Das Schmelzen der Arktis ist mal wieder abgesagt

von ScienceFiles

Es ist nicht lange her, da wurde Eismann Steinmeier in der Arktis inszeniert, weil dort, wie die ARD-tagesschau behauptet, die Folgen des angeblichen Klimawandels am deutlichsten zu sehen seien.

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Wir wissen nicht, was Frank-Walter Steinmeier in der Arktis gesehen hat, aber wir wissen, was die Daten zur Arktis zeigen: Keinen Klimanwandel, sondern eine Zunahme der Eismenge.

Wir haben Tony Heller schon lange nicht mehr auf ScienceFiles zu Ehren kommen lassen.
Das holen wir heute nach.
Tony Heller ist eine unerschöpfliche Quelle für Daten, die den Klimawandel-Scam aushebeln und zeigen, dass einmal mehr versucht wird, uns nach Strich und Faden zu täuschen.

Zwei Abbildungen, die wir bei Tony Heller gefunden haben, reichen, um zu zeigen, dass, wenn es einen Klimawandel gibt, dieser Klimawandel nicht dazu führt, dass die Arktis schmiltzt, wie dies die üblichen Irren schon seit Jahrzehnten behaupten:

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“Wissenschaft” beim Spiegel, eine Travestie.
Daten des 
Danish Meteorological Institute zeigen, dass auch in diesem Jahr nicht eintritt, was der Spiegel schon für 2008 und 2020 angekündigt hat, eine eisfreie Arktis. Im Gegenteil, derzeit gibt es in der Arktis so viel Eis wie schon lange nicht mehr:

Ein Bild, das Text, Diagramm, Reihe enthält. Automatisch generierte BeschreibungDie derzeitige Eismenge ist sehr nahe an der Eismenge des Median der Jahre 1981 bis 2010, und ein Vergleich mit den Vorjahren zeigt einen Zuwachs, keine Rückgang. Der Klimawandel-Scam der eisfreien Arktis schmilzt, im Gegensatz zum Eis.

Dass es mehr Eis in der Arktis gibt, als in den Vorjahren hat damit zu tun, dass es am Nordpol derzeit gut fünf Grad kälter ist als im Mittelwert der Jahren 1958 bis 2002.

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Vielleicht sind diese empirischen Daten die Ursache dafür, dass Systemmedien nunmehr versuchen, Klimahysterie durch offene Lügen anzuheizen, in der Hoffnung, dass einfache Gemüter, die sich gerne für die Sache derjenigen instrumentalisieren lassen, die sich am Klimawandel-Hoax eine goldene Nase verdienen, dankbar jeden Hinweis auf ein Ende in Flammen, aufnehmen.

Der Beitrag erschien zuerst bei ScienceFiles hier

 




Graichen geht, die Grünen machen genauso weiter

Der grüne Hardliner Dr. Graichen wurde abgesetzt. Doch freut euch nicht zu früh. Wer eine Lüge in die Welt setzt, muss immer neue Lügen erfinden, damit diese nicht auffliegt. Die gesamte grüne Politik ist ein wackeliges Lügengebäude, das mit immer neuen Lügen abgestützt wird, damit es nicht zusammenbricht.

Von Manfred Haferburg

Der Oberhardliner wird einen Neuen Hardliner einsetzen. Und nur wer an den Weihnachtsmann und den Osterhasen gleichzeitig glaubt, glaubt auch, dass mit der neuen Personalie des Staatssekretärs Vernunft und Rationalität in die grüne Energiepolitik Einzug halten. Schlimmer geht bei der Ampel immer – es geht vom Regen unter Umgehung der Traufe direkt in die…

Worum geht es eigentlich? „Ums Klima“, schreien die grünen Gesellschaftsklempner: „Wir müssen das Klima retten“. Ich tue lieber gleich Abbitte beim durch und durch ehrenwerten Berufsstand der Klempner – ihr seid nicht gemeint. „Es geht ums CO2 zur Rettung des Klimas“, schreien sie. Ist das so, wirklich? Will das Klima überhaupt gerettet werden?

Deutschland trägt mit 2 Prozent zum menschgemachten CO2-Ausstoß bei. Die Gasheizungen der kleinen Leute tragen zu diesem ohnehin im Weltmaßstab vernachlässigbaren Beitrag nur ein paar wenige Prozentpunkte bei. Sie sind im Weltmaßstab absolut vernachlässigbar. Um diesen nicht messbaren Beitrag um einen weiteren nicht messbaren Beitrag zu verringern, sollen die kleinen Leute in Deutschland um eine Billion Euro abgezockt werden – die sie nicht haben. Ohne Rücksicht auf Verluste werden die grünen Khmer die Existenz von Millionen Deutschen vernichten. Warum?

Damit ihr Lügengebäude nicht einstürzt, darum. Die deutsche Regierung hat dem Spurengas Kohlendioxid den Krieg erklärt. Sagt sie. In Wirklichkeit hat sie dem Wohlergehen ihres Volkes den Krieg erklärt. Es ist ein asymmetrischer Krieg, der an vielen Fronten tobt, die alle „Wende“ heißen. Energiewende, Verkehrswende, Heizungswende, Ernährungswende, Landwirtschaftswende… „Wollt ihr die totale Wende?“, schreien die Wendemedien und lügen, dass sich die Balken biegen. Die politischen Wendehälse machen keine Gefangenen mehr. Sie wenden die Taktik der verbrannten Erde an. Nichts soll rückgängigmachbar sein – so falsch es auch war.

Keiner soll merken, dass der Atomausstieg ein gigantischer Fehler war

Trotz der über 15 Jahre andauernden Zwangsenteignung der Steuerzahler und Stromkunden mit insgesamt schon einer halben Billion Euro für eine nicht funktionierende Energiewende steigt der deutsche CO2-Ausstoß weiter an. Trotz des Anstiegs wurden vor ein paar Wochen die letzten CO2-freien Kernkraftwerke abgeschaltet und sollen so schnell als möglich unbrauchbar gemacht werden. Allein ihr Weiterbetrieb hätte die ganze Heizungswende bezüglich CO2 unnötig gemacht, indem er ein Vielfaches des CO2 eingespart hätte, was jetzt mittels des Verbotes von Gas- und Ölheizungen erkrampft werden soll. Es darf ja keiner merken, dass der Atomausstieg ein gigantischer Fehler war.

Wer erinnert sich noch an die grüne Empfehlung vor 10 Jahren, auf klimaneutrale Pellet-Heizungen umzustellen? Einige Leichtgläubige haben dem Versprechen der „nachwachsenden Rohstoffe“ geglaubt. Jetzt verbieten dieselben Grünen ihre Heizung gleich mit und verlangen den Einbau von Wärmepumpen. Gleichzeitig arbeiten sie an Gesetzen, die es ihnen ermöglichen, den Wärmepumpen bei Flaute und Dunkelheit den Strom abzustellen.

Sie machen den Strom unbezahlbar und wollen ihn mit Subventionen für die Industrie und ihre Lieblingsklientel billiger machen. Offenbar haben sie keinerlei Angst, dass ihnen bald das bisschen Geld der verbliebenen Steuerzahler ausgeht. Ihre Verbote gelten nicht für sie, sondern fürs gemeine Volk, damit die neue feudale grüne Kaste sich umso mehr bereichern und an dem immer größer werdenden Abstand zu den Elenden erfreuen kann. Deutsche Rentner sammeln Flaschen. Habeck gibt drei Jahresgehälter eines Durchschnitts-Arbeiters für einen Leibfotografen aus und Baerbock für eine Leibvisagistin. Mich als Ossi erinnert das an das unsägliche Verhalten einer Frau Ceaușescu, die nach Paris zum Friseur flog, während in den rumänischen Waisenheimen die Kinder verelendeten. Wann wird es ein Wandlitz für Ampel-Politiker geben?

Die grüne Wendepolitik ist längst eine Lawine

Wer eine Lüge in die Welt setzt, muss immer neue Lügen erfinden, damit diese nicht auffliegt. Die gesamte grüne Politik ist ein wackeliges Lügengebäude, das mit immer neuen Lügen abgestützt wird, damit es nicht zusammenbricht. Lügen sind wie ein Schneeball, der einen Hang herunterrollt und dabei immer größer wird – bis er zur Lawine anwächst. Die grüne Wendepolitik ist längst eine Lawine, die mit verheerenden Schäden den Hang herunterstürzt und alles zermalmt, was ihr in den Weg gerät.

Nichts von dem grünen Illusionstheater kann funktionieren. Ihre Windmühlen werden nicht genug Strom herstellen, auch wenn sie ihre Anzahl verzehnfachen. Die Sonne wird auch in Zukunft nachts nicht scheinen. Der Wunderspeicher wird nicht erfunden werden. Die Industrie wird weiterhin die Flucht ergreifen, genauso wie die Leistungsträger. Es ist nämlich so: Wo die grünen Kommunisten hinkommen, hauen die Leute ab. Die Elektroautos werden nicht fahren können, wann sie gebraucht werden. Die vorgesehenen 50 Gaskraftwerke werden genauso wenig gebaut werden wie die sechs Windkraftanlagen pro Tag. Die Wärmepumpen werden in der vorgesehenen Anzahl weder gebaut noch versorgt werden können. Es wird keine bezahlbare Wasserstoffwirtschaft geben. Wenn sie alle Kohlekraftwerke abschalten, wird das Netz zusammenbrechen.

Viele Deutsche werden um ihre Ersparnisse und ihre Lebensträume gebracht werden. Auf Mitleid braucht keiner zu hoffen. Deutschland wird zur energetischen Lachnummer der Welt werden, zum Beispiel, wie man es nicht machen soll. Was hat der European Song Contest mit dem CO2-Ausstoß zu tun? Beim CO2-Ausstoß pro Kopf liegt Deutschland vor Polen auf dem vorletzten Platz. Da ist also noch etwas Luft nach unten, um mit dem ESC gleichzuziehen.

Der Beitrag erschien zuerst bei ACHGUT hier

 




Wie Waldbesetzer Windradpläne von  Olaf Scholz blockieren? +

Habeck – der WEGZAUBERER von BerlinOZ – Doppel-Artikel – Bisher übersehene  Auswirkungen auf die „Energiewende“ durch die „Weltretter“ selbst. – Zaubertricks von Habeck/Graichen

von Werner Eisenkopf, EIKE-Gründungsmitglied

Einige nicht zwangsgebührenfinanzierte Medien, wie BILD, Epoch-Times und Reitschuster.de, regten sich über ein Gerichtsverfahren in Bautzen/Sachsen auf, wo drei „Waldbesetzer“ sich vor Gericht verantworten sollten. Weil sie aber einfach frecherweise ihre Namen gar nicht preisgaben, ließ das die Gerichtsverhandlung platzen. Wer sich für diese Thematik interessiert, kann dies bei den weiter unten verlinkten jeweiligen Artikeln selbst nachlesen. Dabei kann man sich darüber freuen oder auch aufregen, was die deutsche Justiz heutzutage mancherorts schon mit sich so alles machen lässt, wenn es „nur Weltretter“ sind und nicht etwa „schlimmeres Gelichter“ (Coronaleugner?) ist…

1000 Polizisten hatten bei Ottendorf-Okrilla, demnach einen „besetzten Wald“ räumen müssen. Dabei kam es zu Widerstand und kurzzeitigen Verhaftungen dieser „unbekannten“ Personen, die das Gericht in Ermangelung realer Namen, tatsächlich mit „UP Heibo 03“ und „UP Heibo 13“ („UP Heibo 14“ geruhte erst gar nicht vor dem Gericht zu erscheinen!) geführt wurden, Kurzum, wen das interessiert, und woher diese Abkürzung kommt, lese die Artikel nach.

Nur rein theoretisch könnte man über die Frage nachdenken, was denn gewesen wäre, wenn diese UP-Heibo-Aktivisten hinter ihren Masken und Sonnenbrillen, auf dem Weg in den Gerichtssaal, womöglich von irgendwelchen bösartigen Menschen gerempelt oder sogar geschlagen worden wären? Gewiss hätten dann die Angreifer eine Strafanzeige wegen Gewalttätigkeit bekommen, was ja auch dem gültigen Recht entspricht und nicht geduldet werden kann. Nur wäre die Frage, ob dann die „Geschädigten“ (sprich Verhauenen) dafür immer noch nicht mal ihre Realnamen hätten nennen müssen?

Wie weit geht der deutsche Rechtsstaat, solche Possen bis direkt Verhöhnungen, denn eigentlich noch geduldig mit? Hier sind die drei Berichte dazu:

https://www.bild.de/regional/dresden/dresden-aktuell/prozess-klima-chaoten-wollen-namen-nicht-verraten-freispruch-83846526.bild.html

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/anonymitaet-als-schutzschild-klimaaktivisten-sorgen-fuer-prozessabbruch-a4262272.html

https://reitschuster.de/post/prozess-gegen-unbekannte-klima-extremisten-verhoehnen-erfolgreich-gericht/

DOCH NUN ZUM HAUPTGRUND DIESES ARTIKELS:

Hier haben „Waldbesetzer“ einen Wald besetzt, GEGEN KIESABBAU! Nicht etwa Braunkohle oder so!

Wussten diese vermutlichen  „Vollpfosten“ denn nicht, daß sie damit faktisch die „Weltrettung durch Olaf Scholz“ blockieren könnten? Nur zur Erinnerung. Der Olaf Scholz, will doch künftig 4-5 neue Windräder am Tag fertiggebaut haben. Berechnen wir mal die von Olaf angestrebte Zahl der Windräderzuwächse. Das wären (Kompromiss) 4,5 Windräder/Tag mal 365 Tage = 1.642 Windräder in einem Jahr. Ist doch lumpig, oder?

Dann berechnen wir nun den Baustoff- und Grobblechbedarf dieser 1642 Windräder im Jahr, nach einer Faustformel. Nehmen wir einfach mal die bequem „ergoogelten“ 10000 Tonnen Stahlbeton, je Windrad, bei bis zu 12m Tiefe in ein Loch im Boden. Das macht als Rechnung 1.642 x 10.000 Tonnen = 16.425.000 Tonnen im Jahr, allein für die Sockel! Nun die Preisfrage: WIEVIEL KIES ist da drinnen mit vermischt verbaut?

Zu kompliziert? Jedenfalls VIEL Kies! Der Kies fällt aber nicht wie „Manna vom Himmel“ sondern muß aus Kiesgruben überall erst mal gewonnen werden, bevor man ihn mit Zement, Sand, Baustahl und last not least auch viel Wasser, zu fertigem Stahlbeton mischen kann. Denn ohne Sockel, steht auch kein Windrad! Soweit doch logisch, oder?

Nun haben aber „UP Heibos“ genau solchen Kiesabbau per Waldbesetzung verhindern wollen, Ganze 1000 Polizisten mussten dem Kies quasi „Hilfe“ bringen, damit er endlich in seiner sicherlich „biblisch-gottgewollten“ Zweckbestimmung, nämlich im Stahlbeton eingegossen landen kann. Da Kies nunmal Kies ist, ganz egal ob in Okrilla, in Untergießkübelbach oder in Hamburg (wo zufällig auch eine WARBURG-Bank residiert) , ist so ein Vorgehen der „UP-Heibos“ eine Blockade und damit Affront auch gegen Olaf Scholz! Wer würde daran jetzt noch zweifeln? Schande daher über diese „UP-Heibos“ aus der Sicht des Kanzlers!

Wenn wir aber schonmal bei sowieso nur rein spinnerten theoretischen Berechnungen  dran sind, dann eben dazu noch ein Nachschlag. Nach den eigenen Berechnungen, der „Klimaschutzwütigen“ selbst mal ausgeführt, ohne daß man inhaltlich selbst überhaupt daran glauben sollte oder gar muß.

Nochmal Google: In Summe ergibt sich ein durchschnittliches „Treibhausgaspotential von 587 kg CO2- Äquivalenten pro Tonne Zement“ in Deutschland. Demnach fallen bei Olaf Scholz‘ Windradplänen, erst mal je Jahr 9.641.475, also 9,6 Millionen Tonnen CO2 ZUSÄTZLICH an. Da ist das ganze Andere noch gar nicht mit eingerechnet. Wieviel Strom müsste man also rein rechnerisch erst mal gewinnen, um diese Menge überhaupt wieder einzuholen? Wieviele Heizungen im ganzen Land könnte man dafür in Ruhe lassen? Wieviele Autos fröhlich weiter „verbrennen“ lassen?

Bei Heizungen und Autos will Habeck, mit seinem „Strategen Graichen“ wirklich schier jedes Gramm CO2 teuerst auf Kosten der Bürger „einsparen“ lassen aber zugleich ERHÖHT er bisherige Ausstoßmengen willkürlich in astronomische Höhen. Dies nicht nur bei Baustoffen für Windräder und Solarpaneelen. Auch bei der „weggezauberten“ immensen ERHÖHUNG von Emissionen bei der von Habeck selbst verantworteten Umstellung gigantischer Erdöl- und Erdgas-Importe aus Rußland. Früher mit wenig Emissionen per Pipelinepumpen und nun mit enorm gesteigerten Emissionen per vielen Schiffen (Schwerölmotoren) Umwandlungen, Zügen und LKWs. Laut UBA in „vorläufigen Zahlen für 2022“ ist dies alles weg! Der Gesamt-Ausstoß von Deutschland  in 2022, haben sich demach leicht verringert. Hokus-Pokus-Fidibus!

Robert Habeck ist damit der (CO2-) „WEGzauberer von BerlinOZ“ und das UBA sein „Zauberassistent“ dabei!

Es wird immer unübersehbarer, daß die seligen „Schildbürger“ im Vergleich nur quasi mickrige kleine „Ameisen“ gewesen waren, gegen die heutigen „Ameisenbären“ die heute als „Klimaschützer“ überall zerstörerisch herumtrampeln. Dies u.a. auch mit Freibriefen von „Abu-Graichen“ ausgestattet. Bestellt wie auch erstellt im Familiencan aber praktischerweise bezahlt aus Steuergeldern. Eine wunderbare effektive Aufteilung.

Dazu ist dies Alles gewiss KEINE Vetternwirtschaft! Eher gendergerecht eine Vetter*INNENwirtschaft oder VETTERBASENwirtschaft  oder noch besser eher eine GRÜNE CHRISTEN GEMEINDE („Brüder und Schwestern alle zu mir zur Speisung…“) wo dann höchstens die dabei offenbar vergessenen „Dritten“(Geschlecht! Nicht Zähne!)  jammern, daß sie dabei nicht explizit mitgenannt wurden. Beim „Abu-Graichen-Clan“, sind zwar wie bei profanen beruflichen Bewerbungen, eindeutig diverse „m/w/“ bekannt aber bis dato offenbar noch KEIN „/d“ und damit sicherlich schlimmerweise irgendwie diskrimierend, gerade für Grüne! Wo bleibt da der heftige Gender-Protest?

Na denn…

 




Klimawahn: Senator Kennedy stellt Staatssekretär des US-Energieministeriums bloß

Auch in den USA: 50-Billionen Dollar für Klima-Politik ohne Sinn und Verstand

Die US-Regierung will, dass 50 Billionen US-Dollar in den Klimaschutz fließen sollen. Doch die Regierung kann nicht sagen, ob das etwas bringt und ob dadurch tatsächlich die Erdtemperatur gesenkt werden kann.

[Siehe Kurz-Video auf Instagram HIER und

Bei einer Anhörung fragte US-Senator John Kennedy den Staatssekretär des US-Energieministeriums, welchen Nutzen die 50 Billionen (!!!) US-Dollar haben, die die US-Regierung für die CO2-Reduzierung und den Klimaschutz ausgeben will. Werde dadurch die Temperatur der Erde gesenkt? Und wenn ja, um wie viel? Was sind die Prognosen? Womit ist zu rechnen? Wie könnten die Effekte sein?

Und?

Der Staatssekretär des US-Energieministeriums, David Turk, weiß keine Antwort.

Er weiß nicht, wie viel es ungefähr kosten wird (Kollegen schätzen 50 Billionen US-Dollar), nur dass es Billionen sein werden, um bis 2050 CO2-neutral zu werden. Doch ob das etwas für das Klima bringt bzw. welche Auswirkungen das auf die Temperatur haben wird, kann er nicht sagen.

Mehrere Minuten lang, versucht Kennedy eine klare Antwort zu bekommen. Doch der Regierungsvertreter redet um das Thema herum, sagt, dass die USA im Klimaschutz Vorbild für den Rest der Welt sein müssten, etc. Doch was die Klima-Politik konkret bringt, kann er nicht sagen.

Geht es hier wirklich um Klimaschutz? Oder geht es hier um Lobbyismus für Unternehmen und Investoren, die im Namen des Klimaschutzes Geld machen wollen?

Der Beitrag erschien zuerst bei Freie Welt hier

Zur Nachahmung des Fragestellers empfohlen.

 




Die drei C-Modelle für unsere Dekarbonisierung

Von Dipl.-Ing. Peter Dietze

Klimaschutz durch Dekarbonisierung wurde bisher – fälschlich bedingt durch die mediale Propaganda – von der Mehrheit für notwendig und gut gehalten. Klar dass es etwas kostet, wir uns einschränken müssen und nicht so weitermachen können wie bisher. Aber seit wir erfahren haben dass wir unsere Häuser in Kürze mit immensen Kosten und Krediten auf EU-Effizienzstandard bringen und zumeist eine Niedertemperatur-Wärmepumpenheizung, oft auch Fussbodenheizung, zusätzliche Isolation sowie Elektroboiler (sonst nur lauwarmes Brauchwasser mit Legionellen) und neue Fenster einbauen müssen und ggf. bis zu 50.000 € Strafe zahlen sollen, gehen Wut und Panik um.

Insbesondere auch weil wir weitgehend CO2-frei heizen sollen (was für ca. 20 Millionen praktisch weder möglich noch bezahlbar ist) alldieweil man unsere letzten KKW ausser Betrieb nimmt und der politisch gewollt teure Strom mit Stein- und Braunkohle (bei kaum 50% Wirkungsgrad) CO2-intensiv erzeugt wird, bei Winterkälte keinesfalls ausreicht und dann abgeschaltet (!) wird. Dazu kommt dass wir auch noch Elektroautos anschaffen sollen und dass unser Land bald mit WKA und PV überdeckt werden soll ohne dass die gigantischen (weder bezahlbaren noch realisierbaren) Speicher sowie die zahllosen Wasserstoff-Gaskraftwerke vorhanden sind und ohne dass die EVU bekanntgeben dass sie unsere Niederspannungs-Verteilnetze für den hohen Strombedarf bei Frost auf etwa das 15-fache verstärken werden.

Auslöser für diesen EIKE-Beitrag war folgende – abgelehnte – Leserpost an Klimanachrichten (Prof. Vahrenholt):

Zitat •• Die Konsequenzen der real geringen CO2-Verdoppelungssensitivität von nur ~0,6 Grad (welche auch all inclusive von MODTRAN berechnet wird) sind enorm. So ergibt sich der Effekt einer CO2-Halbierung von Deutschland im langfristigen Gleichgewicht nur zu 3/1000 Grad. Und wegen proportional zu ppm-280 ansteigenden Senkenflüssen würden wir, wenn wir mit konstanter heutiger globaler Gesamtemission von etwa 11,3 GtC/a (41,4 GtCO2/a) ohne jegliche Dekarbonisierung bis 2135 weitermachen, NetZero bei max. 500 ppm und nur +0,5 Grad gegenüber vorindustriell erreichen. Der CO2-Hype hat wissenschaftlich keine Grundlage, denn CO2 ist wegen der geringen Klimasensitivität in Wirklichkeit eher nur ein Scheinproblem.

Siehe https://www.fachinfo.eu/dietze2018.pdf Fusion 2/2018, HITRAN, ECS

http://www.fachinfo.eu/dietze2020e.pdf C-Modell

https://www.fachinfo.eu/dietze2021.pdf Restbudget

http://www.fachinfo.eu/dietze2022d.pdf Dekarbonisierung von Deutschland

•• Zitat Ende

Aus meinen EIKE-Kommentaren kennen Viele bereits meine wesentlichen Aussagen, aber mir erscheint es sinnvoll, die drei wesentlichen Modellansätze für die Dekarbonisierung hier mal zu erläutern, damit die billionenteuren Missverständnisse bezüglich unserer Dekarbonisierung verständlich werden.

1. IPCC-Kumulationsmodell:

Die Bilanzierung der CO2-Emissionen von 1850 bis heute ergibt, dass etwa die Hälfte der Emission in der Atmosphäre verbleibt (und kumuliert). Wenn man eine maximale Erwärmung (z.B. 1,5 oder 2 Grad bei einer fünffach zu hohen Klimasensitivität ECS für CO2-Verdoppelung) und somit einen maximalen ppm-Anstieg festlegt, ergibt sich ein Restbudget, das wir – gleiches Recht für alle Erdbüger – nach der Einwohnerzahl der Länder aufteilen müssen, und danach gilt ZeroCarbon. Darauf beruht unser fragwürdiges BVG-Urteil und das Klimaschutzgesetz mit dem Reduktionspfad für die Sektoren.

Hinweis: Die quasi lineare Kumulation (Bild 1) beruht auf einer Fehlinterpretation des C-Kreislaufs und entsteht nur wenn die Emission über längere Zeit stets 1-2 % pro Jahr ansteigt und der Senkenfluss grob falsch als proportional zur Emission angenommen wird.

Bild1: Kumulationsmodell des IPCC

2. Badewannen-Modell (Prof. Ganteför, Prof. Vahrenholt)

Dass heute gut die Hälfte der Emission in die Senken geht (was jedoch proportional zu ppm-280 ist und hoffentlich auch in Zukunft so bleibt), gibt es KEIN Restbudget. Wenn wir den weiteren ppm-Anstieg stoppen wollen, um auf den heutigen Zustand zu stabilisieren, müssen wir die globale Emission halbieren und konstant halten (NetZero_1). Die Frage ist allerdings ob uns alle anderen Länder folgen würden, denn Deutschland allein hätte kaum einen feststellbaren Effekt.

Hinweis: Das Modell von Dr. Dengler (zweimal bei EIKE) wo mit einer weitgehend korrekten CO2-Zeitkonstanten von 50 Jahren (d.h. 2% des anthropogenen Inventars der Atmosphäre gehen pro Jahr in die Senken) gehört zu dieser Kategorie. Festgelegt wurde ein Anstieg auf max. 475 ppm, da fälschlich transient mit TCR=1,92 Grad (etwa 70% vom ECS und grob falsch mit 100% statt nur 20-25% Erwärmung durch CO2 gegen 1850 ermittelt) für einen maximalen Anstieg von +1,49 Grad gegen vorindustriell gerechnet wurde. Dabei erfolgte eine Reduktion von heute 41,4 auf 30,4 GtCO2/a im Gleichgewicht, um so die Einhaltung des 1,5 Grad-Ziels von Paris (!) zu erreichen.

3. Dietze-Modell

Da die Senkenflüsse proportional zu ppm-280 ansteigen, lassen wir den (bei konstanter heutiger Emission) langsamen Anstieg bis 2135 (siehe Testrechnung Bild 2) bis auf harmlose maximale 500 ppm zu und erreichen damit NetZero_2 ganz von selbst (!) ohne Reduktion. Der CO2-bedingte Temperaturanstieg gegen vorindustriell beträgt dann im Gleichgewicht real nur 0,6•ln(500/280)/ln(2)=0,5 Grad, und gegen heute nur noch +0,15 (!) Grad. Diese Lösung für CO2 erspart uns Kosten von mehreren Billionen € und schwierige Probleme (u.a. CCS und grüner Wasserstoff), was insbesondere mit eigener Gasförderung statt LNG auch für die Rettung unserer Industrie notwendig ist.

Bild 2: Testrechnung mit modifiziertem alten Szenario IS92aD. Das C-Modell ergibt mit konstanter heutiger Gesamtemission von 11,3 GtC/a ab 2025 bis 2135 nur einen Anstieg auf maximal harmlose und für die Biosphäre vorteilhafte 500 ppm.