Deutschland und Europa im Griff der Klimaapokalypse – Der Weltuntergang ist nah, wenn wir nicht sofort gegensteuern – Teil 4
Teil 4: Die Klimakatastrophe hat ausgedient
Raimund Leistenschneider
In früheren Berichten hatte der Autor bereits die folgende Gegenüberstellung gezeigt:

Abb.33, Quelle: Leistenschneider, zeigt den Vergleich der Temperaturgänge 20 Jahre vor und 18 Jahre nach einem Maximum im Hauptsonnenzyklus von Deutschland (heute) nach Daten des DWD (unten) und Berlin-Dahlem (oben, um 1800, Ausschnitt aus Abb.33). Um 1800 existierten kein Deutschland und keine flächendeckenden Temperaturmessungen. Daher kein Vergleich der Absolutwerte, aber der Temperaturmuster (Wechsel).
In Abb.33 ist unschwer zu erkennen, dass sich die klimatischen Temperaturwechsel in den Jahren nach einem Hauptsonnenzyklus gleichen. Daher schauen wir und das Original (Abb.33 oben) genauer an.

Abb.34, Quelle: Prof. Ewert, zeigt die Jahrestemperaturen von Berlin-Dahlem von 1701 – 2008. Die rote Linie gibt näherungsweise den Zeitpunkt des Maximums im Hauptsonnenzyklus an. Bis zu einem Zeitraum von 20 – 30 Jahren nach dem Hauptsonnenzyklus schwanken die Temperaturen am stärksten zwischen warm und kalt (rote Fläche). Heute nennt der DWD diese starken Schwankungen „Extremwetter“. Bis zum Minimum im Hauptsonnenzyklus sind immer noch relativ hohe Temperaturausschläge zu verzeichnen, jedoch auf insgesamt niedrigerem Niveau (grüne Fläche). Unmittelbar vor und nach dessen Minimum ist das Klimasystem sozusagen in seinem eingeschwungenen, kalten Zustand und die Temperaturwechsel sind am geringsten (blaue Fläche). Vor einem Temperaturanstieg fallen die Temperaturen auf ein relatives Minimum und steigen dann kontinuierlich an (schwarze Linien).
Um 1830 (roter Pfeil) ist ein starker Temperaturanstieg zu sehen. Die Jahrestemperatur steigt stark an. In jenem Jahr war es deutlich wärmer als in allen Jahren zum Hauptsonnenzyklus und den Jahren danach. Der Peak liegt etwa 34 Jahre nach dem davor liegenden Maximum im Hauptsonnenzyklus’.
Anhand des Temperaturdatenreihe der DWD-Referenzstation Hohenpeißenberg,hatte der Autor das Maximum im Hauptsonnenzyklus um das Jahr 1797 gelegt. Nun sind 34 Jahre nicht identisch mit heute (Hauptsonnenzyklus um 2002/2003), 24 Jahren. Doch eine Punktlandung ist gar nicht nötig. Niemand wird ernsthaft behaupten, man könne den Wetterbericht vom 15.August 2026 aus den Wetterberichten des 15. August der Jahre davor bestimmen. Es geht um das „Musterbild“. Ob 24 Jahre oder 34 Jahre nach einem Hauptsonnenzyklus. Etliche Jahre nach dem Hauptsonnenzyklus scheint das Wetter plötzlich „verrückt zu spielen“ und bildet eine starke , nie da gewesene, Temperaturspitze aus.
Die Zukunft (die nächsten 5 Jahre) wird zeigen, ob wir weitere so vglw. heiße Jahre bekommen oder ob nicht (vergleiche mit Abb.34). Anhand der Physik – deren Gesetze sind heute wie vor 200 Jahren gleich – geht der Autor davon aus, dass dem nicht so sein wird.
Was ist aus dem Land von Helmholtz, Gauß, Planck oder Einstein geworden? Offensichtlich ein Land, in dem dumm-dreiste Akteure (Abb. 1-3 und die dortigen Erläuterungen oder hier das Ruder übernommen haben. Von Physik keine Ahnung, dafür eine große Klappe.
Da wundert es nicht, wenn ein Papst der sog. Mittelwertforscher, nein, heißt ja „Klimaforscher“, wie Prof. Gornott, Arbeitsgruppenleiter am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, im Netz ihren Unsinn und wieder einmal die angeblich 99% Konsens bemühen verbreiten dürfen im Auftrag der Regierung*4). Nun, Prof. Gornott ist nichts vorzuhalten, verdient er doch sein „täglich Brot“ mit dem Unsinn. Diejenigen, die solchen Unsinn immer noch glauben, für die fällt dem Autor spontan nur die Abb.35 ein.
*4) Das Institut wird vollständig von Bund und Ländern grundfinanziert.

Abb.35, Quelle siehe Graphik, zeigt den Bildungsnotstand in Deutschland, auch als Pisa-Studie bekannt.
Naturwissenschaft, mir deren Vielzahl physikalischer Akteure, ist natürlich weitaus komplizierter*5) als Klimareligion mit nur einem einzigen Akteur, den sog. Treibhausgasen. Da ist es nur verständlich, dass Simpel sich der Klimareligion hingezogen fühlen.
*5) Siehe beispielhaft die enorme Komplexität der jüngst auf der Sonne entdeckten kleinen Wirbel, welche die Theorie des Ursprungs der Kelvin-Helmholtz-Instabilität bestätigen, über das aktuell die Max Planck-Gesellschaft berichtet. Gott behüte, was sind denn verdrillte Magnetfeldlinien und was ist denn eine Kelvin-Helmholtz-Instabilität. Mit solch „Nebensächlichkeiten“ belastet sich die Klimareligion und deren Jünger natürlich nicht. Dort ist der Teufel längst ausgemacht!
Schauen wir uns den Unsinn, den das PIK-Potsdam wieder einmal verbreitet, exemplarisch an:
Da ist was von „Mythos“ zu lesen, was suggerieren soll, die Klimarealisten verbreiten Mythen, also Unwahrheiten. Wie wir vom Physik-Nobelpreisträger John Clauser am Beispiel des IPCC erfahren, ist dies genau umgekehrt der Fall. Aber weiter mit dem Mythenerzähler vom PIK-Potsdam.
Da ist was von einer „Hitzewelle von 1976″ die Rede und das es diese Hitzewellen „schon immer gab“ aber, „dass solche Hitzephasen heute deutlich häufiger, länger und intensiver seien.“ Und weiter: „Unter den Klimabedingungen von vor 50 Jahren wäre die Juni-Hitzewelle 2026 wohl 3,5 Grad Celsius kühler ausgefallen.“
Bei El-Niño wird so richtig losgelegt: „Die Effekte des Wetterphänomens seien vor allem in Südamerika, Ostafrika und Teilen Südostasiens stark ausgeprägt.“ „In Europa sind die Auswirkungen deutlich geringer“.
Jetzt kommt der Kracher: „Der Klimawandel selbst sorgt nicht für Regen oder Hitze – aber er verstärkt solche Wettermuster, die im schlimmsten Fall zu Extremereignissen führen können.“
Offensichtlich kennt Prof. Gornott nicht den Unterschied zwischen Wetter und Klima. Ersteres wird in Abhängigkeit der Anfangsbedingungen errechnet und eine halbwegs genaue Vorhersage kann bestens für 14-16 Tage erfolgen. Letzteres wird in Abhängigkeit der Rahmenbedingungen errechnet (Klimamodelle des IPCC). 2. Semester Meteorologie. Klima ist nichts anderes als der statistische Mittelwert des Wetters über einen Zeitraum von z.B. 30 Jahren. Dieser Zeitraum wird Klimatologische Referenzperiode genannt. Klima kann niemals Wetterereignisse beeinflussen. Dass geht schon mathematisch nicht.
Nun, bei so wenig Kenntnis der Materie verwundert es natürlich nicht, dass auch seine anderen Punkte blühender Unsinn sind.
Dass El Niño-Ereignisse in Europa kaum Auswirkungen („deutlich geringer“) haben, als in der Hadley-Zelle (dort, wo der El Niño entsteht) steht im krassen Widerspruch zu den Ergebnissen von Prof. Brönnimann (ETH Zürich), Spektrum der Wissenschaft 03/05, „Pazifik ließ Europa frieren“. Zig Studien belegen den starken Einfluss von El Niño auf die Globaltemperaturen. So haben Wissenschaftler aus Australien und Neuseeland (Prof. Robert M. Carter von der James Cook University in Australien et al.) in ihren Untersuchungen den Zusammenhang zwischen der ENSO-Schwingung (El Niño/Southern Oszillation) und dem Weltklima aufgezeigt. Sie veröffentlichten ihre Studie, die auf gut erfassten Messdaten der vergangenen 50 Jahre zurück griff, im „Journal of Geophysical Research“. Ihr Ergebnis: Je stärker der jeweilige El Niño war, desto deutlicher stieg in der Folge die globale Temperatur an. Die Forscher geben an, dass ca. 70% der zuletzt beobachteten Erwärmung auf die El Niño-Tätigkeit zurückzuführen ist. Es habe sich gezeigt, dass etwa 6 Monate nach einem El Niño-Ereignis die globalen Temperaturen, je nach Stärke des El Niño anstiegen. Oder Abb.36.

Abb.36, Quelle: BBC News zeigt die global von einem El Niño-Ereignis betroffenen Gebiete. Zu sehen, dass es in Mittel und Westeuropa wärmer wird, genau wie im Sommer 2026. Die folgende Abb.37 entlarvt die Aussage des PIK-Potsdam als blühenden Unsinn.
Aber der Autor schrieb doch weiter oben, El Niño sei nicht die Ursache für den „Extremsommer“ und die „Extremtrockenheit“ in 2026 bei uns und in Westeuropa. Der Autor bleibt auch dabei, denn nicht El Niño ist die Ursache, sondern, wie geschildert, die Sonne. Denn jedes El Niño-Ereignis wird von einem solaren Ereignis ausgelöst, wie der Autor dies bereits von 15 Jahren schrieb: Dynamisches Sonnensystem – die tatsächlichen Hintergründe des Klimawandels.

Abb.37 oben zeigt die Temperaturdatenreihe nach climate4you. Die kleine Abbildung zeigt die atmosphärische CO2-Entwicklung nach Mauna Loa, die überhaupt keinen Zusammenhang mit den Globaltemperaturen aufweist. Die Abbildung darunter zeigt die El Niño-Anomalien (El Niño 3.4) der Wassertemperaturen. Jede globale Temperaturspitze im gezeigten Zeitraum fällt mit einem El-Niño-Ereignis exakt zusammen, und das bei 8 Ereignissen im Betrachtungszeitraum (grüne Pfeile und Blockpfeil). Die schwarzen Linien dienen zur zeitlichen Justierung der Datenreihen. Graphik: R.Leistenschneider
Die anderen Punkte bzgl. Temperatur und Hitzewellen entlarvt das Lied von Rudi Carrell aus 1975 „Wann wird´s mal wieder richtig Sommer“ als völligen Unsinn. In 1975 sang Rudi Carrel:
Wer denkt da nicht an gute alte Zeiten. Da gab´s noch Sommer, die man nie vergisst….
Wann wird´s mal wieder richtig Sommer, ein Sommer, wie er früher einmal war?
Mit Sonnenschein von Juni bis September…
Und was wir da für Hitzewellen hatten….
Da gab es bis zu 40 Grad im Schatten. Wir mussten mit dem Wasser sparsam sein…..
Es war hier wie in Afrika…
Diese Zeilen aus 1975 zeigen, welch ein Unsinn heute verbreitet wird. Da geht es um Angst-und Panikmache*6), denn die Politik will nur unser Bestes: Unser Geld. Was hat der Klimaunsinn bisher für Deutschland gekostet? Es sind zig hunderte von Milliarden Euro! Wer diese zu bezahlen hat ist klar.
Der Autor denkt zu wissen, auf was die Klimalüge („Praktisch alle Zahlen sind Betrug“) und mit ihr im „Schlepptau“ der Umbau auf sog. Erneuerbare Energien beruht. Ein Wissen, welches er von Michail Gorbatschow hat. Von ihm persönlich. Wenn auch „nur“ indirekt. Doch dies ist eine andere Geschichte.
*6) Deutschland und Europa werden nicht etwa brauner, sondern grüner, wie Abb.38 belegt.

Abb.38, Quelle, zeigt die Waldausdehnung und Wiederbewaldung in der EU und der Schweiz 1950-2010 aus Fuchs et al. 2013.
Es fand und findet also keine Vernichtung der natürlichen Lebensgrundlagen statt, sondern die Landschaft(en) ergrünen… Eine solche Tatsache eignet sich aber nicht für all jene, die daran prächtig verdienen und ihre Machtposition(en) mit der Klimahype ausbauen wollen.
Die ursprüngliche Abb. 38, die den unmittelbaren Vergleich zu früher (vor mehr als 100 Jahren) zeigt, kann aus urheberrechtlichen Gründen nicht gezeigt werden, daher nur der Link dazu: Die Welt wird grüner“.
Der Leser möge bitte die beiden dortigen Graphiken von Europa Year 1900 und Year 2010 vergleichen. Der Vergleich zwischen früher (1900) und heute (2010) zeigt, dass die Städte in diesen 110 Jahren deutlich zugenommen haben, was sicherlich jeder erwartet hat. Sie zeigt aber auch, dass Europa wesentlich grüner geworden ist. Von einer Katastrophe, mit einhergehenden Dürren, die Europa (und die Welt) heimsuchen und unbewohnbar werden lassen, kann also keine Rede sein!
Die Katastrophen entstehen nämlich einzig und allein in Datenmanipulationen (Physik-Nobelpreisträger John Clauser), die für statistische Zwecke herangezogen werden. Und natürlich in Ereignissen, wie der jetzigen länger anhaltenden Hitze-und Dürreperiode, Angst und Panik zu verbreiten, um dadurch an mehr Geld zu gelangen mit dem Rattenfängerargument, für die Bevölkerung Gutes tun zu wollen. Weiter sollen unsere Freiheiten noch mehr eingeschränkt werden, indem das Grundgesetz geändert werden soll. Was zur Folge hat, dass für Organisationen, die sich darauf spezialisiert haben, leicht und schnell an das Geld anderer zu gelangen, noch mehr Klagemöglichkeiten entstehen. Wodurch nicht nur Gerichte und Ermittlungsbehörden lahmgelegt/behindert werden, sondern die gesamte Volkswirtschaft. Initiiert und forciert von einem Minister/Ministerium,in welchem man sich lieber die Frage stellen sollte: Wozu braucht eine (ehemalige) Industrienation, deren Industrie, Wirtschaft und Arbeitsplätze den „Bach“ runtergehen, solch einen Minister und solch ein Ministerium? All das wird von einer in Unkenntnis gehaltenen Bevölkerung auch noch begrüßt. Aber die (manipulierten) Ergebnisse von Umfragen, hängen natürlich weitgehend von der Fragestellung ab, die meistens gar nicht genannt wird. Ob dies einen Grund hat?
Dass die Welt nicht lebensbedrohender wird, sondern vielmehr lebensfreundlicher, zeigen weiter die Untersuchungen der NASA.

Abb.39, Quelle NASA, zeigt die Veränderung der Wälder (Blattfläche = Leaf Area) seit der Jahrtausendwende. Europa, insbesondere der Süden Europas ist weitaus grüner geworden.
Derartige Untersuchungsergebnisse, gewonnen aus zig Satellitenauswertungen, eignen sich natürlich nicht für eigene, politische und materielle Zwecke oder den Rufen nach einer Grundgesetzänderung. Für die nächsten Jahrzehnte geht die NASA aus Ihren Untersuchungen von einer weiter zunehmenden Lebensqualität – auch für Deutschland und Europa – aufgrund abermals zunehmender Wald-und Grünflächen (Abb.40).

Abb.40, Quelle wie Abb.39) zeigt die Zunahme der Lebensqualität aufgrund steigender Wald-und Grünflächen der verschiedenen Hemisphären (NH = Nordhemisphäre, also bei uns) bis zum Jahr 2100. Die gezeigten Graphen entlarven all jene, die die jetzigen Trockenheit für eigene politische Zwecke missbrauchen wollen, als Scharlatane.
1975, das Jahr in dem Rudi Carrell seinen so entlarvenden Song schrieb, war die Zeit, in der unser Land noch Personen wie Helmut Schmidt, Willy Brandt, Hans-Dietrich Genscher oder Franz Josef Strauß hatte und davor, Konrad Adenauer. Politiker (und deren Regierungen) noch das Wohl unseres Landes und seiner Menschen im Fokus hatten. Werden dagegen die heutigen Politiker und deren Regierungen betrachtet, könnte der Verdacht aufkommen, sich in der oder einer „Komischen Oper“ zu befinden, bzw. in einem Dick & Doof-Streifen, mit dem Unterschied, dass die Sache/Lage viel zu ernst ist, um darüber lachen zu können. Politische Akteure in Regierung und Verantwortung, die sichtlich mit der ihnen anvertrauten Materie überfordert sind, so die Meinung der Wählerinnen und Wähler.
Auch dies ist eine andere Geschichte, die nichts mit Wissenschaft zu tun hat, wie der sog. Menschengemachte Klimawandel oder die jetzigen Weltuntergangsrufe hier sowie hier oder hier zeigen, die einzig dem Ziel dienen, uns weiter abzuzocken, unsere Freiheit noch mehr einzuschränken und denen, die prächtig an der Hype verdienen, sowohl materiell als auch politisch, weitere Schafe zuzutreiben. Der Bericht soll dazu beitragen, die Anzahl der Schafe so gering wie möglich zu halten. Hoffnung dazu besteht durchaus, denn immer mehr Medien scheinen Zweifel an den Kassandrarufen zu haben und sich nicht weiter vor deren Karren spannen zu lassen, die politisch aus der Hype Kapital schlagen wollen (auch hier). Hitze und Dürre werden in den Berichten fachlich angegangen: Vom sog. Menschengemachten Klimawandel und seiner Klimareligion kein Wort.
Der Autor bedankt sich für diese Berichte und fügt sich in die Reihen der Wähler und Wählerinnen ein, die nicht davon ausgehen, dass die jetzigen Regierungsparteien mit ihrem Personal und die, die vorher die Regierung stellten, in der Lage sind, die Misere unseres Landes und seiner dort lebenden Menschen zu ändern und zu verbessern. Wie am Beispiel des Umweltministers gezeigt, sind diese nicht einmal Willens dazu. Deren einzige Legitimation scheint die Manipulation der Wählerinnen und Wähler zu sein, indem willkommene Ereignisse für eigene Zwecke/Ziele missbraucht werden. Ereignisse, die allein und zu 100% natürlichen Ursprungs sind und der Normalität nach einem Hauptsonnenzyklus entsprechen.
Raimund Leistenschneider – EIKE