Die UN will eine Weltregierung werden und beginnt mit einer CO2-Steuer auf Schiffe und Flugzeuge.
Von Jo Nova
Und schon wieder geht es los – die nicht vom Volk gewählten Vertreter der UN unternehmen im Oktober einen neuen Versuch, eigene Einnahmen zu generieren. Die UN-Bürokraten wollen nicht bei schwierigen rechtspopulistischen Führern um Geld betteln müssen, sie wollen ihr eigenes Geld. Also schlagen sie – mal wieder – eine Art CO₂-Steuer für Schiffe und Flugzeuge vor, angeblich um die Welt vor extremen Wetterbedingungen zu retten. Aber wir alle wissen, dass es in Wirklichkeit darum geht, die Taschen der Konzerne zu füllen.
Wenn sie Erfolg haben, werden sie einfach mehr verlangen. Es gibt keine Rechenschaftspflicht. Keine Grenzen. Nur unendlich viele Möglichkeiten, uns zu „helfen“, indem sie uns unser Geld abnehmen.
Vielen Dank an Climate Depot für den Link.

Der Plan der UN, Steuern auf den Welthandel zu erheben, ist ein bedenklicher Griff nach der Macht.
Sollten diese Präzedenzfälle bei Emissionsabgaben und obligatorischen Kompensationszahlungen Bestand haben, wird der Hunger nicht gewählter Institutionen nach fiskalischer Macht wachsen.
Von Brenda Shaffer, The Telegraph
Die internationale Energie- und Klimapolitik steht im Mittelpunkt einer der prägendsten politischen Fragen unserer Zeit: dem wachsenden Einfluss nicht gewählter Institutionen wie der Vereinten Nationen auf das Leben der Menschen in demokratischen Gesellschaften.
Zwei UN-Organisationen – die Internationale Seeschifffahrtsorganisation (IMO) und die Internationale Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) – planen, die globale Schifffahrt und Luftfahrt aufgrund ihrer Treibhausgasemissionen zu besteuern. Dies wäre das erste Mal, dass eine nicht gewählte Institution Steuern auf wichtige Sektoren der globalen Wirtschaft erhebt – erheben darf?. Die geplanten Abgaben würden die Macht und die Budgets dieser Organisationen ohne demokratische Kontrolle ausweiten.
Sollten die von der UN-Organisation geplanten Abgaben umgesetzt werden, würden sie die globalen Schifffahrts- und Flugkosten erhöhen und die weltweite Inflation anheizen. Die Schifffahrt verursacht lediglich rund 2 Prozent der globalen Treibhausgasemissionen, doch eine UN-Steuer darauf würde praktisch alle gehandelten Güter verteuern. Über 80 Prozent des Welthandels werden über die Schifffahrt abgewickelt, und dieser Anteil dürfte weiter steigen. Die zivile Luftfahrt ist für etwa 2,5 Prozent der globalen Emissionen verantwortlich. Die geplante CO₂-Kompensation würde internationale Flüge zusätzlich verteuern.
Die IMO hofft, dass Fluggesellschaften ab Januar nächsten Jahres CO2-Zertifikate kaufen werden, und rechnet mit Einnahmen zwischen 11 und 13 Milliarden US-Dollar.
Wie Brenda Shaffer betont, wird nur der reiche (und dumme) Westen diese Gebühr zahlen. Das verschafft China einen weiteren Wettbewerbsvorteil.
Schlimmer noch, es nährt den Blob. Jeder Dollar, der in diese Maschinerie fließt, ist mehr Geld, das die UN für subtile Propaganda und gefügige Modelle nutzen wird, um ihre Horrorgeschichten zu verkaufen. Es ist mehr Geld, um ihre Anhänger mit Reisen zum nächsten COP Zirkus zu belohnen und sie so loyal zu halten – die nächste UN-Klimakonferenz (COP31) wird vom 9. bis 20. November 2026 in Antalya in der Türkei stattfinden.
Die UNO sollte aufgelöst werden, weil sie Steuern ohne Verantwortung und Rechenschaft haben wollen. Genug!