Die Kosten für erneuerbare Energien werden im Jahr 2030 40 Milliarden Pfund erreichen.

NOT A LOT OF PEOPLE KNOW THAT, Paul Homewood

David Turver erklärt, warum die Energiekosten weiter in die Höhe schnellen werden:

Cost of renewables to double by 2030
Still no serious alternative to the cost of Net Zero on offer
Institute of Economic Affairs and David Turver

https://insider.iea.org.uk/p/cost-of-renewables-to-double-by-2030

Seine Analyse basiert ausschließlich auf offiziellen Prognosen des OBR und des NESO.

Zunächst einmal gibt es die verschiedenen direkten Subventionen für erneuerbare Energien, die von 11,8 Milliarden Pfund im Jahr 2024/25 auf 15,2 Milliarden Pfund im Jahr 2031/31 steigen werden:

Ein Teil der RO-Rechnung wird in den nächsten drei Jahren aus allgemeinen Steuermitteln finanziert, da es sich aber dennoch um Kosten handelt, werden sie in die Analyse einbezogen.

Zusätzlich zu diesen Kosten werden die Ausgaben für Netzausbau und -ausgleich aufgrund des Ausbaus von Wind- und Solarenergie ebenfalls massiv steigen.

NESO bestätigte im vergangenen September, dass die Übertragungsgebühren von 4,2 Milliarden Pfund im Jahr 2024/25 auf 13,6 Milliarden Pfund im Jahr 2030/31 steigen würden:

Total revenues to be recovered, Seite 7
Gesamte zu vereinnahmende Erlöse

Die gesamten für 2026/27 zu vereinnahmenden TNUoS-Erlöse werden auf 8,9 Mrd. £ prognostiziert (ein Anstieg um 2,7 Mrd. £ gegenüber der ursprünglichen Prognose für 2026/27). Dieser Wert soll bis 2030/31 auf 13,6 Mrd. £ steigen. Gemäß der Vereinbarung mit den Onshore-Übertragungsnetzbetreibern (ONTOs) basieren die zulässigen ONTO-Erlöse auf den berechneten Erlösen gemäß dem Finanzmodell des veröffentlichten RIIO-ET3-Geschäftsplans. Zudem verzeichneten die Beiträge der Offshore-Übertragungsnetzbetreiber (OFTOs) und der Interkonnektoren einen Gesamtanstieg um 26,0 Mio. £, während sonstige Posten um 2,8 Mio. £ zunahmen.

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https://www.neso.energy/document/367801/download

 

 

NESO schätzt außerdem, dass sich die Kosten für den Netzausgleich, wie etwa Zahlungen für Netzengpässe [Abschaltungen von „EE“] und die Kosten für Reservebereitstellungen, auf 7,3 Milliarden Pfund verdreifachen werden.

Hinzu kommen die Kosten für den Betrieb des Kapazitätsmarktes, also die Bezahlung von Bereitschaftskapazität. Laut OBR werden diese Kosten von 1,3 Milliarden Pfund auf 4,4 Milliarden Pfund steigen.

Addiert man die drei Elemente, so steigen die Gesamtkosten der Netzintegration von 8,0 Mrd. £ im Jahr 2024/25 auf 25,0 Mrd. £ im Jahr 2030/31:

Insgesamt, einschließlich direkter Subventionen, wird Netto-Null die Stromkosten um 20,3 Milliarden Pfund erhöhen:

Das entspricht etwa 750 Pfund pro Haushalt im Land, wovon etwa ein Drittel auf unsere Energierechnungen aufgeschlagen wird.

Den Rest muss die Öffentlichkeit natürlich auf die eine oder andere Weise bezahlen, sei es durch höhere Steuern, höhere Preise oder Arbeitsplatzverluste.

https://wattsupwiththat.com/2026/05/30/cost-of-renewables-to-hit-40bn-in-2030/