Kleine Kinder und grüne Monster – Teil 1
Ein neuer Kampf um die Seelen und die geistige Gesundheit australischer Schulkinder hat begonnen. Auf der einen Seite stehen die Klima-Chaoten und Untergangs-Propheten, angeführt von „woke“-Medizinern und Psychologen, deren Fachwissen in Sachen Klima in etwa dem von Fußpflegern entspricht.
Sie sind entschlossen, Schülern ab fünf Jahren ihre eigenen apokalyptischen Ängste vor dem einzuflößen, was der UN-Generalsekretär als „das Zeitalter der kochenden Ozeane“ und „die Autobahn in die Klimahölle, auf der wir mit dem Fuß auf dem Gaspedal stehen“ bezeichnet hat. Für diese Typen ist jeder heiße Tag, jede Überschwemmung oder jedes Buschfeuer ein Beweis für den Klimakollaps – ganz gleich, dass heiße Tage, Buschfeuer, Dürren und sintflutartige Regenfälle seit 50.000 v. Chr. zum Alltag dieses sonnenverbrannten Landes gehören.
Zu den Verfechtern des Rechts der Kinder auf eine unbeschwerte Kindheit gehören Eltern und ähnliche Gruppen – für die das Klimakatastrophenszenario den „Pub-Test“ nicht besteht. Dazu zählt auch die mittlerweile landesweit führende Gruppe der „One Nation“-Anhänger mit einem Anteil von 31 %. Die Kritiker wollen vor allem nicht, dass Schulkinder mit nutzlosen Netto-Null-Zielen im Wert von Billionen Dollar einer Gehirnwäsche unterzogen werden.
Den Netto-Null-Skeptikern ist beispielsweise aufgefallen, dass die Schreckensszenarien und Ängste, mit denen Lehrer und „woke“ Psychologen Schulkinder überschütten, vor zwei Monaten in einer hochrangigen Studie von 44 IPCC-Szenarioentwicklern (darunter eine Handvoll Australier)[1] stillschweigend als „unplausibel“ entlarvt worden waren.
Die 44 räumten ein, dass ihre früheren düsteren Visionen nichts weiter als eine Worst-Case-Szenario für das Jahr 2100 darstellten. Dieses veraltete Szenario aus dem Jahr 2008 (RCP 8.5) wurde weltweit von Zehntausenden förderungshungrigen Universitätsschreiberlingen nebst ihren Erfüllungsgehilfen in den Medien wiederverwertet. Der australische Feind der Wissenschaft veröffentlichte 2021 seine eigene Untergangs-lastige Liturgie mit dem Titel „The risks to Australia of a 3°C warmer world“, die auf dem mittlerweile unglaubwürdigen RCP8.5 basiert. [2] Die Akademie zitiert sie mehr als ein Dutzend Mal.
Der erste Schuss in diesem unzivilisierten Klimakrieg wurde Mitte März durch einen Artikel der beratenden Psychologin Clare Rowe (unten) für das Institute of Public Affairs abgefeuert, wo sie als beratendes Mitglied tätig ist:
♦ Climate Anxiety in Pre-Adolescent Children: A Neuroscientific and Psychological Perspective (30 May 2025)
und vor zwei Wochen
♦ “Evidence over Ideology – Protect Children by Restoring Clinical Standards in Climate Anxiety Treatment”.[3]
Zu ihren derzeitigen Gegnern zählen fast 50 medizinisch-psychologische Einrichtungen, Umweltverbände und rund 300 Einzelpersonen, die einen offenen Brief unterzeichnet haben, der angeblich ihre jüngste Veröffentlichung widerlegt. Ihr zehnseitiger Brief trägt den Titel [übersetzt]: „Klimawissenschaft statt Klimaschweigen: Eine sichere, fundierte Klimabildung und evidenzbasierte Unterstützung helfen der psychischen Gesundheit junger Australier – sie schaden ihr nicht.“ Zu den Unterzeichnern gehören das Royal ANZ College of Psychiatrists, das Royal ANZ College of General Practitioners und das Black Dog Institute sowie die völlig abgedrehten Chaoten von „Psychology for a Safe Climate“, die Alarmisten von Cool Plus und Cool Australia sowie die Australian Youth Climate Coalition, die Organisatoren der „School Strikes 4 Climate“.
Dazu gezählt werden Personen wie die umweltbewusste Senatorin Zali Steggall, eine Aktivistin namens Sally Giblin als „Lösungsfinderin und Geschichtenerzählerin für ‚Be the Future‘“, die interessante Wissenschaftlerin Dr. Blanche Verlie, Dr. Simon Bradshaw von Tim Flannerys aufgeblasenem Klimarat, der Stabheuschrecken-Experte und Friseurberater, der angesehene Professor Leslie Hughes, sowie all die üblichen akademischen und medizinisch-psychologischen Verdächtigen, die lautstark nach Windkraftanlagen schreien, um den Planeten zu retten. Wenn ich etwas gereizt klinge, dann deshalb, weil meine eigene Kindheit durch ein ähnliches, von Erwachsenen aufgezwungenes politisches Dogma beeinträchtigt worden war. Außerdem bereitet mir das heutige Klimawirrwarr Kopfschmerzen, das uns Canberras Einparteiensystem beschert („Bitte, Brunei, schickt uns etwas Diesel.“)
In diesem Aufsatz werde ich die Argumente zwischen Clare Rowe und den verärgerten Alarmisten darlegen und dabei mein Bestes tun, objektiv zu bleiben. Leider liefert keine der beiden Seiten konkrete Beispiele dafür, was Kindern in der Schule tatsächlich zum Thema Klima beigebracht wird.
In der Praxis nutzen Tausende von Lehrern 100 oder mehr kostenlose Online-Klimalektionen der oben erwähnten grün-linken Lobbyorganisation „Cool Australia“, die als Adresse „Melbourne/Naarm 3181“ angibt. Das erklärte Ziel von Cool ist es, Kinder zu Aktivisten für erneuerbare Energien zu machen. Wenn Kinder als Kollateralschaden unter Öko-Angst leiden, nun, dann ist das alles für einen guten Zweck. Cool fügt einige wohlmeinende „Hoffnungsbotschaften“ hinzu, um zu zeigen, dass ihnen die psychische Gesundheit der Kinder am Herzen liegt.
Ich habe mir 150 Unterrichtseinheiten und Powerpoint-Präsentationen von Cool zum Thema Klimawandel angesehen. Sie würden jeden vernünftigen Elternteil vor Entsetzen zurückschrecken lassen. Die Darstellung dieses Materials wird den zweiten Teil meines Essays bilden.
Psychologen im Zweikampf: Rowe gegen die Schul-Chaoten
Clare Rowe ist Leiterin der Kinderpsychologiepraxis „Rowe & Associates“ in Sydney (und Mutter von Kindern im Alter von acht und neun Jahren). In ihrem IPA-Profil heißt es, sie „setzt sich für eine entwicklungsgerechte Bildung ein und fördert die Stärkung junger Gemüter, ohne sie zu überfordern“.
Ihr neuester 27-seitiger Artikel über von Lehrern verursachte Belastungen bei Kindern und „katastrophales Denken“ ist für Leser etwas schwer verständlich. Der Kernpunkt ist, dass die seit langem etablierte psychologische Praxis bei überängstlichen Kindern darin besteht, den Stress schrittweise abzubauen durch
kognitive Umstrukturierung [Beurteilung der „Realität“ katastrophaler Ängste], schrittweise Exposition, Beruhigung sowie die Entwicklung von Fähigkeiten zur Emotionsregulation und Bewältigung.
Im Gegensatz dazu beinhalten neuere Behandlungsansätze für Klimangst häufig emotionales Eintauchen, bestätigen bestehende Ängste, raten von Beruhigung ab und fördern Aktivismus oder kollektives Handeln als Bewältigungsstrategien.
Klinisch gesehen wird die Angst bestätigt statt untersucht, die Belastung aufrechterhalten statt eingedämmt und die emotionale Intensität als moralische Tugend umgedeutet. [4]
Sie beschreibt den aktivistischen Ansatz als „ein methodisch unsolides, ideologisch motiviertes Modell, das ohne gebührende Sorgfalt oder Sicherheitsvorkehrungen direkt in Klassenzimmern und Therapieräumen umgesetzt wird“. Sie warnt davor, dass dies das Risiko von Klagen wegen Verletzung der Sorgfaltspflicht durch Eltern und Erziehungsberechtigte birgt, da unnötig von bewährten klinischen Standards abgewichen wird. [5]
Rowe bedauert insbesondere, dass diese destruktive „Therapie“ bei Kindern angewendet wird, denen die Reife fehlt, um den Klimalarm einzuschätzen, und dass Lehrer die Kinder dazu ermutigen, „Verantwortung für globale Probleme zu übernehmen“.
Die psychische Gesundheitsversorgung von Kindern muss weiterhin auf wissenschaftlichen Erkenntnissen, der Entwicklungsangemessenheit und einer klaren Fürsorgepflicht beruhen. Emotionale Belastungen sollten nicht für soziale oder politische Zwecke aufrechterhalten oder instrumentalisiert werden.
Kliniker mit ausgeprägten Ansichten zum Klimawandel oder anderen sozialen Themen sollten den demokratischen Prozess nutzen, um auf ihre gewünschten politischen Maßnahmen hinzuwirken, anstatt die Sprechstunde als Ort zur Förderung einer politischen Agenda zu nutzen.
Sie sagt, dass die Vermittlung des Themas Klima als moralische Krise in Schulen typischerweise damit beginnt, Angst oder Verzweiflung zu schüren, und sich dann darauf verlagert, vermeintliche Klimalösungen wie Radfahren und weniger Fleischkonsum zu fördern – Maßnahmen, die sich der Einflussnahme von Kindern entziehen und sie für Frustration und ein geringes Selbstwertgefühl prädisponieren: „Der Zweck der Bildung besteht darin, wissenschaftliche Kompetenz und kritisches Denken zu fördern, nicht darin, Schüler als politische Aktivisten zu mobilisieren.“ Die Krisenbotschaften der Lehrer können zudem zu emotional aufgeladenen Klassenzimmern führen, sagt sie, in denen Kinder, die die Behauptungen anzweifeln, ausgegrenzt oder dazu gebracht werden, ihre Abweichung zu unterdrücken. Die Selbstgerechtigkeit der Lehrer kann zudem die Autorität der Eltern untergraben, die ihren Kindern die Lebensfähigkeit unseres Planeten verdeutlichen möchten.
Rowe empfiehlt, die nationale fächerübergreifende Priorität „Nachhaltigkeit“ für Grundschulklassen einzustellen – eine Forderung, die die grüne Linke empört, weil die „Nachhaltigkeitspriorität“ in Schulen ihr Trojanisches Pferd ist, das ihnen eine Flut von Untergangs-Prophezeiungen über einen irreversiblen Klimakollaps ermöglicht. Die Nachhaltigkeitsmantras durchdringen nicht nur die Naturwissenschaften, sondern auch den Englischunterricht, die Künste, ja sogar Musik, Gesundheit und Sport.
Sie empfiehlt zudem eine gründliche Überprüfung der Materialien von Umweltgruppen, die von Lehrkräften übernommen werden und politische Kampagnen fördern, Lobbyarbeit bei Regierung und Unternehmen betreiben sowie Kinder zum Klimaaktivismus drängen. Sie erwähnt dabei ausdrücklich die Plattform Cool.org.
Zusätzlich zu ihren Veröffentlichungen versucht Rowe in ihren häufigen Medieninterviews, mit Fachverbänden darüber zu diskutieren, womit Kinder im Alter von 6 bis 8 Jahren und älter umgehen können:
Hier geht es nicht um den Klimawandel oder die Energiepolitik, sondern um die Entwicklungspsychologie von Kindern. Und ja, sie vernachlässigen ihre Verantwortung für die psychische Gesundheit der Kinder völlig.
Rowe erklärte gegenüber „The Australian“, dass Kinder, die unter Öko-Angst leiden, oft umweltbewusst sind, aber unter Hoffnungslosigkeit und Panik leiden. „Manche meiden schulische Aktivitäten, geraten bei Wetterereignissen in Stress oder äußern Ängste, dass sie nicht erwachsen werden oder keine eigenen Kinder bekommen werden.“ Sie berichtete Radio 2CC, dass in ihrer Praxis
…immer mehr Kinder auftauchten, die völlig außer sich waren und Angst hatten, nicht erwachsen zu werden.
Sie warf Lehrern vor, gegenüber Sechs- und Siebenjährigen eine stark emotionalisierende Sprache über Klimagefahren zu verwenden, indem sie ihren Schülern sagten: „Es gibt keinen Planeten B“ und dass Arten aussterben:
Sie sind tatsächlich vor Angst wie gelähmt, sie glauben nicht, dass sie eine Zukunft haben. Wir müssen wieder dazu übergehen, Kinder vor den Sorgen der Erwachsenen zu schützen. Wir erzählen ganz kleinen Kindern nichts von Weltkriegen und anderen Schrecken dieser Welt. Bei diesem [Klima-]Thema setzen wir sie allem aus. Eltern müssen sich zu Wort melden und sagen: „Das wollen wir für unsere Kinder nicht.“
Der Anti-Rowe-Brief
In diesem offenen Brief heißt es, Clare Rowes Veröffentlichungen würden Forschungsergebnisse falsch zitieren, den Kontext außer Acht lassen „und vor allem am Kern der Sache vorbeigehen“. Eine gute Klimabildung vermittelt Kindern „die Fähigkeiten, in einem sich wandelnden Klima zu gedeihen“ und stärkt ihre Bewältigungsfähigkeit und ihr Wohlbefinden. Ihre Sorgen sollten weder zum Schweigen gebracht noch als psychische Probleme behandelt werden.
Kinder bräuchten in Wirklichkeit nicht weniger Klimabildung, so der Brief weiter, sondern sogar noch mehr davon. Sachgerechtes Material hilft Kindern, ihren Betreuer*innen und der Gemeinschaft dabei, emotionale Resilienz, Handlungsfähigkeit und „Hoffnung für die nächste Generation“ aufzubauen.
Die Unterzeichner erkennen die weit verbreitete Klimabelastung bei Kindern an und zitieren Studien, wonach zwei Drittel bis drei Viertel der australischen Jugendlichen davon betroffen sind. Der Brief stellt jedoch fest, dass es eine Fehlinformation sei, dass Klimabildung diese Ängste schüre. Die Belastung rühre von den realen Klimaauswirkungen her, nicht aus dem Unterricht:
Ja, der Klimawandel ist eine Herausforderung, aber das sind Themen wie Tod oder Krankheit auch, und vor diesen schirmen wir Kinder nicht ab. Es gibt eindeutige Belege dafür, dass Kinder, selbst in der Grundschule, in der Lage sind, sich mit komplexen Themen auseinanderzusetzen, wenn sie durch ehrlichen, entwicklungsgerechten Unterricht unterstützt werden.
Die Autoren behaupten, ohne auch nur den geringsten Beweis anzuführen, dass Dürren, Überschwemmungen, Buschbrände und Stürme in Australien immer heftiger und häufiger werden. Sie machen die globale Erwärmung dafür verantwortlich und sagen (ohne Quellenangabe) für die kommenden Jahrzehnte noch schlechteres Wetter voraus.
Kinder haben miterlebt, wie Häuser zerstört wurden, Arten verschwanden, die Lebensmittelpreise in die Höhe schossen und politische Entscheidungsträger wichtige Entscheidungen hinauszögerten, schreiben sie. Die Vermeidung von Gesprächen über die von Kindern erlebte Klimarealität schadet ihnen zusätzlich. Die Kinder selbst verlangen nach mehr Informationen. Jedes „sozial konstruierte Schweigen“ führt zu Einsamkeit, Isolation und Ängsten, insbesondere da Kinder aus verschiedenen sozialen Quellen beunruhigende Informationen zum Klima erhalten.
Schulen bieten eine seltene und wertvolle Gelegenheit, diese Informationen zu korrigieren und auf Fakten zu stützen, Gemeinschaft und emotionale Resilienz aufzubauen sowie konstruktive Wege in die Zukunft aufzuzeigen.
Eine angemessene Klimabildung, so fordern sie, muss
♦ „lokale Umwelterfahrungen“ [vermutlich das Wetter] mit globalen Systemen in Verbindung bringen
♦ die vielfältigen Klimalösungen in den Vordergrund stellen, um das Verständnis, die Hoffnung und die Handlungsfähigkeit junger Menschen zu stärken
♦ traumabewusste, auf psychische Gesundheit ausgerichtete Ansätze für den Umgang mit Emotionen, Bewältigungsstrategien, Maßnahmen und Unterstützung entwickeln
♦ das 50.000 Jahre alte Wissen der First Nations [= der Aborigines; A. d. Übers.] würdigen, „das weiterhin Orientierung in Bezug auf Anpassung und Resilienz bietet“
♦ in Lehrerfortbildung, Lehrplanreform und gemeindeweite Bildung investieren und
♦ die fächerübergreifende Priorität der Bildung für Nachhaltigkeit wahren.
In dem Brief wird eingeräumt, dass die Forschung zum Umgang mit der Klimabelastung bei Kindern noch in den Kinderschuhen steckt. Die vorliegenden Erkenntnisse deuten jedoch darauf hin, dass Maßnahmen, die auf Hoffnung und sinnorientierte Bewältigungsstrategien abzielen, wahrscheinlich wirksam sind – und das schulische Umfeld ist bestens dafür geeignet, diese zu fördern. Die Autoren spielen die von Clare Rowe favorisierte kognitive Verhaltenstherapie herunter und sagen, dass sie „möglicherweise weniger hilfreich“ sei. Sie schließen mit einem Aufruf, junge Menschen im Hinblick auf den Klimawandel zu stärken,
…die entscheidende Herausforderung dieser Generation. Wir wissen, dass unseren Kindern eine schwierige Zukunft bevorsteht, und wir wissen, dass Vorbereitung der Schlüssel zu einer erfolgreichen Anpassung ist.
Ein Kommentator unter dem Bericht von „The Australian“ (30. Mai) bezeichnete es als lächerlich, dass in dem Brief behauptet werde, Kinder könnten die globale Erwärmung anhand eigener Erfahrungen bestätigen, da es in ihrem Leben noch keinen messbaren Anstieg von Wetterextremen gegeben habe. Psychiater sollten aufhören, einen einzigen heißen Tag im Leben eines Kindes zu einem Weltuntergangsszenario hochzuspielen, so der Kommentar weiter.
Ein anderer meinte, Kinder sollten sich eher Sorgen um Skateboardunfälle und das Erben der „Schuldenbombe“ der Regierung machen als um die globale Erwärmung: „Es ist eine Schande, dass ihre Jugend und ihr emotionales Wohlbefinden durch die woke Klimahysterie zerstört werden.“
Andere, die während des Kalten Krieges aufgewachsen sind, sagten, sie hätten den Atomkrieg zu fürchten gehabt, seien aber in der Schule nicht wegen dieser sehr realen Gefahr traumatisiert worden.
In Teil 2: Die alarmistischen Lektionen von Cool Australia
[1] Vor allem Dr Andrew King von der Melbourne University
[2] In dem Bericht der Akademie [Titel übersetzt] „Die Risiken einer um 3 °C wärmeren Welt für Australien“, S. 53, heißt es: „RCP2.6 entspricht einer Erwärmung von etwa 1,5 °C in Australien, und RCP8.5 entspricht einer Erwärmung von 3 °C in Australien.“ Die Akademie sollte diesen Panikmache-Unsinn unverzüglich zurückziehen.
[3] IPA’s Colleen Harkin und Margaret Chambers veröffentlichten weiteren Unsinn in der Reihe “Climate of Fear: How the National Curriculum Drives Climate Anxiety Among Children” (December 2025)
[4] Rowe zitiert die Australian Psychological Society:
„Psychologen werden dazu angehalten, Menschen dabei zu unterstützen, ihre Ökoangst zum Ausdruck zu bringen, ohne sie herunterzuspielen, und ihnen neben dem Engagement für sinnvolle Maßnahmen auch emotionale Bestätigung zu bieten.“
[5] Rowe: Der Behandlungsstandard ändert sich nicht, nur weil ein Thema politisch brisant ist. Psychologische Behandlung muss weiterhin auf wissenschaftlichen Erkenntnissen, entwicklungsgerechter Anpassung und beruflicher Neutralität beruhen.
Link: https://cliscep.com/2026/06/03/little-kids-and-green-monsters-part-1/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE