Klimapleite und Energieende

Die Klimakatastrophen-Szenarien fallen gerade zusammen wie ein Soufflé, aus dem der Dampf entweicht. Doch in Deutschland halten die Gläubigen der Klimasekte an der darauf aufbauenden ruinösen Politik bis zum bitteren Ende fest. Wie sagte der alte Richard Wagner so schön: Deutsch sein heißt, Dinge um ihrer selbst willen zu tun.

Von Manfred Haferburg

Der Greta-Thunberg- und Letzte-Generations-Weltuntergang fällt aus. Die Erderwärmung wird nicht 3,5 Grad sein, sondern 1,5 Grad. Vielleicht nicht einmal das. Die prophezeiten 3,5 Grad „Erderhitzung“ mit Millionen Toten beruhen auf einem „unplausiblem Szenario“. Der Hohe Klimarat IPCC hat zugegeben: Unser Klimaalarmszenario ist grober Unfug.

Man schaue hier, was die EPOCH Times zu den Äußerungen der Abgeordneten im Deutschen Bundestag anlässlich der Aktuelle Stunde auf Veranlassung der AfD zur Rückname des Katastrophenszenarios RCP 8.5 zusammen getragen hat.

Ergänzung der Redaktion:

Etwa 2,8 % (Solar ca. 1,3 %, Wind ca. 1,5 %) der weltweiten Primärenergie im Jahr 2024 werden von Wind und Sonne gewandelt. Laut dem Energy Institute Statistical Review of World Energy 2025 (neue Physical-Energy-Content-Methode, die den tatsächlichen Energieinhalt misst):

  • Wind: 1,5 % (9,04 EJ)

  • Solar: 1,3 % (7,72 EJ)

  • Zusammen: ca. 2,8 %

„Sorry, Leute, die Klimaerhitzung mit Sintflut, Höllenfeuersturm und Postapokalypse war halt nur so ’ne Idee“. Eine fragwürdige Zukunfts-Simulation mit unplausiblen Eingangsparametern ergab ein Schreckens-Szenario, das aber physikalisch so gar nicht möglich ist. Nein, es war schlicht falsch. Jeder, der sich mal mit Simulationen beschäftigt hat, kennt den ersten Lehrsatz der Simulationslehre: „Shit in – shit out“. Leider diente dieses Szenario der Politik als Begründung für jede Menge ruinöser „Klima-Maßnahmen“. Gigantische Summen wurden von unten nach oben in die Taschen der Klimasekte umverteilt oder vergeudet. Das falsche IPCC-Szenario hat es sogar bis ins deutsche Grundgesetz geschafft.

Vor allem die Gehirne der Kinder wurden damit verkleistert. Mehrere Generationen wurden in Angst und Schrecken erzogen. Sie nennen sich heute „Letzte Generation“ und verweigern folgerichtig das normale Leben und die menschliche Reproduktion. Die schamlose Ausnutzung menschlicher Angst zur eigenen Bereicherung und Machtfülle resultiert in ungeheuerlichen Vorwürfen gegen die Protagonisten der Klimaangstpolitik. Es ist egal, ob sie es besser wussten oder nur auf das IPCC-Panikorchester reingefallen sind. Sie sind dafür verantwortlich.

Ein beispielloses Verarmungsprogramm

Insbesondere in Deutschland sind die Klimapolitiker verantwortlich für ein beispielloses Verarmungsprogramm, genannt Energiewende. Energiewende, das ist die Zerstörung einer ehemals gut funktionierenden Energiewirtschaft mit voller Absicht und ohne Rücksicht auf Verluste. Eine Klimasekte hat Deutschland in eine Wirtschaftskrise geführt. Schon der Name „Energiewende“ ist eine Lüge – Energie lässt sich nicht wenden. Das hineingebastelte Wort „Wende“ sollte positive Assoziationen wecken, indem es auf das Trittbrett der Friedlichen Revolution der DDR aufstieg.

Die Energiewende wurde im Jahre 1990 gezeugt. Der Zeugungsakt war das Stromeinspeisegesetz. Von nun an musste wider jede Vernunft Strom aus Sonne und Wind vorrangig zu überhöhten Preisen gekauft und verteilt werden. Es war der Beginn des Klimasozialismus. Die Klimasekte tönte: „Sonne und Wind schicken keine Rechnung“. Und niemand bemerkte den Betrug, weil es nur wenige Windmühlen und Solarpaneele gab. Und niemandem fiel auf, dass auch Kohle und Uran noch nie Rechnungen geschickt hatten.

Die Energiewende kam am 1. April des Jahres 2000 mit dem Erneuerbaren Energie Gesetz EEG auf diese Welt. Sie war eine furchtbare Missgeburt. Und wieder enthielt schon der Name des Gesetzes eine Lüge. Energie lässt sich nicht erneuern, genauso wenig, wie sie sich wenden lässt. Der Name des Vaters der neuen Energiewende war also Lüge. Ihre Mutter hieß Angst. Man hatte über Jahre Mietwissenschaftler gekauft, die den Leuten mit der Autorität des weißen Kittels einredeten, dass sie in der Klimahölle verbrennen würden, wenn sie der Klimasekte nicht ihr Portemonnaie öffneten. Auch an gekauften oder fachlich herausgeforderten Journalisten mangelte es nicht, die diese Apokalypse verbreiteten.

Russische Gasoligarchen finanzierten die nützlichen Idioten

Vor allem mangelte es der Klimasekte nicht an heimlichem Geld für die unheimliche Klimapropaganda. Russische Gasoligarchen finanzierten die nützlichen Idioten der deutschen Anti-Atom-Bewegung. Saudische Ölscheichs und amerikanische Gas-Fracker pumpten Geld in den deutschen Kohleausstieg und das deutsche Fracking-Verbot. Und China spendierte hintenrum ein paar Mittel für die Förderung von Solarpaneelen und Windrädern.

Es war so einfach – man musste den Deutschen nur etwas German-Angst machen, und die Tore zum deutschen Energie-Eldorado standen weit offen. Und weil der Energieabsturz nicht nachhaltig genug erschien – man kann ja nicht vorsichtig genug sein –, sprengten unsere engsten Freunde mal eben vorsorglich eine Hauptschlagader der deutschen Gasversorgung unter Wasser weg. Na wenn schon, war ja für einen guten Zweck. Die deutsche Regierung und ihre angeschlossenen Medien haben nachgerade Nackenschmerzen vom intensiven  Wegsehen.

Die hässliche Energiewende hatte auch in Deutschland viele linke Onkel und noch linkere Tanten, die große Erwartungen in sie setzten. Sie erhofften sich von ihr, dass mit ihrer Hilfe endlich mal der richtig gute Sozialismus aufgebaut werden könnte. Das muss man ja nicht gleich in die Welt hinausposaunen, sondern man kann es „Große Transformation“ nennen. Irgendwo steht sicher ein Transformator, der brummend endlich die Welt in eine bessere transformiert, was bisher trotz vieler Versuche immer gescheitert war.

Mangelnde Energiedichte, Wetterabhängigkeit und Unbezahlbarkeit

Vater, Mutter, Onkel und Tanten, ja sogar das Volk – alle waren so voller Hoffnung, dass sie nicht sahen, wie missgestaltet die Energiewende unter der Schminke der Mietwissenschaftler war. Sie hofften einfach, dass sich das Krumme schon auswachsen würde, wenn sie erst einmal erwachsen wäre.

Ihr waren drei unheilbare Geburtsfehler in die Wiege gelegt worden. Es waren mangelnde Energiedichte, Wetterabhängigkeit und Unbezahlbarkeit. Da halfen auch nicht die gigantischen Geldsummen, die ihre Eltern dem verängstigten Volk abpressten und für sie ausgaben. Sie war von Anfang an unheilbar krank. Ihre Onkel und Tanten behaupteten zwar, dass sie kerngesund und wunderschön sei. Doch wurde sie in Wirklichkeit immer kränker und hässlicher, je mehr sie aufwuchs.

Das Schlimmste an ihr war, dass ihre Gebrechen alles um sie herum ansteckte. Wie eine Seuche breiteten sich ihre Krankheiten übers ganze Land aus. Ganze Geschwader von Heilern versuchten sich daran, ihre Geburtsfehler zu kurieren. Es gelang ihnen aber höchstens, das Siechtum zu verlängern. Es wurde eine ganze Heiler-Industrie aufgebaut, die davon profitierte, dass eine durch und durch verkrüppelte Energiewende zu einer begehrenswerten Schönheitskönigin ausgerufen worden war. So siechte sie von Anfang an vor sich hin, am elenden Leben erhalten durch immer neue Geldtransfusionen. Als das Geld der Anderen dann alle war, nahm die Klimasekte ganze Gebirge von Schulden auf. Doch auch dieses Geld war schon alle, bevor es überhaupt überwiesen werden konnte.

Die „Energiewende“ ist ein Zombie geworden

In Wahrheit ist die Energiewende schon seit einiger Zeit mausetot, an ihren Geburtsfehlern elendiglich zugrunde gegangen. Aber das darf niemand wissen. Wehe, das sagt einer! Der ist dann nämlich ein Klimaleugner, Energiewende-Hasser und womöglich ein putinverstehender AfDler – pfui. Die Verblichene wird mit immer neuem Lügen und Wundermedizinen an einem scheinbaren Leben gehalten. Sie ist ein Zombie geworden, der nun selbst Angst und Schrecken verbreitet. Doch dies wird von der Klimasekte beinhart geleugnet. Damit die Heiler-Industrie weiterhin das große Geld abgreifen kann. Damit Vater und Mutter nicht auffliegen. Damit Onkel und Tanten weiter vom Erfolg der Großen Transformation und dem Endsieg des Sozialismus träumen können.

Und nicht zuletzt, damit die Leute ihr Geld auch weiterhin ohne größeres Murren der Verwesenden hinterher werfen. Bisher war es ja nur knapp eine Billion, die Hälfte davon Schulden auf dem Rücken unserer Kinder und Enkel. Die Energiewender faseln davon, dass sie mit diesen Schulden, die sie Sondervermögennennen, die Zukunft der künftigen Generationen retten wollen. Doch das Gegenteil ist der Fall. Sie wollen nur ihre eigene Haut und Pfründe retten, indem sie die Zukunft dieser Kinder und Enkel an den Klimagötzen verhökern.

Wird die Energiewende ein Ende mit Schrecken oder ein Schrecken ohne Ende sein? Ich fürchte beides. Die Klimapolitiker werden nicht freiwillig aufhören und sich eines Besseren belehren lassen. Noch nicht einmal, wenn ihnen die Physik mit einem Blackout die Tür eintritt. Gerade will ein Regierungsclown wieder mal den Klimanotstand ausrufen. Wen interessiert es in Deutschland, dass die Hohepriester der Klimareligion ihre tiefste Hölle geschlossen haben. „Der Kernkraftausstieg war ein strategischer Fehler aber er ist irreversibel“. „Die Energiewende in ihrer jetzigen Form bringt uns um. Die Regierungskoalition hält an den Klimazielen fest“.  Deutschsein heißt durchhalten und kämpfen bis zuletzt. Egal für wen oder was. Diesmal sind es eben der „Wal Timmy“ und die „einskommafünf Grad“. Und notabene – bis 2040 ist Deutschland „klimaneutral“, was auch immer das sein soll. Haben die Deutschen erst das „Klima gerettet“, dann kriegen sie auch wieder ein paar Punkte beim European Song-Contest.

Leider fürchte ich, dass der deutsche Michel den Klimarettern auch nach dem Zusammenbruch noch abkauft, dass Putin, Trump und die AfD an der Misere schuld sind. Schon Napoleon Bonaparte hatte angeblich eine feste Meinung über die Deutschen

„Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen. Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein… Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie… Die Deutschen verharren in ihrer Konsequenz, selbst wenn sie erkennen, dass sie einen Fehler machen“. 

Lieber Leser, bitte entscheiden Sie selbst, ob Napoleon damit ein bisschen recht hatte.

Der Beitrag erschien zuerst bei ACHGUT hier