Januar und Februar verhalten sich vollkommen unterschiedlich. Nicht nur in Deutschland, Teil 2
Teil 2: der CO₂-Treibhauseffekt hat keine erkennbare Wirkung
Von Matthias Baritz, Josef Kowatsch
- Die beiden Wintermonate Januar und Februar entwickeln sich seit 1987/88 vollkommen unterschiedlich im Verlauf, deutschland- und auch europaweit.
- Damit ist die Erwärmung durch CO₂ als Haupttemperaturtreiber widerlegt.
Das ist der derzeitige ideologische Glaube der Treibhauskirche. Er bestimmt leider immer noch die deutsche Politik.

Abb. 1: Laut dem linksgrünen Geschäftsmodell CO₂-Treibhauserwärmung sollen ausschließlich Treibhausgase, und aus dieser Gruppe hauptsächlich CO₂ für die starke Temperaturzunahme der letzten Jahrzehnte verantwortlich sein. CO₂ sei der Haupttemperaturregler, wird behauptet. Mit Strafsteuern, genannt Klimarettungssteuern verspricht die Politik mitsamt den anderen Klimarettern, die Welt vor dem drohenden Hitzeuntergang, vor der globalen Weltverbrennung zu bewahren.
Diese CO₂-Überhitzungsmärchen sind natürlich ein ausgedachtes Geschäftsmodell. Das haben wir im letzten Artikel anhand des Verlaufs der Temperaturtrendgeraden der beiden Wintermonate Januar und Februar für die verschiedensten DWD Einzelstationen gezeigt. Der Grund dieses Artikels war die Kritik in einem Kommentar zu unserem Artikel, in dem wir den Dezember und Januar verglichen: Zitat: „...Da der Dezember astronomisch fast noch ein Herbstmonat…… Im Januar ist der Winter erst richtig angekommen. Hier ist ein Vergleich mit Februar eher angebracht…“ Zitat Ende.
Teil 1 über Deutschland steht hier.
Wir gehen nun aus Deutschland heraus und zeigen, dass das unterschiedliche Verhalten der Temperaturtrendgeraden nicht nur auf Deutschland beschränkt ist. Beginnen wir ganz im Norden Europas, Skandinavien.

Abb. 2: obere graue Kurve: CO₂-Zunahme, Januar blau, Februar orange. Die Temperaturen im Februar (orange) steigen tendenziell und haben wohl nur eine scheinbare minimale Korrelation mit der CO₂- Keeling Kurve. Die Temperatur-Trendgerade des Januars verhält sich entgegen gesetzt dazu. Der Januar wird kälter. Quelle ECMWF ERA 5
Ergebnis: Der Februar wird seit 1988 unbedeutend wärmer in Skandinavien, während der Januar seit 1988 tendenziell deutlich kälter wird. Anhand dreier Einzelstationen aus den skandinavischen Ländern ist dies noch besser ersichtlich:

Abb. 3a – 3c: Deutlich fallende Temperaturtrendlinie für den Januar (blaue Linie=kälter), die Februartemperaturtrendlinie ist nahezu gleichbleibend seit 1988. Quelle: https://www.ncei.noaa.gov/
Dies sind nur drei Stationen, stellvertretend für viele andere, die wir untersucht haben: Enorme Spreizung der Temperaturtrendgeraden beider Monate seit 1988.
Komisch oder? Hält CO₂ im Januar etwa Winterschlaf und startet dann erst im Februar richtig los, fragen wir mal etwas ironisch?
Gehen wir zu unseren südlichen Nachbarn nach Österreich:

Abb. 4: Auch in Österreich gehen die Temperaturtrendlinien auseinander, obwohl auch dort der Februar unmittelbar auf den 31. Januar folgt
Wir halten fest:
- Der Januar zeigt in Skandinavien und Österreich (genauso wie in Deutschland) keine Erwärmung!
- Der Februarerwärmung ist fast überall nachweisbar, im Norden etwas weniger als in Deutschland oder Österreich
- Die Schere der Temperaturtrendgeraden der beiden Monate geht auseinander
Eine CO₂ bedingte Erwärmung scheidet aufgrund der unterschiedlichen Trendlinien aber aus.
Merke: Kohlendioxid kann nicht für den ganzen Januar aussetzen und dann im Februar stark erwärmend wirken. Solche Gaseigenschaften gibt es auch in Österreich nicht.
Damit steht fest: Der Temperaturverlauf von Januar und dem darauffolgenden Februar kann überhaupt nicht durch eine „Treibhauseigenschaft“ des Kohlendioxids erklärt werden. Es gilt vielmehr: CO₂ ist kein Treibhausgas oder es wirkt allerhöchstens in homöopathischen Dosen.
Betrachten wir nun Datensätze außerhalb des europäischen Festlandes. Hier bietet sich wieder Virginia in den Vereinigten Staaten an.

Abb. 5: Wie in Europa laufen auch hier im US-Bundesstaat Virginia die Temperatur-Trendgeraden auseinander. Januar wird tendenziell kälter, der Februar wärmer. Quelle: NOAA Climate Divisional Database
Es stellt sich wiederum die Frage, was diese Temperaturverläufe mit dem CO₂ zu tun haben sollen, mit der Lüge, wonach CO₂ wäre die alleinige Ursache der Temperaturentwicklung wäre. Antwort: GAR NICHTS! Wie kann das Spurengas CO₂ im Januar kühlend wirken und im Februar wärmend.
Oder doch andersherum???

Abb. 6: Im US-Bundesstaat Montana verlaufen die Temperaturtrendgeraden entgegengesetzt zu denen bisher betrachteten: Der Februar wird tendenziell kälter, der Januar wärmer! Quelle: NOAA Climate Divisional Database
Oder gar nicht? Wie in Grönland:

Abb. 7: In Zentralgrönland gibt es fast 90 Jahre lang keine signifikante Temperaturänderung. Man beachte das Gebiet der Koordinaten. Tendenziell bleiben diese über den gesamten Zeitraum konstant. Es gibt auch keinen Temperatursprung 1987/88. Von einer gefährlichen Klimaerwärmung mit bevorstehender Eisschmelze ist nirgendwo was in Sicht. Nicht nur die Kölner können aufatmen. Ihr Dom wird nicht in Bälde unter Wasser stehen!!! Quelle: ECMWF ERA 5
Nicht nur die Kölner, auch die 60 000 Grönländer selbst wohnen doch direkt am Küstenstreifen ihrer großen Insel. Ihre Ansiedlungen werden nicht vom steigenden Meeresspiegel überschwemmt werden.
Wir sehen somit keinerlei Wirkung von CO₂ als maßgeblicher Temperaturtreiber. Auch die großen Jahresausschläge der Monate nach oben und unten zeigen, dass andere Ursachen die jeweiligen Temperaturen in einem bestimmten Jahr maßgebend bestimmen. Wäre CO₂ der bestimmende Faktor, dann dürfte es von Jahr zu Jahr nicht solch erhebliche Temperaturunterschiede geben.
Unsere Grafiken, insbesondere die letzten drei, zeigen, dass eine stete Erwärmung durch CO₂ ausgeschlossen werden muss. In diesen Beispielen würde das CO₂ eine zeitliche Abhängigkeit (Januar-Februar) und eine vom Ort (Virginia-Montana) abhängige Eigenschaft besitzen.
Ergebnis: CO₂ -Erwärmung kann nicht von Ort und Zeit abhängen und ist somit hier als Ursachenfaktor nicht feststellbar. CO₂ wirkt, falls überhaupt, allerhöchstens in homöopathischen Dosen irgendwo versteckt mit.
Grundforderung von uns Natur- und Umweltschützern:
- Die werbemäßig geplante und von der Regierung gewollte CO₂-Klimahysterie, sowie die Abzocke durch CO₂-Klimasteuern muss auch in Deutschland sofort und endgültig eingestellt werden. Diese Klimaschutzsteuer, die alles nur nicht das Klima schützt, ruiniert unser Land. Das ist übrigens auch der beabsichtige Sinn der ganzen linksgrünen Klima-Hysterie.
- Wer sich zur CO₂-Erwärmungsglaubenskirche bekennt, der soll freiwillig seine persönliche CO₂-Steuer bezahlen, um sich von seinem persönlichen mitschuldig geglaubten CO₂-Fußabdruck freizukaufen so wie die törichten Gläubigen des Ablasshandels im Mittelalter. Mit gutem Beispiel uns vorangehen, das ist eben gerade nicht die Sache dieser neuen Ablasskirche.
- Wir sind auch gegen teure CO₂-Reduzierungsmaßnahmen, die dem Klima nichts nützen, sondern der Natur und Umwelt oft zusätzlich schaden. Wir lehnen auch jede Luftbesprühung aus Flugzeugen mit weißen Chemikalien-Staubwolken ab, um die Sonneneinstrahlung zu reflektieren und die Albedo der Erde wieder zu vergrößern.
- Hört endlich auf mit der CO₂-Klimalüge und den völlig wertlosen Klimarettungsmaßnahmen.
Wer die Schöpfung schützen will, der muss CO₂ schützen.
Eine positive Eigenschaft hat die CO₂-Zunahme der Atmosphäre. Das notwendige Wachstums- und Düngemittel aller Pflanzen nimmt zu, mehr CO₂ führt zu einem beschleunigten Ergrünen, steigert die Hektarerträge und bekämpft somit den Hunger in der Welt. Ohne Kohlendioxid wäre die Erde kahl wie der Mond. Das Leben auf der Erde braucht Wasser, Sauerstoff, ausreichend Kohlendioxid und eine angenehm milde Temperatur. Der optimale CO₂-gehalt der Atmosphäre liegt nicht bei 420 ppm wie derzeit, sondern etwa bei 800 bis 1200ppm, das ist um die 0,1%. Nicht nur für das Pflanzenwachstum, sondern wahrscheinlich für alle Lebewesen, also auch für uns eine Art Wohlfühlfaktor. Von dieser Idealkonzentration sind wir derzeit weit entfernt. Das Leben auf der Erde braucht mehr und nicht weniger CO₂ in der Luft. Untersuchungen der NASA bestätigen dies (auch hier) Und vor allem dieser Versuchsbeweis.
Der optimale Konzentrationsgehalt der Lebensverbindung Kohlendioxid in der Atmosphäre, dem irdischen Schöpfungsgas sollte endlich wissenschaftlich an den Universitäten erforscht werden
Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt des politischen Handelns gerückt werden und nicht das teure Geschäftsmodell Klimaschutz, das keinerlei Klima schützt, sondern über gesteuerte Panik- und Angstmache auf unser Geld zielt. Klimaschutz und Umweltschutz sind Gegensätze und keine Ergänzungen. Klimaschutz zerstört die Ökologie unserer Landschaft, zerstört die Vielfalt der Schöpfung.
Gegen die Terrorgruppe „letzte Generation“ und andere Klima-Chaotenanstifter der angeblichen Klimarettung muss mit allen gesetzlichen Mitteln vorgegangen werden, da die Gruppen keine Natur- und Umweltschützer sind, sondern bezahlte Chaos- und Unruheanstifter. Eine große Gefahr für unsere Demokratie. Abzocke ohne Gegenleistung nennt man das Geschäftsmodell, das ähnlich wie das Sündenablassmodell der Kirche im Mittelalter funktioniert – ausführlich hier von unserer Arbeitsgruppe beschrieben.
Als aktive Natur- und Umweltschützer setzen wir uns für die ökologische Vielfalt unserer Landschaft, für den Erhalt der ökologischen Lebensräume mit ihren natürlichen Biotopen ein.
Josef Kowatsch, Naturbeobachter und unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher
Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Naturschützer

