Deutschlands Erdgasvorräte sinken weiter… zunehmend kritischer
NoTricksZone, P. Gosselin, am 6. Februar 2026
Der Artikel von Blackout News , veröffentlicht am 5. Februar 2026 , warnt davor, dass sich die Energiesituation in Deutschland weiter zunehmend verschärft und das Risiko einer Gasknappheit deutlich steigt.
Gasvorräte gehen zur Neige. Symbolbild generiert von Grok AI.
Politiker und Medien lügen über einen „harten Winter“ als Ursache der Knappheit… Die Realität: Missmanagement ist schuld… Deutschland war nicht einmal auf einen milden Winter vorbereitet!
Ende Januar 2026 waren die deutschen Gasspeicher auf etwa 32,75 % gefüllt. Stand heute, 7. Februar 2026, liegt der Füllstand nur noch bei 27,6 %. Und die Lage droht sich noch deutlich zu verschärfen.
Aufmacher, sehen Sie die aktuellen Füllstände auf Ines: https://energien-speichern.de/erdgasspeicher/gasspeicher-fuellstaende/
Hier mal die „Information“ zu Erdgasspeicher

https://energien-speichern.de/positionen/bezahlbarkeit/
Die Nachbarländer sind an ihren Grenzen angelangt
In einem Artikel hebt Blackout News mehrere Faktoren hervor, die zu dieser prekären Situation beitragen. Erstens: Deutschlands wichtigster Pipeline-Lieferant, Norwegen, stößt an seine technischen Grenzen, und Deutschland kann nicht einfach mehr bestellen, da die Pipelines bereits nahezu maximal ausgelastet sind.
Zweitens verfügen die Niederlande, die oft als Ausweichlieferant gelten, derzeit über noch geringere Lagerbestände als Deutschland. In Krisenzeiten priorisieren die Nationen ihre eigene Versorgung, wodurch zusätzliche Exporte nach Deutschland unwahrscheinlich sind.
US-amerikanisches LNG wird keinen Unterschied machen
Deutschland kann sich auch nicht auf LNG-Lieferungen aus den USA verlassen, da starke Kälteeinbrüche den globalen Wettbewerb um LNG verschärfen und es dadurch entweder nicht verfügbar oder unerschwinglich teuer auf dem Weltmarkt machen.
Die Lage ist laut Blackout News katastrophal: „Bei einem gleichbleibenden, typischen Winterverbrauch reichen die verbleibenden Gasreserven in einem angespannten Szenario maximal für etwa sechs Wochen.“
Solar- und Windenergie kommen nicht durch.
Ein weiteres Problem sind die Perioden geringer Wind- und Solarstromproduktion (bekannt als Dunkelflaute), die die Krise verschärfen. In diesen Zeiten müssen Gaskraftwerke länger laufen, um den Mangel an erneuerbarer Energie auszugleichen, was die Reserven weiter reduziert.

Agora_04-02_07-02-Stromerzeugung und Verbrauch
Mythos: Kalter, strenger Winter.
Fakt: Der aktuelle Winter ist deutlich wärmer.
Politiker schieben die Schuld für die Probleme auf den „kalten Winter“. Doch der wahre Grund ist das katastrophale Missmanagement der Energieversorgung des Landes, insbesondere des Übergangs zu grünen Energien.
Nach aktuellen meteorologischen Daten des Deutschen Wetterdienstes (DWD) war der Winter 2025/26 (bis Anfang Februar) deutlich wärmer als der Referenzzeitraum 1961–1990, den der DWD gerne für seine monatlichen Klimaberichte heranzieht.