Entwicklungen im Nordwest-Pazifik – La Niña & Co.

Cap Allon

Warmwasser-Blase“ verschwindet

Der „Warm Blob“ – eine überhitzte Wasserfläche im Nordostpazifik, die einst als Beweis für den Klimawandel angeführt worden war – scheint sich aufzulösen.

Das Phänomen wurde erstmals 2013 entdeckt und mit dem Massensterben von Meereslebewesen, der Dürre in Kalifornien und sogar den „Polartief”-Wintern von 2013 bis 2015 in Verbindung gebracht, die durch eine Blockierung* über Alaska verursacht wurden. Und wie üblich wurde er schnell als Symptom des vom Menschen verursachten Klimawandels gebrandmarkt.

[*Blockierung: Der Begriff beschreibt die Bildung eines kräftigen und hoch reichenden Hochdruckgebietes in höheren Breiten. Die normale Westströmung wird dadurch blockiert. Eine solche Blockierung gab es Ende September auch in Europa. A. d. Übers.]

Eine Studie aus dem Jahr 2020 (Laufkötter et al.) argumentierte, dass Ereignisse wie der Blob durch den Anstieg des CO₂-Gehalts wahrscheinlicher geworden seien, da die anthropogene Erwärmung die Basiswerte der Ozeane nach oben drücke und die Wahrscheinlichkeit solcher extremen Anomalien erhöhe.

Andere Veröffentlichungen haben diesen Zusammenhang seitdem aufgegriffen und den Blob als weiteren „Fingerabdruck des Treibhauseffekts“ dargestellt.

Und während die neuesten Daten, die tägliche Anomaliekarte, vor der Küste noch orange leuchten, zeigt die 30-Tage-Veränderung, dass der Blob schnell verblasst und sich Blau über das Becken ausbreitet. An einigen Stellen sind die Meerestemperaturen in nur einem Monat um mehr als 2 °C gesunken:

Trotz immer höherer CO₂-Werte im Jahr 2025 zieht sich der Blob zurück. Er ist kein fester Bestandteil des „Klimawandels”, sondern ein vorübergehendes Produkt sich verändernder Zirkulations- und Ozeanzyklen. Die gleichen Antriebskräfte/Prozesse, die zu seinem Anstieg beigetragen haben, brechen ihn ebenso leicht wieder auf.

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La Niña verstärkt sich

Der CDAS 3.4-Index ist auf -1,02 °C gefallen und hat damit eindeutig den La Niña-Bereich erreicht.

Die Abkühlung hat sich seit Anfang Juli beschleunigt:

Trotz dieses eindeutigen Signals wird das Ereignis im aktuellen NMME-Ensemble (Initialisierung im September) weiterhin unterschätzt. Die meisten Modelle prognostizieren für den borealen Winter nur ein schwaches bis mäßiges La Niña-Ereignis, das seinen Tiefpunkt bei etwa -1 °C erreicht, bevor es Anfang 2026 wieder stiegt.

Die Realität (CDAS-Diagramm: SST-Daten, Bojendaten und Modellassimilation) zeigt jedoch bereits eine stärkere Entwicklung als der NMME-Mittelwert – was darauf hindeutet, dass die Vorhersagen möglicherweise erneut sowohl das Ausmaß als auch die Dauer der Abkühlung unterschätzen.

Historisch gesehen führt La Niña zu einem kälteren, schneereicheren Winter in Kanada und den nördlichen USA, trockeneren Bedingungen im Süden der USA und einem erhöhten Kälterisiko in Europa und weiten Teilen Asiens. Außerdem neigt es dazu, Monsune zu stören, die Zugbahnen tropischer Wirbelstürme zu verschieben und die globalen Temperaturen zu senken.

Ob es sich dabei um einen kurzen Einbruch handelt, wie die Modelle vermuten lassen, oder um den Beginn eines länger anhaltenden Ereignisses, wird von den gekoppelten Rückkopplungen zwischen Atmosphäre und Ozean in den nächsten 6 bis 8 Wochen abhängen. Derzeit nähert sich der äquatoriale Pazifik unbestreitbar einem kalten Grundzustand.

Link: https://electroverse.substack.com/p/feet-of-snow-hit-the-alps-early-snow?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE




Kältereport Nr. 39 / 2025

Meldungen vom 29. September 2025:

Starke Schneefälle in den Alpen

In den Alpen hat sich das Wetter innerhalb weniger Tage von spätsommerlicher Wärme zu frühwinterlicher Kälte gewandelt, und Schneefälle bis 60 cm bedecken nun die Gipfel in Frankreich, der Schweiz und Italien.

Am Gornergrat in Zermatt liegen die Temperaturen nun unter dem Gefrierpunkt; die italienische Region Piemont verzeichnete den stärksten Schneefall im September seit mehr als 30 Jahren, was zu weitreichenden Straßensperrungen führte; und auch der berühmte Gotthardpass in der Schweiz musste aufgrund der zunehmenden Schneeverwehungen gesperrt werden.

Webcams zeigen Tignes in Frankreich ab 2.700 m Höhe in Weiß gehüllt und das Matterhorn mit Neuschnee bedeckt. Schweizer Schneeliebhaber teilten Bilder von verschneiten Alpenstraßen, während Hotels in der Nähe des Rhonegletschers mit einer winterlichen Landschaft aufwachten.

Die Gesamtmenge liegt zwar etwas unter der des Vorjahres (im September 2024 gab es einen Sturm mit 90 cm Schnee), aber das Ausmaß und die Intensität machen dies dennoch zu einem beeindruckenden Start in die Skisaison 2025-26 – und zu einem weiteren Datenpunkt in einer wachsenden Reihe von frühherbstlichen Schneefällen in ganz Europa.

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Nordindien: Schnee Anfang Oktober

Ein sehr weit nach Süden reichender Trog aus der Westwindzone wird voraussichtlich ungewöhnlich früh und intensiv Schnee in die nördlichen Berge Indiens bringen.

Prognosen deuten auf starke Schneefälle in Kaschmir, Himachal Pradesh und Uttarakhand zwischen dem 6. und 10. Oktober hin, während Regen und Hagel die tiefer gelegenen Ebenen heimsuchen werden.

Analysten sagen, dass diese Wetterlage mit einer ungewöhnlichen Absenkung des Jetstreams zusammenhängt, und warnen vor „ernsthaften Wechselwirkungen” mit einem Monsun-Tiefdruckgebiet, das die Niederschlagsmengen noch verstärken könnte.

„Ein ungewöhnlicher Einbruch der Jetstreams in der ersten Oktoberwoche kann eine starke westliche Störung für Nordindien auslösen.“ — Navdeep auf X

Schnee in der ersten Oktoberwoche ist selten, aber nicht beispiellos. Aufzeichnungen zeigen einen brutalen frühen Schneefall im Jahr 1877, der Dras unter einer Schneedecke begrub, die bis zum Frühjahr anhielt. In jüngerer Zeit führte ungewöhnlicher Schneefall Anfang Oktober 2018 zur Sperrung des Rohtang-Passes; 2022 färbten sich die Täler von Uttarakhand weiß; und 2023 wurde die Autobahn Manali–Leh in Himachal Ende September blockiert.

In den letzten Jahren gab es im Himalaya eine Reihe von frühen Schneefällen, obwohl die Langzeitdaten begrenzt sind, da das indische Wetteramt keine zuverlässigen Datenreihen zum „ersten Schneefall” veröffentlicht.

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USA: Schnee in der Sierra Nevada begräbt weiterhin eine Ballon-Nutzlast aus dem Jahr 2022

Das Narrativ vom „verschwindenden Schnee in der Sierra“ kollidiert immer wieder mit der Realität. Fast drei Jahre, nachdem ein Ballon zur Erforschung kosmischer Strahlung in großer Höhe in der Nähe des Echo Lake in der Sierra Nevada abgestürzt war, können Forscher ihn immer noch nicht finden.

Am Sonntag (29. September) bestätigte Spaceweather.com einen weiteren erfolglosen Bergungsversuch. Dr. Tony Phillips verbrachte das Wochenende damit, die vereisten Hänge oberhalb des Sees zu erklimmen, aber die im Oktober 2022 verloren gegangene Nutzlast bleibt weiterhin im Schnee begraben. Dies ist bereits die zwölfte Suchaktion des Teams.

Der „Megawinter“ von 2022–23 begrub die Hänge des Echo Lake unter bis zu 150 cm hohen Schneeverwehungen. Das kalifornische Ministerium für Wasserressourcen maß im April eine Schneedecke von 237 % des Durchschnitts, einer der höchsten Werte aller Zeiten, wobei die südliche Sierra fast 300 % erreichte. Die Skigebiete Tahoe und Mammoth verzeichneten rund 18 bis 20 Meter Schnee, wodurch in schattigen Schluchten Firn zurückblieb (alter, verdichteter Schnee, der mindestens eine Sommerschmelze überstanden hat – die Zwischenstufe zwischen Schnee und Gletschereis).

Nach einem weiteren beeindruckenden Winter im Jahr 2024 schmilzt ein Großteil dieses Schnees einfach nicht mehr weg. Nordhänge halten weiterhin die jahrelangen Schneemengen zurück, was durch Phillips‘ wiederholtes Scheitern bei der Suche nach einer kleinen Box mit Strahlungssensoren und Kameras unterstrichen wird.

So viel zum Thema „verschwindender Schnee”.

Link: https://electroverse.substack.com/p/feet-of-snow-hit-the-alps-early-snow?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 30. September 2025:

USA: September-Schnee in Arizona

Zwei Schneefall-Ereignisse am 26. und 28. September haben Arizona Snowbowl heimgesucht und damit den ersten Schnee der Saison für das Resort gebracht.

Die Eröffnung des Resorts ist für den 21. November geplant, obwohl die Vergangenheit zeigt, dass auch frühere Termine möglich sind. Im letzten Jahr haben reichliche frühe Stürme die Eröffnung von Snowbowl auf den 8. November vorverlegt – die früheste Eröffnung seit Beginn der Aufzeichnungen – und zu einer Marathon-Saison von 185 Tagen geführt, die sich bis in den Juni hinein erstreckte.

Diese jüngste Schneefälle kommen zu einer Zeit, in der sich der erste Schnee über die Gipfel Nordamerikas ausbreitet.

Whistler Blackcomb verzeichnete am gleichen Tag Schneefälle, während Skigebiete in Colorado, darunter Arapahoe Basin, Keystone und Breckenridge, bereits im September Schnee gesehen haben.

Keystone könnte eine Eröffnung Mitte Oktober anstreben, und auch für Arapahoe deutet einen frühen Start an.

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Kasachstan: Erster Schneefall

In Zentralasien ist die Kälte bereits zu spüren.

Am Montag fiel in Kasachstan der erste Schnee der Saison.

Die Stadt Kostanay war weiß gepudert, und Berichten zufolge waren die Straßen innerhalb weniger Stunden vereist. Die Ampeln fielen aus, es kam zu Stromausfällen, und die örtliche Polizei mahnte zur Vorsicht.

Meteorologen hatten vor einem starken Temperaturrückgang ab dem 28. September gewarnt, wobei Kälte und Stürme einen Großteil des Landes treffen würden.

Der Herbstkälteeinbruch ist in diesen Regionen nun in vollem Gange, unterstützt durch die beeindruckende frühe Schneedecke in Sibirien:

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Östliches Mitteleuropa: Schnee in den Karpaten

Etwas weiter westlich, in den ukrainischen Karpaten, fiel am 29. September ebenfalls Schnee.

Am Berg Pip Ivan meldeten Rettungskräfte Temperaturen von -3 °C bei dichter Bewölkung und schneidend kaltem Ostwind.

In Nord- und Zentralasien, Osteuropa und auch in den Alpen (wie gestern berichtet) kommt der Schnee recht früh.

Link: https://electroverse.substack.com/p/arizonas-september-snow-blue-planet?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 1. Oktober 2025:

Rumänien: Schnee in den Bergen

In Rumänien gab es diese Woche den ersten Schnee der Saison, insbesondere auf der Transfăgărășan (im Bereich des Bâlea-Sees).

Straßenarbeiter haben in den höheren Lagen des Landes, auf der Transalpina zwischen Rânca und Obârșia Lotrului, in Maramureș am Prislop-Pass und in anderen hoch gelegenen Gebieten, darunter Gura Haitii und Parâng-Șureanu in Suceava, Schnee geräumt und Salz gestreut.

Die Administrația Națională de Meteorologie (ANM) hat eine landesweite Warnung bis zum 2. Oktober herausgegeben, in der sie vor Tiefdruckgebieten sowie erheblichen Schneefällen oberhalb von 1.500 m mit weiteren Zentimetern Neuschnee warnt.

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USA: heftige Schneefälle zu erwarten

Am Dienstag, dem 30. September, bedeckte eine erste Schneeschicht den Mammoth Mountain in Kalifornien.

Dieser Vorgeschmack reiht sich ein in eine wachsende Liste von frühen Schneefällen in ganz Nordamerika, vom Arapahoe Basin und Winter Park in Colorado bis zum Arizona Snowbowl und Whistler Blackcomb in British Columbia.

Mammoth ist bekannt für seine langen Saisons: Im Jahr 2023 blieb es nach einem Rekordschneefall bis in den August hinein geöffnet.

Meteorologen sagen für den Beginn des Oktobers „erhebliche” Schneemengen in den nördlichen Rocky Mountains und in Utah voraus. Die Prognosen deuten auf 30 cm Schnee in den Tetons, im Yellowstone, im Wind River und im Wasatch hin, mit Schneefall auch im pazifischen Nordwesten und bis auf 2.100 m Höhe hinab in British Columbia.

Die Vorhersagen werden noch weiter ausgeführt. Wie üblich sollen in diesen Reports aber nur eingetretene Ereignisse ausführlicher berücksichtigt werden. A. d. Übers.

Link: https://electroverse.substack.com/p/romanias-mountain-snow-heavy-dumps?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Eine Meldung vom 2. Oktober 2025:

Polen: Schnee in der Hohen Tatra

In Hala Gąsienicowa in der Tatra hat der Winter Einzug gehalten.

Am Mittwoch fegte frischer Schnee über das polnische Hochland und bedeckte Wiesen und Gipfel mit einer weißen Decke.

Diese frühen Schneefälle kommen zu einer Zeit, in der ein Großteil des Kontinents in kältere, unbeständige Wetterlagen abgleitet – erneut begünstigt durch die anomale Schneedecke in Sibirien.

Für Freitag, den 3. Oktober, wird eine außergewöhnliche, rekordverdächtige Kältewelle für den Balkan vorhergesagt:

GFS 2m Temperatur-Anomalien für den 3. Oktober [tropicaltidbits.com]

Link: https://electroverse.substack.com/p/polands-tatras-blanketed-reinsurers?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Eine Meldung vom 3. Oktober 2025:

Balkan-Gebiet: Historische Oktober-Kälte

Auf dem gesamten Balkan wurde der Herbst vom Winter verdrängt.

In Skopje, Nordmazedonien, erreichte die Höchsttemperatur am 2. Oktober gerade einmal 7,1 °C – sage und schreibe 13 °C unter dem saisonalen Durchschnitt, was eher für Dezember typisch ist.

Heute (3. Oktober) erreicht der Ausbruch seinen Höhepunkt.

Von Sarajevo bis Pristina und in den Hügeln um Sofia wird erwartet, dass der Schnee bis auf 500–600 Meter hinab fällt – was für Anfang Oktober praktisch beispiellos ist. Tatsächlich wurde das Ausmaß dieser Kälte als einmalig bezeichnet.

GFS 2m Temperatur-Anomalien für den 3. Oktober [tropicaltidbits.com]

In Serbien, genauer in Kopaonik, schneit es bereits heftig.

Link: https://electroverse.substack.com/p/balkans-shiver-through-historic-october?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

Wird fortgesetzt mit Kältereport Nr. 40 / 2025

Redaktionsschluss für diesen Report: 3. Oktober 2025

Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE




Woher kommt der Strom? Erstmals seit langer Zeit zwei Tage lang keinerlei Stromimporte

38. Analysewoche 2025 von Rüdiger Stobbe

Erstmalig seit langer Zeit gab es zwei Tage lang keinerlei Stromimporte. Der Herbst mit seinen starken Winden (ab Windstärke 8 „Sturm“ genannt) brachte die Windstromerzeugung zu Hochleistungen. Erst am Mittwoch, den 17.9.2025 wurde der erste Stromimport um 5:00 Uhr nötig. Wellenförmig sank die Windstrom ab bis am Freitag, den 19.9.2025 um 18:00 Uhr der Windstrom-Tiefpunkt der Woche erreicht wurde. Der nun dringend benötigte Importstrom kostete denn auch 255€/MWh. Eine Stunde später wurde der Wochenhöchstpreis aufgerufen. 409€/MWh sind nochmal gut 150€/MWh mehr als eine Stunde zuvor. Zum Wochenende zieht die Windstromerzeugung wieder an, erreicht aber nicht die Strommengen vom Wochenbeginn.

Abgesehen vom Mittwoch überschreitet die regenerative Stromerzeugung insgesamt die Bedarfslinie zu Mittagszeit. Am Montag und Dienstag wird sogar in der Nacht die Bedarfslinie überschritten. An diesen sechs (Mittag) Tagen erreicht oder unterschreitet die Null€-Preislinie. An zwei Tagen wird diese Preisgrenze sogar insgesamt viermal erreicht/unterschritten. Es wundert deshalb nicht, dass der mittlere Strompreis für die aktuelle Analysewoche lediglich bei 51€/MWh liegt. Das sind 37€ weniger als der durchschnittliche Strompreis des bisherigen Jahres 2025 (88€/MWh).

Wochenüberblick

Montag, 15.9.2025 bis Sonntag, 21.9.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 70,9 Prozent. Anteil regenerativer Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 81,0 Prozent, davon Windstrom 51,3 Prozent, PV-Strom 19,6 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 10,0 Prozent.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Wochenvergleich zur 38. Analysewoche ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zur 38. KW 2025:
Factsheet KW 38/2025 – ChartProduktionHandelswocheImport/Export/Preise, CO2, Agora-Zukunftsmeter 68 Prozent Ausbau & 86 Prozent Ausbau = Nur unvollständige Daten abrufbar. Deshalb keine Verlinkung

Was man wissen muss: Die Wind- und Photovoltaik-Stromerzeugung wird in unseren Charts fast immer „oben“, oft auch über der Bedarfslinie, angezeigt. Das suggeriert dem Betrachter, dass dieser Strom exportiert wird. Faktisch geht immer konventionell erzeugter Strom in den Export. Die Chartstruktur zum Beispiel mit dem Jahresverlauf 2024/25 bildet den Sachverhalt korrekt ab. Die konventionelle Stromerzeugung folgt der regenerativen, sie ergänzt diese. Falls diese Ergänzung nicht ausreicht, um den Bedarf zu decken, wird der fehlende Strom, der die elektrische Energie transportiert, aus dem benachbarten Ausland importiert.

Tagesanalysen

Montag

Montag, 15.9.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 79,2 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 88,3 Prozent, davon Windstrom 62,6 Prozent, PV-Strom 16,6 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 9,1 Prozent.

Starke Windstromerzeugung begleitet von kräftiger PV-Stromerzeugung. Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 15. September ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 15.9.2025: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.

Dienstag

Dienstag, 16.9.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 79,0 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 87,7 Prozent, davon Windstrom 65,0 Prozent, PV-Strom 14,0 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 8,7 Prozent.

Die PV-Stromerzeugung lässt etwas nach. Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 16. September ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 16.9.2025: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.

 

Mittwoch

Mittwoch, 17.9.025: Anteil Wind- und PV-Strom 67,0 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 77,1 Prozent, davon Windstrom 50,6 Prozent, PV-Strom 16,5 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 10,1 Prozent.

Windstrom wird weniger. Stromimport setzt ein. Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 17. September 2025 ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 17.9.2025: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.

Donnerstag

Donnerstag, 18.9.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 69,9 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 79,6 Prozent, davon Windstrom 49,9 Prozent, PV-Strom 20,0 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 9,8 Prozent.

PV-Stromerzeugung zieht wieder an. Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 18. September 2025 ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 18.9.2025: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.

Freitag

Freitag, 19.9.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 58,6 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 69,3 Prozent, davon Windstrom 30,5 Prozent, PV-Strom 28,1 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 10,7 Prozent.

Über Tag kaum Windstrom. Reichlich PV-Strom. Die Strompreisbildung mit Wochenhöchstpreis.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 19. September ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 19.9.2025: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten.

Samstag

Samstag, 20.9.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 69,7 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 80,9 Prozent, davon Windstrom 41,7 Prozent, PV-Strom 28,0 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,3 Prozent.

Wenig Wochenendbedarf mit einer Winddelle über Tag. Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie+ Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 20. September ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 20.9.2025: ChartProduktion, HandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten.

Sonntag

Sonntag, 21.9.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 69,3 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 80,8 Prozent, davon Windstrom 52,5 Prozent, PV-Strom 16,8 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,5 Prozent.

Bei noch weniger Bedarf eine erkleckliche regenerative Stromerzeugung. Die Strompreisbildung mit Preisen unter 10€/MWh bis 16:00 Uhr. Dann steigt der Strombedarf. Importe setzen ein und der Preis schießt in die Höhe.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 21. September  ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 21.9.2025: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten.

Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? seit Beginn des Jahres 2019 mit jeweils einem kurzen Inhaltsstichwort finden Sie hier. Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe und Peter Hager nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.

Rüdiger Stobbe betreibt seit 2016 den Politikblog MEDIAGNOSE.




Die neue Klima Sau: Sonnen-Alarm

Aus Gründen des Copyright, hier nur ein Link zur Titelseite, Bild Zeitung vom 01.10.2025 – dafür hier das aktuelle Bild der Sonne von der NASA

Sonnen-Alarm
Erde wird jedes Jahr dunkler

… weil die Erde grüner wird, reflektiert sie weniger Sonnen-(ein-) Strahlung, dadurch wird es wärmer und die Arktis schmilzt.

Auf Seite 10 dann: Sie wird dunkler, Jahr für Jahr
Besonders auf der Nordhalbkugel wird uns das Licht ausgeknipst. Grund: weniger Eis, weniger Reflexion

Jll Arlitt Bericht aus Washington …. Die Erde reflektiert heute weniger Sonnenlicht als noch vor zwanzig Jahren. Das fanden Forscher vom NASA Langley Research Center in Hampton / Virginia (USA) heraus.

Frau Jll ist Redakteurin bei Bild, sie beschreibt sich selbst mit:

Seit 2021 schreibe ich für BILD über alles, was das Herz beschäftigt: Liebe, Dating, Beziehung. Was ich dabei gelernt habe? Manchmal führt dich ein gebrochenes Herz genau dahin, wo deine wahre Liebe wartet – in meinem Fall: zwischen Laptop und Rechtschreibprüfung.


Liebe Leser,

heute habe ich mir mal das Qualitätsblatt BILD gekauft, weil mir die o.g. Schlagzeile ins Auge fiel. – Aber ich darf mein Foto davon lieber nicht verwenden, denn inzwischen gibt es Leute die sich mit KI-Bildersuche beschäftigen – und dann horrende Summen fordern.

Eine kurze Recherche brachte folgendes:

Mögliche Quelle für Bild: Studie zeigt: Die Erde reflektiert immer weniger Sonnenlicht

 30. September 2025 herausgegeben von Sadie Harley, rezensiert von Robert Egan

Die Erde wurde von 2001 bis 2024 dunkler, was bedeutet, dass sie weniger Sonnenlicht reflektiert, berichtet ein Forscherteam in der Zeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences

Die Entwicklung sei auf der Nordhalbkugel stärker ausgeprägt als auf der Südhälfte des Planeten, heißt es in der am Montag veröffentlichten Studie.

Ein Team um Norman Loeb vom Langley Research Center der NASA in Hampton im US-Bundesstaat Virginia entdeckte diese bislang unbekannte Ungleichheit zwischen der nördlichen und südlichen Hemisphäre nach der Analyse von Satellitendaten.

… Die Forscher erklärten den beobachteten Trend damit, dass auf der Nordhalbkugel die Feinstaubbelastung aufgrund von Umweltschutzmaßnahmen deutlich zurückgegangen sei, etwa in Europa, den USA und China.

Auf der Südhalbkugel hingegen haben Buschbrände in Australien und der Ausbruch des Vulkans Hunga Tonga im Südpazifik in den Jahren 2021 und 2022 zu einer größeren Menge an Aerosolen geführt.

https://phys.org/news/2025-09-earth-sunlight-reveals.html

 

The Guardian

Experten sagen, die Erde sei 20 Prozent dunkler

Dieser Artikel ist älter als 21 Jahre, David Adam, Do 18 Dez 2003

Menschliche Aktivitäten machen den Planeten dunkler und wärmer, sagen Wissenschaftler. Sie gehen davon aus, dass die Sonneneinstrahlung auf der Erdoberfläche in den letzten Jahren um bis zu 20 Prozent zurückgegangen ist, weil die Luftverschmutzung das Sonnenlicht in den Weltraum zurückwirft und so zur Bildung größerer, langlebigerer Wolken beiträgt.

„In den letzten Jahren ist deutlich geworden, dass die Sonneneinstrahlung auf die Erdoberfläche abgenommen hat“, sagte Jim Hansen, Klimaforscher am Goddard Institute for Space Science der NASA in New York. … wegen Luftverschmutzung.

….

https://www.theguardian.com/science/2003/dec/18/sciencenews.environment

 

CBC Radio-Canada

Die Erde könnte dunkler werden, was die Rekordhitze von 2023 erklären könnte

Eine geringere Wolkendecke in den nördlichen mittleren Breiten und Tropen könnte zur Rekordwärme im Jahr 2023 beigetragen haben

Nicole Mortillaro · CBC News · Gepostet: 05. Dez. 2024

Eine neue Studie legt nahe, dass es eine mögliche Erklärung für die außergewöhnliche Wärme geben könnte, die der Planet im Jahr 2023 erlebte: eine Verringerung seiner Reflektivität.

Mittlerweile ist allgemein bekannt, dass 2023 das heißeste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen war . Es lag 1,48 °C über dem vorindustriellen Durchschnitt von 1850 bis 1900. Die monatlichen Rekorde wurden bereits Mitte des Jahres gebrochen, ohne Anzeichen einer Abschwächung oder eines Fortbestands bis 2024. Und nun sagen Klimaforscher, dass 2024 2023 wahrscheinlich übertreffen wird .

Es wurden einige mögliche Theorien für die abrupte Erwärmung aufgestellt, darunter die Verringerung des Schwefeldioxidausstoßes von Schiffen , die 2020 begann

„Ich finde es ein wenig überraschend, dass wir eine so deutliche Veränderung der Wolkenbedeckung und der Wolkenreflexion feststellen. Ich habe mir die Daten erst kürzlich angesehen und erkannt, wie groß das Signal ist, das wir jetzt sehen, und das ist sicherlich beunruhigend“, sagte Zeke Hausfather, ein Wissenschaftler bei Berkeley Earth , einer gemeinnützigen Klimaanalyse-Organisation, der nicht an der Studie beteiligt war.

Obwohl dies auf neue Schifffahrtsregeln zurückzuführen sein könnte, die den Schadstoff Schwefeldioxid reduzieren, der beim Überqueren der Ozeane Wolken bildet, sagte Jung, dass die Regionen, in denen die niedrige Wolkendecke reduziert wurde – im tropischen Atlantik und in den mittleren Breiten – nicht in stark befahrenen Schifffahrtsrouten lägen.

Laut dem Copernicus Climate Change Service der Europäischen Union war 2023 das heißeste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. CBC News-Klimaexperte Darius Mahdavi erklärt, was das bedeutet und warum wir mit schwerwiegenderen Klimaauswirkungen wie Waldbränden, Dürren und Überschwemmungen rechnen müssen.

https://www.cbc.ca/news/science/earth-warming-albedo-1.7401969

 

The Debrief

Wissenschaftler haben eine düstere Entdeckung über die Ozeane der Erde gemacht – Experten nennen sie einen „echten Grund zur Besorgnis“

Micah Hanks·27. Mai 2025

Wissenschaftler sagen, dass die Ozeane der Erde langsam dunkler werden. Dies geht aus neuen Erkenntnissen hervor, die einen besorgniserregenden Trend offenbaren, der die größten Wassermassen unseres Planeten betrifft.

Den neuen Erkenntnissen zufolge ist in den letzten zwei Jahrzehnten fast ein Fünftel der globalen Ozeane dunkler geworden. Dieses Phänomen wird durch Veränderungen der optischen Eigenschaften des Meerwassers

Was ist der Grund für die Verdunkelung der Ozeane der Erde?

Die Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass die in den letzten zwei Jahrzehnten beobachteten Veränderungen auf eine Kombination von Faktoren zurückzuführen sind. Nährstoffe, die ins Meer gelangen, sowie organische Stoffe und Sedimente, die über Küstengewässer ins Meer gelangen, sind wahrscheinliche Faktoren, viele davon bedingt durch landwirtschaftliche Abwässer . Auch vermehrte Niederschläge werden als ein Faktor angesehen, der zur Verlagerung dieser Stoffe ins Meer beiträgt.

… „Wir sind auch auf den Ozean und seine photischen Zonen angewiesen [die Zone in den Meeren, wo noch genügend Sonnenlicht hinkommt, um die Photosynthese zu ermöglichen]: für die Luft, die wir atmen, den Fisch, den wir essen, unsere Fähigkeit, den Klimawandel zu bekämpfen, und für die allgemeine Gesundheit und das Wohlergehen des Planeten“, sagte Davies in einer Erklärung . „Wenn man all das berücksichtigt, geben unsere Ergebnisse echten Anlass zur Sorge.“

Diese Nährstoffe und andere organische Bestandteile stimulieren das Planktonwachstum, was laut Aussage des Teams erheblich zur allgemeinen Verringerung der Lichtdurchdringung in unseren Meeresumwelten beiträgt.

https://thedebrief.org/scientists-have-made-a-dark-discovery-about-earths-oceans-experts-call-it-a-genuine-cause-for-concern/

 




Studie warnt davor, daß der Klimawandel den Fluglärm verstärken wird

„Hoden kochen, Inseln versinken, Fluchtbewegungen, Ernteausfälle, Extremwetter“ – es gibt fast keinen Bereich des täglichen Lebens, der nicht in naher Zukunft von der Klimaerwärmung zur Hölle auf Erden gemacht werden soll. Aktuell sollen auch die Turbinengeräusche von Flugzeuge lauter werden. Wie das?

Wärmere Luft wird Flugzeuge länger in niedrigeren Höhen fliegen lassen, wodurch mehr Europäer Fluglärm ausgesetzt sein werden, sagen Wissenschaftler der Universität von Reading in England. Man sieht – nicht nur in den DALCH-Ländern wird alles finanziert, was sich als „irgendwas mit Klima“ tarnt.

In der Fachzeitschrift Aerospace wird behauptet, daß man mit Klimamodellen (sic!) herausgefunden habe, daß Flugzeuge wegen Luftdichte-Problemen in Zukunft tiefer fliegen müßten. Grund: In weniger dichter Luft ist der Auftrieb geringer – daher seien Düsenmaschinen (aber auch Turboprops und Kolben-Getriebene) gezwungen, länger den Bodeneffekt auszunutzen und niedrig in Siedlungsnähe zu fliegen. Quatsch – vor allem in Europa sind Flughäfen extrem reguliert. Sollte wegen „geringerer Luftdichte“ im Sommer tatsächlich einmal der Auftrieb etwas geringer sein, wird halt der Schub etwas erhöht, so daß der Auftrieb groß genug ist, um schnell aus der Hörweite der Anwohner zu kommen.

Das ist aber nur theoretisch – die mitlesenden Ingenieure können uns ausrechnen, ab welchem Grad „undichterer Luft“ der Auftrieb tatsächlich relevant niedriger ist. Zum Vergleich: Im Welt – und Kalten Krieg mußten nur Flugzeuge wie die Ta-152 oder U2 aerodynamisch angepaßt werden, die deutlich über 8 km hoch fliegen – man verlängerte deren Tragflächen deutlich, um den zu geringen Auftrieb zu kompensieren.