Energie-Versorgung des Westens wieder in der Spur?

Cap Allon

Ein Jahrzehnt der Netto-Null-Politik hat Investitionen in zuverlässige Energie zunichte gemacht. Jetzt bemüht sich der Westen, seine Infrastruktur für fossile Brennstoffe wieder aufzubauen, aber es gibt Probleme…

Angefangen bei Gaskraftwerken übersteigt die Nachfrage nach Turbinen bei weitem das Angebot der Hersteller.

In den USA gibt es einen Auftragsrückstand von 3 bis 5 Jahren, eine direkte Folge der Politik, die Investoren abgeschreckt und Produzenten zu Einsparungen gezwungen hat. Der globale Turbinenmarkt wird von drei Unternehmen dominiert – Siemens Energy, GE Vernova und Mitsubishi Heavy Industries – und nach Jahren des Rückgangs sind sie einfach nicht in der Lage, schnell genug zu reagieren, um die steigende Nachfrage zu befriedigen.

Eine moderne Gasturbine wiegt bis zu 500 Tonnen und funktioniert wie ein für die Stromerzeugung umfunktioniertes Düsentriebwerk: Luft wird komprimiert, mit Erdgas gemischt und gezündet, um Präzisionsschaufeln mit einer Drehzahl von ≈3.000 Umdrehungen pro Minute anzutreiben, die wiederum einen Generator antreiben, der ganze Städte mit Strom versorgen kann. Seit den 1960er Jahren sind Ingenieure noch einen Schritt weiter gegangen, indem sie die heißen Abgase auffangen, um Dampf zu erzeugen und eine zweite Turbine anzutreiben – ein Kombikraftwerkssystem, das aus jeder Einheit Treibstoff weitaus mehr Strom gewinnt.

Diese Kapazität ist nun wieder gefragt.

Der Stromverbrauch in den USA soll bis 2030 um 25 % steigen. Deutschland plant, bis zum Ende des Jahrzehnts bis zu 20 neue Gaskraftwerke zu bauen, um die stabile Grundlast zu ersetzen, die durch die Stilllegung von Kohle- und Kernkraftwerken verloren gegangen ist. Japan hat seine Annahme aufgegeben, dass die Nachfrage weiter sinken würde, und erwägt den Bau neuer Gas-Infrastrukturen. Und Saudi-Arabien gibt Milliarden aus, um die Gaserzeugung im Zuge seines Wirtschaftswachstums auszubauen.

Gaskraftwerke können rund um die Uhr betrieben werden und bieten damit eine Zuverlässigkeit, die intermittierende Wind- und Solarenergie nicht bieten können. Außerdem stoßen sie nur etwa halb so viel Kohlendioxid aus wie Kohlekraftwerke, falls Ihnen das wichtig ist. Aber nach einem Jahrzehnt der Vernachlässigung existiert die Kapazität nicht mehr, sie in großem Maßstab zu bauen.

Das Ergebnis ist ein globaler Rückstau und ein Wettlauf um die Re-Industrialisierung der Energiesysteme, die ahnungslose Politiker ein Jahrzehnt lang untergraben haben.

Australien

Australiens führender Kohleproduzent hat seine Pläne zur Schließung seiner Kohlekraftwerke bis 2035 aufgegeben – eine bedeutende Kehrtwende.

Der Finanzminister von Queensland David Janetzki gab bekannt, dass die „ideologische Entscheidung der vorherigen Regierung, Kohlekraftwerke bis 2035 unabhängig von ihrem Zustand zu schließen, offiziell aufgehoben wird”. Stattdessen werden die Kohlekraftwerke des Bundesstaates „so lange in Betrieb bleiben, wie sie im System benötigt und vom Markt unterstützt werden”.

Die Politikänderung ist ein Rückschlag für Australiens Versprechen, die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien bis 2030 mehr als zu verdoppeln, aber laut offiziellen Angaben wird sie zu günstigerem und zuverlässigerem Strom führen und rund 26 Milliarden australische Dollar an Investitionen in das Stromnetz einsparen.

Link: https://electroverse.substack.com/p/early-season-cold-sweeps-thailand?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE




Kurzbeiträge zu neuen Forschungs-Ergebnissen aus Klima und Energie – Ausgabe 37 / 2025

Ansehen des UK Met. Office sinkt mit der Offenlegung einer direkten Lüge desselben auf neue Tiefpunkte

Paul Homewood, NOT A LOT OF PEOPLE KNOW THAT

Im UK Met. Office scheint die rechte Hand nicht zu wissen, was die linke tut!

Inschrift:Matt Ridley
@mattwridley
Ein kurzer Thread über das britische @metoffice. Im Sommer antworteten sie auf einen Artikel, den ich geschrieben hatte und in dem ich ihre Übertreibung des warmen Wetters kritisierte. Ihre Antwort enthielt wesentliche Ungenauigkeiten über ihre eigene Arbeit.
Sie behaupteten, ich hätte mich geirrt, als ich sagte, sie hätten ihre völlig unrealistischen Prognosen für das britische Klima im Jahr 2070 auf dem extremen und unplausiblen Szenario namens RCP8.5 basiert.
Doch auf ihrer eigenen Website heißt es:
„Wir stützen diese Änderungen auf das RCP8.5-Szenario mit hohen Emissionen.“ Siehe unten

Inschrift: Wie stark könnte sich das Klima in Großbritannien ändern?
Im Vergleich zu unserem Klima im Jahr 1990 prognostizieren wir bis 2070:
Die Winter sind zwischen 1 und 4,5 °C wärmer
Die Winter sind bis zu 30 % feuchter
Die Sommer sind zwischen 1 und 6 °C wärmer
Die Sommer sind je nach Region bis zu 60 % trockener
Heiße Sommertage sind zwischen 4 und 7 °C wärmer
Wir stützen diese Veränderungen auf das RCP8.5-Szenario mit hohen Emissionen, in dem die Welt weiterhin hohe Emissionen verursacht.
Diese Veränderungen würden viele Auswirkungen auf die reale Welt haben, die sich auf unser Leben auswirken werden

Link: https://wattsupwiththat.com/2025/10/07/met-office-reputation-sinks-to-new-low-as-outright-lie-is-exposed/

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Meldung vom 8. Oktober 2025:

Startup soll nachts Sonnenlicht zur Erde reflektieren

Das kalifornische Unternehmen Reflect Orbital möchte die Nacht zum Tag machen.

Das Unternehmen hat bei der FCC die Genehmigung für Satelliten beantragt, die nach Einbruch der Dunkelheit Sonnenlicht auf Solarparks strahlen, damit die Solarzellen rund um die Uhr in Betrieb bleiben können.

Der Start einer Demo-Version ist für 2026 geplant, bis 2030 sollen 4.000 Spiegelsatelliten im Einsatz sein. Das von Sequoia Capital und dem Tech-Milliardär Baiju Bhatt finanzierte Projekt zielt darauf ab, die „Sonneneinstrahlungszeit zu verlängern”, indem es den Planeten mit reflektiertem Licht überflutet.

Astronomen bezeichnen den Plan als „ruinös”. Selbst ein einziger Satellit, so Anthony Tyson, Wissenschaftler am Rubin Observatory, würde so hell wie der Vollmond leuchten – und damit Teleskope blenden. Künstliches Licht in der Nacht verwirrt außerdem Insekten, Vögel, Fledermäuse, Frösche – sogar Menschen.

Nichts davon macht Sinn.

Die gleiche Umweltbewegung, die sich dafür einsetzt, den Himmel bei Tag zu verdunkeln, plant nun, das Sonnenlicht bei Nacht zurückzuwerfen.

Warum ist Logik immer das erste Opfer der Ideologie?

Link: https://electroverse.substack.com/p/southern-asias-early-october-snow?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 9. Oktober 2025:

Stratosphärischer Polarwirbel hat Schwierigkeiten, sich zu bilden

Die zonalen mittleren Winde bei 10 hPa und 60° N – das wichtigste Maß für die Stärke des Polarwirbels – zeigen eine nur zögernde Entwicklung der Oktober-Westwinde, d. h. der Wirbel hat Schwierigkeiten, sich zu bilden:

Das ist für Anfang Oktober ungewöhnlich.

Normalerweise verstärkt sich der Polarjet, wenn es über der Arktis dunkel wird, aber dieses Jahr bleibt die Stratosphäre schwach und unorganisiert.

Ein derart schleppender Start macht sie anfälliger für Störungen von unten, was das Risiko von wellenbedingten Störungen im weiteren Verlauf der Saison erhöht.

Wenn sich die Westwinde im Oktober nicht erholen, könnte diese Konstellation im Laufe des Winters zu Blockaden in hohen Breitengraden, plötzlichen stratosphärischen Erwärmungen und starken Kälteeinbrüchen in den mittleren Breitengraden führen.

Anmerkungen des Übersetzers hierzu: Sollte sich die in dieser Meldung beschriebene Tendenz fortsetzen, dürften die am Ende der Meldung beschriebenen Konsequenzen wohl eintreten.

Warum denke ich, dass diese Entwicklung im kommenden Winter wahrscheinlicher ist als sonst? Um das zu begründen, müssen wir auf die andere Seite unseres Globus’ blicken, die Antarktis.

Der Winter über dem Südpolargebiet ist generell deutlich kälter als der arktische Winter. Das bedeutet, dass im Mittel auch der antarktische stratosphärische Polarwirbel stärker ausgeprägt ist als sein nördliches Gegenstück. Er ist damit noch weniger anfällig für Störungen desselben. Dennoch wurde in mehreren Kältereports im Juli und August auf eine solche Störung über der Antarktis hingewiesen; es war sogar zu einem „Minor Warming“ also eine starke Verformung dieses Wirbels gekommen. Die  Konsequenzen war ein recht kalter Winter in Australien, vor allem aber eine verheerende Kältewelle in Südamerika, die offenbar einen Großteil der brasilianischen Kaffee-Ernte vernichtet hatte.

Ein solcher Vorgang ist über der Antarktis viel seltener als über der winterlichen Arktis. Man kann daraus schließen, dass die gesamt-atmosphärischen Bedingungen weltweit derartige Vorgänge begünstigen. Jedenfalls ist wohl als Fazit der Rückschluss gestattet:

Wenn ein solcher Vorgang über der Antarktis erst einmal stattfindet (viel seltener als über der Arktis), dann ist die statistische Wahrscheinlichkeit einer in obiger Meldung aufgezeigten Entwicklung über der Arktis deutlich höher als in früheren Jahren.

Jeder kann sich selbst ausmalen, was das für unsere energiepolitische Lage bedeuten würde!

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Globale Erholung des Meereises

Die Meereisausdehnung an beiden Polen liegt nun nahe den Durchschnittswerten von 1981–2010.

Das Eis in der Antarktis hat sich gegenüber dem Tiefstand des letzten Jahres deutlich erholt:

Die Eisbedeckung in der Arktis liegt jetzt im normalen Bereich…

…und zeigt seit 2007 keinen Abwärtstrend mehr – laut Daten des NSIDC also seit fast zwei Jahrzehnten Stabilität:

Aber „Stabilität” sorgt weder für Schlagzeilen noch für Forschungsgelder. Also hält die Illusion einer Krise weiter an.

Vorerst zumindest!

Link: https://electroverse.substack.com/p/siberias-deep-october-chill-snow?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE




Japans Misserfolge im Bereich grüne Energie sollten den USA als Warnung dienen: Nicht auf die Klimapolitik hereinfallen!

Yoshihiro Muronaka

Im August 2025 berichteten japanische Medien, dass Mitsubishi Corporation sich darauf vorbereitete, sich aus drei Offshore-Windprojekten vor den Küsten der Präfekturen Chiba und Akita zurückzuziehen. Im Jahr 2021 hatte Mitsubishi diese Standorte mit bemerkenswert niedrigen Geboten von 8 bis 11 Cent/Kilowattstunde (kWh) gewonnen, was als Beweis für die Stärke japanischer Unternehmen und Japans Ambitionen im Bereich der erneuerbaren Energien gefeiert wurde.

Die Realität sah jedoch anders aus. Die Kosten für Stahl, Turbinen und Logistik stiegen sprunghaft. Der Yen schwächte sich ab, die Zinssätze stiegen und es kam zu Verzögerungen bei den Zertifizierungsprozessen. Bis 2025 hatte Mitsubishi bereits Wertminderungsverluste in Höhe von über 350 Millionen US-Dollar verbucht, und bei einer Fortsetzung der Projekte wären weitere Verluste zu erwarten gewesen. Der Rückzug ist nicht nur ein unternehmerischer Misserfolg, sondern offenbart auch offensichtliche Widersprüche in der japanischen Energiepolitik.

Auf der anderen Seite des Atlantiks sahen sich Offshore-Anlagen ähnlichen Schwierigkeiten gegenüber. An der Ostküste der USA stornierte Ørsted zwei Großprojekte in New Jersey und musste Verluste in Milliardenhöhe hinnehmen. BP und Equinor kündigten Verträge in New York, nachdem die Kosten um 40 % über die Schätzungen gestiegen waren. In einigen Fällen entschieden sich Unternehmen dafür, hohe Strafen zu zahlen, anstatt sich auf verlustreiche Unternehmungen einzulassen.

Auch Europa, der Pionier der Offshore-Windenergie, ist ins Straucheln geraten. In Großbritannien hat Vattenfall sein Projekt Norfolk Boreas aufgrund einer Kostensteigerung von 40 % eingestellt. Selbst Dänemark, das oft als Vorreiter gefeiert wird, hat neue Ausschreibungen verschoben.

Die Marktsignale in diesen Regionen waren eindeutig: Wenn die Wirtschaftlichkeit nicht gegeben ist, werden Projekte zurückgefahren oder gestrichen. Japan hingegen behandelt die Offshore-Windenergie weiterhin als zentralen Pfeiler seiner Roadmap für 2040 und strebt eine Kapazität von 45 Gigawatt an. Woher kommt dieser Unterschied?

Sobald ein Projekt als nationales Projekt ausgewiesen ist, lassen sich politische Entscheidungen in Japan nur schwer rückgängig machen. Die Offshore-Windenergie ist mit drei Zielen gleichzeitig verbunden: Dekarbonisierung, Energiesicherheit und industrielle Wiederbelebung. Milliarden an Subventionen aus dem Green Innovation Fund sind bereits zugesagt, während lokale Regierungen und Industrien Verträge und Arbeitsplätze erwarten.

Tatsächlich ist die Offshore-Windenergie zu einer neuen Art von öffentlichem Bauprojekt geworden. Häfen, Bauunternehmen, Schwerindustrie und Handelshäuser profitieren alle von der staatlichen Unterstützung. Für Politiker bedeutet dies regionale Entwicklung, für Bürokraten sichtbare Fortschritte. Unter diesen Umständen wird der Rückzug von Unternehmen als vorübergehender Rückschlag betrachtet und führt zu keiner Überprüfung der Politik.

Die Debatte über Energiekosten konzentriert sich oft auf die Stromgestehungskosten (Levelized Cost of Electricity, LCOE), die sich eng auf die Kosten für die Erzeugung einer Kilowattstunde Strom beschränken. Diese Kennzahl erfasst jedoch nicht die umfassenderen wirtschaftlichen Realitäten, die in den Gesamtstromkosten (Full Cost of Electricity, FCOE) zum Ausdruck kommen. Die FCOE bieten eine umfassendere Bewertung, da sie zusätzliche Faktoren wie die Kosten für die Notstromversorgung durch fossile oder nukleare Kraftwerke zur Überbrückung der Unterbrechungen bei erneuerbaren Energiequellen, die Kosten für den Ausbau des Stromnetzes und Ausgleichsdienste zur Aufrechterhaltung der Stabilität sowie Subventionen, Prämien und öffentliche Förderprogramme berücksichtigen, die häufig bestimmte Energietechnologien unterstützen. Darüber hinaus berücksichtigt die FCOE die langfristigen Kosten für Stilllegung, Recycling und Umweltsanierung und gewährleistet so eine genauere Darstellung der tatsächlichen wirtschaftlichen und ökologischen Auswirkungen der Stromerzeugung.

Wenn diese berücksichtigt werden, können die Kosten für Offshore-Windenergie das Zwei- bis Dreifache der LCOE betragen.

Die LCOE von Offshore-Windenergie liegen bei etwa 12–16 ¢/kWh, aber wenn man die Gesamtkosten für Strom (FCOE) berücksichtigt, steigen sie auf 20–30 ¢/kWh. Kernkraft und Gas bleiben mit etwa 12–14 ¢/kWh bzw. 10–12 ¢/kWh deutlich niedriger.

Studien der OECD bestätigen, dass mit dem Anstieg des Anteils erneuerbarer Energien wie Wind- und Solarenergie von 10 % auf 30 % im Stromnetz die FCOE stark steigt. Japan hebt jedoch die sinkenden LCOE hervor und spielt die FCOE herunter, wodurch eine Illusion von Wettbewerbsfähigkeit entsteht.

Da Projekte mit festem Fundament mit Schwierigkeiten zu kämpfen haben, fördern japanische Politiker zunehmend schwimmende Offshore-Windkraftanlagen als einzigartigen Vorteil. Sie argumentieren, dass die tiefen Küstengewässer Japans für schwimmende Turbinen besser geeignet sind.

Weltweit befindet sich die schwimmende Windenergie jedoch noch in der Entwicklungsphase. Norwegens Hywind Scotland und Frankreichs Provence Grand Large liefern wertvolle Daten, aber ihre Kosten sind nach wie vor weitaus höher als bei Projekten mit festem Untergrund. Die wirtschaftliche Rentabilität ist noch nicht erwiesen. Auf schwimmende Windkraftanlagen als „Game-Changer“ zu setzen, birgt die Gefahr, den gleichen Fehler zu wiederholen: politische Begeisterung ohne wirtschaftliche Grundlage.

Die Erfahrungen Japans mit Offshore-Windenergie betreffen nicht nur Japan. Sie veranschaulichen, wie Energiepolitik überall in politische Trägheit, selektive Kostenberichterstattung, technologischen Optimismus und festgefahrene Interessen abgleiten kann.

Die Lehre daraus ist klar. Politische Entscheidungsträger sollten immer die Gesamtkosten bewerten und nicht nur Teilzahlen. Sie sollten Marktsignale beachten und ihre Politik entsprechend anpassen. Vor allem sollten sie vermeiden, Energiepolitik, die auf unbewährten Technologien basiert, zu politischer Klientelpolitik werden zu lassen.

Der Rückzug von Mitsubishi zeigt, dass selbst Giganten fehlerhafte politische Rahmenbedingungen nicht überwinden können. Wenn Japan mit seiner beeindruckenden industriellen Basis Schwierigkeiten hat, Offshore-Windenergie rentabel zu machen, sollten andere aufmerksam werden.

Japans Rückschlag bei der Offshore-Windenergie ist mehr als nur ein innenpolitisches Problem. Er ist eine globale Mahnung vor den Gefahren, die entstehen, wenn man die Gesamtkosten ignoriert und an Illusionen festhält. Ehrgeizige Ziele und politische Trägheit können die Realität verschleiern, aber die Wirtschaftlichkeit wird sich immer wieder durchsetzen.

Für politische Entscheidungsträger weltweit sollte Japans Fall nicht als Blamage angesehen werden, sondern als Warnung und Chance: Energiewenden müssen sich an Fakten orientieren wenn sie nachhaltig sein sollen, und nicht an Hoffnungen.

This commentary was first published by The Western Journal on October 6, 2025.

Yoshihiro Muronaka has extensive experience in energy and technology sectors, including R&D projects commissioned by Japan’s national research agency and others. He is a Professional Engineer (Japan) in environmental systems and a member of the CO2 Coalition. He has a master’s in chemical engineering from Osaka University and studied at Massachusetts Institute of Technology.

Link: https://wattsupwiththat.com/2025/10/07/japans-green-energy-failures-serve-as-a-warning-to-the-us-dont-fall-for-the-climate-agenda/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Experten zufolge lassen nur 5 % der Nutzer des „günstigeren Batterieprogramms“ diese in einem virtuellen Kraftwerk (aus-) nutzen

Von Jo Nova

Da ist der Plan mit großen Backup-Batterien 

Es sieht so aus, als würden die Verbraucher das australische Stromnetz nicht retten, indem sie Tausende für Batterien ausgeben, die sich die Regierung nicht leisten kann.

Leider hat die Regierung es wieder einmal vermasselt. Sie bzw. wir mit unseren Steuern, subventionieren Solarmodule und Heimbatterien und hoffen, dass die Kunden Tausende dafür bezahlen, eine Batterie in ihrer Garage zu installieren, damit die Netzbetreiber sie zur Essenszeit nutzen können, um wilde Preisspitzen und Stromausfälle zu verhindern.

Dean Spaccavento ist Mitgründer und CEO von Reposit Power, einem Anbieter von Controllern für die Verbindung von Batterien mit Solarmodulen. Er sagt, dass sich kaum ein Hausbesitzer für Virtual Power Plans (VPP) entscheidet, bei denen er seine Batterie zur Verfügung stellt, um das Netz zu stabilisieren. Die Leute misstrauen den Betreibern, und selbst wenn sie es täten, wären die meisten Batterien auf dem Markt ohnehin nicht für den Einsatz in einem VPP geeignet. Sie sind nicht zweckdienlich. Die Regierung, so Spaccavento, sei davon ausgegangen, man könne eine Batterie einfach anschließen, aber dem sei nicht so. „Die Definition der Regierung, was als ‚VPP-fähig‘ gilt, ist bedeutungslos“, sagt er, daher könnten alle Hersteller behaupten, ihre Batterie sei ‚VPP-fähig‘, obwohl sie es nicht sei.

Nur 4 bis 5 %!

„Eine kolossal verpasste Chance“
Reposit-CEO kritisiert bundesweites Programm für günstigere Heimbatterien

„Nach den uns vorliegenden Daten werden nicht mehr als 4 oder 5 % dieser Batterien jemals an einem VPP [virtuellen Kraftwerk] teilnehmen“, sagt er in der neuesten Folge des wöchentlichen Podcasts „SwitchedOn Australia“ von Renew Economy.

… Er argumentiert, dass die Art und Weise, wie die Bundesregierung das Programm konzipiert und verwaltet hat, dazu führt, dass trotz der Milliardenausgaben an öffentlichen Geldern nur ein Bruchteil der neuen Batterien jemals zur Unterstützung des Stromnetzes beitragen wird.

„Das ist einfach eine verpasste Chance. In den letzten drei Monaten wurden wahrscheinlich 1,2 bis 1,3 Gigawattstunden an Heimbatterien installiert, und 4 % – 40 bis 50 Megawattstunden davon – werden tatsächlich zur Umstellung unseres Stromnetzes von einem Kohle- und Gasnetz auf ein Netz mit Solar- und Batteriespeichern beitragen.“

Erstens, erklärt er, trauen die Leute der Idee des VPP (Virtual Power Plant) einfach nicht.

„Die erste Hürde, sagt er, „ist Vertrauen

„Die Leute mögen die VPP-Sache nicht, weil sie sagen: ‚Ich habe diese Batterie gekauft. Das ist meine Batterie, und ich möchte sie nicht mit jemandem teilen, der damit einen Haufen Geld verdienen will.‘“

Wenn die Stromanbieter und die Regierung nicht allen Lügen darüber erzählt hätten, wie billig erneuerbare Energien seien und wie wir die Welt retten würden, könnten die Kunden vielleicht glauben, dass die Energieversorger sich einen Dreck um die Menschen scheren, denen sie eigentlich dienen sollen?

Er kritisiert die mangelnde Planung scharf:

„Sie [die Regierung] verstehen das Wesen dezentraler Energieanlagen nicht, wie sie installiert werden, wie sie funktionieren und welche Teile zusammenarbeiten müssen“, sagt er. „Und ich glaube, sie gehen von Annahmen aus, die nicht stimmen.“

„[Sie gehen davon aus], dass man eine Batterie hineinlegt, ein paar Kabel durchzieht und bing, bang, bumm, hey, seht euch all die Megawatt an, die wir unter Kontrolle bringen könnten. Aber so ist es absolut nicht.“

Die Kernfrage:

„Ich denke, es besteht eine Verpflichtung, dass diese Geräte, wenn 17.000 oder 18.000 US-Dollar an öffentlichen Geldern ausgegeben werden, tatsächlich weiterhin an einem VPP teilnehmen können.“

Hinzu kommt, dass selbst VPP-fähige Batterien ihren Nutzen verlieren können, wenn etwas kaputtgeht und niemand die Batterien überprüft. Er empfiehlt eine vierteljährliche automatisierte Leistungsprüfung. Das ist nur ein weiterer kleiner Aufwand und ein weiterer Kostenfaktor.

Bei dieser ersten Welle von Heimbatterien handelt es sich also lediglich um Subventionen der Armen für die Installation von Batterien durch die Reichen. Eines Tages werden die Standards vielleicht angepasst, und die neuen Batterien werden VPP-konform sein, aber das Problem des „Vertrauens“ wird dadurch nur schlimmer, nicht besser.

https://joannenova.com.au/2025/10/oops-expert-says-govt-cheaper-battery-scheme-is-failing/

 

Vertrauen steht auf dem Spiel, da AGL die Batterie des Hausbesitzers zu Spitzenzeiten entladen hat

ABC News, Von Energiereporter Daniel Mercer

Hier wird von einem Hausbesitzer berichtet, der sich eine Solaranlage und eine Speicherbatterie verkaufen ließ. Für die Teilnahme (-> Nutzung) seiner Speicherbatterie, im Rahmen eines „virtuellen Kraftwerks“, zur Netzstabilisierung während der Hochlastzeiten erhielt er 1.000 Aus $.

Dann stellte er fest, dass seine Batterie genau während dieser Hochlastzeiten leergelutscht wurde und er für benötigten Strom den Spitzentarif bezahlen musste.

https://www.abc.net.au/news/2025-05-09/claims-agl-drained-household-batteries-spark-trust-warning/105234050




Ein trojanisches Pferd bzgl. Energie

Kevin Kilty

Anmerkungen der Redaktion: Umweltschützer versuchen seit langem, das Unmögliche möglich zu machen, indem sie behaupten, dass ihre Umwelt- und Klimaziele nicht nur mit konservativen Werten im Einklang stehen, sondern sogar den Kern des Konservatismus bilden. In verschiedenen Foren haben grüne Organisationen „Marktlösungen” zur Bewältigung von Umweltproblemen gefordert, doch diese Lösungen haben wenig mit Märkten zu tun, sondern vielmehr damit, dass die Regierung die Wirtschaft und die persönlichen Entscheidungen der Menschen durch Steuern, Vorschriften oder Rahmenbedingungen lenkt. Mehr Regierung ist nicht konservativ. Wie das Heartland Institute ausführlich dargelegt hat, sind Republikaner meist gescheitert, nachdem sie sich von sogenannten konservativen Umweltgruppen in die Irre führen ließen und sich in den letzten Wahlzyklen für den Klimaschutz engagierten.

Der wohl politisch am besten vernetzte und sichtbarste Anführer der pseudo-konservativen Koalition, die echte Konservative dazu verleitet, den Klimaalarmismus zu unterstützen, ist Benji Backer, der Gründer der American Conservation Coalition. Sowohl die Mainstream-Medien wie CNN und die Washington Post als auch die grünen Medien wie Mother Jones und E & E News behandeln Backer als Helden, der Konservative davon überzeugt, sich dem Kampf gegen den katastrophalen Klimawandel anzuschließen, oder, wie Mother Jones es formuliert, „versucht, Trump in die richtige Richtung zu drängen“, was Umwelt und Klimawandel angeht. Wie James Taylor, Präsident des Heartland Institute, in einer Diskussion über Backer und seine Bemühungen feststellte, versteht Backer sowohl die Klimawissenschaft als auch die konservative Politik völlig falsch.

Wie dieser Gastbeitrag zeigt, sind Backer und die American Conservation Coalition nicht die einzigen Gruppen, die sich als konservativ ausgeben, um echte Konservative dazu zu bringen, liberale oder progressive Klimapolitik zu unterstützen, die die Nutzung fossiler Brennstoffe einschränkt oder beendet und die Landwirtschaft, den Verkehr und die Energieerzeugung radikal verändert. – Ende Anmerkungen

Letzte Woche wurde ich auf einen Leitartikel in unserer kleinen Lokalzeitung aufmerksam gemacht. Er trug den Titel [übersetzt] „Energiechancen ignoriert, Gebührenzahler müssen mehr bezahlen“ und ist höchstwahrscheinlich hinter einer Zahlschranke versteckt. Einfach gesagt, war es ein furchtbarer Leitartikel. Er propagierte alle möglichen unhaltbaren Vorstellungen über Energieerzeugung und -versorgung. Um einen Eindruck von dem Leitartikel zu vermitteln, zitiere ich einen kurzen Abschnitt daraus:

„Die meisten Städte könnten einen Großteil ihres Stroms aus Solarenergie und Batteriespeichern zu einem Preis beziehen, der dem von neuen Gaskraftwerken ähnelt. Die Kosten für Solarenergie und Batterien sinken rapide.“

Es gibt keine Daten, die diese oder ähnliche Behauptungen stützen. Ich habe darauf hingewiesen, dass die Autoren übersehen haben, dass unsere Stromrechnungen in zwei Jahren bereits um 46 % gestiegen sind, was zum Großteil auf den steigenden Gasverbrauch und die Kosten im Zusammenhang mit dem Ausgleich von Wind- und Solarenergie sowie auf den Kauf von Strom auf dem Markt zurückzuführen ist.

Der Artikel konzentriert sich jedoch vor allem darauf, den jüngsten Integrierten Ressourcenplan (IRP) unseres lokalen Energieversorgers dafür zu kritisieren, dass er von seinen vor Jahren gemachten Versprechen abgerückt ist, fossile Brennstoffe aufzugeben. Er fordert die Menschen auf, sich schriftlich an unsere Public Service Commission (PSC) zu wenden und sie zu bitten, bei ihren Entscheidungen über die Energieerzeugung die Kosten für die Verbraucher und die öffentliche Gesundheit zu berücksichtigen. Irgendwie soll dies dazu beitragen, dass sie fossile Brennstoffe aufgeben oder den Energieversorger dazu zwingen, dies zu tun.

Dieser Meinungsbeitrag ähnelt in keiner Weise den unzähligen Meinungen, die täglich in den Medien geäußert werden. Aber meine Aufmerksamkeit wurde nicht auf den Beitrag selbst gelenkt, sondern auf die Zugehörigkeit der Autoren. Beide sind Mitglieder der Citizen’s Climate Lobby und einer zusätzlich zu einer Organisation namens republicEN.org, die laut einem der Autoren des Meinungsbeitrags eine „Gemeinschaft von Konservativen ist, die sich für freie unternehmerische Maßnahmen gegen den Klimawandel einsetzt”.

Ich bin generell ein Befürworter der freien Marktwirtschaft. Aber was haben konservative oder progressive oder andere politische Orientierungen mit Energieerzeugung und -versorgung zu tun? Margaret Thatcher sagte vor langer Zeit: „Die Tatsachen des Lebens sind konservativ“, und die Tatsache des Lebens, die diese Aussage am meisten stützt, ist die Natur der Energie selbst. Sie wird überhaupt nicht von menschlichen Angelegenheiten bestimmt.

[Hervorhebungen im Original]

Daher habe ich mich näher mit Citizen’s Climate Lobby und republicEN beschäftigt.

Citizen’s Climate Lobby

Die Website dieser Gruppe wirbt für zwei Hauptinitiativen: 1) Reform des Genehmigungswesens und 2) überparteiliche Klimapolitik.

Die Reform des Genehmigungswesens basiert auf der Idee, dass saubere Energien (Wind, Sonne, Batterien) nicht nur Hunderte Milliarden Dollar an Steuergeldern erhalten, sondern auch von einem vereinfachten Genehmigungsverfahren profitieren könnten. Wir können gar nicht genug für saubere Energien tun.

Überparteiliche Klimaschutzarbeit sieht aus wie Lobbyarbeit mit Vanillegeschmack – natürlich ist es besser, sie als Fürsprache zu bezeichnen. Die Bezeichnung „überparteilich” ist hier falsch, wie man an den Mitgliedern des Beirats sehen kann. Einige von ihnen, wie Dr. Silvia Earle, sind kleinere Umweltprominente. Ich erinnere mich, dass sie Sprecherin für Rolex war, aber sie hat auch viele andere Umweltverbände gegründet oder steht mit ihnen in Verbindung. Dr. Steven Chu ist Nobelpreisträger. Michael Gerrard ist Direktor für Klimawandelrecht und Vorsitzender des Earth Institute an der Columbia University. Das Klimawandelrecht bietet natürlich beratende Unterstützung für Klimaprozesse und die Ausarbeitung klimabezogener Vorschriften.

Wenn man dem Weg zum Earth Institute folgt, stößt man auf eine lange Liste von Mitgliedern, die selbst Direktoren anderer Institute sind, darunter auch das NASA Goddard. Man erkennt schnell, wie die Hochschulbildung Milliarden von Dollar ausgeben kann, ohne jemanden auszubilden, sondern nur gut bezahlte Arbeitsplätze zu schaffen.

Es handelt sich um ein sehr großes Netzwerk von Verbindungen. Und zwar ziemlich einflussreichen.

RepublicEN

Die Webseiten dieser Gruppe widmen viel Platz der Förderung ihrer „rechtsgerichteten“ Interessenvertretung – daher auch das Wortspiel mit „Republican“ in der URL der Gruppe. Anonyme Erfahrungsberichte sprechen davon, dass die Mitglieder christlich oder rechtsgerichtet sind, sich aber große Sorgen um den Klimawandel machen und übrigens keine Wissenschaftsleugner sind. Man könnte die Botschaft grob so interpretieren: „Bitte schließen Sie sich uns an, um progressive Ziele im Bereich Klimawandel voranzutreiben, und wir versprechen Ihnen, dass wir Sie in einem Umfeld unterbringen, in dem Sie wegen Ihrer anderen Überzeugungen nicht verspottet oder schikaniert werden.”

Es stellt sich heraus, dass republicEN keine isolierte Gruppe oder Basisorganisation ist. Es handelt sich um ein Projekt des Center for Climate Change Communication (CCCC) der George Mason University. Wenn man den Spuren dieser Gruppe folgt, stößt man auf eine weitere ihrer Initiativen namens Climate Matters. Ein wichtiges Projekt dabei ist die Unterstützung von Fernseh-Wettermoderatoren und Journalisten bei der Berichterstattung über lokale Klimawandelthemen. Umfragen des CCCC haben offenbar ergeben…

„…dass Fernseh-Wettermoderatoren als Informationsquelle zum Thema globale Erwärmung ein hohes Maß an Vertrauen genießen. Außerdem haben sie einen unvergleichlichen Zugang zur Öffentlichkeit und verfügen über hervorragende Fähigkeiten in der Wissenschaftskommunikation.“

Ein Link auf dieser Climate Matters-Seite führt zu einem weiteren Partner des CCCC, Climate Central. Hier werden Beiträge für lokale Nachrichtenorganisationen produziert. Zwei Dinge sind dabei besonders bemerkenswert.

Erstens, zunächst verspricht man dort:

„… Wir überlassen unseren Partnern die meisten endgültigen redaktionellen Entscheidungen, bestehen jedoch auf wissenschaftlicher Genauigkeit und Kontext. Wenn wir uns in Bezug auf die wissenschaftlichen Aspekte einer Geschichte nicht einigen können, vereinbaren wir im Voraus, das Projekt zu stoppen.“

Wenn man sich den Meinungsbeitrag ansieht, der diese Bemühungen ausgelöst hat, dann wird das erklärte Ziel der Genauigkeit nicht erreicht. Der Meinungsbeitrag war voll von den üblichen Phrasen über saubere Energie, Preise, Energiepreise und fossile Brennstoffe, die als Energiequellen hoffnungslos veraltet seien. OK, aber die Federal Energy Regulatory Commission (FERC) sieht das ganz anders.

Zweitens, was die Offenlegung der Herkunft dieser Berichte gegenüber der Öffentlichkeit angeht, sagen sie…

„Wir teilen die Autorenangaben mit unseren Printpartnern und bitten unsere Rundfunkpartner, unsere Partnerschaft in ihrer Berichterstattung zu erwähnen.“

Dies untergräbt sicherlich das Vertrauen zwischen einer Medienquelle (Print oder Fernsehen) und ihrer konsumierenden Öffentlichkeit, die darauf konditioniert wurde zu glauben, dass Nachrichtenquellen unabhängig sind. Die allgemeine Bevölkerung lernt schnell, nichts mehr zu glauben, was aus den Medien kommt. Die Bemühungen von Climate Central in diesem Fall beschleunigen diese Erosion wahrscheinlich noch.

Schlussfolgerung

Zwei Organisationen, von denen die eine ihre Überparteilichkeit betont und die andere sich selbst als „rechtsgerichtet“ oder republikanisch bezeichnet, entpuppen sich als zunehmend progressiv-linksgerichtet, wenn man die Schichten anderer Zugehörigkeiten und Partnerschaften abträgt. Wir sind vielleicht die weltweit meistbesuchte Website zum Thema Klimawandel, aber wir sind bei weitem nicht so gut organisiert.

Die wichtigste Lektion, die wir daraus gelernt haben? Nullius in Verba [Nichts als Worte].

Link: https://climaterealism.com/2025/10/an-energy-trojan-horse/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE