Werden die ‚Extremwetter‘ mehr? Laut Weltklimarat nicht

(ARG)

Laut Stefan Rahmstorf und anderen Experten der Erderwärmungslehre würden die Extremwetterlagen wie Taifune immer häufiger. Das Argument ist recht neu – früher stiegen noch die Meeresspiegel um Hunderte Meter und die Eisbären verhungerten.

Da die Klimata der Erde sich seit Ende 2020 solar bedingt etwas abkühlen, müssen sich die Profiteure des Narrativs neue Erklärungen einfallen lassen, damit der Rubel noch lange weiter rollt. Stefan Rahmstorf und Roland Emmerich haben mit ihrer Golfstrom-Theorie im Blockbuster vorgelegt – und seit Anfang 2021 verkünden auch offizöse Wetterfrösche, daß die Kälte von der Hitze käme.
Außerdem hätten wir den „heißesten Monat (x) seit 125.001 Jahren“, und die Extreme wie Taifune und Dürren würden häufiger.

Stimmt das? Was sagt der Weltklimarat IPCC dazu?

Das hier:

Marcel Crok, CLINTEL

Zyklone, Winterstürme, Tornados, Blitze, Buschbrände, Hitzewellen, Starkregen, Fluten, ökologische Dürren, meteorologische Dürren und so weiter würden laut dem 6. Sachstandsbericht nicht allgemein mehr, sondern nur zu 33% (5 von 15). Das ist die Minderheit – Rahmstorfs Prosa in den Tagesthemen oben im Video läßt sich damit nicht belegen.

Und selbst die 5/15 Katastrophen sind fragwürdig – Extremwetter oszilliert um einen Mittelwert, und wenn man den „richtigen“ Referenzrahmen bemüht, zeigt man nur die oberen Ausschläge. NGOs wie Germanwatch ziehen zudem die Daten von Versicherungsunternehmen heran, die natürlich nicht die Gesamtzahl der Fälle zeigen, sondern nur die versicherten. Und Versicherungspolicen sind nicht von der Physik abhängig, sondern vom Marketing.




Kompensationen für die Zerstörung von Lebensräumen durch „erneuerbare Energien“ sind nichts weiter als Ablasshandel

David Wojick

In der Welt der „erneuerbaren“ Energien zeichnet sich eine schlechte Idee ab, nämlich die, dass Projekte sich von der Zerstörung natürlicher Lebensräume freikaufen können. Die Wind- und Solarprojekte zerstören nach wie vor die natürlichen Lebensräume, auf denen sie gebaut werden, aber sie finanzieren einen Zauberstab, der angeblich irgendwo anders neue, kompensierende Lebensräume schafft. Das stimmt nicht ganz.

Der Trugschluss ist, dass jeder Hektar in Amerika bereits einen Lebensraum hat. Man kann den Lebensraum eines Hektars von einer Form in eine andere verwandeln, aber keinen neuen schaffen. Es ist ein Nullsummenspiel.

Es gibt ein seit langem bestehendes, hoch spezialisiertes Ausgleichsprogramm für die Entwicklung, das diesen Punkt verdeutlicht. Es handelt sich um den Schutz von Feuchtgebieten gemäß Abschnitt 404 des Clean Water Act. Feuchtgebiete gelten als so besonders, dass das Auffüllen eines solchen Gebietes durch die Schaffung eines solchen an anderer Stelle ausgeglichen werden kann.

Wenn man jedoch trockenes Land in Feuchtgebiete umwandelt, hat man den Lebensraum des trockenen Landes zerstört. Der Umfang der Lebensraumzerstörung wird also nicht verringert, sondern nur der Umfang der Zerstörung von Feuchtgebieten.

Der angebliche Ausgleich für die Zerstörung von Lebensräumen durch „erneuerbare“ Energien hat nichts mit dem Programm 404 gemein. Der Entwickler „erneuerbarer“ Energien zahlt einfach dafür, dass an anderer Stelle Lebensraum geschaffen wird, was unmöglich ist. Diese Programme werden oft als Biodiversitätsausgleich bezeichnet, was sich gut anhört.

Im Rahmen eines solchen Programms könnte irgendwo ein Lebensraum geschaffen werden, der dem durch das Projekt für „erneuerbare“ Energien zerstörten Lebensraum entspricht, was jedoch die Zerstörung des vorhandenen Lebensraums am Kompensationsstandort erfordert. So wird zum Beispiel ein Wald durch die Zerstörung einer Wiese geschaffen. Oder umgekehrt: Abholzung eines Waldes, um eine Wiese zu schaffen. Dies könnte sogar die Zerstörung von Ackerland bedeuten.

Das ist ganz klar Unsinn. Es handelt sich um eine Art Ablasshandel, das heißt, man bezahlt für eine Sünde, in diesem Fall die Sünde der Lebensraumzerstörung. Denn Solar- und Windenergie zerstören mit Sicherheit den Lebensraum, auf dem sie entwickelt werden.

Noch schlimmer wird es bei der Offshore-Windkraft, die tatsächlich vorgeschlagen wurde. Nehmen wir an, eine 100 Quadratmeilen große Offshore-Windkraftanlage zerstört ein maritimes Habitat. Es gibt keine Möglichkeit, an anderer Stelle ein gleichwertiges Habitat zu schaffen. Habitate werden gefunden, nicht gemacht.

Diese Unmöglichkeit der Offshore-Windkompensation ist auch nicht auf die Fischerei beschränkt. Es ist davon auszugehen, dass Windturbinen Nachlaufeffekte erzeugen, welche die Produktivität der abwärts gelegenen maritimen Nahrungsgründe verringern. Diese Verarmung kann sich auf die gesamte lokale Nahrungskette negativ auswirken. Wir können nicht einfach woanders hingehen und die Produktivität erhöhen.

Schwimmende Windkraftanlagen sind in dieser Hinsicht sogar noch schlimmer. Eine Reihe von riesigen schwimmenden Turbinen erfordert ein riesiges Unterwassernetz von Verankerungsleinen. Dieses Netz könnte die größeren Meerestiere einfach ausschließen und ihren Lebensraum unbewohnbar machen.

Das bringt uns zu dem wahrscheinlich schlimmsten Fall, wenn es um die Unmöglichkeit geht, die Zerstörung von Lebensräumen an Land oder im Meer auszugleichen. Es handelt sich um gefährdete Arten, die am Standort der erneuerbaren Energien leben. Wenn ihr Lebensraum durch die Erschließung zerstört wird, kann man sie nicht einfach an einen anderen, weit entfernten, neu erschlossenen Standort umsiedeln. Ebenso wenig kann man einen weit entfernten Lebensraum schaffen und erwarten, dass sie dorthin kommen.

Die zerstörerischen Auswirkungen von Windkraftanlagen auf den Lebensraum gefährdeter Arten sind daher der schlimmste aller Fälle. Dies gilt insbesondere für die jüngste Verpachtung von Standorten für schwimmende Windkraftanlagen vor Maine und Massachusetts im Golf von Maine.Der Golf von Maine ist als kritischer Lebensraum für den vom Aussterben bedrohten Nordatlantischen Glattwal ausgewiesen. Der Verlust an kritischem Lebensraum durch die Erschließung schwimmender Windkraftanlagen kann nicht ausgeglichen werden, Punkt.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die angeblichen Kompensationen für die Zerstörung von Lebensräumen durch die Entwicklung „erneuerbarer“ Energien nur die Fiktion schaffen, dass die Zerstörung in Ordnung ist. Wie beim Ablasshandel wurde die Sünde bezahlt, aber nur auf dem Papier.

Link: https://www.cfact.org/2024/12/27/habitat-destruction-offsets-for-renewables-are-just-indulgences/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Klima-Alarmisten propagieren den Kollaps der AMOC UND des Grönland-Eises

Eric Worrall

Ein Doppelschlag? Das Wetter wird rekordverdächtig kalt werden und das Eis schmelzen. Siehe diesen Artikel mit dem Titel [übersetzt] „Klimawandel ist das Schlimmste. Hier sehen Sie, wie schlimm es dieses Jahr geworden ist. Die verheerenden Folgen des Klimawandels rücken immer näher.“

Auszug:

Aber einige der beängstigendsten Nachrichten über den Planeten sind nicht das, was in diesem Jahr passiert ist, sondern vielmehr das, was passieren könnte, wenn wir nicht aufhören, Kohlenstoff in die Atmosphäre zu blasen. Eine im Juni veröffentlichte Studie legt nahe, dass ökologische Kipp-Punkte – wie der Zusammenbruch des Grönland-Eisschildes und die Umwandlung des Amazonas-Regenwaldes in Savanne – in nur 15 Jahren erreicht werden könnten, wenn der Klimawandel nicht kontrolliert wird.

Im Oktober warnten Wissenschaftler in einem offenen Brief vor der Gefahr, die vom Zusammenbruch einer wichtigen atlantischen Strömung ausgeht. Darin forderten die Forscher die politischen Entscheidungsträger auf, sich mit der Bedrohung durch die schwächer werdende atlantische meridionale Umwälzzirkulation (AMOC) zu befassen – ein riesiges ozeanisches Förderband, das Wärme in die nördliche Hemisphäre transportiert und dessen Zusammenbruch zu einem Temperatursturz in Europa führen könnte.

[Alle Hervorhebungen im Original]

Meine Frage: Wie können ein Zusammenbruch des grönländischen Eisschildes und eine Abschwächung der AMOC gleichzeitig auftreten?

Wenn die AMOC sich abschwächt, würde dies nicht die Wärmezufuhr nach Grönland bremsen?

Ich habe die Studie ausfindig gemacht, die angeblich den Zusammenbruch des grönländischen Eisschildes vorhersagt. Die Studie scheint etwas weniger eindeutig zu sein, als Live Science sie darstellt. In der Studie wird der Zusammenbruch des grönländischen Eisschildes als eines von mehreren unberechenbaren Klimaereignissen genannt, die nach Ansicht der Autoren irgendwann zwischen 2035 und 2047 eintreten könnten, aber es wird kein konkretes Datum für diesen Zusammenbruch genannt.

Dann betrachte man diesen Report in Nature Sustainability Band 6, Seiten 1331–1342 (2023). Der Titel [übersetzt} „Früherer Zusammenbruch der Ökosysteme des Anthropozäns durch mehrere schnellere und stärkere Faktoren“. Autoren:

Simon WillcockGregory S. CooperJohn Addy & John A. Dearing 

Abstract

Eine große Sorge für die Ökosysteme der Welt ist die Möglichkeit eines Zusammenbruchs, wenn sich Landschaften und die von ihnen getragenen Gesellschaften abrupt verändern. Die zunehmende Belastung, die steigende Häufigkeit von Extremereignissen und die stärkeren Wechselwirkungen zwischen den Systemen deuten darauf hin, dass herkömmliche Modellierungsansätze, die auf inkrementellen Veränderungen einer einzelnen Belastung beruhen, schlechte Schätzungen der Auswirkungen von Klima und menschlichen Aktivitäten auf Ökosysteme liefern. Wir führen Experimente mit vier Modellen durch, die abrupte Veränderungen der Fischerei in der Chilika-Lagune, der Gemeinschaft auf den Osterinseln, des Waldsterbens und der Wasserqualität von Seen simulieren – Ökosysteme, die eine Reihe von anthropogenen Interaktionen aufweisen. Zusammenbrüche treten bei zunehmendem Primärstress früher auf, aber zusätzliche Belastungen und/oder die Einbeziehung von Rauschen in allen vier Modellen bringen die Zusammenbrüche wesentlich näher an den heutigen Stand heran (~38-81 %). Wir erörtern die Folgen für die weitere Forschung und die Notwendigkeit für die Menschheit, auf Anzeichen dafür zu achten, dass sich Ökosysteme noch schneller verschlechtern als bisher angenommen.

Ein weiteres Problem ist, dass die Behauptung eines bevorstehenden Zusammenbruchs der AMOC und eines bevorstehenden Zusammenbruchs des Grönland- Eisschildes zur gleichen Zeit widersprüchlich erscheint. Wenn sich die Tropen überhitzen sollen, würde ein heißerer Tropengürtel sicherlich die AMOC-Pumpe stärken, indem er die Temperaturdifferenz erhöht, die für den Antrieb des Wärmemotors zur Verfügung steht, unabhängig von etwaigen Problemen mit dem Salzgehalt am kalten Ende des Motors. Eine sich verlangsamende AMOC dürfte jedoch die Wärmezufuhr nach Grönland verlangsamen, was die Schmelzrate verringern dürfte.

Selbst wenn ein Zusammenbruch der AMOC gleichzeitig mit einer großen Eisschmelze in Grönland eintreten sollte, wie schnell soll dann der Kilometer dicke Eisschild schmelzen?

Ich habe vor einer Woche zu viel Milch gekauft und deshalb eine 3,4-Liter-Plastikflasche mit Milch in den Gefrierschrank gestellt. Gestern habe ich die Milch aus dem Gefrierschrank geholt. Die Milch stand gestern den ganzen Tag auf meiner Küchentheke, aber es ist immer noch ein großer Eisklumpen darin. In meinem Haus ist es ziemlich warm, die Klimaanlage hat mit dem heißen subtropischen australischen Sommer zu kämpfen. Natürlich gebe ich der globalen Erwärmung die Schuld, es war absolut nicht meine Schuld, dass ich nicht in eine größere Klimaanlage investiert habe.

Natürlich würde diese Milch viel schneller schmelzen, wenn ich die Flasche unter einen Warmwasserstrahl halten würde, aber wenn die AMOC zusammenbricht, wird die Zufuhr von „warmem“ Wasser nach Grönland reduziert.

Natürlich müssen wir noch lange warten, um zu sehen, ob diese Vorhersagen zutreffen. Der obigen Studie zufolge sollen Katastrophen wie der Zusammenbruch des grönländischen Eisschilds nicht vor 2035 bis 2047 eintreten.

Ein aufgeschobenes Startdatum ist in der Klimawissenschaft nichts Neues, die Klimakatastrophe ist ein bisschen wie die Kernfusion, immer 10+ Jahre in der Zukunft, außer wenn man versucht, eine aktuelle fotogene Wetterkatastrophe hochzujubeln.

Wissenschaftler, die sich mit einer zu aggressiven Vorhersage der Eisschmelze die Finger verbrennen, scheinen in der Regel die Gnade zu haben, sich zurückzuziehen oder anderweitig in den Hintergrund zu treten; oder, wenn sie weiterspielen wollen, neigen sie dazu, das Datum ihrer aktualisierten Katastrophenvorhersage in sichere Entfernung in die Zukunft zu verschieben.

Professor Peter Wadhams dürfte kaum auf seine eigenen Meereis-Vorhersagen wetten

Erinnern Sie sich noch an die berühmte Aussage von Professor Peter Wadhams im September 2012, dass das arktische Meereis innerhalb von vier Jahren verschwinden würde? Eine weitere Vorhersage machte er 2013, als er sagte, dass das arktische Meereis aufgrund des „Methan-Notstands“ innerhalb von zwei Jahren verschwinden würde. … Mehr

Link: https://wattsupwiththat.com/2024/12/28/climate-alarmists-push-amoc-collapse-and-greenland-ice-collapse/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Biden-Regierung beruft sich auf „indigenes Wissen“, um die Ölbohrungen in Alaska einzudämmen, doch Stammesführer sind bereit für Trump

Nick Pope, Mitwirkender, 26. Dezember 2024, Daily Caller News Foundation

Die Biden-Regierung rechtfertigte massive Maßnahmen gegen die Erschließung fossiler Brennstoffe und Mineralien in Alaska mit der Betonung ihres Engagements für die Indianerstämme. Einige indigene Gemeindevorsteher, mit denen die Daily Caller News Foundation sprach, gaben jedoch an, dass sie sich von der Regierung nicht respektiert fühlten.

Im Laufe der letzten vier Jahre hat die Biden-Regierung die Bohraktivitäten auf zig Millionen Hektar Land im National Petroleum Reserve-Alaska (NPR-A) und im Arctic National Wildlife Refuge (ANWR) eingestellt, Pachtverkäufe rückwirkend annulliert und ein großes Bergbauprojekt im Bundesstaat effektiv blockiert, , wobei in offiziellen Erklärungen und Pressemitteilungen oft das Engagement der Regierung für den Schutz der Umwelt für die indigenen Gemeinden anpriesen wird. Diese Maßnahmen sind jedoch eine große Enttäuschung für die Ureinwohner Alaskas. Die Regierung ignoriert weitgehend den Wunsch, die Einnahmen für die Entwicklung ihre Gemeinden zuzulassen. Diese Gemeinden sind daher bereit, mit der kommenden Trump-Regierung zusammenzuarbeiten, um ein angemessenes Gleichgewicht zu finden.

Innenministerin Deb Haaland sagte in einer Erklärung vom September 2023:

„Da der Klimawandel die Arktis mehr als doppelt so schnell erwärmt wie den Rest des Planeten, müssen wir alles in unserer Macht Stehende tun, um die höchsten Standards zum Schutz dieses fragilen Ökosystems einzuhalten“.

Die Regierung hatte beschlossen, 13 Millionen Acres vor Bohraktivitäten im NPR-A zu schützen und Pachtverkäufe rückwirkend zu stornieren.

„Präsident Biden setzt die ehrgeizigste Klima- und Naturschutzagenda der Geschichte um. Die Schritte, die wir heute unternehmen, untermauern dieses Engagement, basierend auf den besten verfügbaren wissenschaftlichen Erkenntnissen und in Anerkennung des indigenen Wissens der ursprünglichen Verwalter dieses Gebiets, um unser öffentliches Land für zukünftige Generationen zu schützen.“

Allerdings war die Achtung des „indigen Wissens“ durch die Regierung für einige Stammesführer und -beamte nicht besonders wichtig, da die Regierung offensichtlich kein Interesse daran hatte, sich mit ihnen ernsthaft über zentrale Fragen der Rohstoffgewinnung auszutauschen.

Nagruk Harcharek ist Präsident von Voice of the Arctic Iñupiat, einer Organisation, welche die Interessen zahlreicher indigener Gemeinschaften in der rohstoffreichen North Slope-Region Alaskas vertritt. Seiner Ansicht nach war die Biden-Regierung nicht daran interessiert, zu hören, was seine Organisation über den Wert der wirtschaftlichen Vorteile zu sagen hatte, die die Rohstoffentwicklung seiner Gemeinschaft bietet.

„Ich habe 2022 hier angefangen. Als Erstes habe ich versucht sicherzustellen, dass unsere Stimmen von der Regierung gehört werden. Denn diese bezeichnet sich als die stammesfreundlichste Regierung in der Geschichte der Vereinigten Staaten, nicht wahr? Zumindest aus unserer Sicht ist das nicht unser Eindruck.“

„Wir haben immer versucht zu betonen, dass wir Teil der Umwelt sind. Wir nutzen sie für die Jagd zum Lebensunterhalt, für unsere Kultur, und sie ist uns äußerst wichtig. Wir müssen nicht vor unserer eigenen Umwelt geschützt werden“, fuhr Harcharek fort. „Wir können Entscheidungen treffen und Regierungen dabei helfen, Entscheidungen zu treffen, die sowohl gut für die Region als auch gut für die Umwelt und gut für den Staat, gut für die Nation sind. Und das war einfach nicht der Fall. Es fehlte an Engagement, an sinnvollem Engagement. Oft hörten wir von politischen Veränderungen in den Nachrichten und nicht durch Telefonanrufe von Leuten, obwohl jeder unsere Nummer hat.“


(VERWANDTE THEMEN: „Schweigen, Mauern und Verachtung“: Native American Group verklagt Biden-Regierung wegen hartem Vorgehen gegen riesige Erdölreserven)

Über 40 Jahre lang hat das BLM die NPR-A im Einklang mit diesen Richtlinien des Kongresses und in regelmäßiger Absprache mit den lokalen Interessenvertretern verwaltet und den Hauptzweck der NPR-A, die Förderung der Öl- und Gasexploration und -entwicklung, erfolgreich mit angemessenen Erhaltungs- und Schutzmaßnahmen in Einklang gebracht. Damit ist jetzt Schluss. Die endgültige NPR-A-Regel ist eine völlige Abkehr von dieser langjährigen Verwaltungspraxis, die die wirtschaftliche Entwicklung am North Slope ohne Genehmigung des Kongresses einseitig behindern wird.“


Laut VOICE verschafft das NPR-A den indianischen Gemeinden vor Ort wichtige Einnahmen für Dinge wie Bildung, Gesundheitsversorgung und Abwassersysteme. Das Unternehmen führt die deutlich gestiegene Lebenserwartung der in der Region lebenden amerikanischen Ureinwohner auf den durch die Öl- und Gasförderung geschaffenen Wohlstand zurück.

Biden-Regierung will 31 Millionen Acres für Solarenergie freigeben, nachdem sie in riesigen Teilen Alaskas Öl- und Gasvorkommen blockiert hat

https://twitter.com/DailyCaller/status/1829919855228961064?ref_src=twsrc%5Etfw&mx=2

Harcharek sagt, seine Organisation habe neun Mal versucht, ein Treffen mit Innenministerin Deb Haaland zu vereinbaren, aber erst im Juni dieses Jahres sei ihnen die Chance dazu gekommen.

Harcharek sagt, seine Organisation habe neun Mal versucht, ein Treffen mit Innenministerin Deb Haaland zu vereinbaren, aber erst im Juni dieses Jahres sei ihnen die Chance dazu gekommen.

„Manchmal haben wir nicht einmal eine Antwort auf unsere E-Mails erhalten. Wenn Sie also sagen, dass sie die stammesfreundlichste Organisation sind, dann aber nicht oder auf sinnvolle Weise mit den meisten unserer Stämme oder uns sprechen, stellt sich nur die Frage: Was sind Sie? Wer hält Sie für die stammesfreundlichste Regierung? Denn wir bekommen diese Meinung nicht“, sagte Harcharek.

Doreen Leavitt, Sekretärin der Inupiat Community of the Arctic Slope (ICAS), kritisierte Innenministerin Haaland ebenfalls für ihr mangelndes Engagement für ihre Gemeinde seit 2021 und äußerte die Hoffnung, dass der republikanische Gouverneur von North Dakota, Doug Burgum – Trumps Wahl als Nachfolger von Haaland – ein besserer Anführer des DOI sein werde.

„Die Führung von Ministerin Haaland für ICAS und unsere Region war nicht nur zutiefst frustrierend, sondern auch traurig, denn ich bin selbst eine indigene Frau, die möchte, dass andere indigene Frauen in Führungspositionen erfolgreich sind und sich weiterentwickeln. Ihr Mangel an Respekt für unsere Region war, gelinde gesagt, frustrierend. Trotz ihrer Anerkennung der Stammesverantwortung wurden unsere Anfragen nach Konsultationen zu kritischen Themen ignoriert oder abgelehnt“, sagte Leavitt dem DCNF. „Ich weiß nicht viel über Minister Burgum, außer dass er aus den Dakotas stammt, aber wir erwarten von dem neuen Minister, dass er diese sinnvolle Konsultation, diesen transparenten Prozess und Respekt für unsere Stammessouveränität und Selbstbestimmung bietet und die Dinge, die wir unter Haaland nicht gesehen haben.“

Leavitt erklärte auch, dass die Ressourcenentwicklung ihrer Gemeinde in den vergangenen 50 Jahren das Geld zur Verfügung gestellt habe, welches sie für die Einrichtung und Erhaltung grundlegender Dinge wie fließendes Wasser, Schulsysteme, Gesundheitszentren, Notdienste und mehr benötigen.

Ohne eine politische Haltung einzunehmen, bemerkte Leavitt, dass sie und ihre Organisation sich „besonders darauf freuen, dass die künftige Trump-Regierung die Rechte im Hinblick auf die Beziehungen zwischen Regierungen respektiert“.

Charles Lampe, der Präsident der Kaktovik Iñupiat Corporation, sagte, er und seine Leute freuten sich auf Trumps Rückkehr an die Macht, nachdem sie das Gefühl gehabt hätten, dass die meisten Bedenken seiner Gemeinde hinsichtlich eines harten Vorgehens gegen die Rohstoffförderung von der Biden-Regierung „so ziemlich einfach beiseite geschoben“ worden seien.

„Wir freuen uns sehr auf die nächsten vier Jahre. Mit der vorherigen Regierung, der Trump-Regierung, hatten wir eine großartige Beziehung. Wir hatten einfach das Gefühl, dass man uns während dieser Zeit wirklich zuhörte.“

Alle von der Daily Caller News Foundation, einem unabhängigen und überparteilichen Nachrichtendienst, erstellten Inhalte stehen jedem seriösen Nachrichtenverlag, der ein großes Publikum erreichen kann, kostenlos zur Verfügung. Alle erneut veröffentlichten Artikel müssen unser Logo, den Namen unseres Reporters und seine DCNF-Zugehörigkeit enthalten. Bei Fragen zu unseren Richtlinien oder einer Partnerschaft mit uns wenden Sie sich bitte an  licensing@dailycallernewsfoundation.org .

https://dailycaller.com/2024/12/26/biden-administration-drilling-alaska-tribes-trump/




Dürren im Südwesten der USA

Andy May

In diesem Beitrag geht es zwar um ein Gebiet weit weg von uns, aber das Ganze steht inhaltlich symptomatisch für die Abwegigkeit des Alarmismus’. A. d. Übers.

Geschichten über die derzeitige katastrophale Dürre im Westen der USA sind stark übertrieben (mit Verlaub, Mark Twain). Der Westen der USA liegt zwar aufgrund seiner Lage von Natur aus in einer Zone mit anhaltend hohem atmosphärischem Druck und wenig Regen, aber die derzeitigen Dürrebedingungen in der Region sind im historischen Vergleich moderat. Dieser Beitrag ist im Wesentlichen eine Aktualisierung von zwei früheren Beiträgen von Anthony Watts hier und hier. Watts‘ Beiträge haben sich im Laufe der Zeit eindrucksvoll bestätigt. Es ist erstaunlich, wie oft der „Konsens“ alte, entlarvte Mythen recycelt.

Wir sollten unterscheiden zwischen meteorologischen Dürren, bei denen es sich um einen langfristigen Niederschlagsrückgang handelt (IPCC AR6 WGI, Seiten 1157 & 1760), verursacht durch anhaltend hohen Luftdruck, und landwirtschaftlichen Dürren, bei denen es sich um eine Verringerung der Bodenfeuchtigkeit und einen geringeren Durchfluss in den Wasserläufen handelt (auch als hydrologische Dürre bezeichnet). Die meteorologische Dürre ist ein klimatisches Phänomen, und die landwirtschaftliche Dürre ist nur zum Teil meteorologisch, da sie durch Bewässerung, Dämme und andere vom Menschen verursachte Veränderungen der Entwässerungssysteme, die den Abfluss von wertvollem Süßwasser in die Ozeane verringern sollen, gemildert werden kann. In diesem Beitrag geht es um die meteorologische Dürre und langfristige Dürrezyklen.

Wüsten kommen in zwei Bereichen rund um die Erde vor. Auf der Nordhalbkugel liegen sie etwa zwischen 20° und 40° Nord. Das Band der Wüsten der nördlichen Hemisphäre umfasst einen kleinen Teil des nordamerikanischen Südwestens, wie in Abbildung 1 dargestellt (Cherlet, et al., 2018). Die Krümmung des Bandes ist auf die nördliche Position und Krümmung der ITCZ oder innertropischen Konvergenzzone zurückzuführen.

Die ITCZ ist der klimatologische Äquator, der sich ständig von seiner südlichen Position während des Winters auf der Nordhalbkugel zu seiner Sommerposition im hohen Norden und dann wieder zurück bewegt. Da die Sonne zur Mittagszeit lokal in der ITCZ immer direkt über dem Himmel steht, ist die Verdunstung immer maximal. Der Wasserdampf, dichter als trockene Luft, steigt mit der Konvektion auf. In einer bestimmten Höhe kondensiert er zu Wolken und Niederschlag. Nördlich und südlich der ITCZ sinkt die Luft ab, wodurch sich alle Wolken auflösen und die Wüstenbildung gefördert wird.

[Beschrieben wird hier die sog. Hadley-Zirkulation. Der Absatz wurde nicht wörtlich übersetzt, sondern der synoptischen Grundlage angepasst. A. d. Übers.]

Abbildung 1. Karte der weltweiten Wüsten anhand des Ariditätsindexes, einem Maß für Trockenheit. Echte Wüsten sind in hellerem Gelb dargestellt. Quelle: The World Atlas of Desertification (Weltatlas der Wüstenbildung).

Der Zeitpunkt der Trockenheit im Südwesten der USA wird hauptsächlich durch ENSO (El Niño & La Niña) gesteuert und durch den ~22-jährigen Hale-Sonnenzyklus, den ~100-jährigen Feynman-Sonnenzyklus, die ~67-jährige AMO (die atlantische multidekadische Oszillation) und die pazifische dekadische Oszillation beeinflusst (Mitchell, Stockton, & Meko). Siehe hierzu auch Jiang, et al. 2019 (Jiang, Yu, & Acharya, 2019) hier. Abbildung 2 zeigt das ausgewertete Gebiet, und Abbildung 3 ist eine Bewertung von Klima-Proxies im Westen der kontinentalen USA.

Abbildung 3 zeigt den prozentualen Anteil der Dürre im Westen der Vereinigten Staaten. Als Maß für die Trockenheit wird der Palmer Drought Severity Index (PDSI) verwendet (Palmer, 1965). PDSI-Werte von weniger als -1 werden in der Abbildung als Trockenheit betrachtet. Wayne Palmer entwickelte den Index, der seinen Namen trägt. Er ist ein Maß dafür, wie ungewöhnlich trocken oder feucht ein Gebiet im Vergleich zu seinem langfristigen Durchschnittsklima ist. Eine Beschreibung der PDSI-Berechnung und eine Übersicht finden Sie hier (Heddinghaus & Sabol, 1991).

Abbildung 2. Die untersuchte Region. Die Dürre im Westen der USA ist in Abbildung 2 eingezeichnet. Quelle: (Cook, Seager, Cane, & Stahle, 2007).

Der PDSI ist objektiv und vermeidet Argumente, die sich auf die Auswirkungen der Dürre stützen, wie z. B. verringerte Wasserführung in Flüssen (hydrologische Dürre), verringerte Bodenfeuchtigkeit, die sich auf die Ernten auswirkt (landwirtschaftliche Dürre), oder die Auswirkungen auf die Wirtschaft. Die wirtschaftlichen Auswirkungen von Dürre können durch meteorologische Dürre verursacht werden oder auf eine Entwicklung (oder Zersiedelung) zurückzuführen sein, die auf einem Bedarf an mehr Wasser beruht als in dem Gebiet verfügbar ist.

Der Palmer-Index basiert auf Aufzeichnungen von Niederschlag und Temperatur sowie einem einfachen Angebots- und Nachfragemodell der Bodenfeuchtigkeit. Er ist über kurze Zeiträume nicht sehr aussagekräftig, kann aber langfristige Bedingungen (viele Monate oder Jahre) recht gut beschreiben. Der Index reicht von -10 bis 10, wobei negative Zahlen auf eine abnehmende Bodenfeuchtigkeit (Dürre) und positive Zahlen auf feuchte Bedingungen hinweisen. Null ist neutral oder „normal“, wie aus historischen Aufzeichnungen hervorgeht. Einer der Vorteile des PDSI besteht darin, dass er weit verbreitet ist und Werte (entweder aus instrumentellen Messwerten oder aus Klimaproxies) über lange Zeiträume und für viele Gebiete vorliegen. In Abbildung 3 sind die Dürregebiete im Westen der USA seit 800 n. Chr. dargestellt. Die Schwere der Dürre ist nicht nur eine Funktion des PDSI, sondern auch der Größe des betroffenen Gebiets und der Dauer des Niederschlagsdefizits. Die Daten, die zur Erstellung des Index‘ in Abbildung 3 vor der instrumentellen Ära verwendet wurden, stammen größtenteils aus Baumringproxies (Cook, Seager, Cane, & Stahle, 2007).

Abbildung 3. Proxy-Dürreaufzeichnungen seit 800 n. Chr.. Dargestellt ist der prozentuale Anteil der Fläche, die von Dürre betroffen ist (PDSI< -1). Das zwanzigste Jahrhundert bis 2003 ist gelb schattiert. Die durchschnittliche Dürrefläche von 900 bis 1300 ist als rote Linie und die durchschnittliche Dürrefläche des 20. Jahrhunderts als blaue Linie dargestellt. Von 900 bis 1300 herrschte in einem viel größeren Gebiet als heute Trockenheit. Quelle (Cook, Seager, Cane, & Stahle, 2007).

Im Vergleich zum Beginn der Kleinen Eiszeit um 1300 n. Chr. sind die derzeitigen Dürrebedingungen im Westen der USA moderat. Es kann aber noch viel schlimmer werden als die heutigen Bedingungen. Matthew Bekker und Kollegen (Bekker, DeRose, Buckley, Kjelgren, & Gill, 2014) weisen in ihrer Studie der Baumringe um den Weber River in Utah darauf hin:

Während der instrumentelle Zeitraum des 20. Jahrhunderts mehrere einzelne extreme Trockenjahre enthält, war es das Jahrhundert mit den wenigsten derartigen Jahren in der gesamten [576-jährigen] Rekonstruktion. Ausgedehnte Dürren waren in Dauer, Ausmaß und Intensität vor der instrumentellen Aufzeichnung schwerwiegender, einschließlich der am längsten andauernden Dürre der Aufzeichnungen, die sich über 16 Jahre von 1703 bis 1718 erstreckte.

Die meisten trockenen Jahre um den Weber River traten in den 1400er und 1500er Jahren auf, lange bevor die menschlichen CO₂-Emissionen und andere menschliche Aktivitäten von Bedeutung waren. Im 20. Jahrhundert gab es mehrere Dürreperioden, und die schlimmste Dürreperiode ereignete sich um das Jahr 1934, wie in Abbildung 4 dargestellt:

Abbildung 4. Dürreperioden in den USA im 20. Jahrhundert. Die Farben geben den Palmer Drought Severity Index (PDSI) an, wobei lila und rot für extreme oder schwere Dürre und grün für mäßig bis extrem feucht stehen. Quelle: (Cook, Seager, Cane, & Stahle, 2007).

Unter Verwendung der gleichen Kriterien und des gleichen Farbschemas zeigt Abbildung 5 den Palmer-Drought-Severity-Index für die Vereinigten Staaten im Juli 2019:

Abbildung 5. Der Palmer-Drought-Severity-Index für Juli 2019 nach den gleichen Kriterien wie in Abbildung 4.

Im Gegensatz zu den in Abbildung 4 dargestellten Dürrejahren ist das Jahr 2019 im größten Teil des Landes relativ normal bis feucht, wie in Abbildung 5 dargestellt. Nur im südlichen New Mexico (rot) und im äußersten Nordwesten herrscht große Trockenheit.

Abbildung 6 zeigt die Bedingungen im Dezember 2024. Die Big Bend-Region in Südtexas ist das einzige große Gebiet mit außergewöhnlicher (tiefrot) oder schwerer Dürre (rot), die anderen Gebiete sind klein. Heute steht das Land viel besser da als 1934.

Abbildung 6. Dürreregionen im Dezember 2024. Außergewöhnliche Trockenheit ist in Dunkelrot und extreme Trockenheit in Rot dargestellt. Dieses Maß ist vergleichbar mit dem in Abbildung 4 verwendeten Palmer Drought Severity Index (PSDI), allerdings mit höherer Auflösung und kürzerem Zeitraum. Rot und Dunkelrot auf dieser Karte entsprechen der Farbe Violett in Abbildung 4. Quelle: NOAA und NIDIS.

Die Dürre im Südwesten kam und ging immer in halbperiodischen Abständen, normalerweise in Zyklen von etwa 22 Jahren und einem längeren Zyklus von etwa 100 Jahren. Als die Pike-Expedition 1806-1807 den Südwesten durchquerte, war es extrem trocken und trug zur Entstehung des Mythos der „Großen Amerikanischen Wüste“ bei. Später, in den 1870er Jahren, als die ersten transkontinentalen Eisenbahnen gebaut wurden, war es feuchter, und die Menschen nannten es den „Garten der Great Plains [der Großen Ebenen]“. (Cook, Seager, Cane, & Stahle, 2007). Die historische Perspektive ist wichtig.

Dürreperioden können schnell beginnen und enden, vor allem in dürreanfälligen Gebieten wie dem amerikanischen Südwesten. Es ist schwierig, die Dürre in einem Gebiet mit statischen Karten zu beschreiben. Eine Animation des PDSI über den USA über einen ausgewählten Zeitraum findet man hier. Insbesondere bei der Interpretation von Nachrichten bzgl. Dürren kann diese Seite helfen, den Überblick zu behalten.

Teile des Südwestens scheinen immer von Dürre betroffen zu sein, aber die trockenen Gebiete wechseln häufig. 2009 bis 2010 waren gute Jahre, gefolgt von einer Dürre in den Jahren 2011-2014. 2015 bis 2017 waren ziemlich gut, 2018 war trocken und 2019 bis Mitte 2020 war gut. Mitte 2020 wurde es dann trocken, und jetzt gibt es Anzeichen dafür, dass es wieder besser wird, außer im Big Bend in Texas und im südlichen New Mexico. Das Fazit ist, dass der amerikanische Südwesten zwar ein dürreanfälliges Gebiet ist, die Dürre aber kommt und geht und ist viel weniger schwerwiegend ist als in der Vergangenheit, insbesondere zwischen 900 und 1300 n. Chr.

Download the bibliography here.

Link: https://andymaypetrophysicist.com/2024/12/27/drought-in-the-southwestern-u-s/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE