Sind Waldbrände in Kanada eine Folge des Klimakollaps? – Klimawissen – kurz & bündig

No. 59. In Kalifornien brennen gerade die Wälder – sogar Los Angeles stand in Flammen.
Donald Trump und sein Umfeld wiesen deutlich darauf hin, daß das nicht an „Klima“ läge, sondern an grüner Brandschutzpolitik des linken Gouverneurs Gavin Newsom (Dem).
Und 2023/2024 brannten tatsächlich besonders viele Bäume in der kanadischen Taiga. Lag es an der Erderwärmung? Oder schlicht an Brandstiftung und schlechter Politik des gerade zurückgetretenen Kabinetts Justin Trudeau?
Wir analysieren die Panikmeldungen zu den „klimabedingten Waldbränden“ in den Medien wie der Lobby-Organisation „klimareporter.de“.




Warum kalifornische Waldbrände NICHTS mit Klima zu tun haben: Eine historische und meteorologische Perspektive

Anthony Watts

Die derzeit um Los Angeles wüten tragischen Waldbrände haben den vorhersehbaren Chor, neu entfacht der den Klimawandel für Naturkatastrophen verantwortlich macht. Wie Artikel von Medien wie Axios, Newsweek und BBC zeigen, gibt es eine zunehmende Tendenz, jedes Feuer, jede Überschwemmung und jeden Sturm mit dem Klimawandel in Verbindung zu bringen. Ein genauerer Blick auf die Geschichte, die Meteorologie und die Landbewirtschaftung zeigt jedoch, dass diese Behauptungen von wenig informierten Journalisten oft zu stark vereinfacht werden und unmittelbarere, handhabbare Ursachen außer Acht lassen.

Es ist wichtig, die Schlagzeilen von der Wissenschaft zu trennen, um diese Waldbrände in ihrem richtigen Kontext zu verstehen. Die aktuellen Brände sind, wie viele vor ihnen, größtenteils auf gut dokumentierte Wetterphänomene, historische Landnutzungsmuster und menschliche Entscheidungen zurückzuführen – und nicht auf eine nebulöse, allumfassende Erzählung von „Klimafaktoren“.

Wald- und Buschbrände: Ein Teil der kalifornischen Historie

Die Beziehung Kaliforniens zu Bränden ist älter als die industrielle Revolution und sicherlich auch als die moderne Klimadiskussion. Historische Aufzeichnungen und Studien zeigen immer wieder, dass große Waldbrände seit Jahrtausenden ein natürlicher Bestandteil des Ökosystems des Bundesstaates sind. Nach Angaben des U.S. Geological Survey ist die Häufigkeit großer Waldbrände in Südkalifornien im letzten Jahrhundert relativ konstant geblieben, wobei die menschliche Besiedlung und Landbewirtschaftung eine weitaus größere Rolle spielen als die globalen Temperaturtrends (Quelle).

Eine bis ins Jahr 1878 zurückreichende Karte der Waldbrände zeigt, dass diese in Kalifornien endemisch sind:

In dem Newsweek-Artikel wird darauf hingewiesen, dass Brände wie das Palisades-Feuer von den Medien oft dem „Klimawandel“ zugeschrieben werden, dass aber menschliche Aktivitäten wie Brandstiftung, versehentliches Entzünden oder schlechte Landbewirtschaftung diese Ereignisse häufiger auslösen. Das kontrollierte Abbrennen, das von den amerikanischen Ureinwohnern Jahrhunderte lang praktiziert worden war, wurde mit dem Beginn der europäischen Besiedlung aufgegeben. Dies führte dazu, dass sich eine dichte, feueranfällige Vegetation bildete. Tatsächlich ist ein Großteil des heutigen Waldbrandproblems in den USA auf diese überwucherten Landschaften zurückzuführen und nicht auf die schrittweise Veränderung der globalen Temperaturen. Eine vom U.S. Forest Service veröffentlichte Studie unterstreicht beispielsweise die bedeutende Rolle von Waldbränden in der natürlichen Ökologie Kaliforniens, wobei die Intervalle, in denen Brände wiederkehren, je nach Ökosystem zwischen Jahrzehnten und Jahrhunderten liegen.

Santa Ana-Winde: Wetter, nicht Klima

Ein entscheidender Faktor bei den Waldbränden in Los Angeles sind die berüchtigten Santa-Ana-Winde,


die weder neu sind noch mit dem Klimawandel zusammenhängen. Diese trockenen, böigen Winde sind ein wiederkehrendes Wetterphänomen, das durch Hochdrucksysteme über dem Great Basin verursacht wird, die heiße, trockene Luft über die Bergpässe Südkaliforniens drücken. Seit es Aufzeichnungen gibt, sind sie eine gut dokumentierte Ursache für Waldbrände. In dem Artikel von Sky News wird die Rolle dieser Winde bei der raschen Ausbreitung der Flammen eingeräumt, dann aber auf den Klimawandel verwiesen, ohne eine konkrete wissenschaftliche Verbindung herzustellen.

Zur Klarstellung: Die Santa-Ana-Winde sind ein kurzfristiges Wetterereignis, kein langfristiger Klimatrend. Die Verwechslung von Wetter und Klima, wie sie in den Medien immer wieder vorkommt, stellt die Wissenschaft falsch dar. Das Klima bezieht sich auf Muster, die über Jahrzehnte oder Jahrhunderte beobachtet werden, während sich das Wetter mit den unmittelbaren atmosphärischen Bedingungen befasst. Das Ignorieren dieser Unterscheidung schürt Alarmismus auf Kosten eines differenzierten Verständnisses.

Land-Management und wachsende Großstädte

Ein weiteres übersehenes Problem ist die Landbewirtschaftung. Jahrzehnte lange Maßnahmen eines falschen Naturschutzes haben dazu geführt, dass sich trockenes Gestrüpp, abgestorbene Bäume und dichte Vegetation ansammeln konnten, was die perfekten Bedingungen für katastrophale Brände geschaffen hat. Der Palisades-Brand beispielsweise wurde laut Berichten, die von Newsweek zitiert werden, durch dichte Vegetation angefacht, die sich über Jahre hinweg angesammelt hatte.

Die Ausbreitung der Städte in brandgefährdete Gebiete – die Schnittstelle zwischen Wildnis und Stadt – verschärft das Problem zusätzlich. In Kalifornien ist eine erhebliche Zunahme von Wohnsiedlungen zu verzeichnen, die in Gebiete vordringen, die in der Vergangenheit anfällig für Brände waren. In einem Bericht des California Department of Forestry and Fire Protection (Cal Fire) wird hervorgehoben, dass schlechte Planung und ein Mangel an schützendem Raum um Gebäude herum wesentlich zur Zerstörung durch Waldbrände beitragen (Quelle).

Kontrolliertes Abbrennen und Vegetationsmanagement werden bei weitem nicht kostengünstig und effektiv genutzt. Sogar der BBC-Artikel räumt ein, dass schlechte Landbewirtschaftung eine wichtige Rolle spielt, obwohl dieser Punkt beschönigt wird, um sich auf die Darstellung des Klimawandels zu konzentrieren.

Medienhype und das Bild vom Klimawandel

Es ist allzu üblich geworden, dass die Medien Naturkatastrophen als Beweis für eine bevorstehende Klima-Apokalypse darstellen. Die Artikel von Axios, Newsweek und Sky News sind Paradebeispiele für diesen Trend. Zwar werden Wetter- und Landnutzungsfaktoren am Rande erwähnt, doch kehrt der Fokus unweigerlich zu vagen, unbelegten Behauptungen über „Klimafaktoren“ zurück.

Das Problem bei diesem Ansatz ist, dass er die Öffentlichkeit und die politischen Entscheidungsträger gleichermaßen in die Irre führt. Wenn wir für Waldbrände in erster Linie den Klimawandel verantwortlich machen, laufen wir Gefahr, die unmittelbareren, lösbaren Probleme zu ignorieren. Die Fixierung der Medien auf den Klimawandel als universellen Sündenbock führt dazu, dass kritische Faktoren wie Landmanagement, Stadtplanung und Brandverhütung viel zu wenig beachtet werden.

Die Gefahr fehlgeleiteter Politik

Waldbrände auf den Klimawandel zu schieben, sorgt für dramatische Schlagzeilen, lenkt aber von praktischen Lösungen ab. Kaliforniens zunehmendes Vertrauen in erneuerbare Energien und Elektrofahrzeuge mag zwar dazu beitragen, die Emissionen im Laufe der Zeit zu senken, aber sie tragen wenig dazu bei, die Waldbrandgefahr in Kalifornien zu verringern. Schlimmer noch: Durch diese Maßnahmen werden oft Ressourcen von dringenden Problemen wie Brandverhütung und Verbesserung der Infrastruktur abgezogen.

In einem Bericht der Little-Hoover-Kommission wird die dringende Notwendigkeit einer besseren Waldbewirtschaftung betont, einschließlich der Durchforstung dichter Wälder und der Durchführung gezielter Waldbrände. Diese Lösungen werden jedoch häufig zugunsten von Maßnahmen ignoriert, die zwar politisch gut klingen, aber die Ursachen für die Verwüstung durch Waldbrände nicht angehen.

Schlussfolgerung: Fakten statt Furcht erforderlich!

Die Waldbrände in Kalifornien sind tragisch, aber keineswegs beispiellos. Historische Aufzeichnungen über Brände, die Rolle der Santa-Ana-Winde und die Auswirkungen schlechter Landbewirtschaftung zeigen ein viel komplexeres Bild, als es der Bezug auf Klimawandel vermuten lässt. Wie in den Artikeln von Sky News und Newsweek versehentlich hervorgehoben wird, gibt es viele unmittelbare Ursachen für Waldbrände, die unsere Aufmerksamkeit erfordern – Ursachen, die wenig oder gar nichts mit den globalen Klimatrends zu tun haben.

Die Eile, jedes Feuer dem Klimawandel zuzuschreiben, vereinfacht das Problem zu sehr und lenkt von praktikablen Lösungen ab. Die Verbesserung der Waldbewirtschaftung, die Durchsetzung von Schutzabständen und die Eindämmung der Ausbreitung von Städten in brandgefährdete Gebiete sind Schritte, die wir heute unternehmen könnten.

Es ist wichtig, zwischen Hype und Realität zu unterscheiden. Diese Brände sind kein Beweis für eine Klimakrise, sondern eine Erinnerung daran, wie wichtig eine umsichtige Landbewirtschaftung und Katastrophenvorsorge sind. Wir sollten uns auf Lösungen konzentrieren, die auf Wissenschaft, Geschichte und Praxis beruhen – und nicht auf Angst.

Link: https://wattsupwiththat.com/2025/01/08/why-california-wildfires-are-not-climate-driven-a-historical-and-meteorological-perspective/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Neue Studie: Globale Ergrünungs-Realität

Cap Allon

Neue Forschungsarbeiten von Gutiérrez-Hernández und García (2025) führen ein bahnbrechendes Verfahren ein mit der Bezeichnung ‚True Significant Trends‘ (TST), welches unser Verständnis der Vegetationsveränderungen der letzten 42 Jahre verfeinert. Ihre Ergebnisse weisen nicht nur auf einen signifikanten globalen Ergrünungstrend hin, sondern entkräften gleichzeitig katastrophistische Behauptungen.

Die Studie zeigt, dass 38,16 % der terrestrischen Landoberfläche der Erde während der Satellitenära signifikante Vegetationstrends erlebt haben, wobei die Ergrünungstrends die Bräunungstrends fast vier zu eins überwiegen. Insbesondere reflektieren 76,07 % der festgestellten Trends eine Zunahme der Vegetation, während nur 23,93 % Rückgänge aufweisen. In Regionen mit NDVI-Werten (Normalized Difference Vegetation Index) von über 0,15 überwiegen die Ergrünungstrends sogar noch deutlicher und machen 85,43 % der Trends aus, verglichen mit nur 14,57 % für die Verbräunung.

Diese Ergebnisse widerlegen die weit verbreitete Behauptung, dass höhere CO₂-Werte den ökologischen Kollaps herbeiführen, und weisen stattdessen auf die entscheidende Rolle des CO₂ bei der Förderung des Pflanzenwachstums und der Produktivität hin – das genaue Gegenteil dessen, was die Alarmisten seit mehr als vier Jahrzehnten propagieren.

Besonders auffällig sind die Ergebnisse der Studie in Eurasien, wo sie eine deutliche Zunahme der Vegetationsdecke zeigen. Dieser Trend, der größtenteils auf die CO₂-Düngung zurückgeführt wird, steht in direktem Widerspruch zu den düstersten Prognosen. CO₂ ist bei weitem kein „Schadstoff“, sondern ein Wachstumskatalysator, der die Photosyntheseraten erhöht und die Wassernutzungseffizienz verbessert, insbesondere in Regionen mit Wasserknappheit. Steigende CO₂-Werte in der Atmosphäre fördern außerdem die Artenvielfalt.

[Hervorhebung im Original]

Die Forscher behaupten, dass ihr TST-Arbeitsablauf einen weitaus solideren Bericht bietet, indem er Verfahren zur Voraufhellung (Pre-Whitening), räumlich angepasste statistische Tests und adaptive Korrekturen der Fehlerrate (False Discovery Rate) einbezieht und damit die Probleme herkömmlicher Analysen angeht, die sich stark auf den Mann-Kendall-Test (MK) und ähnliche Ansätze stützen. Das Ergebnis, so Gutiérrez-Hernández und García, ist eine sauberere, genauere Bewertung der Vegetationstrends, die das Rauschen reduziert, das frühere Analysen getrübt hat.

Es hat sich ein noch deutlicheres Bild von einer grüner werdenden Erde ergeben. Bei diesem Phänomen handelt es sich nicht um eine Anomalie oder eine Eigenart selektiver Datenauswertung, sondern um einen messbaren, statistisch gesicherten Trend. Dennoch bleibt es im allgemeinen Klimadiskurs auffallend unberücksichtigt, liegt doch der Schwerpunkt auf den negativen Auswirkungen des steigenden CO₂-Gehalts, wodurch alle positiven Effekte überdeckt werden.

Die unablässige Darstellung von CO₂ als „das Gas des Untergangs“ übersieht die grundlegenden ökologischen Prozesse, die es unterstützt. Erhöhtes atmosphärisches CO₂ fördert zweifellos die Pflanzenproduktivität in verschiedenen Ökosystemen und stärkt die globale Vegetation auf eine Weise, welche die alarmistische Rhetorik nicht anerkennen will. Die Katastrophisten spotten schon bei der bloßen Erwähnung der positiven Aspekte. Ein sicheres Zeichen für eine Sekte.

Wichtig ist, dass diese grüne Realität über akademische Kreise hinausgeht. Sie muss politische Entscheidungsträger, Medien und CAGW-Befürworter herausfordern, sich mit der vollen Komplexität der Daten auseinanderzusetzen. Anstatt engstirnige, dem Untergang geweihte Narrative aufrechtzuerhalten, fordert diese Forschung eine Wertschätzung des CO₂, des „Gases des Lebens“, nämlich seiner entscheidenden Rolle bei der Förderung positiver ökologischer Veränderungen.

Der Planet ergrünt, er stirbt nicht, und diese Realität sollte die Klima- und Umweltpolitik sowie die Politik im Allgemeinen leiten. Es scheint, als stünden wir am Rande eines Wandels, bei dem echte Wissenschaft die vorherrschenden Narrative herausfordert und demontiert. Es gibt Grund zur Hoffnung.

Die ganze Studie steht hier (frei zugänglich).

Link: https://electroverse.substack.com/p/thailand-freezes-record-snow-in-japan?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




2025 sieht es düster aus für Deutschland … Energie am teuersten in Europa … Zunehmende Zensur abweichender Meinungen

Pierre Gosselin

2025 wird in Deutschland ein Jahr mit mehr Energieinflation und dem Verlust der Meinungsfreiheit.

Ab heute [1. Januar] wird die CO₂-Abgabe in Deutschland von 45 Euro pro Tonne auf 55 Euro steigen, was die Inflation und den sozialen Unmut weiter anheizen wird.

Schon jetzt gehören die deutschen Strompreise zu den höchsten der Welt und zu den teuersten in Europa:

Deutschland geht gegen Andersdenkende und Meinungsfreiheit vor

Doch 2025 wird kein einfaches Jahr für Andersdenkende und Regierungskritiker, da dies in Deutschland dank kürzlich verabschiedeter Gesetze und Vorschriften zur Unterdrückung der freien Meinungsäußerung zunehmend kriminalisiert wird.

Der ehemalige Chef des Bundesverfassungsschutzes Thomas Haldenwang (CDU), hat im Februar bei der Vorstellung von Maßnahmen zur Bekämpfung des Rechtsextremismus vorgeschlagen, dass das Denken und Sprechen der Menschen überwacht und zur Sache des Staates gemacht werden muss: „Es geht auch um die Verschiebung von verbalen und mentalen Grenzen. Wir müssen aufpassen, dass sich Denk- und Sprachmuster nicht in unserer Sprache festsetzen.“

Kurzum: Die deutsche Regierung will die Gedanken der Menschen regulieren.

Spott über den Staat jetzt verboten

Haldenwangs Chefin, Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD), will lautstarke konservative Demonstranten mit organisierter Kriminalität gleichsetzen: „Wer den Staat verhöhnt, muss sich mit einem starken Staat auseinandersetzen“, sagte sie.

Selbst legale Sprache wird verdächtig

„Wir wollen der Tatsache Rechnung tragen, dass Hass im Internet auch unterhalb der Schwelle der Strafbarkeit stattfindet“, sagte Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) bei ihrer Pressekonferenz am 13. Februar zum Thema ‚Hass im Internet‘. “Viele Feinde der Demokratie wissen genau, was auf Social-Media-Plattformen unter die Meinungsfreiheit fällt.“

Mit „Feinden der Demokratie“ sind hier oppositionelle Kräfte gemeint, auch wenn sie demokratisch gewählt sind.

Unerwünschte Wahlergebnisse können für ungültig erklärt werden!

Als Reaktion auf die Äußerungen von Elon Musk zugunsten der Konservativen hat der deutsche Bundespräsident Frank Walter Steinmeier angedeutet, dass er die Ergebnisse der bevorstehenden Bundestagswahl am 23. Februar für ungültig erklären würde, wenn ihm das Ergebnis nicht gefällt.

In Deutschland heißt es also: „Pass auf, was du sagst“, und wenn den Altparteien das Wahlergebnis nicht gefällt, dann können sie es auch gleich annullieren. Deutschland rutscht schnell zurück in dunklere Zeiten.

Ein frohes neues Jahr für alle anderen!

Link: https://notrickszone.com/2025/01/01/2025-looks-bleak-for-germany-energy-the-most-expensive-in-europe-growing-speech-tyranny/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Anmerkung des Übersetzers: Dieser Beitrag ist auch von WUWT übernommen worden. Da dies der weltweit am meisten gelesene Klima-realistische Blog ist, weiß nun die ganze Welt, was hierzulande wirklich los ist. So sehr ich das begrüße, umso peinlicher für uns als Deutsche finde ich es auch. Ein grundlegender Politikwechsel ist absolut überfällig – aber wo gibt es ihn?




Das neue DWD-Temperatur-Rekordjahr 2024 Teil I: Die Daten des Deutschen Wetterdienstes widerlegen den CO₂-Treibhauseffekt als hauptsächlichen Temperaturtreiber

Mathias Baritz, Josef Kowatsch,

– 2024, das angeblich wärmste Jahr seit Beginn der DWD-Aufzeichnungen – Der Klimawandel begann erst 1987/88 mit einem Temperatursprung von 0,8 Kelvin – CO₂ nimmt seit 130 Jahren stark zu. Die Erwärmung setzte erst ab 1987/88 ein – Die Erwärmung seit 1988 fand hauptsächlich tagsüber statt, Grund: Zunahme der Sonnenstunden

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) berichtet auf seiner Homepage: In Deutschland war noch nie seit Messbeginn 1881 ein Jahr so warm wie 2024. Damit muss der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach 2023 erneut ein „Rekordjahr“ melden. Uwe Kirsche, Pressesprecher des DWD: „Erschreckend ist vor allem, dass 2024 das Vorjahr gleich um außergewöhnliche 0,3 Grad übertroffen hat. Das ist beschleunigter Klimawandel.“ (2024 = 10,9°C.)

Und mit der Aussage, „beschleunigter Klimawandel“, meint Kirsche natürlich den allein durch CO₂ verursachten Klimawandel, so wie das Geschäftsmodell Treibhaus- und Klimakirche dies vorgibt. Dass das Klima sich immer ändert, das bestreitet niemand. Nur dass dies fast ausschließlich durch CO₂ geschieht, das werden auch wir hier im Artikel wieder anhand der Temperaturreihen des Deutschen Wetterdienstes bestreiten und wissenschaftlich widerlegen. Also weiterlesen, auch Sie Herr Kirsche und weitere Mitarbeiter des DWD.

Vorweg: Grundsätzlich ist die physikalische Absorption und Emission von bestimmten Gasen physikalische Realität und wird durch die Belege unseres Artikels nicht in Frage gestellt. Aber wie hoch ist die dadurch geglaubte Thermalisierung? Gibt es überhaupt eine? Von uns wird die beängstigende Höhe von 2 bis 5 Grad Klimasensitivität (je nach Klimamodell, hierbei handelt es sich um fiktive Modelle und nicht um Realität) wissenschaftlich hinterfragt und anhand der Daten des Deutschen Wetterdienstes widerlegt. Insbesondere zeigt sich, dass keine Grundlage für einen sog. Klimanotstand, schon gar keine Hysterie und darauf aufbauende politische Verbote und Panikmache besteht.

Die seit 25 Jahren diktatorisch meinungsbeherrschende und gut von uns alimentierte Klimafolgenforschung, die als Ziel die Erzeugung einer allgemeinen Klimahysterie hat und auch der DWD behaupten fälschlicherweise, dass der gesamte Temperaturanstieg der letzten Jahrzehnte ausschließlich auf die Treibhausgase zurückzuführen wäre, hauptsächlich auf die stete CO₂-Gehaltes in der Atmosphäre. Die erste Grafik zeigt bereits, dass diese CO₂-Erwärmungsbehauptung falsch ist. Der DWD argumentiert gegen seine eigenen Daten.

Grafik 1: Wo war die Erwärmung ab 1890 trotz CO₂ Zunahme? Fast 100 Jahre bis 1987 gibt es laut Deutschem Wetterdienst keine Erwärmung. 1987/88 war das Jahr der Temperatur-Änderung mit einem plötzlichen Temperatursprung von einem dreiviertel Grad und anschließend die steile Weitererwärmung der deutschen Jahrestemperaturen.

Ganz anders sieht der Verlaufsanstieg der CO₂-Konzentrationen in der Atmosphäre aus, laut Mainstream soll diese von 288 ppm um 1900 auf inzwischen 422 ppm gestiegen sein. Wir haben dies in Grafik 2 nachempfunden, wobei die Werte erst ab 1958 mit den heutigen Messmethoden gesicherte Werte sind. Wir müssen allerdings betonen, dass um 1900 in Mitteleuropa mit den damaligen chemischen Nachweisen auch bereits 400 ppm gemessen wurden und in damaligen Lexika und Lehrbüchern der Wert auch mit 400 ppm angegeben wurde. Wer sich näher dafür interessiert schaue hier.

Heute sind alle CO₂-Messungen nach der Station Mouna Loa geeicht, und obwohl diese erst 1958 eingerichtet wurde, gibt es Rückrechnungen auf die wir in der nächsten Grafik zurückgreifen.

Grafik 2: Laut heutiger Klimaforschung sind die CO₂-werte seit 1900 um gut 135 ppm nach dieser Kurve stetig angestiegen und der einzige Verursacher dieses Anstiegs wäre der Mensch, wird fälschlicherweise, aber ohne Beweis behauptet. Dabei gibt es noch unendlich viele CO₂-Emissionsquellen auf der Erde.

Erste Auswertung durch Grafikvergleich von (1) und (2):

Von 1893 bis 1987 laufen beide Graphen vollkommen unterschiedlich. Erst nach dem Temperatursprung, also ab 1988 gibt es eine Korrelation. Allerdings handelt es sich um eine Zufallskorrelation, den die Kausalität ab 1988 bis 2024 konnte von der CO₂-Treibhauskirche noch niemals bewiesen werden. Und das tägliche Trommelfeuer über die Medien und den Vertretern der Klimapanikkirche sind keine wissenschaftlichen Beweise. Sie wollen uns lediglich Angst machen durch die Lügenbehauptung, dass der CO₂-bewirkte Anstieg noch niemals so stark gewesen wäre wie in der Gegenwart.

Unterteilt man den Zeitraum ab 1893 bis 1987 von Grafik 1 nochmals bis 1943 und danach, so erkennt man aus dem Verlauf der Regressionslinie einen Anstieg bis 1943 und ab 1943 bis 1987 eine Abkühlung. Das zeigt auch die folgende Grafik.

Grafik 3: Von 1943 bis 1987, also 45 Jahre vor dem Temperatursprung kühlten sich die Temperaturen Deutschlands ab, obwohl CO₂ anstieg. Der Temperatursprung von 1987 auf 1988 beträgt etwa 0,8 Grad. Ab 1988 gab es dann eine starke Weitererwärmung bis heute von 1,2 Grad. Macht zusammen 2 Grad ab 1987

Merke: Die neuzeitliche Klimaerwärmung begann erst 1988 durch einen Temperatursprung mit anschließender Weitererwärmung. Insgesamt 2 Grad Erwärmung seit 1987.

Dieser Temperatursprung ist in ganz Mittel- und Westeuropa nachweisbar. Das zeigt uns die nächste Grafik:

Grafik 4: Jahresmitteltemperaturen von Mittel- und West-Europa. Quelle; Climate Change Institute/University of Maine, ECMWF ERA5

In Holland wurden die Gründe des Temperatursprunges genauer in dieser Arbeit untersucht. Auch Stefan Kämpfe hat den Klimasprung und die Ursachen hier eindeutig beschrieben. Beim Temperatursprung handelt es sich um natürliche Ursachen der ständigen Klimaänderungen, im Wesentlichen die Änderung der Großwetterlagen auf mehr südliche Richtungen, oftmals bekommen wir sogar den heißen Saharawind ab. siehe hier. Hinzu kommen nun weitere wissenschaftliche Untersuchungen, die einen Temperatursprung gefunden und begründet haben. Die Erwärmung der Erdatmosphäre hat im vergangenen Jahr rasant zugenommen. Deutsche Wissenschaftler haben nun eine Idee, was zu dem großen Temperatursprung geführt haben könnte: Es gab weniger Wolken in geringer Höhe, weltweit auf den Meeren und auch auf Europa erwärmend wirkend Quelle: „Science“ oder hier Temperatursprung von 1,5 Grad…

Im Vergleich dazu der kontinuierliche CO₂-Anstieg ab 1943, siehe Grafik 2, dieser hat einen ganz anderen Verlauf.

Merke: Die Temperaturkurve der DWD-Temperaturen und von CO₂ verlaufen vollkommen unterschiedlich. CO₂ oder andere sogenannte Treibhausgase können nicht der Haupttreiber der Temperatur sein.

Zwischen Temperaturen und CO₂-Verlauf gibt es keinen Zusammenhang. CO₂ kann nicht 45 Jahre lang abkühlend wirken, dann durch das IPPC aufgeweckt werden, hochschnellen und ab 1988 eine starke Weitererwärmung bewirken. Solche Gaseigenschaften sind in der wissenschaftlichen Physik gänzlich unbekannt.

Die Temperaturaufzeichnungen des Deutschen Wetterdienstes zeigen, dass die Behauptung, CO₂ sei der bestimmende Temperatur-Anstiegsfaktor falsch ist.

Der Deutsche Wetterdienst selbst beweist, dass CO₂ nichts oder fast nichts erwärmt. Es wird Zeit, dass der DWD diese Erkenntnis endlich auch selbst ausspricht.

Was sind nun die realistischen und wirklichen Gründe dieser Erwärmung Deutschlands seit 1987/88? Diese Antworten wollen wir jetzt ergründen.

Neutrale, meist unbezahlte Wissenschaftler und Forscher wie wir, die nicht von unserem Staat für ihre CO₂-Forschungen alimentiert werden, – weil die Panikmache fehlt – versuchen die wirklichen Gründe zu erforschen. Nur ihnen ist zu vertrauen. Wir haben auch nicht vor, die Bevölkerung in eine CO₂-Hysterie zu versetzen, sondern neutral nach den Ursachen des ständigen Klimawandels, insbesondere für die Erwärmung ab 1987/88 bis heute zu suchen.

Das tägliche Klima-Geschrei in den Medien und die Verunglimpfung von CO₂ als Giftgas und fast alleiniger Temperaturtreiber muss ein Ende finden. Natur- und Umweltschutz bleiben wichtig. Wir müssen herausfinden, weshalb tatsächlich die Temperaturen seit 1987/88 steigen. Wir sind als Autoren an der Ursachenfindung seit Jahren aktiv beteiligt.

Merke: Die Klimaerwärmung seit 1987 bis heute beträgt 2 Grad bei den DWD-Jahrestemperaturen.

Bevor wir uns dieser Frage widmen, siehe auch Teil 2, zunächst eine Zwischenfrage:

Warum argumentiert der Vorstand des DWD ständig gegen seine eigenen Daten? Wie kann es sein, dass der DWD sich so irrt?

Unsere Vermutungen: Es handelt sich um einen politisch eingesetzten Vorstand, der den Behauptungen unserer Regierung und der bezahlten Klimapanikwissenschaft zuarbeiten muss. Wer die Wahrheit aus den DWD-Temperaturerhebungen durch Grafiken verbreiten würde wie wir, der würde sofort gerügt, auf Linie gebracht oder entlassen.

Viele DWD-Angestellte, die inzwischen im Ruhestand sind, dürfen uns nun davon berichten, genauso wie etliche Wissenschaftler im Ruhestand offen die Wahrheit aussprechen.

Eine besonders negative Sonderrolle an der Panikmache und Überwachung nimmt dabei das PIK Potsdam mit seinen 350 von allen Steuerzahlern gut bezahlten Angestellten ein. Man kann durchaus vermuten, dass das PIK als eine Art „Klima-Stasi“ arbeitet, es überwacht die Angestellten des DWD, es überwacht die Medienlandschaft und die Politiker. Auch die Artikel von Wikipedia sind ebenso vom PIK kontrolliert, durch eingesetzte Türsteher werden Artikel in Richtung Klimapanik umgeschrieben, die Realität unterdrückt.

Und diese von den Angestellten des Deutschen Wetterdienstes verlangte Falsch-Behauptung lautet: Allein CO₂ und andere Treibhausgase bestimmen die Klimaerwärmung, und dafür muss der DWD Beweise und Zuordnungen erbringen. Alle Veröffentlichungen der DWD-Vorstandsetage sind unter dieser Vorgabe zu betrachten.

Der Vorstand des Deutschen Wetterdienstes muss gegen die eigenen Daten argumentieren.

Wir hingegen sind unbezahlte Klimaforscher und können nach den tatsächlichen Ursachen der Erwärmung seit 1987/88 suchen, das ist der entscheidende Unterschied. Wir werden die wirklichen Ursachen des Wandels seit 1987 weiter unten wieder nennen.

DWD-Jahrestemperaturen ergänzt durch die Tag/Nachtverläufe.

Anmerkung. Der DWD bietet keinen Schnitt seiner deutlich über 2000 Wetterstationen für den Tag, gemessen in Tmax und die Nacht, Tmin, an. Und somit auch keine Monats-oder Jahresdaten. Wir mussten selbst Station für Station auswerten. Herr M. Baritz hat sich in einer wahrlichen Sisyphusarbeit die monatelange Mühe gemacht und 545 Stationen addierend ausgewertet. Jeder Jahrespunkt ein jeder Grafik besteht somit aus 365-Einzeldaten von 545 Wetterstationen.

Grafik 5: Oben in grau die Tmax-Temperaturen seit 1943 von 545 DWD-Wetterstationen, die erst im Verlaufe des Nachmittags erreicht werden, unten in blau die nächtlichen Tmin-Temperaturen, die meist kurz vor Sonnenaufgang gemessen werden. In der Mitte (orange) der Jahrestemperaturverlauf, der schon aus den vorderen Grafiken bekannt ist.

Anmerkung zum orangen Jahrestemperaturverlauf: Dieser wurde früher täglich durch die „Mannheimer Stunden“ in einer Wetterhütte ermittelt, seit gut 20 Jahren digital in einer normierten freistehenden Einheit.

Auswertungen der Tmax/Tmin Grafiken:

Der Temperatursprung 1987/88 tritt bei allen drei Graphen auf, der weitere Verlauf zeigt jedoch große Unterschiede

1) Die Nachttemperaturen (unterer Graph) zeigen vor und nach dem Temperatursprung fast keinen Anstieg.

2) Die Tageshöchsttemperaturen (oberer Graph) sind auffallend: Sie fallen deutlich bis 1987, nach dem Temperatursprung erfolgt der steile Anstieg.

3) Der DWD-Verlauf der Jahrestemperaturen ist somit eher ein Durchschnitt zwischen Tag/Nacht.

Da wir jedoch tagsüber wach sind, bekommen wir und insbesondere gute Naturbeobachter nur den Verlauf der oberen Tageskurve seit 1988 mit. Und bis 1987 erlebten die älteren unter uns die deutliche Abkühlung, ebenso ab 1988 die deutliche Erwärmung Deutschlands. Diese Grafiken des DWD zeigen uns:

Die Deutschlanderwärmung seit 1988 bis 2024 fand eigentlich nur tagsüber statt. Oder: Die Tage wurden wärmer, aber nur tagsüber.

Selbst ernannte und gut bezahlte CO₂-Treibhausexperten wie der Fernsehtreibhausexperte Härtl behaupten das Gegenteil aufgrund ihres eigenen physikalischen Treibhausglaubens. Sie vergleichen ihre mathematischen Herleitungen erst gar nicht mit der Realität, so überzeugt sind sie von ihrem Glauben. Aber auch, weil der DWD nirgendwo solche zeitraubenden Grafiken wie wir sie zeichnen anbietet. Ihre Glaubensirrtümer verkünden, dass sich wegen des Treibhauseffektes die Nächte stärker erwärmen würden. Siehe RTL-Häckl im Oktober 2020.

Dabei hätte sich der von den Medien ernannte CO₂-Experte Häckl direkt vor Ort, bei seiner Wetterstation Düsseldorf erkundigen können, eine Station hätte gereicht, bevor er den CO₂-Treibhausglauben vollends ins Lächerliche zieht. Das haben wir nun für ihn getan

Grafik 6: Die Düsseldorfer Wetterstation am Flughafen zeigt überhaupt keinen Anstieg der nächtlichen Tmin Temperaturen. Mehr Blamage für die Treibhauslehre geht nicht.

Erkenntnis: Die Jahresdaten des Deutschen Wetterdienstes, aufgegliedert in Tag/Nacht sind das endgültige „Aus“ für alle Behauptungen, CO₂ wäre der Haupttemperaturtreiber.

Die wissenschaftliche Logik sagt uns: Kohlendioxid kann seit 1988 tagsüber nicht stark erwärmend wirken, nachts nicht. Solche Gaseigenschaften gibt es nicht.

Die deutsche Regierung mitsamt den Medien und die bezahlten Panikmacher mitsamt der „letzten Generation“ übertreiben maßlos. Die DWD-Temperaturreihen Deutschlands wurden in den letzten 140 Jahren von vollkommen anderen Ursachen bestimmt.

Deshalb ist auch diese vom Mainstream verkündete Definition von Klimawandel grottenfalsch: Der Begriff Klimawandel bezeichnet langfristige Temperatur- und Wetterveränderungen, die hauptsächlich durch menschliche Aktivitäten verursacht sind, insbesondere durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe

Wie weiter oben angekündigt, wollen wir uns nun den tatsächlichen Gründen der DWD-Erwärmungen seit 1988 zuwenden und nennen auch gleich den Hauptgrund

Unser Hauptgrund: Die Sonne bestimmt die Temperaturen In Deutschland:

Leider werden die Sonnenstunden von den DWD-Stationen erst seit 1951 erfasst und nicht seit 1943 oder 1947. Trotzdem ist der Zusammenhang eindeutig.

Grafik 7: Von 1951 bis 1987 nahmen die Sonnenstunden in Deutschland stark ab, dann erfolgte ein Sprung auf ein höheres Niveau, ab 1988 nehmen die Sonnenstunden bis heute stark zu.

Diese Grafik erklärt auch, weshalb es in Deutschland im Zeitraum bis 1987 am Tage kälter wurde und ab 1988 vor allem tagsüber wärmer. Welche Überraschung: Die Sonne bestimmt die Temperaturen am Tage. Das wir in der nächsten Grafik statistisch belegt:

Grafik 8: sehr deutliche Korrelation (R= 0,70) zwischen Sonnenscheindauer und Tmax und statistisch signifikant, p nahe Null.

Es gibt selbstverständlich noch andere Gründe. Darauf wollen wir im Teil 2 näher eingehen.

Grundforderung von uns Natur- und Umweltschützern:

Die werbe- und geschäftsmäßig geplante und von der Regierung gewollte CO-Klima-Angstmacherei vor einer angeblichen Erdüberhitzung muss sofort eingestellt werden.

Wir sind deshalb gegen teure technische CO-Reduktionsmaßnahmen, die dem Klima nichts nützen, sondern der Natur und Umwelt oft zusätzlich schaden. Wir lehnen auch jede Luftbesprühung aus Flugzeugen mit weißen Chemikalien-Staubwolken ab, um die Sonneneinstrahlung zu reflektieren und die Albedo wieder zu vergrößern. (Vorschlag aus den USA)

Was man gegen heiße Sommertage und gegen die Trockenlegung Deutschlands vorgehen sollte, haben wir hier in 15 Punkten beschrieben.

Aber diese Hilfsmaßnahmen, die tatsächlich helfen würden, würden der CO-Treibhaustheorie widersprechen, deshalb entscheidet sich die Politik lieber für die teure CO-Bodenverpressung oder CO₂ aus der Luft ausfiltern und andere vollkommen sinnlose und teure CO₂-Reduktionsmaßnahmen. Also ein NEIN zu den CO₂-Minderungsmaßnahmen.

Unsere Vorschläge im obigen Link gegen die vor allem im Sommer tagsüber stattgefundene Erwärmung würden nicht nur helfen, sondern wären zugleich ein Beitrag zum Naturschutz, die Vielfalt der Arten und die Ökologie der Landschaft würde sich verbessern.

Wir brauchen mehr CO₂ in der Atmosphäre

Eine positive Eigenschaft hat die CO-Zunahme der Atmosphäre. Es ist das notwendige Wachstums- und Düngemittel aller Pflanzen, mehr CO führt zu einem beschleunigten Wachstum, steigert die Hektarerträge und bekämpft somit den Hunger in der Welt. Ohne Kohlendioxid wäre die Erde kahl wie der Mond. Das Leben auf der Erde braucht Wasser, Sauerstoff, ausreichend Kohlendioxid und eine angenehm milde Temperatur. Der optimale CO-gehalt der Atmosphäre liegt etwa bei 800 bis 1000ppm, das sind 0,1%. Das ist auch die Konzentration in den Gewächshäusern für den Gemüseanbau. Nicht nur für das Pflanzenwachstum, also auch für uns eine Art Wohlfühlfaktor. Von dieser Idealkonzentration sind wir derzeit weit entfernt. Das Leben auf der Erde braucht mehr und nicht weniger CO in der Luft. Untersuchungen der NASA bestätigen dies (auch hier) Und vor allem dieser Versuchsbeweis.

Das Leben auf dem Raumschiff Erde ist auf Kohlenstoff aufgebaut und CO₂ ist das gasförmige Transportmittel, um den Wachstumsmotor Kohlenstoff zu transportieren. Wer CO₂ verteufelt und vermindern will, versündigt sich gegen die Schöpfung dieses Planeten. CO₂ ist kein Klimakiller, wer das behauptet, versündigt sich an der Schöpfung. Und solchen Falschaussagen müssen wir offensiv entgegentreten.

Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt des politischen Handelns gerückt werden und nicht das teure Geschäftsmodell Klimaschutz, das keinerlei Klima schützt, sondern über gesteuerte Panik- und Angstmache auf unser Geld zielt. Gegen die Terrorgruppe „letzte Generation“ muss mit allen gesetzlichen Mitteln vorgegangen werden, da die Gruppe keine Natur- und Umweltschützer sind, sondern bezahlte Chaosanstifter. Abzocke ohne Gegenleistung nennt man das Geschäftsmodell, das ähnlich wie das Sündenablassmodell der Kirche im Mittelalter funktioniert, nur raffinierter und duchdachter. Ausführlich hier beschrieben.

Diesem Geschäftsmodell Treibhauskirche, der Zerstörung der Schöpfung auf der Erde müssen wir vereint und offensiv entgegenwirken. Es gibt überhaupt keinen Klimanotstand, dieser ist erfunden. Wir verweisen auf das neue Buch von Axel Bojanowski, hier: https://eike-klima-energie.eu/2025/01/01/was-sie-schon-immer-ueber-das-klima-wissen-wollten/, der gut am Schluss den Aufstieg der Klimalobby mit all ihren Seilschaften beschreibt, deren angstmachende Behauptungen nichts mehr mit Wissenschaft zu tun hat, obwohl man sich auf die Klimawissenschaft beruft. Wir müssen mithelfen, diesem schlimmen Klimakartell ein Ende zu bereiten.

Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt des politischen Handelns gestellt werden und nicht das Geschäftsmodell Klimaschutz. Letztlich geht es um die Bewahrung unserer Demokratie und die Erhaltung Deutschlands wie wir unseren Staat kennen. Diesem Ablasshandelsmodell Klimalüge muss ein Ende bereitet werden.

Josef Kowatsch, Naturbeobachter, aktiver Naturschützer, unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher

Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Umweltschützer.