Frohe Weihnachten! Und obwohl wir einige brutale Jahre hinter uns haben, sieht es 2025 wirklich besser aus

Pierre Gosselin

Original-Beitrag vom 24. Dezember 2024

Es steht außer Frage, dass es den Deutschen und Europäern so schlecht geht wie schon lange nicht mehr. Schuld daran sind inkompetente, ideologische Machthaber und globale Puppenspieler. Glücklicherweise könnten ihre Tage bald gezählt sein, denn das Jahr 2025 bietet viele Lichtblicke.

Vor Corona habe ich mich tatsächlich nach den Tagen gesehnt, als der Klimawandel eines der größten Probleme war, mit denen wir angeblich konfrontiert waren.

Seitdem hat sich die Lage in Deutschland deutlich verschlechtert, so dass die Sorge um das Klima in den Hintergrund getreten ist. Heute kümmert sich niemand mehr darum. Die Deutschen und Europäer haben sich längst auf die realen, unbestreitbaren Bedrohungen besonnen:

– wirtschaftliche Probleme

– Sinkender Lebensstandard

– Inflation

– Engpässe in der Energieversorgung

– Deindustrialisierung

– Verlust der Demokratie

– zunehmende Restriktionen

– Beschneidung der Meinungsfreiheit

– Verschärfung des Krieges in der Ukraine

– unkontrollierte Einwanderung

– sprunghaft steigende Kriminalitätsrate

– Erhöhte Terrorgefahr

– Staatspropaganda-Medien

Reale Probleme und Krisen

Es steht außer Frage, dass es den Deutschen und Europäern so schlecht geht wie schon lange nicht mehr. Vorbei sind die Zeiten, in denen die Menschen hierzulande nichts Besseres zu tun hatten als sich über die Klimakrise aufzuregen. Heute stehen die Deutschen und Europäer vor echten und tiefgreifenden Problemen.

Noch nie seit dem Zweiten Weltkrieg sah die Lage für Deutschland und weite Teile Europas so düster aus wie heute.

Schimmer der Hoffnung für 2025

Aber es gibt starke Lichtstrahlen, die durch die dunklen Wolkenschichten des Jahres 2025 brechen. Es wehen wahre Winde des Wandels: politische Kräfte, die versprechen, uns den Frieden und den Wohlstand zurückzugeben, um den wir jahrelang beraubt wurden. In vielen Ländern haben wir bereits große politische Veränderungen erlebt, da die Bürger des raschen und unbestreitbaren sozioökonomischen Verfalls überdrüssig geworden sind, der von unfähigen Führern und ihren Marionettenspielern verursacht wird.

Das Jahr 2025 wird zwar zuweilen turbulent verlaufen, verspricht aber revolutionäre Veränderungen. Denken Sie daran, dass die wichtigsten dahinter stehenden Kräfte bereits zum Einsatz gekommen sind oder demnächst zum Einsatz kommen werden. Die Achse der inkompetenten Führer und die Globalisierung sind in völliger Auflösung begriffen, und viele Elemente sind bereits auf der Flucht. Jetzt ist es an der Zeit, sie (politisch) zur Strecke zu bringen und sie gnadenlos zu besiegen. Das Eisen ist heiß, und jetzt ist es an der Zeit, es mit voller Wucht zu schlagen. Wenn alle mit anpacken, können wir eine neue Zukunft schmieden.

In diesem Sinne wünschen wir allen ein frohes Weihnachtsfest und denken Sie daran, dass es im Jahr 2025 viel zu hoffen gibt.

Link: https://notrickszone.com/2024/12/24/merry-christmas-and-though-weve-seen-some-brutal-years-things-are-really-looking-up-for-2025/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Wir waren für knapp 24 h Offline – Grund unbekannt

Liebe Leser,

viele hatten es schon bemerkt: Die EIKE Seite war gestern den ganzen Tag offline. Das betraf auch die Backend-Seite. Also ingesamt. Der gegen 9:00 sofort eingeschaltete Webmaster konnte auch nichts tun, sondern bemühte den Provider. Der antwortete gestern dann um 17:33:

Guten Tag,
Wir haben Ihre Anfrage an unsere Techniker weitergeleitet. Wir melden uns bei Ihnen sobald wie möglich zurück. Mit freundlichen Grüßen

Von da an kam nichts mehr, bis heute um 7:28 Uhr der Server wieder lief. Und damit auch die Webseite. Wieder ohne Rückmeldung.

Buchen wir das Ganze als Problem was immer mal wieder auftaucht, aber wegen Personal-Minderbestückung auf Grund  der Feiertage, sich ausweitet, ab. Jedoch, wir hoffen, dass der Provider der Sache nachgeht.




Trump steuert einen neuen Klimakurs

Bonner Cohen, Ph. D.

Der Dämpfer, der nach der Wahl Donald Trumps auf die jüngste UN-Klimakonferenz fiel, war berechtigt. Es ist ein Vorgeschmack auf die Dinge unter einer Regierung, die entschlossen ist, sich von den globalen Umweltschützern zu trennen.

Neben den obligatorischen Verkündigungen des drohenden Weltuntergangs ging es bei dem Treffen in Baku (Aserbaidschan) darum, Finanzmittel (Steuergelder) zu beschaffen, um den ärmeren Ländern bei der Bewältigung der Folgen des angeblich vom Menschen verursachten Klimawandels zu helfen. Hysterische Rhetorik war angesagt, aber als es darum ging, dass die reichen Länder ihr Geld abdrücken, wurden die enthusiastischen Erwartungen nicht erfüllt.

Angeführt von Indien hofften die Länder des globalen Südens, bis zu 1,3 Billionen Dollar zu bekommen, mussten sich aber mit „Verpflichtungen“ in Höhe von 300 Milliarden Dollar jährlich zufrieden geben. Wahrscheinlich werden sie weit weniger sehen.

Europa befindet sich in einer selbst auferlegten Deindustrialisierung, die nicht zuletzt durch die grüne Politik ausgelöst wurde, die in Baku als Rettung des Planeten angepriesen wurde. Der Autogigant Volkswagen, der sich dem harten Wettbewerb durch chinesische Elektroautohersteller ausgesetzt sieht, hat kürzlich Pläne zur Schließung von drei Werken in Deutschland, zur Entlassung von 10.000 Mitarbeitern und zur Kürzung der Gehälter in der gesamten Belegschaft angekündigt. Steigende Energiepreise, ausgelöst durch Deutschlands wachsende Abhängigkeit von Wind- und Solarenergie, haben es für VW unmöglich gemacht, mit den chinesischen E-Fahrzeugen zu konkurrieren.

Northvolt, das einst vielversprechende schwedische Startup-Unternehmen für Elektroautos, meldete am 24. November Konkurs an und begründete dies mit den unerwartet [?] hohen Produktionskosten und der nachlassenden Nachfrage nach Elektroautos in Europa und anderswo.

[Fragezeichen vom Übersetzer hinzugefügt]

Führende Politiker in Großbritannien, Frankreich und Deutschland mögen sich zu allen möglichen Klimazielen bekennen, aber ihre Volkswirtschaften und Steuerzahler sind nicht in der Lage, „saubere Energie“-Projekte in Ländern zu finanzieren, die einen wohlverdienten Ruf für Korruption haben.

In den Vereinigten Staaten sind die Aussichten auf eine Klimarettung noch schlechter. Während die Biden-Regierung krampfhaft versucht, vor dem 20. Januar so viele Mittel wie möglich für Projekte im Rahmen des Inflation Reduction Act bereitzustellen, wird die Trump-Regierung nach dem Tag der Amtseinführung so viel wie möglich von den nicht ausgegebenen Geldern zurückfordern. Angesichts von Trumps Ablehnung der gesamten Klima-Agenda werden die ausgestreckten Hände der selbsternannten globalen Opfer des Klimawandels wahrscheinlich nicht so bald mit amerikanischen Steuergeldern gefüllt werden.

Indem er armen Ländern grüne Almosen verweigert, erweist Trump den verarmten Menschen, die dort leben, einen echten Dienst. Das globale Klimakartell – Organisationen wie die Vereinten Nationen und das Weltwirtschaftsforum, linksgerichtete Regierungen, subventionierte Anbieter grüner Energie und Technologien sowie gut finanzierte Umweltgruppen – hat den Armen der Welt nichts zu bieten. Windmühlen und Sonnenkollektoren – das Handwerkszeug des Kartells – werden ihre Armut niemals lindern.

Trumps Versprechen, die globale Energiedominanz der USA zu erreichen, mag patriotisch klingen, aber die Politik wird den Amerikanern zugute kommen. So wird die Aufhebung des Moratoriums vom Januar 2024 für die Genehmigung neuer Flüssigerdgas-Exportterminals es interessierten Kunden in Europa, Asien und anderswo ermöglichen, auf eine zuverlässige und erschwingliche Energiequelle zurückzugreifen.

Ein Bundesrichter hat bereits den Genehmigungsstopp für geplante LNG-Exportterminals durch das Energieministerium aufgehoben. Sobald der Fracking-Pionier Chris Wright als Trumps Energieminister eingesetzt ist, kann das Energieministerium den Export von amerikanischem Erdgas in die ganze Welt vorantreiben.

Wenn mehr amerikanisches Öl und Gas auf den Weltmärkten angeboten wird, wird dies dazu beitragen, die Energiepreise weltweit unter Kontrolle zu halten, was vor allem Menschen mit mittlerem und niedrigem Einkommen zugute kommen wird. Dazu muss die amerikanische Energieinfrastruktur ausgebaut werden, einschließlich des Baus dringend benötigter Öl- und Gaspipelines – etwas, das Trump bereits zugesagt hat.

So wie Trump und sein Team sich weigern, die amerikanische Öffentlichkeit der grünen Sparsamkeit zu unterwerfen, die eine klimazentrierte Energiepolitik zwangsläufig mit sich bringen würde, sollten auch die Menschen in den ärmeren Ländern von den Fesseln befreit werden, in denen die globalen Umweltschützer sie halten wollen.

Trump sollte Druck auf die Weltbank ausüben, damit sie ihre Politik der Verweigerung der Finanzierung von Kohle- und Gaskraftwerken in unterentwickelten Ländern beendet. Einer der Gründe, warum diese Länder arm bleiben, ist der Mangel an ausreichender Elektrizität, um ihre Wirtschaft zu betreiben. Wenn man sie mit einer ständigen Diät aus unzuverlässiger Wind- und Solarenergie füttert, wie es die Weltbank und andere Kreditinstitute bevorzugen, wird sich ihre Armut garantiert verlängern.

Die Wiederbelebung der seit langem stagnierenden amerikanischen Kernkraftindustrie wird zwar nicht über Nacht geschehen, ist aber eine weitere Möglichkeit, die Energieunabhängigkeit der USA zu fördern und ein Vorbild für andere Länder zu schaffen. Die heimische Industrie wird durch eine dysfunktionale Atomaufsichtsbehörde, veraltete Vorschriften und staatliche Subventionen für Wind- und Solarenergie gelähmt. Infolgedessen ist der Bau eines Kernkraftwerks in den Vereinigten Staaten unerschwinglich teuer und dauert doppelt so lange, wie er dauern sollte.

Es ist eine große Aufgabe, die vielen bürokratischen Hürden zu überwinden, aber es gibt auch anderswo eine vernünftige Regulierungspolitik für Kernkraftwerke. Wie die Heritage Foundation kürzlich berichtete, hat Südkorea 19 Reaktoren gebaut und dabei die Kosten zwischen 1989 und 2008 um 13 Prozent gesenkt.

Indem die Trump-Regierung sich von Klimazwangsmaßnahmen, Vorschriften und Almosen abwendet, kann sie das Leben der Amerikaner verbessern und auch den Entwicklungsländern zeigen, dass es bessere Wege gibt, ihr Leben zu verbessern.

This article originally appeared at DC Journal

Link: https://www.cfact.org/2024/12/21/trump-charts-a-fresh-climate-course/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




„Zehn Vorschläge für die Zukunft“ aus Ungarn

von Frank Kocsis

In Ungarn hat eine ungarische konservative wissenschaftliche Arbeitsgemeinschaft (Mitglieder der Ungarischen Akademie der Wissenschaften, Professoren, international bekannte Wissenschaftler, aber auch hochkarätige Experte aus der Industrie) eine Stellungnahme „Zehn Vorschläge für die Zukunft“ (s. der Link auf das Dokument unten) veröffentlicht. In 10 Punkten wurden Vorschläge für aktuelle und zukunftsfähige Klima- und Energiepolitik formuliert. Ähnliche Stellungnahmen wurden schon durch andere Organisationen veröffentlicht, aber dieses Dokument beinhaltet eine neue Struktur, wesentliche neue Elemente, und basiert auf einer holistischen Vorgehensweise. Die Kernaussage: Der Vorrang der Klimapolitik über die Energiepolitik sollte ausgesetzt werden. Der erste Punkt betont die Notwendigkeit der genauen Klärung der fachlichen-wissenschaftlichen Begriffen auf dem Gebiet „Umwelt und Klima“. Die nächsten 8 Punkte beschreiben neuartige und konkrete Feststellungen/Vorschläge zu den unterschiedlichen Aspekten der Klima- und Energiepolitik. Im letzten Punkt (10.) machen sich die Verfasser für ergebnisoffene, faktenbasierte, öffentliche, ideologiefreie, und fachlich-wissenschaftliche Diskussionen stark. In Ungarn wurden die ersten kleinen Schritte in diese Richtung schon getan. Zum Beispiel sogar in einem sehr bekannten Talk-Show im ungarischen öffentlich-rechtlichen Fernsehen am 27. September 2024 wurde das Thema Klima- und Energiepolitik diskutiert, und der Leiter der schon erwähnten wissenschaftlichen Arbeitsgemeinschaft konnte auch wesentliche Punkte aus der Stellungnahme vortragen. Außerdem berichteten mehrere ungarischen Medien (Zeitungen) positiv über die 10 Vorschlägen. Die erste öffentliche Diskussion mit der anderen Seite, welche die Position der bevorstehenden Klimakrise durch CO2 vertreten, fand am 18. November 2024 statt. Die Atmosphäre der Veranstaltung war sehr objektiv und fachlich-wissenschaftlich geprägt. Diese ersten Schritten werden hoffentlich noch weitere Aktivitäten folgen. Bis dato haben mehr als 100 Personen aus der ungarischen natur-wissenschaftlichen Elite, aber auch Experte aus der Industrie die Stellungnahme unterschrieben. Vielleicht könnte dieses Dokument auch für die Klima- und Energiepolitische-Experte in Deutschland interessant sein. Eine ergebnisoffene, faktenbasierte, ideologiefreie, und öffentliche Diskussion über eine zukunftsfähige Klima- und Energiepolitik wäre auch in Deutschland dringend notwendig.

Link auf Das Dokument als pdf“

 

 




„Einige Bekanntheit erlangte Seibt erstmals 2019. Damals tritt sie auf einer Konferenz des Klimaleugner-Vereins Eike auf.“

Die ehemals liberale Zeitschrift „STERN“ berichtet aufgeregt über Naomi Seibt, die Elon Musk, nach Meinung des „STERN“, zum “ AfD Fan machte.

NAOMI SEIBT

Die Deutsche, die Elon Musk zum AfD-Fan macht

Das Video davon ist noch auf dem Youtube-Kanal des Vereins zu sehen. Sie sagt, sie habe vor ein paar Jahren begonnen, gängige Narrative zu hinterfragen, und endet mit „Liebe Antifa da draußen – ‚how dare you'“. Eine Anspielung an die Worte der Klimaaktivistin Greta Thunberg vor der Uno. Die „Süddeutsche Zeitung“ schrieb damals über die Konferenz: „Sie haben sogar eine eigene Greta.“

 

Der STERN zur Bekanntheit von Naomi Seibt. Hier den ganzen Artikel nachlesen.

HINWEIS: Der Artikel im Stern wurde gerade verändert. Seibt und EIKE fehlen nun.

Hier das Original-Video, dass der STERN nicht zeigte.

 

 

 

Übrigens, wenn man wie der STERN  meint, Naomi Seibt schon Elon Musk zu AfD Fan macht, wie ist das mit diesem Herrn?