Woher kommt der Strom? regenerativer Knaller

51. Analysewoche 2023 von Rüdiger Stobbe

Die Weihnachtswoche war der regenerative Knaller: An drei Tagen reichte die Stromerzeugung mittels Windkraft, Photovoltaik, Laufwasser und Biomasse stundenweise aus, um den Bedarf Deutschlands zu decken. Am Heiligen Abend war es bis auf die erste Stunde gar der komplette Tag, an dem der Strombedarf regenerativ gedeckt wurde.  Das gab es noch nie. Selbstverständlich musste aus Netzstabilitätsgründen in allen Fällen konventioneller Strom hinzuerzeugt werden, so dass die Strompreise ebenfalls niedrig waren wie noch nie in einer Analysewoche seit dem generellen Strompreisanstieg ab Januar 2021. Wochen, die in der Kolumne „Woher kommt der Strom?“ auf der Achse seit nunmehr genau fünf Jahren in Sachen Strom und mehr analysiert werden.

Zurück zum Heiligen Abend 2023. Ab 00:00 bis 24:00 Uhr lag der Strompreis bei 0€/MWh oder niedriger, sprich der Preis war negativ. Ab 3:00 Uhr bekamen Windmüller und Solarernter keinerlei Vergütung mehr.  Es kam die Vier-Stundenregel zur Anwendung. Die konventionellen Erzeuger bekommen ihre Produktion hingegen bezahlt. Dient diese doch der Netzstabilität und fallen unter die Rubrik ´Systemkosten`.

Solch eine Stromerzeugungswoche gab es noch nie. Und am Montag ging es weiter. Bis 11:00 Uhr. Dazu mehr in der nächsten Woche. Steht in der letzten Analysewoche des Jahres 2023 ein weiterer Produktionsrekord der „Erneuerbaren“ an, der kaum Geld bringt?

Wochenüberblick

Montag, 18.12.2023 bis Sonntag, 24.12.2023Anteil Wind- und PV-Strom 64,5 Prozent. Anteil regenerativer Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 75,2 Prozent, davon Windstrom 62,8 Prozent, PV-Strom 1,7 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 10,6 Prozent.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Wochenvergleich zur 51. Analysewoche ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zur 51. KW 2023: Factsheet KW 51/2023 – ChartProduktionHandelswocheImport/Export/Preise, CO2Agora-Chart 68 Prozent AusbaugradAgora-Chart 86 Prozent Ausbaugrad.

Jahresüberblick 2023 bis zum 24. Dezember 2023 

Daten, Charts, Tabellen & Prognose zum bisherigen Jahr 2023Chart 1Chart 2ProduktionStromhandelImport/Export/Preise/CO2

Tagesanalysen

Was man wissen muss: Die Wind- und PV-Stromerzeugung wird in unseren Charts fast immer „oben“, oft auch über der Bedarfslinie angezeigt. Das suggeriert dem Betrachter, dass dieser Strom exportiert wird. Faktisch geht immer konventionell erzeugter Strom in den Export. Die Chartstruktur zum Beispiel mit dem bisherigen Jahresverlauf 2023 bildet den Sachverhalt korrekt ab. Die konventionelle Stromerzeugung folgt der regenerativen, sie ergänzt diese. Falls diese Ergänzung nicht ausreicht, um den Bedarf zu decken, wird der fehlende Strom, der die elektrische Energie transportiert, aus dem benachbarten Ausland importiert.

Eine große Menge Strom wird im Sommer über Tag mit PV-Anlagen erzeugt. Das führt regelmäßig zu hohen Durchschnittswerten regenerativ erzeugten Stroms. Was allerdings irreführend ist, denn der erzeugte Strom ist ungleichmäßig verteilt.

Montag, 18. Dezember 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 53,9 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 64,3 Prozent, davon Windstrom 49,7 Prozent, PV-Strom 4,2 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 10,3 Prozent.

Die regenerative Stromerzeugung ist stark. Sie erreicht aber bei weitem noch nicht die Bedarfslinie. Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 18. Dezember ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 18.12.2023: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten

Dienstag, 19. Dezember 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 52,6 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 63,4 Prozent, davon Windstrom 49,7 Prozent, PV-Strom 2,9 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 10,9 Prozent.

Wieder starke regenerative Stromerzeugung. Die Strompreisbildung

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 19. Dezember ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 19.12.2023: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten

Mittwoch, 20. Dezember 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 61,9 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 72,0 Prozent, davon Windstrom 60,2 Prozent, PV-Strom 1,8 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,011,1 Prozent.

Die regenerative Erzeugung zieht nochmals an. Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 2o. Dezember ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 20.12.2023: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten

Donnerstag, 21. Dezember 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 71,6 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 81,1 Prozent, davon Windstrom 71,1 Prozent, PV-Strom 0,5 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 9,4 Prozent.

Von 0:00 bis 6:00 Uhr und ab 22:30 Uhr reicht die regenerative Stromerzeugung zur Bedarfsdeckung „Strom“ aus. Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 21. Dezember ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 21.12.2023: ChartProduktion, HandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten

Freitag, 22. Dezember 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 72,4 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 82,4 Prozent, davon Windstrom 71,3 Prozent, PV-Strom 1,2 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 10,0 Prozent.

Ein ähnliches Bild wie gestern. Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 22. Dezember ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 22.12.2023: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten

Samstag, 23. Dezember 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 64,9 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 77,5 Prozent, davon Windstrom 64,0 Prozent, PV-Strom 0,8 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 19,7 Prozent.

Die regenerative Stromerzeugung lässt nach. Der Strombedarf ebenfalls.  Es ist Samstag und Heiligabend steht vor der Tür. Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 23. Dezember ab 2016.

Daten, Chhttps://r.stromdaten.info/rnmsock8arts, Tabellen & Prognosen zum 23.12.2023: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten

Sonntag, 24. Dezember 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 73,9 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 85,2 Prozent, davon Windstrom 73,1 Prozent, PV-Strom 0,8 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,2 Prozent.

Der Heilige Abend mit wenig Bedarf und praktisch ganztägiger Stromversorgung durch regenerative Kraftwerke. Plus der konventionellen Netzstabilisierung kommt es zum massiven ganztägigen Preisverfall.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 24. Dezember ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 24.12.2023: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten

Ein gutes, erfolgreiches und gesundes neues Jahr 2024 wünschen

Rüdiger Stobbe und Peter Hager

Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? mit jeweils einem kurzen Inhaltsstichwort finden Sie hier. Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe und Peter Hager nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.

Rüdiger Stobbe betreibt den Politikblog Mediagnose.




Menschengemachte Beweise und Computersimulationen bestätigen den religiösen Klimawahn

Von Uli Weber

Aus ganz Deutschland liegen zum Jahreswechsel 2023/24 aktuelle Meldungen über starke Hochwässer und Hochwasser-Warnungen vor:

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Abbildung: Screenshot vom 31.12.23, 11:39 Uhr, vom Länderübergreifenden Hochwasser Portal

Bei der Verbreitung entsprechender Schreckensmeldungen wird von der interessierten Politik natürlich auch das klimapolitische Agenda-Setting nicht vergessen: Das Hochwasser in Niedersachsen müsse Konsequenzen für politische Entscheidungen haben, forderte SPD-Chef Lars Klingbeil. „Das Ausmaß der Schäden ist erschütternd“, sagte er dem Tagesspiegel (30.12.2023). Er warnte vor den Folgen der Klimakrise: „Um den menschengemachten Klimawandel, der solche Wetterextreme immer häufiger verursacht, aufzuhalten, müssen wir alle Anstrengungen unternehmen, um unsere Klimaziele zu erreichen.“ Dabei scheinen sich allerdings nicht alle Katastrophenmeldungen auf höhere meteorologische Gewalt hinbiegen zu lassen. So meldete beispielsweise die WELT am 27.12.2023 „Okertalsperre voll – Braunschweig rechnet mit Flutwelle“. Die Okertalsperre wird laut Wikipedia von den Harzwasserwerken betrieben und deren Wasser teils auch zur Stromerzeugung im Wasserkraftwerk Romkerhalle und zur Trinkwasser­gewinnung verwendet. Damit dient die Okertalsperre also vier ganz unterschiedlichen Zwecken:

  • Niedrigwasserausgleich
  • Hochwasserschutz
  • Stromerzeugung
  • Trinkwasserversorgung

Die ersten beiden Punkte sind für den Betreiber reine Kostenfaktoren, während mit Strom und Wasser Geld zu verdienen ist. Während nun aber die Punkte [1], [3] und [4] eine möglichst hohe Auslastung des Speichervolumens erfordern, benötigt der Hochwasserschutz im Gegenteil möglichst große freie Kapazitäten, die offenbar um den Jahreswechsel 2023/24 nicht vorhanden gewesen sind. Es stellt sich also die Frage, nach welchen Prioritäten die Bewirtschaftung von Stauseen und Rückhaltebecken in Deutschland erfolgt. Der sogenannte „Klimawandel“ kann es ja wohl nicht sein, auch wenn er immer als Begründung für menschengemachte Überschwemmungskatastrophen herhalten muss. So heißt es beispielsweise im Internetauftritt von Deutschlandfunk Kultur am 15.12.2021 unter dem Titel „Vom Problemfall zum möglichen Modellprojekt“, Zitat:

„Im Juli wurde ein Dammbruch an der Steinbachtalsperre bei Euskirchen knapp verhindert. Fünf Monate nach der Flutkatastrophe hat das Ringen um die Zukunft der Talsperre begonnen, denn: Sie könnte eine wichtige Rolle beim Hochwasserschutz spielen.“

Am Ende laufen all diese Informationen auf die Frage hinaus, ob möglicherweise konkrete menschliche Fehlleistungen beschönigend unter dem Begriff „Klimawandel“ subsummiert werden könnten, ohne dass das Klima dabei auch nur im Entferntesten eine Rolle gespielt hatte. Der real existierende Klimawahn wird ja im Wesentlichen über die Ergebnisse von esoterischen Computersimulationen erklärt. Und weil es den Simulanten des Klimawahns mit der Selbstverbrennung unserer Erde gar nicht schnell genug gehen kann, versuchen sie inzwischen sogar, ihre zielgerichtet ermittelten Lottozahlen unter die tatsächlichen Messdaten zu mischen.

In einem Nature-Artikel vom 1 Dezember 2023 heißt es unter dem Titel „Approaching 1.5 °C: how will we know we’ve reached this crucial warming mark?”, Zitat in GOOGLE-Übersetzung:

„Die Bewertung des globalen mittleren Temperaturanstiegs anhand der durchschnittlichen Erwärmung in den letzten ein oder zwei Jahrzehnten wird die formelle Anerkennung des Zeitpunkts verzögern, an dem die Erde die 1,5-Grad-Leitplanke des Pariser Abkommens überschreitet. Hier erfahren Sie, was Sie brauchen, um die Wartezeit zu vermeiden.

In den Beobachtungen des Klimas lag die globale Durchschnittstemperatur in den letzten zwei Jahrzehnten (2003–22) um 1,03 °C über der von 1850–1900 (obwohl Unsicherheiten in den Daten bedeuten, dass der wahre Wert bei 0,87 °C oder bis zu 1,13 °C liegen könnte; siehe Ergänzende Informationen). Und Messungen von 2002 bis 2021 deuten darauf hin, dass die Erwärmung 2011 erstmals 1 °C überschritten hat. Aber wir wissen nicht, wie hoch der 20-Jahres-Durchschnitt ist, der sich auf das Jahr 2023 konzentriert. Unter der Annahme, dass die Welt auf ihrem derzeitigen Erwärmungspfad bleibt, deuten die IPCC-Prognosen darauf hin, dass die 1,5-Grad-Marke um das Jahr 2030 herum überschritten wird. Auf Basis von 20-Jahres-Mitteln würde das Überschreiten von 1,5 °C jedoch erst um das Jahr 2040 offiziell anerkannt werden.“

Nicht umsonst heißt es allerdings in einschlägigen Lebensweisheiten, „Prognosen sind schwierig, insbesondere wenn sie die Zukunft betreffen“. Dieses Zitat hat zwar bereits viele Väter, unter anderen die Dichter George Bernard Shaw und Mark Twain, den Staatsmann Winston Churchill sowie den Physiker Nils Bohr. Der Autor tendiert allerdings trotzdem eher zu den Propheten Murphy (praktische Anwendung der Chaos-Theorie) oder Bohlen (populärwissenschaftliche Erklärung für den Dunning-Kruger-Effekt). In Unkenntnis der vorstehenden Weisheit über die wahre Natur von Prognosen wird in diesem betroffen machenden Nature-Artikel nun doch tatsächlich vorgeschlagen, die Temperaturmessungen der vorangegangenen Dekade mit den Computersimulationen für die kommende Dekade zu verknüpfen, wie das in der nachfolgenden Abbildung dargestellt ist:

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Abbildung aus: „Approaching 1.5 °C: how will we know we’ve reached this crucial warming mark?

Eine solche hybride Kombination von “ist tatsächlich gemessen worden” und “wünsch-dir-den Klimawahn” kann am Ende alles beweisen, wie die nachstehende Abbildung beispielhaft nachweist:

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Abbildung: Aus einer Presseerklärung des Met Office Hadley Centre for Climate Science and Services vom Di 9 Feb 2021 um 14:00 Uhr (UTC)

In dieser Presseerklärung des Met Office mit dem Titel “Climate change will affect how European countries experience summer” heißt es, Zitat in GOOGLE-Übersetzung:

„Die Studie analysierte nicht nur Sommertrends und Extremereignisse durch die Modellierung von Niederschlagsänderungen, sondern berücksichtigt auch die Auswirkungen der Temperaturerwärmung durch Änderungen der Evapotranspiration nach SSP2 4.5, einem Szenario mit mittlerer Emission. Die im Science Bulletin veröffentlichten Ergebnisse geben Aufschluss darüber, wie sich Gemeinden anpassen müssen, wenn sie sich auf Defizite bei der Wasserverfügbarkeit und hitzewellenbedingte Dürren vorbereiten.“

Computersimulationen spielen also auch bei der Planung von Anpassungsmaßnahmen an den geweissagten Klimawandel eine immer größere Rolle. Alle diese Computersimulationen beruhen allerdings auf der religiös begründeten Dreieinfältigkeit der real existierenden Klimaspekulation:

  • Es gäbe eine eindeutige „natürliche“ vorindustrielle Globaltemperatur [Info]
  • Es gäbe einen direkten Zusammenhang zwischen dem atmosphärischen CO2-Gehalt und der „gemessenen“ Globaltemperatur [Info]
  • Es gäbe eine wissenschaftlich eindeutige Trennung zwischen dem natürlichen und dem menschengemachten Klimawandel [Info]

Gerade die vorgesehenen Programme zur Umstellung unserer Energieerzeugung auf sogenannte „Erneuerbare Energien“ würden allerdings zwingend qualifizierte Modellrechnungen erfordern, um die Auswirkungen einer solchen naturwissenschaftlichen Kurzschlusshandlung auf den natürlichen Klimamotor ernsthaft zu untersuchen (hier Frage 3). Denn Energie ist nun mal grundsätzlich nicht erneuerbar. Der 1. Hauptsatz der Thermodynamik sagt vielmehr eindeutig aus, dass Energien zwar ineinander umwandelbar sind, aber nicht gebildet, bzw. vernichtet werden können. Und diese physikalische Tatsache ist weder durch einen Koalitionsvertrag noch durch einen Parteitagsbeschluss veränderbar – ja, nicht einmal durch das Bundesverfassungsgericht.

Es wird also nix mit der kostenlosen elektrischen Speisung von 3.000 Haushalten durch das heiliggesprochene Windrad. Vielmehr klauen wir diese „nicht-erneuerbare“ Energie ganz offen und skrupellos aus dem Klimamotor unserer Erde. Laut Bundesverband WindEnergie e.V. gab es zum Ende des Jahres 2022 insgesamt 28.443 Onshore-Windenergieanlagen in Deutschland. Diese erbrachten in 2022 laut Statistischem Bundesamt mit offshore Wind zusammen 24,1%  des deutschen Stromverbrauchs oder 122,6 Milliarden kWh. Mit dem Beitrag der Photovoltaik von 10,6% oder 54,1 Milliarden kWh ergibt sich für das Jahr 2022 allein in Deutschland eine Entnahme von 635 Terajoule plus Umwandlungsverluste aus dem nicht erneuerbaren Klimamotor unserer Erde. Das hat natürlich wiederum Auswirkungen auf das Klima. Die Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages haben in ihrer Dokumentation WD 8 – 3000 – 007/22 einige Angaben dazu gemacht:

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Abbildung: Windradnachlauf mit Helix der Blattspitzenwirbel aus Dokumentation WD 8-3000-007/22

Es heißt dort im Ergebnis, dem Wind könne durch eine Windenergieanlage (WEA) maximal knapp 60% der Energie entzogen werden, in Praxis allerdings wesentlich weniger. Letztere Einschränkung mag für eine einzelne WEA gelten, aber was ist mit einem ganzen Windpark? Unter dem Titel „Windparks erzeugen lange Wirbelschleppen“ heißt es in einer Pressemitteilung der Universität Tübingen, Zitat:

„Dabei zeigte sich, dass vor allem bei einer stabilen atmosphärischen Schichtung, wenn warme Luft vom Festland über die kalte Nordsee strömt, Nachläufe hinter Windparks entstehen (siehe Abbildung 2). In Strecken von bis zu 70 Kilometern ist hier die Windgeschwindigkeit im Vergleich zur ungestörten Strömung reduziert. Mit diesen Erkenntnissen lassen sich künftig die Ein-flüsse auf stromab liegende Windparks besser vorhersagen und Modellsimulationen verbessern.“

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Abbildung [2] (Andreas Platis)

Windgeschwindigkeit gemessen mit dem Forschungsflugzeug am 10. September 2016 nördlich des Windparks Amrumbank West. Die schwarzen Punkte markieren die Windkraftanlage Amrumbank West, Nordsee Ost und Meerwind Süd/Ost.

Die Windgeschwindigkeit wurde entlang des Flugpfades (schwarze Linie) gemessen und senkrecht zur Hauptwindrichtung (Windrichtung 190°, schwarzer Pfeil) interpoliert. Die blaue Färbung direkt hinter der Anlage zeigt die geringsten Windgeschwindigkeiten.

Also schaunmermal: Nachläufe hinter Windparks entstehen vor allem bei einer stabilen atmosphärischen Schichtung, wenn warme Luft über eine kalte Oberfläche strömt. Hinter einem Windpark reduziert sich die Windenergie um bis zu knapp 60% und es entsteht eine Wirbelschleppe von bis zu etwa 70 Kilometern. Was bedeutet das nun? Nun, warme Luft kann mehr Feuchtigkeit aufnehmen als kalte Luft. Wenn nun also warme Luft hinter einer WKA oder einem Windpark durch Verwirbelung auf einer Strecke von 70 Kilometern sukzessive in Bodennähe gerät, kann sie weitere Feuchtigkeit aufnehmen; diese Feuchtigkeit fehlt dann wiederum im Boden. Der Volksmund spricht in solchen Fällen dann ganz profan von Trockenheit.

Frage: Kann es vielleicht sein, dass uns irgendwelche parawissenschaftlich-religiösen Klimalunken die Auswirkungen der „nicht-erneuerbaren“ Energieentnahme aus dem Klimamotor unserer Erde als „menschengemachte Klimakatastrophe“ zu verkaufen suchen und der CO2-Panik damit ganz neue Steuerpfründe eröffnen? – Oder kürzer gefragt, machen wir uns den Klimawahn etwa selber?

Der Beitrag erschien zuerst im KlimaNachrichten.de hier

 




Steigende Stromkosten aufgrund der subventionierten Wind- und Solarbesessenheit der Demokraten

Stopthesethings

Verbraucher zahlen zwangsläufig mehr für Strom, wenn wind- und solarbesessene Demokraten die Energiepolitik bestimmen. Jedes Land, das Wind- und Solarenergie nutzt, leidet unter explodierenden Strompreisen. In den USA liegen Daten vor, die genau diesen Punkt belegen – für jeden einzelnen Bundesstaat.

Die glücklichen Bewohner der republikanischen „Republikanischen “ Staaten zahlen im Durchschnitt einen Bruchteil dessen, was ihre Nachbarn in den von den Demokraten regierten „Demokratischen“ Staaten zahlen. Je höher der Anteil von Wind- und Solarenergie, je strenger die Auflagen und großzügigen Subventionen, desto höher sind die Einzelhandelsstrompreise für Haushalte und Unternehmen.

Tom Ozimek berichtet, wie die Demokraten für den rapiden Anstieg der amerikanischen Strompreise verantwortlich sind.

 

Einwohner in demokratisch regierten Staaten müssen für Strom mehr zahlen: Studie
The Epoch Times, Tom Ozimek, 24. November 2023

Laut einem neuen Bericht von Amerikas größter Mitgliederorganisation staatlicher Gesetzgeber zahlen Einwohner in demokratisch regierter Bundesstaaten, deren Regierungen eine aggressive Klimapolitik verfolgen, viel mehr für Strom und Treibstoff als ihre Nachbarn, die in republikanisch regierten Bundesstaaten leben, in denen es keine solche Ideologie gibt.

Der Bericht des American Legislative Exchange Council (ALEC) schlüsselt Energiepreise in den gesamten Bundesstaaten und zeigt gleichzeitig den Zusammenhang zwischen Regierungspolitik und hohen Energiekosten auf.

„Während einige Staaten auf den freien Markt und Innovationen setzen, um vom Menschen verursachte Emissionen in die Atmosphäre zu begrenzen, verfolgen andere einen strengeren Ansatz. Rigidere Standards, Vorschriften und Preissysteme werden erlassen, die bestimmten ideologischen Arten von Technologien zugutekommen.“

„Egal ob es sich um Mandate, Subventionen oder eine Kombination aus beidem handelt: Mischt sich die Regierung in die Energiemärkte ein, müssen am Ende die Steuerzahler die Zeche bezahlen.“

Der Trend, dass staatliche Vorgaben mit höheren Strompreisen verbunden sind, ist im gesamten Bericht erkennbar.

Allein die Teilnahme am Renewable Portfolio Standard (RPS), der vorschreibt, dass ein bestimmter Anteil der Stromerzeugung eines Staates aus erneuerbaren Quellen stammen muss, führte beispielsweise zu einem Anstieg der Stromkosten in einem teilnehmenden Staat um rund 11 Prozent.

Großer Verwaltungsaufwand bedeutet höhere Stromkosten

Insgesamt kommt der Bericht zu dem Schluss, dass republikanisch regierte Bundesstaaten keine eigenen Vorgaben für grüne Energie haben und nicht an Cap-and-Trade-Systemen teilnehmen haben die niedrigsten Stromkosten. (Cap-and-Trade Systeme, die Gesamtemissionen einer Gruppe von Emittenten durch eine Obergrenze begrenzen),

Die republikanischen Bundesstaaten Idaho, Wyoming und Utah hatten die niedrigsten Strompreise. Keiner von ihnen verfügt über ein staatlich vorgeschriebenes RPS oder beteiligt sich an Emissionshandelsprogrammen wie der Regional Greenhouse Gas Initiative (RGGI), einem CO2-Begrenzungs- und Handelsprogramm zwischen zehn Staaten im mittleren Atlantik und im Nordosten Regionen des Landes.

Utah hat ein freiwilliges Ziel von 20 Prozent erneuerbarer Energien bis 2025, es handelt sich dabei jedoch nicht um eine Vorgabe. In Idaho und Wyoming gibt es kein staatlich vorgeschriebenes smart-metering. Hierbei handelt es sich um die Abrechnungspraxis der Versorgungsunternehmen, bei der die von einer Solaranlage erzeugte überschüssige Energie erfasst und auf die Rechnung eines Kunden als Gutschrift gegen netzbezogene Energie verbucht wird.

Während in dem Bericht darauf hingewiesen wird, dass die Auswirkungen der staatlich vorgeschriebenen Nettostrommessung „immer noch nicht klar erkennbar sind“, sagen einige Versorgungsunternehmen, dass dies eine Kostenverlagerung darstellt: weg von Menschen, die es sich leisten können, Solarmodule zu installieren, hin zu Menschen ohne Solarenergie, die mehr bezahlen müssen, für ihren Anteil an den Fixkosten für die Instandhaltung des Stromnetzes.

Außer dem republikanischen Alaska und dem demokratischen Hawaii (die beide geografische Ausreißer sind und daher verständlicherweise die höchsten Stromkosten haben – viel „Dieselstrom“) sind die fünf Bundesstaaten mit den höchsten Strompreisen alle demokratisch: Kalifornien, Massachusetts, Rhode Island, Connecticut und New Hampshire.

Alle fünf Bundesstaaten verfügen über Cap-and-Trade-Systeme und staatlich vorgeschriebene RPS. Jeder dieser Staaten hat seinen Versorgungsunternehmen außerdem eine staatlich vorgeschriebene smart-Meter-Richtlinie auferlegt.

Insgesamt ist der Unterschied bei den Stromkosten zwischen den günstigsten republikanischen  Bundesstaaten und den teuersten demoratischen Bundesstaaten erheblich. Die Kosten für eine Kilowattstunde sind in Kalifornien, Massachusetts, Rhode Island und Connecticut mehr als doppelt so hoch wie in den republikanischen  Bundesstaaten Idaho, Wyoming und Utah.

„Es besteht ein starker Zusammenhang zwischen großen einschneidenden Maßnahmen der Regierung und höheren Stromkosten“, heißt es in dem Bericht.

„Bei der Ausarbeitung von Energie- und Umweltpolitiken sollten Gesetzgeber die Einführung weiterer staatlicher Kontrollen vermeiden und stattdessen den Märkten erlauben, sich anzupassen, zu innovieren und zu verbessern.“

Neben Strom untersuchte die ALEC-Studie auch die Spritkosten in den einzelnen Bundesstaaten und stellte auch dabei fest, dass ein Zusammenhang zwischen staatlichen Vorschriften und Preisen besteht.

„Staaten mit strengeren Anforderungen an die Emissionen, mehr Vorschriften und überdurchschnittlichen Steuern haben im Allgemeinen höhere Spritpreise als solche, in denen dies nicht der Fall ist.“

Strom versus Erdgas

Ein aktueller Bericht vom 07.November der US-amerikanischen Energy Information Administration (EIA) ergab, dass die Kosten für die Beheizung eines Hauses im kommenden Winter mit Erdgas etwa 40 Prozent niedriger sein werden als mit Strom. Dabei werden Haushalte, die Strom zum Heizen von Häusern nutzen, zwischen November und März durchschnittlich 1.063 US-Dollar zahlen müssen. Im Gegensatz dazu müssen Haushalte, die Erdgas nutzen, voraussichtlich nur mehr als 601 US-Dollar zahlen.

Die deutlichen Ergebnisse kommen zu einem Zeitpunkt, an dem die Biden-Regierung ihren Krieg gegen Gas-Heizungsgeräte, einschließlich Öfen, verschärft und gleichzeitig elektrisch betriebene Alternativen (wie Wärmepumpen) anpreist – alles im Namen der Bekämpfung des Klimawandels.

Das Energieministerium (DOE) gab kürzlich bekannt, dass Präsident Joe Biden seine Kriegs-Notstandsbefugnisse nutzen wird, um die US-Produktion elektrischer Wärmepumpen anzukurbeln, während seine Regierung gleichzeitig weiterhin darauf drängt, mit fossilen Brennstoffen betriebene Öfen zu ersetzen.

Zuvor hatte das Energieministerium neue Energieeffizienzstandards für Warmwasserbereiter in Privathaushalten vorgeschlagen, die zur Erzielung von Energieeffizienz elektrische Warmwasserbereiter der gängigsten Größe mit Wärmepumpentechnologie und gasbetriebene Durchlauferhitzer mit Kondensationstechnologie erfordern würden.

Die Republikaner warnten im Unterausschuss des Repräsentantenhauses für Wirtschaftswachstum, Energiepolitik und Regulierungsangelegenheiten, dass die vom DOE vorgeschlagenen Standards für die Geräteeffizienz für die Amerikaner sehr kostspielig wären und Familien mit niedrigerem Einkommen am härtesten treffen würden.

The Epoch Times

 

https://stopthesethings.com/2023/12/20/rising-power-costs-driven-by-democrats-subsidised-wind-solar-obsession/

Übersetzt durch Andreas Demmig




Die Temperaturreihen des Deutschen Wetterdienstes beim Monat Dezember zeigen: Es gibt keinen wirksamen CO₂-Treibhauseffekt!

Von Josef Kowatsch, Matthias Baritz

Folgendes berichtet der Deutsche Wetterdienst auf seiner Homepage: „Der Dezember 2023 war der 15. in Folge mit auffallend hohen Temperaturen und wird voraussichtlich zu den acht wärmsten Weihnachtsmonaten seit 1881 gehören. Diese positive Abweichung konnten auch die winterlichen Bedingungen im ersten Monatsdrittel nicht ausgleichen. Durch bemerkenswert hohe Niederschlagsmengen wird der Dezember 2023 wohl zu den nassesten zehn Monaten seit 1881 gehören. In den feuchten Gebieten des Nordwestens war eine fast schon vollständige Abwesenheit der Sonneneinstrahlung zu verzeichnen, während im äußersten Süden eine überdurchschnittlich hohe Stundensumme ermittelt werden konnte, so der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2 000 Messstationen.“ Der Dezember-Monatsschnitt wird inzwischen mit 4,1°C angegeben.

Wir betrachten nun den Zeitraum ab 1897 bis heute, also 127 Jahre und unterteilen ihn in 2 Abschnitte, vor 1988 und danach. Aus zwei Gründen: Zum einen trat der selbst ernannte Weltklimarat mit seinen CO₂-Erwärmungsverheißungen zum ersten Male 1988 an die Öffentlichkeit, außerdem erfolgte in Mitteleuropa von 1987/88 ein plötzlicher Temperatursprung auf ein höheres Temperaturniveau, auf dem wir uns noch heute befinden. Beginnen wir ab 1988.

Abb. 1: Der Dezember wurde in Deutschland im Betrachtungszeitraum der letzten 35 Jahre immer wärmer, um fast 0,6 C/Jahrzehnt, macht 2 Grad seit 1988. Vor allem seit 2011 war der Monat relativ mild und die letzten Schneeweihnachten waren im Flachland 2010.

Feststellung: Der Dezember wurde seit 1988 immer mehr zu einem verlängerten November mit ein paar kalten Wintertagen.

Wie verhielt sich der Dezember vor 1988?

Die Kleine Eiszeit ging eigentlich erst ab 1900 zu Ende, das Startjahr des DWD, nämlich 1881 lag noch in einer Kältedelle. Deshalb beginnt die folgende Dezembergrafik Deutschlands zwar zu Zeiten des Kaiserreiches, aber erst ab 1897.

Abb. 2: Gut 90 Jahre lang war der Dezember in Deutschland ausgewogen, er zeigte laut DWD-Originaldaten keinen Trend, trotz einiger wärmerer oder kälterer Jahrzehnte. Der leichte Anstieg der blauen Trendkurve ist eine Folge des ständig zunehmenden Wärmeinseleffektes der deutschen Wetterstationen.

Nun ist jedem Leser bekannt, dass sich Deutschland seit 1900 bis heute sehr stark verändert hat, die Wetterstationen stehen nicht mehr an den kälteren Plätzen wie früher. Zu Zeiten des Kaiserreiches war deren Standort bevorzugt bei unbeheizten Klöstern, bei großen Gutshöfen in der Natur, bei Forsthäusern am Waldrand, jedenfalls nicht dort wo die Stationen heute stehen, in Städten, am Stadtrand, in Gewerbegebieten oder an Flughäfen.

Wir erkennen:

1) Mit einer Wärmeinselbereinigung würde die (blaue) Trendlinie von 1897 bis 1987 sogar leicht fallend sein. Und die anschließende starke Erwärmung ab 1988 bis heute etwas schwächer ausfallen

2) Der Monat Dezember zeigt von 1987 auf 1988 keinen Temperatursprung, sondern nur eine plötzliche starke Erwärmung, wobei vor allem die Dezember ab 2011 sehr mild waren.

Dazu muss man wissen: Im Zeitraum der letzten 130 Jahre hat die CO₂-Konzentration laut Behauptung der bezahlten CO₂-Klimawissenschaft von einst 290 ppm auf 420 ppm, also um 130 ppm stetig zugenommen

Erkenntnis: Der plötzlich wärmere Dezember ab 1988 ist mit der Erklärung eines angeblichen CO₂-Treibhauseffektes nicht möglich. CO₂ kann keinen Dauerschlaf halten, dann 1988 durch den Weltklimarat aufgeweckt werden, und schlagartig eine Stark-Erwärmung entfalten.

Solche variablen Gaseigenschaften angeblicher Treibhausgase gibt es nicht. Sie werden nirgendwo an Unis gelehrt oder in Physikbüchern beschrieben.

Damit sind die Behauptungen des Geschäftsmodelles Treibhauserwärmung grottenfalsch. Das zeigen auch diesmal die Dezemberdaten des Deutschen Wetterdienstes. Schon der Begriff Treibhauserhitzung ist eine Geschäftsmodell-Erfindung.

Es handelt sich um bewusst gewollte Panikmache, die unser Geld will.

Wir müssen deswegen nach anderen Erklärungsmustern der plötzlichen Erwärmung seit 1988 suchen.

Die richtige Erklärung

  1. Natürliche Ursachen: Rein statistisch haben die Westwetterlagen im Dezember zugenommen und die nördlichen Wetterlagen abgenommen. Diese natürliche Klimaänderung beschreibt stets Stefan Kämpfe in seinen Artikeln. Zuletzt hier.
  2. Der Wärmeinseleffekt: Der WI-effekt ist bei den DWD-Wetterstationen vor allem nach der Einheit stark angestiegen.
  3. Eine statistische Erwärmung. Die Erfassung in der Wetterhütte wurde abgeschafft und der Tagesdurchschnitt nach ganz anderen Methoden erfasst.

Zu allen drei Punkten haben wir in den letzten Jahren ausführliche Artikel verfasst.

Die Punkte 2 und 3 sind im Vergleich zu 1 jedoch im Dezember schwächer ausgeprägt, da die wenigen Sonnenstunden im Dezember wegen des niedrigen Sonnenstandes auch noch viel weniger wirksam sind.

Anmerkung: Grundsätzlich ist die physikalische Absorption und Emission von Gasen physikalische Realität und wird durch die Belege unseres Artikels nicht in Frage gestellt. Aber wie hoch ist die dadurch geglaubte Thermalisierung? Gibt es überhaupt eine? Von uns wird die beängstigende Höhe von 2 bis 4,5 Grad Klimasensitivität (je nach Klimamodell, hierbei handelt es sich um fiktive Modelle, Teilrechnungen und nicht um Realität) wissenschaftlich hinterfragt und anhand der Daten des Deutschen Wetterdienstes widerlegt. Insbesondere zeigt sich, dass keine Grundlage für einen sog. Klimanotstand und darauf aufbauende Verbote und Panikmache besteht.

Fazit: Eine teure CO₂-Einsparung wie sie die Politik in Deutschland anstrebt, ist somit völlig wirkungslos auf das Temperaturverhalten im Dezember. Sie schadet unserem Land und das Geschäftsmodell Klimahysterie will unser Geld. Ein Abzockemodell, das dem Klima nichts nützt und mit den angeblichen Schutzmaßnahmen Natur und Umwelt zerstört.

Wir brauchen mehr CO₂ in der Atmosphäre

Eine positive Eigenschaft hat die CO₂-Zunahme der Atmosphäre. Es ist das notwendige Wachstums- und Düngemittel aller Pflanzen, mehr CO₂ führt zu einem beschleunigten Wachstum, steigert die Hektarerträge und bekämpft somit den Hunger in der Welt. Ohne Kohlendioxid wäre die Erde kahl wie der Mond. Das Leben auf der Erde braucht Wasser, Sauerstoff, ausreichend Kohlendioxid und eine angenehm milde Temperatur. Der optimale CO₂-gehalt der Atmosphäre liegt etwa bei 800 bis 1000ppm, das sind 0,1%. Nicht nur für das Pflanzenwachstum, also auch für uns eine Art Wohlfühlfaktor. Von dieser Idealkonzentration sind wir derzeit weit entfernt. Das Leben auf der Erde braucht mehr und nicht weniger CO₂ in der Luft. Untersuchungen der NASA bestätigen dies (auch hier) Und vor allem dieser Versuchsbeweis.

Das Leben auf dem Raumschiff Erde ist auf Kohlenstoff aufgebaut und CO₂ ist das gasförmige Transportmittel, um den Wachstumsmotor Kohlenstoff zu transportieren. Wer CO₂ vermindern will, versündigt sich gegen die Schöpfung dieses Planeten.

Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt des politischen Handelns gerückt werden und nicht das teure Geschäftsmodell Klimaschutz, das keinerlei Klima schützt, sondern über gesteuerte Panik- und Angstmache auf unser Geld zielt. Gegen die Terrorgruppe „letzte Generation“ muss mit allen gesetzlichen Mitteln vorgegangen werden, da die Gruppe keine Natur- und Umweltschützer sind, sondern bezahlte Chaosanstifter. Abzocke ohne Gegenleistung nennt man das Geschäftsmodell, das ähnlich wie das Sündenablassmodell der Kirche im Mittelalter funktioniert – ausführlich hier beschrieben.

Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt menschlichen Handelns gestellt werden. Die Erhaltung der natürlichen Vielfalt von Pflanzen und Tieren sollte ein vorrangiges Ziel sein und nicht diese unseriöse Panikmache von Medien im Verbund mit gut verdienenden Klima-Schwätzern wie die Professoren Quaschnig/Lesch/Rahmstorf und anderen von uns in der Politik agierenden und teuer bezahlten Märchenerzählern.

Wir alle sind aufgerufen, jeder auf seinem Weg die derzeitige Klima-Panikmache und die Verteufelung des lebensnotwendigen Kohlendioxids zu bekämpfen.

Josef Kowatsch, Naturbeobachter, aktiver Naturschützer, unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher

Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Umweltschützer.

 




Abgeordneter der Tories: Die britische Regierung muss das potenzielle BRANDRISIKO von Elektrofahrzeugen und Lithiumbatterien anerkennen!

Zoey Sky

Die britische Regierung hat in ihrer Eile, die Netto-Null-Ziele zu erreichen, die potenziellen Brandgefahren von Lithiumbatterien in Elektrofahrzeugen nicht richtig erkannt. Dies meint der Tory-Abgeordnete Bob Blackman, der sich gegen Pläne zum Bau einer Garage für Elektrobusse unter einem Wohnhochhaus im Norden Londons eingesetzt hat.

Blackman ist der Vorsitzende der parteiübergreifenden parlamentarischen Gruppe für Brandschutz und Rettungswesen. Er warnte, dass bei der Diskussion über die geplante Garage ein enormes Brandrisiko zu berücksichtigen sei. Er fügte hinzu, dass bei einem Problem mit der falschen Position die Gefahr besteht, dass ein Wohnblock zusammenbricht.

Lithium gehört zu den Chemikalien, die bei sehr hohen Temperaturen brennen. Der Versuch, einen Lithiumbrand mit Wasser zu löschen, kann gefährlich sein, weil er ein sehr hohes Risiko darstellt. (Siehe: EV-Herausforderungen: Der Stromverbrauch einer Ladestationen für Elektroautos ist höher als der von 280 Häusern).

Der Immobilienentwickler Ballymore hat Pläne zur „pfleglichen Verjüngung“ des Zentrums von Edgware, einem Vorort im Norden Londons, mit einem neuen Kino, einer Bibliothek, Geschäften und Restaurants sowie 3.365 neuen Wohnungen in 25 Hochhäusern ausgearbeitet.

Der umstrittenste Aspekt des Vorhabens ist jedoch der geplante Bau eines „Verkehrsknotenpunkts“, zu dem auch ein Busbahnhof gehört, in dessen Untergeschoss die Busse über Nacht abgestellt und aufgeladen werden können. Der Verkehrsknotenpunkt soll unter einem der Wohntürme eingerichtet werden.

Auf der Website von Ballymore heißt es dazu: „Um eine bessere Nutzung zu ermöglichen, verlegen wir den Busknotenpunkt unter die Erde … das wird Staus reduzieren und Kreuzungen sicherer machen.“

Anwohner könnten durch einen möglichen Batteriebrand gefährdet sein

Die Sprecherin von Save our EdgwareAnuta Zack sagte, dass ein Batteriebrand in der Busgarage zu einem „Grenfell auf Steroiden“ führen könnte, wobei die Bewohner des darüber liegenden Gebäudes potenziell einem „ernsthaften Risiko“ ausgesetzt wären. Zack bezog sich dabei auf den Brand im Grenfell Tower im Jahr 2017, bei dem 72 Menschen starben.

In einer Anfang Dezember veröffentlichten Erklärung sagte die Gruppe: „Save Our Edgware, eine lokale Anwohnergruppe, hat ernsthafte Bedenken über das Brandrisiko des Ballymore/TfL-Plans geäußert, mindestens 190 Elektrobusse in einer Tiefgarage aufzuladen, was eine potenzielle Gefahr für 7000 Bewohner der darüber liegenden Hochhäuser darstellen könnte.“

Ein Sprecher des Ballymore/TfL-Joint-Ventures behauptete, dass die Garage erst dann mit Elektrobussen belegt werden würde, wenn alle zuständigen Stellen ihre Zustimmung erteilt hätten. Blackman, der den benachbarten Wahlkreis Harrow East vertritt sagte, TfL habe seine Unterstützung für die geplante unterirdische Busgarage angesichts der berechtigten Bedenken der Londoner Feuerwehr zurückgezogen.

Wenn sich ein mit Benzin oder Diesel betriebener Verbrennungsmotor (ICE) entzündet, kann er von der Feuerwehr mit herkömmlichen Schläuchen relativ schnell gelöscht werden. Anders verhält es sich jedoch bei Elektrofahrzeugen, die von Lithiumbatterien angetrieben werden, die in das Fahrgestell eingebaut sind, da die Batterien aus verschiedenen Gründen „thermisch durchgehen“ können.

Matt Humby, ein leitender technischer Berater des Feuerlöscherherstellers Firechief Global, wies darauf hin, dass es manchmal schwierig ist, Brände zu löschen, wenn sie einmal thermisch ausgebrochen sind. Er fügte hinzu, dass Lithium-Batteriemodule in einigen Fällen auch unter Wasser brennen können.

Humby sagte auch, dass Wasser zwar kühlt, aber nicht ausreicht, um das thermische Durchbrennen zu verhindern. Jede Zelle wird thermisch durchbrennen, was zu einem Dominoeffekt führt. Laut Humby liegt das Problem darin, „ob die Regierung die richtige Gesetzgebung hat, die besagt, dass diese in bestimmten Gebieten aufgestellt werden müssen“.

Besuchen Sie RoboCars.news, um mehr über die Gefahren von Elektrofahrzeugen zu erfahren.

Sehen Sie sich dieses Video über Elektrofahrzeuge an, die in schockierenden Zahlen explodieren.

Das Video stammt von LUKE 11:31 QUEEN! channel on Brighteon.com.

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Quellen u. A.: TheEpochTimes.com 1, EdgwareTownCentre.uk, TheEpochTimes.com 2, Brighteon.com

Link: https://climate.news/2023-12-29-tory-mp-uk-government-fire-risks-evs.html

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE