Stromausfälle und Redispach-Maßnahmen in Hannover: „Als Minister könnte ich nicht mehr ruhig schlafen“

von Werner Blumenreuter aus Göttingen, hellsichtiger EIKE-Leser

Wir hatten heute einstündigen Stromausfall in Göttingen-Südstadt, warum auch immer. Vor dem Einknicken gabs derbe Schwankungen von Spannung und Frequenz. Steuergeräte und Pumpen der Heizungen fielen (vorübergehend) aus . . .
„ . . .  Der Bericht vom 31. Mai 2023 behandelt die Ermittlung des Bedarfs an Netzreserve für den Betrachtungszeitraum 2025/2026. 
  • Für den Winter 2023/2024 beträgt der Bedarf an Erzeugungskapazitäten aus Netzreservekraftwerken 4.616 MW.
  • Für den Betrachtungszeitraum 2025/2026 beträgt nach vorläufigem Stand der Bedarf an Erzeugungskapazitäten aus Netzreservekraftwerken 10.202 MW.
Der Netzreservebedarf kann im kommenden Winter nicht ausschließlich aus inländischen Netzreservekraftwerken gedeckt werden. Die Beschaffung zusätzlicher Netzreserveleistung aus ausländischen Kraftwerken ist daher erforderlich.  . . .„
Die nötige Netzreserve wird zwingend zunehmen und uns vom Ausland abhängig machen (noch mehr).
Ich könnte als Wirtschafts- und Klimaminister nicht mehr ruhig schlafen.
Der Schmuh fliegt doch auf, früher oder später . . .
Warum kann ich mich, wie bei Corona, nur noch weitgehend auf eigene Recherche verlassen ? Positive Ausnahmen, Manfred Haferburg, achgut, EIKE.
Da werden Berechnungen und Zahlen verstanden und interpretiert.
Zusammen mit der wahrscheinlicher werdenden Abkühlung (kleine Eiszeit) müßten doch hier alle Alarmglocken angehen.
Tun sie wahrscheinlich bereits im Ausland.



Große Sprüche über winzige Zahlen

Willis Eschenbach

Unser wunderbarer Moderator Anthony Watts machte mich auf eine neue Studie mit dem Titel „New Record Ocean Temperatures and Related Climate Indicators in 2023“ aufmerksam.

Da ich „das Musterbeispiel eines modernen Generalmajors“ bin, war mein erster Gedanke natürlich: „Ist das Geschlechterverhältnis unter den Autoren ausgewogen, wie es die DEI verlangt?“. Ich meine, laut der bahnbrechenden Studie „Ocean sciences must incorporate DEI, scholars argue“ ist das eine neue Anforderung. Nicht Gleichgewicht nach Geschlecht. Ausgewogenheit nach Geschlecht.

Es stellt sich jedoch heraus, dass es fünfunddreißig Autoren der neuen Arbeit gibt. Ich habe die Quellenangabe heruntergeladen. Sie lautet “Cheng, L., Abraham, J., Trenberth, K., Boyer, T., Mann, M., Zhu, J., Wang, F., Yu, F., Locarnini, R., Fasullo, J., Zheng, F., Li, Y., Zhang, B., Wan, L., Chen, X., Wang, D., Feng, L., Song, X., Liu, Y., Reseghetti, F., Simoncelli, S., Gouretski, V., Chen, G., Mishonov, A., Reagan, J., Von Schuckmann, K., Pan, Y., Tan, Z., Zhu, Y., Wei, W., Li, G., Ren, Q., Cao, L., Lu, Y.”

Autor Eschenbach ist bekannt für seine gelegentlichen Abschweifungen. Hiernach lässt sich der Autor sehr weitschweifig mit Gender-Problemen auseinander mit Bezug auf die Masse der Autoren dieser Studie. Diese Passage wurde in der Übersetzung nicht berücksichtigt. Man klicke auf das Original, viel zu übersetzen gibt es da sowieso nicht. A. d. Übers.]

Außerdem führt die Anzahl der Autoren zu dem, was ich bescheiden „Willis‘ erste Regel der Autorenschaft“ nenne, die besagt:

Qualität der Studie ≈ 1 / (Anzahl der Autoren)²

Aber genug der Abschweifung … in der Zusammenfassung der Studie findet sich eine faszinierende Behauptung, nämlich

Im Jahr 2023 erreichten die Meeresoberflächentemperatur (SST) und der Wärmeinhalt des Ozeans (OHC) in 2000 m Tiefe Rekordwerte. Der OHC von 0 bis 2000 m überstieg 2023 den von 2022 um 15 ± 10 ZJ (1 Zetta-Joule = 10^21 Joule) (aktualisierte IAP/CAS-Daten); 9 ± 5 ZJ (NCEI/NOAA-Daten).

Wie ist also die Beziehung zwischen ZJ und der Temperatur in den oberen 2000 Metern? Lassen Sie mich die NCEI/NOAA-Daten verwenden. Hier sind die Berechnungen, überspringen Sie sie, wenn Sie wollen, die Antwort folgt am Ende.

Auch diesem Ratschlag bin ich gefolgt. A. d. Übers.

Die ganze Aufregung* bezieht sich also auf eine Temperaturänderung von dreieinhalb Tausendstel eines Grades. PANIK!!

[*Im Original steht hier tatsächlich das Wort „angst“]

Aber das war nicht der interessante Teil. Der interessante Teil ist ihre Unsicherheit, die laut NCEI/NOAA ± 5 ZJ beträgt. Lassen Sie mich zunächst anmerken, dass die Ergebnisse der beiden Gruppen, IAP/CAS und NCEI/NOAA, um 6 ZJ voneinander abweichen …

Nach den obigen Berechnungen sind 5 ZJ ± 0,0019°C … Sie behaupten ernsthaft, dass wir die Temperatur der oberen 2.000 Meter des Ozeans mit einer Genauigkeit von ±0,0019°C messen können.

Und wie wollen sie das machen?

Sie sagen: „Das wichtigste System zur Beobachtung des Untergrunds sind seit 2005 die Bojen des ARGO-Programms“:

Das sind erstaunliche Instrumente, die tausend Meter tief im Ozean schlafen, dann regelmäßig aufwachen, weiter auf zweitausend Meter sinken und dann langsam an die Oberfläche steigen, wobei sie unterwegs Temperatur und Salzgehalt messen. An der Oberfläche angekommen, telefonieren sie wie ET nach Hause, melden die Messwerte und sinken wieder tausend Meter tiefer, um sich erneut schlafen zu legen. Das ist ein faszinierendes Stück Technik. Hier ist eine Karte mit den Standorten der Bojen von vor ein paar Jahren:

Es gibt etwa 4.000 Bojen, von denen jede alle 10 Tage die Temperatur misst, während sie von 2000 Metern bis zur Oberfläche aufsteigt. Dabei ist zu beachten, dass sie sich in einigen Gebieten konzentrieren, wie etwa in der innertropischen Konvergenzzone am Äquator und an der Ostküste der USA, während andere Gebiete nicht ausreichend erfasst werden.

Sieht man einmal von der ungleichmäßigen Erfassung ab, so ist jeder Boje theoretisch repräsentativ für ein Gebiet von etwa 92 000 Quadratkilometern und bis in zwei Kilometer Tiefe. Das ist ein bisschen mehr Fläche als Österreich, Portugal oder der Staat South Carolina.

Betrachten Sie diese Behauptung einen Moment lang. Wir stellen ein einziges Thermometer in Österreich auf, nehmen ein Jahr lang alle 10 Tage eine Messung vor … und behaupten, wir hätten die jährliche Durchschnittstemperatur Österreichs mit einer Unsicherheit von ±0,0019°C gemessen…?

Ja … das ist völlig legitim …

Aber Moment, wie man im Fernsehen sagt, da ist noch mehr. Das ist nur die Messung der Oberflächentemperatur, aber die Bojen von ARGO messen ein 3D-Volumen, nicht die Oberfläche. Die von ihnen behauptete Unsicherheit ist also noch sehr viel größer.

Man kann es auch anders sehen. Wir sprechen hier von der Unsicherheit des Durchschnitts einer Reihe von Messungen. Je mehr Messungen wir erhalten, desto geringer wird unsere Unsicherheit … aber sie nimmt nicht direkt proportional zur Anzahl der Messungen ab.

Stattdessen nimmt sie proportional zur Quadratwurzel aus der Anzahl der Messungen ab. Das heißt, wenn wir die Unsicherheit um eine Dezimalstelle verringern wollen, d. h. wenn wir ein Zehntel der Unsicherheit haben wollen, brauchen wir hundertmal so viele Messungen.

Und natürlich funktioniert das auch umgekehrt. Wenn wir ein Hundertstel der Anzahl der Messungen haben, verlieren wir eine Dezimalstelle bei der Unsicherheit.

Wenden wir das also auf die ARGO-Bojen an.

Behauptete Unsicherheit mit 4.000 Bojen = ± 0,0019°C

Daher ist die Unsicherheit bei 40 Bojen = ± 0,019°C

Und Unsicherheit mit 4 Bojen = ±0,19 mal die Quadratwurzel aus 10 = 0,06°C …

Die behauptete Unsicherheit besagt, dass vier ARGO-Bojen die Temperatur des gesamten globalen Ozeans mit einer Unsicherheit von weniger als einem Zehntel Grad messen könnten … ja, richtig.

Leider fürchte ich, dass das alles war, was ich ihrer Studie entnehmen konnte … Ich habe zu sehr gelacht, um weiterzulesen. Ich bin mir sicher, dass das alles sehr wissenschaftlich ist, aber sie haben mich mit ihrem Hyperventilieren über eine Erwärmung der Ozeane um dreieinhalb Tausendstel eines Grades in den Wahnsinn getrieben und mich mit der Behauptung einer unmöglich kleinen Unsicherheit überfordert.

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Anhang: Um den Kreis zu schließen, möchte ich eine Sensitivitätsanalyse durchführen. In der Studie wird erwähnt, dass es einige andere Datenquellen für die Analyse gibt, wie z. B. XBTs (Expendable Bathythermographen) und andere von Schiffen aus eingesetzte Instrumente.

Nehmen wir also an, es gäbe weitere 4.000 wissenschaftliche Forschungsschiffe, die jeweils eine Reise unternahmen, auf der sie sechsunddreißig XBT-Messungen durchführten. Damit würde sich die Gesamtzahl der im Laufe des Jahres durchgeführten Messungen verdoppeln. Es ist egal, dass es nicht 4.000 wissenschaftliche Forschungsschiffe gibt, dies ist eine Sensitivitätsanalyse.

Das würde die Berechnungen wie folgt verändern:

Behauptete Unsicherheit mit 8.000 Bojen + Messungen = ± 0,0019°C

Daher: Unsicherheit mit 80 Bojen + Messungen = ± 0,019°C

Und Unsicherheit mit 8 Bojen + Messungen = ± 0,019 mal die Quadratwurzel aus 10 = 0,06°C …

Wir kommen zum gleichen Problem. Es ist unmöglich, dass 8 Thermometer, die alle 10 Tage die Temperatur messen, uns die durchschnittliche Temperatur der obersten zwei Kilometer des gesamten globalen Ozeans mit einer Unsicherheit von weniger als 0,1°C liefern können.

Link: https://wattsupwiththat.com/2024/01/15/big-claims-about-tiny-numbers/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Die neue französische Regierung unter Gabriel Attal macht ernst mit der Energie-Souveränität

Edgar L. Gärtner

Wie erwartet, hat die unbeliebte französische Premierministerin Elisabeth Borne am Abend des 8. Januar 2024 Staatspräsident Emmanuel Macron ihren Rücktritt angeboten und Macron hat diesen sofort angenommen. Nachfolger von Madame Borne wurde der erst 34 Jahre alte bisherige Erziehungsminister und Regierungssprecher Gabriel Attal. Dieser gilt als Klon Macrons, weil er wie dieser die Weihen als „Young Global Leader“ des World Economic Forums (WEF) in Davos empfangen hat. Er saß dort im Jahre 2020 zusammen mit der heutigen deutschen Außenministerien Annalena Baerbock, der zeitweiligen finnischen Ministerpräsidentin Sanna Marin und mit Alicia Garza, einer Mitbegründerin der rassistischen Black-Lives-Matter-Bewegung (BLM) in den USA in einer Lehrgangs-Klasse zusammen. Das heißt: Attal ist der direkte Repräsentant jener „Erleuchteten“, die uns ab 2030 den Fleischkonsum, Urlaubsreisen und den Privatbesitz von Pkws verbieten wollen.

Dennoch enthält die am 12. Januar von Attal vorgestellte neue Regierung einige Überraschungen, die von der grün-linken Politi-Szene als „Rechtsruck“ interpretiert werden. Für die Energie- und Klimapolitik ist nun nicht mehr das Umwelt- bzw. Energiewende-Ministerium zuständig, sondern das mächtige Wirtschafts- und Finanzministerium unter dem erfahrenen Super-Minister Bruno La Maire. Dieser gilt schon länger als überzeugter Anhänger der Kernenergie, musste aber aus wahltaktischen Gründen bislang hinter Grünen und Sozialisten zurückstehen. Bislang residierte die deutsche „Erneuerbaren“-Lobby in Gestalt des Office Franco-Allemand de la Transition Ecologique (OFATE) direkt in dem zuletzt von Agnès Pannier-Runacher geleiteten Energiewende-Ministerium. Der neuen deutlich verkleinerten Regierung gehört Pannier-Runancher nicht mehr an.

Staatspräsident Emmanuel Macron, der 2017 nicht zuletzt mithilfe massiver Unterstützung durch die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und deren Berliner Gefolgsleute an die Macht gekommen war, hatte in de letzten Jahren versucht, den Konflikt zwischen den „Erneuerbaren“ und der Kernenergie zu entschärfen, indem er dafür sorgte, dass beide Alternativen vom Staat gleichermaßen finanziell gefördert wurden, obwohl das sinnlos ist. Denn Windräder und Photovoltaikanlagen erweisen sich selbst nach dem herrschenden grünen Weltbild durchaus nicht als „klimafreundlicher“ als Kernkraftwerke.

Im Unterschied zur Berliner „Ampel“ sind den Angehörigen der Herrschaftskaste in Frankreich selbstmörderische Aufopferungs-Fantasien für das „Weltklima“ eher fremd. Viele von ihnen träumen noch immer von einer Rückkehr zu Frankreichs einstiger weltpolitischer Bedeutung. Sie sehen deshalb in der Schwächung der deutschen Wirtschaft durch die zügellose Verarmungs- und Gängelungspolitik der Berliner „Ampel“ die Chance, diesem Ziel näher zu kommen. Schon im Februar 2022 hat Emmanuel Macron in einer viel beachteten Rede in der ostfranzösischen Industriestadt Belfort den neuerlichen Ausbau der Kernenergie angekündigt. Damals kündigte er den Bau von sechs neuen Groß-Kernkraftwerken des Tys EPR sowie eine Option von acht weiteren an. Auch modular aufgebaute kleinen Kernkraftwerken (SMR) sollten eine Chance bekommen. Lange ließ Macron dieser Ankündigung keine Taten folgen. Noch immer galt das unter Macrons Amtsvorgänger François Hollande mit den Grünen und Linken vereinbarte Ziel, den Anteil der Kernenergie am nationalen französischen Strommix von über 70 schrittweise auf 50 Prozent zurückzufahren. Das ist nun vorbei. In dem bald zur parlamentarischen Beratung anstehenden Gesetzentwurf über die Energiesouveränität ist fürs erste von „erneuerbaren“ Energien keine Rede mehr, sondern nur noch von Technologieneutralität im Hinblick auf die Ansteuerung der Ziele des Pariser Klimaabkommens von 2015, zu dem sich die französische Regierung weiterhin uneingeschränkt bekennt.

Macron und seine neue Regierung haben den „Rechtsschwenk“, den ihr die Linksgrünen vorwerfen, sicher nicht ganz freiwillig vollzogen. Vielmehr mussten Macron und seine Berater davon Kenntnis nehmen, dass er mit seiner grünen und extrem EU-freundlichen Politik nicht nur in der Nationalversammlung, sondern erst recht bei der breiten Wählerschaft über keine Mehrheit verfügte. Die bisherige Premierministerin Elisabeth Borne hatte nach der für Macron und seine Partei „Renaissance“ ungünstig ausgegangenen Parlamentswahl vom Mai 2022 die undankbare Aufgabe übernommen, wichtige Reformvorhaben wie vor allem die Absenkung des Rentenalter6s mithilfe des von General de Gaulle in die Verfassung der V. Republik eingeführten Artikels 49.3 durchzupeitschen. Dieser erlaubt es der Regierung, im Falle eines parlamentarischen Patts, Gesetze ohne Zustimmung der Parlamentsmehrheit durch Notverordnungen zu erlassen. Elisabeth Borne benutzte den Art. 49.3 der Französischen Konstitution in ihrer kurzen Amtszeit von einem Jahr,  sieben Monaten und einigen Tagen ganze 23 mal! Das führte dazu, dass sie am Ende kaum noch ernstgenommen wurde.

Macron entschloss sich deshalb, das ebenso umstrittene neue Einwanderungsgesetz mit deutlich strengeren Vorgaben nicht mehr mithilfe einer Notverordnung zu erlassen, sondern einen Kompromiss mit der rechten Parlamentsmehrheit zu suchen. Dabei gingen ihm bereits einige seiner linken Minister und Anhänger von der Fahne. So musste sich Macron, um sich an der Macht halten zu können, nun zu einem „Rechtsruck“ entschließen. Neben der Entmachtung des Energiewendeministeriums und der Rückkehr zur Kernenergie zeigt vor allen die Ernennung von Rachida Dati, der ehemaligen Justizmisterin des rechten Präsidenten Nicolas Sarkozy, zur neuen Kulturministerin, wohin der Hase läuft. Die Einwanderer-Tochter Dati, deren Eltern aus Marokko und Algerien stammen und die auf einer katholischen Privatschule erzogen wurde, ist dafür bekannt, dass sie kein Blatt vor den Mund nimmt. Sie wird folglich von der linken Kulturszene als Provokation empfunden. Das gilt wohl auch für Catherine Vautrin, die neue konservative Ministerin für Arbeit und Gesundheit, die den durch den Corona-Schwindel kompromittierten Regierungssprecher und ehemaligen Gesundheitsminister Olivier Veran ablöst.

Warum hat sich Macron für die Ernennung für die Ernennung eines vor allem international noch weitgehend unerfahrenen blutjungen jungen Mannes zum Premierminister entschieden? Der tiefere Grund dafür dürfte im kommenden Wahlkampf zu finden sein. Nicht wenige Beobachter der politischen Entwicklung in Frankreich gehen davon aus, dass Präsident Macron im Spätsommer nach den Wahlen zum Europa-Parlament und dem Ende der prestigeträchtigen Olympischen Spiele von Paris, die den französischen Staat Milliarden kosten werden, die Nationalversammlung auflösen und Neuwahlen ausrufen wird. Dann wird der Jungspund Attal dem mit 28 Jahren noch jüngeren politischen Naturtalent Jordan Bardella gegenüber stehen. Der Migrantensohn mit algerischen und italienischen Wurzeln wurde als Vorsitzender der Le-Pen-Partei Rassemblement National (RN) im vergangenen Jahr zum beliebtesten Politiker Frankreichs gekürt.

Im Unterschied zu Attal, der aus dem schicken Pariser Westen stammt, kommt Bardella aus der vorwiegend von Mietskasernen des Sozialwohnungsbaus dominierten Stadt Drancy im verrufenen Département Seine-Saint-Denis im Nordosten der französischen Hauptstadt. Der durchtrainierte Aikido-Kämpfer hat mit seinem seriösen Auftreten wesentlich dazu beigetragen, die Le-Pen-Partei vom Schwefelgeruch zu befreien und ist zum Hoffnungsträger für die Benachteiligten in den Banlieues geworden. Kein Zweifel: Attal wird es sehr schwer haben in diesem Wahlkampf. Deshalb bedauern es manche, dass der durchaus talentierte junge Mann schon in so jungen Jahren verheizt wird.

 




Daten-Manipulation allerorten

Vorbemerkung des Übersetzers: hier folgen zwei Beispiele von Daten-Manipulation. Diese wird mit Sicherheit 1 : 1 von den MSM übernommen. Hier kann also jeder, der keine ideologischen Scheuklappen trägt sehen, wie heutzutage Wissenschaft betrieben wird! – Ende Vorbemerkung

Wie die NOAA und die UN dabei halfen, die Illusion der Globalen Erwärmung zu erzeugen

CO2 Coalition, Gordon Fulks, Tony Heller

Letzte Woche bin ich auf Einladung eines Unterstützers der CO2-Koalition nach Oregon gereist. Abgesehen davon, dass ich in einer Pension am malerischen Rogue River völlig von der Außenwelt abgeschnitten war, hielt ich nach meiner Rückkehr aus der Wildnis einen Vortrag vor etwa 50 Leuten aus dem südlichen Oregon. Wie Sie sich vorstellen können, sind die Klimafanatiker im Biberstaat in vollem Krisenmodus. Für meinen Vortrag habe ich Oregon-spezifische Temperaturdaten untersucht. Das obere Bild zeigt die jährliche Durchschnittstemperatur, die seit 1895 um etwa ½°C gestiegen ist, was kaum eine Krise darstellt.

Interessanterweise sind die Höchsttemperaturen seit 125 Jahren gleich geblieben, während die Tiefsttemperaturen um 1,0 Grad C gestiegen sind. Schlaft gut, Einwohner von Oregon. Es gibt keine Klimakrise.

Was haben also die Bürger von Oregon davon, wenn sie auf Netto-Null-Emissionen umsteigen? Eine Analyse mit dem MAGICC-Simulator zeigt, dass die abgewendete Erwärmung in den Jahren 2050 und 2100 0,0007 bzw. 0,0018 Grad Fahrenheit betragen würde, wenn der Staat im Jahr 2010 null Emissionen erreicht hätte. Dabei handelt es sich um theoretische Effekte, die nicht gemessen werden können und keinen Unterschied machen würden.

Der in Oregon ansässige Wissenschaftler Dr. Gordon Fulks kommentierte: „Vor etwa zehn Jahren habe ich diese Grafik von NOAA ‚Climate at a Glance‘ heruntergeladen“:

Hinweis des Übersetzers: Im Original erschienen alle Graphiken klein mit dem Button „Enlarge“. Bei dieser Graphik erschien jedoch nach dem Klick die nachfolgende Graphik, die dadurch doppelt auftauchte. Obige Graphik gibt es also nur in der Klein-Version. Man erkennt aber trotzdem, was gemeint ist. A. d. Übers.]

„Ein paar Jahre später holte ich mir dann die neueste Version. Und siehe da, die NOAA hatte die Ergebnisse verfälscht“:

Eigentlich hatte die NOAA die Vergangenheit kühler gemacht, um einen Aufwärtstrend zu erzeugen und die Spitze im Jahr 1934 etwas niedriger zu machen als die Spitze im Jahr 2015.

Die Version, die ich heute abgerufen habe, scheint nur eine aktualisierte Version des obigen Diagramms von 2016 zu sein, und zwar eine verdächtige:

Tony Heller antwortet: „Der Grund für die Änderung der Grafiken ist, dass NOAA jetzt die Temperaturen im pazifischen Nordwesten vor 2008 um 0,5 bis 1 F abkühlt und die aktuellen Temperaturen um 0 bis 0,5 F erwärmt.“

Quelle für die beiden Datensätze: hier und hier.

Einen Zeitplan für diese und andere Anpassungen, die im Laufe der Zeit vorgenommen wurden – alle in Richtung der Theorie aus politischen Gründen – findet man hier.

Link: http://icecap.us/index.php/go/icing-the-hype/how_noaa_helped_create_the_illusion_of_global_warming1/

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Dass die „Adjustierung“ von Daten in eine Richtung kein isoliertes Phänomen ist, zeigt das folgende Beispiel aus Neuseeland:

Klima-Betrug in Neuseeland

Paul Homewood, NOT A LOT OF PEOPLE KNOW THAT

h/t Graeme Hooke

Wie das NIWA, Neuseelands Nationales Institut für Wasser- und Atmosphärenforschung, seine Bürger belogen hat:

Statistiker der NZ Climate Science Coalition haben Beweise für eine kaum zu glaubende Täuschung durch unser National Institute of Water and Atmospheric Research Ltd (NIWA) aufgedeckt. [Das Äquivalent zum britischen Met Office].

Im vergangenen Dezember veröffentlichte das NIWA eine rekonstruierte neuseeländische Temperaturreihe, den „Report on the Review of NIWA’s Seven Station Temperature Series“ („7SS Review“) (pdf, 8,5 MB). Der Bericht enthält ein neues Diagramm, das sich kaum von der vorherigen Grafik unterscheidet. Aber das ist nicht der Punkt.

Der Punkt ist, dass die neue Serie eine Lüge ist.

Der vollständige Beitrag steht hier.

Dies ist nur ein kleiner Teil der von der UNO geführten globalen Bemühungen, die minimale Erwärmung seit der Kleinen Eiszeit zu übertreiben, die von echten Wissenschaftlern als die kälteste Zeit seit der Eiszeit anerkannt wird.

Die echten Temperaturaufzeichnungen für Neuseeland zeigen eindeutig, dass das derzeitige Klima viel kühler ist als meistens während der letzten 10.000 Jahre.

Natürlich nur, wenn man sich nicht auf die stark nach oben korrigierten Temperaturen verlässt, die neben den Landebahnen von Flughäfen aufgezeichnet wurden!

Link: https://wattsupwiththat.com/2024/01/15/climate-fraud-in-new-zealand/

Beide Beiträge übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Diktatorische Kontrolle, von COVID bis Klima

Demokraten beschuldigen Trump der Vorlieben, die sie selbst unverhohlen ausleben, insbesondere in Washington

Paul Driessen

Ich habe mich an meinem Kaffee verschluckt, als ich die Schlagzeile las: „Demokraten erwecken das Gespenst einer Trump-Diktatur, um Biden zu unterstützen“. Was für ein Lehrbuchbeispiel für „Projektion“, lachte ich und bezog mich dabei auf den psychologischen Begriff für das Ablenken von dem eigenen eklatanten Verhalten, indem man behauptet, jemand anderes tue es.

Die parteiischen Medien und Politiker haben die Anschuldigung nachgeplappert, und die Biden-Kampagne hat noch eins draufgesetzt.

Im Interesse der Fairness und Genauigkeit ist es daher angebracht, die Art und Weise, wie die Biden-Regierung, die Demokraten und ihre Verbündeten in den letzten Jahren gegen Möchtegern-Diktatoren gekämpft und Freiheit, Demokratie und Meinungsvielfalt verteidigt haben, zu überprüfen. (Oder auch nicht.) Zum Beispiel:

* Unaufhörliche Antifa-Wut, Ausschreitungen, Randale und legale Kriegsführung gegen den „Russland-verstrickten“ Präsidenten Trump, von seiner Wahl und Amtseinführung an und nach seiner Amtszeit.

* Schul-, Park- und Restaurantsperren, „soziale Isolierung“ und Masken-„Empfehlungen“, Anordnungen für „sichere und wirksame“ Impfungen mit Impfstoffen, die mit minimalen Studien unter „Notfallgenehmigungen“ genehmigt wurden, und endlose Falschdarstellungen und Zensur durch Biden-Beamte, demokratische Gouverneure und „Journalisten“ im Namen der Verhinderung von Covid.

* Öffnung unserer südlichen Grenze für ungezählte Millionen „undokumentierter Nicht-Bürger“, hauptsächlich Lateinamerikaner, aber auch chinesische Agenten, Drogenschmuggler, Sexhändler, Terroristen und Krankheitsüberträger.

* Milliarden für den „Schuldenerlass für Studenten“, der die Steuerzahler dazu zwingt, riesige Kredite an Absolventen zu zahlen, die trotz prestigeträchtiger Abschlüsse in Gender Studies oder Community Organizing Schwierigkeiten haben, sechsstellige Jobs zu bekommen.

* Programme für Vielfalt, Gleichberechtigung und Einbeziehung (DEI) und Umwelt-Soziale-Governance-Programme (ESG), von der K-12, der Hochschule bis zur juristischen Fakultät und in die Regierungs- und Unternehmensarenen – um sicherzustellen, dass jeder Bestandteil der Gesellschaft die rassische, ethnische und geschlechtliche Proportionalität widerspiegelt, aber niemals die Sichtweise oder politische Vielfalt.

Diese und viele andere autoritäre Maßnahmen haben sich auf die amerikanische Gesellschaft, die Freiheiten, die Gesundheit und den Wohlstand in vielfältiger Weise negativ ausgewirkt. Viel schlimmer ist, dass viele Progressive und Linke hoffen, dass sie den Weg für noch mehr diktatorische Mandate ebnen, die im Namen der Rettung unseres Planeten vor den angeblichen Katastrophen des durch fossile Brennstoffe verursachten Klimawandels verkündet werden.

Nur wenige werden sich darüber aufregen, dass Präsident Biden die Bundesbeamten angewiesen hat, öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen, mit dem Fahrrad zu fahren oder Elektrofahrzeuge für die Arbeit zu mieten und virtuelle Besprechungen abzuhalten, anstatt persönlich zu erscheinen.

Diese Regeln werden sicherlich nicht für Privatjet-Globetrotter wie den Klimazar John Kerry gelten, und Elektroautos verlagern die Emissionen aus den Auspuffrohren meist in ferne Länder, wo giftige Umweltverschmutzung und Kinderarbeit den Abbau und die Verarbeitung von Rohstoffen zur Herstellung von Elektroauto-Batterien begleiten. Aber zumindest einige Bundesangestellte werden nun unter den Unannehmlichkeiten leiden, die sie uns Normalbürgern auferlegen.

Team Bidens endlose Flut diktatorischer Durchführungsverordnungen, regulatorischer Vorgaben und verdrehter rechtlicher Neuinterpretationen für die Stromerzeugung, Fahrzeuge, Haushaltsgeräte, die Landwirtschaft, den Wohnungsbau und andere Bereiche haben jedoch bereits Auswirkungen auf unsere Industrie, unseren Lebensunterhalt, unseren Lebensstandard und unsere Grundrechte und -freiheiten.

Diese Diktate sollen uns dazu zwingen, alles, was wir heute mit Kohle, Benzin, Diesel oder Erdgas betreiben, auf elektrische Modelle umzustellen. Die Vereinigten Staaten werden bald drei- bis viermal mehr Strom benötigen als heute – und noch mehr, um die KI-Revolution voranzutreiben.

Aber dieselben Bürokraten schalten Kohle-, Gas-, Atom- und Wasserkraftwerke ab und sorgen dafür, dass Strom knapp wird, der hauptsächlich von wetterabhängigen Windturbinen und Sonnenkollektoren erzeugt wird, die von massiven netzweiten Batteriesystemen gestützt werden, und somit an den kältesten und heißesten Tagen nicht verfügbar oder unbezahlbar ist, wenn elektrische Heizung oder Klimaanlage zu einer Frage von Leben oder Tod werden.

Allein die Batterien zur Sicherung der landesweiten Stromversorgung würden bis zu 290 Billionen Dollar kosten (das 13-fache des BIP der USA im Jahr 2021)! Zusammen mit den Kosten für Wind- und Solarenergie sowie für die Stromübertragung wird der Strom für Ihr Haus, Ihr Unternehmen, Ihr Krankenhaus, Ihre Schule oder Ihr Verkehrsmittel wahrscheinlich 30 bis 40 Cent pro Kilowattstunde kosten, statt der 12 bis 15 Cent, die der Durchschnittsamerikaner heute zahlt.

Das ist ein Rezept für wiederholte Stromausfälle, wirtschaftliche Katastrophen – und nicht gewählte, nicht rechenschaftspflichtige Bürokraten, die jeden Aspekt unseres Lebens mikromanövrieren: wie groß unser Haus sein darf; wie warm oder kühl wir es halten dürfen; welche Autos wir fahren dürfen und wie weit, oder ob wir gezwungen sein werden, zu Fuß zu gehen, mit dem Fahrrad zu fahren oder den Bus zu nehmen; wie viele Reisen wir in unserem Leben in Düsenflugzeugen machen dürfen; welche Lebensmittel wir essen dürfen (Hinweis: kein Rindfleisch); vielleicht sogar, wie viele neue Kleidungsstücke wir jedes Jahr kaufen „dürfen“!

Anfang dieses Monats stimmten alle Republikaner im Repräsentantenhaus dafür, die von Präsident Biden vorgeschlagenen Vorschriften für Elektrofahrzeuge zu blockieren. Ihnen schlossen sich nur fünf Demokraten an. Das bedeutet, dass 197 Demokraten der Meinung sind, dass Team Biden in der Lage sein sollte zu diktieren, welche Art von Auto oder Lkw Sie fahren können. Und Donald Trump hat diktatorische Neigungen?

Die ökologischen Auswirkungen auf die USA und die ganze Welt werden gleichermaßen schädlich und weitreichend sein. Hier nur ein paar Beispiele.

Wind- und Solaranlagen, Übertragungsleitungen und riesige Batteriekomplexe würden sich über Millionen Hektar landschaftlich reizvoller Flächen, Lebensräume für Wildtiere und landwirtschaftliche Flächen ausbreiten. Eine einzige Solaranlage, die in Virginia geplant ist, würde 3.000 Acres Paneele auf 21.000 Acres (mehr als die Hälfte der Fläche von Washington, DC) umfassen. Dies ist nur eines von Dutzenden von Solarprojekten in Virginia – zusätzlich zu den Onshore- und Offshore-Windkraftprojekten.

Die Anlagen „werden Millionen von Haushalten mit Strom versorgen“, betonen die Befürworter. Vielleicht – aber nur, wenn der Wind weht und die Sonne mit optimaler Intensität scheint… vielleicht 15-30% des Jahres in nördlichen Breitengraden, unter Berücksichtigung von Schnee im Winter und Sonnenlicht, Wolken, Nacht, Windstille und anderen Faktoren.

Viele Anwohner und andere Bürger wollen diese massiven Anlagen in ihren Hinterhöfen nicht, ebenso wenig wie die Zerstörung von Lebensräumen und Landschaften, das Töten von Vögeln und Fledermäusen, Gesundheitsprobleme, Stromkosten und Störungen, die damit einhergehen, oder die Umwandlung in Energiekolonien für fortschrittliche Stadtzentren. Sie haben bereits mehr als 500 Wind- und Solarprojekte aus Umwelt- und anderen Gründen blockiert.

Deshalb haben Michigan, Kalifornien, New York und Illinois bereits Gesetze erlassen, die staatlichen Bürokraten die Befugnis zur Landnutzung geben – die Fähigkeit, Enteignungen und andere Befugnisse gegenüber lokalen Regierungen auszuüben, die den Ansturm riesiger, stark subventionierter industrieller Wind-, Solar-, Übertragungsleitungen und anderer „grüner“ Projekte bremsen oder stoppen wollen. Es werden wahrscheinlich noch weitere folgen, die ländliche Gemeinden ihrer Rechte, ihrer Eigentumswerte und ihrer Autonomie berauben, um den Interessen der Unternehmen zu dienen, welche die Politiker der Demokraten finanzieren.

Der „tiefe Staat“ auf Bundesebene wird wahrscheinlich ähnliche gesetzgeberische Befugnisse anstreben – oder sie einfach geltend machen – um Präsident Bidens nationale Netto-Null-Agenda für „erneuerbare“ Energien umzusetzen.

Die „30×30“-Pläne der Vereinten Nationen und von Biden, bis 2030 30 % der Land- und Wasserflächen in den USA und weltweit zu „bewahren“ (= für die Entwicklung zu sperren), werden all diese Auswirkungen und Machtübernahmen massiv verstärken. Alle Gebiete, die nicht durch 30×30, Wildnis, Parks, Zufluchtsorte und andere Maßnahmen aus dem Verkehr gezogen werden, werden durch Wind-, Solar-, Hochspannungsleitungen, Bergbau, Biokraftstoff und andere „grüne Energie“-Projekte bis zum Äußersten erschlossen und geschändet.

In der Zwischenzeit sagen internationale Klimaalarmisten und Bürokraten afrikanischen und anderen verarmten Nationen, wie viel sie sich entwickeln und ihren Gesundheits- und Lebensstandard verbessern „dürfen“ – und zwar nur mit nachhaltiger, „erneuerbarer“ Wind- und Sonnenenergie. Das ist diktatorischer Kolonialismus in seiner schlimmsten Form.

Und bei all dem verbrennen China, Indien, Indonesien, Vietnam und andere sich schnell entwickelnde Länder mehr Kohle, Öl und Gas ‚ und stoßen mehr Treibhausgase aus als die meisten Industrienationen zusammen. Das bedeutet, dass der wirtschaftliche Selbstmord der USA und der EU auf dem Altar des Klimas nicht das Geringste bewirken wird.

Was wir brauchen, ist ein Präsident, der diese diktatorischen Dekrete zurücknimmt oder aufhebt. Stoppen Sie die Beschleunigung von Wind- und Solarprojekten. Beenden Sie missbräuchliche Programme für Umweltgerechtigkeit, DEI und ESG. Amerika wieder zu Energieunabhängigkeit und erschwinglicher Energie verhelfen. Bauen Sie die Mauer und kontrollieren Sie die Einwanderung. Stoppen Sie die Instrumentalisierung des Justizministeriums. Vor allem das Gesetz und die Verfassung befolgen.

Wie revolutionär, „diktatorisch“ und erfrischend… das wäre!

Paul Driessen is senior policy advisor to the Committee For A Constructive Tomorrow (www.CFACT.org) and author of books and articles on energy, climate, environmental and human rights issues.

Link: http://icecap.us/index.php/go/new-and-cool/dictatorial_control_from_covid_to_climate2/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE