Woher kommt der Strom? Deutschland importiert gerne Strom hochpreisig

8. Analysewoche 2024 von Rüdiger Stobbe

Offensichtlich haben sich die Stromerzeuger unserer Nachbarn darauf eingestellt, dass Deutschland gerne Strom hochpreisig importiert, wenn der Winter nicht so hart ist, dass alle Kapazitäten selbst zu Hause genutzt werden müssen. Dass der Stromimport hochpreisig ist, zeigt einmal mehr der Wochenchart. Das es sich nicht um „Zufall“ handelt, belegt ein Blick auf den Chart des bisherigen Jahresverlauf und auf das Wertetableau.

Mittlerweile, nach knapp 25 Jahre Energiewende, sind Politik und die entsprechenden Behörden dahintergekommen, welche Rolle die großen Kraftwerke mit ihren großen Stromerzeugungs-Generatoren, egal ob fossil oder nuklear betrieben, für die Stabilität des Stromnetzes spielen. Mehr dazu in einer der nächsten Wochenanalysen dieser Kolumne. Dieser Chart zeigt, dass die immer notwendige fossile Stromerzeugung mittel Großgeneratoren, den Preis in die Tiefe zieht. Immer dann, wenn viel regenerativ erzeugter Strom im Markt ist, wird durch die notwendige fossile Stromzusatzerzeugung der Preis Richtung 0€/MWh gedrückt. In der Nacht von 22.2.2024 auf den 23.2.2024 war es so weit. Der regenerativ erzeugte Strom überschritt die Bedarfslinie. Der Netzstabilisierungsstrom kam hinzu, der Preis fiel auf 0€/MWh. Um etwas später, als Strom importiert wurde, auf 75€/MWh zu steigen. Selbstverständlich könnten die deutschen Stromerzeuger den Strom selbst herstellen. Doch das kostet Ressourcen und senkt den Preis. Die Nachfrage nach Importstrom treibt den Preis, wovon unter dem Strich alle Beteiligten außer dem Stromkunden profitieren. Der Stromkunde muss bezahlen. Irgendwoher müssen die hohen Strompreise in Deutschland ja kommen. Es fängt mit dem Stromeinkaufspreis an. Plus diverse Steuern und Abgaben, die deshalb so hoch sind, weil die Energiewende finanziert werden muss. Der Plan für die Umstellung der Netzstabilisierung von Großgeneratoren auf angeblich umweltfreundliche Verfahren wird Milliarden und Abermilliarden € kosten und ist dabei keinesfalls so sicher wie solide fossil-betriebene Kraftwerke. Bleibt nur zu hoffen, dass der Spuk bald vorbei ist. Ohne dass Deutschland komplett im wirtschaftlich-gesellschaftlichen Abgrund versinkt.

Wochenüberblick

Montag, 19.2.2024 bis Sonntag, 25.2.2024Anteil Wind- und PV-Strom 53,9 Prozent. Anteil regenerativer Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 66,1 Prozent, davon Windstrom 46,5 Prozent, PV-Strom 7,4 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,1 Prozent.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Wochenvergleich zur 8. Analysewoche ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zur 8. KW 2024: Factsheet KW 8/2024 – ChartProduktionHandelswocheImport/Export/Preise, CO2Agora-Chart 68 Prozent AusbaugradAgora-Chart 86 Prozent Ausbaugrad.

  • Video-Schatz aus dem Jahr 2007 zum Klimawandel
  • Interview mit Rüdiger Stobbe zum Thema Wasserstoff plus Zusatzinformationen – Weitere Interviews zu Energiethemen
  • Viele weitere Zusatzinformationen
  • Achtung: Es gibt aktuell praktisch keinen überschüssigen PV-Strom (Photovoltaik). Ebenso wenig gibt es überschüssigen Windstrom. Auch in der Summe der Stromerzeugung mittels beider Energieträger plus Biomassestrom plus Laufwasserstrom gibt es keine Überschüsse. Der Beleg 2022, der Beleg 2023/24. Überschüsse werden bis auf wenige Stunden immer konventionell erzeugt!

Jahresüberblick 2024 bis zum 25. Februar 2024 

Daten, Charts, Tabellen & Prognose zum bisherigen Jahr 2024Chart 1Chart 2ProduktionStromhandelImport/Export/Preise/CO2

Tagesanalysen

Was man wissen muss: Die Wind- und PV-Stromerzeugung wird in unseren Charts fast immer „oben“, oft auch über der Bedarfslinie angezeigt. Das suggeriert dem Betrachter, dass dieser Strom exportiert wird. Faktisch geht immer konventionell erzeugter Strom in den Export. Die Chartstruktur zum Beispiel mit dem bisherigen Jahresverlauf 2024 bildet den Sachverhalt korrekt ab. Die konventionelle Stromerzeugung folgt der regenerativen, sie ergänzt diese. Falls diese Ergänzung nicht ausreicht, um den Bedarf zu decken, wird der fehlende Strom, der die elektrische Energie transportiert, aus dem benachbarten Ausland importiert.

Eine große Menge Strom wird im Sommer über Tag mit PV-Anlagen erzeugt. Das führt regelmäßig zu hohen Durchschnittswerten regenerativ erzeugten Stroms. Was allerdings irreführend ist, denn der erzeugte Strom ist ungleichmäßig verteilt.

Montag, 19. Februar 2024: Anteil Wind- und PV-Strom 54,4 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 65,5 Prozent, davon Windstrom 50,2 Prozent, PV-Strom 4,1 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,1 Prozent.

Die Windstromerzeugung lässt über Tag nach, so dass ab 14:uhr Strom importiert werden muss. Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 19. Februar ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 19.2.2024: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten.

Dienstag, 20. Februar 2024: Anteil Wind- und PV-Strom 49,1 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 61,3 Prozent, davon Windstrom 42,2 Prozent, PV-Strom 6,7 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,2 Prozent.

Die PV-Stromerzeugung recht nicht aus, um eine Winddelle auszugleichen. Stromimport wird notwendig. Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 20. Februar ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 20.2.2024: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten

Mittwoch, 21. Februar 2024: Anteil Wind- und PV-Strom 56,0 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 67,3 Prozent, davon Windstrom 48,3 Prozent, PV-Strom 7,6 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,3 Prozent.

Die regenerative Stromerzeugung steigt weiter. Über die Mittagsspitze ist kein Importstrom nötig. Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 21. Februar ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 21.2.2024: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten

Donnerstag, 22. Februar 2024: Anteil Wind- und PV-Strom 59,4 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 70,7 Prozent, davon Windstrom 56,3 Prozent, PV-Strom 3,1 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,4 Prozent.

Wenig PV-Strom und eine kurz Winddelle machen Importstrom notwendig. Ab Mittag zieht die Windstromerzeugung stark n. Der Strompreis verfällt.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 22. Februar ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 22.2.2024: ChartProduktion, HandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten

Freitag, 23. Februar 2024: Anteil Wind- und PV-Strom 59,6 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 70,2 Prozent, davon Windstrom 53,9 Prozent, PV-Strom 5,7 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 10,7 Prozent.

Bis 5:00 Uhr reicht der regenerativ erzeugte Strom zur Bedarfsdeckung. Dann sinkt er kontinuierlich. Es wird ab 15:00 Uhr teurer Strom importiert, was zum entsprechenden Preisanstieg führt.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 23. Februar ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 23.2.2024: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten

Samstag, 24. Februar 2024: Anteil Wind- und PV-Strom 49,8 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 64,4 davon Windstrom 37,1 Prozent, PV-Strom 12,8 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 14,5 Prozent.

Geringer Wochenendbedarf. Verdoppelung der PV-Stromerzeugung. Es ist schönes Wetter in Deutschland. Die Strompreisentwicklung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 24. Februar ab 2016.

Daten, Tabellen & Prognosen zum 24.2.2024: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten

Sonntag, 25. Februar 2024: Anteil Wind- und PV-Strom 45,9 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 60,9 Prozent, davon Windstrom 31,0 Prozent, PV-Strom 14,9 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 15,1 Prozent.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 25. Februar ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 25.2.2024: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten

Weiter schönes Wetter. Die regenerative Stromerzeugung lässt über Tag massiv nach. Der Stromimport nimmt entsprechend zu. Der Strompreis selbstverständlich auch.

Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? mit jeweils einem kurzen Inhaltsstichwort finden Sie hier. Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe und Peter Hager nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.




Kein verfrühter Frühlingsbeginn: Der Frühling beginnt, wenn die Forsythie blüht.

Die Hamburger Forsythie erblüht seit 40 Jahren gleich.

Josef Kowatsch

Frühlingsbeginn in Deutschland ist, wenn der Hamburger Forsythienstrauch in der Innenstadt an der Alster blüht. So ähnlich konnte man es einmal in einem Bericht des Deutschen Wetterdienstes lesen. Das war dieses Jahr am 2. März der Fall.

Obwohl eine Innenstadt immer wärmer ist als die Umgebung, eignet sich der Standort an der Alster gut, da er im Umkreis seit 40 bis 50 Jahren wenig wärmende bauliche Veränderungen erfahren hat. Hamburg wächst seitdem nach außen, was natürlich auch zu mehr Wärme in der Innenstadt führt, aber der Einfluss ist nicht so groß wie wenn sich um den direkten Standort Forsythie am Alsterufer weitere wärmende bauliche Veränderungen dazugesellt hätten. Somit sind die Blühdaten dieses Hamburger Strauches an der Lombardsbrücke durchaus ein möglicher Vergleichsstandort über mehr als die letzten 40 Jahre.

Die Beobachtung geht eigentlich bis 1945 zurück, als der Obergefreite Carl Wendorf sich zum ersten Male am 27. März im völlig zerbombten Hamburg an dem gelbblühenden Strauch erfreuen konnte. Für ihn ein Zeichen dass, das Leben trotz des traurigen Stadtanblickes weiterging. Seitdem zog es ihn immer wieder an den Ort zurück. Genau gesagt, 40 Jahre lang hielt er den Blühtermin desselben Strauches am selben Ort fest und wurde somit zum 1. Phänologen des Deutschen Wetterdienstes. Die längste Beobachtungsreihe eines Strauches in Deutschland.

Als er starb, hat sofort Jens Iska Holtz die Beobachtung übernommen und führt diese trotz seines hohen Alters immer noch fort. Somit bestimmt Herr Holtz, wann in Deutschland der Frühling beginnt. Ihn zeichnet die Zuverlässigkeit aus, er läßt sich auch nicht beirren, wenn mal eine Blüte früher da ist. Holtz entscheidet immer nach denselben, seinen eigenen Kriterien. Der Strauch muss überwiegend blühen und gelb sein. Diesmal hat er sich für den 2. März 2024 entschieden.

Behauptet wird von den CO₂-Erwärmungsgläubigen,

1) Dass der Frühling 2024 wegen des warmen Februars (neuer Temperaturrekord bei den DWD-Messtationen) besonders früh wäre.

2) Grund der Erwärmung wäre das in der Atmosphäre ansteigende CO₂, derzeit knapp 420 ppm.

3) ein stetig früherer Frühlingsbeginn in Deutschland wegen der CO₂-Zunahme.

In der nun auch 40 jährigen Beobachtungszeit des Hamburger Blütenbeobachters hat der CO₂-Gehalt in der Hamburger Luft um über 80 ppm zugenommen. Also betrachten wir zunächst den Jens Iska Holtz Blüten-Zeitraum.

Abb.1: Auf der horizontalen-Achse sind die Jahre seit 1985 aufgetragen, auf der x-Achse der Blühtermin, gemessen in Tagen nach Jahresbeginn, also ab 1. Januar

Erklärung: Der Blühbeginn der Forsythie streut sehr stark. Die oberen Punkte bedeuten einen späten Frühlingsbeginn, die Punkte ganz unten sind ein früher Blütenbeginn. Beispiel: 1987 war der Blühbeginn am 7. April, also 97 Tage nach Neujahr. Wie man sieht, war der früheste Blühbeginn am 15. Februar 2002.

Erkenntnis:

  1. Wie man sofort sieht, war der diesjährige Blühbeginn mit 62 Tagen keineswegs der früheste Blühbeginn, obwohl der Februar unmittelbar davor doch laut DWD der wärmste, jemals gemessene in Deutschland und auch in Hamburg war.
  2. Die Trendlinie ist fast eine Horizontale bei etwa 78 Tagen nach Jahresbeginn.

Auswertung:

Es gibt also keinen verfrühten Frühlingsbeginn seit 40 Jahren, das zeigt die Grafik 1

Der diesjährige Frühlingsbeginn und die letzten 3 Jahre liegen allerdings unter (früher) dem Schnitt und für die letzten 10 Jahre deutet sich eine Verfrühung an.

Auf der Suche nach Erklärungen.

Wir können sicherlich davon ausgehen, dass die Temperaturen den Blühbeginn am stärksten beeinflussen. Für die Forsythienblüte ist der Monat Februar entscheidend, siehe Grafiken in unserem Februar-Artikel.

Die entsprechende Grafik der Wetterstation Hamburg für den Monat Februar zeigt seit 1985 eine ziemliche Erwärmung, wobei die letzten Jahre wärmer waren.

Grafik 2: DWD-Wetterstation Hamburg am Flughafen, Februarverlauf seit 1985, deutlich steigende Trendlinie

Erkenntnis: Wahrscheinlich ist im Trendlinienanstieg auch die Zunahme des Flugverkehrs am Flughafen enthalten – je mehr Flugzeuge und Passagiere, umso mehr Wärmeinsel-Wärme, während der Standort an der Alster keine großen Änderungen in den letzten 40 Jahren erfahren hat.

Aber: Es sind nicht nur die vom DWD gemessenen Temperaturen, welche die Erstblüte beeinflussen. Eine Pflanze richtet sich auch noch nach vielen anderen Faktoren, um für sich zu entscheiden. Heute beginnt mein individueller erster Frühlingstag.

Lizenzhinweis zum Forsythienfoto in der oberen rechten Ecke von Abb. 1: Foto: NordNordWest, Lizenz: Creative Commons by-sa-3.0 de, Forsythien an der Binnenalster.nnw, CC BY-SA 3.0 DE

Josef Kowatsch, unabhängiger, weil nicht bezahlter Natur- und Klimaforscher.

 




Bundesrechnungshof delegitimiert Habeck, Müller und Energiewende

Die Energiewende-Delegitimierer sitzen jetzt im Bundesrechnungshof. Ihr vernichtendes Fazit der Energiewende haben die Beamten sogar in einer Grafik (oben) karikiert.

von Manfred Haferburg

Der Bundesrechnungshof ist in der Bundesrepublik Deutschland offenbar so etwas wie der letzte Mohikaner. Er ist eine unabhängige obere Bundesbehörde mit richterlicher Unabhängigkeit seiner Mitglieder, deren Aufgabe sogar im Grundgesetz verankert ist. Weise waren sie, die Väter des Grundgesetzes. Und jetzt hat der Bundesrechnungshof das gemacht, was seine Aufgabe ist. How dare you?

Der Bundesrechnungshof hat den Herrn Dr. Robert Habeck, seines Zeichens Stellvertreter des Bundeskanzlers sowie Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz der Bundesrepublik Deutschland, und seinem grünen Günstling Klaus Müller, seines Zeichens Präsident der Bundesnetzagentur, ein paar saftige Watschen rechts und links verpasst. Er hat es gewagt, den real existierenden Zustand der vielgepriesenen Energiewende deutscher Machart zu untersuchen und – „how dare you?“ – in seinem „Bericht nach § 99 BHO zur Umsetzung der Energiewende im Hinblick auf die Versorgungssicherheit, Bezahlbarkeit und Umweltverträglichkeit der Stromversorgung“ schonungslos offenzulegen.

58 Seiten Backpfeifen fürs erst Vergeigen und dann Täuschen, Tricksen und Schönfärben der obersten Energiewender Habeck und Müller. Das Fazit des Berichtes:

Energiewende nicht auf Kurs. Deutschland verfolgt sehr ambitionierte Ziele für die Energiewende. Diese ist jedoch nicht auf Kurs, sie hinkt ihren Zielen hinterher. Die Bundesregierung muss umgehend reagieren, um eine sichere, bezahlbare und umweltverträgliche Stromversorgung zu gewährleisten“.

Und es ist diesmal nicht die Achse, die das schon sehr lange sagt, sondern eine oberste Bundesbehörde.

Täuschung der Öffentlichkeit

Eigentlich ist der Inhalt dieses Berichtes so gravierend, dass der Bundeskanzler Habeck sofort entlassen müsste – wenn Deutschland ein normales Land wäre. Der Bundesrechnungshof unterstellt nämlich dem Wirtschaftsminister und der Bundesnetzagentur, die Öffentlichkeit über den Zustand der Energiewende zu täuschen. Dort steht:

Der Bundesrechnungshof bewertet die Annahmen im Monitoring zur Versorgungssicherheit als wirklichkeitsfremd. Das Ergebnis ist ein unwahrscheinlicher „Best-Case“. Vielmehr muss auch der Eintritt der Grundannahmen u.a. zum Ausbau der erneuerbaren Energien und der Netze mit verschiedenen Wahrscheinlichkeiten in die Berechnungen einfließen. Weder der Ausbau der erneuerbaren Energien noch der Stromnetze ist auf dem Zielerreichungspfad. …. Das BMWK hat es hingenommen, dass Gefahren für die Versorgungssicherheit nicht rechtzeitig sichtbar und Handlungsbedarfe zu spät erkannt werden. Damit wird der Zweck des Monitorings als Frühwarnsystem zur Identifizierung solcher Handlungsbedarfe derzeit faktisch ausgehebelt“.

Das ist schon starker Tobak: Das Frühwarnsystem zum Handlungsbedarf bei der Energiewende wurde faktisch vom Wirtschaftsministerium ausgehebelt. Wohl in der Hoffnung, sich bis zur Wahl durchmogeln zu können. Hat der Bundesrechnungshof etwa die Achse-Artikel vom epischen Scheitern der Energiewende, zur Unerreichbarkeit der Ausbauziele von Windkraft, zur Unmöglichkeit des Gaskraftwerksbaus oder des Wasserstoffdeliriums und zur Netzunsicherheit gelesen? Wir könnten hier, wenn uns Schadenfreude heimsuchte, noch ein Dutzend weitere Artikel verlinken. Aber Häme ist uns ja fremd.

Folgende Prüfungsergebnisse werden im Einzelnen vorgestellt:

Prüfungsergebnisse des Bundesrechnungshofes zur Versorgungssicherheit der Energiewende:

Der Bundesrechnungshof bewertet die Annahmen im Monitoring zur Versorgungssicherheit als wirklichkeitsfremd.

  • Es ist absehbar, dass insbesondere Windenergie an Land nicht in dem gesetzlich vorgesehenen Umfang ausgebaut wird; 
  • kann das BMWK seinen Zeitplan zum Zubau gesicherter, steuerbarer Backup-Kapazitäten mit der Kraftwerksstrategie 2026 (KWS) voraussichtlich nicht einhalten. Die Ausgestaltung eines Kapazitätsmechanismus ist noch offen. Damit ist nicht sichergestellt, dass die erforderlichen Backup-Kapazitäten rechtzeitig verfügbar sind;
  • liegt der Netzausbau erheblich hinter der Planung zurück. Der Rückstand beträgt mittlerweile sieben Jahre und 6.000 km“.

Prüfungsergebnisse des Bundesrechnungshofes zur Bezahlbarkeit der Energiewende:

„Die Bundesregierung hat es bis heute versäumt, zu bestimmen, was sie unter einer bezahlbaren Versorgung mit Elektrizität versteht. Bereits heute steht die Bezahlbarkeit der Stromversorgung in Frage. Die Preise für Strom sind in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen und zählen zu den höchsten in der Europäischen Union: Private Haushalte zahlten mit  41,25 Cent/Kilowattstunde (kWh) im ersten Halbjahr 2023 beispielsweise 42,7% mehr als der EU-Durchschnitt, Gewerbe- und Industriekunden rund 5% mehr. Zugleich sind weitere Kostensteigerungen des Energiesystems absehbar”.

  • Es fallen bis zum Jahr 2045 massive Investitionskosten von mehr als 460 Mrd. Euro für den Ausbau der Stromnetze an; 
  • Das Netzengpassmanagement (Redispatch, Anm. des Verfassers) wird voraussichtlich 6,5 Mrd. Euro pro Jahr kosten“.
  • Die Bundesregierung muss „auch im Hinblick auf die Bezahlbarkeit gewährleisten, dass jederzeit ausreichend Erzeugungsleistung zur Verfügung steht, um steigende Strompreise aufgrund von Angebotsknappheiten zu verhindern; 
  • Die Bundesregierung muss „die Kosten der Energiewende ausgewogen darstellen: Hierzu sollte sie die Systemkosten der Energiewende klar benennen;

Prüfungsergebnisse des Bundesrechnungshofes zur Umweltverträglichkeit der Energiewende:

Die Umweltverträglichkeit der Energiewende scheitert laut Habeck an „politischer Durchsetzbarkeit“. Der Bundesrechnungshof sieht das anders, es „liegen der Bundesregierung zahlreiche Erkenntnisse zu negativen Umweltwirkungen erneuerbarer Energien vor, beispielsweise die Inanspruchnahme von knappen Flächen und Ressourcen, aber auch die Beeinträchtigung der Biodiversität.“

  • Im Zuge der Energiekrise hat die Bundesregierung umweltschutzrechtliche Verfahrensstandards abgesenkt. Dies erhöht das Risiko, dass einzelne Schutzgüter mehr als nötig beeinträchtigt werden. Dennoch hat es die Bundesregierung – mit Ausnahme des Schutzgutes Klima – bis heute versäumt, ein wirksames Ziel- und Monitoringsystem für eine umweltverträgliche Energiewende einzuführen. Stattdessen hat sie den Monitoring-Prozess „Energie der Zukunft“ ausgesetzt – den einzigen Prozess, in dem die Umweltverträglichkeit zumindest angelegt war“.

Eine unfassbare Blamage

Das Fazit des Bundesrechnungshofes ist ernüchternd und für die zuständigen Minister und Beamten eine unfassbare Blamage. Immerhin wendet Deutschland bereits seit fast 20 Jahren die Energie, und die Steuerzahler und Stromkunden haben wohl mindestens 500 Milliarden Euro dafür gelöhnt. Am Personalmangel kann es irgendwie nicht liegen. Im BMWI und in der BNA gibt es ja mindestens 3.500 gut bezahlte Beamte, die an dem Thema dran sein müssten. Man stelle sich vor, die würden alle arbeiten.

Der Bundesrechnungshof resümiert:

„Energiewende nicht auf Kurs. Auf dem Weg zu einer sicheren, bezahlbaren und umweltverträglichen Versorgung mit erneuerbaren Energien steht die Bundesregierung vor großen Herausforderungen. Diese werden bislang kaum bewältigt.

Die Beamten vom Bundesrechnungshof haben sich sogar eine Karikatur für die Energiewende ausgedacht und in ihrem Bericht veröffentlicht. Wer hätte ihnen das zugetraut? Ich stelle mir gerade bildlich den Gesichtsausdruck der Autoren des Berichtes beim Einfügen des Bildes vor. Wir von der Achse freuen uns über den gesunden Humor in den Amtsstuben der Bundesbehörde, die das deutsche Narren-Energiewendeschiffchen (nie war der verlinkte Liedertext treffender) vollbeflaggt und mit voller Fahrt auf fünf Riffe ohne eine erkennbare Fahrrinne laufen lassen. Und wer hätte das gedacht? Das erste Riff sind die Strompreise.

Robert Habeck reagierte auf die Kritik vom fernen Washington aus: Er habe den Bericht des Rechnunghofes „zur Kennnis genommen – mehr nicht“, attestiert ihm aber gleichzeitig „eine erstaunliche Wahrnehmung, die nichts mit der Wirklichkeit zu tun hat.“ Die Nerven liegen blank. Die karikierende Grafik des Bundesrechnungshofes finden Sie oben im Bild. Die sagt mehr als tausend Worte

Der Beitrag erschien zuerst bei ACHGUT hier

 




„Wir werden immer ärmer“: Die De-Industrialisierung Deutschlands ist in vollem Gange

Nike Pope, Mitwirkender, 10. Februar 2024,Daily Caller News Foundation

Die Sonne geht unter, über Deutschlands einst produktiver Industriebasis, während das Land weiterhin mit einer anhaltenden Energiekrise und einer allgemeinen wirtschaftlichen Malaise zu kämpfen hat, berichtete Bloomberg News am Samstag.

Viele deutsche Fertigungs- und Industrieunternehmen versuchen, Zukunftsinvestitionen anderswo zu tätigen, indem sie Arbeitsplätze abbauen und Werke schließen, was zum großen Teil auf die höheren Energiekosten zurückzuführen ist, die durch die Einführung grüner Energie im Land verursacht werden . Laut Bloomberg News galt Deutschland einst weithin als die Wirtschaftsmacht Europas, doch der jahrelange Rückgang im verarbeitenden Gewerbe beschleunigt sich nun rapide, da hohe Energiekosten, Bürokratie und hohe Inflation den Wettbewerbsvorteil des Sektors schwächen .

Laut Bloomberg News zeichnet das verarbeitende Gewerbe in Deutschland für etwa 20 % des Bruttoinlandsprodukts. Die Bundesbank weist Feststellungen zurück, dass im Land eine umfassende De-Industrialisierung stattfindet und behauptet, dass ein Rückgang der deutschen Produktion unbesorgt sei, wenn er schrittweise erfolgt – dabei singen Industriemanager eine andere Melodie.

 „Trotz der Motivation unserer Mitarbeiter sind wir an einem Punkt angelangt, an dem wir Lkw-Reifen nicht mehr zu wettbewerbsfähigen Preisen aus Deutschland exportieren können“, sagte Maria Röttger, die Michelin-Geschäfte in Nordeuropa leitet, gegenüber Bloomberg. „Wenn Deutschland im internationalen Vergleich nicht wettbewerbsfähig exportieren kann, verliert das Land eine seiner größten Stärken.“

Ihr Unternehmen schließt bis Ende nächsten Jahres zwei seiner Fabriken in Deutschland und verkleinert sich um ein Drittel. Ihr amerikanischer Rivale Goodyear plant laut Bloomberg ähnliche Maßnahmen für zwei seiner deutschen Werke. Etwa 10 % der Unternehmen der Chemieindustrie planen einen dauerhaften Produktionsstopp.

„Wenn ich ehrlich bin, es gibt nicht viel Hoffnung“, sagte Stefan Klebert, CEO der GEA Group AG, einem Unternehmen, das Fertigungsmaschinen liefert, gegenüber Bloomberg News. „Ich bin wirklich unsicher, ob wir diesen Trend stoppen können. Vieles müsste sich sehr schnell ändern.“

Der deutsche Einkaufsmanagerindex (PMI) für das verarbeitende Gewerbe vom November 2023, der „die allgemeine Geschäftslage auf der Grundlage von Auftragseingängen, Produktion, Beschäftigung, Lieferzeiten der Zulieferer und Lagerbeständen“ misst, zeigt laut S&P Global, dass die Führungskräfte die Zukunftsaussichten des Sektors sehr pessimistisch einschätzen. Zahlreiche andere Führungskräfte haben immer wieder davor gewarnt, dass die hohen gewerblichen Stromkosten in Deutschland eine Fortsetzung der Geschäftstätigkeit in Deutschland potenziell unhaltbar machen, so Politico.

„Wir sind nicht mehr wettbewerbsfähig“, bemerkte Bundesfinanzminister Christian Lindner bei einer Veranstaltung im Februar. „Wir werden ärmer, weil wir kein Wachstum haben. Wir fallen zurück.“ [Fettdruck durch den Übersetzer]

Das Land  strebt danach, dass sein Energieangebot und seine Energienachfrage bis 2050 „Netto-Null“-Emissionen erreichen und stützt sich dabei auf Quellen wie Wind-, Solar- und Wasserstoffkraftstoffe. Die frühere Ministerpräsidentin Angela Merkel hatte 2011 beschlossen, die Kernkraftwerke des Landes endgültig abzuschalten. Trotz der Regulierungs- und Ausgabenoffensive der deutschen Regierung zur Förderung des grünen Wandels ist das Land nicht auf dem richtigen Weg, seine Klimaziele zu erreichen.

https://www.bundesregierung.de/breg-de/schwerpunkte/klimaschutz/bundesregierung-klimapolitik-1637146

Die dürftigen Konjunkturaussichten und die Energiekrise erschüttern auch die deutsche Politik. Laut  von Politico zusammengestellten Umfragedaten hat die Alternative für Deutschland (AfD), die führende rechte Oppositionspartei des Landes, ihre Popularität seit Beginn der russischen Invasion in der Ukraine mehr als verdoppelt.

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https://dailycaller.com/2024/02/10/deindustrialization-germany-full-swing/

Übersetzt durch Andreas Demmig


(RELATED: German Farmers Kick Off Massive Protests Against Policy That Could Threaten Their Livelihoods)
(Zum Thema: Deutsche Landwirte starten massive Proteste gegen eine Politik, die ihre Lebensgrundlage gefährden könnte)

… Laut AP unterstützt die Alternative für Deutschland (AfD), eine konservative populistische Oppositionspartei, deren Popularität angesichts der schwierigen deutschen Wirtschaft stark zugenommen hat, die Proteste. Unterdessen warnt die Regierung davor, dass die Protestbewegung der Bauern von rechtsextremen Elementen vereinnahmt und unterwandert werden könnte.

„Aufrufe mit Revolutionsphantasien kursieren, extremistische Gruppen formieren sich und nationalistische Symbole werden offen zur Schau gestellt. „Es wird deutlich, dass in den letzten Jahren etwas ins Wanken geraten ist, nämlich die Entgrenzung des legitimen demokratischen Protests und der Meinungsfreiheit, sodass selbst das zuvor Unaussprechliche legitimiert erscheint“, sagte Umwelt- und Energieminister Robert Habeck in einem Sonntags – Nachrichtvideo . „Es ist ein Kennzeichen der liberalen Demokratie, dass sie auch ihren Gegnern Raum lässt. Aber unser Grundgesetz setzt Verfassungsfeinden Grenzen. Wer die Demokratie untergraben will, muss sich vor dem Rechtsstaat zur Rechenschaft ziehen.“ …

https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Videos/2024-some/240107-bmwk-bm-demokratie/video.html

 




Teslas Berliner Werk bleibt nach Öko-Terrorismus geschlossen … Schaden: Über eine halbe Milliarde Euro

Pierre Gosselin

Der gestrige Öko-Terroranschlag wird Tesla dazu veranlassen, sein Werk in Berlin bis Ende der Woche zu schließen… 12.000 Beschäftigte sind untätig… der Schaden könnte über eine halbe Milliarde Euro betragen!

Einige Politiker schwören auf schnelle und harte juristische Konsequenzen.

Nach dem gestrigen massiven Öko-Terroranschlag der linksextremen „Vulkan-Gruppe“ bleibt Europas einziges Tesla-Werk in Grünheide bei Berlin nach wie vor geschlossen, wie aus den heutigen Nachrichten hervorgeht.

Der Anschlag auf einen Strommast hatte einen Stromausfall in der Tesla-Fabrik zur Folge und führte zu einem Einsatz von Feuerwehr, Polizei und sogar einer Sprengstoff-Spezialeinheit in Grünheide.

Medienberichten zufolge fiel auch der Strom für Tausende von Anwohnern in der Region aus.

Nius.de berichtet, dass der Schaden im oberen 9-stelligen Bereich liegen wird. Auszug:

Der Brand war in einem Transformator bei Gosen-Neu Zittau gegen 4:50 Uhr, eine Stunde vor Schichtbeginn, ausgebrochen. Auch die nahe gelegene Kleinstadt Erkner und Teile Berlins waren gestern ohne Strom, erklärte die Polizei gegenüber Bild. Und: Auch umliegende Gebiete von Woltersdorf, Gosen-Neu Zittau, Freienbrink, Fangschleuse, Wilhelmshagen und Rahnsdorf waren von dem Stromausfall betroffen.

[Auszug aus dem Original. Keine Rückübersetzung]

Der Manager des Tesla-Werks André Thierig sagte, dass alle 12.000 Mitarbeiter am Dienstag nach Hause geschickt werden mussten und nicht damit zu rechnen ist, dass sie diese Woche zur Arbeit zurückkehren.

Bedrohung durch Sprengstoffe

Außerdem berichtet Bild online, dass „die Einsatzkräfte sich zurückziehen mussten, als sie ein Aktivistenzelt entdeckten, auf dem die Aufschrift ‚Hier liegen Kampfmittel vergraben‘ prangte“.

Der Kampfmittelbeseitigungsdienst Brandenburg (KMBD) musste eingesetzt werden.

Die Reaktion der Politik war schnell und hart: „Das hat nichts mit Protest zu tun. Das sind Kriminelle“, sagte Brandenburgs Innenminister Michael Stübgen (CDU) am Dienstagabend in der RBB-Sendung Brandenburg aktuell. „Das sind Kriminelle und die werden wir mit allen Mitteln zur Strecke bringen, die unser Rechtsstaat hat.“

Link: https://notrickszone.com/2024/03/06/teslas-berlin-plant-remains-shut-down-after-eco-terrorism-over-half-a-billion-euros-damage/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE