Seismologische Aktualisierung des prognostizierten rapiden Rückgangs der SST

Joe Bastardi

Der verblüffende Rückgang der Meerestemperaturen (SST), den das in den USA erstellte CFSV2 vorhersagt, ist in den La-Nina-Gebieten nicht so gravierend. Wir wussten schon letztes Jahr, dass dies kommen würde, und haben dies im Rahmen der von mir entwickelten Klimahypothese gesagt. Aber es ist der Rest des Ozeans, der erstaunlich ist. Wenn man der CFSV2 glauben darf, ist der Rückgang von jetzt bis November beispiellos.

Der Rückgang im Indischen Ozean ist verblüffend.

Wie ich schon sagte, gibt es so gut wie keine Möglichkeit zu wissen, was vor sich geht, bis es passiert. Unsere Datenbojen decken nur 1 Quadratmeile [2,6 km²] von 288.008 km² bis zu einer Tiefe von 1800 m ab. Das ist lächerlich, wenn man bedenkt, dass der Ozean durchschnittlich 4200 m tief ist und 99% der Energie des Ozean-Atmosphären-Systems in ihm steckt. Es ist fast so, als ob die Mächtigen nicht wissen wollen, was vor sich geht.

Ich erwähnte, dass ich darüber berichten würde, was Dr. Viterito mir zur Verfügung stellt. Hier ist das Neueste:

Wir beobachten eine Abschwächung der globalen seismischen Aktivität in den mittleren Ozeanen. Hier sind die neuesten Daten aus dem GCMT-Katalog:

Hier sind zwei Dinge zu beachten:

1) Die Endabrechnung für 2023 liegt noch nicht vor. Der GCMT-Katalog hinkt 3 bis 4 Monate hinterher (derzeit ist das Jahr 2023 bis Oktober komplett).

Meine Anmerkung: Das ist es, wovon ich spreche. Wir müssen abwarten, um zu sehen, ob das, was oben zu sehen ist, so weitergeht. Um die Wärme aufrechtzuerhalten, muss sie auf einem hohen Niveau gehalten werden, jede Umkehrung würde zu einer Abkühlung führen. Sobald die Bojen eine Abkühlung feststellen, kann dies in das Modell einfließen. Aber wer weiß schon, was da eigentlich los ist. Dass das Modell einen derartigen Rückgang feststellt, ist schon erstaunlich.

Zurück zu Dr. Viterito. Übrigens scheint es tatsächlich einen signifikanten Rückgang der Gesamtaktivität zu geben, und das könnte ein Vorbote für mittelozeanische Frequenzen sein.

Die Korrelationen zwischen den globalen Temperaturen und unserem seismischen Signal sind viel zu hoch (0,73), als dass dies alles ein Zufall sein könnte. Hier ist die vollständige Analyse bis Ende 2023:

2) Die globalen Temperaturen hinken dem seismischen Signal um 2 Jahre hinterher. (Meine Anmerkung: Dies scheint darauf hinzudeuten, dass eine Reaktion umso schneller erfolgt, je wärmer es ist, was Sinn machen könnte, da es schwierig ist, die Dinge so extrem zu halten… geringere Schwankungen hätten eine längere Verzögerung zur Folge.) Dieses Jahr hat sehr warm begonnen (0,88 Grad Celsius über dem Basiswert), und selbst eine leichte Abkühlung wird die Temperaturen wieder auf die jüngsten Normalwerte bringen.

Meine Anmerkung: Das ist lächerlich, wenn nicht sogar fahrlässig. Es ist absurd zu glauben, wir könnten herausfinden, was im Ozean vor sich geht.

Ebenso wichtig ist, dass die ARGO-Tiefendaten (die Daten aus 6.000 m Tiefe) sehr spärlich sind. Bis 2019 waren etwa 65 ARGO-Tiefenbojen installiert, und zum jetzigen Zeitpunkt sind nur einige hundert in Betrieb. Darüber hinaus wird die gesamte ARGO-Tiefendatenbank von 1250 Bojen abgeleitet sein. Weltweit gesehen ist das eine Tiefseeboje für jede 111.200 Quadratmeilen des Ozeans (oder eine Tiefseeboje für jedes 333 x 333 Meilen große Rasterquadrat)!! Außerdem soll es sich um ein konzentriertes Netz handeln, wobei sich die meisten Einheiten in den tropischen Ozeanen und den westlichen Grenzströmen befinden, nicht in den mittelozeanischen Rücken.

Wie ich meinen Studenten zu sagen pflegte, handelt es sich um die besten verfügbaren dokumentierten Daten [Best Available Documented data oder BAD-Daten].

Als letzte Anekdote erzählte ich meinen Studenten, dass die Wettervorhersage mit dem Malen eines Gemäldes vergleichbar ist, während die Klimaanalyse wie das Zuschauen beim Trocknen der Farbe ist.

Zurück zum Thema:

Das wird auf jeden Fall sehr interessant werden. Aber es ist eine Schande, dass wir all diese Urteile darüber fällen, was all das antreibt, ohne uns die Quelle des größten Teils der Energie anzuschauen. Aber wenn CFSV2 recht hat, kann dies nicht durch vom Menschen verursachte Quellen erklärt werden. Es ist wahrscheinlich, dass die Daten eine Abkühlung zeigen, und wenn wir sehen, dass es tatsächlich einen Rückgang gab, müsste die Hypothese einen gewissen Wert haben.

Link: https://www.cfact.org/2024/03/05/seismic-update-on-rapid-drop-off-of-sst-forecasted/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Deutschland befindet sich wahrscheinlich in einer Rezession, die Zentralbank gibt der Grünen Agenda die Schuld

Nike Pope, Mitwirkender,19. Februar 2024, Daily Caller News Foundation

Die Deutsche Bundesbank befindet, dass Deutschland sich unter anderem aufgrund der Klimapolitik in einer technischen Rezession befindet.

Die deutsche Wirtschaft hat seit 2022 Probleme und es gibt deutliche Anzeichen dafür, dass der wirtschaftlich wichtige verarbeitende Sektor inmitten einer anhaltenden Energiekrise schwächelt. Die Bundesbank, die Zentralbank Deutschlands, sagte am Montag, …: Originalzitat eingefügt, der Übersetzer

Der Gegenwind dürfte auch bis Anfang 2024 anhalten und die Wirtschaftsleistung könnte im ersten Quartal wieder etwas zurückgehen. Dies würde zwar bedeuten, dass die anhaltende Schwächephase der deutschen Wirtschaft nach Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine anhalten würde, es gibt jedoch noch keine Anzeichen für eine Rezession im Sinne eines anhaltenden, breit angelegten und deutlichen Konjunktureinbruchs Die Wirtschaftsleistung werde sinken und eine solche Rezession sei auch nicht zu erwarten, schreiben die Ökonomen.

„Die deutsche Wirtschaftsleistung ist im Schlussquartal 2023 geschrumpft, heißt es im Monatsbericht Februar.

„Das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist nach der Schnellschätzung des Statistischen Bundesamtes im vierten Quartal saisonbereinigt um 0,3 % gegenüber dem Vorquartal gesunken, nachdem es in den ersten drei Quartalen 2023 nahezu stagniert hatte. … Die Ökonomen der Bundesbank gehen davon aus, dass auch die Unsicherheit über die Transformations- und Klimapolitik die Konjunktur belastet haben dürfte.“

Laut der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung strebt Deutschland in seiner Klimaagenda an, bis 2050 80 % seines Stroms aus Quellen wie Wind und Sonne zu erzeugen.

Im dritten Quartal 2023 produzierte der deutsche Stromsektor 20 % weniger Strom als im gleichen Zeitraum des Jahres 2022. Clean Energy Wire sieht den Energieverbrauch in Deutschland im Jahr 2023 etwa 8 % unter dem Niveau von 2022 und etwa 25 % unter dem Niveau von 1990 .

Nach  Daten von Eurostat war der Verbraucherpreisindex des Landes für Strom im Dezember 2023 fast 50 % höher als im Januar 2021.

Deutschland hat Hunderte Milliarden Euro ausgegeben, um einen umfassenden Übergang zu grüner Energie voranzutreiben, aber trotz dieser Ausgaben ist das Land auf dem besten Weg, seine Klimaziele zu verfehlen. Der Grüne Minister beschloss im April 2023, die verbleibenden Kernkraftwerke des Landes abzuschalten, obwohl ernsthafte Bedenken hinsichtlich der langfristigen Energieversorgung bestehen.

Auch die Bundesbank rechnet in ihrer Stellungnahme damit, dass die Wirtschaftsleistung im ersten Quartal dieses Jahres erneut sinken wird. Die Zentralbank räumte auch ein, dass ein wachsender Anteil der Hersteller – 37 % aller dieser Unternehmen Ende 2023 – Auftragsausfälle melden.

Das deutsche verarbeitende Gewerbe verzeichnete vier Quartale in Folge entweder ein stagnierendes Wachstum oder schrumpfte, eine Dynamik, eine Dynamik, zu der die erhöhten Zinssätze nicht beigetragen haben (… sollen? – der Übersetzer)

Zahlreiche Hersteller und Industrieunternehmen warnen seit Monaten davor, dass die sich verschlechternde Lage in Deutschland sie zwingen könnte, ihre Aktivitäten nach anderswo zu verlagern, und viele haben diesen Prozess bereits eingeleitet. Ein Zusammenbruch des deutschen verarbeitenden Gewerbes wäre verheerend für die Wirtschaft des Landes, das einst weithin als die treibende Kraft Europas galt, da dieser Sektor laut Bloomberg News in der Vergangenheit gut 20 % des jährlichen BIP erwirtschaftet hat.

Die wirtschaftlichen Probleme Deutschlands scheinen auch die politische Szene zu ändern. Die Alternative für Deutschland (AfD), die führende oppositionelle Partei, hat ihre Popularität mehr als verdoppelt, seit der Ukraine-Krieg begann und die Energieprobleme des Landes in den Vordergrund rückten. [Siehe auch https://dawum.de/]

Die Bundesbank reagierte nicht umgehend auf eine Bitte um Stellungnahme.

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https://dailycaller.com/2024/02/19/germany-likely-recession-central-bank-green-agenda/

Übersetzt durch Andreas Demmig

 




Quo vadis Germania? Teil III

von Raimund Leistenschneider und Werner Eisenkopf 

Teil 3: Chinas geschichtsträchtiger Weg bis zum Massaker auf dem Platz des Himmlischen Friedens im Jahr 1989 und seine heutige (Klima)politik

SUMMARY/ZUSAMMENFASSUNG VON TEIL3

Kurze Nachschau. 1989 als Startjahr vieler Dinge. Das Massaker in Peking. Gechichtlicher Rückblick. 1435 als immenser Schnitt in Chinas Geschichte. Wirtschaftskrieg China-Europa im 19. Jahrhundert – Parallelen zu heute. Der Taiping-Aufstand und erste „kommunistische“ Staatsgründung, mitsamt Karl Marx als deren Bewunderer. Zweiter Opiumkrieg und vorherige Jesuiten in China mit deutschem Mandarin. Der Boxeraufstand 1899 – 1901. Chinesische Studenten und Arbeiter in Frankreich ab 1900 als Keimzeller der späteren KPC. Nach dem Ersten Weltkrieg. 4.Mai 1919 als chinesischer Bürgerlicher Nationaliusmus-Start. Die heutige (Klima)politik Chinas.

KURZE NACHSCHAU AUF TEIL 2

Im Teil 2 wurde ein Mann und „dessen Zeit“ angesprochen, die mit großen Veränderungen einhergeht, was niemand bestreiten wird. So war 1989 nicht nur für die Sowjetunion und die ihr verbundenen Warschauer-Pakt-Staaten ein „Schicksalsjahr“, in dem ein Staat nach dem anderen, wie Dominosteine „purzelten“. Wobei doch jeder weiß, dass Dominosteine nur dann ihre Macht entfalten, werden sie durch einen „Spieler“ angestoßen werden. Nur Kuba blieb von den Ereignissen unberührt, obwohl seinerzeit Der Spiegel schrieb, Fidel Castro sei der erste kommunistische Führer, der den Aufstieg und Fall seiner Ideologie erleben würde. Wie konnte sich Der Spiegel da nur so irren? Wobei doch seine Ausgangsthese so treffend war, denn kein kommunistisches Land war so abhängig von der Sowjetunion wie Kuba. Erhielt Kuba doch zur Aufrechterhaltung seiner Wirtschaft und seiner Machtstruktur von der Sowjetunion mehrere Milliarden Dollar im Jahr, wie Der Spiegel schrieb. Geld, das plötzlich ausfiel.

1989 ALS STARTJAHR VIELER UMWÄLZENDER DINGE

1989 war auch das Jahr, in dem der CO2-Wahnsinn, kurz nach Gründung des IPCC, seinen weltweiten Siegeszug antrat. Was es doch alles an Zufällen gibt. Heute umschlingt dieser Krake Wirtschaft, Handel, Industrie, Politik, Finanzen, Länder, „Wissenschaft“ und ganze Gesellschaften, ja sogar die Religion. Sozusagen als Ersatzreligion. Wo Dinge förmlich auf den Kopf gestellt werden und Richtig zu Falsch und Falsch zu Richtig abgestempelt wird. Wo Journalisten, Lenin nannte sie „Nützliche Idioten“, Erklärung siehe (https://eike-klima-energie.eu/2022/12/30/die-regenmacher-vom-deutschen-wetterdienst-oder-wie-temperaturen-auf-raffinierte-weise-warm-gemacht-werden-teil-2/ – dort ab Abb.19), Meldungen verbreiten, im Netz würde versucht, „Fake-News“, insbesondere beim Themenkomplex Klimakrise, zu verbreiten. Ist doch die Klimakrise, das Wort und dessen Inhalt, eine einzige „Fake News“. EIKE berichtete umfangreich darüber (https://eike-klima-energie.eu/?s=Klimakrise). Doch zurück zu unserem eigentlichen Thema.

DAS MASSAKER IN PEKING 1989

Auch für China war 1989 ein entscheidendes Jahr. Einige werden sich noch an die Ereignisse erinnern, die schon vorher vereinzelt begannen, sich im April1989 immer mehr zuspitzten und sich im Mai 1989 auf dem Tiananmen-Platz in Peking (folgende Abbildungen) zuspitzten, die in die Geschichtsschreibung (zumindest die der freien Welt) als dass Tian’anmen-Massaker eingingen (https://de.wikipedia.org/wiki/Tian%E2%80%99anmen-Massaker). Aber was hat denn das mit Klima zu tun?

Weil China das für alle sichtbare „Zeichen“ ist, wie unsinnig die heutige europäische, wie auch die deutsche Klimapolitik ist. Eine Politik, die nichts andere ist, als eine gewaltige, nie da gewesene Abzocke (wir berichteten im Teil 2 darüber), defakto, eine nie da gewesene Steuererhöhung, verbunden mit einem immer weiter ausufernden Bürokratismus (das Klimageld ist nur das jüngste Beispiel dafür). Eine Abzocke und Steuererhöhung, die die Bevölkerung mehr und mehr verarmt und Industrie und Wirtschaft und damit die Arbeitsplätze, unsere Arbeitsplätze, aus dem „Land jagt“. Sowie den Mittelstand mehr und mehr knebelt. Und das alles, als vermeintliche wissenschaftliche Erkenntnis, sog. Treibhausgase würden die Temperaturen nach oben treiben, was, EIKE berichtete zahlreich darüber, mit nichts belegt ist, bzw. ein Nachweis, dass sog. Treibhausgase Einfluss auf die Temperatur haben, nicht gegeben, bzw. nicht nachweisbar ist.

China hätte ab 1989, wäre nicht das Massaker auf dem Tian’anmen gewesen, auch den Weg Osteuropas gehen können. Wir wissen, dass dies konjunktiv ist und wir wissen auch, dass es müßig ist, im Konjunktiv zu denken. Nicht konjunktiv, sind indes Abb.14 und Abb.15.

Sachverständige mahnen: Ohne Kohleausstieg scheitert deutsche Klimapolitik - INSE

Abb.14, Quelle (https://wattsupwiththat.com/2017/07/03/forget-paris-1600-new-coal-power-plants-built-around-the-world/), zeigt sowohl die jetzige chinesische Kohle-Kraftwerkskapazität, als auch die geplante. Und das Chart ist bereits 5 Jahre alt. Heute plant China den Bau von 2 Kohlekraftwerken die Woche! Ja, Sie haben richtig gelesen, die Woche (https://www.tagesschau.de/wirtschaft/weltwirtschaft/china-ausbau-kohlekraftwerke-101.html) und hier (https://www.tagesschau.de/wirtschaft/energie/china-kohlekraftwerke-100.html).

In dem Artikel von wattsupwiththat.com wird auch sehr deutlich angesprochen, was von den chinesischen Versprechungen zu halten ist, seine Kohlekraftwerke und damit seine CO2-Emissionen zu senken. Nämlich nichts und solche Aussagen als (geschickte?) Lüge zu bezeichnen sind, andere Länder, mit denen China im weltweiten wirtschaftlichen Konkurrenzkampf steht, zu täuschen….

Abb.14 zeigt bereits, dass China ein vielfaches mehr an Kohlekraftwerke baut, als Europa überhaupt derzeit besitzt und damit stilllegen kann! Und dafür machen wir unsere Industrie und Wirtschaft kaputt. Vernichten unzählige Arbeitsplätze (https://eike-klima-energie.eu/2022/09/09/wir-spielen-mit-sechs-millionen-arbeitsplaetzen-fritz-vahrenholt/) und verarmen die Bevölkerung.

https://lh4.googleusercontent.com/yeKY1mmL0Wijj517RGMjbZjuFuguaG5w60I9lgrkYktSBGPMqya-IzCI_PNtvF20baUEBEwL0Rb1PVV1KSAR0mZj7G9czk4EtyZfgjX9ZSCcVQtxHtjW6C5a8Bift6iXDyMF6PVJMy7r-0pF54zTx8Q

Abb.15, Quelle (https://globalenergymonitor.org/press-release/chinas-coal-power-spree-could-see-over-300-coal-plants-added-before-emissions-peak/) zeigt aktuelle Zahlen vom Ausbau chinesischer Kohlekraftwerke für die nächsten Jahre. Zu dem angeblichen Knick ab 2030 (selbst ab 2040 hätte China noch ein Vielfaches mehr an Kohlekraftwerken, als Europa überhaupt an Kohlekraftwerken stilllegen kann) möchten die Autoren nochmals auf die Erkenntnisse von wattsupwiththat.com hinweisen, was diesbezüglich von chinesischen Versprechungen zu halten ist!

Überflüssig zu erwähnen, dass der Strompreis pro kWh in China bei ca. 8 Cent liegt, wogegen er bei uns, mit dem EU-Wahn auf sog. teure, erneuerbare Energien von Wind und Solar, bei 40 Cent liegt, mit steigender Tendenz. Wie unsere Industrie / Wirtschaft, mit solch einem Klotz am Bein, in Deutschland Arbeitsplätze erhalten will, soll der glauben, der auch an Lügenmärchen glaubt.

Aufstand China Tiananmenplatz

Abb.16, Quelle: tagesschau (https://www.tagesschau.de/faktenfinder/china-tiananmen-massaker-101.html) und dazu deren Text: „Der Tiananmen-Platz war das Zentrum der Protestbewegung. Demonstrationen fanden weit darüber hinaus statt. (Hier ein Bild vom 17. Mai 1989).“

Ein Mann steht allein vor 4 Panzern, Peking/China, 5.6.1989

Abb.17, Quelle wie Abb.16, zeigt den Beginn der Niederschlagung der Demonstration in Peking durch das chinesische Militär und, wie sich ein Student, verzweifelt dagegen, friedlich, zur Wehr setzt.

Am 3. und 4. Juni 1989 schlug das chinesische Militär im Zentrum Pekings gewaltsam die Proteste der Bevölkerung nieder. Auf dem Platz selbst, starben dabei keine Menschen, vielmehr wurde er nach Verhandlungen zwischen Militär und den Studenten vor der Drohkulisse aufgefahrener Panzer friedlich geräumt. In anderen Teilen der Stadt verloren nach Angaben von Amnesty International, zwischen mehreren hundert und mehreren tausend Menschen ihr Leben. Presseberichte, die sich auf Quellen im chinesischen Roten Kreuz beriefen, nannten 2.600 Tote auf Seiten der Demonstranten und rund 7.000 Verletzte im Laufe der Woche in ganz Peking.

Der Einsatzbefehl kam vom großen alten Mann in China, die Rede ist von Deng Xiaoping, der nach wie vor die eigentliche Kontrolle und Macht in China hatte (https://en-m-wikipedia-org.translate.goog/wiki/June_9_Deng_speech?_x_tr_sl=en&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=sc), nachdem Gespräche des KP-Chefs Zhao Ziyang und von Ministerpräsident Li Peng mit den Demonstranten und deren Vorstellungen über ein neues China scheiterten. Der offizielle Titel von Deng Xiaoping im Mai 1989 war „Vorsitzender der zentralen Militärkommission“ wodurch er den Oberbefehl über das Militär hatte und die gesamte Kontrolle/Befehlsgewalt über das Militär hatte. Beim Besuch von Michail Gorbatschow in Peking Mitte Mai 1989, sagte der KP-Chef Zhao Ziyang zu Gorbatschow, dass Deng Xiaoping immer noch die höchste Autorität in China ist.

Einer der Autoren (Eisenkopf) war Ende März/Anfang April 1989, mit einer deutschen Reisegruppe in China und erlebte die da bereits vereinzelt vorkommenden Aktionen und Unruhen in Peking persönlich. Manche Europäer wurden dabei von Chinesen spontan angesprochen, sie sollten in ihren Heimatländern auf die Proteste aufmerksam machen. Da konnte sich aber wohl noch niemand vorstellen, was wenig später in Form des Massakers passieren würde. Damit wurden dann sämtliche Proteste brutal unterdrückt und der chinesische Kommunismus ist noch heute, also 35 Jahre später, ungebrochen an der Macht.

Wie sehr die Macht der KP-Chinas seinerzeit in 1989 auf dem Spiel stand, der versteht dies nur, unter Kenntnis der chinesischen Geschichte. Einer Geschichte, die in vielem ein Abbild des heutigen ist. Aus unserer Sicht beginnen die Parallelen mit der Selbstdemontage Chinas, beginnend mit dem Jahr 1435. Eine Selbstdemontage, vergleichbar mit der heutigen Selbstdemontage unserer Industrie, unserer Wirtschaftskraft und damit unseres Landes.

1435 ALS GROSSER SCHNITT IN CHINAS GESCHICHTE

Bis 1435 war China insgesamt das technisch und wirtschaftlich fortschrittlichste Reich auf dem bekannten Planeten. Hierzu ein kleiner Größenvergleich. Das Flaggschiff von Christoph Kolumbus 1492, die „Santa Maria“ war gerade mal 19m lang. Ein chinesisches „Schatzschiff“ in den Flotten des Admirals Zheng He, in den Jahren 1405-1433, hatte demnach bis zu 120m Länge, war mehrere Stockwerke hoch, hatte komfortable Wohnkabinen und bis zu 9 Masten mit Segeln. Diese Schiffe kamen damals, also lange vor Kolumbus, bis Afrika und vielleicht sogar schon bis Amerika. Leider wurden in China später alle Unterlagen zu diesen ganzen See-Expeditionen verbrannt.

Diese chinesische Selbst-Demontage ab 1435, wird sehr unterschiedlich gesehen und interpretiert. Etwas weiter gefasst, könnte man aber sogar sagen, das war schon ein damaliger früher Fall von „KLIMAWAHNANGST“ im Zusammengang mit den religiösen Regeln damals, der Rolle des chinesischen Kaisers als „Sohn des Himmels“ und einen Blitzeinschlag mit Verbrennen des „Himmelstempels“ in Peking. Diese Dinge werden aber an anderer Stelle noch einmal aufgegriffen werden. Der Leser wird dann staunen, was es alles schon an Parallelen in der früheren Geschichte mit China gab.

WIRTSCHAFTSKRIEG IM 19. JAHRHUNDERT – PARALLELEN ZU HEUTE

Der 1. Opiumkrieg von 1839-1842, war eigentlich ein Silberkrieg. In den 1830-Jahren waren kunstvoll hergestellte Artikel aus Silber ein Verkaufsschlager in Europa. Diese Artikel wurden von englischen Firmen hergestellt, bis China den Markt für sich entdeckte und 1 zu 1-Kopien, Plagiate also, herstellte und billiger verkaufte, was die englische Konkurrenz in den Ruin trieb. Denn Großbritannien brauchte mehr Silber, doch China, dass es besaß, brauchte es auch und konnte dadurch auch seine Waren billiger herstellen. Erinnert Sie das an etwas von heute, mit wertvollen Rohmaterialien für z.B. E-Autos und Windrädern? Sie sehen, alles schon mal da gewesen. Dies wurde dadurch verstärkt, dass China seinen eigenen Markt für Fremdwaren abschottete, was Großbritannien nicht gefallen konnte. So musste China nach verlorenem Krieg, das ab 1841 britisch besetzte Hongkong abtreten.

Jetzt werden manche fragen, aber wieso hießen die „Opium-Kriege? Weil Großbritannien von China verlangte, dass Großbritannien Waren aus China mit Opium aus dem britischen Indien bezahlen kann, was China ablehnte, da Opium wertlos war. Auch heute gibt es wieder eine in sich wertlose Währung, sozusagen die Opiumwährung der Neuzeit: Diese heißt CO2-Zertifikate, die nicht den geringsten inneren Wert besitzen, sondern einzig und allein der Abzocke dienen und Reiche immer reicher und Arme immer ärmer macht und dabei unsere Arbeitsplätze vernichtet, weil Produkte sinnlos verteuert werden. EIKE berichtete umfangreich darüber (https://eike-klima-energie.eu/?s=co2+zertifikate).

Heute wird in Europa und in unserem Land wieder vom Krieg geredet und Europa hat in seiner langen Geschichte wahrlich so viele Kriege gesehen, so dass man eigentlich meinen sollte, dies sei genug… Da begibt man sich ohne Not in eine Versorgungsabhängigkeit essenzieller Rohstoffe (dazu im Teil 4 mehr) für eine unnötige Transformation und beschwört, wie seinerzeit beim Silberkrieg um den Rohstoff Silber, einen neuen Wirtschaftskrieg, mit allem, was dazu gehört, herauf. Wie heißt es doch: Wer nicht aus der Geschichte lernt, der ist dazu verdammt, diese zu wiederholen. Und auch beim ideologischen Wettstreit, der nicht halt macht vor „Klima und Energie“, wird von China die Karte des Kommunismus gespielt, der schon mal dort sein Unwesen trieb:

DER TAIPING-AUFSTAND ALS ERSTE „KOMMUNISTISCHE“ STAATSGRÜNDUNG

Einige Jahre später, kam es zu einem echten Hilfeersuchen der Kaiserwitwe Cixi an die Briten, gegen die abtrünnigen Taiping (https://de.wikipedia.org/wiki/Taiping-Aufstand). Diese errichteten 1851-1864, unter ihrem mystischen Führer Hong Xiuquang, einen unabhängigen Staat im Süden Chinas. Gegründet von einem gescheiterten Schüler für den chinesischen gehobenen Staatsdient, dem eines Mandarins, der mehrmals die Prüfungen dafür nicht schaffte und dafür dem herrschenden Regime der Quing-Dynastie die Schuld gab. Er nutzte dafür geschickt die Unzufriedenheit, Unterdrückung und damaligen Hungernöte in diesem Teil Chinas aus und gewann so seine wachsenden Anhänger.Seine Lehre war eine schwer erklärbare Mischung aus religiösen Elementen und persönlichen Visionen.

Dieser neue Staat entstand in einer Region Chinas, wo die Briten der kaiserlich-chinesischen Armee im 1. Opiumkrieg die entscheidende Niederlage beigebracht hatten. Um die armen Bauern für sich zu gewinnen, ersann Hong Xiuquang eine egalitäre Gesellschaft, in der Privateigentum verboten war. Eine pro-kommunistische Gemeinschaft. Er selbst nannte sich „Himmlischer König des himmlischen Königreichs Taiping“. Er starb bei der Niederschlagung des Taiping-Aufstands in Nanking, an einer Lebensmittelvergiftung, wenige Tage vor der Einnahme durch kaiserliche Truppen.

DER TAIPING-STAAT UND KARL MARX

Schon während des Taiping-Aufstandes, sprach man auch in Europa davon und ein Londoner-Korrespondent des New-Yorker Daily Tribune schrieb 1853 mehrmals euphorisch von diesen (Vorbild-)Staat. Er schwärmte vom Staat der Taiping, indem man Vermögen umverteilte und Privateigentum abschaffte. Der Name des Korrespondenten: Karl Marx!

Abb.18 links, Quelle: (https://de.wikipedia.org/wiki/Taiping-Aufstand) zeigt das abtrünnige Gebiet der Taiping und Abb.16 rechts (https://de.wikiquote.org/wiki/Karl_Marx), deren Bewunderer, Karl Marx.

Dieser innerchinesische Taiping-Aufstand, mit zeitweilig eigenem Staat 1851-1864, hat dann auch über Europa, und Russland, den Weg der weiteren Weltgeschichte später stark mitgeprägt, auch wenn er selbst 1864 in China scheiterte. Über Europa und die „Dominosteine“ Marx-Engels-Lenin-Stalin-Mao, führte er nachher mit zur Ausrufung der Volksrepublik China 1949 und zum heutigen China mit der herrschenden KPC.

DAS ENDE DES TAIPING-AUFSTANDS UND ERKENNZNISSE

Mit Hilfe der Briten konnte die kaiserliche chinesische Armee, die abtrünnigen Taiping 1864 besiegen. Nach deren Sieg stellte sich heraus, dass der Schwarm von Karl Marx, das größte Terror- und Unterdrückungssystem errichtete, das China bis dahin gesehen hat: Das einfache Volk musste puritanisch leben, wogegen die Herrscher grenzenlose Privilegien hatte. Auch dass kommt uns irgendwie bekannt vor, von dem o.g. „Schwärmer“ und dessen „Nachfolgestaaten“. Massenhinrichtungen waren dort an der Tagesordnung und über 20 Millionen (in anderen Quellen sogar 30 Millionen!) Chinesen kamen in dem Bürgerkrieg ums Leben. Bemerkenswerterweise kamen im Taiping-Staat, auch Frauen massenhaft als Soldaten und sogar in Offiziersrängen zum Einsatz. Die Armee des Taiping-Staats war uniformiert mit roten Jacken, blauen Hosen und die Männer zeigten sich ohne den damals in China noch üblichen Mandschu-Zopf, somit oft mit langen Haaren.

Eigentlich hätten die unglaublichen real passierten Zustände, die in diesem „ersten Staat ohne Privatbesitz“ passierten, alle kommunistischen Traum-Spinnereien von Karl Marx ernüchtern und relativieren müssen. Wir wissen aber, dass dies nicht geschah und stattdessen der Kommunismus sich später ausbreitete, bis zu heutigen Formen. Zwischendurch gab es übrigens schon mal einen „GRÜNEN Steinzeit-Kommunismus“ unter dem Führer Pol Pot in Kambodscha. Von 1975-1979 dauerte diese Terrorherrschaft und kostete bis zu 2 Millionen Kambodschaner das Leben. Es ist bezeichnend, dass dieser “steinzeitkommunistische Terrorstaat“ vom dagegen „moderat.-kommunistischen“ Vietnam aus besiegt und besetzt wurde. Diese Besetzung endete dann 1989.

Das wohl spätere Ziel mancher heutiger „Fundamental-Grünen“ mit teils direkt kommunistischer Polit-Vergangenheit (u.a. Jürgen Trittin), scheint offenbar ein „Grünkommunistischer Staat“ zu sein, in dem Alles bis ins Kleinste vorgegeben und vorgeschrieben ist, für jedes einzelne Individuum. Nur wird dies so nicht offen gesagt, sondern die „Sorge um das Weltklima“ vorgeschoben, damit lassen sich noch viel zu viele Bürger buchstäblich reinlegen.

DER „BOXERAUFSTAND“ 1899-1901

Bei uns besser bekannt ist der Boxer-Aufstand, der im (armen) chinesischen Volk auch daher Anklang fand, weil er sich gegen die Privilegien der Europäer richtete. Sie hießen Boxer, weil unter deren Führern viele Schausteller und Personen waren, die Kampfsportarten, wie Kung-Fu beherrschten und die Fäuste ballen, ein Zeichen war. Dieser Aufstand, begann gegen christliche Missionare und im Jahr 1900, gegen eine bis dahin nie da gewesenen Staatengemeinschaft von Großbritannien, Frankreich, Italien, Deutschland, Österreich-Ungarn, Russland, USA und Japan, die ihre Interessen in China gefährdet sahen. Der „Boxeraufstand“ richtete sich also nicht gegen die Pekinger Quing-Regierung und wurde durch die o.g. Staatengemeinschaft blutig beendet. Von Hollywood wurden die Geschehnisse in dem Block-Buster“55 Tage in Peking“, mit Starbesetzung, verfilmt.

Weite Gebiete Chinas wurden danach von den Siegern als deren „Interessengebiete“ teilweise besetzt. So auch von Deutschland im Bereich Kiautschou, um die Kolonie Tsingtau herum und Großbritannien am Jangtsekiang. Shanghai bekam eine Sonderrolle.

All dass, was die Autoren nur andeutungsweise schreiben, ist zentraler Lehrplan in chinesischen Schulen, deren Nachwuchs auf den unsäglichen „Westen“, mit den dazu gehörenden geschichtlichen Ereignissen, ausgerichtet wird und erst dadurch bei uns verstanden werden kann, warum das heutige China „täuscht“, „lügt“ (siehe wattsupwiththat.com) und äußerst – wir nennen es mal abgeschwächt – konsequent in seiner weltweiten Expansion vor sich geht. Übrigens gibt es dazu ein in China bekanntes Sprichwort, was Deng Xiaoping 1997 seiner KP-Führung als Blaupause gab: „Verbergt Eure Talente und wartet ab, bis der Feind geschwächt ist“. Diese alte chinesische Weisheit sagt, man solle abwarten, wenn der Feind zu stark ist, bis dieser geschwächt ist. Und genau das läuft gegenwärtig mit unserer Industrie und Wirtschaft, die wir eigenhändig mit dem CO2– und Energiewahn schwächen. Man wartet also, so die alte chinesische Weisheit, ab und dann kann man übernehmen.

Einer der Autoren (Eisenkopf) stieß zufällig bei einem Ausflug in der Pfalz 1978, auf das Kriegerdenkmal in Monsheim, westlich von Worms. Auf diesem Kriegerdenkmal, das 1903 eingeweiht wurde und vorrangig an die gefallenen Soldaten des Deutsch-Französischen-Kriegs 1870/71 gedenkt, ist auch an einen getöteten Soldaten Friedrich Weber des Ortes erinnert, der beim „Boxeraufstand“ im Jahre 1900 in China als Marineinfanterist starb. Monsheim im heutigen Rheinland-Pfalz, Landkreis Alzey-Worms, gehörte damals zum Großherzogtum Hessen.

https://www.monsheim.de/tourismus/rundgang-monsheim/kriegerdenkmal/

Chinas Annäherung an die Westallierten

Auf der Pariser Weltausstellung 1900, wurde nicht nur der damals neue EIFFELTURM bestaunt. Es gab dort auch einen chinesischen Pavillon. Bereits davor hatten einzelne begüterte chinesische Familien, ihre Söhne als Studenten nach Frankreich geschickt, damit sie später in China wichtige Aufgaben in Staat und Wirtschaft übernehmen sollten. Aus einigen dieser Studenten, entwickelte sich später, 1920-1925, eine Urzelle der Kommunistischen Partei Chinas, der späteren KPC. Unter diesen chinesischen Studenten in Frankreich, waren u.a. Zhou Enlai und Deng Xiaoping, somit die späteren Spitzenleute der KPC, hinter Mao selbst, der immer in China geblieben war.

Doch vorher, nämlich 1911, löste in China die Revolution von Dr. Sun Yat-sen, das Kaiserreich ab. Damals spielten die Kommunisten keine Rolle und MAO begann erst um 1920 herum, seine politische Karriere. Die von Sun `Yat-sen gegründete Nationalpartei KUOMINTANG stellte ab da die Regierung. Deren Nachfolger und Nachkommen, sind heute auf Taiwan.

Die chinesische Staatsführung stellte sich im 1. Weltkrieg auf die Seite der Alliierten. Denn sie ging davon aus, dass diese den Krieg gewinnen würden. In diesem Kontext schickte China im Jahr 1916 120.000 Chinesen als Arbeiter nach Frankreich und England, die dort die Arbeiten in Wirtsschaft und Industrie von denjenigen übernahmen, die jetzt auf den Schlachtfeldern in Frankreich kämpften. Die chinesische Staatsführung erhoffte sich dadurch die Rücknahme von Konzessionen, die China im 19. Jahrhundert, unter dem chinesischen Kaiserreich, an die Europäer machten musste, sowie den Rückerhalt der deutschen Kolonie Tsingtau an der ostchinesischen Küste.

NACH DEM ERSTEN WELTKRIEG

Im Ersten Weltkrieg hatte sich China auf die Seite der Alliierten gestellt und viele chinesische Arbeiter als Kriegshilfen nach Frankreich und England geschickt, damit diese dort die Arbeiten übernahmen, für die Frontkämpfer. Insbesondere erhoffte die erst 1911 an die Macht gekommene bürgerliche chinesische Regierung ab 1916, das an das deutsche Kaiserreich defacto abgetretene Tsingtau so wieder zurück zu erhalten. Doch die Hoffnungen erfüllten sich nicht. Zwar war ein Vertreter Chinas bei den Versailler Verhandlungen 1919 dabei, doch hatte er weder Stimmrecht, noch fand er Gehör. Japan, dass zu den Siegermächten des 1.WK gehörte, verlangte Tsingtau für sich uns setzte sich damit durch. Für die Chinesen war dies ein nicht hinnehmbarer Verrat.

4. MAI 1919 ALS START DES CHINESISCHEN BÜRGERLICHEN NATIONALISMUS

Am 04.Mai 1919 demonstrierten tausende von Studenten auf dem Tian’anmen-Platz oder „Platz des himmlischen Friedens“, wie er auch genannt wird. Ein bis dahin in China nie da gewesenes Ereignis und es gilt als der Beginn des modernen chinesischen Nationalismus unter ihrem charismatischen Führers Dr. Sun Yat-sen. Sun Yat-sen war 1911 der Führer der Revolution in China gewesen, der die über zweitausendjährige Kaiserzeit damit beendet hatte. Er wurde nach seinem Tod 1925 „Vater von China“ genannt. Sein Nachfolger wurde seine „rechte Hand“ und Chef der chinesischen Militärakademie Chiang Kai-shek.

Drei Jahrzehnte wurde China von einem „republikanischen“ (damals noch nicht-kommunistischen) Nationalismus bestimmt, der seinen Ursprung in der Demonstration vom 04.Mai 1919 auf dem Tian’anmen-Platz hatte. Damit hat dieser große Platz, bis in die Jetztzeit, für China eine weit- und tiefgreifende Bedeutung.

(Link: https://de.wikipedia.org/wiki/Bewegung_des_vierten_Mai)

DIE HEUTIGE (KLIMA)POLITIK CHINAS

Die Autoren wissen, dass für jemanden, der schnell über die jetzige Situation unseres Landes informiert werden will, die nun mal politisch, wirtschaftlich, gesellschaftlich,… um den (scheinbar) alles dominierende Themenkomplex, der vom Klimawahl, Energiewahn, Transformationswahn, …geprägt ist, der „Umweg“ über die Geschichte des Landes, das davon offensichtlich am meisten profitiert (o.g. chinesische Weisheit), wenn wir uns selbst mit den genannten apokalyptischen Reitern schwächen (Abb.19), zu langwierig ist. Aber EIKE hat den Anspruch, wissenschaftlich aufzuklären und da braucht es nun mal die entsprechenden wissenschaftlichen Belege und die sind, auch wenn es sich vordergründig um Geschichtswissenschaft handelt, bei so einem hoch komplexen Themenkomplex wie dem Klimawahn, Energiewahn, Transformationswahn, (leider) nicht mit zwei oder drei Sätzen zu erbringen.

Die Autoren hatten bereits in den Abb.14 und 15 den Weg vorgegriffen, den China bei fossilen Kraftwerken geht und am Beispiel eines, wie wir meinen, großen Sachverständigen in der Thematik (wattsupwiththat.com), gezeigt, was von den Versprechungen Chinas zu halten ist, seine fossilen Kraftwerke, seine fossile Kraftwerkskapazität, in Zukunft zurück zu fahren. Nämlich nichts als Täuschung seiner Wirtschafts- und Gesellschaftsgegner im sog. Westen. Dies wird auch beim anderen Standbein, einer sicheren, zuverlässigen und damit kostengünstigen Energieversorgung sichtbar, der Kernenergie (Abb.19). Unnötig zu erwähnen, dass der (noch) Wirtschafts- und Industriestandort Deutschland, auch aus dieser zuverlässigen und für Verbraucher kostengünstigen Energieversorgung, ohne Not, ausgestiegen ist.

Infographic: The Countries Committing to Nuclear Power | Statista

Abb. 19, Quelle: (https://www.statista.com/chart/30912/countries-with-nuclear-power-plants-under-construction/). Für diejenigen, die jetzt zu früh jubeln und wieder einmal Nichts verstehen: Abb.19 ist nicht einer der apokalyptischen Reiter – dies sind die sog. Erneuerbaren Energien, sondern bezieht sich auf „schwächen“ im o.g. Abschnitt.

Abb.19 zeigt den Weg der Länder, die davon Nutzen ziehen, wenn wir uns aus der Zukunft verabschieden. Aus der Zukunft einer sicheren und kostengünstigen Energieversorgung.

Bereits heute setzt China voll auf kostengünstige und immer verfügbare Kernenergie für seine Wirtschaft und Industrie. Im Gegensatz zum „Zappelstrom“ aus sog. Erneuerbaren Energien, der oft genug nicht vorhanden ist, weil kein Wind weht oder, weil es Nacht ist. Mehr noch, China liegt ganz vorn bei der Planung und dem Ausbau seiner Kernenergieversorgung.

Anhand der Beispiele aus der Energieversorgung ist (leider) davon auszugehen, dass China bei anderen Klimasektoren, wie der Autoindustrie (Stichwort e-Auto versus Verbrenner), ebenfalls den Weg der Täuschung (bereits?) eingeschlagen hat. Denn gerade das traditionell geschäftstüchtige China mit seiner über 2.000 Jahre währenden Geschichte, wird auf die Sektoren setzen, mit denen Geld zu verdienen ist und dass ist nun einmal nicht das e-Auto, sondern der Verbrenner. Ganz zu schweigen, dass ausschließlich der Verbrenner die Arbeitsplätze sichert, die wir in Deutschland brauchen, um unseren Lebensstandart, zumindest zu erhalten. Also zu sichern.

Wie sagte doch Prof. Vahrenholt, es seit unverständlich, dass die (deutsche) Autoindustrie den Wettbewerbsvorteil, den sie (in Deutschland wurden die besten Verbrennermotoren entwickelt und gebaut!) erreicht hat, ohne Not (Anmerkung: Aufgrund irgendwelcher EU-Beschlüsse, Brüsseler, bzw. Straßburger Millionärsabgeordneter (Abb.3 und 4 im Teil 1) (https://eike-klima-energie.eu/2024/02/15/quo-vadis-germania-deutschlands-abstieg-hat-fahrt-aufgenommen-aber-fuer-zu-viele-ist-das-noch-undenkbar-teil-1/)) aufgegeben hat. Einen Vorsprung, den der Weltmarktkonkurrent China so schnell nicht aufholen konnte. Nun geht das ganz von alleine: Wir entwickeln keine Verbrenner mehr und geben damit unseren in Jahrzehnten erworbenen Wettbewerbsvorteil auf.

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Abb.20 oben, Quelle: (http://www.chinatoday.com.cn/ctgerman/zt/text/2009-07/27/content_209311.htm ) zeigt links, China und rechts Deutschland vor gut 50 Jahren. Darunter, Quelle: (https://www.dw.com/de/schneller-h%C3%B6her-teurer-pekings-olympia-erbe/a-16083133), China, links und Deutschland rechts, von heute: Verkehrte Welt!

Abb.20 unten, Quelle: (https://www.deutschlandfunkkultur.de/soziologe-christoph-butterwegge-wie-armut-in-deutschland-100.html) zeigt, wohin uns der eingeschlagene Weg des Klimawahns, Erneuerbare Energiewahns, Transformation führt: Zur Deindustrialisiserung Deutschlands, der massenhaften Vernichtung von Arbeitsplätzen und direkt in die Alltags-Armut. Dann ist es egal, ob das Fliegen nach Mallorca, aufgrund fehlender CO2-Neutralität, so der neudeutsche Ausdruck, verboten ist. Denn die breiten Bevölkerungsschichten haben gar nicht mehr das Geld, sich einen solchen Urlaub leisten zu können.

Um die oben erwähnte EU-Abgeordnetenmillionäre, sowie die deutschen Politiker-Millionäre in der Regierung, hier (https://www.focus.de/politik/fuenf-verschiedene-amtsbezuege-annalena-baerbock-so-viel-gehalt-bekommt-die-aussenministerin_id_259708776.html) oder hier (https://www.tag24.de/nachrichten/politik/deutschland/politiker/ursula-von-der-leyen/von-der-leyen-kassiert-jetzt-so-viel-gehalt-wie-noch-nie-schamlose-selbstbedienung-2709241), brauchen wir uns keine Sorgen zu machen, denn die haben längst ihr „Scherflein im Trockenen“. Dass Fliegen wird dann wieder, wie in der 1950-Jahren, einer reichen Oberschicht vorbehalten sein. Die, die bestens an der Klimahype und deren Auswüchse, verdient haben und womöglich dafür bezahlt wurden.

Raimund Leistenschneider – EIKE

Werner Eisenkopf – EIKE-Gründungsmitglied

 

 




Das Anthropozän? Nein – oder vielleicht nein

Kip Hansen

[Als ob man keine anderen Probleme hat! A. d. Übers.]

Raymond Zhong, Journalist bei der NY Times, behauptet in einem Artikel, er habe „eine interne Bekanntgabe der Abstimmungsergebnisse“ einer Unterkommission der International Union of Geological Sciences gesehen:

Ein Komitee von etwa zwei Dutzend Wissenschaftlern hat mit großer Mehrheit einen Vorschlag abgelehnt, den Beginn des Anthropozäns, einer neu geschaffenen Epoche der geologischen Zeit, zu erklären, wie aus einer internen Mitteilung der Abstimmungsergebnisse hervorgeht, die der New York Times vorliegt.“ [Zitate in dieser Schriftart stammen aus der NY Times hier].

Zhong berichtet, dass die Abstimmung wie folgt ausgefallen ist:

„12 zu vier, mit zwei Enthaltungen. (Weitere drei Ausschussmitglieder haben weder abgestimmt noch sich formell enthalten.)“

Dies scheint eine ziemlich große Mehrheit zu sein – selbst wenn alle fünf nicht stimmberechtigten Mitglieder für die Erklärung des Anthropozäns gestimmt hätten, hätte sich diese Ansicht nicht durchgesetzt; die Abstimmung hätte 12 Gegenstimmen und 9 Ja-Stimmen ergeben. Formal sind für eine Abstimmung 60 % erforderlich.

Bedeutet dies, dass das Problem nach mehr als anderthalb Jahrzehnten endlich gelöst ist?

Nein, oder zumindest vielleicht.

„Dennoch war es am Dienstagmorgen unklar, ob die Ergebnisse als endgültige Ablehnung gelten oder ob sie noch angefochten oder angefochten werden können. In einer E-Mail an die Times erklärte der Vorsitzende des Ausschusses Jan A. Zalasiewicz, dass es „einige Verfahrensfragen zu berücksichtigen“ gäbe, lehnte es aber ab, diese näher zu erläutern. Dr. Zalasiewicz, ein Geologe an der Universität von Leicester, hat sich für die Anerkennung des Anthropozäns ausgesprochen.“ ….

Um sich für einen eigenen Eintrag auf der geologischen Zeitskala zu qualifizieren, müsste das Anthropozän jedoch auf ganz besondere Weise definiert werden, nämlich so, dass es den Bedürfnissen der Geologen entspricht und nicht unbedingt denen der Anthropologen, Künstler und anderer, die den Begriff bereits verwenden.“

Wann hat diese ganze Anthropozän-Idee angefangen?

„Der Vorschlag des Anthropozäns begann im Jahr 2009, als eine Arbeitsgruppe einberufen wurde, um zu untersuchen, ob die jüngsten planetarischen Veränderungen einen Platz auf der geologischen Zeitachse verdienen. Nach jahrelangen Überlegungen entschied die Gruppe, der Dr. McCarthy, Dr. Ellis und etwa drei Dutzend andere angehörten, dass dies der Fall sei. Die Gruppe kam auch zu dem Schluss, dass der beste Zeitpunkt für den Beginn des neuen Zeitraums um 1950 liegt.

Im vergangenen Herbst reichte die Arbeitsgruppe ihren Vorschlag für das Anthropozän beim ersten von drei Verwaltungsausschüssen der International Union of Geological Sciences ein. … Die Mitglieder des ersten Gremiums, der Subcommission on Quaternary Stratigraphy (Unterkommission für Quartärstratigraphie), gaben ab Anfang Februar ihre Stimmen ab. … Selbst wenn das Votum der Unterkommission aufrechterhalten und der Vorschlag des Anthropozäns abgelehnt wird, könnte die neue Epoche zu einem späteren Zeitpunkt in die Zeitachse aufgenommen werden. Allerdings müsste dann der gesamte Diskussions- und Abstimmungsprozess noch einmal durchlaufen werden.“

Es scheint, dass es zwei weitere Unterausschüsse gibt, die über die Materie abstimmen werden, da dieser Unterausschuss, der Unterausschuss für Quartärstratigraphie, der „erste von drei leitenden Ausschüssen“ zu sein scheint.

Also, vielleicht.

Zum jetzigen Zeitpunkt ist das Anthropozän eines der folgenden: 1) Tot, 2) Aufgeschoben, oder 3) In der Schwebe.

Lang lebe das Anthropozän.

Kommentar des Autors:

Das Anthropozän ist im besten Fall ein Propagandabegriff, der von der Umweltbewegung erfunden wurde. Er wird immer verwendet, um die negativen Folgen des Aufstiegs des Menschen und seiner Zivilisationen zu verdeutlichen.

Ich bin froh, dass die Geologen, wenn auch aus den falschen Gründen, es bisher abgelehnt haben, diesen grundsätzlich menschenfeindlichen Propagandabegriff in der geologischen Geschichte des Planeten zu verankern.

Es besteht kein Zweifel daran, dass der Mensch zu einer oder der wichtigsten biologischen Kraft auf der Erde geworden ist, indem er seine Umwelt nach seinem Geschmack und seinen eigenen Zielen verändert hat. Der Mensch ist sicherlich erfolgreich gewesen. Darwin hätte vielleicht gesagt, dass dies bedeutet, dass die Menschen „die am besten Angepassten“ sind.

Philosophen würden unterschiedliche Vorstellungen und Meinungen haben .

Link: https://wattsupwiththat.com/2024/03/05/the-anthropocene-not-or-maybe-not/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Kältereport Nr. 10 / 2024

Christian Freuer

Vorbemerkung: Wie schon in der vorigen Saison scheint auch diesmal wieder der Westen der USA besonders von Schnee und Kälte betroffen. Auch Asien ist wieder in den Meldungen, wenngleich mit nachlassender Tendenz. Außerdem spießt Cap Allon auch ein paar „Stilblüten“ der Alarmisten auf, die hier ebenfalls kurz erwähnt werden.

Meldungen vom 4. März 2024:

„Lebensbedrohliche“ Blizzards suchen den Westen heim

Von den Gebirgskämmen bis hinunter in die Täler wurde Kalifornien am Wochenende weiterhin von heftigen Schneestürmen heimgesucht.

Etwa 100 Meilen der Interstate 80 wurden am Freitag gesperrt, als der Monsterschneesturm auf die Sierras niederging, und eine Schneesturmwarnung wurde für einen 300 Meilen langen Abschnitt der Berge herausgegeben.

In den Bergen rund um den Lake Tahoe fielen bis zu drei Meter Schnee, an den Ufern des Sees 90 bis 180 cm und in den Tälern an der Ostfront der Sierra, einschließlich Reno, mehr als 30 cm.

Es wurden zahlreiche Lawinenwarnungen für das Hinterland herausgegeben. Alle Besucher des Yosemite wurden angewiesen, den Park zu verlassen, da sich dort schnell eine Schneedecke bis zu 2 m gebildet hat.

Andrew Schwartz, leitender Wissenschaftler am Central Sierra Snow Lab der UC-Berkeley sagte, es sei auch wahrscheinlich, dass Tahoe seinen „neuzeitlichen“ Rekord für Schneefall an einem Tag gebrochen hat: ≈107 cm im Jahr 1989.

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Karachi, Pakistan: Kältester Märztag seit 43 Jahren

Am Wochenende wurde in der pakistanischen Stadt Karatschi der kälteste Märztag seit 1981 verzeichnet.

Süd- und Zentralasien wurde in letzter Zeit von einer heftigen Kältewelle erfasst, die in vielen Ländern auch starke Niederschläge mit sich brachte.

Mit einem neuen Tiefstwert von 14,5°C setzte Karatschi am Samstag einen neuen Temperaturrekord. Die Tageshöchsttemperaturen stiegen am Sonntag kaum über 20°C, womit der bisherige Rekord von 19°C vom 9. März 1979 in Frage gestellt wurde.

Sardar Sarfaraz, Chefmeteorologe des pakistanischen Wetterdienstes (PMD), sagte, die derzeitige Kältewelle sei selten, da ein solches Wetter normalerweise nicht bis in den März hinein andauere.

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Schneestürme in Tibet

Die von Iran, Pakistan und Nordindien nach Osten vordringende Kältewelle hat Tibet erfasst und vor allem im Westen Schneestürme verursacht.

Die Wetterstation in Zadadiya hat über das Wochenende mehr als 30 cm Schnee gemessen.

Der Februar 2024 war in ganz China kalt (und glich die Wärme in Mittel- und Südeuropa aus – mehr dazu weiter unten). Die Durchschnittstemperatur für den Monat lag bei -2,8°C, das liegt 0,5°C unter der Norm.

Im Februar wurde in Turhong ein bemerkenswerter Tiefstwert von -52,3 °C gemessen – Chinas niedrigste Februartemperatur jemals, und allein in der letzten Woche des Monats wurden mindestens 400 neue Tiefstwerte gemessen.

Der äußerste Süden Chinas ist von der Kälte des Winters weitgehend verschont geblieben und blieb ungewöhnlich mild. Seit Anfang März hat sich das jedoch geändert: Die Thermometer in Südchina haben die niedrigsten März-Werte seit 2010 angezeigt. In Zhongshan sank die Temperatur auf 6,6 °C, in Huizhou auf 6,8 °C und in Dongguan auf 6,9 °C – um nur drei Beispiele zu nennen.

Noch weiter südlich, auf der anderen Seite des Südchinesischen Meeres, fällt jetzt sogar in Taiwan Schnee, wobei in Yushan beeindruckende Mengen gemessen wurden:

Die Wetterstation in Yushan ist am 3. März mit Schnee bedeckt [Zentrale Wetterbehörde].

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Schnee auf Europas Gipfeln

Im Gegensatz zu Asien hat Europa gerade einen überdurchschnittlich milden Februar hinter sich.

Der rekordverdächtige Saisonstart des Kontinents ist schon lange in Vergessenheit geraten, doch nun kehren die Flocken zurück: Von Skandinavien über die Alpen bis hinunter nach Spanien fällt Schnee im März auf die Hänge.

In den Alpen sind in den letzten Tagen meterhohe Schneefälle aufgetreten, und für diese Woche werden weitere erwartet.

Unglaubliche Bilder kommen aus Italien, z. B. aus Macugnaga, einer Berggemeinde (1.327m) in Verbano-Cusio-Ossola.

Italiens Berge werden von Schneefällen heimgesucht, bei denen Straßen blockiert und Menschen gestrandet sind. Lokalen Berichten zufolge handelt es sich um den schwersten Schnee in Italien seit mindestens 20 Jahren.

Auf dem Monte Rosa zum Beispiel fielen die größten Schneemengen, die am Sonntag bei anhaltendem Schneefall weit über einen Meter betrugen.

Die Schneefälle beschränken sich natürlich nicht nur auf Italien.

Mit einem Meter Neuschnee in den französischen Alpen sind die Pisten auch dort in einem hervorragenden Zustand. Unten eine Aufnahme von Sainte Foy, Frankreich, vom Sonntag:

Sainte Foy, Frankreich [PlanetSKI] Kann wegen unklaren copyrights nicht gezeigt werden
Ungeachtet der Unkenrufe des Mainstreams hat die Schneedecke in den französischen Alpen inzwischen eine Höhe von 5 Metern erreicht.

„Die Pisten sind in einem guten Zustand, während wir uns auf den Frühling zubewegen“, berichtet onthesnow.co.uk.

Diesen Eindruck vermittelt jedoch nicht die BBC, die gerade heute Morgen ihre Desinformationskampagne über die Alpen fortsetzte, indem sie selektiv „einige Schweizer Skigebiete“ auswählte und suggerierte, sie stünden für die gesamte europäische Bergkette. Sie schreiben:

In einigen Schweizer Skigebieten ist die Zahl der Schneetage nur noch halb so hoch wie 1970. Imogen Foulkes von @bbcworldservice berichtet über die Auswirkungen dieses Winters und des Klimawandels in den Alpen“ – BBC Weather on X

Tragischerweise – und ohne dass die BBC darüber berichtet hat – wurde am Samstag ein weiterer Lawinentod in der Schweiz gemeldet, dieses Mal auf den Pisten von Saas-Grund.

Der Schnee in den Alpen hat auch wieder Eingang bei wetteronline.de gefunden.

Kommentar von Cap Allon dazu: Abgesehen vom Schnee werde ich den MSM nicht widersprechen, dass es ein milder Winter für Mittel- und Südeuropa war (nicht für Nordeuropa, dort war es historisch gesehen kalt). Ich behaupte jedoch, dass dies für viele Jahre der letzte „milde“ Winter auf dem Kontinent sein wird, da die Auswirkungen von El Niño, Hunga-Tongas Rekord-Wasserdampfzufuhr in der Mesosphäre und dem solaren Maximum gleichzeitig abklingen.

Die etablierten Medien verkaufen jedes Hirngespinst, um ihre narrativen Hintermänner zu beruhigen. Jede Geschichte/Studie, die nachweislich „die Klima-Agenda unterstützt“, wird finanziert, egal wie widersprüchlich (oder dumm) sie ist:

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Es folgt noch jeweils ein kurzer Abschnitt zu einer Stratosphären-Erwärmung und solaren Vorgängen.

Link: https://electroverse.substack.com/p/life-threatening-blizzards-batter?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 5. März 2024:

Lawine blockiert Tunnel in Italien

Die heftigen Schneefälle in Europa im März verstärken sich.

In Italien ist eine Reihe von Orten durch Schneemassen von der Außenwelt abgeschnitten, die teilweise mehr als 3 Meter hoch sind. Die italienische Alpenstadt Rhêmes-Notre-Dame im nordwestlichen Aostatal beispielsweise war am Montag von der Außenwelt abgeschnitten, nachdem eine Lawine die Zufahrtsstraße dorthin blockiert hatte.

Auch in Cogne waren nach starken Schneefällen rund 2000 Menschen von der Außenwelt abgeschnitten. Im oberen Gressoney-Tal sind 6000 Menschen seit Sonntag von der Außenwelt abgeschnitten, nachdem der Schnee den Eingang eines Tunnels in Gaby blockiert hat.

Weiter südlich hat der Temperatursturz dem Vesuv und dem Gennargentu-Massiv in Sardinien Schneefall beschert.

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Starker Schneefall, Lawinen und Stromausfälle in Nordindien

Starker Schneefall hat im indischen Distrikt Lahaul Spiti zerstörerische Lawinen ausgelöst, Eigentum beschädigt und sogar den Fluss Chanderbhaga blockiert.

Laut der Polizei von Keylong wurde der Fluss Chanderbhaga nach zwei Tagen heftiger Schneefälle in diesem Bezirk „durch einige Eisberge“ blockiert. Die Polizei warnte alle Anwohner an den Flüssen Chanderbhaga und Chenab, sich von denselben fernzuhalten.

Das Indian Meteorological Department (IMD) hat für den nördlichen Bundesstaat Himachal Pradesh die seltene Alarmstufe „Rot“ wegen Lawinenabgängen und starkem bis sehr starkem Schneefall in den Bezirken Chamba, Kinnaur, Lahul und Spiti ausgerufen.

Im gesamten Bundesstaat sind derzeit etwa 500 Straßen gesperrt, berichtet timesofindia.com.

Die Kälte in Nordindien hat sich ebenfalls als allgegenwärtig erwiesen, mit „beeindruckenden“ Messwerten Anfang März in Regionen wie Padum und Zanskar. Das IMD führt keine zuverlässigen Aufzeichnungen für Padum, aber der örtliche Tourengeher Kyang Thang glaubt, dass dies die bisher kälteste Märztemperatur in der Region sein könnte.

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Pakistan gefriert

Auch im benachbarten Pakistan sind die Temperaturen weiter gesunken. Heute, am 5. März, sank die Temperatur im Land auf -12,5°C, was nur 1°C vom nationalen Monatsrekord entfernt ist.

In der Stadt Karachi wurde die niedrigste Märztemperatur seit 43 Jahren gemessen.

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Südpol: dritt-frühester Wert von –60°C jemals

Wie Concordia hat auch die Südpolstation soeben den ersten Tiefstwert des Jahres unter -60°C gemessen.

Am 64. Tag des Jahres (4. März) verzeichnete die Südpolstation einen Tiefstwert von -61°C und ist damit der drittfrüheste Wert von -60°C in den Aufzeichnungen, die bis 1957 zurückreichen.

Auch die Windchill-Werte waren in letzter Zeit außergewöhnlich: Am 4. März wurden um 17:21 Uhr (UTC) -80°C gemessen.

Auf dem antarktischen Plateau herrscht von April bis September so gut wie Winter.

Der frühe Tiefstwert von -60 °C an der Südpolstation folgt auf die -66,3 °C, die am 2. März an der Concordia-Station gemessen wurden – ein Wert, der als der tiefste jemals in der Antarktis gemessene Wert für Anfang März in die Bücher eingegangen ist (gleichauf mit dem Wert am 2. März in Wostok aus dem Jahr 1984).

Davor erreichte Concordia am 29. Februar einen bemerkenswerten Tiefstwert von -64,3 °C, der den alten Februarrekord der Station von -62,9 °C aus dem Jahr 2020 (ebenfalls am 29. Februar) deutlich übertraf. Dies war auch die drittniedrigste Februartemperatur in der Antarktis, die jemals gemessen wurde, hinter den -64,7°C in Vostok im Jahr 2001 und den -64,9°C in der alten AWS-Kuppel C aus dem Jahr 1982.

Die Antarktis kühlt sich ab – die Daten sind eindeutig.

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Es folgt noch ein längerer Beitrag zur Waldbrand-Saison. Dieser wird separat übersetzt.

Link: https://electroverse.substack.com/p/avalanche-blocks-tunnel-in-italy?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 6. März 2024:

Alpen: Mehr Schnee als vorhergesagt

In den europäischen Alpen ist viel mehr Schnee gefallen als ursprünglich vorhergesagt.

In einigen Gebieten sind allein in den letzten vier Tagen 3 Meter Neuschnee gefallen, in großen Gebieten sogar über 1 Meter in nur 24 Stunden – mehr als vorhergesagt.

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Kalifornien: Gesamt-Schneehöhe hat die 3-Meter-Marke überschritten

Ein heftiger Schneesturm, der in den letzten Tagen über die Sierra Nevada hinweggefegt ist, hat an einigen Stellen mehr als 3 Meter Schnee gebracht.

Die extremen Schneefälle führten zur Schließung von Autobahnen, Skigebieten und Geschäften und ließen Tausende von Menschen in der gesamten Bergkette ohne Strom.

Zwischen Donnerstag und Dienstag fielen in vielen Skigebieten mehr als 3 m Schnee, darunter Sugar Bowl, Soda Springs, Kingvale und Palisades Tahoe. Auf den höchsten Gipfeln wurden sogar noch stärkere Niederschläge verzeichnet, wobei sich auf den Gipfeln mehr als 4 Meter angesammelt haben dürften.

In Sugar Bowl musste das dortige Team mehrere Meter tief graben, um an die Eingangstür ihres Büros zu gelangen.

Als sie die Treppe hinaufgingen und eine zweite Tür zum oberen Außenbereich des Büros öffneten, stießen sie auf eine weitere massive Schneewand, die auch dort die Tür blockierte:

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Und prognostiziert wird Anfang nächster Woche noch mehr Schnee.

Die Schneedecke in Kalifornien hat in diesem Jahr ein unglaubliches Comeback hingelegt: von 28 % des Normalwerts am 1. Januar auf 104 % des Normalwerts am 5. März. Damit ist so gut wie sicher, dass der Staat einen weiteren dürrefreien Sommer erleben wird, den zweiten in Folge.

Alarmgeschrei der Alarmisten nach einer 1200-jährigen Megadürre bleibt ein dogmatisches Hirngespinst.

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Es folgen längere Ausführungen zur Nicht-Krise. Auch diese werden separat übersetzt.

Link: https://electroverse.substack.com/p/more-snow-than-forecast-is-hitting?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 7. März 2024:

Cap Allon beginnt diesen Meldungsblock mit Berichten von Erfrierungen von Zuschauern des viertkältesten Football-Spiels der Kansas City Chiefs am 13. Januar 2024. Man spielte bei Temperaturen um –23°C.

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Rekord-Schneefälle in Jackson Hole, Wyoming

Die jüngsten Schneefälle im Westen betrafen nicht nur Kalifornien. Auch in Nevada, Utah, Colorado und Wyoming wurden beeindruckende Summen gemessen – in einigen Fällen sogar rekordverdächtige Summen.

In Kalifornien übertraf der viertägige Sturm alle viertägigen Stürme seit 1981 und war der viert-schneereichste aller Zeiten.

Der USDA Natural Resources Conservation Service erklärte, die Steigerungsrate in nur vier Tagen zeige, dass die Intensität dieses Schneesturms „zu den stärksten in der Geschichte“ gehöre.

Die Schneedecke im Lake Tahoe Basin stieg auf 101 % des Mittelwerts und im Truckee Basin auf 105 %, wobei noch mehr Schnee unterwegs ist. Andere Schneehöhen in Nevada führen weiterhin die östlichen Sierras mit 133-138 % des Medians an.

Weiter nördlich, in Wyoming, hat ein massiver Schneesturm am vergangenen Wochenende in den Hochlagen des Jackson Hole’s Mountain Resort innerhalb von 24 Stunden 75 cm Schnee abgeladen – die höchste Schneemenge jemals (in den Büchern, die bis 1974 zurückreichen).

[Jackson Hole liegt 1261 m ü. NN)

In der Stadt Jackson fielen innerhalb von 24 Stunden 43 Zentimeter, das ist die zweithöchste Menge, die dort je gemessen wurde.

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Winde aus dem Himalaya liefern Kälte nach Delhi

Eisige Winde aus dem Himalaya haben die Temperaturen in Delhi in diesem März unter dem Normalwert gehalten. Die Tiefsttemperaturen in der Stadt liegen nun schon seit drei Tagen unter 10 Grad Celsius, das ist der erste derartige Fall im März seit 2003.

Das India Meteorological Department (IMD) geht davon aus, dass die Temperaturen noch eine weitere Woche unter dem Normalwert bleiben werden, was bedeutet, dass der Richtwert wahrscheinlich verlängert wird.

Der Tiefstwert am Donnerstagmorgen lag bei 8,8 °C – 5 °C unter dem Durchschnitt.

Extreme Kältewellen nehmen in ganz Indien zu, „trotz der globalen Erwärmung“, wie eine aktuelle Studie des IITM zeigt.

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Schneereicher Winter im Gebiet des Ural

Der Winter 2023-24 war für viele Regionen Russlands ein ungewöhnlich schneereicher, heißt es in den ersten Zeilen eines aktuellen Berichts von gismeteo.ru.

Im Ural war die Schneehöhe eineinhalb Mal höher als normal. Jekaterinburg zum Beispiel hat seit 2010/11 keinen so schneereichen Winter mehr erlebt.

Ein weiteres Merkmal dieser Wintersaison, so heißt es in den Berichten weiter, waren die großen Wetterschwankungen – von strengem Frost bis zu starkem Tauwetter.

Schwankungen zwischen den Extremen waren in letzter Zeit auch das Thema in China, während in der Mongolei der stärkste Dzud seit vielen Monden wütet, der Millionen von Tieren tötet und den meisten Schnee seit 1975 hinterlässt – mindestens.

Link: https://electroverse.substack.com/p/frostbitten-chiefs-fans-need-amputations?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

Meldungen vom 8. März 2024:

Rekord-Schneefall in den Bergen von Utah

Nach einem langsamen Start holt die Schneedecke in Amerika auf, und das nicht zu knapp. Utah ist ein Paradebeispiel dafür.

Die Schneedecke in Park City Mountain erreichte am 23. Februar 2024 eine Höhe von 259 cm – ein neuer Rekord für den Monat und ein Wert, der sogar besser ist als der vom letzten Februar (während des Rekordwinters 2022-23).

Auch im Deer Valley Resort wurde ein neuer Rekord aufgestellt: Dort fielen 320 cm.

Der Februar hat in Deer Valley einen neuen Rekord aufgestellt, mit einer noch nie dagewesenen Schneemenge von 320 cm, was ihn zum schneereichsten Februar aller Zeiten macht. Und wissen Sie was? Für dieses Wochenende ist noch mehr Schnee angesagt! Der März bereitet sich auf einen fantastischen Skifrühling vor. Verpassen Sie es nicht!“ — Deer Valley Resort auf X

Zu Beginn des Monats März hat sich der Winter weiter verschärft. Letztes Wochenende wurden die Skilifte in Park City Mountain und Deer Valley durch Schneestürme und Gewitter geschlossen.

Was die Gesamtzahlen der Saison betrifft:

Das Deer Valley Resort hat bisher 7,95 m gezählt, verglichen mit seinem Durchschnitt von 7,6 m. Park City Mountain steht bei 8,4 m bis heute und wird angesichts der noch verbleibenden anderthalb Monate seinen Saisondurchschnitt von 9 m deutlich übertreffen.

Nach einer Pause an diesem Wochenende wird laut GFS Anfang nächster Woche erneut Schneefall aufkommen.

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Starke Schneefälle auch in Saskatchewan und Manitoba

Auch jenseits der Grenze sind starke Schneefälle aufgetreten.

Nach Angaben von Environment Canada fielen während des jüngsten Sturms in Süd- und Zentralsaskatchewan über 20 cm, in der Umgebung von Saskatoon sogar über 40 cm – in einigen Gebieten rekordverdächtig.

„Die Schneefälle, die wir im Februar, März und sogar bis in den April hinein erhalten, sind aus Sicht der Schnee- und Wasseräquivalenz sehr, sehr wichtig“, sagte Brian Proctor, Meteorologe bei Environment Canada.

Auch in Manitoba hat ein kräftiges Tiefdruckgebiet in dieser Woche die südliche Hälfte der Provinz heimgesucht, die Regionen mit starkem Schnee bedeckt und dabei Schulen und Autobahnen lahmgelegt.

In der Nacht zum Mittwoch fielen in und um Miami [nicht das in Florida!] rund 18 cm Schnee, auf dem Brandon Municipal Airport 16 cm und in Winnipeg, St. James und Argyle 15 cm.

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Die meisten Rekord-Höchsttemperaturen in den USA waren vor 1955 aufgetreten

Wie die Untersuchungen des Meteorologen Chris Martz zeigen, waren die März-Monate der Vergangenheit wärmer als die heutigen.

Martz verwendete für diese Analyse offizielle NOAA-Daten (xmACIS2) und konsultierte „so ziemlich jeden staatlichen Klimatologen, um zu bestätigen, dass diese Daten tatsächlich legitim sind.“

Den Daten zufolge haben 35 Bundesstaaten ihre Allzeit-Höchsttemperaturen im März vor 1955 registriert, 13 Bundesstaaten im Jahr 1907 (die meisten in einem einzigen Jahr und einem einzigen Jahrzehnt) und 8 Bundesstaaten in den 1920er Jahren, davon 7 im Jahr 1929:

Wo ist „global boiling“?

Für diejenigen, die noch weiter recherchieren möchten, stellt Martz in seinem Blog einen Link zu einer PDF-Datei zur Verfügung, die zusätzliche Informationen über die monatlichen Allzeit-Höchststände der einzelnen Bundesstaaten im März enthält. Sie können Martz auch hier auf X folgen: ChrisMartzWX.

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Es folgt ein Abschnitt zu einer wahrscheinlichen Verknappung von Gemüse in UK aufgrund von Kälte und Dürre.

Abschließend zeigt Cap Allon die folgende Graphik der Anzahl von Tweets mit Klima-skeptischem Inhalt:

Die Öffentlichkeit wacht zwar vielleicht auf (wie unten dargestellt), weiß aber nicht, was sie tun soll. Es gibt keine Demokratie. Von den beiden Farben*, die wir wählen dürfen, werden beide von derselben Bestie angeführt.

[*Die Farben sind rot und blau und stehen für die beiden großen Parteien in den USA.]

Revolution ist vielleicht die einzige Lösung. Aber wer hat den Mut dazu? Mir scheint, die Menschen arbeiten entweder 1) rund um die Uhr, um sich über Wasser zu halten, 2) sind völlig gefangen von TikTok-Dopamin-Hits oder 3) sind aufgrund der Einmischungen von Big Pharma zu krank.

Trotzdem ist das interessant:

Wachen die Massen auf?

Link: https://electroverse.substack.com/p/record-snowfall-sweeps-utah-mountains?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Wird fortgesetzt mit Kältereport Nr. 11 / 2024

Redaktionsschluss für diesen Report: 8. März 2024

Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE