Die Kohlendioxid-Erwärmungstheorie ist falsch – Teil 1

Das zeigt uns der Deutsche Wetterdienst mit seinen April-Temperaturwerten. Teil 1

Von Matthias Baritz, Josef Kowatsch

  • CO₂ steigt seit 140 Jahren
  • Die Apriltemperaturen des DWD halten sich nicht an die CO₂-Anstiegskurve
  • Bis 1987 starke Abkühlung, dann der Temperatursprung, dann die Weitererwärmung
  • Der „Klimawandel“ begann in Mittel- und Westeuropa erst 1987/88
  • Viele Ursachen haben zur angenehmen Erwärmung seit 1988 geführt
  • Mit dem weltweit anthropogen erzeugten und täglich zunehmendem Wärmeinseleffekt (WI) ist der Mensch beteiligt an der gemessenen Erwärmung.

Der April macht was er will. Das galt besonders für 2024, die erste Monatshälfte frühlingshaft warm, die 2.Hälfte genau das Gegenteil. Schuld war die Windrichtungsänderung kurz vor der Monatsmitte. Von Süd auf Nord. In vielen Gegenden Deutschlands kam der Winter zurück zum Leidwesen der bereits erwachten Natur, siehe Titelbild.

Der DWD registriert mit seinen 2500 Messstationen an seinen heutigen im Vergleich zu früher viel wärmeren Standorten diesen April 2024 mit etwa 9,8°C. Wir wollen diesen April in die langen DWD-Temperaturreihen einordnen. Und zwar ohne Wärmeinselbereinigung. Man muss wissen, im April ist die WI-wirkung bei den Wetterstationen besonders hoch. Gleichzeitig überprüfen wir die mainstram-Behauptung, dass allein Treibhausgase, insbesondere anthropogenes CO₂ eine Erwärmung seit Aufzeichnungsbeginn bewirkt haben sollen, gemäß dieser internationalen Definition: Der Begriff Klimawandel bezeichnet langfristige Temperatur- und Wetterveränderungen, die hauptsächlich durch menschliche Aktivitäten verursacht sind, insbesondere durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe.

So ist das „Treibhausgas“ Kohlendioxid stetig seit 140 Jahren gestiegen.

Abb. 1: Steiler und stetiger CO₂-Anstieg in der Atmosphäre, vor allem seit 1970

Und wie verhalten sich die DWD-Apriltemperaturen? Wir betrachten zwei völlig unterschiedliche Zeiträume.

Zeitraum 1 der Apriltemperaturen

Abb.2: Die Aprilzeitreihe beginnt 1885 bis 1987 also über 100 Jahre. Wie zu erwarten, ein ständiges Auf und Ab mit warmen und kalten Aprilmonaten. Um 1945 erkennen wir einige warme Apriljahre. Insgesamt ist die Trendlinie jedoch eine Horizontale.

Ergebnis: Über 100 Jahre lang keinerlei Aprilerwärmung in den Original-DWD-Temperaturreihen.

Wie aus der Grafik 1 ersichtlich sind in diesem Zeitraum die CO₂-Konzentrationen jedoch gestiegen. Und das hatte keinerlei Wirkung.!!!

Anmerkung. In Wirklichkeit sind die Apriltemperaturen sogar leicht gefallen, wenn man die Zunahme der Wärmeinseleffekte bei den Messstationen herausrechnen würde.

Betrachten wir die Grafik 2 nun näher, dann erkennen wir einen leichten Anstieg bis um die Jahrhundertmitte, dann einen leichten Abfall, was vollkommen dem CO₂-Erwärmungseffekt widerspricht. Die folgende Grafik ab 1943 bis 2024 zeigt noch mehr Überraschungen.

Abb. 3: Der Aprilverlauf seit 1943 bis heute, gezeichnet nach den Original-DWD-Temperaturreihen.

Ergebnisse: 3 außergewöhnliche Ereignisse

  1. Starke Aprilabkühlung von 1943 bis 1987, siehe auch negative Trendlinie
  2. Starker Temperatursprung 1987 auf 1988 von deutlich über einem Grad
  3. Starke Weitererwärmung ab 1988 bis heute

Zum Temperatursprung: Er fand in ganz Mittel- und Westeuropa statt. In Holland wurden die Gründe des Temperatursprunges genauer in dieser Arbeit bereits vor 2 Jahren veröffentlicht. Zitat aus der Introduction: „This warming has not taken place uniformly: there is a jump around 1988“

Wissenschaftliche Erkenntnis: Eine Kohlendioxidwirkung ist auch dem DWD-Verlauf nicht erkennbar. CO₂ kann nicht über 40 Jahre lang stark abkühlend wirken, dann mit der Gründung des Weltklimarates plötzlich aufgeschreckt werden und einen Temperatursprung verursachen und dann wach bleiben und erst ab 1988 wirken.

Solche variablen Gaseigenschaften angeblicher Treibhausgase gibt es nicht. Sie werden nirgendwo an Unis gelehrt oder in Physikbüchern beschrieben.

Das Treibhauserwärmungsmodell der bezahlten Wissenschaft und der Politik ist ein Geschäftsmodell. Es handelt sich um eine bewusst geplante Panikmache, die unser Geld will.

Anzumerken ist nochmals, dass die Deutschlandtemperaturen vor 140 Jahren mit ganz anderen Wetterstationen an ganz anderen Plätzen erfasst wurden. Damals standen die Wetterhütten bevorzugt an den Nordseiten von Klöstern, Forsthäusern am Waldrand, einsamen Gutshöfen in freier Landschaft oder bei Bahnwärterhäuschen auf freier Strecke. Seit gut 20 Jahren werden die Tagestemperaturen der einzelnen Stationen an viel wärmeren Plätzen, sogenannte Wärmeinseln nach ganz anderen Messerfassungs-Methoden aufgezeichnet. Insbesondere seit 2001 erfolgt seitens des DWD ein Stationsaustausch und eine Erhöhung der Warm-Wetterstationen. Vor allem höher gelegene kalte Wetterstationen wie jüngst Mittenwald wurden stillgelegt.

Wir haben das Wärmer machen der deutschen Temperaturreihen durch Stationsaustausch in vielen Artikeln bei EIKE erklärt. z.B. hier.

Insbesondere auf die Abb. 3 und Abb. 4 des links soll hingewiesen sein. Trotz allem gilt: Die Klimaerwärmung begann in Mittel- und Westeuropa erst 1987 mit einem Temperatursprung. Erst seit 1988 bis heute wurde es wärmer, wenn auch nicht in der vom DWD ermittelten Steigungsformel, sondern etwas moderater.

Das zeigen uns auch andere, seit 1988 nicht wärmend veränderte Einzel-Wetterstationen mit ihren geringeren Steigunsformeln, z.B. Gießen

Grafik 4: Bis 2005 war die Wetterstation südöstlich des heutigen Standorts auch im freien Feld, allerdings mehr am Ortsrand gelegen. Aufgrund der Bebauung hat der DWD die Station verlegt, damit wieder vergleichbare Verhältnisse herrschen. Sie befindet sich nun unweit entfernt zwischen der Gießener Weststadt und Wettenberg in der Nähe des Umspannwerkes.

Erg: Die April-Erwärmung seit 1988 fällt viel schwächer aus als beim DWD-Gesamtschnitt. (nur 0,13°C/Jhzt). Ähnliches gilt auch für andere Wetterstationen wie Amtsberg, Memmingen, Dachwig, Zeitz, Rosenheim, Nauen-Berge usw. (WI-Hof dagegen 0,45°C/Jhzt)

Feststellung: Es gibt keinerlei Übereinstimmung zwischen dem Anstieg der CO₂-Konzentationen und dem Apriltemperaturverlauf in Deutschland. Der Begriff Treibhausgas ist eine unsinnige Begriffserfindung, der die CO₂-Erwärmungslüge bereits im Namen führt.

Der gleichzeitige CO₂-Konzentrationsansteig und der DWD-Temperaturanstieg seit 1988 bis heute ist eine Zufallskorrelation.

Richtig bleibt aber die Feststellung: Der Klimawandel, d.h. die Erwärmung begann in Mitteleuropa erst 1988 und nicht seit der Industrialisierung!!!!

Wenn nicht Kohlendioxid die Aprilerwärmung verursacht hat, was dann?

Die richtige Erklärung, wir finden mindestens 5 Gründe der Aprilerwärmung seit 1988

1. Natürliche Ursachen: Rein statistisch haben die Südwestwetterlagen im April zugenommen und die nördlichen und östlichen Wetterlagen abgenommen. Das zeigt u.a. die Zunahme des Saharastaubes, der mit den Süd- und Südwestwinden zu uns getragen wird.

2. Die Zunahme der Sonnenstunden: Mit der Drehung der Windrichtung auf mehr südlichen Wetterlagen haben die Aprilsonnenstunden insgesamt zugenommen. Aber auch ein positives Ergebnis der gesetzlichen Luftreinhaltemaßnahmen. Mehr Sonnenstunden ist tagsüber einerseits eine natürlich Erwärmung, andererseits wird dadurch auch die Höhe des Wärmeinseleffektes gesteigert. Der WI-effekt ist deshalb seit 1988 stärker angewachsen, als im Zeitraum bis 1987

Abb. 5: Die Sonnenstundenzunahme hat wesentlich zu einem Anstieg der Apriltemperaturen seit 1988 beigetragen.

3. Der Wärmeinseleffekt: Die Standorte der DWD-Stationen sind aufgrund der Bebauung wärmer geworden, und sie werden weiter wärmer. Der WI-effekt ist vor allem nach der Einheit stark angestiegen, schon deswegen, weil die Sonnenstunden zugenommen und die Niederschläge abgenommen haben.

4. Abnehmende Niederschläge und damit weniger Kühlung, allerdings war der April 2024 ein Ausnahmejahr mit reichlich Niederschläge.

Abb. 6: Der Boden, vor allem die asphaltierten Flächen Deutschlands bleiben länger trocken, die Verdunstungskälte hat sich verringert im April.

Dazu nimmt die Flächenversiegelung in Deutschland laufend zu, was den Wärmeinseleffekt des ersten Frühlingsmonats ständig erhöht, (derzeit ist ein Siebtel der Gesamtfläche Deutschlands versiegelt) siehe Flächenversiegelungszähler.

5. Eine statistische Erwärmung. Die Erfassung in der Wetterhütte wurde abgeschafft und der Tagesdurchschnitt nach ganz anderen Methoden digital erfasst. Zudem wurden auch Wetterstationen durch Tausch an wärmere Plätze verlegt.

Nebenbei: Die Windhäufigkeit hat allgemein seit 1988 abgenommen wie Stefan Kämpfe in seiner acht Artikeln lange Reihe beschrieben hat. Schlecht für die Windräder bzw. für die alternative Stromerzeugung.

Sicherlich gibt es noch eine Vielzahl an weiteren Gründen, weshalb es in Mittel- und Westeuropa 1987/88 zu einem plötzlichen Temperatursprung mit anschließender Weitererwärmung kam. Wir rufen die Leser auf, noch weitere mögliche Gründe zu nennen und zur Diskussion zu stellen. So funktioniert der Wissenserwerb in der Wissenschaft.

Dass Kohlendioxid in den DWD-Temperaturreihen keine sichtbare Auswirkung hinterlässt, zeigt vor allem der folgende Teil, wir nehmen in die Betrachtung nun die T-max/T-min auf.

Unterschiedliche Entwicklung der Tag/Nachtemperaturen beim April

Der DWD bietet keinen Schnitt der Tag/Nachttemperaturen, erfasst als T-max und T-min seiner fast 2500 Wetterstationen an. Nur Einzelstationen. M. Baritz hat sich die zeitaufreibende unendliche Mühe gemacht und fast 540 repräsentativ herausgegriffene DWD-Stationen zu einem Deutschland-Schnitt seit 1947 zusammengefasst. Ein zeitlich weiteres Zurückgehen war leider nicht möglich, da erst nach Kriegsende genügend Wetterstationen vorliegen, die auch heute noch alle drei Parameter messen.

 

Abb. 7: Aufgetragen sind 2 Zeiträume, 1947 bis 1987, dann der Temperatursprung und ab 1988 bis heute. Außerdem 3 Grafikverläufe: Die obere graue Grafik fasst die T-max Temperaturen des Monats April, die mittlere braune Grafik die Tagesschnitte (24-Stunden) und die blaue Grafik die kältesten Nachttemperaturen, gemessen in T-min. Quellen: http://sklima.de/index.php,  https://www.dwd.de/DE/Home/home_node.html

Ergebnis: Vollkommen anderer Verlauf vor und nach dem Temperatursprung

T-max: bis 1987 stark fallend, Temperatursprung, seitdem stark steigend

Schnitt: deutlich fallend, Temperatursprung, danach deutlich steigend.

T-min: ab 1947, 40 Jahre fallend, Temperatursprung, danach nur noch leicht fallend.

Wichtige Erkenntnis, nach dem Temperatursprung 1987/88 wurden vor allem die Tage tagsüber wärmer, wozu sicherlich die Zunahme der Sonnenstunden stark beigetragen haben. Da auch im April nachts keine Sonne scheint, ist die nächtliche Abkühlung zumindest verständlich, wenn auch nicht restlos erklärbar.

Wo ist der CO₂-Treibhauseffekt in der Grafik 7 erkennbar? Antwort: Nirgendwo

  • An dem unterschiedlichen Verlauf der T-max/T-min Temperaturen hat der Deutsche Wetterdienst selbst den CO₂-Treibhauseffekt als Haupttreiber der Temperaturen widerlegt.
  • Die CO₂-Konzentration ist tagsüber und nachts gleich. Die Grafik 7 zeigt, dass die Aprilerwärmung seit 1988 aber nur tagsüber stattfand. (ähnlich wie bei allen Monaten im Sommerhalbjahr)

Dabei sollte doch laut dem RTL-Klimaexperten Christian Häckl der Treibhauseffekt nachts stärker wirken als tagsüber, hier seine Theorie ausführlich und verständlich beschrieben. Es gibt nur einen Nachteil: die Vorhersagen sind grottenfalsch, weil die Realität der DWD-Temperaturen das Gegenteil zeigt. Es ist aber auch zu dumm, wenn der DWD zwar die T-min/T-max erhebt, aber selbst nirgendwo eine Grafik anbietet und überzeugte Treibhausexperten dann ohne Beweis irgendwas behaupten dürfen.

Deswegen ist auch die mainstream-Definition für Klimawandel grottenfalsch, die behauptet, dass in der Neuzeit allein das vom Menschen ausgestoßene CO₂ zu der neuzeitlichen Klimaerwärmung geführt hat.

Richtig ist: Klimaänderungen gibt es immer, die jetzige begann in Mittel- und Westeuropa durch einen Temperatursprung 1987 auf 1988 mit anschließender Weitererwärmung. Falsch ist die Behauptung: Seit der Industrialisierung, siehe Grafik 1und 2. Diese starke Erwärmung fand jedoch vorwiegend am Tage und im Sommerhalbjahr statt. Fünf weitere Gründe dieser Erwärmung haben wir weiter vorne im Artikel genannt. Und anhand der Grafiken auch bewiesen, dass CO₂ allerhöchstens in homöopathischen Dosen wirken kann.

Ein möglicher siebter Grund für die Aprilerwärmung bzw. zur allg. Wetterbeeinflussung seit 1988 soll hier nur zur Information gestellt werden: das Geoengineering. Der Schweizer Dipl. Physiker Dr. rer. nat. Philipp Zeller beschäftigt sich schon 30 Jahre mit den Methoden des Geoengineerings. (fast 30 Jahre) In diesem Vortrag (45-Minuten) stellt er einige vor, die alle Anwendung finden.

Wer sich doppelt so lange damit beschäftigen möchte, derselbe Physiker, Vortrag nur wissenschaftlicher aufgebaut.

Allerdings hätten diese Maßnahmen die Temperaturen bei uns in Mittel- und Westeuropa erhöht, wo diese laut eigener Vorgaben doch zu einer Abkühlung führen sollten. Oder wird bewusst erhöht, um das Märchen einer CO₂-Treibhauserwärmung und die Klimahysterie zu erhalten? Hier geht es ums Geld, man will unser Geld.

Erkenntnis: Die DWD-Temperaturdatenreihen und damit der Deutsche Wetterdienst selbst widerlegen die starke Wirkung des CO₂-Treibhauseffektes:

Doch nicht nur der Deutsche Wetterdienst zeigt uns das durch seine Grafiken, auch andere Wetterstationen außerhalb Deutschlands haben einen ähnlichen Verlauf. Wie schon zu Beginn des Artikels erwähnt, bezieht sich dies auf ganz Westeuropa, beim April auch auf Nordeuropa.

Abb. 8: Die Erwärmung erfolgte erst ab 1988 nach dem Temperatursprung (hier knapp 1 K). Davor eine deutliche Abkühlung der Apriltemperaturen. Vergleiche den Temperaturverlauf aus Grafik 3 für Gesamtdeutschland: fast identische Trendgeraden! Selbst ein Parabelfit zeigt einen Temperaturanstieg erst Ende der 80er Jahre. Quelle: climatereanalyzer.org/

 

Abb 9: Gebietsmittel Skandinavien, Erwärmung setzt erst nach dem Temperatursprung 87/88 ein. Quelle: wie Abb. 8

Abb. 10: Auch hier in Zentralengland gleich verlaufende Trendgeraden wie in Deutschland, vgl, Abb.7 Quelle: Met. Office UK

Ein Blick in die Antarktis: überhaupt kein Trend beim April:

Abb. 11a: Man beachte die Riesenfläche über den Antarktiskontinent hinaus ins Meer, besser gesagt in die umgebende Meer-Eisfläche hinein. Bei einem Schnitt von -18°C in den letzten 44 Jahren kann kein Eis schmelzen, dazu ist die Trendlinie seit 40 Jahren noch leicht negativ.

Abb. 11b: Nur eine leichte Erwärmung bei der Station Neumayer von gut 0,3 °C in über 40 Jahren. Die Antarktis kühlt sogar leicht ab im gesamten Gebietsmittel. Quellen für 11a DWD, 11b. Quelle: climatereanalyzer.org/

Gesamtergebnis: CO₂ macht kein Klima heiß egal ob der derzeitige Anstieg hauptsächlich menschenbedingt ist oder natürlichen Ursprunges. Diese Definition ist somit absolut falsch: Der Begriff Klimawandel bezeichnet langfristige Temperatur- und Wetterveränderungen, die hauptsächlich durch menschliche Aktivitäten verursacht sind, insbesondere durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe

Genauso falsch ist die derzeit von der (grünen) Regierung betriebene Klimapanik und die CO₂-Einsparungspolitik um jeden Preis. Sie ruiniert unser Land.

Wir brauchen mehr CO in der Atmosphäre

Eine positive Eigenschaft hat die CO-Zunahme der Atmosphäre. Es ist das notwendige Wachstums- und Düngemittel aller Pflanzen, mehr CO führt zu einem beschleunigten Wachstum, steigert die Hektarerträge und bekämpft somit den Hunger in der Welt. Ohne Kohlendioxid wäre die Erde kahl wie der Mond. Das Leben auf der Erde braucht Wasser, Sauerstoff, ausreichend Kohlendioxid und eine angenehm milde Temperatur. Der optimale CO-gehalt der Atmosphäre liegt etwa bei 800 bis 1200ppm, das sind etwa 0,1%. Nicht nur für das Pflanzenwachstum, sondern auch für uns eine Art Wohlfühlfaktor. Von dieser Idealkonzentration sind wir derzeit weit entfernt. Das Leben auf der Erde braucht mehr und nicht weniger CO in der Luft. Untersuchungen der NASA bestätigen dies (hier oder hier hier)und vor allem dieser Versuchsbeweis.

Kohlenstoffdioxid ist überhaupt kein Klimakiller und schon gar kein Giftstoff. Derartige Behauptungen sind eine bewusste Lüge. Das Leben auf dem Raumschiff Erde ist auf Kohlenstoff aufgebaut und CO ist das gasförmige Transportmittel, um den Wachstumsmotor Kohlenstoff zu transportieren. Wer CO vermindern will, versündigt sich gegen die Schöpfung dieses Planeten.

Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt des politischen Handelns gerückt werden und nicht das teure Geschäftsmodell Klimaschutz, das keinerlei Klima schützt, sondern über gesteuerte Panik- und Angstmache auf unser Geld zielt. Gegen die Terrorgruppe „letzte Generation“ muss mit allen gesetzlich erlaubten Mitteln vorgegangen werden, da die Gruppe keine Natur- und Umweltschützer sind, sondern bezahlte Chaosanstifter. Ebenso gegen die panikverbreitende Politik und Medien. Abzocke ohne Gegenleistung nennt man das Geschäftsmodell, das ähnlich wie das Sündenablassmodell der Kirche im Mittelalter funktioniert – ausführlich hier beschrieben. Nur mit dem Unterschied, dass man uns das Geld automatisch in Form von Steuern aus der Tasche zieht. Ein Aufstand der Anständigen ist unbedingt und schnell erforderlich.

Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt menschlichen Handelns gestellt werden. Die Erhaltung der natürlichen Vielfalt von Pflanzen und Tieren sollte ein vorrangiges Ziel sein und nicht diese unseriöse Panikmache von Medien im Verbund mit gut verdienenden Klimaangst-Schwätzern wie z.B. die Professoren Quaschnig/Lesch/Rahmstorf/Schellnhuber/Latif und anderen von uns in der Politik agierenden und teuer bezahlten fabulierenden Märchenerzählern.

Wir alle sind aufgerufen, jeder auf seinem Weg und nach seinem Können die derzeitige Klima-Panikmache und die Verteufelung des lebensnotwendigen Kohlendioxids zu bekämpfen. Ein Umdenken in der Bevölkerung und bei den Kirchen ist schnellstens erforderlich, um den völlig unsinnigen CO₂-Reduzierungsmaßnahmen der grünen Klimapolitik ein Ende zu bereiten.

Josef Kowatsch, Naturbeobachter, aktiver Naturschützer, unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher

Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Umweltschützer.

 




Kohle ist günstigster Stromlieferant

Kohle ist der günstigste und sicherste Energieträger. Lagerstätten gibt es weltweit, die den Energiebedarf der Menschen noch für Jahrhunderte decken können. Transport und Lagerung brauchen keine Pumpen, Rohrleitungen oder spezielle Behälter. Das haben die meisten Länder der Welt verstanden –  außer Deutschland. 

Prof. Dr. Ing. Hans-Günter Appel
Pressesprecher NAEB e.V. Stromverbraucherschutz

Vor mehr als 20 Jahren wurde von der Rot-Grünen Regierung unter Bundeskanzler Schröder und Umweltminister Trittin die Abschaltung der Kernkraftwerke in Deutschland beschlossen. Damals hat die Regierung noch mit Fachleuten der Energieerzeuger nach dem besten Weg gesucht, die Stromversorgung ohne Kernkraftwerke weiterhin sicher und preiswert zu gestalten.

Die Kapazitäten der Kernkraftwerke sollten durch Kohlekraftwerke ersetzt werden. Da zu der Zeit die Steinkohleförderung in Deutschland wegen zu hoher Kosten beendet wurde, sollte Importkohle eingesetzt werden. Die sichere Erzeugerleistung bliebe so erhalten bei einer Erhöhung der Stromkosten um 0,5 bis 1 Cent pro Kilowattstunde. Am Tiefwasserhafen von Wilhelmshaven wurden zusätzlich zu dem vorhandenen 750 Megawatt-Kraftwerk von Uniper noch drei weitere Kraftwerke mit der gleichen Leistung geplant. Nur ein Kraftwerk ist von dieser Planung realisiert worden. Auch in Hamburg Moorburg wurde ein neues Kohlekraftwerk mit zwei 825 Megawatt-Blöcken gebaut. Weiter sollten die mit heimischer Braunkohle betriebenen Kraftwerke modernisiert und ausgebaut werden.

 

Agora-Energiewende steuert die deutsche Energiepolitik  

Verhandlungsführer der Bundesregierung war Rainer Baake, grüner Staatssekretär im Ministerium von Trittin. Nach Insider-Berichten stimmte er zunächst dem Bau neuer Kohlekraftwerke zu, um beim nächsten Treffen wieder Einwände zu erheben. Es seien keine vertrauensvollen Absprachen möglich gewesen. Baake hat dann auch später als Direktor der Deutschen Umwelthilfe maßgeblich an der Verteufelung der Kohlekraftwerke mitgewirkt. Weiter hat er als Direktor die Agora-Energiewende aufgebaut, eine Lobby-Organisation für die Energiewende, die weitgehend von US-Amerikanischen Stiftungen finanziert wird. Diese Gruppe ist hervorragend in der Politik vernetzt und bestimmt weitgehend die deutsche Energiepolitik.

Der Ausstieg aus der Kohleverstromung beruht maßgeblich auf Empfehlungen von Agora Energiewende. Es wurde behauptet, man könne Deutschland mit den sogenannten regenerativen Energien aus Sonne, Wind und Biomasse sicher und bezahlbar mit Strom versorgen. Die von der Praxis gelieferten Ergebnisse sehen anders aus. Wir müssen lernen, dass dies nicht möglich ist. Mit jeder weiteren „Ökostromanlage“ steigt der Strompreis und sinkt die sichere Stromversorgung. Ursache sind die geringen und nicht regelbaren Leistungen der Wind- und Solaranlagen, die je nach Wetterlage nur zwischen 0 und 60 Prozent der installierten Leistung liefern. Mit solchen unzuverlässigen Leistungen kann kein Stromnetz aufgebaut werden, das jederzeit die gewünschte Leistung für den Verbraucher bereit stellt. „Ökostrom“ sollte daher als Fakepower bezeichnet werden, um diesen Sachverhalt klar herauszustellen.

 

Industrievermögen wird vernichtet 

Das neu gebaute Kraftwerk Moorburg gehörte zu den ersten, das nach dem Kohleausstiegsgesetz abgeschaltet wurde. Es hat nur 6 Jahre Strom produziert. Der Gesamtumsatz lag bei 1,7 Milliarden Euro, wenn man einen Erlös von 5 Cent/Kilowattstunde ansetzt. Der Bau kostete 3 Milliarden Euro. Es ist ein riesiger Verlust an Industrievermögen, den wir alle mit Steuern und höheren Strompreisen bezahlen müssen.

Die Energieversorgung in Deutschland wird mit Fortführung der Energiewende immer teurer und unsicherer. Was ist zu tun, um wieder Anschluss an die Weltwirtschaft zu erreichen? Wir brauchen wieder sicher verfügbare und bezahlbare Energie. Nur so kann die industrielle Abwanderung gestoppt  werden. Auch die Wehrkraft der Bundeswehr ist nur gegeben, wenn jederzeit genügend Energie verfügbar ist.

 

Deutschland wird immer erpressbarer 

Doch mit der geplanten Abschaltung der Kohlekraftwerke ist Deutschland fast gänzlich auf Energieimporte angewiesen und kann jederzeit von den Lieferanten erpresst werden. Wir müssen unbedingt die heimische Braunkohle weiter zur Stromerzeugung nutzen, damit eine Grundversorgung gesichert ist. Darüber hinaus muss der Zugang zu den Öl- und Gaslagern im Schiefergestein aufgeschlossen werden, um bei Bedarf kurzfristig die Förderung aufnehmen zu können. Die Lieferländer von Kohle, Erdgas und Erdöl sollten breit gestreut werden. Für flüssiges Erdgas (LNG) wird das schwierig, weil es nur wenige Lieferländer mit Verflüssigungsanlagen gibt.

Das Festhalten an der Energiewende mit der Subventionierung von Fakepower verteuert die Energie deutlich durch die ideologisch bedingten Kosten. In erster Linie müssen die Abgaben auf CO2-Emissionen fallen. Sie verteuern die Energie um mehr als 30 Milliarden Euro/Jahr. Geplant ist eine Verdopplung bis Verdreifachung dieser Abgaben. Das sind bis zu 1000 Euro pro Einwohner und Jahr. Weiter müssen die Subventionen für Fakepower, die Einspeisevergütungen nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG), abgeschafft werden. Die Fakepower-Erzeuger müssen ihren Strom direkt vermarkten.

 

Energievorräte sind notwendig 

Die Stromerzeuger müssen verpflichtet werden, Brennstoff für mehrere Wochen vorzuhalten. Für Erdöl ist das seit vielen Jahren der Fall. Der Bedarf für 3 Monate wird in Salzkavernen gelagert. Erdgas lagert in Kavernen, die für den hohen Winterverbrauch gefüllt werden. Auch dies ist eine Reserve für einige Tage bis einige Wochen. Für Kohle ist keine Reserve vorgeschrieben und auch nicht vorhanden. Die meisten Kohlekraftwerke haben Kohle nur für wenige Tage. Für eine sichere Stromversorgung muss sich das ändern. Es müssen Kohlevorräte für einige Wochen angelegt werden. Dies ist einfach, denn Kohle kann problemlos auf Halde im Freien gelagert werden. Wie sollte nun eine optimale Energieversorgung in Deutschland aussehen?

 

Optimale Energienutzung

Der Strom muss weitgehend mit Kohlekraftwerken erzeugt werden. Um Leistungsspitzen abzudecken, sind Gaskraftwerke am besten geeignet. Die Subventionierung und sonstige Stützung von Fakepower einschließlich der CO2-Abgaben sind sofort zu beenden. Zur Vermeidung von Stromverlusten müssen Kraftwerke in unmittelbarer Nähe von Großverbrauchern betrieben werden. Dann kann auf teure neue Stromtrassen quer durch das Land verzichtet werden, die viel Energie schlucken (Die Leitungen werden bei Volllast bis zu 60 °C warm). Die Heizungen sollten vorwiegend weiter mit Erdgas betrieben werden. Wärmepumpen sind keine wirtschaftliche Alternative. Sinnvoll und kostensparend ist dazu eine Warmwasserversorgung mit Sonnenkollektoren. Im Sommer wird dann keine weitere Wärmequelle mehr zur Warmwassererzeugung gebraucht.

Mit diesen Maßnahmen wird der Strompreis halbiert und der Brennstoff optimal ausgenutzt, also verringert. Nach den Berichten in den öffentlichen Medien geht die Ampelregierung nicht diesen Weg. Ihre Ideologie fordert die Energiewende, durch die immer mehr erzeugte Energie vernichtet wird, bevor sie den Verbraucher erreicht. Wann wird sich das endlich ändern?

 

 

 




Die Windkraftindustrie hat es schwer in Frankreich

Von Edgar L. Gärtner

Seit dem 8.März 2024 (viele denken da an der „Weltfrauentag“) haben die französischen WKA-Gegner Grund zum Jubeln. Umgekehrt könnte man auch sagen, dass die WKA-Lobby in Frankreich vor dem durchaus einflussreichen Staatsrat zittert. Denn an diesem Tag hat dieser die hochfliegenden Pläne dieser skrupellossenn Interessenvertretung durchkreuzt. Schon im vergangenen Jahr hatten Appellationsgerichte in der französischen Provinz den teuren Rückbau ganzer Windparks aus ästhetischen bzw. kulturhistorischen Gründen angeordnet. Im März 2024 ging es hingegen um die Klage einer Bürgerinitiative des Dorfes Echauffour im nordfranzösischen Département Orne gegen den Bau eines Windparks im Jahre 2019 nur wenige hundert Meter vor ihrer Haustür. Die Dorfbewohner klagten über eine unerträgliche Belastung mit teilweise hörbarem, teilweise aber auch unhörbarem Infraschall und verlangten, dass die Präfektur überprüfen ließ, ob das zulässig sei.

Die Präfektur schickte einen „Experten“, mit dessen Arbeit die Mitglieder der Bürgerinitiative und deren Fachberater aber nicht zufrieden waren. Es stellte sich heraus, dass es keine von beiden Seiten akzeptierte Norm für die Messung des Lärms von WKA gab. So zog sich der Streit hin. Zwischendurch versuchte die französische Regierung den Betreibern der WKA durch einen Ministererlass Rechtssicherheit zu verschaffen. Doch die Bürgerinitiativen verlangten eine neue Messvorschrift, die die Belange der Anwohner besser berücksichtigt. Der Staatsrat hat schließlich den Streit zumindest vorläufig beendet, indem er feststellte, es gebe kein Mess-Protokoll, festgelegt in AFNOR, dem französischen Gegenstück zur DIN, nach dem die Lärmbelästigung durch WKA zuverlässig gemessen und im Hinblick auf mögliche Gesundheitsbelastungen bewertet werden können. Alle bis dahin ausgesprochenen Betriebsgenehmigungen für WKA seien also nichtig. Die Anti-WKA-Bürgerinitiativen feierten diese Entscheidung als Sieg, denn sie liefere Argumente für den Stopp aller WKA-Projekte an Land. Allerdings sind einige französische WKA-Gegner so realistisch, dass sie nicht ausschließen, die notwendige normative Klärung könne am Ende für sie noch ungünstiger ausfallen.

Obwohl Frankreich eine deutlich größere Landfläche als Deutschland hat, also viel dünner besiedelt ist und vor allem gegenüber Deutschland über eine unvergleichlich lange Küstenlinie verfügt (selbst wenn man die vielen Inseln, die Reste des ehemaligen Kolonialreiches, nicht berücksichtigt) lieferte die Windkraft dort Ende 2022 weniger als 19 Gigawatt (GW) elektrische Leistung im Vergleich zu den über 60 GW in Deutschland. Um dem Druck der EU nachzugeben, propagiert die französische Regierung unter Emmanuel Macron und Gabriel Attal weiterhin den beschleunigten Bau von WKA. Da das an Land wegen des wachsenden Widerstands der örtlichen Bevölkerung schwierig geworden ist, setzt die Regierung seit einiger Zeit auf größere Offshore-Projekte. Eine WKA-Kapazität von 45 GW soll in den nächsten Jahren vor den französischen Küsten entstehen.

An Land berücksichtigen die Gerichte bei Auseinandersetzungen mit Protestgruppen neben kulturellen und medizinischen Aspekten nun auch die durch den WKA-Betrieb hervorgerufene Wertminderung von Immobilien. So hat das Appellationsgericht im bretonischen Rennes im März 2024 den WKA-Betreiber FP Lux Wind zur Zahlung von Entschädigungen zwischen 27.000 und 80.000 Euro, insgesamt 730.000 Euro an betroffene Immobilienbesitzer verurteilt. Kein Pappenstiel für den WKA-Betreiber.

WKA-Offshore-Projekte stoßen vor allem in bekannten Urlaubsregionen auf wachsenden Widerstand. Kein Wunder, weil es hier um das wichtigste Kapital ansonsten wirtschaftlich benachteiligter Regionen geht. In letzter Zeit haben sich hier das Département Vendée und insbesondere Yannick Moreau, der Bürgermeister des bekannten Urlaubsortes Les Sables d’Olonne (gleichzeitig Vorsitzender der Mandatsträger der Küstenregion), hervorgetan. Moreau weist darauf hin, dass die benachbarten Inseln Yeu und Noirmoutier bereits durch weit sichtbare Offshore-Windparks beglückt wurden. Nun komme ein dritter Windpark hinzu, der den ohnehin bereits notleidenden mittelständischen Fischern die Arbeit erschwere. José Journeau, der lokale Vorsitzende der Fischer, weist auf die traditionell große Kampfbereitschaft der Bewohner des Vendée hin.

Kurz: In Frankreich ist es für die Wind-Lobbyisten und die hinter ihnen stehenden Anhänger der Agenda des „Great Reset“, zu der sich Staatspräsident Emmanuel Macron und sein Premierminister Gabriel Attal bekennen, nicht so leicht, einfach auf stur zu schalten wie in Deutschland, zumal Macrons globalistische Partei „Renaissance“ in den bevorstehenden Europawahlen voraussichtlich sehr schlecht abschneiden wird. Parteien, die die nationalen und regionalen Belange in den Vordergrund rücken, werden das Rennen machen.

 




Umweltschützer schweigen zu den Gräueltaten an Mensch und Umwelt

Ronald Stein

Obwohl Wind- und Solarenergie kein Kohlendioxid ausstoßen, kommt es in China, Afrika, der Türkei, Argentinien, Bolivien und Chile zu erheblicher Umweltzerstörung und menschlichen Gräueltaten. Die Materialien für EV-Batterien und für die Erzeugung von Strom aus Windturbinen und Solarmodulen erfordern den Abbau wichtiger Mineralien und Metalle in großem Umfang, von denen viele in Ländern wie China und der Demokratischen Republik Kongo abgebaut und veredelt werden, in denen Menschenrechtsverletzungen gegen Bergleute an der Tagesordnung sind und der Umweltschutz nur begrenzt gewährleistet ist.

Umweltschützer haben einen Tunnelblick auf die wohlhabenderen Länder auf diesem Planeten, die sich die Kosten für Vorschriften leisten können, damit die Umweltbewegung große Batterien für Elektroautos, Lastwagen und Busse benötigt und Strom gelegentlich durch Windturbinen und Sonnenkollektoren erzeugt werden kann; dieser Tunnelblick ist heuchlerisch, unethisch und unmoralisch.

● China kontrolliert 80 % des weltweiten Angebotsmonopols an Seltenerdmineralien und -metallen im Würgegriff.

● Der Kongo in Afrika ist eine 90 %ige Quelle für unverzichtbares Kobalt.

● Lithium: Das Teile Argentiniens, Boliviens und Chiles umfassende Lithiumdreieck birgt mehr als 50 % der weltweiten Lithiumvorräte.

● Graphit: Auf der Basis aller Komponenten einer EV-Batterie macht Graphit etwa 25 % bis 28 % der gesamten EV-Batterie aus. Die Türkei verfügt über die größten Graphitreserven, gefolgt von Brasilien und China. Auf diese drei Länder zusammen entfallen 66 % der geschätzten weltweiten Graphitreserven.

Heute wiegt eine typische EV-Batterie 1000 Pfund und enthält folgende Rohstoffe:

● 25 Pfund Lithium,

● 60 Pfund Nickel,

● 44 Pfund Mangan,

● 30 Pfund Kobalt,

● 200 Pfund Kupfer und

● 400 Pfund Aluminium, Stahl und Kunststoff.

● Im Inneren befinden sich über 6.000 einzelne Lithium-Ionen-Zellen.

Es sollte jeden beunruhigen, dass all diese „Blutmineralien“ an Orten auf der Welt abgebaut werden, die Umweltschützer, politische Entscheidungsträger oder Käufer von Elektrofahrzeugen nie zu Gesicht bekommen.

Für die Herstellung einer Elektroauto-Batterie müssen zum Beispiel 25.000 Pfund Lithium-Sole, 30.000 Pfund Kobalt-Erz, 5.000 Pfund Nickel-Erz und 25.000 Pfund Kupfer-Erz verarbeitet werden. Alles in allem müssen für eine einzige Tesla-EV-Batterie mehr als 500.000 Pfund an Materialien irgendwo auf der Welt verarbeitet werden.

Eine Batterie für einen schweren Elektro-Lkw kann bis zu 16.000 Pfund wiegen, das ist 16 Mal mehr als die Tesla-Batterie! Für eine einzige LKW-Batterie müssen 8.000.000 Pfund Erde ausgehoben werden. Das ist erstaunlich – 8 Millionen Pfund Erde für jede Lkw-Batterie auszugraben!

Elektroautos werden in mehrfacher Hinsicht stark subventioniert: durch direkte Steuervorteile auf Bundes- und Landesebene für die Käufer, durch staatliche Kreditanreize für die Hersteller und durch zusätzliche Produktionskosten, welche die Käufer von Benzinfahrzeugen aufbringen müssen.

Sowohl in China als auch in Afrika gibt es nur minimale Arbeits- und Umweltgesetze, was zu weitreichender Umweltzerstörung und menschlichen Grausamkeiten führt, die „saubere“ EV-Batterien unterstützen. Sowohl Lithium als auch Kobalt, die Hauptbestandteile von Elektroauto-Batterien, sind im Periodensystem der gefährdeten Elemente als nur noch begrenzt verfügbar oder aufgrund der zunehmenden Nutzung als zunehmend bedroht eingestuft.

Es scheint sowohl unethisch als auch unmoralisch zu sein, China und Afrika weiterhin finanziell zu ermutigen, „ihre“ Armen mit gelber, brauner und schwarzer Haut auszubeuten und die Umweltzerstörung „ihrer“ Landschaften finanziell zu unterstützen, nur um saubere EV-Batterien in „unseren Hinterhöfen“ zu fördern.

Die Sicherheit von Lithium-Ionen-Batterien ist ein heikles Thema. Wenn sie durchstochen, gequetscht oder überhitzt werden, können sie einen Kurzschluss erleiden, in Brand geraten oder sogar explodieren. Wenn das passiert, kann es sehr unangenehm werden. Brände von Elektroautobatterien können Temperaturen von über 1.000 Grad erreichen und giftige Gase freisetzen. Schlimmer noch: Sie können weder mit Wasser noch mit normalen Löschmitteln gelöscht werden. Bei möglichen Bränden von Elektroautobatterien in Fahrzeugen:

> Wer übernimmt die Verantwortung für die Versicherung des sicheren Transports der Batterien von den ausländischen Herstellern zu den amerikanischen Häfen, die Frachtschiffe oder die Hersteller?

> Wer übernimmt die Verantwortung für die Versicherung der möglichen Schäden, die durch einen solchen Brand in einer Garage, einem Büro- oder Wohngebäude, einer Tiefgarage oder einem Autobahntunnel entstehen?

Das kürzlich erschienene Buch „Clean Energy Exploitations – Helping Citizens Understand the Environmental and Humanity Abuses That Support Clean Energy“ [etwa: Ausbeutung sauberer Energie – Hilfe für die Bürger zum Verständnis der Umwelt- und Menschenrechtsverletzungen bei der Förderung sauberer Energien] wurde für den Pulitzer-Preis nominiert. Das Buch befasst sich mit der mangelnden Transparenz der Auswirkungen der grünen Bewegung auf die Ausbeutung der Menschheit in den Entwicklungsländern, in denen die exotischen Mineralien und Metalle abgebaut werden, die für die Herstellung der zur Speicherung „grüner Energie“ benötigten Batterien benötigt werden. In diesen Entwicklungsländern haben diese Bergbauaktivitäten unverhältnismäßige Auswirkungen auf einkommensschwache Gemeinden, beuten Kinderarbeit aus und sind für die ungeheuerlichsten Menschenrechtsverletzungen an gefährdeten Minderheiten verantwortlich. Außerdem zerstören diese Betriebe durch die Umweltzerstörung direkt den Planeten.

Kurz nach der Nominierung von „Clean Energy Exploitations“ für den Pulitzer-Preis bestätigte Präsident Biden die Botschaft des Buches, dass es so etwas wie eine saubere Lieferkette für Mineralien und Metalle aus weniger entwickelten Ländern nicht gibt. Alle sind in unterschiedlichem Maße von Missbrauch betroffen, darunter Sklaverei, Kinderarbeit, Zwangsarbeit, Schuldknechtschaft, Menschenhandel, gefährliche und giftige Arbeitsbedingungen, niedrige Löhne, Verletzungen und Tod sowie unkalkulierbare Umweltschäden, als die Regierung Biden am 4. Oktober 2022 erklärte, dass Batterien aus China möglicherweise durch Kinderarbeit belastet sind. Andere Regierungschefs sind jedoch der Meinung, dass Nullemissionen um jeden Preis wichtiger sind als die Umwelt- und Menschenrechtsverletzungen, welche die „saubere“ Elektrizität unterstützen.

Von den sechs Verfahren zur Stromerzeugung kann die gelegentlich erzeugte Elektrizität aus Wind und Sonne nicht mit der kontinuierlichen, unterbrechungsfreien Elektrizität aus Wasserkraft, Kernkraft, Kohle oder Erdgas konkurrieren:

> Wind und Sonne erzeugen nur gelegentlich Strom.

> Wasserkraft, Kernkraft, Kohle und Erdgas erzeugen kontinuierlichen, unterbrechungsfreien Strom.

Ich finde es sowohl amüsant als auch krank, dass dreiundzwanzig Staaten sich zum Ziel gesetzt haben, bis 2050 auf 100 Prozent „sauberen“ Strom umzusteigen. Der Elefant im Raum, über den kein Entscheidungsträger sprechen will, ist dieser:

> Gelegentlich erzeugter Strom aus Wind- und Sonnenenergie KANN NICHT die Computer in Krankenhäusern, Flughäfen, Büros, Produktionsstätten, Militärstandorten, Datenzentren und Telemetrie unterstützen, die alle eine kontinuierliche, unterbrechungsfreie Stromversorgung benötigen.

> Weder der gelegentliche Strom aus Windturbinen noch Solarpaneele können die Versorgungskette von Produkten aus Erdöl ersetzen, welche die Grundlage unserer materialistischen Gesellschaft bilden, die von den 8 Milliarden Menschen auf diesem Planeten gefordert wird, da Wind und Sonne NICHTS herstellen können.

Bitte geben Sie diese Informationen an Ihre Freunde weiter, um Gespräche über Energiekompetenz in der Familie zu fördern.

Link: https://www.cfact.org/2024/04/24/environmentalists-silent-on-human-and-environmental-atrocities/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Törichte Grüne und Aufsichtsbehörden bedrohen die Wiederbelebung der Kernenergie

Duggan Flanakin

Trotz ihres Engagements für „kein Gas, Öl oder Kohle mehr“ hat Friends of the Earth eine Kampagne gegen einen der „grünsten“ Gouverneure der Nation, Gavin Newsom aus Kalifornien, gestartet. Ihr Ziel? Das US-Energieministerium soll davon abgehalten werden, 1 Milliarde Dollar für den Weiterbetrieb des Kernkraftwerks Diablo Canyon (dort gibt es kein Gas, Öl oder Kohle) über das geplante Datum der Stilllegung im Jahr 2025 hinaus bereitzustellen.

Newsom, dessen Politik zu den weltweit aggressivsten gegen mit Benzin und Diesel betriebene Fahrzeuge und Geräte gehört, erklärte letztes Jahr, dass „das Diablo Canyon-Kraftwerk wichtig ist, um die Energiezuverlässigkeit zu unterstützen, während wir die Fortschritte bei der Erreichung unserer Ziele für saubere Energie und den Klimaschutz beschleunigen.“ Diablo Canyon liefert heute fast ein Zehntel des kalifornischen Stromes.

Die treffend benannte FOE behauptet, dass „die Umweltauswirkungen einer Verlängerung der Lebensdauer dieses alternden Kraftwerks zum jetzigen Zeitpunkt nicht angemessen berücksichtigt oder der Öffentlichkeit gegenüber offengelegt wurden.“ Auch andere Gruppen verbreiten Angst vor der Kernenergie. Doch das bei weitem größte Hindernis, das die Kernenergie-Befürworter überwinden müssen, liegt innerhalb der US-Bundesregierung.

Während die Kernenergie etwa 20 % des in den USA erzeugten Stromes ausmacht und bis 2023 fast die Hälfte des kohlenstofffreien Stromes der Nation liefert, muss die Nuclear Regulatory Commission laut einem neuen Bericht des Government Accountability Office mögliche Auswirkungen des Klimawandels auf die meist alternden Kernkraftwerke der Nation stärker berücksichtigen.

Die Botschaft? Dem GAO-Bericht zufolge reichen die klimabedingten Gefahren für Kernkraftwerke von verschärften Dürreperioden, die die für die Kühlung der Reaktoren benötigten Wasservorräte austrocknen, bis hin zum Anstieg des Meeresspiegels und Überschwemmungen durch Sturmfluten. Trotz ihrer behördlichen Stumpfheit sollte die NRC dem Bericht zufolge neben den historischen Daten, auf die sie sich stützt, auch „Daten“ aus künftigen Klimaprojektionen (Schreckensszenarien?) in Sicherheitsrisiko-Bewertungen einbeziehen. All dies verursacht Kosten.

Douglas McIntyre, der ehemalige Chefredakteur von 24/Wall St., sagte letzten Monat, dass trotz der offensichtlichen Notwendigkeit der Kernenergie „viele Amerikaner, vielleicht in Erinnerung an Three Mile Island, nicht wollen, dass die Kernenergie Teil der Lösung ist“. Und eine aktuelle Umfrage von Pew Research ergab, dass „Kritiker die hohen Kosten von Kernkraftwerksprojekten und die Komplexität des Umgangs mit radioaktiven Abfällen hervorheben.“

Im Gegensatz dazu hat das US-Energieministerium argumentiert, dass die USA zusätzliche 550 bis 770 Gigawatt an sauberer, stabiler Kapazität benötigen, um netto null Kohlendioxidemissionen zu erreichen, und dass die Kernkraft eine der wenigen bewährten Optionen ist, die diesen Bedarf decken kann. Darüber hinaus schaffen Kernkraftwerke gut bezahlte Arbeitsplätze, die vor allem den von der Energiewende am stärksten betroffenen Gemeinden zugute kommen.

Diese gegensätzlichen Botschaften des DOE und der NRC werden in einem kürzlich erschienenen Artikel des Mitbegründers von ThorCon International, Robert Hargraves, hervorgehoben, der unverblümt feststellte, dass die USA keine kommerziellen Kernkraftwerke bauen – während 16 andere Nationen dies tun – „weil die NRC- und EPA-Regulierungsbehörden so falsch über Strahlung informiert sind.“

Die Überregulierung ist wahrscheinlich der Grund für das Scheitern des 462-Megawatt-Projekts mit sechs Reaktoren, das NuScale in Zusammenarbeit mit Utah Associated Municipal Power Systems im Rahmen der DOE-Initiative Carbon Free Power für kleine modulare Reaktoren geplant hatte. Mehrere Städte zogen sich zurück und ließen das Projekt scheitern, als der geschätzte Strompreis von 58 Dollar pro Megawattstunde (MWh) auf 89 Dollar/MWh stieg.

Fehlgeleitete Sicherheitsannahmen haben einen so komplexen Regulierungsdschungel geschaffen, dass das Startup Atomic Canyon KI anbietet, um Antragstellern bei der Navigation durch die 52 Millionen Dokumente umfassende Datenbank der NRC zu helfen. Hargraves warf den US-Kernenergiebehörden vor, dass sie keine Daten über die Auswirkungen der Kernenergiestrahlung auf die menschliche Gesundheit analysieren, sondern sich auf einen Gruppenkonsens stützen, der in den 1950er Jahren von Genetikern in die Irre geführt wurde, die nach Zuschüssen suchten.

Jahrzehntelang behaupteten diese Genetiker, die Strahlenschäden an den Chromosomen würden zunehmen. Doch als die Kinder der Überlebenden der Atombombenangriffe von Nagasaki und Hiroshima keine derartigen Auswirkungen zeigten, gingen die Anti-Atom-Wissenschaftler dazu über, die Auswirkungen auf Krebs zu behaupten. Und ein großer Fehler in ihrer Analyse ist es, der die Kosten der Kernenergie in die Höhe schnellen ließ.

Obwohl Studien an diesen Überlebenden keine erhöhte Krebsrate bei Personen ergaben, die weniger als 0,1 Gray (Joule absorbierte Energie pro Kilogramm Gewebe) erhielten, setzten die Regulierungsbehörden die Grenzwerte für die öffentliche Strahlung um das Hundertfache niedriger an, wobei sie fälschlicherweise die kumulierte Dosis und nicht die Dosisleistung begrenzten. In der realen Welt würde eine maximale Tagesdosis von 0,02 Gray (anstelle der derzeitigen maximalen kumulativen Jahresdosis von 0,001 Gray) eine große Sicherheitsmarge bieten.

Danny Ervin, Professor für Finanzen an der Salisbury University, zerstreut die Befürchtungen der Atomkraftgegner mit den Worten: „Die nächste Welle der Kernkraft kann nicht früh genug kommen.“ Zu dieser „nächsten Welle“ gehören skalierbare Kernkraftreaktoren, vor allem die von Bill Gates ins Leben gerufene TerraPower-Initiative. Diese fortschrittliche Anlage wird in Verbindung mit einem Salzschmelzen-Energiespeichersystem in der Lage sein, die Leistung in Spitzenzeiten für fast sechs Stunden zu erhöhen, und das bei voraussichtlichen Kosten von etwa 4 Milliarden Dollar.

Die Anlage wird von einem fortschrittlichen Natrium-Reaktor angetrieben, der mit flüssigem Natrium anstelle von Wasser gekühlt wird [womit eine Sorge der Kritiker ausgeräumt wird]. Mit einer Erzeugungskapazität bis zu 500 Megawatt wird es ausreichend Energie für etwa 400.000 Haushalte liefern.

Ebenso wichtig ist, dass der Standort des Kraftwerks, ein ehemaliges Kohlekraftwerk in Wyoming, eine einfache Integration in das bestehende Stromnetz ermöglicht und gleichzeitig die lokale Wirtschaft ankurbelt. Dies steht im Gegensatz zu Windturbinen und Solaranlagen, die oft weit entfernt von bestehenden Übertragungsleitungen stehen, eine riesige Grundfläche benötigen und intermittierend arbeiten, so dass eine Notstromversorgung erforderlich ist.

In England hat X-Energy in Zusammenarbeit mit der Babcock International-Tochter Cavendish vorgeschlagen, eine Anlage mit 12 Reaktoren zu entwickeln, in welcher der gasgekühlte Hochtemperaturreaktor Xe-100 des Unternehmens zum Einsatz kommen soll. Die Anlage in Teesside, die Anfang der 2030er Jahre in Betrieb gehen soll, ist die erste einer Flotte von bis zu 40 dieser 80-MWe-Kraftwerke an Standorten im gesamten Vereinigten Königreich, wie die Unternehmen hoffen.

Mick Gornall, Geschäftsführer von Cavendish Nuclear, ist stolz darauf, dass „eine Flotte von Xe-100-Kraftwerken erneuerbare Energien ergänzen kann, indem sie konstante oder flexible Energie liefert, Dampf zur Dekarbonisierung der Industrie erzeugt und Wasserstoff und synthetische Kraftstoffe für den Verkehr herstellt. Durch den Einsatz der Xe-100 würden außerdem landesweit Tausende hochwertige und langfristige Arbeitsplätze geschaffen.

Das uranreiche Nigeria glaubt, eine Lösung für das Problem der Entsorgung radioaktiver Abfälle gefunden zu haben, das die Kernkraftindustrie weltweit vor große Probleme stellt. Die Lösung beruht auf dem NST SuperLAT, den der Mitbegründer von NuclearSAFE Technology, Dr. Jimmy Etti-Williams, als „einen Durchbruch in der Entsorgung von Kernkraft-Rückständen“ bezeichnet.

SuperLAT wird, so Etti-Williams, Kernkraftabfälle verarbeiten, verpacken, verladen, lagern und in Behältern bis zu mehreren tausend Metern unter der Erde einlagern, wobei sie je nach Bedarf als Brennstoff für Reaktoren zur Erzeugung von Energie mit geringem Kohlenstoffausstoß entnommen werden können. Diese Technologie zur geologischen Entsorgung von Kernkraftabfällen wurde entwickelt, um Kernkraftabfälle zu isolieren und zu verdünnen, so dass sie den weltweiten Vorschriften entsprechen.

Die SuperLAT-Technologie sollte, so Etti-Williams, die Bedenken der Internationalen Atomenergiebehörde und anderer Interessengruppen in Bezug auf Unfälle, Leckagen oder Terrorgefahren bei der Lagerung von Kernkraftabfällen ausräumen. Er rühmt sich, dass Nigeria seine eigenen Uranfabriken haben kann, um seine eigenen und panafrikanischen Entwicklungsbemühungen zu fördern.

Es gibt ein altes Sprichwort, das erstmals 1902 im Puck’s Magazine erschien, mit der Botschaft: „Wer sagt, dass es nicht geht, sollte diejenigen nicht unterbrechen, die es tun.“ Nach Ansicht vieler ist es nun höchste Zeit, dass die Neinsager und Überregulierer aufhören, die Fortschritte in der Kernkraft zu unterbrechen.

Und auch in dieser Hinsicht gibt es gute Nachrichten. Nuclear Matters plant eine Online-Veranstaltung mit dem Titel „The Path to Progress: Modernizing the NRC“, die für den 2. Mai geplant ist.

Auf der Veranstaltung wird ein vierköpfiges Gremium unter der Moderation von John Kotek vom Nuclear Energy Institute die Dringlichkeit einer Modernisierung der NRC erörtern, um die Vorteile der Innovation in der Kerntechnik zu erschließen und die Kernkraftindustrie in den USA wiederzubeleben.

Die Anti-Atomkraft-FOEs (sic) werden wenig zu argumentieren haben, wenn sich diese und andere innovative Kernkraft-Projekte als erfolgreich und sicher erweisen, wenn sie in anderen Ländern – wie England und Nigeria – zum Einsatz kommen. Aber diejenigen, die zuverlässige, sichere und saubere Technologien zur Erzeugung des Stromes in den morgen benötigten Mengen suchen, werden nur dann zufrieden sein, wenn die archaischen Vorschriften so umformuliert werden können, dass sie ihnen entgegenkommen.

This article originally appeared at Real Clear Energy

Link: https://www.cfact.org/2024/04/19/goofy-greens-and-regulators-threaten-nuclear-revival/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE