Ohne Wasser sind wir tot: Riesige Solarprojekte in der Wüste senken das Grundwasser ab

NICKPOPE, Daily Caller News Foundation, 27.Juni 2023

Nach einem Bericht von Inside Climate News belasten riesige Solarprojekte in Südkalifornien die lokale Wasser Verfügbarkeit. Das bedroht die Ökosysteme der Wüste und verärgert die Bewohner, deren Wasserversorgung ebenfalls davon betroffen ist.

Die kleinen Gemeinden rund um Desert Center, Kalifornien, sind auf natürlich vorkommende unterirdische Wasserreserven, sogenanntes Grundwasser, angewiesen. Der wasserintensive Entwicklungsprozess für große Solarprojekte hat laut Inside Climate News zu einer Absenkung des Grundwasserspiegels geführt. Wichtige örtliche Wasserbrunnen sind ausgetrocknet und das Land unter den Häusern ist infolge darauf abgesackt. Auch sind die Ökosysteme der Wüste geschädigt worden.

Überleben ist hart, in dieser Wüstengegend, Video über einen ziemlich verlassenen Ort

Die Einheimischen beschweren sich darüber, dass das Bureau of Land Management (BLM ) und die Unternehmen, die die Entwicklungen in der kalifornischen Colorado-Wüste vorantreiben, es ihnen nicht gestattet haben, ausreichend Einfluss auf den Entscheidungsprozess für diese Projekte zu nehmen.

Trotz der Zusicherungen der BLM , dass „die Entwicklung erneuerbarer Energien auf von der BLM verwalteten öffentlichen Flächen weiterhin Gemeinden im ganzen Land dabei helfen wird, Teil der Klimalösung zu sein, während gleichzeitig Arbeitsplätze geschaffen und die lokale Wirtschaft angekurbelt werden“, sagen die Bewohner, dass sie keinen großen Nutzen von den Solarprojekten haben, während die Belastung ihrer Grundwasserversorgung zugenommen hat, so Inside Climate News.

„Niemand hat berücksichtigt, dass hier draußen Menschen leben“, sagte Teresa Pierce, eine Bewohnerin einer nahe gelegenen Gemeinde, die sich mit anderen Einheimischen zusammengetan hat, um über die Ressourcenknappheit und die Solarentwicklung zu informieren,

Die Solar-Entwickler verlassen sich auf das Grundwasser, da es in der Gegend keine andere mögliche Wasserversorgung gibt. Der Transport von Wasser von anderen Orten zu den Entwicklungsstandorten wäre unerschwinglich, so Inside Climate News. Die Entwicklung hat die Wasserreserven für örtliche Gemeinden, hier einen trailer park [Wohnwagenpark] erschöpft, von dem ein Verwalter sagte, „… dass sie dort tot sind, wenn sich die lokale Wasserknappheit weiter verschlimmert“.

Inside Climate News berichtete, dass die Stromrechnung eines Einheimischen, der zwei Palmen aber kein Haus auf seinem Grundstück hat, in nur einem Monat von 15 auf 1.800 US-Dollar stieg, da seine elektrische Bewässerungspumpe, die die Bäume am Leben hält, viel länger arbeitete, um die genügend Wasser zu pumpen. Wie erwähnt, ist der Grundwasserspiegel durch die neue, umfangreiche Nutzung für Solarprojekte gesunken. Das Bohren neuer, tieferer Wasserbrunnen kann bis zu 100.000 US-Dollar kosten.

BrightSource, Solar power plant, Symbolbild einer Solar Thermie Anlage

Die BLM wäre sich bewusst gewesen, dass die von ihnen genehmigten Solarprojekte auf öffentlichen Flächen nach ihren eigenen Maßstäben möglicherweise zu viel Wasser aus den unterirdischen Wasserreserven der Region verbrauchten, aber die Agentur hat die Projekte dennoch vorangetrieben, so ehemalige BLM-Mitarbeiter, die Inside Climate News zitiert.

Abgesehen von den Problemen, die die Belastung des Grundwasser für die Menschen mit sich bringt, haben solare Entwicklungen viele kleine Gewässer in der Wüste trocken gelegt, die früher den in der Wüstenregion lebenden Tieren einen wichtigen Lebensraum boten.

https://dailycaller.com/2023/06/27/california-desert-solar-projects-aquifers-habitat-locals/

 

Bild einer Solarthermie Anlage, sehen Sie bitte hier

https://www.reviewjournal.com/opinion/letters/letter-much-touted-crescent-dunes-solar-plant-goes-bust-1935510/

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Zum Thema

Die US-Zollbehörden prüfen die Lieferketten chinesischer Solarmodule genau nach Gesetz und untergraben damit die grüne Agenda der Biden Regierung

Gemäß dem Wall Street Journal gehen die US-Zollbehörden hart gegen Solarimporte aus der chinesischen Region Xinjiang vor, die etwa die Hälfte des weltweiten Angebots an einer lebenswichtigen Komponente in Solarmodulen liefert; Allerdings untergräbt das Vorgehen die Klimaziele von Präsident Joe Biden.

Da Zollbeamte das im Juni 2023 in Kraft getretene Gesetz zur Verhinderung uigurischer Zwangsarbeit (UFLPA) anwenden und durchsetzen, (Importe aus der Region werden aufgrund der mutmaßlichen Zwangsarbeit uigurischer Muslime verboten), verzögern sich nun die Lieferungen zahlreicher chinesischer Solarmodule oder diese werden komplett zurückgeschickt. Die Versuche der Biden-Regierung, chinesische Arbeitspraktiken und Menschenrechtsverletzungen zu verurteilen, schaden ihrem eigenen Bestreben, auf erneuerbare Energiequellen wie Solarenergie umzusteigen, da China den Solarmarkt dominiert.

Zollbeamte verlangen von Unternehmen den Nachweis, dass die Importe nicht durch Sklavenarbeit erfolgt sind; Allerdings überrascht die Menge der von den Behörden geforderten Beweise die US-amerikanische Solarindustrie, die in hohem Maße auf chinesische Importe angewiesen ist. Xinjiang, die Heimat von Uiguren und anderen Minderheiten, spielt eine wichtige Rolle in der globalen Solarlieferkette und hält bis zu 41 % der weltweiten Produktionskapazität für Polysilizium, einen wichtigen Bestandteil für Solarmodule, berichtete das WSJ. …

Den vollständigen Bericht finden Sie hier:

Biden Admin Cracks Down On Chinese Solar Panels, Undermining The Green Agenda

Übersetzt durch Andreas Demmig

 


Fundstück: – Originalzitat, kein Kommentar, der Übersetzer

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UN: Zensur der Klima-Debatte via Wikipedia

Cap Allon

Die Vereinten Nationen haben diesen Monat im Stillen ein Kommunikationsprojekt im Rahmen ihres Nachhaltigen Entwicklungsziels 13 (Sustainable Development Goal, SDG 13) gestartet, das darauf abzielt, „dringend Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen zu ergreifen“.

Kurz gesagt, die UNO wird nun die am häufigsten aufgerufenen Wikipedia-Einträge zum Thema Klima überwachen und sicherstellen, dass sie die von der UNO genehmigten Perspektiven und Informationen widerspiegeln – was sich erschreckend anhört, „praktisch so abschreckend wie jede religiöse/ideologische fundamentalistische Bewegung, die jeden Ketzer exkommunizieren, einsperren oder hinrichten würde“, heißt es in einem Online-Kommentar zum Thema.

Weitere Nachforschungen können diese tyrannischen Befürchtungen nicht zerstreuen: Der offiziellen PR zufolge werden die Redakteure der Online-Enzyklopädie mit „Inhaltsexperten“ zusammenarbeiten, die unter anderem vom IPCC, der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC) und dem von der westlichen Regierung finanzierten Stockholmer Umweltinstitut ausgewählt werden.

Diese Gruppen werden Wikipedia-Artikel mit „erheblichen täglichen Seitenaufrufen“ überwachen und ändern. Da die Einträge der Website „normalerweise an der Spitze der Internet-Suchergebnisse erscheinen“, wird Wikipedia eine „Schlüsselrolle bei der Förderung des Wissens über den Klimawandel“ spielen.

Auf einer WEF-Podiumsdiskussion zum Thema „Bekämpfung von Desinformation“ im vergangenen Herbst prahlte die UN-Untergeneralsekretärin für globale Kommunikation Melissa Fleming damit, dass die Vereinten Nationen „Partnerschaften“ mit großen Suchmaschinen und Social-Media-Plattformen eingegangen seien, um zu beeinflussen, welche Inhalte die Nutzer im Zusammenhang mit dem Klimawandel sehen und welche nicht. „Wir werden jetzt viel proaktiver“, erklärte Fleming. „Wir besitzen die Wissenschaft und sind der Meinung, dass die Welt sie kennen sollte, und die Plattformen selbst tun das auch.“

[Hervorhebung im Original]

Das Establishment kontrolliert natürlich die Mainstream-Medien, aber da das Misstrauen der Massen gegenüber diesem Puppentheater von Tag zu Tag wächst, nehmen sich die TPTB nun informellere Ressourcen wie Wikipedia und die sozialen Medien vor, mit Regeln und sogar Gesetzen, die von Regierungen wie der britischen ausgearbeitet werden, um „klimabezogene Falsch-/Desinformation [online] zu analysieren“.

Wenn Sie zu den Schäfchen gehören, die solche Zensurbestrebungen unterstützen, schlage ich vor, dass Sie die Geschichte ein wenig besser studieren: Versuchen Sie, ein Beispiel dafür zu finden, dass die Informationskriegsführung einer Kontrollmacht gegen ihre eigenen Bürger jemals, und ich meine wirklich jemals, gut für die Menschen ausgegangen ist.

Der Nobelpreisträger für Physik Dr. John Clauser hat vor kurzem das Narrativ vom „Klimanotstand“ als „gefährliche Korruption der Wissenschaft, die die Weltwirtschaft und das Wohlergehen von Milliarden von Menschen bedroht“ verspottet.

Dr. Clauser, der beim IWF einen Vortrag über Klimamodelle halten sollte, wurde enttäuscht, als die Organisatoren seine Ansichten erfuhren. Alles, was er zu fragen wagte, war: „Wie sehr können wir den IPCC-Klimavorhersagen vertrauen?“ Seine rasche Ausladung beantwortet diese Frage wahrscheinlich.

Zensur: das Mittel der Schurken, der gescheiterten Ideologien, der schlechten Verlierer.

Diejenigen, die das Narrativ immer noch verbreiten, sind schwache, fügsame, willfährige Narren, und die Geschichte wird sie als solche in Erinnerung behalten.

Link: https://electroverse.info/antarctica-cold-polar-new-zealand-solar-carbon-intensive-u-n-censorship/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Historie des Klimabetrugs bei der New York Times …

… 1978: „Kein Ende des 30-jährigen Abkühlungstrends in Sicht“ – 1988: „Die globale Erwärmung hat begonnen“

Cap Allon

Wie ihre MSM-Zeitgenossen ist die NYT dazu da, Geld zu verdienen und Propaganda zu machen, sie hat nichts mit Fakten zu tun.

James Hansen von der NASA löste im sehr heißen Sommer 1988 die Angst vor der globalen Erwärmung aus.

Die New York Times berichtete am 24. Juni 1988 Folgendes:

Bis jetzt waren Wissenschaftler vorsichtig, wenn es darum ging, die steigenden globalen Temperaturen der letzten Jahre auf die vorhergesagte globale Erwärmung zurückzuführen, die durch Schadstoffe in der Atmosphäre verursacht wird und als „Treibhauseffekt“ bekannt ist.

Doch heute erklärte Dr. James E. Hansen von der National Aeronautics and Space Administration vor einem Ausschuss des Kongresses, es sei zu 99 Prozent sicher, dass der Erwärmungstrend keine natürliche Schwankung sei, sondern durch eine Anhäufung von Kohlendioxid und anderen künstlichen Gasen in der Atmosphäre verursacht werde.

Aber welche Glaubwürdigkeit kann die New York Times noch haben?

Jahrzehntelang hat das Blatt Angst vor der entgegengesetzten Klimakatastrophe gemacht: der globalen Abkühlung.

Im Folgenden finden Sie einen Artikel aus dem Jahr 1961, in dem die NYT die Bürger der USA auf eine kältere Welt einstimmt:

Der globale wissenschaftliche Konsens im Jahr 1961 lautete, dass die Welt „kälter wird“.

Und im folgenden Jahrzehnt wurde die Rhetorik noch verschärft.

Zu Beginn der 1970er Jahre brachte die NYT diese Titelgeschichte:

Damals waren die Wissenschaftler besorgt über die Ausdehnung des Polareises.

Sie waren sogar so besorgt, dass in dem Artikel drastische Maßnahmen gegen die Abkühlung der Polarregionen vorgeschlagen wurden, z. B. die Ausbringung von Kohlenstaub über der Arktis, um das Eis zu schmelzen.

Ende der 1970er Jahre wiederholte die Publikation ihre Erzählung von der katastrophalen Abkühlung:

Der Abkühlungstrend zwischen den 1960er und den späten 1970er Jahren war in der Tat sehr realim Gegensatz zu dem, was uns die MSM heute weismachen wollen. Die Thermometerdaten aus dieser Zeit (siehe unten) zeigen, dass die nördliche Hemisphäre zwischen 1885 und 1940 eine starke Erwärmung erlebte und dann von 1941 bis 1970 (in Wirklichkeit bis 1980 – in der untenstehenden Grafik nicht berücksichtigt) eine erhebliche Abkühlung:

Diese Temperaturänderungen waren offensichtlich natürlichen Ursprungs und wurden durch Einflüsse wie die Sonnenaktivität und die Meeresströmungen verursacht.

Die atmosphärischen Kohlendioxid-Konzentrationen, von denen wir zuverlässig wissen, dass sie seit den späten 1800er Jahren steigen, können absolut nicht dafür verantwortlich gemacht werden. Das obige Schaubild zeigt dies deutlich, indem es eine starke Anti-Korrelation zwischen 1941 und 1970 aufzeigt, als die CO₂-Konzentrationen exponentiell stiegen, die Durchschnittstemperaturen jedoch eine Klippe hinunterfielen.

Die NOAA und die NASA haben seitdem diese natürlichen Zu- und Abnahmen aus den Temperaturaufzeichnungen gelöscht. Dies wird hier dargelegt.

Natürliche Klimaschwankungen werden seit mehr als einem Jahrhundert zur Bevölkerungskontrolle und zum Verkauf von Zeitungen genutzt. Hoffen wir, dass dieses wiederholte „Wolfsgeheul“ nicht zurückkommt, um uns zu beißen, wenn eine echte klimatische Bedrohung auftritt (wie ein Grand Solar Minimum).

James Hansen von der NASA gilt als „Vater“ der modernen Angst vor der globalen Erwärmung – der Erwärmung von 1980 bis heute, nicht der Erwärmung von 1885 bis 1940 – aber der heutige Klimaschwindel hat im Gegensatz zu den vorangegangenen eine weitaus unheilvollere Wendung.

Heute wird Kohlendioxid als das ultimative Schreckgespenst dargestellt, wobei steigende Werte mit der Zerstörung des Planeten in Verbindung gebracht werden. Diese Verbindung ist brillant in ihrer Bösartigkeit, wird aber auch von der Geschichte als der größte Betrug bewertet werden, der je begangen wurde.

Bei der Ausarbeitung seiner berüchtigten Temperaturvorhersage von 1988 entwarf Hansen drei Szenarien für CO₂-Emissionen.

Szenario A basierte auf steigenden CO₂-Emissionswachstumsraten, oder „Business As Usual“.

Szenario B basierte auf einer (moderaten) Verringerung der Wachstumsraten der CO₂-Emissionen.

Und Szenario C basierte auf einer Reduzierung der CO₂-Emissionen auf das Niveau des Jahres 2000.
Sie können selbst sehen, welches Szenario Hansen getroffen hat:

Die Temperaturen haben sich fast perfekt an Szenario C orientiert: „Reduzierung der Treibhausgas- und CO₂-Emissionen auf das Niveau des Jahres 2000“.

Denken Sie an all die kostspieligen Kohlenstoffinitiativen, die seit 1988 auf der ganzen Welt durchgeführt wurden, während wir nichts hätten tun können und die gleichen Ergebnisse erzielt hätten.

Hier ist Hansens Originalgrafik, überlagert mit den Satellitenwerten der unteren Troposphäre in Rot (Tony Heller):

Hansen sagte vor dem Kongress aus, dass wir Anfang 2020 um 1,5 °C über dem Ausgangswert liegen würden.

Doch reale Satellitenbeobachtungen zeigten, dass wir Anfang 2020 etwa 0,5 °C über dem Ausgangswert lagen.

Und seither ist die globale Durchschnittstemperatur tatsächlich UNTER den Ausgangswert gesunken, liegt aber jetzt bei 0,38 °C (Juni 2023) [Dr. Roy Spencer]:

Hansen hat sich schlichtweg geirrt.

Unwiderlegbar.

Und dennoch geht der Klimaschwindel weiter.

Die Wahrheit bleibt jedoch: Das Klima ist zyklisch, niemals linear, und die nächste fällige Epoche ist eine der ABKÜHLUNG.

„Die Sonne bestimmt das Klima, nicht das Kohlendioxid“, sagt der renommierte russische Weltraumforscher Habibullo Abdussamatov (Dr. Sc. – Leiter des Weltraumforschungslabors des Pulkovo-Observatoriums). „Der so genannte ‚Treibhauseffekt‘ wird den nächsten tiefen Temperatursturz, den 19. der letzten 7500 Jahren, der unweigerlich auf die natürliche Erwärmung folgt, nicht abwenden.“

Dr. Abdussamatov fährt fort: „Wir sollten einen tiefen Temperaturabfall fürchten – nicht eine katastrophale globale Erwärmung … Die Menschheit muss die schwerwiegenden wirtschaftlichen, sozialen, demografischen und politischen Folgen eines globalen Temperaturabfalls überleben, der die nationalen Interessen fast aller Länder und mehr als 80 % der Erdbevölkerung direkt betreffen wird.“

Link: https://electroverse.info/climate-scam-at-the-new-york-times/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Anmerkung des Übersetzers: Dieser Beitrag datiert aus dem Jahr 2021, Cap Allon hat ihn hier wiederholt, weil sein ursprünglicher Blog hinweg zensiert worden ist. Die hier für die NYT beschriebene Propaganda-Maschine läuft natürlich immer noch, bei allen MSM. Um das noch einmal zu betonen, ist dieser Beitrag hier übersetzt.

 




Die Meteorologie muss sich auf ihr Wesen zurück besinnen

Joe Bastardi

Bob Dylan hat Recht. Sie werden jemandem dienen. Aber es ist Ihre Entscheidung. Dienen Sie dem, wofür Sie dankbar sind, oder einer Idee, die Sie akzeptieren und nicht in Frage stellen sollen?

Ist Ihnen in einer klaren, ruhigen Winternacht schon einmal aufgefallen, wie kalt es wird? Wenn der Himmel wolkenlos ist, kühlen die unteren Schichten ab, und es wird kalt. Was passiert in der gleichen ruhigen Nacht mit Wolken? Es wird nicht so kalt.

Warum ist das so? Die Wolken verhindern die Abkühlung der unteren Schichten. Ein lustiges Spiel, das man spielen kann, wenn man Wolken in einer Höhe von weniger als 1.000 m hat, ist die Schätzung der Temperatur an der Basis der Wolke. (Mir macht das Spaß, weil ich ein absoluter Nerd bin.) Wenn es wolkig und windstill ist, kommt man der Temperatur an der Basis der Wolke in der Regel ziemlich nahe.

Und was ist mit einem sonnigen, windstillen Sommertag? Da wird es doch heiß, oder? Was ist, wenn es bewölkt ist? Dann ist es nicht so heiß. Warum sollte es bewölkt sein? Mehr Wasserdampf ohne Temperaturanstieg in den Schichten, in denen sich Wolken bilden.

Im Sommer führt also mehr Wasserdampf dort, wo es sehr heiß ist, normalerweise zu einem Rückgang der Höchsttemperaturen. In der kalten Jahreszeit ist das Gegenteil der Fall, insbesondere bei den Tiefsttemperaturen.

Sehen Sie sich die Höchsttemperaturen der letzten zehn Jahre im August an. Die Höchsttemperaturen an den Orten mit den höchsten „Hitzeindizes“ sind gesunken:

1952-1954:

Wasserdampf gleicht also die Temperaturen aus, wenn es zu einem Anstieg kommt. Wärmere Gebiete haben zu den wärmsten Zeiten des Jahres niedrigere Temperaturen, und kältere Gebiete haben zu den kältesten Zeiten des Jahres höhere Temperaturen. Für einen Meteorologen und Klimatologen sollte das angesichts der Sättigungs-Mischungsverhältnisse intuitiv sein. Die Tatsache, dass es mehr regnet bedeutet, dass außerhalb der Grenzschichten, in den Niederschlag produzierenden Höhen, die Temperaturanstiegsrate nicht ausreicht, um die Kondensationsraten zu begrenzen, ein weiterer Hinweis darauf, wie begrenzt CO₂ sein muss. Für CO₂ haben wir keine solchen Beziehungen!!!

Sie können sehr kleine Zunahmen sehen, wo es extrem kalt ist, was mit einer starken Erwärmung korreliert.

Und jetzt sehen Sie sich das an. Vor dem Super-Nino 2015:

Man beachte, dass die Temperaturen in den arktischen Gebieten seither jedes Jahr auf dem Höhepunkt der wärmsten Zeit des Jahres am oder unter dem Durchschnitt liegen.

2016:

2017:

2018:

2019:

2020:

2021:

2022:

current:

JEDEN SOMMER!

Was war in den arktischen Wintern los?

Sie sind offensichtlich milder geworden. Die Zunahme des Wasserdampfs (WV) führt zu mehr Wolken, wenn es sehr kalt ist, und damit zu einer Erwärmung.

Die Daten schreien es laut heraus: Es gibt keine Erwärmung im Sommer, während die Winter milder sind, und da dies in die globalen Temperaturen einfließt, werden die Temperaturen verzerrt. Der antarktische Winter zeigt ähnliche Reaktionen.

Ich stimme mit meinen CAGW-Gegnern darin überein, dass die Arktis der „Kanarienvogel im Kohlebergwerk“ ist. Leider singt er nicht nach ihrer Pfeife. Und die Launen des Ozeans entlarven sie. Sehen Sie sich die Wintererwärmung an. Sehen Sie sich jetzt die geothermische Ausbreitung und den Anstieg der SST an:

Nochmals, weil es notiert und notiert und nochmals notiert werden muss:

Das ist kein Zufall. Es ist nicht etwas, das ignoriert werden sollte. Wenn man das tut, benutzt man Hunter Bidens Laptop-Wissenschaft.

Wie kann man das ignorieren, wenn nicht dieselbe Art von Täuschung, Verzerrung und Verblendung, die wir in anderen Bereichen sehen, in die Wissenschaft eingedrungen ist? Der größte Teil der Erwärmung findet in den kältesten und trockensten Gebieten in der Wintersaison statt. Nicht nur, dass die fehlende Erwärmung im Sommer, wenn die Durchschnittstemperatur kaum über 0°C liegt, die Theorie der Eisschmelze widerlegt (man kann sagen, dass das Eis im Winter nicht so stark zunimmt, aber es kann im Sommer nur begrenzt schmelzen, wenn es nicht warm wird), sondern es zeigt mit dem Finger auf WV (wie es sein sollte) und nicht auf CO2. Was erwärmt die Ozeane? Es ist mir unbegreiflich, wie man sich die geothermische Ausbreitung nicht ansehen kann und nicht erkennt, dass sie die Erwärmung anführt. Oder man ignoriert sie. Wenn sie ignoriert wird, dann nur, weil es die ganze Propaganda von der menschengemachten Erwärmung in Frage stellen würde. Dies würde die Umwelt-, Sozial- und Governance-Agenda (ESG) in Frage stellen und sie als das entlarven, was sie ist und was viele Skeptiker glauben. Die Erwärmung ist hauptsächlich, wenn nicht ausschließlich, natürlichen Ursprungs, und der Mensch hat nur sehr wenig damit zu tun.

Wieder ist es die Verknüpfung der Verknüpfung der Verknüpfung!!! Verzerrt man die Temperaturmuster, verzerrt man auch die vertikalen Bewegungen. Eine stärkere Erwärmung im Norden führt insgesamt zu weniger Konvergenz im Vergleich zu den Durchschnittswerten über den Tropen. Dies führt zu mehr einfallender Sonnenstrahlung und damit zu mehr ausfallender Langwellenstrahlung; es trägt zur Erwärmung der Ozeane bei, was wiederum die Temperatur weiter steigen lässt.

Man schaue einmal hier.

Was ich nicht verstehe, ist, wie ein Meteorologe oder Klimatologe sich das ansehen und einfach abtun kann. Meine Güte, ist Ihnen klar, dass CO₂ eine Erwärmung BRAUCHT, um eine Erwärmung zu verursachen? Es löst sie nicht aus. Es ist kein wärmespeicherndes Gas, aber Strahlungsüberlegungen, die von der AUSGANGS- und nicht von der ANKOMMENDEN LANGWELLENSTRAHLUNG abhängen, führen zu der Vorstellung, dass es den Planeten erwärmen kann. Der Streit sollte sich um den Grad der Zurechnung drehen. Es geht nicht um meinen Weg oder den Highway. Aber denken Sie nach. DIE GLEICHE ARGUMENTATION, DIE SIE FÜR CO₂ VERWENDEN – ES STEIGT, ALSO ERWÄRMT ES SICH – MUSS AUCH AUF DIE GEOTHERMIE ANGEWANDT WERDEN. Das Problem ist zum einen, dass es physikalisch gesehen viel wahrscheinlicher ist, dass es zu Änderungen des Inputs kommt, die zu dem führen, was Sie sehen, und zum anderen, dass es der Triebfeder jeder CO₂-induzierten Erwärmung ist. Für die Erwärmung der Ozeane sind große PRIMÄRTREIBER erforderlich, keine sekundären Reaktionserscheinungen.

Ich dränge darauf, weil wir um der Seelen der Meteorologen und Klimatologen willen aufwachen müssen. Wenn wir nach einer Seelensuche – und ich meine damit, dass wir Autoritäten unvoreingenommen in Frage stellen – feststellen, dass es immer noch menschengemacht ist, gut. Aber wenn man einfach tut, was einem gesagt wird, und nichts in Frage stellt, an wen verkauft man dann seine Seele? Menschen, die deine Liebe nicht teilen, sondern unser Gebiet als etwas betrachten, mit dem sie einfach ihre Ziele durchsetzen können.

Die Rettung des Planeten sollte nicht Ihr Ziel sein. Es sollte das Ziel sein, eine Antwort auf die Fragen der Atmosphäre zu finden. Das ist es, was eine Vorhersage ausmacht: die Beantwortung der Frage, ganz gleich, wohin sie Sie führt.

Denken Sie an die nächsten Jahre. Wenn Sie sich umgesehen und Fragen gestellt haben, haben Sie das getan, was jeder tun würde, der etwas verteidigt, das er liebt. Wenn nicht, dann kommt mir in den Sinn, was der Apostel Paulus sagte, wie so vieles, was wir herausfinden: „Diejenigen, die wissen, was sie wissen, wissen noch nicht, was sie wissen sollten.“

Ich möchte General Lewis Armistead in Gettysburg zitieren: „Wenn du nicht auf alles schaust, was es gibt, was wirst du morgen von dir denken?“

Autor: Joe Bastardi is a pioneer in extreme weather and long-range forecasting. He is the author of “The Climate Chronicles: Inconvenient Revelations You Won’t Hear From Al Gore — and Others” which you can purchase at the CFACT bookstore. His new book The Weaponization of Weather in the Phony Climate war can be found here. phonyclimatewar.com

Link: https://www.cfact.org/2023/07/27/meteorology-needs-to-search-its-soul-one-lover-of-weather-at-a-time/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Woher kommt der Strom? recht viel Windstrom….

29. Analysewoche 2023 von Rüdiger Stobbe

Am Montag und am Sonntag der 29. KW 2023 gab es recht viel Windstrom. Das führte zu einer Strom-Übererzeugung, was eine erheblichen Preisverfall zur Folge hatte. Am Sonntag war der Strompreis für einige Stunden sogar negativ. Es musste dem Abnehmer neben dem geschenkten Strom auch noch Geld mitgegeben werden. Dass eine Menge Strom importiert wurde, ist für den regelmäßigen Leser dieser Kolumne nichts Neues. Hier kann es noch mal nachgelesen werden. Auch dass zusätzlich zur starken regenerativen Erzeugung immer noch konventioneller Strom hinzuerzeugt werden muss, damit das Stromnetz stabil bleibt, ist bekannt. Nur große mechanische Strom-Generatoren konventioneller Kraftwerke können die unabdingbaren 50 Hz mit 3.000 Umdrehungen/Minute nachhaltig sicherstellen.

Ein Blick in die Zukunft

Mit dem Agora-Zukunftsmeter ist es möglich für das Jahr 2030 eine Prognose zu erstellen. Es wird noch mit dem Wert 68% (Neues Ziel der Bundesregierung = 80% Ausbau) gerechnet. Klar zu erkennen: 68% Ausbaugrad reichen nicht, um auch nur einen Tag die Strom-Nachfrage Deutschlands regenerativ abzudecken. Wie sieht es bei einem Ausbau der regenerativen von 86% aus? Der fehlende Strom ist auch hier groß. Nur über Mittag ist viel zu viel regenativ erzeugter Strom vorhanden. Entweder werden PV-Anlagen abgeregelt oder der Strom wird – wie bereits heute, siehe oben – mit Bonus verschenkt. Beides ist nicht zielführend. Man kann es allerdings nicht ändern. Auch in 10, 20 oder mehr Jahren wird es keine Stromspeicher geben, die die überschüssigen Mengen Strom aufnehmen können. Es sei denn, es gibt genügend Elektrolyseure, die den Strom in Wasserstoff umwandeln. Dieser kann bei Bedarf wieder in Strom zurück gewandelt werden. Der komplette Prozess kostet um die 75% der anfangs eingesetzten Energie. Auch braucht es Elektrolyseure/Elektrolyseanlagen, die mit stark schwankenden Strommengen arbeiten können. Bis es so weit ist, müssen zusätzlich zur installierten Leistung Gas noch viele weitere Backup-Gaskraftwerke gebaut werden. Robert Habeck liegt auch hier weit hinter dem Zeitplan zurück.

Wochenanalyse KW 29/2023

Montag, 17.7.2023 bis Sonntag, 23.7.2023Anteil Wind- und PV-Strom 42,8 Prozent. Anteil regenerativer Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 57,3 Prozent, davon Windstrom 20,7 Prozent, PV-Strom 22,1 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 14,5 Prozent.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Wochenvergleich zur 29. Analysewoche ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zur 29. KW 2023: Factsheet KW 29/2023 – ChartProduktionHandelswocheImport/Export/Preise, CO2Agora-Chart 2030Agora-Chart 2040.

Jahresüberblick 2023 bis zum 23. Juli 2023

Daten, Charts, Tabellen & Prognose zum bisherigen Jahr 2023Chart 1Chart 2ProduktionStromhandelImport/Export/Preise/CO2Agora 2030Stromdateninfo Jahresvergleich ab 2016

Tagesanalysen

Was man wissen muss: Die Wind- und PV-Stromerzeugung wird in unseren Charts fast immer „oben“, oft auch über der Bedarfslinie angezeigt. Das suggeriert dem Betrachter, dass dieser Strom exportiert wird. Faktisch geht immer konventionell erzeugter Strom in den Export. Die Chartstruktur zum Beispiel mit dem bisherigen Jahresverlauf 2023 bildet den Sachverhalt korrekt ab. Die konventionelle Stromerzeugung folgt der regenerativen, sie ergänzt diese. Falls diese Ergänzung nicht ausreicht, um den Bedarf zu decken, wird der fehlende Strom, der die elektrische Energie transportiert, aus dem benachbarten Ausland importiert.

Eine große Menge Strom wird im Sommer über Tag mit PV-Anlagen erzeugt. Das führt regelmäßig zu hohen Durchschnittswerten regenerativ erzeugten Stroms. Was allerdings irreführend ist, denn der erzeugte Strom ist ungleichmäßig verteilt.

Montag, 17. Juli 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 52,2 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 64,9 Prozent, davon Windstrom 30,4 Prozent, PV-Strom 21,8 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,7 Prozent.

Viel Windstrom, sehr viel PV-Strom plus konventionelle Erzeugung: Es ist zu viel Strom im Markt. Der Preis fällt über die Mittagszeit auf und die 0€/MWh. 

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 17. Juli ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 17.7.2023: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten, Agora-Chart 2030Agora-Chart 2040

Dienstag, 18. Juli 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 38,1 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 52,3 Prozent, davon Windstrom 12,4 Prozent, PV-Strom 25,7 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 14,2 Prozent.

Die Windstromerzeugung lässt massiv nach. Trotz guter PV-Stromerzeugung muss ab 12:00 Uhr Strom importiert werden. Bis 11:00 wurde ohnehin importiert. Der Preis schwankt um die 100€/MWh. Zur (Vor-) Abendlücke werden in der Spitze 188€/MWh erreicht.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 18. Juli ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 18.7.2023: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten, Agora-Chart 2030Agora-Chart 2040

Mittwoch, 19. Juli 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 32,4 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 47,4 Prozent, davon Windstrom 10,6 Prozent, PV-Strom 21,8 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 14,9 Prozent.

Am Vormittag zieht die Windstromerzeugung leicht an. Dennoch wird den ganzen Tag Strom importiert. Die PV-Stromerzeugung lässt mit gerade mal 30,2 GW in der Spitze etwas zu wünschen übrig. Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 19. Juli ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 19.7.2023: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten, Agora-Chart 2030Agora-Chart 2040

Donnerstag, 20. Juli 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 39,3 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 53,6 Prozent, davon Windstrom 16,3 Prozent, PV-Strom 23,0 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 14,2 Prozent.

Zum Abend lässt die Windstromerzeugung nach. Es werden – wie praktisch immer – die höchsten Preise aufgerufen, wenn Deutschland Strom importiert. die niedrigsten Preise fallen an, wenn Deutschland Strom exportiert. Die Werte seit dem 16.4. bis zum 23.7. eines Jahres seit 2016.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 20. Juli ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 20.7.2023: ChartProduktion, HandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten, Agora-Chart 2030Agora-Chart 2040

Freitag, 21. Juli 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 28,3 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 44,5 Prozent, davon Windstrom 9,3 Prozent, PV-Strom 19,0 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 16,2 Prozent.

Der Tag vor dem Wochenende ist ein sehr schwacher regenerativer Stromerzeugungstag. Über den ganzen Tag wird Strom importiert. Die Strom-Preisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 21. Juli ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 21.7.2023: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten, Agora-Chart 2030Agora-Chart 2040

Samstag, 22. Juli 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 48,1 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 63,3 Prozent, davon Windstrom 22,6 Prozent, PV-Strom 25,6 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 16,2 Prozent.

Die regenerative Stromerzeugung ist bezogen auf den Samstag-Minderbedarf recht hoch. Der Preis fällt über Mittag auf 19,50€/MWh

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 22. Juli ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 22.7.2023: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten, Agora-Chart 2030Agora-Chart 2040

Sonntag, 23. Juli 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 58,8 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 72,3 Prozent, davon Windstrom 41,2 Prozent, PV-Strom 17,6 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 13,5 Prozent.

Heute wird der Bedarf für einige Stunden regenerativ mehr als gedeckt. Die gepunktete Linie zeigt die konventionelle Erzeugung an. Über Mittag wird die Stromerzeugung nochmals erhöht (Netzstabilisierung). Das führt zum massiven Preisverfall. Wegen der Vierstundenregel erhalten die regenerativen Stromerzeuger keinerlei Vergütung für die Zeit der Negativpreise.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 23. Juli ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 23.7.2023: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten, Agora-Chart 2030, Agora-Chart 2040

Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? mit jeweils einem kurzen Inhaltsstichwort finden Sie hier. Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe und Peter Hager nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.

Rüdiger Stobbe betreibt den Politikblog Mediagnose.