Klimaaktivisten blockieren den Flughafen Amsterdam-Schiphol

Grünfeld, Robert

Greenpeace– und Extinction Rebellion XR-Aktivisten stürmten zu Hunderten am vergangenen Sonnabend das Rollfeld des Flughafens Schiphol*, in Europa der drittgrößte nach Heathrow (London) und Charles-de-Gaulle (Paris).

Die Täter legten sich unter kleine Privatjets und fuhren mit Radeseln auf das Rollfeld (ob einige Besucher der UN-Konferenz deswegen nicht nach Scharm-el-Scheikh fliegen konnten?). Der Flugverkehr wurde reilweise unterbrochen – die Offiziellen bemühten sich aber, mitzuteilen, daß keine Krankentransporte ausgefallen seien. Die Militärpolizei verhaftete etwa 200 Störer.

Bizarr: Der neue Flughafen-Chef Ruud Sondag begrüßte die Demonstranten, mahnte aber, daß alles „sauber“ ablaufen solle. Bereits zuvor ließ Sondag verlauten,

daß man „emissionsfreie Flughäfen bis 2030 und eine klimaneutrale Luftfahrt bis 2050 an(strebe).

Und wir haben die Pflicht, dabei eine Vorreiterrolle zu spielen.“

Ähnlich servil äußerte sich die Bürgermeisterin von Haarlemmermeer, auf dessen Verwaltungsgebiet Schiphol liegt. Sie wolle

„die Demonstration so gut wie möglich unterstützen“.

Wobei die Anwohner, die teils mit-demonstrierten, ein Eigeninteresse wegen Lärm- und Luftbelastung haben.

Man fragt sich, wie Hunderte Menschen einen der größten Flughäfen Europas stürmen konnten – die Sicherheitsbestimmungen und -Vorkehrungen wurden seit dem 11. September 2001 ja erheblich verschärft. Mit Flüssigkeitsbehältern oder Nagelfeilen kommt die Großmutter nicht an Bord eines Fliegers, aber Aktivisten können einen Zaun durchbrechen und mit Fahrrädern auf dem Rollfeld herumkurven.

Wenn der Flughafenchef derart unterwürfig angebliche Anliegen von Wohlstands-Randalierern unterstützt, darf man sich nicht wundern, wenn die Sicherheitskräfte ihre Arbeit nicht machen können, oder nur mit angezogener Handbremse agieren.

*Schiphol = „Schiffshalle“ oder „Schiffsloch“, nl. „S-Chip-Hol“

Fundstück Facebook






Wann kommt die Chips – Krise ?

von Hans Hofmann-Reinecke

Bei lebenswichtigen Ressourcen darf die Wirtschaftspolitik das Land nicht in die Abhängigkeit von einem einzigen Lieferanten manövrieren. Eine Reihe mutwilliger oder dilettantischer Fehlentscheidungen hat uns in die Abhängigkeit von russischem Gas getrieben. Der Ausweg aus dieser Abhängigkeit wird für das Land sehr teuer und schmerzhaft werden.

Es bahnt sich möglicherweise eine neue Misere an, die uns in noch größere Schwierigkeiten bringen könnte.

Ein elektrischer Schalter

Dazu einige technische Erklärungen.

Vor einem dreiviertel Jahrhundert machten drei amerikanische Physiker eine Erfindung, welche die Welt vielleicht mehr verändert hat als das Rad: sie erfanden den Transistor [Transfer-Resistor, also Fernschalter]. Das ist so etwas wie ein elektrischer Schalter ohne bewegliche Teile. Der wird dann nicht durch einen kleinen Kipphebel bedient, sondern seinerseits durch Elektrizität. Durch die intelligente Kombination solcher Transistoren kann man Schaltkreise schaffen, die zwei unterschiedliche Zustände einnehmen können, sagen wir 0 und 1.

Diesen 0 oder 1-Zustand kann man als Information interpretieren, man nennt ihn ein „Bit“. Es ist möglich, so ziemlich alle Informationen, mit denen wir konfrontiert werden, durch eine mehr oder weniger große Anzahl solcher Bits auszudrücken. Interpretieren wir die Bits etwa als Bildpunkte, dann kann man durch eine Million davon schon eine vernünftige schwarz-weiß Photographie darstellen.

Aus Transistoren kann man auch noch anderen Vorrichtungen aufbauen, so genannte Prozessoren, welche auf besagte Informationen zugreifen und sie nach bestimmten Regeln bearbeiten. Eine Sequenz solcher Regeln wird Programm genannt und deren Schöpfer sind offensichtlich die Programmierer.

Je kleiner desto besser

Transistoren hatten ursprünglich etwa die Größe eines Zündholzkopfes. Wenn man große Mengen an Information bearbeiten will, dann braucht man eine sehr große Anzahl an Transistoren, und da kommt man, selbst bei dieser relativ kleinen Abmessung, schnell an technische Grenzen.

Es gelang dann, die Transistoren immer kleiner zu machen, und viele davon, gemeinsam mit ihren Verknüpfungen, auf einem Kristall aus Silizium entstehen zu lassen. Gegenwärtig ist man in der „4-Nanometer (nm)-Technologie“ angekommen, d.h. die Transistoren und Leiterbahnen, die sie verbinden, sind nur vier nm breit. Ein nm ist ein Millionstel Millimeter und auf einer Breite von 4 nm haben gerade noch 20 Siliziumatome nebeneinander Platz. Auf einer Fläche von einem Quadratmillimeter (die ist etwa so groß ▪) kann man mit dieser Technologie Milliarden von Schaltkreisen unterbringen. So kann unser Smartphone dann Hunderte von Selfies und viele andere wichtige Daten speichern.

Die Miniaturisierung brachte viele Vorteile: geringen Verbrauch des teuren Rohmaterials, höhere Rechengeschwindigkeit, mehr Speicherkapazität, weniger Stromverbrauch, Integration vieler unterschiedlicher Funktionen und geringen Platzbedarf im Endprodukt, wo der Chip letztlich seine Arbeit tun soll. Der Chip, das ist das beschriebene mikroskopische Stück Silizium samt seiner makroskopischen Verpackung und diesen vielen Beinchen, die den Kontakt zum Rest der Welt herstellen.

Kein Kinderspiel

Die Herstellung dieser Chips ist extrem kompliziert. Zunächst muss das Layout geschaffen werden, sozusagen der Stadtplan für die Millionen von mikroskopischen Straßen, Kreuzungen und Ampeln. Das stellt vermutlich die höchsten Anforderungen an Intelligenz, die der Homo Sapiens je konfrontieren musste. Er schafft ja gewissermaßen den Schaltplan für ein kleines künstliches Gehirn.

Die anschließende Fertigung des Chips gemäß besagtem Plan muss dann überaus genau durchgeführt werden, etwa auf die Abmessung eines Atoms genau. Das ist nichts für Menschenhände. Diese Aufgabe wird zu 100% an Roboter übertragen, die allerdings zuvor von Menschen angelernt werden mussten. Wie lange brauchen diese pfiffigen Roboter dann bis ein Chip fertig ist? Eine Sekunde? Eine Stunde? Nein, 85 Tage! Aber in der Zeit machen sie sehr viele gleichzeitig.

Wie wir wissen, gibt es kaum noch etwas ohne Chip; ein modernes Auto hat angeblich um die 1000 davon und eine Küchenwaage hat zumindest einen. Der globale Chip-Markt hat ein Volumen von ca. 550 Mrd. US$ jährlich, das sind $70 pro Kopf der Weltbevölkerung! Es handelt sich offensichtlich um ein sehr attraktives, krisensicheres Geschäftsfeld – aber es ist auch extrem anspruchsvoll.

Um solch ein Fertigung aufzubauen und zu betreiben muss man sich den Standort gut aussuchen. Man braucht eine perfekt funktionierende Infrastruktur mit 100% sicherer und preiswerter Stromversorgung, und man braucht Nachwuchs, dessen kognitive Veranlagung von klein auf gefördert und trainiert wurde. Das heutige Deutschland wäre vermutlich keine gute Wahl. Mit Strom aus Windmühlen wäre das schwierig, und mit Abiturienten, deren Kernkompetenz die gendergerechte Rechtschreibung ist, die dafür aber nicht wissen, was der Dreisatz ist, hätte man keine Chance.

Man muß sich den Standort also nach dem Ranking gemäß PISA-Studie aussuchen, und da landet man in Ostasien.

Nancy in China

Anfang August besuchte Nancy Pelosi, die Sprecherin des US-Repräsentantenhauses, die Insel Taiwan. Das Land hat etwa so viele Einwohner wie die ehemaligen Ingenieurs-Hochburgen Bayern und Baden-Württemberg gemeinsam, hat aber heute bei der Pflege seiner intellektuellen Ressourcen eine bessere Hand: in der PISA-Studie / Mathematik landet man dort im globalen Ranking auf Platz fünf.

Nancy hatte dort auch ein Treffen mit einem Gewissen Mark Liu, dem Präsidenten der Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC). Diese Firma hat 55% Anteil an der weltweiten Produktion kundenspezifischer Chips. Auf dem zweiten Platz liegt Samsung Electronics in Korea, dann kommt noch eine weitere Taiwanesische Firma. Doch damit nicht genug. Enthalten in dem erwähnten 55% Anteil sind 90% der weltweit verkauften Chips der neuesten Generation!

Es ist nicht auszumalen, was geschähe, wenn TSMC seine Lieferungen einstellen würde. Zum Bau eines $50.000-Autos könnte dann so ein Teil für zwei Dollar fehlen. Weltweit würden die Fließbänder stillstehen, von denen noch gestern Kaffeemaschinen, Fernseher und Laptops rollten. Während der Corona-Krise gab es schon einen Vorgeschmack auf eine solche Situation.

Den Chiphahn zudrehen

Der Einsatz dieser verdammten Chips in fast jedem technischen Produkt hat die Weltwirtschaft de facto in die Anhängigkeit von zwei oder drei Firmen gebracht, welche auf einer Insel angesiedelt sind, die von der kommunistische Partei Chinas beansprucht wird. Würde China seine mehr oder weniger deutlichen Drohungen wahr machen, dann hätte es endgültig die totale wirtschaftliche Weltherrschaft errungen. Der Rest der Welt wäre ab dann nicht nur auf die konkurrenzlos billigen Massenwaren vom Smartphone bis zum Plüschtier angewiesen, sondern auch auf die Lieferung dieser verfluchten unverzichtbaren Chips. Und so wie Russland seine Gasleitungen könnte China dann seine Chipleitungen in den Rest der Welt nach Belieben auf- und zudrehen.

Und während man bei Gas noch die Chance hat, es etwa durch Öl zu ersetzen oder einen anderen Lieferanten im nahem Osten zu finden, wäre das bei Chips erst einmal nicht möglich. Der Aufbau solch einer Fertigungsanlage auf der grünen Wiese würde sehr, sehr lange dauern, falls es denn überhaupt gelingt.

Und deswegen regte Nancy Pelosi in ihrem Gespräch mit Mark Liu an, er solle sich doch überlegen, ob seine Firma nicht vielleicht ein oder zwei Fertigungsstätten in den USA errichten möchte. Man macht sich in den USA offensichtlich keine Illusionen, dass man ohne das Taiwanesische Knowhow und deren Patente eine konkurrenzfähige Chipfertigung aufbauen könnte. Hoffentlich denkt Herr Liu nicht zu lange darüber nach, damit das Geschäft noch vor Tag X abgeschlossen sein kann. Eile ist geboten, denn von Nancys Besuch in Taiwan war Mr. Xi „not amused“.

Vielleicht haben ja die deutschen Geheimwaffen Claudia und Annalena eine ähnliche Charmeoffensive mit demselben Anliegen bei TSMC geplant. Dafür könnten die beiden den Kniefall des Wirtschaftsministers von Katar schon mal einüben.

Dieser Artikel erschien zuerst im Blog des Autors Think-Again. Sein Bestseller „Grün und Dumm“ ist bei Amazon erhältlich.




Innenminister Herrmann rechnet bei BildTV mit Klima-Aktivist ab

Das Lösungsmittel um die/den Kleber zu lösen ist laut Joachim Herrmann, Innenminister Bayern, ist Prävention. Bayern versuche die Klebe-Chaoten am gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr zu hindern. Außerdem ist ihm wichtig: „Demokratie heißt JEDER hat eine Stimme“.

Die Klima-Aktivisten von der „Letzten Generation“, „Extinction Rebellion“ und Co. stören mit ihrem „zivilen Ungehorsam“ seit Monaten den Alltag vieler Deutscher. Was darf Protest – und radikalisiert sich die Klimabewegung?

Diese Debatte heute bei „Die richtigen Fragen“ mit: – Joachim Herrmann, Innenminister Bayern – Helmut Thoma, Ex-RTL-Chef – Bettina Röhl, RAF-Expertin – HA Schult, Aktionskünstler – Florian Zander, Extinction Rebellion – Mike Mohring, CDU




Klima-Zensoren und ihre gefälschten Faktenchecks: bezahlte Schreiberlinge

H. Sterling Burnett

Die Reaktion der Klima-Alarmisten, wenn die Fakten nicht in das seit zwei Jahrzehnten von ihnen verbreitete Bild passen, besteht darin, die Fakten zu unterdrücken, indem man die Überbringer der Fakten umbringt. Heute tötet man die Überbringer unbequemer Wahrheiten nicht mit einer Axt im Nacken, sondern indem man sie von der Plattform stößt.

Die Klimazensoren beginnen damit, Beiträge zu blockieren oder zu kennzeichnen, mit denen sie nicht einverstanden sind, und schränken damit die Möglichkeit anderer ein, ungeschwärzte Beiträge auf Facebook, Twitter und anderen sozialen Medienplattformen zu teilen. Falls dies die Klimarealisten nicht davon abhält, evidenzbasierte Behauptungen zu posten, die auf eine nicht-erwärmende Klimazukunft hindeuten, entziehen die Social-Media-Giganten ihnen die Möglichkeit, ihre Online-Aktivitäten zu monetarisieren. Falls diese ersten beiden Zensurversuche fehlschlagen, um die Realisten zu zwingen, sich der Parteilinie anzuschließen oder zumindest ihre Klimabeiträge selbst zu korrigieren, wendet Big Tech die Todesstrafe an. Die Zensoren der Unternehmen verbannen sie zunächst vorübergehend und dann, falls sie erneut die Wahrheit sagen, lebenslang von einer oder allen großen Online-Plattformen für soziale Medien.

Die größten Social-Media-Unternehmen befinden sich im Besitz einiger weniger Unternehmen oder Einzelpersonen. Facebook/Meta, Instagram, WhatsApp, LinkedIn, Twitter, YouTube und TicTok befinden sich im Besitz oder unter der Kontrolle von weniger als einem halben Dutzend Einzelpersonen – wobei letztere im Verdacht steht, von der Kommunistischen Partei Chinas kontrolliert zu werden. Diese Online-Plattformen sind de facto zum öffentlichen Platz für Diskussionen geworden. Sie agieren als Oligopolisten oder Monopolisten, und wenn Konkurrenten auftauchen, verschlingen sie diese schnell.

In jeder anderen Branche hätten die staatlichen Regulierungsbehörden, vor allem die Federal Trade Commission, viele der Fusionen, die im Bereich der sozialen Medien stattgefunden haben, niemals zugelassen. Die Unternehmen würden zerschlagen werden. Schließlich kontrollieren diese wenigen Unternehmen einen größeren Anteil am Social-Media-Markt als Standard Oil am Ölmarkt, bevor die Regierung das Unternehmen auflöste.

Es ist schon schlimm genug, wenn Big Tech mit Hilfe oder Ermutigung der Bundesregierung politische oder soziale Ansichten zensiert, die von der Gedankenpolizei als beleidigend oder gesellschaftlich inakzeptabel angesehen werden. Noch schlimmer für die Gesellschaft ist es, wenn diese multinationalen Giganten Menschen dafür bestrafen, dass sie Wahrheiten aussprechen oder auf Fakten hinweisen, die die Behauptungen angeblicher oder selbst ernannter Experten zu Themen, die weit entfernt von „gesicherter Wissenschaft“ sind, untergraben oder unbequem in Frage stellen. Wissen wird nur dann weiterentwickelt, wenn es eine freie Debatte über umstrittene Tatsachenbehauptungen gibt.

Die Unterdrückung von Fakten, die die Regierung und die fortschrittlichen Aktivisten nicht diskutieren oder erörtern wollten, war während und nach der Wuhan-Virus-Pandemie nur allzu offensichtlich. Die Diskussion über den Ursprung des Virus‘ wurde im Internet als beleidigend oder rassistisch unterdrückt, obwohl die Frage, wo oder wie ein Virus entsteht, ein Faktum ist, das nichts mit Rasse zu tun hat, und die Frage offen für Debatten oder Entdeckungen war und, soweit ich das beurteilen kann, immer noch ist.

Noch schlimmer war die Unterdrückung und Zensur der Diskussion über die Wirksamkeit einer Vielzahl möglicher medizinischer Maßnahmen zur Bekämpfung des Virus‘, die Wirksamkeit der zur Vorbeugung entwickelten Impfstoffe und die möglichen Gefahren von Nebenwirkungen der schnell zugelassenen, wenig untersuchten Impfstoffe. Die Urteile und Entscheidungen von Tausenden von Medizinern wurden online zensiert oder unterdrückt, obwohl viele der von ihnen vorgeschlagenen Behandlungen die schlimmsten Auswirkungen der Krankheit wirksam zu lindern oder zumindest zu unterdrücken schienen.

Die Zeit und die Erfahrung haben gezeigt, dass die von vielen Ärzten und Forschern geäußerten Bedenken, ob die Impfstoffe, wie von den offiziellen Gesundheitsbehörden behauptet, die Menschen vor einer Ansteckung mit dem Virus schützen würden, berechtigt waren. Die Zeit und die Erfahrung haben auch gezeigt, dass die Bedenken über mögliche Nebenwirkungen der Impfstoffe berechtigt waren. Die Giganten der sozialen Medien haben diese Tatsachen mit Unterstützung der Regierung schamlos unterdrückt und sich als Schiedsrichter der Wahrheit über die Pandemie und die Reaktionen darauf aufgespielt.

Während der Pandemie lernten die Angehörigen der Gesundheitsberufe, was Wissenschaftler und Analysten, die sich mit dem Klimawandel befassen, schon lange wissen: Die Wahrheit ist keine Verteidigung gegen die Zensur durch Big Tech.

Der Fall von Gregory Wrightstone, dem Geschäftsführer der CO2-Coalition, ist in dieser Hinsicht lehrreich. Wie in Beiträgen auf dem Blog der CO2-Coalition und in verschiedenen Nachrichtenartikeln beschrieben, wurden Wrightstone und Wissenschaftler, die mit der Koalition in Verbindung stehen, dauerhaft von LinkedIn ausgeschlossen; ihre Beiträge wurden von Facebook gesperrt, gefiltert oder zensiert; und sie durften nicht einmal ein Konto bei Instagram eröffnen. Wrightstones Gedankenverbrechen bestand darin, darauf hinzuweisen, dass eine Erhöhung des Kohlendioxidgehalts die positive Wirkung hat, das Pflanzenwachstum anzukurbeln, was unter anderem zu einer Steigerung des Pflanzenwachstums geführt hat, wodurch Hunger und Unterernährung weltweit verringert wurden. Wrightstone und andere Wissenschaftler der CO2-Coalition hatten auch die Frechheit, darauf hinzuweisen, dass viele der Behauptungen, der Klimawandel führe zu intensiveren oder häufigeren extremen Wetterereignissen, durch offizielle Regierungsdaten und die Ergebnisse des IPCC widerlegt wurden. Dies sind unbestreitbare Tatsachen. Doch weil die Zensoren der sozialen Mediengiganten nicht mit der Wahrheit umgehen können, wurden Wrightstone und die CO2-Koalition daran gehindert, in der modernen Öffentlichkeit über den Klimawandel zu sprechen.

Es gibt Beweise dafür, dass die Konzernmedien gut dafür bezahlt werden, Klimafakten zu unterdrücken. Anfang dieses Jahres verkündete die Associated Press, eine angeblich unabhängige Nachrichtenorganisation, stolz, dass sie von einer Gruppe klimabegeisterter Stiftungen Gelder in Millionenhöhe erhält, um regelmäßiger und ausführlicher über den Klimawandel zu berichten.

„Diese weitreichende Initiative wird die Art und Weise, wie wir über den Klimawandel berichten, verändern“, gab Julie Pace, Senior Vice President und Executive Editor von AP, in der Pressemitteilung zur Ankündigung des Förderprogramms zu. Das will ich glauben!

„Die Berichterstattung der Medien über den Klimawandel ist auf einen neuen journalistischen Tiefpunkt gesunken“, kommentierte Mark Morano von Climate Depot die Ankündigung von AP. „Die Mainstream-Medien, angeführt von der Associated Press, geben jetzt öffentlich zu, dass sie ihre Berichterstattung über den Klimawandel“ nur noch nachplappern.

Kürzlich tauchten die gleichen Argumente zum Thema Hurrikane in mehreren Berichten innerhalb weniger Tage in zahlreichen angeblich unabhängigen Medien auf. In diesen „Nachrichten“ wurden die Tweets von Steve Milloy, dem Gründer und Herausgeber von JunkScience.com, direkt oder in verschleierter Form kritisiert. Milloys Enthüllungen über fehlerhafte, falsche und geradezu betrügerische wissenschaftliche Behauptungen haben die Befürworter von Angstgeschichten über die Umweltapokalypse seit 1996 geplagt.

Es scheint, dass die AP, die Agence France-Press (AFP) und andere Mainstream-Medien endlich genug haben und Milloy auf koordinierte Weise ins Visier nehmen. Nach dem Hurrikan Ian und den zahlreichen Berichten, die ihn fälschlicherweise mit dem Klimawandel in Verbindung brachten, twitterte Milloy am 29. September: „Kein Trend bei landenden Hurrikanen in Florida seit 1903“, „Nicht in der Häufigkeit. Nicht in der Intensität. In gar nichts! Klima ist ein Witz.“

Zugegeben, „Klima ist ein Witz“ mag übertrieben und die Bedeutung für einige unklar gewesen sein. Nichtsdestotrotz erkannten AP, AFP und andere, dass Milloys Tweet eine prägnante und wirksame Breitseite gegen die Behauptung war, Hurrikan Ian sei durch den Klimawandel verursacht oder verschlimmert worden, und gegen die allgemeinere Behauptung, der Klimawandel verursache häufigere oder schwerere Hurrikane. Die verfügbaren Daten und die von Fachleuten geprüfte Forschung, die in Dutzenden von Beiträgen in Climate Realism und Climate Change Weekly zitiert werden, beweisen, dass Milloys Behauptungen richtig sind. Die Fakten sind auf seiner Seite. Selbst als sich der Planet leicht erwärmt hat, haben die Hurrikane weder an Zahl noch an Stärke zugenommen. Einige Daten deuten sogar darauf hin, dass die Zahl der Wirbelstürme rückläufig sein könnte. Dies sind leicht zu bestätigende Fakten.

Fakten über Wirbelstürme schienen AP und AFP nicht wichtig zu sein, als sie ihre sogenannten Faktenchecks von Milloys Tweets durchführten. Anstatt Daten über Hurrikane zu liefern oder auch nur den jüngsten IPCC-Bericht über Hurrikane zu zitieren, zitierten die dubiosen Journalisten ausgewählte Experten, führten Anekdoten an und stellten schnell eine „Attributions“-Recherche an, um zu behaupten, Milloys Behauptungen seien falsch oder irreführend.

Die Beweise zeigen eindeutig, dass diejenigen, die Milloys Tweets angreifen, die Öffentlichkeit in die Irre führen. Die Daten beweisen es. Welchen Grund könnten die Medienunternehmen also haben, Fakten über Hurrikane zu ignorieren, um die Behauptungen eines einzelnen Analysten zu verleumden, falls nicht, um den Big Brother-Klima-Zensoren in den sozialen Medien zu signalisieren, ihn von ihren Plattformen zu verbannen?

Die Behandlung legitimer wissenschaftlicher Debatten und die Unterdrückung von Fakten über den Klimawandel durch wissenschaftliche Zeitschriften, die großen Medienkonzerne und die Mogule der sozialen Medien stellen einen Tiefpunkt des öffentlichen Diskurses dar, wie es ihn vielleicht seit den Tagen des Lysenkoismus in der Sowjetunion und davor der Verfolgung von Galilei durch die katholische Kirche nicht mehr gegeben hat. Wir können nur hoffen, dass die Social-Media-Giganten Milloy oder andere wie ihn nicht verbieten werden.

Es wäre besser, wenn diese Mediengiganten ihre Richtlinien für die Moderation von Äußerungen auf ihren Plattformen überdenken und vielleicht ihre Factchecking-Funktionen ganz einstellen würden. Man muss sich freiwillig anmelden, um die Beiträge von Einzelpersonen oder Gruppen auf Facebook, Twitter, Instagram, TikTok, YouTube oder LinkedIn zu erhalten. Sie werden nicht unaufgefordert gesendet. Falls Sie sich mit einer Person verlinken, mit ihr befreundet sind oder ihr folgen, deren nachfolgende Beiträge Sie beleidigen, können Sie sie einfach aus Ihrer Kontaktliste löschen oder ihre Freundschaft aufheben. Alternativ oder zusätzlich können Sie auf den Beitrag auf den Plattformen der sozialen Medien mit Ihrem eigenen Standpunkt oder mit Tatsachenbehauptungen antworten und erklären, warum die ursprüngliche Aussage irreführend, falsch oder unwahr ist – und vielleicht verdiente Kritik von interessierten Parteien erhalten.

In seinem zu Recht gepriesenen Buch On Liberty schrieb John Stuart Mill:

Falls alle Menschen bis auf einen einer Meinung wären und nur ein einziger die gegenteilige Meinung hätte, wäre die Menschheit ebenso wenig berechtigt, diesen einen Menschen zum Schweigen zu bringen, wie er, wenn er die Macht dazu hätte, berechtigt wäre, die Menschheit zum Schweigen zu bringen.

Das besondere Übel der Unterdrückung der Meinungsäußerung besteht darin, dass sie das Menschengeschlecht beraubt; die Nachwelt ebenso wie die jetzige Generation; diejenigen, die von der Meinung abweichen, noch mehr als diejenigen, die sie vertreten. Falls die Meinung richtig ist, wird ihnen die Möglichkeit genommen, den Irrtum gegen die Wahrheit einzutauschen; falls sie falsch ist, verlieren sie, was ein fast ebenso großer Vorteil ist, die klarere Wahrnehmung und den lebendigeren Eindruck der Wahrheit, der durch den Zusammenstoß mit dem Irrtum entsteht.

Jeder Mann, der offen und vollständig sagt, was er denkt, erweist damit der Öffentlichkeit einen Dienst. Wir sollten ihm dafür dankbar sein, dass er unsere am meisten geschätzten Meinungen so schonungslos angreift.

Die Mogule der sozialen Medien geben vor, den Menschen den Austausch von Gedanken und Ideen erleichtern zu wollen. Sie propagieren ihre Plattformen als eine Möglichkeit, dies zu ermöglichen. Sie sollten sich Mills Worte zu Herzen nehmen, wenn sie die Unterdrückung von Mitteilungen in Erwägung ziehen, insbesondere dann, wenn die Beiträge kritisch gegenüber Behauptungen von Personen sind, die für sich in Anspruch nehmen, ausschließlich für „die Wissenschaft“ zu sprechen, oder wenn die kritisierte Darstellung von der Regierung vorangetrieben wird. Tun Sie der Welt einen Gefallen: Erlauben Sie den Menschen, frei zu sprechen und Ideen auszutauschen, und lassen Sie sie widerlegen, anstatt sie zum Schweigen zu bringen, falls sie falsch liegen.

Wrightstone, Milloy und andere Klimarealisten, die enttabuisiert oder mit Ausschluss bedroht wurden, haben Recht, und die sogenannte Konsensmeinung ist falsch. Das sage nicht ich, das sagen die Daten.

Quellen: JunkScience.com; Texas TribuneTexas Attorney General Ken PaxtonAgencyFrancePress; Associated PressCO2Coalition; Real Clear EnergyCO2Coalition; CO2Coalition; Climate Change Weekly;

This piece originally appeared at heartlanddailynews.com and has been republished here with permission.

Link: https://cornwallalliance.org/2022/10/climate-censors-and-their-phony-fact-checks-paid-shills/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Kein Geheimnis: Der menschliche Fortschritt beginnt und endet mit dem Zugang zu zuverlässiger und erschwinglicher Energie

stopthesethings

Die Misanthropen, die sich an die Straßen kleben und uns über den „Horror“ der Atom-, Kohle- und Gaskraft beschimpfen, sind sicherlich nicht die hellsten Kerzen im Leuchter. Sie leben in einer fakten- und konsequenzfreien Zone und haben nie einen Moment darüber nachgedacht, wie das Leben ohne Licht, Wärme und Strom aussehen würde.

Es spielen viele Faktoren eine Rolle; ein Bildungssystem, das von jeglichem anspruchsvollem  Inhalt entkernt und mit von Ressentiments erfülltem emotionalem Geschwätz gefüllt ist; Mainstream-Medien, die einfach nachplappern, was auch immer die Spießgesellen ihnen vorschreiben und sagen; zynische Eliten, die von der kollektiven Angst und Ignoranz der Presse profitieren; und eine politische Klasse, die (mit einiger Berechtigung) zu denken scheint, dass die Proletarier einfach zu dumm sind, um es zu wissen oder sich darum zu kümmern.

Aber lassen Sie Hunderttausende im Dunkeln frieren oder kochen und/oder stellen Sie ihnen Stromrechnungen vor, die sie sich einfach nicht leisten können, und die Skepsis beginnt. Ein forschender Geist nicht lange, um herauszufinden, dass wir alle für Trottel gehalten wurden.

Zwei Aktivisten von «Just Stop Oil» haben am 14. Oktober 2022, Freitagmittag in der National Gallery zwei Dosen Tomatensuppe auf das Gemälde «Sonnenblumen» von Vincent van Gogh warfen. Im Anschluss klebten sie sich an der Wand neben dem Werk fest.

 

Energiemoralisierung leugnet die Realität des menschlichen Fortschritts

Der Australier, Gary Johns, 25. Oktober 2022

Ich habe kürzlich meine Stromrechnung von Origin Energie Anbieter erhalten. Keine Überraschungen – ein dicker, fetter Tarif – aber vom Slogan „100% guter Ökostrom“ [frei übersetzt] am Ende meines Kontos hat man mich verschont.

Origin definiert die „gute“ Energie nicht, aber alles auf seiner Website weist auf erneuerbare Energien hin, bei denen der Kunde extra zahlt. Und ich dachte, Erneuerbare seien billiger? Nehmen wir jedenfalls an, Origins gute Energie bezieht sich auf erneuerbare Energien; alles andere als fossile Brennstoffe oder Kernenergie.

Origin steht damit nicht allein. AGL und Energy Australia bieten CO2-Kompensationen an. Alinta setzt auf Wind-, Solar- und Lithiumbatterien. Befürworter erneuerbarer Energien sind besessen von den (nicht so negativen) Auswirkungen von Kohlendioxid auf die Erdatmosphäre. Dafür sind sie bereit, alles andere zu zerstören. Das ist nicht gut.

Jede Energienutzung und Umwandlung in Strom hat sowohl Auswirkungen auf den Menschen als auch auf die Umwelt. Zu behaupten, dass erneuerbare Energien nur gut sind (unvermeidlich, geringe Auswirkungen, billig, auch in großem Umfang durchführbar, zuverlässig und strategisch sinnvoll) und dass fossile Brennstoffe – implizit – schlecht sind, ist höchst irreführend.

Diese moralische Überhöhung sollte die Australian Consumer & Competition Commission [~Verbraucherschutz] aufgreifen. Ein Energiekonzern mag sagen, dass X Prozent seiner Energie aus erneuerbaren Energien stammt, aber „gut“ ist eine ganz andere Dimension.

Wenn Sie glauben, dass erneuerbare Energien alles das Gute ersetzen können, wofür fossile Brennstoffe stehen, und Sie denken, dass Kohlendioxidemissionen das größte Problem der Welt sind – und das ungeprüft übernehmen -dann könnten Sie zu dem Schluss kommen, dass erneuerbare Energien „gute“ Energie wäre und dass der „große Übergang“ zu erneuerbaren Energien machbar und unvermeidlich ist.

Aber um das zu glauben, müssen Sie auch glauben, dass die zwei oder drei Milliarden Menschen, die in den nächsten Jahrzehnten auf der Welt zusätzlich leben werden, ohne fossile Brennstoffe auskommen werden. Das ist alles andere als unvermeidlich oder machbar.

Ein Beispiel für eines der Programme von Energy Australia ist der „Beleuchtungsaustausch“ in Indien, bei dem Glühlampen durch effiziente ersetzt werden sollen, die weniger Energie verbrauchen. Aber was treibt den Globus an? Die kostengünstigste Ressource, fossile Brennstoffe, ist die einzige Energiequelle, die Millionen von Menschen in Indien und dem Rest der Entwicklungsländer aus der Armut befreit hat. In diesem Zusammenhang ist das Auswechseln von Glühbirnen gegen LEDs keine „gute“ Idee.

Warum verweigert Australien also die Vorteile billiger, hocheffizienter Energie, die keine Notstromversorgung benötigt, wenn der Rest der nicht-westlichen Welt alles, was der Westen an Emissionen „einspart“, durch die Nutzung erneuerbarer Energien ad absurdum führt? Das ist strategisch schlecht.

Die Wahnvorstellungen der „Erneuerbare-um-jeden-Preis“-Befürworter scheinen durch einen Zusammenbruch des Wissens untermauert zu werden, dass die Menschen die Umwelt seit sehr langer Zeit verändern, um sie weniger gefährlich und lebenswerter zu machen. Der effektivste Weg, dies zu tun, war die Nutzung fossiler Brennstoffe. Billige, dichte, reichlich vorhandene, skalierbare Energie. Die Menschen haben die Umwelt gemeistert, indem sie fossile Brennstoffe genutzt haben.

Nicht nur Entwicklungsländer sind energiehungrig. „Unsere geliebten digitalen Telefone, Laptops und Utensilien, sind die komplexesten Produkte, die jemals in großem Maßstab hergestellt wurden benötigen für die Herstellung etwa 1000-mal mehr Energie als die Produkte, die das Jahrhundert zuvor dominierten“, so Mark Mills, ein Senior Fellow des Manhattan Institute, der seine Karriere mit der Analyse der globalen Energieversorgung verbracht hat, feststellt:

Der Schachzug mit den „guten Erneuerbaren“ ignoriert den größten Teil des Lebens. Kokskohle ist für die Stahlproduktion unverzichtbar. Öl ist für den Transport und alle unsere Kunststoffe, Chemikalien und Pharmazeutika unerlässlich. Erdgas ist ein unersetzlicher chemischer Ausgangsstoff für Industrie und Düngemittel.

Aber nun denken Sie daran, dass erneuerbare Energien erfordern Materialien erfordern, die mit anderen Anwendungen konkurrieren, und die Kosten dieser Ressourcen werden zwangsläufig steigen. Vergessen Sie „billige“ erneuerbare Energien.

Elektroautos sind ein Witz. Sie fahren in eine Tankstelle, um aufzutanken. Was jetzt fünf Minuten dauert, kann Stunden dauern, wenn Sie keinen Zugang zu einem Schnellladegerät finden. Und die enormen zusätzlichen Kosten für die Einführung von „Tankstellen“, nur dafür, was Sie bereits seit bald 100 Jahren zuverlässig bekamen – ein Auto mit vollem Tank. Elektroautos werden die Welt fressen. Vergessen Sie erneuerbare Energien und deren Anspruch „ geringe Auswirkungen“.

Meine Lieblingsgruppe von Erneuerbaren-Fanatikern ist Net Zero Australia. Die Gruppe hat verschiedene „Wege“ entwickelt, um Netto-Null zu erreichen. Für jede Idee wird jedoch die Nachfrage an „[aus Australien] exportierter Energie“ konstant gehalten. Dies ist ein Trugschluss. Zwei bis drei Milliarden Menschen mehr wollen fossile Brennstoffe. Die Wege zu Netto-Null zeigen eine vollständige Einstellung der Kohleexporte innerhalb weniger Jahre und einen steilen, steilen Rückgang der inländischen Emissionen. Die Gruppe stellt fest, dass „jeder dieser Pfade mehr oder weniger plausibel ist“, aber die Annahmen zu Exporten und dem abrupten Ende der Emissionen innerhalb weniger Jahre legen nahe, dass dies nicht der Fall ist.

Umweltschützer gehen davon aus, dass die Umwelt und ihr Schutz – so wie nur sie es meinen, das primäre Ziel des Lebens sind. Ist es nicht. Der Mensch ist das primäre Objekt des Lebens. Darüber hinaus ist das menschliche Leben gerade wegen der Nutzung fossiler Brennstoffe gediehen, nicht trotzdem. Stellen Sie sich acht Milliarden Menschen vor, die jagen und sammeln. Ich würde denen drei Wochen geben, bevor tausend Kriege ausbrechen – und dabei die Umwelt zerstören.

Alex Epstein argumentiert in seinem unschätzbaren Buch Fossil Future: Why Global Humans Flourishing Requires More Coal, Oil, and Natural Gas – Not Less,  [Warum das Gedeihen der Menschheit mehr Kohle, Öl und Erdgas erfordert – nicht weniger] dass wir aufhören sollten, den Vertrauensverlust in die Nutzung fossiler Brennstoffe für das Gedeihen der Menschheit umzukehren. den menschlichen Einfluss auf das Klima als an sich unmoralisch zu behandeln“.

Wie Epstein so eloquent argumentiert, besteht die Geschichte des menschlichen Fortschritts gerade darin, einen Einfluss auf die Umwelt zu nehmen, damit die Menschen und der Schutz der Natur gedeihen kann. Das wird der Lauf der Welt bleiben. Nur der dekadente Westen will aussteigen.

Nur im Zusammenhang mit dem menschlichem Gedeihen kann eine vollständige Bewertung darüber vorgenommen werden, was gute Energie ist. Energieunternehmen müssen aufhören, moralische Ansprüche zu erheben.

The Australian

https://stopthesethings.com/2022/11/06/no-mystery-human-progress-begins-ends-with-access-to-reliable-affordable-power/

Übersetzt durch Andreas Demmig