1

UN COP26: Präsident entschuldigt sich mit Tränen

Liebe die Wahrheit Suchende,

Die COP 26 ist endlich zu Ende gegangen. Es gibt sogar eine neue Vereinbarung. Doch bei seinen Schlussworten ließ der Präsident der COP 26, Alok Sharma, MP, den Kopf hängen und erklärte unter Tränen: „Ich möchte mich bei allen Delegierten für die Art und Weise entschuldigen, wie sich dieser Prozess entwickelt hat, und es tut mir zutiefst leid.“

Präsident Bidens Klimabeauftragter John Kerry versuchte, den Sieg zu verkünden, aber die Linke ist wütend.

Die schwedische Klimaschützerin Greta Thunberg twitterte: „Die #COP26 ist vorbei. Hier eine kurze Zusammenfassung: Blah, blah, blah.“

Der Klimareporter des Guardian John Vidal schrieb: „Es hätte schlimmer kommen können, aber unsere Führer haben uns auf der COP26 im Stich gelassen. Das ist die Wahrheit.“

Was hat die Linke so in Aufregung versetzt?

Wenige Minuten, bevor fast 200 Länder das endgültige Abkommen verabschiedeten, schritt Indien in Zusammenarbeit mit China ein, um die Kohle zu schützen.

Kerry hat die Tatsache hervorgehoben, dass der Klimapakt von Glasgow das erste Klimaabkommen ist, in dem tatsächlich ein fossiler Brennstoff genannt wird. Indien änderte das Abkommen jedoch dahingehend ab, dass aus dem „Ausstieg“ [phase out] aus der Kohle ein „Rückgang der Kohle“ [phase down] wurde. Für China und Indien bedeutet dies in Wirklichkeit eine Steigerung der Kohleverbrennung. Beide Länder bauen die Kohleverbrennung so schnell aus, wie ihre Volkswirtschaften es verkraften können. „Phase down“ ist die Formulierung, die China John Kerry aufgeschwatzt hat, als China und die USA letzte Woche ein Klimaabkommen unterzeichneten.  Vollständiger Text bei CFACT.org. China versprach Kerry, im Rahmen seines 15. Fünfjahresplans, der erst 2026 beginnt, über einen Ausstieg aus der Kohle nachzudenken.

Hier ist noch mehr von dem, was die Klima-Linken mit den Zähnen knirschen lässt. Der Klimapakt von Glasgow enthält:

Nennt Kohle, aber nicht Öl oder Gas;

● Verzögert die Frist, bis zu der die Länder neue Pläne zur Emissionsreduktion vorlegen müssen;

Finanziert keine Entschädigungen für „Verluste und Schäden“, wenn arme Länder von Naturkatastrophen betroffen sind;

● Schreibt keine laufende öffentliche Klimafinanzierung vor;

● Enthält Ausweichwörter wie „unvermindert“ bzgl. fossiler Brennstoffe und „ineffizient“ bzgl. Subventionen, die viel Spielraum lassen;

● Klima-Computermodelle gehen davon aus, dass die derzeitigen Emissionsverpflichtungen die Welt um 2,4 Grad Celsius erwärmen werden;

● UN-Generalsekretär António Guterres sagte, die Begrenzung der Erwärmung auf 1,5 Grad Celsius sei „lebenswichtig“.

Enttäuschung auf der Linken ist ein sicheres Zeichen dafür, dass die freie Welt einer Kugel ausgewichen ist. Doch das Abkommen von Glasgow birgt noch viele Gefahren in sich. Die Carbon Carpetbaggers sind mit einem Lächeln davongekommen.

Die Geldsummen, die im Namen des Klimas den Besitzer wechseln, sind schwindelerregend. John Kerry spricht von 130 BILLIONEN Dollar, nicht nur durch staatliche Auflagen und Ausgaben, sondern auch durch private Finanzierungen. Kerrys wahre Wählerschaft: die Leute, die subventionierte Windkraftanlagen, Solarzellen, Batterien, Kompensationsgeschäfte, Emissionsgutschriften und den Rest verkaufen, sind ekstatisch.

Sie wissen vielleicht nicht, wie man die Temperatur der Erde verändern kann, aber sie wissen, wie man Geld verdient.

Für die Natur und auch für die Menschen! Gezeichnet:

Craig Rucker, Präsident von CFACT

Weiteres zum Thema:
COP 26: Radicals lose on every issue!

COP 26: Full text of the Glasgow Climate Pact


COP 26: U.S.-China Climate Declaration Official Text


Read the text at CFACT.org

Link: https://mailchi.mp/cfact/cop-26-president-apologizes-in-tears?e=1ad97dafa6

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE