Deutschland auf dem Weg zur Blackout Nation: Mit Wind & Solar in das dunkle Mittelalter

Wenn die Erfahrung jedoch Teil des täglichen Lebens wird und / oder die Perioden ohne Strom beginnen, die Arbeit, die Gesundheit und die Sicherheit der Menschen zu beeinträchtigen, bleibt von guter Laune nichts mehr übrig. Der Verlust von Telefondiensten in Notsituationen verschärft diese Situation und bringt mehr Leben in Lebensgefahr. [Das gute alte analog Telefon gibt es zumindest in meiner Gegend nicht mehr. Ohne Router, ohne Strom kein Internet und damit auch kein Voice-over-IPP (telefonieren übers Internet, früher Telefon-Netzknoten mit Ortsbatterie) – der Übersetzer]

Der Verlust von Straßenbeleuchtung und Ampeln macht den abendlichen Pendelverkehr zu einem riskanten Spiel. Dies sind jedoch nur die offensichtlichsten Folgen eines Stromausfalls in einer Stadt, einem Bundesstaat oder einem Land.

Angesichts des raschen Anstiegs der chaotisch zugeführten Wind- und Sonneneinstrahlung wurden die Deutschen gewarnt, dass es immer häufiger zu Stromausfällen kommen wird. In der Tat läutet die deutsche RE-Besessenheit ein neues dunkles Zeitalter ein.

Die Deutschen beschäftigen sich bereits seit einem Jahrzehnt mit dem Chaos, das durch intermittierende Wind- und Sonneneinstrahlung verursacht wird. Daher ist es nicht verwunderlich, dass sie sich bereits genau angesehen haben, was passiert, wenn der Strom ausfällt: Blackout Blueprint: Deutsche Studie enthüllt, was wirklich passiert Wenn die Stromnetze ausfallen

 

Deutsche Agentur für Katastrophenvorsorge ruft die Bürger dazu auf, „für weitreichende Stromausfälle gerüstet zu sein“.
No Tricks Zone, Pierre Gosselin, 7. August 2019

Der Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (kurz BKK) fordert Bürger, Behörden und Unternehmen auf, sich auf weitreichende Stromausfälle vorzubereiten.

In einem Interview mit der deutschen Tageszeitung Die Welt warnte BBK-Präsident Christoph Unger, dass Deutschland künftig mit höheren Wahrscheinlichkeiten für Naturkatastrophen aufgrund des Klimawandels wie Dürren, Hitzewellen und Überschwemmungen konfrontiert sei. Seine größte Sorge sei jedoch ein Stromausfall.

Nach 24 Stunden ohne Strom hätten wir katastrophale Bedingungen„, sagte Unger zu Die Welt.

Er war besonders besorgt darüber, das die Stromversorgung durch einen Cyberangriff abgeschaltet werden könnte [Welt Beitrag: Verdacht in der Ukraine]. „Wir müssen uns auf ein solches Szenario vorbereiten und uns darauf vorbereiten“.

Instabiles Netz, häufigere Eingriffe

Zwar sei die deutsche Stromversorgung im weltweiten Vergleich relativ stabil und sicher, die Bundesnetzagentur müsse jedoch immer häufiger eingreifen, um Netzschwankungen auszugleichen.

Im Laufe der Jahre hat Deutschland die Einspeisung von Wind- und Solarenergie in sein Stromnetz zunehmend volatiler gestaltet. Dies hat es zunehmend schwieriger gemacht, die Frequenz – bzw. die Einspeisung innerhalb des erforderlichen Bereichs zu halten.

„Angesichts mehrerer Zusammenbrüche“

Zum Beispiel berichtete Radio deutsche Welle, dass im Juni dieses Jahres „das europäische Stromnetz mehrfach zusammengebrochen war“ und wie die Netzfrequenz in Deutschland „mehrfach so stark eingebrochen war, dass das gesamte europäische Stromnetz gefährdet war“. Einige Aluminiumwerke mussten offline genommen werden.

Halten Sie Kerzen und Streichhölzer bereit

Um sich auf Stromausfälle vorzubereiten, erklärte Unger gegenüber Der Welt, dass die Bürger „Kerzen und Streichhölzer“ aufbewahren und immer ein „batteriebetriebenes Radio zur Hand haben sollten, um Nachrichten auch bei Stromausfall empfangen zu können. Auch sollte jeder Haushalt sich mit Lebensmitteln und Trinkwasser [auf Vorrat] versorgen. “

Diesel-Notstromaggregate zur Rettung

Ironischerweise meinte Unger zu Die Welt, dass Regierungsstellen und Unternehmen sich fragen sollten: „Ist genug Dieselkraftstoff vorhanden, um einen Notstromaggregat anzutreiben? Woher kommt der Diesel, wenn der Strom nach zwei Tagen noch nicht zurückgekehrt ist, die Notstromaggregate aber weiterlaufen müssen und Diesel nur mit Elektropumpen aus den Tanklagern gepumpt werden kann?

Ist das die Zukunft der europäischen Stromversorgung? Bürger, die Streichhölzer, Kerzen und batteriebetriebene Funkgeräte verwenden, um Stromausfälle zu überbrücken, und Unternehmen und Regierungsbehörden, die auf Notstrom-Dieselgeneratoren angewiesen sind? Klingt nach den 1950ern.

No Tricks Zone

Gefunden über Stopthesethings vom 06.09.2019

Übersetzt durch Andreas Demmig

https://stopthesethings.com/2019/09/06/new-dark-ages-obsession-with-intermittent-wind-solar-renders-germany-the-blackout-nation/




Google diskriminiert Konservative und Klima-Skeptiker

Die Algorithmen bevorzugen eindeutig linke Inhalte, wenn Suchergebnisse gezeigt werden. Allgemein gesagt, ordnen und präsentieren sie Suchergebnisse auf der Grundlage so genannter „autoritativer Quellen“. Das Problem dabei ist, dass diese Quellen zumeist „Mainstream“-Medien sind, welche fast ausschließlich links stehen.

Die Algorithmus-Definition von „autoritativ“ seitens Google macht Linke zur Stimme der Kompetenz. Größer ist besser, und die Linken haben nun einmal die meisten und größten Nachrichten-Portale. Die Algorithmen sind sehr komplex, aber der zugrunde liegende Gedanke ist, je mehr Websites gezeigt werden, umso größer die Kompetenz.

Das ist so, als ob man sagt, eine Zeitung mit mehr Abonnenten ist vertrauenswürdiger als eine solche mit weniger Abonnenten. Das ist tatsächlich ohne Sinn, aber so behandelt Google Nachrichten und andere Domains. Popularität ist nicht Kompetenz, aber der Algorithmus ist so programmiert, dass er es auf diese Weise sieht.

Dies erklärt, warum die erste Seite mit Suchergebnissen nach Eilmeldungen fast immer Links von linken Portalen zeigt. Es gibt absolut kein Gleichgewicht mit konservativen Nachrichten-Quellen. Angesichts des Umstands, dass etwa die Hälfte aller Amerikaner Konservative sind, ist der Nachrichten-Bias von Google wahrhaft verwerflich.

Im politischen Bereich, der unsere Energieversorgung, die Wirtschaft, Arbeitsplätze, die nationale Sicherheit, Lebensstandards und andere entscheidende Dinge beeinflusst, ist die Unterdrückung alternativer oder skeptischer Stimmen, Beweise und Perspektiven sehr gefährlich für die USA und die ganze Welt.

Im vorigen Jahr dokumentierte ich einen extremen Fall dieses Bias‘ in der Arena des Alarmismus‘ bzgl. der „gefährlichen, vom Menschen verursachten globalen Erwärmung“. Meine individuellen Nachforschungen zu prominenten Skeptikern alarmistischer Behauptungen enthüllten, dass die „autoritative Quelle“ von Google eine obskure Website mit der Bezeichnung DeSmogBlog war. Diese Website ist berühmt dafür, hässliche negative Dossiers über Skeptiker anzulegen, darunter über mich selbst sowie über viele meiner Kollegen (link).

Bei jeder Suchanfrage passieren sofort mehrere Dinge gleichzeitig. Erstens zeigt Google sofort den Link zu dem Dossier über den entsprechenden Skeptiker auf dem DeSmogBlog, obwohl dieses vielleicht schon Jahrzehnte alt und/oder höchst ungenau ist. Tatsächlich war dies mehr als einmal das erste Suchergebnis. Zweitens, etwa die Hälfte aller Ergebnisse waren negative Attacken – was nicht überraschend kommt, attackiert doch die linke Presse oftmals uns Skeptiker.

Drittens, Skeptiker werden oft als „von Big Oil finanziert“ gebrandmarkt, während die Finanzierung der Alarmisten durch eigensüchtige Regierungs-Agenturen, Unternehmen erneuerbarer Energie, linksextreme Stiftungen oder Tom Steyer (welcher mit der Finanzierung von Kohleminen in Asien zum Milliardär geworden ist) allgemein ignoriert wird.

In krassem Gegensatz dazu ergibt die Suche nach Informationen über prominente Klima-Alarmisten nichts als Lobhudeleien. Auch das ist keine Überraschung, lieben doch die linken „autoritativen“ Quellen die Alarmisten.

Dieser Algorithmus-Bias gegen Skeptiker ist Atem beraubend – und er wirkt bis in die Debatte um den Klimawandel selbst hinein. Suchergebnisse zu fast allen Themen bzgl. Klima sind von alarmistischen Inhalten dominiert.

Tatsächlich scheint dem Klimawandel besondere algorithmische Aufmerksamkeit zuteil zu werden. Die Sonder-Kategorie von Klima-Websites bei Google, hyperbolisch „Ihr Geld oder Ihr Leben“ genannt, erfordert sogar noch stärkere „autoritative“ Kontrollen der Suchen. Egal wie gut sie begründet sind – Artikel,welche die Dominanz menschlicher Faktoren bzgl. des Klimawandels, die fast apokalyptischen Auswirkungen des prophezeiten Klimawandels oder den Wert und die Validität von Klimamodellen in Frage stellen, werden fortwährend von den Google-Algorithmen ignoriert.

Die Algorithmen ignorieren auch die Tatsache, dass unsere Arbeitsplätze, die Wirtschaft, unser finanzielles Wohlergehen, unser Lebensstandard und die Reisefreiheit sowie die Freiheit, unsere Wohnungen zu heizen oder zu kühlen, ernsthaft und negativ beeinträchtigt werden durch Energie-Gesetzgebungen, die im Namen der Verhinderung eines kataklysmischen, vom Menschen verursachten Klimawandels gerechtfertigt werden. Der monumentale Bedarf an Bergbau und Rohstoffen für Windturbinen, Solarpaneele, Biotreibstoffe und Batterien findet kaum Erwähnung bei der Google-Suche. Gleiches gilt für die extensiven Auswirkungen dieser vermeintlich „sauberen, grünen, erneuerbaren, nachhaltigen“ Technologien auf die Landschaft, auf Habitate und die Tierwelt.

Man kann mit Fug und Recht sagen, dass Klimawandel derzeit das größte Einzelthema in der Politik ist. Und doch degradiert und „ächtet“ Google folglich jedwede Website, welche „nachweislich ungenaue Inhalte oder widerlegte konspirative Theorien“ enthält. Genau das ist die Definition des Skeptizismus bzgl. jeden Klima-Alarms oder Behauptungen bzgl. erneuerbarer Energie. Google erklärt nicht, wie dessen Algorithmen diese spezifisch subjektiven Einschätzungen vornehmen, ob ein Beitrag genau, autoritativ und folglich gepostet wird – oder falsch, fragwürdig und damit der Vergessenheit anheim fällt.

Googles authority-based Such-Algorithmen sind auch darauf getrimmt, linke Inhalte fast allen konservativen Inhalten vorzuziehen; das gilt besonders für Beiträge zu den Themen Klima und Energie. Dieser zutiefst linke Bias ist fundamental falsch und unamerikanisch, wenn man bedenkt, welche zentrale Rolle Google in unserem Leben spielt.

Die Betreiber von Google werden immer wohlhabender durch die Kontrolle des Zugangs zu Informationen – und folglich der Kontrolle des Denkens, der Debatte, politischer Entscheidungen und unserer Zukunft – indem ein öffentliches Internet-System benutzt wird, welches von Verteidigungs- und anderen Regierungs-Agenturen ins Leben gerufen worden war. Ziel war die Sicherstellung des freien Informationsflusses und der offenen, robusten Diskussion vitaler politischer Dinge. Niemals war beabsichtigt, links-progressive-linksextreme Restriktionen nach Art eines Polizeistaates einzuführen und Entscheidungen zu fällen, wer gehört werden darf und wer nicht.

Dem Weißbuch „wie wir gegen Falschinformation vorgehen“ von Google zufolge ist die separate Sparte der Nachrichten-Suche Gegenstand besonderer algorithmischer Behandlung – das heißt, dass fast alle Links auf der ersten Seite zu linken Nachrichten-Quellen weisen. Dieser eklatante Bias ragt wie ein Fanal in multiplen Tests hervor. In keinem Fall fand ich unter den ersten zehn Links mehr als einen Link zu einer konservativen Nachrichten-Quelle. Manchmal sogar überhaupt keinen.

Beispiel: mein Suchbegriff „Biden 2020“ ergab die folgenden zehn Suchergebnisse, in dieser Reihenfolge: CNN, the New York Times, Vice, Politico, noch einmal CNN, Fortune, Fox News, The Hill und och einmal Politico. Die einzige konservative Quelle war Fox News an achter Stelle.

Natürlich würden konservative Inhalte nicht nett zu Mr. Biden sein. Aber falls Google an prominenter Stelle Skeptiker und Konservative angreifen kann/darf – warum kann es dann nicht auch Demokraten angreifen?

Der größte Gehalt an konservativen Links, die ich fand, war einer von acht Links oder 12%. Etwa ein Drittel meiner Stichproben wiesen überhaupt keine konservativen Quellen auf. Das Mittel von etwa 7% belegt den dramatischen Bias von Google hin zu linken Quellen, die dessen Dominanz von 92,2% eindrücklich unterstreicht.

Die wenigen konservativen Quellen sind tatsächlich mehr in der politischen Mitte angesiedelt, wie Fox News und der Washington Examiner. Google fand niemals wahrhaft konservative Quellen (welche es „rechts“ nennt) wie Breitbart, Townhall oder der Daily Caller. Es kommt einfach nicht vor, und der Algorithmus weiß das ganz genau – wie auch Google. Gleiches gilt für andere Informationen und Websites sozialer Medien.

Natürlich stehe ich nicht allein mit dieser Erkenntnis einer eklatanten Diskriminierung bestimmter Standpunkte.

Koppelt man diesen Sachverhalt mit dem Umstand, dass er fast vollständig übernommen worden ist von den UN, vom IPCC und anderen globalen Regierungs-Institutionen durch umweltaktivistische und sozialistische Kräfte – nebst deren totaler Aussonderung von Skeptikern eines menschengemachten Klima-Chaos‘, an freien Märkten orientierter Ökonomen und jedermann, welcher die Rolle oder die Auswirkungen erneuerbarer Energie in Frage stellt – sind die Auswirkungen auf Diskussionen und Debatten, auf Bildung und Entscheidungen diktatorisch und verheerend.

Keine freie, blühende, moderne Gesellschaft kann unter diesen Bedingungen und Restriktionen überleben. Es ist an der Zeit für Bürger, Gesetzgeber und Richter einzugreifen und dieses imperiale Monopol aufzubrechen.

David Wojick is an independent analyst specializing in science, logic and human rights in public policy, and author of numerous articles on these topics.

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Paul Driessen hat zu diesem Beitrag den folgenden treffenden Kommentar geschrieben:

Für ein vermeintliches Medium bzgl. Forschung und Bildung, welches fast 92,2% aller Suchanfragen steuert, ist dieser Sachverhalt nicht einfach nur verwerflich. Er ist regelrecht gefährlich für eine freie, funktionierende, moderne demokratische Gesellschaft und die Welt. Besonders inakzeptabel ist, dass diese „Suchmaschine“ sich eines öffentlichen Internet-Systems bedient, welches von Regierungs-Agenturen mit den Dollars der Steuerzahler erschaffen worden ist – mit dem Ziel der Sicherstellung des freien Meinungsaustausches.

Link: http://icecap.us/index.php/go/political-climate vom 31. August 2019

Ein PDF dazu gibt es hier: Google discriminates against conservatives and climate skeptics

Übersetzt von Chris Frey EIKE




Hallo Alexandria – Lass uns Deinen ‘New Green Deal’ besser vergessen

In der Zwischenzeit schauen wir uns auf der Erde an, wo dies enden könnte und was es kosten könnte, falls die Wahnsinnigen jemals die Schlüssel bekommen, um aus dem Irrenhausauszubrechen. Lesen Sie hier von Alex Epstein, der Alexandria & Co erklärt, warum es kein Geschäft mit ihrem New Green Deal geben sollte.

Hinweis zum Aufmacherbild: https://www.eike-klima-energie.eu/2019/02/27/der-green-new-deal-wuerde-fast-alles-toeten-warnt-greenpeace-mitbegruender/

Was ist der Deal mit dem Green New Deal?
Prager Universität
Alex Epstein, 29. Juli 2019

Über The Green New Deal [Vorschlag von Alexandria Ocasio-Corte, Demokratische Partei, USA] wurde viel geredet. Was bedeutet es wirklich, jenseits der Schlagzeilen? Ist es angesichts unseres Energiebedarfs praktisch? Können wir eine Fülle von Energie und einen sauberen Planeten haben? Alex Epstein, der Autor von The Moral Case for Fossil Fuels, betrachtet diese Fragen und hat zum Nachdenken anregende Antworten.

Transcript

Wir sind einer existenziellen Bedrohung ausgesetzt. Das Leben, wie wir es kennen, steht auf dem Spiel. Wir haben 12 kurze Jahre Zeit, um alles zu ändern oder das Spiel ist vorbei.

Dies ist das schreckliche Szenario, das von vielen führenden Politikern verwendet wird, um einen „Green New Deal“ zu rechtfertigen: eine beispiellose Zunahme der Regierungsmacht, die sich auf die Energiewirtschaft konzentriert.

Die Grundidee eines Green New Deal ist, dass die Regierung die Nutzung fossiler Brennstoffe schnell verbietet und „100% erneuerbare Energie“, hauptsächlich Sonnen- und Windkraft, einführt.

Das mag ansprechend klingen, aber überlegen Sie, was es bedeuten würde.

Heute kommen 80% der Energie, die Amerikaner zum Heizen ihrer Häuser, zum Bewirtschaften ihres Landes, zum Betreiben ihrer Fabriken und zum Fahren ihrer Autos verwenden von fossilen Brennstoffe: Kohle, Öl und Erdgas. Nur 3,4% stammen aus Sonne und Wind – trotz jahrzehntelanger staatlicher Subventionen und Mandate zur Förderung ihrer Nutzung.

Der Grund, warum wir nicht viel mehr Energie aus Sonnenlicht und Wind verwenden [können], ist, dass es sich um unzuverlässige Kraftstoffe handelt, die nur funktionieren, wenn die Sonne scheint und der Wind weht. Trotz großer Bemühungen und Kosten, hat keine Stadt oder ein Land jemals 100% – oder gar 50% – Energieversorgung aus Sonne und Wind erreicht.

Und doch sagen die Befürworter des Green New Deal, dass sie das Unmögliche tun können – wenn wir nur der Regierung die Kontrolle über die Energiewirtschaft und die Kontrolle über wichtige Energieverbraucher wie die Transportindustrie, das verarbeitende Gewerbe und die Landwirtschaft übertragen.

All dies ist durch die Notwendigkeit gerechtfertigt, etwas gegen die „existenzielle Bedrohung“ durch steigende CO2-Werte zu unternehmen. Täglich wird uns mitgeteilt, dass angesehene Organisationen wie die Vereinten Nationen Massenhafte Zerstörung und Tod vorhergesagt haben, wenn wir nicht aus fossilen Brennstoffen aussteigen. Was uns  nicht  gesagt wird, ist, dass solche Vorhersagen eine bereits jahrzehntelange falsch erzählte Geschichte haben – und mit falsch meine ich, dass die Realität eine völlig andere ist.

Zum Beispiel berichtete Associated Press 1989 von einer Prognose der Vereinten Nationen, dass „ganze Nationen durch den Anstieg des Meeresspiegels vom Erdboden getilgt werden könnten, wenn sich der globale Erwärmungstrend nicht bis zum Jahr 2000 umkehrt.“ Wir sind jetzt fast 20 Jahre weiter als 2000 und noch immer werden keine Nationen vermisst und die Menschen leben länger, gesünder und wohlhabender als je zuvor.

Aber wird es nicht noch schlimmer? Haben Wissenschaftler nicht festgestellt, dass CO2 ein Treibhausgas mit wärmendem Einfluss auf den Planeten ist? Ja, aber das ist nur ein kleiner Teil des Gesamtbildes.

Obwohl CO2 eine gewisse Erwärmung verursacht [verursachen könnte], ist es viel weniger bedeutend, als uns gesagt wurde. Seit wir Mitte des 19. Jahrhunderts erhebliche Mengen fossiler Brennstoffe einsetzen, ist der Anteil an CO2 in der Atmosphäre von 0,03% auf 0,04% erhöht, [wobei es keine Beweise gibt, dass die Menschen mehr als <4% dazu getan haben]. Nach Beendigung der „kleinen Eiszeit“ sind die Temperaturen gestiegen, die Schätzungen liegen zwischen 0,5 bis 1,0 Grad Celsius.].  Dies korreliert auch mit einer signifikanten globalen Ökologisierung, da CO2 pflanzliche Nahrung ist.

All dies ist weit entfernt von einem noch nie dagewesenen Zustand unseres Planeten, der mit mindestens dem Zehnfachen des heutigen CO2-Gehalts und einer um 25 Grad wärmeren Durchschnittstemperatur existiert hat.

Wirklich beispiellos ist jedoch, wie sicher wir vor dem Klima sind. Die International Disaster Database, eine überparteiliche Organisation, die Todesfälle aufgrund von klimabedingten Ursachen wie extremer Hitze, Überschwemmungen, Stürmen und Dürre aufspürt, zeigt, dass diese Todesfälle mit zunehmendem CO2-Ausstoß stark zurückgegangen sind.

Wie ist das möglich? Aufgrund der Energie aus fossilen Brennstoffen, die das CO2 emittiert, sind wir in der Lage, unsere Umwelt mit Heizung, Klimaanlage, robusten Gebäuden, Massenbewässerung und Wetterwarnsystemen klimaschonend zu gestalten.

Energie aus fossilen Brennstoffen hat kein natürliches Klima beeinflusst und es unnatürlich gefährlich gemacht. Es hat unsere Hilflosigkeit gegenüber den Unbilden des Klimas [-> des Wetters] verbessert und das Leben sicherer gemacht. Fossile Brennstoffe sind keine existenzielle Bedrohung. Sie sind eine existenzielle Ressource, weil sie etwas viel Wichtigeres als die Menge an CO2 in der Atmosphäre erhöhen: die Menge an menschlichen Handlungsfähigkeiten. Erhöhte Lebenserwartung, Einkommen, Gesundheit, Freizeit und Bildung hängen eng mit der verbesserten Nutzung fossiler Brennstoffe zusammen.

Bedeutet dies, dass wir nicht nach Alternativen für kohlenstoffärmere Energien suchen sollten? Natürlich nicht. Aber die Alternativen sollten uns zu einer reichlicheren, zuverlässigeren Energiezukunft führen, nicht zu einer schlechteren.

Die vielversprechendste Form alternativer Energie ist nicht unzuverlässige Sonnen- und Windkraft, sondern zuverlässige, kohlenstofffreie Kernenergie. Schweden bezieht 40% seines Stroms aus Atomkraftwerken. Frankreich, über 70%. Die Kernenergie wird zwar als unsicher eingestuft, doch es wurde durch Untersuchungen nachgewiesen, dass sie die sicherste Energieform ist, die jemals genutzt wurde.

Und doch lehnen die Befürworter des Green New Deal – die prophezeien , dass wir nur noch 12 Jahre Zeit haben, um den Planeten vor steigenden CO2-Werten zu bewahren – den Einsatz von Kernbrennstoffen – zusätzlich zu allen fossilen Brennstoffen – energisch ab.

Der Green New Deal widersetzt sich jeder erschwinglichen, reichlich vorhandenen und zuverlässigen Energieform und schützt uns nicht vor einer existenziellen Bedrohung. es  ist  eine existenzielle Bedrohung.

Ich bin Alex Epstein, Autor von  The Moral Case for Fossil Fuels für die Prager University.
Prager Universität

Gefunden über Stopthesethings vom 07.09.2019

Übersetzt durch Andreas Demmig

https://stopthesethings.com/2019/09/07/alexandria-ocasio-cortez-lets-not-make-a-new-green-deal/




Wie die Medien helfen, eine rationale Klimadebatte zu verhindern

Inzwischen gibt es viele selbsternannte Klimaexperten. Sie brauchen keinen Abschluss in Physik oder Atmosphärenwissenschaften. Für Anmeldeinformationen müssen sie nur anderen mitteilen, dass sie sich darum kümmern. Sie glauben daran, dass die Erde von Menschen zerstört wird und wollen, dass die Medien das Wort „der Klimakirche“ verbreiten.

Die meisten Menschen haben leider weder die Zeit noch den Bildungshintergrund, um die Hintergründe und Debatten über die globale Erwärmung zu verstehen und verlassen sich daher auf „den Konsens der Experten“. Sie erkennen auch das Problem nicht, dass ihnen niemand genau sagt, worauf sich die Experten eigentlich einigen.

Wenn Sie sich mit den Details befassen, ist es eher nicht weiter bemerkenswert, worauf sich die Experten in ihren offiziellen Erklärungen einigen. Die Erde hat sich seit den 1950er Jahren etwas erwärmt, ein Datum, das gewählt wurde, weil die Menschen zuvor nicht genug CO2 produziert hatten, damit es wirklich eine Rolle spielt. Nicht genug Erwärmung für die meisten Menschen, um es tatsächlich zu fühlen, aber genug für Thermometer, um eventuell ein Signal aufzunehmen, das im Rauschen natürlicher Wetterschwankungen von vielen Dutzend Grad und unechter Erwärmung aufgrund von Urban-Heat-Effekts vergraben ist. Der UN-Konsens ist, dass der größte Teil dieser Erwärmung wahrscheinlich auf die Zunahme des atmosphärischen CO2 durch den Einsatz fossiler Brennstoffe zurückzuführen ist (aber keiner weiß es wirklich genau).

Im Moment stimme ich diesem Konsens eher zu.

Und trotzdem werde ich allgemein als Klimaleugner betrachtet.

Warum? Weil ich nicht bereit bin zu übertreiben und Behauptungen aufzustellen, die nicht durch Daten gestützt werden können.

Nehmen Sie den Forscher Roger Pielke Jr. als ein weiteres Beispiel. Roger sieht sich als Umweltschützer. Er stimmt im Allgemeinen den Vorhersagen des IPCC in Bezug auf die zukünftige Erwärmung zu. Als Experte für Unwetterschäden ist er jedoch nicht bereit, die Lüge zu vertreten, dass sich das Unwetter verschlimmert hat. Ja, die Sturmschäden haben zugenommen, aber das liegt daran, dass wir immer mehr Infrastruktur bauen, die Schaden nehmen kann.

Auch er gilt damit als Klimaleugner.

Was von den Medien über die globale Erwärmung (auch bekannt als Klimawandel, Klimakrise und jetzt Klimanotfall) berichtet wird, ist normalerweise stark übertrieben, sind Halbwahrheiten oder schlicht Unsinn. Genau wie in der  Wirtschaft und in den Wirtschaftswissenschaftler ist es nicht schwierig, einen „Experten“ zu finden, der bereit ist, eine Prognose über das Schicksal und die Finsternis abzugeben. Das macht interessante Nachrichten. Aber es verzerrt die öffentliche Wahrnehmung der Gefahren des Klimawandels. Und weil es als „Wissenschaft“ bezeichnet wird, wird es mit der Wahrheit gleichgesetzt.

Im Falle von Nachrichten über den Klimawandel sind die vorhergesagten Auswirkungen fast allgemein auf Armageddon ähnliche Ergebnisse ausgerichtet. Unwetterereignisse, die immer aufgetreten sind (Tornados, Hurrikane, Überschwemmungen, Dürreperioden), werden jetzt gemeldet, und zumindest Ihr SUV wird ein wenig dafür verantwortlich gemacht.

Die großen Medien sind so sehr von der Gerechtigkeit, Rechtschaffenheit und Wahrhaftigkeit ihrer Sache überzeugt, dass sie sich zusammengetan haben, um sicherzustellen, dass der Klimanotfall nicht ignoriert wird. The Guardian berichtet: „Mehr als 60 Nachrichtenagenturen weltweit haben Covering Climate Now unterzeichnet, ein Projekt um die (~)Behandlung des Notfalls zu verbessern“.

Die Übertreibungen beschränken sich nicht nur auf die Wissenschaft. Die Berichterstattung über Ingenieurleistungen im Zusammenhang mit vorgeschlagenen alternativen Energiequellen (z. B. Wind und Sonne) ist ebenfalls voreingenommen. Die berichteten Wirtschaftsdaten sind voreingenommen. Unbegrenzte „freie“ Energie ist angeblich überall um uns herum und wartet nur darauf, vom Baum „der Einhörner“ gepflückt zu werden.[Einhörner = Unicorns, eine Bezeichnung für Start-ups, denen von Investoren eine große Lukrativität angedichtet / geglaubt wird]

Und für die meisten Amerikaner (und die ganze Welt) gilt, dass uns die Berichterstattung nicht schlauer, sondern dümmer macht.

Warum spielt es eine Rolle? Wen kümmert es, wenn die Wissenschaft (oder Technik oder Wirtschaft) übertrieben ist, wenn das Ergebnis ist, dass wir aufhören, die Umwelt zu verschmutzen?

Abgesehen von der Tatsache, dass es keine umweltfreundliche Energiequelle gibt, ist es wichtig, dass die Menschheit von reichlich vorhandener, erschwinglicher Energie abhängt, um Erfolg zu haben. Es gelten nur die Lebenserwartung und der Pro-Kopf-Energieverbrauch. Wohlhabende Gesellschaften sind gesünder und leben länger. Teure Energiequellen, die durch Regierungsbeschlüsse den Massen aufgezwungen werden, töten arme Menschen, einfach weil teure Energie die Armut verschlimmert und Armut zu vorzeitigem Tod führt. Wie der Philosoph Alex Epstein in seinem Buch The Moral Case for Fossil Fuels darlegt, sollten Sie fossile Brennstoffe unterstützen, wenn Sie glauben, dass Menschen ein Recht auf Erfolg haben.

Wir nutzen Wind- und Sonnenenergie nicht, weil sie wirtschaftlich wettbewerbsfähig ist. Wir machen davon Gebrauch, weil die Regierungen beschlossen haben, die Steuerzahler zu zwingen, die damit verbundenen Mehrkosten zu tragen und es den Versorgungsunternehmen gestattet haben, die höheren Kosten an die Verbraucher weiterzugeben. Die Nutzung von Wind und Sonne steigt weiter, aber der globale Energiebedarf wächst noch schneller. Ohne eine neue Energietechnologie (oder eine erneute Einführung der Kernenergie) werden Wind und Sonne in den kommenden Jahrzehnten wahrscheinlich nicht mehr als 10% des weltweiten Energiebedarfs decken. Und wie einige europäische Länder erfahren haben , ist die zwangsweise Nutzung von Sonne und Wind für die Gesellschaft mit hohen Kosten verbunden.

Nicht nur die Medien, sondern auch das öffentliche Bildungssystem sind in dieser Zeit schlampiger wissenschaftlicher Berichterstattung mitschuldig. Ich nehme an, die meisten Lehrer und Journalisten glauben, was sie unterrichten und worüber sie berichten. Trotzdem tragen sie eine gewisse Verantwortung dafür, dass das, was sie melden, relativ unvoreingenommen und sachlich ist.

Ich hätte lieber Lehrer, die mehr Zeit damit verbringen, den Schülern beizubringen wie man denkt und weniger Zeit aufwenden, um  ihnen beizubringen was sie denken sollen.

Klimaforscher sind nicht ohne Schuld. Sie sind, wie alle anderen auch, voreingenommen. Praktisch alle mir bekannten Erdwissenschaftler betrachten die Erde als „zerbrechlich“. Ihre Vorurteile wirken sich auf die Analyse unsicherer Daten aus, die auf verschiedene Arten interpretiert werden können. Die meisten wissen relativ wenig über Technik und Wirtschaft. Ich habe Gespräche mit Klimaforschern geführt, die mir sagten: „Nun, wir müssen sowieso weg von fossilen Brennstoffen .

Und vielleicht können wir es ja irgendwann. Aber die Bedrohung zu übertreiben kann mehr schaden als nützen. Der verstorbene Stephen Schneider gab zu, das auch er im Zweifel zwischen korrekten Aussagen einschließlich Unsicherheiten oder eher alarmistischer Vorhersagen war – die dann von den Medien dann weiter aufgebauscht und verfälscht wurden. Sie können hier sein eigenes Zitat lesen und selbst entscheiden, ob Wissenschaftler wie Dr. Schneider ihre Weltanschauung, Politik usw. zu sehr  damit aufbauschen, wie sie ihre Wissenschaft der Öffentlichkeit präsentieren. Die ans Licht gebrachte Veröffentlichung der „ClimateGate“ -E-Mails zwischen IPCC-Wissenschaftlern zeigte, wie die alarmistische Erzählung aufrechterhalten wurde, indem alternative Ansichten untergraben und sogar die Herausgeber wissenschaftlicher Zeitschriften unter Druck gesetzt wurden. Sogar The Guardian , als ein eher die AGW-Hypothese puschendes Medium, schien von dem Fehlverhalten geschockt zu sein.

Es ist in Ordnung, die Möglichkeit darzulegen, dass die globale Erwärmung vom Menschen verursacht sein könnte, was in der Tat theoretisch möglich ist. Zu behaupten, dass bereits große und schädliche Veränderungen aufgrund des zunehmenden CO2-Ausstoßes in der Atmosphäre stattgefunden haben, ist ein schlechter Journalismus. Einige Reporter umgehen das Problem, indem sie sagen, dass der jüngste Hurrikan möglicherweise nicht direkt für die globale Erwärmung verantwortlich gemacht wird, sondern für das, was wir in einer sich erwärmenden Welt mehr erwarten können. Abgesehen davon ist auch der IPCC der Vereinten Nationen in diesem Bereich nicht eindeutig.

Medienberichte über den Anstieg des Meeresspiegels erwähnen, soweit ich das beurteilen kann, niemals, dass der Meeresspiegel von Natur aus gestiegen ist, seit wir globale Gezeitenmessungen durchgeführt haben (seit den 1850er Jahren). Vielleicht ist der Mensch für einen Teil des jüngsten Anstiegs verantwortlich, aber wie im Wesentlichen bei allen Klimaberichten wird die Rolle der Natur nur sehr selten erwähnt, und das Ausmaß des Problems ist fast immer übertrieben. Dass sich das periodische Hochwasser in Miami Beach aufgrund des Absinkens von zurückgewonnenem Sumpfland um etwa 50%höher ausfällt, wird nie erwähnt.

Es gibt keine menschlichen Fingerabdrücke der globalen Erwärmung. Keine. Es wird einfach angenommen, dass der Klimawandel größtenteils vom Menschen verursacht wird (was tatsächlich möglich ist), während unser Wissen über den natürlichen Klimawandel fast nicht vorhanden ist.

Klimamodelle sind mit der Annahme programmiert, dass es ausschließlich menschlicher Ursachen gibt. Die Modelle erzeugen einen vom Menschen verursachten Klimawandel, da sie so geschrieben sind, dass es keine Erwärmung ohne CO2 gibt (sich in einem Zustand der Energie-Balance befinden, sofern kein CO2 zugesetzt wird).

Soweit wir wissen, wurde noch nie jemand durch vom Menschen verursachten Klimawandel getötet. Wetterbedingte Todesfälle sind in den letzten 100 Jahren dramatisch gesunken – um über 90%.

Wem wurde das in der Schule beigebracht? Welcher Journalist war mutig genug, über diese guten Nachrichten zu berichten?

In den letzten Jahren erzählten mir immer mehr Menschen, dass ihre Kinder, Enkelkinder oder jungen Bekannten jetzt fest davon überzeugt sind, dass wir den Planeten mit unseren Kohlendioxidemissionen durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe zerstören. Sie haben diese Botschaft durch Nachrichtenberichte, Filme, ihre Lehrer und Professoren, ihre Lieblingsstars und eine Handvoll AGW- aktiver Wissenschaftler und Politiker – deren Fachkenntnisse alles beliebige umfassen, aber nur kaum einen Zentimeter tief sind, in ihr Gehirn bohren lassen.

Im Gegensatz dazu, kennen nur wenigen Menschen die wissenschaftlichen Studien, in denen Satellitenbeobachtungen gezeigt werden, dass eine globale Begrünung als Folge von mehr atmosphärischem CO2 auftritt.

Wieder frage ich, wem wurde das in der Schule beigebracht? Welcher Journalist wagt es, über positive CO2-Vorteile zu berichten, ohne die es kein Leben auf der Erde gibt?

Nein, wenn es um Klimanachrichten geht, sind es immer Katastrophen.

Weitere Beispiele für Media Bias

Hier sind nur einige aktuelle (und weniger aktuelle) Beispiele von Medienberichten, die die Angelegenheit nur verschlimmern und die öffentliche Debatte zum Thema Klimawandel beeinträchtigen. Sehr oft werden tatsächlich wetterbedingte Ereignisse gemeldet, die sich in den letzten über 60 Jahren immer wieder verschlechtert haben [sollen] oder häufiger auftraten und bei denen man den Menschen zumindest teilweise die Schuld geben könnte.

Der Amazonas brennt

Vor ein paar Tagen gab The Guardian bekannt, dass große Teile des Amazonas-Regenwaldes brennen. Ich weiß nicht, wie dies plötzlich in das Bewusstsein der Öffentlichkeit gelangt ist, aber für diejenigen von uns, die solche Dinge im Auge behalten, wurde Ackerland und etwas Regenwald in Amazonen und angrenzenden Gebieten in dieser Jahreszeit seit vielen Jahrzehnten von Bauern verbrannt, so dass sie pflanzen können. Dieses Jahr ist in dieser Hinsicht keine Ausnahme, dennoch hat sich jemand entschlossen, dieses Jahr eine Nachricht daraus zu machen. 2019 scheint den Statistiken nach, jedoch eines der niedrigsten Jahre für die Verbrennung von Biomasse zu sein . Die Abholzung dort ist in den letzten 20 Jahren dramatisch zurückgegangen.

Der Regenwald selbst brennt nicht als Reaktion auf die globale Erwärmung und tatsächlich war die Erwärmung in den Tropen so langsam, dass es unwahrscheinlich ist, dass ein Bewohner der Tropen dies je in seinem Leben wahrnehmen würde. Dies ist kein Problem des Klimawandels. Es ist eine Frage der Landwirtschaft und der Landnutzung.

Grönland schmilzt schnell

Die grönländische Eisdecke erhält jedes Jahr [Nachschub durch] neuen Schnee und die Schwerkraft bewirkt, dass die Decke langsam zum Meer fließt, wo das Eis durch das Kalben von Eisbergen verloren geht. Wie viel Eis sich zu einem bestimmten Zeitpunkt auf Grönland befindet, hängt vom Gleichgewicht zwischen Zuwachs und Abgang ab.

In den Sommermonaten Juni, Juli und August schmilzt die Oberfläche stärker als die Schneedecke für Zuwachs sorgt. Die jüngste (wetterbedingte) Episode einer Sahara-Luftmasse, die durch Westeuropa strömte und sogar Grönland erreichte, führte zu einigen Tagen außergewöhnlicher Schmelze. Es wurde weithin berichtet, dass dies schwerwiegende Konsequenzen habe.

Forbes entschloss sich, die Grenzen des verantwortungsvollen Journalismus mit einer Schlagzeile zu überschreiten. Grönlands massive Eisschmelze sollte erst 2070 passieren . Die tatsächlichen Daten zeigen jedoch, dass sich die Bedingungen nach dieser sehr kurzen Zeit (einige Tage) starker Schmelze wieder normalisierten.

Auf das ausgiebig berichtete Ereignis der grönländischen Oberflächenschmelze um den 1. August 2019 herum, (grünes Oval) folgte in den folgenden Wochen eine Normalisierung (lila Oval), die von den Medien nicht gemeldet wurde.

Natürlich wurde von den Medien nur über die kurze Zeit der Schmelze berichtet, was die beständige Berieselung mit voreingenommenen Klimainformationen, an die wir uns alle gewöhnt haben, weiter stärkte.

Darüber hinaus wurde nach allen Berichten über Rekordwärme auf dem Gipfel der Eiskappe festgestellt, dass die Temperatursensormesswerte zu warm waren und die Temperatur tatsächlich nie über den Gefrierpunkt stieg.

Wurde dies mit der gleichen Intensität wie die ursprüngliche Geschichte berichtet? Natürlich nicht. Der Schaden ist angerichtet und die Tausenden von alarmierenden Nachrichten werden auf ewig weiterleben.

Das soll nicht heißen, dass Grönland nicht mehr Eis verliert als es dazu bekommt, aber der größte Teil dieses Verlusts ist auf das Kalben von Eisbergen am Rand des Festlandes zurückzuführen, die von Eis gespeist wird, das bergab fließt. Da gibt es keine Hochofenheizung der Oberfläche. Es könnte sein, dass der Verlust in den letzten Jahrzehnten eine verspätete Reaktion auf übermäßige Schneeansammlung vor zehn oder hundert Jahren ist (ich habe als Nebenfach an meiner Doktorarbeit in Meteorologie gearbeitet). Niemand weiß es wirklich, weil die Dynamik der Eisdecke mit viel Unsicherheit verbunden ist.

Mein Punkt ist, dass die Öffentlichkeit nur von diesen kurzen Wetterereignissen hört, die fast immer verwendet werden, um eine alarmistische Erzählung zu fördern.

Juli 2019 war der heißeste Monat der Aufzeichnungen

Die jährliche, flächengemittelte Oberflächentemperatur der Erde beträgt um 60°F [15,5°C] Es ist in den letzten Jahrzehnten langsam und unregelmäßig mit einer Geschwindigkeit von etwa 0,1 bis 0,2 ° pro Jahrzehnt angestiegen.

Nehmen wir also an, die propagierte Globale -Durchschnittstemperatur erreicht 60,4 °F [15,7 ° C], was etwas mehr als die als normal angesehenen 60 Grad. F. Ist „heißeste“ wirklich das beste Adjektiv, um die Öffentlichkeit über das, da [angeblich] festgestellt wurde, zu informieren?

Auch zum Thema:  https://www.eike-klima-energie.eu/2017/09/24/temperaturen-der-letzten-150-jahre-wenn-harte-messdaten-nachtraeglich-veraendert-werden/

 

Hier ist eine geografische Darstellung der Abweichungen vom NOAA-Modell für die Klimaprognose im Juli 2019.

Juli 2019,  von der Norm abweichende Oberflächentemperaturen. Der globale Durchschnitt ist nur 0,3 Kelvin oberhalb des  Durchschnitts zwischen 1981 und 2010, und viele Gebiete wiesen eine Temperatur auf, die unter dem Normalwert lag. (Grafik mit freundlicher Genehmigung von WeatherBell.com ).

Einige Gebiete lagen über dem Normalwert, andere unter dem Normalwert, doch die Schlagzeilen des „heißesten Monats aller Zeiten“ ließen vermuten, dass die ganze Erde zu einem Ofen unerträglicher Hitze geworden war.

Natürlich sind die Temperaturänderungen in den neuen Rekordwärmemonaten so gering, dass sie in der Regel geringer als die Messunsicherheit sind. Verschiedene globale Datensätze liefern unterschiedliche Ergebnisse . Die Überwachung der globalen Erwärmung ist wie die Suche nach einer Nadel in einem Heuhaufen von Wetterunterschieden.

Zum Thema: https://www.eike-klima-energie.eu/2018/01/25/fake-news-und-temperaturwerte-2017-in-rekordnaehe/

Software und Ergebnis: Modelle, die Beobachtungen ersetzen

Es gibt einen zunehmenden Trend, Klimamodellprojektionen als tatsächliche Beobachtungen in Nachrichten auszugeben. Dies geschah erst vor ein paar Tagen, als ich auf eine Nachricht aufmerksam wurde, in der behauptet wurde, Tuscaloosa in Alabama leidet unter doppelt so vielen 100-plus Fahrenheit [37 °C] Tage wie früher. Zu seiner Ehre korrigierte der Reporter die Geschichte, als er darauf hingewiesen wurde, dass nichts dergleichen passiert ist und es nur eine Klimamodellprojektion war, die (fälschlicherweise) eine solche „Vorhersage“ machte.

Ein weiteres Beispiel war letztes Jahr die Meldung, dass sich die 100. Meridian-Klimagrenze in den USA nach Osten bewegte und allmählich die Trockenheit in den landwirtschaftlichen Gürtel des Mittleren Westens der USA einfiel. Aber die Wahrheit ist, dass so etwas nicht passiert ist. Es war eine Klimamodellprojektion, die als Realität weitergegeben wurde. Nachdem ich fast 10 Jahre lang mit Getreideanbau-Interessenten gearbeitet habe, habe ich diese gefälschten Klimanachrichten hier mit tatsächlichen Niederschlagsmessungen verglichen.

Die globale Erwärmung von Al Gore und Bill Nye in einem Versuch, das durch CO2 zu demonstrieren

Dies ist einer meiner Favoriten.

Im Rahmen von Al Gores Climate Reality Project produzierte Bill Nye das Climate 101Video eines Experiments, bei dem zwei Glasgefäße mit Thermometern innen durch Lampen angestrahlt wurden. In einem Glas war Luft, im anderen reines CO2. Das Video zeigt das Gefäß mit CO2, das angeblich einen größeren Temperaturanstieg erfährt als das Gefäß mit nur Luft.

Damit sollte natürlich demonstriert werden, wie einfach es ist, zu zeigen, dass mehr CO2 die Erwärmung verursacht. Ich bin sicher, es hat viele schulwissenschaftliche Experimente inspiriert. Das Video hatte über 500.000 Aufrufe.

Das Problem ist, dass dieses Experiment einen solchen Effekt überhaupt nicht zeigen kann. Jeder Fachmann für atmosphärischen Strahlungstransfer kann Ihnen dies sagen. Die Gläser sind für Infrarotstrahlung sowieso völlig undurchlässig, die Menge an CO2 ist viel zu gering, die Thermometer waren billig und ungenau, die Lampen können nicht exakt identisch sein, die Gläser sind nicht identisch, und die „Kälte“ des Weltraums war auch nicht drum herum. Der Fernsehmeteorologe Anthony Watts demonstrierte, dass Bill Nye die Ergebnisse durch Videobearbeitung in der Postproduktion vortäuschen musste.

Der Effekt einer Erwärmung durch atmosphärisches CO2 ist überraschend schwer nachzuweisen. Die Demonstration ist größtenteils eine theoretische Übung, die Berechnungen über Strahlungsabsorption und ein Strahlungstransfermodell umfasst. Ich glaube, dass der Effekt existiert; Ich sage nur, dass es keine einfache Möglichkeit gibt, dies zu demonstrieren.

Das Problem ist, dass dieses betrügerische Video immer noch existiert und viele Tausend Menschen in die Irre geführt werden, damit sie glauben, dass das Experiment ein Beweis dafür ist, wie es offensichtlich sein soll.

Greta Thunbergs Segelbootfahrt

Die neue Sprecherin der Weltjugend in Bezug auf die Sorge um die globale Erwärmung ist die 16-jährige Schwedin Greta Thunberg. Greta reist mit einer von CNN als „emissionsfrei“ bezeichneten Yacht über den Atlantik, um am 23. September am UN-Klimagipfel in New York City teilzunehmen.

Zunächst einmal gibt es keine emissionsfreie Yacht. Für die Herstellung der Yacht wurde eine enorme Menge an Energie benötigt, und sie transportiert so wenige Menschen, dass die Yacht während ihrer gesamten Lebensdauer ein wunderbares Beispiel für die Energieverschwendung darstellt, die typisch für den Lebensstil der reichen Elite ist. Vier (!) Menschen müssen von Europa in die USA fliegen, um die Rückkehr der Yacht nach Europa zu unterstützen, nachdem Greta dort abgeliefert wurde.

Die Reise ist nichts weiter als ein Werbegag und führt zu weiteren Desinformationen über den globalen Energieverbrauch. In der Tat funktioniert es viel besser als Satire. Stellen Sie sich vor, jeder, der über den Ozean reiste, benutzte Yachten anstatt Düsenflugzeuge. Nicht weniger, sondern mehr Energie würde benötigt, da Zehntausende von zusätzlichen Yachten hergestellt werden, die auf relativ wenigen, sehr langsamen Fahrten nur wenige Passagiere ineffizient befördern. Im Gegensatz dazu wird das durchschnittliche Düsenflugzeug in seiner Lebensdauer 80 Millionen Kilometer zurücklegen. Die meisten Menschen wissen nicht, dass das Reisen mit dem Jet jetzt sparsamer ist als das Reisen mit dem Auto .

Gretas-Bootsfahrt ist in vielerlei Hinsicht die absolut schlechteste Art, das Bewusstsein für Klimaprobleme zu schärfen, es sei denn, Sie kennen sich mit Naturwissenschaften, Technik oder Wirtschaft aus. Es ist wie mit jemandem, der es ablehnt, Fleisch zu essen, indem er drei McDonalds-Cheeseburger konsumiert, um zu zeigen, wie wir unsere Ernährung ändern sollten. Das ergibt keinen Sinn.

Ich könnte viele weitere Beispiele für die Medien nennen, die dazu beitragen, die Fähigkeit der Öffentlichkeit zu einer rationalen Diskussion über den Klimawandel zu zerstören, wie viel vom Menschen verursacht wird und was dagegen getan werden kann oder sollte.

Stattdessen veröffentlichen die Medien nur die aktuellsten Schlagzeilen und das Thema des Klimawandels wird dann in zwei Extreme unterteilt: Entweder glauben Sie, den „echten Wissenschaftlern“, die sich alle einig sind, dass wir den Planeten zerstören, oder Sie sind ein knuckle-dragging [Anspielung auf gebeugt laufende Neandertaler] Klimaleugnern der 8. Klasse [~Grundschule] mit Waffen und rassistischen Tendenzen.

Gefunden auf Der Webseite von Dr. Roy Spencer vom August 2019

http://www.drroyspencer.com/2019/08/how-the-media-help-to-destroy-rational-climate-debate/

Übersetzt durch Andreas Demmig




Auszug aus dem jüngsten Rundbrief der GWPF: Blick von außen auf die deutsche Klimapolitik und deren Folgen

Grüner Selbstmord: Klima-Hysterie tötet die deutsche Auto-Industrie

Bloomberg
Deutschland befindet sich an einem Scheideweg, und nirgends wird das deutlicher zutage treten als diese Woche auf der Automesse in Frankfurt. Trotz eleganter neuer Elektrofahrzeuge wie dem Porsche Taycan läuft die traditionelle Zurschaustellung deutscher Auto-Spitzenleistungen Gefahr, zu einer Plattform für Proteste zu werden anstatt die Aufmerksamkeit einer Generation junger Verbraucher zu wecken. Es ist wahrscheinlicher, dass die Messe zu einer Demonstrations-Bühne gegen die Rolle des Autos bzgl. globaler Erwärmung wird als zu einem Verkaufsportal für neue VW, BMW oder Mercedes-Benz.

Es waren Autos, welche Deutschland zu einem globalen Herstellungs-Kraftzentrum gemacht haben, aber Bedenken hinsichtlich Verschmutzung – verschlimmert durch den VW-Dieselskandal 2015 – haben den Ruf eines Produktes schwer geschädigt, welches einst für individuelle Freiheit stand. Jüngst haben Handelsbeschränkungen und sich abschwächende Konjunktur die Nachfrage dezimiert. Die Folge ist, dass die Auto-Produktion in Deutschland auf das niedrigste Niveau seit mindestens 2010 gesunken ist:


„Investoren schreckten schon seit einigen Jahren vor den Aussichten dieser Industrie zurück, und die Liste der Bedenken-Erreger scheint nicht kürzer zu werden“, sagte Max Warburton, ein in London ansässiger Analyst. „Es gibt da das allgemeine Gefühl, dass alles noch schlimmer wird“.

Das Ende der Ära von Verbrennungsmotoren sowie Autokäufer, die mehr an Datenverbindungen als an Pferdestärken interessiert sind, bedrohen den Spitzenplatz Deutschlands in der Rangfolge der Selbstfahrer. Überall zeigen sich Schwierigkeiten. Zusätzlich zu zahlreichen Gewinnwarnungen dieses Jahres stellte der Mercedes-Hersteller Daimler AG einen Plan zurück, die Kapazität eines Werkes in Ungarn zu erweitern. Der Zulieferer Continental AG trat in Verhandlungen bzgl. des Abbaus von Arbeitsplätzen ein, und der Zulieferer Eisenmann meldete Insolvenz an.

Deutschland taumelt am Rande einer Rezession, und die Autoindustrie ist ausschlaggebend für die Gesundheit der Wirtschaft. Autohersteller wie Volkswagen, Daimler und die BMW AG ebenso wie Zulieferer wie die Robert Bosch GmbH und Continental beschäftigen etwa 830.000 Menschen im Lande und stützen alles von Maschinenbauern bis zu Werbeagenturen und Reinigungsdiensten. Fabriken von Portugal bis nach Polen unterstreichen, dass die Bedeutung dieses Wirtschaftszweiges in ganz Europa wurzelt.

Mit den für das nächste Jahr geplanten strengeren Vorschriften bzgl. CO2-Emissionen nehmen die Bedenken zu, dass Unternehmen in der gesamten industriellen Landschaft nicht darauf vorbereitet sind, mit der Technologie-Transition umzugehen, welche aus dem Klimawandel sowie einem steigenden Niveau der Digitalisierung folgt.

Der ganze Beitrag steht hier.

Siehe auch hier und hier
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Warnung von McKinsey: Erneuerbare bedrohen die deutsche Ökonomie und die Energieversorgung

Michael Shellenberger, Forbes

Ein neuer Report der Beraterfirma McKinsey kommt zu dem Ergebnis, dass die Energiewende in Deutschland eine erhebliche Bedrohung der Wirtschaft und für die Energieversorgung des Landes darstellt. Eine der größten Zeitungen Deutschlands, Die Welt, fasste die Ergebnisse des McKinsey-Reports mit einem einzige Wort zusammen: „katastrophal“.

Probleme manifestieren sich in allen drei Dimensionen des Dreiecks Energieindustrie: Klimaschutz, Versorgungssicherheit und ökonomische Effizienz“, schreibt McKinsey.

Im Jahre 2018 erzeugte Deutschland 866 Millionen metrische Tonnen Kohlendioxid, das ist weit entfernt von dem Ziel von lediglich 750 Millionen Tonnen bis zum Jahr 2020.

Dank eines etwas milderen Winters sanken die Emissionen in Deutschland im Jahre 2018 etwas, aber nicht stark genug, um den Gesamttrend zu ändern. „Falls die Reduktion der Emissionen in gleicher Weise fortsetzt wie im vorigen Jahrzehnt, werden die CO2-Ziele 2020 erst acht Jahre später erreicht, und die Ziele für 2030 erst im Jahre 2046“.

Deutschland hat es nicht vermocht, auch nur in die Nähe der Reduktion seines Primär-Energieverbrauchs zu kommen auf ein Niveau, das man sich erhofft hatte. McKinsey zufolge liegt Deutschland erst bei 39% auf seinem Weg zur Reduktion seines Primär-Energieverbrauchs.

Trotz des Hypes erzeugt Deutschland gerade mal 35% seines Stromes aus Erneuerbaren. Und falls man das Verbrennen von Biomasse einmal außen vor lässt, was oftmals schmutziger als Kohleverbrennung ist, erzeugten Wind, Wasser und die Sonne in Deutschland im Jahre 2018 nur etwa 27% seines Stromes.

Die eindringlichste Warnung von McKinsey gilt jedoch der zunehmend unsichereren Energieversorgung des Landes infolge der starken Abhängigkeit von intermittentem Solar- und Windstrom. An drei Tagen im Juni 2019 stand das Stromnetz kurz vor dem Zusammenbruch. „Nur kurzfristige Importe aus den Nachbarländern konnten das Netz noch stabilisieren“.

Als Folge des Einbruchs der Energieversorgung schossen die höchsten Kosten für kurzfristigen „Energie-Ausgleich“ von 64 Euro im Jahre 2017 auf 37.856 Euro im Jahre 2019 in die Höhe.

Man darf davon ausgehen, dass die Versorgungssicherheit sich in Zukunft weiter verschlechtern wird“, schreibt McKinsey.

Der ganze Beitrag steht hier.

Übersetzt von Chris Frey EIKE