Bericht zur Lage der Nation durch Präsident Trump – Nur die Opposition war sehr sparsam mit Applaus

„Wir haben eine Revolution in der amerikanischen Energie ausgelöst – die Vereinigten Staaten sind jetzt die Nummer Eins der Welt, die Erdöl und Erdgas produziert“, sagte Trump. „Und zum ersten Mal seit 65 Jahren sind wir ein Nettoexporteur von Energie.“

Die Republikaner standen auf und jubelten der Rede von Trump zu, während die Demokraten sitzen blieben. Einzig  der demokratische Senator von West Virginia, Joe Manchin, lobte Trump für die boomende amerikanische Energieproduktion.

Der demokratische Senator Jeff Merkley, Oregon,  ging sogar so weit zu twittern:

„Die Vereinigten Staaten sind jetzt die wichtigste Quelle für fossile Brennstoffe, die eine Klimakrise verursachen, die buchstäblich die Menschen tötet und die Lebensgrundlagen der Amerikaner zerstört.“

Kommentar: John003: … ist schon mal passiert:

Karikatur:  Das erste Klimawandel Summit

Schau! Es schmilzt alles! – Das ist eindeutig: es ist unsere Schuld. – Schnell! Lass uns den #@it besteuern.

Weitere Antworten:

Liam: das ist die wildeste und inkompetenteste Äußerung, die ich von einem Alarmisten je gesehen habe. Ich bin keineswegs überrascht.

DW Berkley: Während der polaren Kälte in letzter Woche, haben wir mit fossilen Brennstoffen eine Menge Leben gerettet

Und hier zum Abschluss – Mesa97006:

Merkley, der eine Bewerbung zur Präsidentschaftswahl im Jahr 2020 in Betracht zieht, ist einer von vielen Demokraten, die sich aufgrund der globalen Erwärmung geradezu gegen fossile Brennstoffe stemmen. Viele Demokraten haben sich mit „New Yorker Repräsentanten“ zusammengetan und unterstützen die demokratische Aktivistin Alexandria Ocasio-Cortez bei ihrem sogenannten „Green New Deal“, der darauf abzielt, die Nutzung fossiler Brennstoffe innerhalb von 10 Jahren komplett zu beseitigen. Umweltaktivisten hätten darüber hinaus auch gleich ein Verbot von Kernkraftwerken.

(RELATED: Liberal Operative Reveals The Real Reason Ocasio-Cortez Backs A ‘Green New Deal’)
Zum Thema: Shahid, Kommunikationsdirektor für Justizdemokraten und ehemaliger Politikdirektor für Gubernatorialkampagnen von Cynthia Nixon, gehört zu einer Handvoll Aktivisten und Mitarbeitern, die den ersten Entwurf des „Green New Deal“ an einem Wochenende im Dezember verfassten. [Er] bezeichnete den Plan der globalen Erwärmung als einen „Vorschlag zur Umverteilung von Wohlstand“.

Bereits in 2018 brach die US-Ölförderung alle bisherigen Rekorde und übertraf Saudi-Arabien und Russland, und wurde der weltweit größte Produzent von Erd-Öl und – Gas. Dank hydraulischem Fracking und Horizontalbohrung erreichte die Produktion im November einen Höchststand von 11,7 Millionen Barrel pro Tag.

Die USA sind bereits Nettoexporteur von Erdgas und Kohle, und die Prognostiker des Energieministeriums erwarten für 2020 einen Nettoexport der US-amerikanischen Öl- und Mineralölprodukte.

Das Wachstum der amerikanischen Energieindustrie wurde von Trump auf die Politik seiner Regierung zurückgeführt. Dazu gehören die Rücknahme von Energieregelungen der Obama-Ära und die Erschließung neuer Gebiete für die Entwicklung.

Gefunden auf The Daily Caller News Foundation vom 05.02.2019

Übersetzt durch Andreas Demmig

https://dailycaller.com/2019/02/05/democrats-energy-sotu-clap/




12. IKEK am 23. und 24.11.2018 – Nils Axel Mörner – Das Kattegat u.a. als Testgebiete für die Höhe des Meeresspiegels

Die Aufzeichnung der Gezeiten von Stockholm ist die zweitlängste in Europa; die mittlere langfristige Veränderung des Meeresspiegels ist ein Rückgang von 3,8 mm pro Jahr. Das Land selbst steiget um 4,9 mm pro Jahr aufgrund des postglazialen Aufstiegs der kontinentalen Landmasse. Die Differenz – 1,1 mm/Jahr – ist die wahre ozeanische Komponente der Ostsee.

Neben den europäischen Schauplätzen erforscht Mörner auch den Indischen Ozean und den Pazifik. Er ist gerade aus dem Gebiet der Insel Ouvéa vor Neuschottland zurückgekehrt. Im 17. Jahrhundert war der Meeresspiegel um 70 cm höher, wie unverrückbare geomorphologische Fakten belegten. Damals herrschte in den Alpen die „Kleine Eiszeit“ mit größeren Gletschern (wie Professor Patzelt zeigte). Wie konnte mehr flüssiges Wasser zur gleichen Zeit im Äquatorbereich vorhanden gewesen sein?

Video des Vortrages von Prof. em. Axel Mörner anlässlich der 12. IKEK in München

Das Phänomen beweise somit, dass der Weltklimarat falsch liegt; in warmen Zeiten steigt der Meeresspiegel nicht global an. Der Grund dafür sei die sogenannte Rotations-Eustasie des Planeten: Im Norden steige die Wasservolumen etwas an, am Äquator bleibe es ungefähr gleich.
Auch andere Inseln oder Küstenregionen wiesen einen Verlauf des Meeresspiegels auf wie die Insel Ouvéa, so die Fidschi-Inseln, die Malediven und Goa in Indien. Auch hier sanken die Ozeane um 1700, stiegen um 1800 an und sanken nach 1950 wieder.

Die Veränderungen des globalen Meeresspiegels folgten den Gezeiten-Superzyklen des Mondes, die wiederum auf die großen Sonnenzyklen zurückzuführen seien. Die Sonne beeinflusst auch den Golfstrom im Nordatlantik, der Wärme nach West- und Nordeuropa bringt. Bei maximaler Sonnenaktivität fließt der Golfstrom in Richtung Nordosten und der Meeresspiegel steigt. Während eines solaren Minimums fließt der Golfstrom von Osten nach Südosten und der Meeresspiegel fällt im Norden ab.

Mörner betonte, dass die Sonnenzyklen und die Schwerkraft unserer benachbarten Planeten, der Sonnenwind und der Mond unser Klima und unsere Umwelt bestimmten. Der Kohlendioxid-Treibhauseffekt habe dabei keinen Platz.

Mit seinem Vortrag in München wollte der Referent eine Nachricht an die Weltklimakonferenz COP24 in Kattowitz/Polen senden, die kurz nach der EIKE-Konferenz stattfand

Sie lautet: „Einige Ihrer Aussagen fallen in den Bereich des anti-wissenschaftlichen Unsinns. Das Polareis schmilzt nicht so schnell und der Meeresspiegel steigt nicht in kurzer Zeit.“
Für das Verfahren zur Bestimmung des Meeresspiegels empfiehlt Mörner, die physikalischen Gesetze und die Beweise in der Natur zu beachten




Der Planet erwärmt sich nicht mehr

Abb. 1: Beiträge zur Erwärmung laut IPCC.

Dem IPCC zufolge haben die GHGs zu 77%, aber wahrscheinlicher noch zu 120% und bis zu 200% zur beobachteten Erwärmung beigetragen.

Die Rate der Änderung des CO2-Gehaltes (also die atmosphärische CO2-Zunahme in jedem Jahr) hat seit 1959 fast linear zugenommen und liegt gegenwärtig bei ~2,4 ppm pro Jahr.

Abb. 2: Die am Mauna Loa gemessene Rate der Zunahme von CO2 (ppm pro Jahr). Dünne Linie = 12-monatliche Zunahme, dicke Linie = Gauss’sche Glättung. Rote Linie = polynomisches Fit kleinster Quadrate 2. Ordnung der jährlichen Zunahme.

Falls die IPCC-Hypothese korrekt wäre, sollte die Erwärmungsrate sich beschleunigen, wenn CO2 rapide steigt. Die Erwärmungsrate kann nur sinken, falls die CO2-Zunahme langsamer erfolgt und in eine Abkühlungsrate umschlagen (negative Rate), falls der CO2-Gehalt abnimmt.

Aber diese Hypothese passt nicht zu den Beobachtungen. Die Rate der Temperaturänderung in Grad Celsius pro Jahr nach HadCRUT4 nimmt nicht mehr zu. Tatsächlich hat die Zunahme bereits um das Jahr 1994 geendet und ist seitdem rückläufig. Die globale Erwärmung erfolgte immer langsamer, obwohl der CO2-Gehalt mit immer der gleichen rapide Rate gestiegen ist.

Abb. 3: HadCRUT4-Rate der Temperaturänderung (°C/Jahr). Dünne Linie = 12-Monate-Rate der Änderung, dicke Linie = Gauss’sche Glättung. Rote Linie = polynomisches Fit kleinster Quadrate 2. Ordnung der jährlichen Zunahme.

Seit 2017 ist die Rate der Temperaturänderung ins Negative umgeschlagen:

Abb. 4: Zoom der HadCRUT4-Rate der Temperaturänderung (°C/Jahr). Der best polynomial fit zeigt die langzeitliche Entwicklung der Temperaturänderungs-Rate.

Die Abnahme der globalen Erwärmung seit 1994 und die Abkühlung seit 2017 sind inkompatibel mit der Hypothese, dass der zunehmende CO2-Gehalt die globale Erwärmung treibt. Andere Faktoren müssen diesbezüglich bedeutender sein als CO2.

Die Daten des Mauna Loa können hier heruntergeladen werden, die globalen Temperaturdaten von HadCRUt4 hier.

Link: https://wattsupwiththat.com/2019/02/06/the-planet-is-no-longer-warming/

Übersetzt von Chris Frey EIKE




Impressionen 12. Internationale Klima- und Energiekonferenz am 23. und 24. November 2018 in München.

Dr. Holger Thuss, EIKE Präsident auf der 12. IKEK in München bei seinem Grußwort, Bild EIKE

Die Konferenz war sehr gut besucht und brachte viele neue Erkenntnisse. Ua. auch die, dass CO2 – schon garnicht das anthropogene CO2 – einen erkennbaren Anteil an der jüngsten Erwärmung der Atmosphäre hat. Die Spannbreite der vorsichtigen Schätzungen der vortragenden Wissenschaftlern reichen von max. 40 % (rein geschätzt) bis nicht erkennbar. Die Vorträge werden als Videos Stück für Stück als Einzelvorträge auf der EIKE Website und der Videowebsite veröffentlicht.

Impressionen 12. Internationale Klima- und Energiekonferenz




Beschwerde an das Bundes-Umweltministerium wegen Heizkostenverteuerung ab Juli

Betreff: Beschwerde an das Bundes-Umweltministerium wegen Heizkostenverteuerung ab Juli

Betrifft: Neue vorgesehene Verordnung von Bundes-Umweltministerin Schulze für Schornsteine und Kamine für Holz-, Kohle- und Holzpellets-Heizungen ab 1. Juli 2019. mit Verteuerung für ca. 1 Million Haushalte.

Sehr geehrte Frau Ministerin Schulze,

wenn Sie diese Verordnung wie geplant durchziehen, können Sie sich auf massive Beschwerden und Aktionen gegen Sie und auch die SPD, bei den kommenden Europawahlen und auch den 3 Ost-Landtagswahlen einstellen. Wenn die CDU das mitträgt, dann auch gegen diese Partei.

Nur für Ihre persönlichen Imagewünsche, sollen bis zu 1 Million deutsche Haushalte jeweils Aufwendungen und Mehrkosten für Umbauten von bis zu 5000,- Euro Zusatzkosten auf sich nehmen müssen. Dies auch noch völlig egal ob sie in einem städtischen Talkessel wie Stuttgart wohnen oder als einsames Einzelhaus in freier Natur. Das ist pure Willkür und typisch politischer Aktionismus ohne Maß, ohne Sinn und ohne Verstand!

Eine wirkliche Luftverbesserung findet damit nicht statt aber gerade die Menschen auf dem Land, mit wenig Einkommen und solchen Heizungsverteuerungen, werden damit massiv getroffen. Dazu erhöht das auch die Bau- und Wohnkosten in den Ballungsgebieten.

Auch in den Städten, wo man beklagt, daß die Wohnungsmieten mit den Nebenkosten immer teurer werden, was auch großteils die immer schärferen und ausbordenden Bauvorschriften mitverursacht haben, darf man dann offen sagen: „Die Umweltministerin hat das Bauen und Wohnen nochmals sinnlos und willkürlich verteuert“ dazu das auch der SPD deutlich als „Nicht-Gerechtigkeit“ auf den Tisch hauen. Gerade im Osten sind ländlich dann sehr viele Wähler von dieser Heiz-Verteuerung betroffen. Offenbar will die SPD noch mit aller Gewalt, ihre schon niedrigen Wählerstimmenerwartungen, extra mit Frau Schulzes Verordnung, noch weiter runterdrücken.

„Für viele Haushalte sind diese Vorgaben technisch nicht umsetzbar“, sagt der Bundesverband der deutschen Heizindustrie. Frau Schulze ist das offenbar egal. Auch die Schornsteinfeger und der Zentralverband „Sanitär-Heizung-Klima“  haben massiv interveniert. Ebenso die FDP-Bundestagsfraktion. Frau Schulze juckt das offenbar nicht und der Herr Bundes-Wirtschaftsminister Altmaier scheint es so laufenlassen zu wollen. 

Jetzt hilft nur noch massiver Protest, gerade bei den Europa- und Landtagswahlen.So eine Politik, die den Bürger stranguliert und künstlich ärmer macht, gehört bloßgestellt und abgeschafft. 

Mit freundlichen Grüßen

Werner Eisenkopf

Schulstr. 53

65594 Runkel