Klimakrise? Vier grundle­gende Fakten, die Gegen­teiliges beweisen

Prognostiker besuchen Klimatologie-Klassen und werden jetzt mit dem einseitigen Klima-Narrativ belehrt, aber im Allgemeinen müssen Klimatologen nicht lernen, wie man vorhersagt. Falls dem doch so wäre, müssten sie sich mit Fehlern auseinandersetzen. Ich sah mich mit meinem Fehler konfrontiert in Gestalt der verpfuschten Vorhersage des vergangenen Winters für den Südosten [der USA]. Weil sich Klimatologen niemals einer Verifikation ihrer Vorhersagen stellen müssen, ist es jetzt so weit gekommen, dass man einfach irgendetwas vorantreiben kann, weil niemand es in Frage stellen wird.

Den Beweisen zufolge, die ich gesehen habe, ist nicht nur der Grund der Erwärmung fragwürdig (die Erwärmung steht außer Frage; die Frage lautet, warum es wärmer wird), sondern auch die impliziten negativen Auswirkungen, gibt es doch faktische Beispiele, dass genau das Gegenteil passiert.

Ich versuche nicht, gemein und hässlich zu sein. Das ist nicht meine Mission. Meine Mission ist es, einen Beitrag wie diesen zu schreiben, um aufzuzeigen, was ich sehe und warum ich das, was man mir vormacht, hinterfrage.

Die Hypothese lautet natürlich, dass jedermann wirklich nach der richtigen Antwort sucht. Aber falls das so ist, ist das Ganze nicht ähnlich dem Verbrauch der Früchte eines vergifteten Baumes, wobei die Mittel das Ziel rechtfertigen? Was ist, wenn das Ziel keineswegs das ist, was so eifrig kolportiert wird? Wenn schon eine Katastrophe droht, die sogar Kinder dazu treibt, die Regierung zu verklagen, warum gibt es dann grundlegende Fakten, die genau das Gegenteil belegen?

Ich hatte als Kind niemals Interesse daran, die Regierung zu verklagen. Man drückte mir ein Buch in die Hand, in welchem es in einem ganzen Kapitel um Klima ging. Dort stand zu lesen, dass falls sich die Erde erwärmt, es mehr schneien würde, weil die Erwärmung nicht ausreichen würde, den Schneefall in sehr kalten Gebieten zu verhindern. Dies wäre dem mit der Erwärmung verbundenen höheren Gehalt an Wasserdampf zuzuschreiben. Und das zusätzliche, in die Ozeane fließende Schmelzwasser würde einen Abkühlungs-Zyklus in Gang setzen. Das habe ich vor 55 Jahren gelesen.

Auf dem College wurde bzgl. Klimatologie genau das gelehrt. Natürlich spielt die Sonne eine Rolle, und manche Leute sind der Ansicht, dass die geringe Sonnenaktivität uns in eine kleine Eiszeit führt. Ich glaube, dass in den Ozeanen mit der Zeit aufgrund natürlicher Prozesse zu viel Wärme gespeichert ist, als dass es so kommen könnte (vielleicht während der 200 Jahre mit hohen Sonnenfleckenzahlen).

Niemand leugnet, dass es auf dem Planeten derzeit wärmer ist als zu Beginn der Satelliten-Ära, und auch eine Verbindung zu den Ozeanen ist eindeutig erkennbar. Damit bekommen wir daraus, wo es sich erwärmt, einen Hinweis, warum es wärmer wird. Stärkere Erwärmung an den kältesten, trockensten Gebieten ist eine Funktion gestiegenen Wasserdampfes in der Luft, nicht CO2. Weil sich die Ozeane erwärmt haben, gibt es mehr Wasserdampf in der Luft. Ich verstehe zwar das CO2-Rückkopplungs-Argument, aber wie schon gesagt, warum sollten wir vor dem Hintergrund der Historie des Planeten dieses Argument nicht hinterfragen?

In jedem Falle zeigt ein Blick auf die Ausdehnung schneebedeckter Gebiete auf der Nordhemisphäre die Zunahme, die hier vor sich geht und die auf einer Linie liegt mit der Theorie der natürlichen Klimazyklen:

Hier also ist die Frage: Falls man etwas in jungen Jahren lernt und später sieht, dass genau das der Fall ist, würde man dann nicht zumindest die Gedanken hinterfragen, denen zufolge es die Folge von irgendetwas Anderem ist? Ist es unvernünftig, das zu tun? Warum wird das „nie mehr Schnee“-Geschrei aus dem Jahr 2000 nicht ernsthaft hinterfragt?

Das Ende der kalten PDO-Periode von 2007 bis 2013 führte zu viel Dürre in vielen Gebieten der USA. Dies wurde zu einem Dauerdürre-Narrativ aufgebauscht, zuerst in Texas, dann auch in Kalifornien. Und natürlich sehen wir beim Blick auf den Palmer Drought Index, dass es im Jahre 2012 trocken war:

Mit der Zeit wurde mein Unternehmen führend darin, auf die Ähnlichkeiten mit den fünfziger Jahren in den Südlichen Großen Ebenen der USA hinzuweisen. Und wie ein Uhrwerk wiederholte sich das Ganze. Wir sagten das nicht, weil wir an Klimawandel Interesse haben, sondern weil wir unsere Kunden mit genauen Aussagen versorgen wollten, wohin die Reise gehen würde. Falls man Beton ausbringt oder Ernten einfährt oder auch nur Baseball-Spiele der Kinder-Liga plant, ist es gut zu wissen, ob es trockener oder nasser als im Mittel wird. Genau das tun wir, und das war immer der Schwerpunkt meiner Arbeit.

Aber man kann erkennen, wie das im Widerspruch stehen kann mit einem Narrativ, welches etwas sehr Unterschiedliches sagt. Falls fast jeder sagt, dass man sich in einer Perma-Dürre befindet und nur eine einzige Stimme laut wird, die sagt, dass sich das auch wieder umkehren wird, dann muss jemand recht und jemand unrecht haben. Meine Frage lautet, warum sich niemand die Mühe gemacht hat, die Hysterie nach den großen Dürrejahren auszurufen. Es ist seitdem mit der Wiedererwärmung der Pacific Decadal Oscillation (PDO) wieder nass in Kalifornien geworden.

Die Folge ist das Gegenteil der Hysterie. Und zwar so sehr, dass das Narrativ jetzt auf zu viel Regen hinausläuft, was sich natürlich während der nächsten Jahre auch wieder umkehren wird, wie es immer war:

Die Wassertemperaturen änderten sich von (man beachte den kalten Ring im Pazifik)…:

…während der letzten 5 Jahre so:

Es ist bekannt, dass die PDO maßgeblichen Einfluss auf das Wetter hat, und doch wollen diejenigen, die das Narrativ von der Perma-Dürre propagieren, nicht einmal den Link einräumen.

Tornado sind natürlich eine große Sache, aber überall zeigen die Fakten des Gegenteil der hinaus posaunten Hysterie. Die Häufigkeit von Tornados nimmt ab:

Auch die Häufigkeit starker Tornados zeigt eine abnehmende Tendenz:

Man muss für Tornados immer eine Warmluftquelle haben. Aber wenn es sich dort erwärmt, wo es aus natürlichen Gründen kälter ist, dann nimmt das Potential intensiver Vorgänge dazwischen ab. Eindeutig gab es in kälteren Perioden mehr starke Tornados als während der jüngsten wärmeren Zeit. Dieses Jahr nehmen wir an, dass sich die Anzahl von Tornados etwas unter dem Mittelwert einpendelt. Aber jede Wette: egal ob die Anzahl über oder unter dem Mittelwert liegt – jeder destruktive Tornado wird als Beleg für die Klima-Katastrophe angeführt, in der wir uns vermeintlich befinden.

Die Abnahme der Schadensrate ist ein direktes Kompliment an die Männer und Frauen, welche den weg für rechtzeitige und korrekte Warnungen bahnen. Dies zeigt genau, wie man sich mit besserer Technologie an das Wetter anpassen kann, anstatt zu versuchen, das zu ändern, was man nicht ändern kann. Angesichts des Umstandes, dass immer mehr Menschen in anfälligen Gebieten leben, ist die folgende Graphik ein Finger im Auge all derjenigen, die behaupten, dass alles immer schlimmer wird:

Der Trend zeigt eindeutig abwärts. Aber warum fällt das keinem einzigen Mainstream-Journalisten auf?

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Der ganze Beitrag steht hier.

Link: https://www.thegwpf.com/climate-crisis-four-major-metrics-that-say-otherwise/

[Im ,ganzen Beitrag‘ folgt noch das Stichwort Hurrikane. Dazu ist in letzter Zeit schon einiges übersetzt worden. Der letzte, zusammenfassende Absatz des Beitrages soll hier aber noch angefügt werden. Anm. d. Übers.]

Man erkennt, wie schlammig das Wasser geworden ist. Die Reinheit dessen, was ich liebe, wird zerstört. Wie kann das sein? Man sagt uns, dass die Zahlen außer Kontrolle geraten sind, aber doch habe ich vier grundlegende Elemente angeführt, bei welchen das eindeutig nicht der Fall ist. Ich betreibe keine „Rosinen-Pickerei“. Es sind Menschen, die darauf bestehen, dass das Gegenteil geschieht, und sie nutzen ihre Behauptungen für den Versuch, etwas zu implementieren, von dem ich glaube, dass es auf einer Agenda fußt. Ihre Behauptungen gehen eindeutig nicht konform mit den oben angeführten Beispielen. Und genau darum sage ich immer wieder, dass der heutige Dialog bzgl. Klima und Wetter in Wirklichkeit fast nichts zu tun hat mit Klima und Wetter. Und das ist die größte Schande von allen!

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Joe Bastardi, a pioneer in extreme weather and long-range forecasting, is a contributor to The Patriot Post on environmental issues. He is the author of “The Climate Chronicles: Inconvenient Revelations You Won’t Hear From Al Gore — and Others.”

Übersetzt von Chris Frey EIKE




Nach der Inszenierung „#FridayForFuture“ nun wieder der Verstand: Weitere Zweifel am anthropogenen Klimawandel

Man sagt ihnen einfach, sie seien auf der Seite der Mehrheit, suggeriert, dass zu den Guten gehören, die natürlich Recht haben müssten, ganz so, als hätten sie als “Gute” auch nur eine Idee davon, welche Probleme sich damit verbinden, Bewölkungsdichte in Klimamodellen zu schätzen, mit Parametern zu versehen, die eine Berechnung ihres Einflusses auf die Entwicklung des Klimas zulassen.

Dass die meisten das nicht wissen, ist nicht weiter problematisch, denn die meisten wissen auch nicht, wie man einen Zementsack so anhebt, dass man die Hüftknochen nicht über Gebühr strapaziert. Entsprechendes Wissen muss man sich eben aneignen. Schlimm ist, dass die größte Ahnungslosigkeit in einer „Gefühlsumwelt“ kein Hindernis darstellt, um lauthals Parolen und Idiotien zum Klimawandel in die Welt zu schreien. Auf diese Weise werden die rationalen Stimmen, die kritischen Stimmen, die Fragen aufwerfen, die man beantworten MUSS, vom choreographierten Chor der ahnungslosen Schreihälse übertönt.

Das ist eine alte sozialistische Technik, die schon in der Sowjetunion und in der DDR Anwendung gefunden hat. Die Schüler, die in Deutschland zur Zeit gegen etwas demonstrieren, von dem sie keinerlei Konzept, geschweige denn eine Ahnung über Voraussetzungen und Berechnungsweisen von Klimamodellen hätten, werden von einer skrupellosen Umweltmafia instrumentalisiert und in guter alter sozialistischer Tradition vor den Karren einer Sache gespannt, die nicht die ihre ist.

Wer sich über Probleme kundig machen will, die sich generell mit Klimamodellen verbinden, für den haben wir hier die wichtigsten Probleme der Klimawandelmodelle zusammengestellt.

Argumente, die Zweifel an der Behauptung, die Konzentration von CO2 sei für die Erwärmung der Erde verantwortlich, nach sich ziehen und den Schluss nahelegen, man habe es mit einem CO2-Hoax zu tun, finden sich hier.

Indizien dafür, dass wir auf dem Weg in die nächste Eiszeit sind, haben wir hier gesammelt.

Heute wollen wir der Reihe ein weiteres Video von Ben Davidson anfügen, in dem er sechs Gründe dafür nennt, warum die Theorie vom menschengemachten Klimawandel falsch ist. Von den vielen Argumenten, wissenschaftlichen Studien und Befunden, die Davidson nennt, wollen wir nur einige herausgreifen:

  • Eisschmelze in der Antarktis ist Ergebnis eines aktiven Vulkans, der sich unter der Antarktis befindet.
    Wie wir hier gezeigt haben, ist dies auch in Grönland [Greenland Ice-Sheet] der Fall.
  • Wir befinden uns nach allen Berechnungen auf dem Weg in eine neue Eiszeit.
  • Die NASA und die NOAA, das IPCC und Behörden in vielen Ländern der Erde haben die Temperaturdaten für die letzten Jahrzehnte manipuliert. Man nennt das „Adjustieren“ oder „Harmonisieren“. Beides führt dazu, dass Messreihen, die in ihren Rohdaten, also den ursprünglichen Messungen einen Temperaturrückgang zeigen, in ihrer adjustieren Variante einen Temperaturanstieg zeigen. Wenn eine Adjustierung korrekt durchgeführt wird, kann man erwarten, dass die neuen Daten sich zufällig verteilen, d.h. Temperatursteigerung und Temperaturrückgang ist gleich wahrscheinlich. Ein Muster wie im vorliegenden Fall deutet auf Manipulation hin.
  • Forschungsergebnisse, die erhebliche Zweifel an der offiziellen Version des menschengemachten Klimawandels wecken, werden unterdrückt.
  • Alle bisherigen Klimamodelle haben die Entwicklung des Klimas nicht schlecht vorhergesagt, sondern falsch, also gar nicht.
  • Das Sonnensystem verändert sich. Stürme auf der Venus werden intensiver, Jupiter hat sich verwandelt, auf Uranus gibt es plötzlich eine Aurora.
  • Der Einfluss der Sonne auf das Klima der Erde, auf den Klimawandel wird in Klimawandel-Modellen nach wie vor bestritten, ein Irrsinn sondersgleichen.
  • Schließlich: Es gibt vielfältige Versuche der gezielten Wetterbeeinflussung durch Menschen, von denen man kaum etwas hört. Warum nicht?

Das folgende Video bietet denen, die Spaß am Denken haben, viel Food for Thought.

Leider ist es wieder in englischer Sprache. Abermals denken wir über eine Übersetzung nach, abermals ist es ein Problem von Zeit und Geld (wir betreiben ScienceFiles nebenher), abermals sind wir Spenden gegenüber aufgeschlossen. In jedem Fall haben wir schon einmal Kontakt mit Ben Davidson aufgenommen.

Und nun viel Spaß mit dem Video, dem wir noch die Empfehlung beigeben wollen, sich bei all den Anomalien, die Davidson zusammenstellt, mit denen die Theorie des anthropogenen Klimawandels nicht vereinbar ist, die Frage zu stellen, warum es eine angeblich gut begründete und geprüfte Theorie wie die des menschengemachten Klimawandels nötig hat, Kritik wie die von Davidson zu diskreditieren, Kritiker auszugrenzen, warum, mit anderen Worten, die großartige Theorie des menschengemachten Klimawandels nicht im Stande ist, Kritik, die geäußert wird, mit Verweis auf Forschungsergebnisse, Forschungsbefunde und daraus abgeleiteten Argumenten als falsch auszuweisen.

Mit freundlicher Genehmigung von Sciencefiles.




Alarmistische Studie über Meeres­spiegel-Anstieg in Kalifornien ignoriert 30 Jahre NOAA-Daten, die keine Beschleu­nigung des Anstiegs zeigen

Diese Messungen zeigen, dass es an keinem dieser Messpunkte in Kalifornien zu einem beschleunigten Anstieg des Meeresspiegels gekommen ist, seit Klima-Alarmisten solche Falschbehauptungen diesbezüglich vor dem US-Senat im Jahre 1988 zum ersten Mal aufgestellt haben (hier).

Klima-Alarmisten und die sie stützenden Medien verstecken bequemerweise die Tatsache, dass ihre Falschbehauptungen während der letzten 30 Jahre hochgejubelt worden sind und fahren immer weiter fort mit dem Hinausposaunen der gleichen falschen Behauptungen – offensichtlich in der Hoffnung, dass die Öffentlichkeit ihre lange Reihe von Scheitern und Übertreibung vergisst.

Die von der NOAA gemessenen Tidendaten zeigen, dass der Meeresspiegelanstieg an den kalifornischen Messpunkten variabel ist zwischen 3 und 12 Inches [ca. 8 bis 30 cm] pro Jahrhundert. Auf diesem Niveau bewegte sich der Anstieg während der langen Messreihen. Die folgende Graphik zeigt die Messreihen für San Diego, La Jolla, Los Angeles und San Francisco:

In der jüngsten, von den Medien hochgejubelten Klima-alarmistischen Propaganda-Studie wird darüber spekuliert, dass der Meeresspiegel an der Küste Kaliforniens bis zum Jahr 2100 um 1 bis 2 Meter steigen „könnte“, und es werden darin erheblich übertriebene Schätzungen von Schäden angeführt, die aber ausschließlich auf invaliden „Computermodellen“ beruhen, welche die extensiven bestehenden Messdaten der NOAA ignorieren. Diese stützen nämlich keineswegs die 30 Jahre alten Behauptungen der Klima-Alarmisten eines beschleunigten Anstiegs:

Das IPCC stellte in seinem 3. Zustandsbericht 2001 eindeutig fest, dass es unmöglich ist, das Klima der Erde repräsentierende Computermodelle zu entwickeln, weil das Verhalten desselben zu schwierig und komplex für derartige Modelle ist. Im einzelnen folgerte das IPCC hinsichtlich der fehlenden Fähigkeit, valide Klimamodelle zu entwickeln:

„In der Klimaforschung und -modellierung müssen wir erkennen, dass wir es mit einem gekoppelten, nicht linearen und chaotischen System zu tun haben und dass daher die langfristige Prognose zukünftiger Klimazustände nicht möglich ist“.

In der politisch getriebenen Welt der Klimaalarm-Propaganda stützen sich Behauptungen wie jene in der jüngst präsentierten Alarmisten-Studie immer auf Spekulationen und Vermutungen, die abgeleitet sind aus invaliden „Computermodellen“, wobei deren Ergebnisse fast immer mit den Wörtern „könnte“ und „möglicherweise“ garniert werden. Damit vermeidet man, die gewaltigen Begrenzungen dieser Modelle beim Namen zu nennen.

Der Mitbegründer von Greenpeace und ehemalige Präsident von Greenpeace Kanada Patrick Moore beschrieb jüngst in einem Artikel die versteckten politischen Treiber hinter der globalen Kampagne Klima-alarmistischer Behauptungen und charakterisierte diese so:

„Und nun gibt es die grüne Bewegung, die Stories erfindet, welche die Öffentlichkeit in Angst versetzen sollen. Es gibt den Echoraum der Medien – Fake News – wo diese Stories immer und immer und immer wieder wiederholt werden, bis jeder glaubt, dass er seine Kinder tötet. Und es gibt die grünen Politiker, welche Wissenschaftler kaufen mit ihren Regierungsgeldern, um sie mit wissenschaftlich aussehenden Materialien zu diesem Zweck zu versorgen. Und es gibt die grüne Geschäftswelt, die Profitgeier und die verschworene Gemeinschaft von Kapitalisten, die von massiven Subventionen profitieren, von riesigen Steuer-Abschreibungen und von regierungsamtlichen Vorschriften. Und dann sind da natürlich noch die nur allzu willigen Wissenschaftler, die von den Zuwendungen der Regierung abhängig sind“.

In Kalifornien gibt es eine lange und schmutzige Historie des politisch getriebenen und künstlichen Klima-alarmistischen Hypes, um der Regierung mehr Kontrolle über unser Geschäftsleben zu verschaffen einschließlich des lächerlichen Gesetzes, die Stromversorgung des [US-]Staates bis zum Jahr 2045 zu 100% auf Erneuerbare umzustellen.

Solange die Bürger Kaliforniens nicht aufwachen und es nicht mehr hinnehmen wollen, dass sie von dieser wissenschaftlich nicht gestützten Propaganda getrieben werden, wird die staatliche Kontrolle immer stärker werden und einher gehen mit einem Verlust von macht und Einfluss der Bürger.

Link: https://wattsupwiththat.com/2019/03/13/ca-sea-level-rise-alarmist-study-ignores-30-years-of-noaa-data-with-no-coastal-sea-level-rise-acceleration/

Übersetzt von Chris Frey EIKE




Bei Sturm: Windräder werden lebensgefährlich!

Die Propellerblätter der Windmaschinen sind in der Regel aus Verbundstoffen (Holz, Kunststoff, Metalldraht etc) gefertigt. Was bei der Entsorgung nach etwa 20 Jahren Betriebszeit ein kaum zu lösendes Problem darstellt, soll wenigstens die Stabilität der Windräder extrem erhöhen. Leider halten die bis zu zehn Tonnen schweren Propeller noch nicht einmal Windböen oder Blitze aus, wie sie in West-Südwestdeutschland auftreten. Im Hunsrück zerbrach ein Propeller, dessen Trümmerteile mehrere Hundert Meter weit zur nahen Autobahn 62 geschleudert wurden. Wäre ein Mensch oder nur ein Auto getroffen worden, kann das tödlich enden.

Video nicht mehr verfügbar
Zum Glück stehen die Windspargel meist recht weit von Siedlungen entfernt. Dennoch, wenn ich daran denke, wie oft ich auf der A9 an den Windparks dort vorbeifahre….Ich denke, bei Sturm nehme ich lieber die teurere Bahn.

Mit freundlicher Genehmigung von FMD, Youtube.




Gretafikation – ein neues Syndrom

In Amerika muss es sich erst noch verbreiten, aber vielleicht kommt es niemals dazu (was ich begrüßen würde). Falls Sie oder Ihre Nachkommen noch nicht infiziert sind, schätzen Sie sich glücklich und achten Sie auf mögliche Symptome. Hier folgt eine gekürzte Einführung kritischer Umstände:

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Voraussetzung sind nur wenige Anforderungen – oder Vorteile – als da wären:

Es gibt breite Altersbereiche: von 5 bis 19 Jahre

Man braucht keine besondere Bildung

Es kostet wenig oder gar keine Mühe

Es ist ein einfacher Weg, einmal von der Schule (oder vom Kindergarten) wegzukommen

So mancher Regierungs-Repräsentant steht dahinter.

Einige Lehrer könnten Teilnehmer mit dem Bonus „guter Bürger“ auszeichnen.

Nun kann man sich fragen: Wie ist dieser Infekt überhaupt in die Welt gekommen?

Einige historische Details

So weit ich mich erinnere, fiel das Auftauchen des Gretafikations-Syndroms zusammen mit dem jüngsten Weltwirtschaftsgipfel, welcher nunmehr seit Jahrzehnten jährlich in Davos in der Schweiz abgehalten wird. Jenes Pow-Wow führt die Mächtigen der ganzen Welt zusammen – aber nur, wenn sie eingeladen sind. Verschiedene NGOs, vor allem Greenpeace, nutzen die Gelegenheit für ihre eigenen „Gipfel“ ebendann und ebendort.

Zu einer dieser illustren Sitzungen wurde die junge Dame Greta Thunberg (Jahrgang 2003) aus Schweden eingeladen, vor der unzusammenhängenden Menge zu sprechen. Greta hatte sich zuvor bereits einen Namen gemacht, weil sie regelmäßig am Freitag die Schule geschwänzt hatte, um vor dem schwedischen Parlamentsgebäude in Stockholm zu demonstrieren. Ihre Hauptsorge war, so schien es, die Menschen dort und – falls möglich – auch anderswo dazu zu überreden und zu drängen, sich der Aufgabe der „Rettung des Klimas“ zu widmen.

Sofort ist die Anzahl der Greta folgenden „Klima-Besorgten“ in anderen europäischen Ländern explosionsartig gestiegen. Zum Beispiel kamen aus Deutschland zahlreiche Reportagen über Schüler und Studenten, welche am Freitag die Schule schwänzten, um für „Klima-Gerechtigkeit“ und alles damit Zusammenhängende zu demonstrieren. Diese „Klima-Aktionen“ wurden von verschiedenen hochrangigen Politikern wie etwa Kanzlerin Angela Merkel begrüßt und breiteten sich rapide nach Frankreich, Belgien, die Niederlande, in andere europäische Länder und nach Australien aus.

Schule schwänzen … erreicht Ihre Nachbarschaft

Während der letzten paar Wochen hat der Enthusiasmus für Schule schwänzen und (möglicherweise) das Klassenziel nicht zu erreichen, substantiell abgenommen. Oder ist nur das kalte Wetter das Problem?

Aber man grinse noch nicht; es wird auch in Ihrer Nachbarschaft auftauchen, nämlich am 15. März 2019. An jenem schicksalhaften Tage, bekannt als die Iden des März vor fast 2000 Jahren, begann der lange Verfall des Römischen Weltreiches. In diesem Jahr genau an jenem Datum wollte ein 13-jähriges Mädchen aus Kalifornien, das jetzt in New York City lebt, die nächste Aktivistin jenes Klima-Genres werden und bereitet sich auf eine große Rallye in der Stadt vor. Natürlich ist die „Bewegung“ stark abhängig von der Unterstützung anderer „Anti-Kohlenstoffler“ wie 350.org, Greenpeace, dem Sierra Club, extinction rebellion, thisiszerohour.org, dosomething.org und so weiter.

Es ist noch zu früh um zu sagen, ob jene „Bewegung“ auf diesem Kontinent [= Amerika] überhaupt Fuß fassen wird. Allerdings erinnert mich das an meine nächste Aufgabe:

Man bereite Enkelinnen auf Klima-Aktivismus vor

Eindeutig muss ich meine beiden Enkelinnen (jetzt 5 und 7 Jahre alt) darauf vorbereiten, zu Klima-Gerechtigkeits-Kriegern zu werden. Mit etwas gutem Zureden sollten sie in die Lage versetzt werden, demnächst an vorderster Front des Klima-Aktivismus‘ zu stehen. Das Klima braucht das natürlich unbedingt, meinen Sie nicht?

Denken Sie nicht an Großmutters Meinung dazu – die spielt keine Rolle.

Gretafikation bedeutet in Wirklichkeit „keine Schule am Freitag“.

Link: https://canadafreepress.com/print_friendly/gretafication-a-new-syndrome

Übersetzt von Chris Frey EIKE