Monat: März 2017

7 Umwelt-Prophe­zeiungen vom Earth Day 1970, die einfach nur grund­falsch waren

Andrew Follett
Umweltaktivisten glaubten beim ersten Earth Day im Jahre 1970 daran, dass der Planet untergehen würde, und prophezeiten dies auch. Es sei denn, es würden sofort drastische Maßnahmen ergriffen. Nun hat sich die Menschheit niemals zu diesen Maßnahmen durchringen können, aber Umweltaktivisten erinnern immer noch stolz an den ersten Earth Day und halten viele der Prophezeiungen von damals in hohen Ehren.
The Daily Caller nimmt jetzt also den diesjährigen Earth Day zum Anlass, die Prophezeiungen der Umweltaktivisten aus dem Jahr 1970 unter die Lupe zu nehmen und zu sehen, wie sie sich gemacht haben.

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Nee, bei uns gibt´s keine Klimaleugner

Helmut Kuntz
Frau Umweltministerin Hendricks ist bekannt für ihre, sage man es äußerst vorsichtig: teils verblüffende Unbedarftheit bei vielen Fragen zu den Themen ihrer ministeriellen Aufgabengebiete. Es wurde und wird auf EIKE oft angesprochen, Beispiele:

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Die erste, ausschließ­lich auf Beobach­tungen beruhende Zustands­beschreibung des Klimas

Global Warming Policy Foundation
Am 22. März 2017 veröffentlichte die GWPF eine Zustandsbeschreibung des Klimas aus dem Jahr 2016, die erstmals ausschließlich auf Beobachtungen beruht.
Sie wurde zusammengestellt von Dr. Ole Humlum, Professor für physikalische Geographie am University Centre in Svalbard, Norwegen. Die neue Klima-Übersicht steht in scharfem Gegensatz zu dem üblichen Alarmismus anderer Zustandsbeschreibungen, die hauptsächlich auf Computer-Modellierungen und Klima-Prophezeiungen beruhen.

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Energie und Gerechtigkeit

Die deutsche Sprache eignet sich hervorragend zur Begriffsvernebelung durch Politiker. Der Grund, sie lässt es ganz wunderbar zu, durch Zusammenfügen von Substantiven oder ergänzen derselben mittels wohlklingender Adjektive, ganz neue Begriffe zu schaffen, die über die Bewertung des Trägersubstantivs verstärkt, und auf den neuen Begriff übertragen wird. Jeder weiß sofort oder glaubt zu wissen, was gemeint ist. „Klimaleugner“ ist ein Beispiel dafür. Aber auch „soziale Gerechtigkeit“. Das klingt toll, darüber lässt sich wochen- gar monatelang trefflich schwafeln, und deswegen will sie 100 % Kanzlerkandidat der SPD Martin Schulz sogar zum Leitmotiv seines Wahlkampfes machen. „Klimagerechtigkeit“ gibt es auch schon, doch unser Autor Frank Hennig hat sich hier den Begriff „Energiegerechtigkeit“ vorgenommen. Was ist das?

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Wie geil ist das denn, wir können Energie erzeugen, ohne die Landschaft kaputt zu machen

Helmut Kuntz
Anbei ohne Kommentierung ein öffentlich- / rechtlicher Wahlspot des Saarländischen Rundfunks mit der Kandidatin der Grünen, Frau Barbara Meyer-Gluche (Studium: Politologie mit Volkswirtschaft). Leider lässt sich das Video nicht einbetten, deshalb über den Link aufrufen. Allerdings ist der vollständige Gesprächsinhalt anbei transkribiert:

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