Monat: April 2016

Zum Schieflachen: Klimaalarmistischer Diskussionsleitfaden “Ungewissheit gekonnt vermitteln”

Von Die kalte Sonne
Heute möchte sich kaum noch ein Klimaalarmist an die Jugendsünden seiner Branche erinnern. Die Mann’sche Hockeystick-Kurve behauptete eine vollkommen ereignislose vorindustrielle Klimageschichte – eine schlimme Fehlinterpretation, wie man heute weiß. Zudem versuchte man lange, die Kritiker mit dem Slogan “The Science is settled” pauschal mundtot zu machen. Auch dies stellte sich als grob falsch heraus. Im letzten IPCC-Bericht wird sogar explizit eingeräumt, dass die gängigen Klimamodelle die heute empirisch gut belegte Mittelalterliche Wärmeperiode nicht reproduzieren können. Superpeinlich. Aber Konsequenzen hatte es auch nicht. Die Klimamodelle wurden ohne Führerschein fahrend stark alkoholisiert auf der Autobahn erwischt. Die Klimapolizei scheint es jedoch nicht zu kratzen. Sie lässt den Klimaflitzer einfach weiterfahren, als wäre nichts gewesen. Unglaublich aber wahr.

Weiterlesen

Neuer Abkassier-Plan der Chefs der Atomkommission – Die Kosten der Endlagerung sollen die von der Politik bereits ausgeraubten Versorger übernehmen.

Von Thilo Spahl.
Vorgestern hat die von Jürgen Trittin (Grüne), Ole von Beust (CDU) und Matthias Platzeck (SPD) geleitete Atomkommission ihre Empfehlung abgegeben, wie die Finanzierung des Rückbaus der deutschen Atomkraftwerke und die Lagerung des Atommülls erfolgen soll. Kurz gesagt sollen E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall, die die deutschen AKWs betreiben, gut 23 Milliarden Euro auf den Tisch legen: 17,2 Milliarden, die sie ohnehin für diesen Zweck an Rückstellungen gebildet haben, und weitere 6,1 als Risikozuschlag, falls mehr benötigt wird. Das Geld fließt in einen staatlichen Fonds, aus dem Zwischen- und Endlagerung bezahlt werden soll. Für den Abriss der Meiler bleiben die Konzerne zuständig und sollen dafür weitere knapp 20 Mrd. Euro aus den Rückstellungen aufwenden.

Weiterlesen

Glückliche Schwarze im Schein einer Solarlampe als neokolonialer Traum

Von Thilo Spahl.
Die amerikanische GivePower Foundation hat 500 Schulen in Entwicklungsländern Photovoltaik- und Beleuchtungssysteme gespendet und möchte vor Ende des Jahres 2015 weitere 1000 Schulen mit solarer Beleuchtung ausstatten. Ist das eine gute Sache? Zweifellos. Es ist besser, Licht zu haben, als kein Licht zu haben. Es ist aber gleichzeitig ein schlechtes Zeichen. Denn Initiativen wie diese sind auch Ausdruck für eine bestimmte Haltung gegenüber armen Ländern, insbesondere gegenüber dem „dunklen“ Kontinent, Afrika. Wenn es darum geht, welche Technik dieser Kontinent braucht, denken viele Leute heute zuerst an Solarlampen und andere, eher bescheidene Verbesserungen. Zugrunde liegt dem ein Pessimismus, der nur niedrige Erwartungen zulässt.

Weiterlesen

Spendenkonto

Europäisches Institut für Klima und Energie Volksbank Gera Jena Rudolstadt
IBAN: DE34 8309 4454 0042 4292 01
BIC: GENODEF1RUJ

Oder benutzen Sie Paypal im nächsten Feld.

Spenden

Bitte unterstützen Sie unsere wichtige Arbeit

Amazon

Unterstützen Sie uns durch Provision !

Buchempfehlungen

Unterstützen Sie uns durch Provision !

Daily Sun

Kalte Sonne