Und nun sind die klimabesorgten Bürger und vor allem die „Klimarettungsfirmen“ natürlich maßlos enttäuscht. Greenpeace ist aber keine Weltrettungs-Firma, die so etwas kalt lässt. Vor allem da es weiß, dass  Deutschland eines der wenigen Länder ist welches kritiklos nach seiner Pfeife tanzt.  Wie es trotzdem gehen soll und es Deutschland umzusetzen hat, lies Greenpeace deshalb in einer Studie ermitteln. 

Anbei dazu eine kleine Rezension.

Eine Greenpeace-Studie zeigt, wie Deutschland das Klimaabkommen von Paris umzusetzen hat[2]

Bisher erlaubte es Greenpeace, dass Deutschland seine vollständige Dekarbonisierung erst bis zum Jahr 2050 umsetzt „Greenpeace fordert die vollständige Dekarbonisierung“. Das galt aber für das 2 Grad Ziel und ist damit hinfällig. Es war klar, dass Frau Hendricks für ihre eigene, neue Zielsetzung irgendwann Maßnahmen nennen müsste. Dazu findet sich aber bei der Bundesregierung nur ein Eintrag „Un Klimaabkommen“ mit einer Darstellung „Neuer Klimaschutzplan 2050“. Dieser zeigt, dass die Administration die Brisanz der neuen Vereinbarungen ihrer Ministerin noch nicht verstanden, geschweige denn umgesetzt hat.      

Greenpeace ließ das nicht ruhen und es beauftragte einen Think-tank mit einer Studie zur Ermittlung der seitens Deutschland erforderlichen Maßnahmen. Ein Greenpeace-Aktivist (Fachkenntnisse lt. Greenpeace: „studiert Philosophie“) stellte das Ergebnis vor[2] „Marathon im Sprinttempo“:

[2] Deutschland wird sehr schnell sehr viel mehr Ökostrom brauchen. Denn nicht nur der bisherige Strombedarf muss möglichst rasch komplett auf Erneuerbare umgestellt werden. Saubere Energie aus Wind- und Solaranlagen muss auch dafür sorgen, dass Sektoren wie Verkehr und Wärme mit E-Autos und Wärmepumpen klimaneutral werden.

… müssen bis zum Jahr 2035 sämtliche Verbrennungsmotoren durch CO2-neutrale Technologien ersetzt werden.

Die Landwirtschaft an ökologischen Prinzipien auszurichten, Wirtschaftsdünger effizient zu nutzen, weniger Milch und Fleisch zu konsumieren – all das sind wichtige Hebel, um den Ausstoß von Treibhausgasen zu reduzieren.

Die Greenpeace Studie

Was bedeutet das Pariser Abkommen für den Klimaschutz in Deutschland? [3]

Studie, Vorwort

[3] Zweck dieser Kurzanalyse ist es, die im Pariser Abkommen beschlossenen neuen globalen Zielsetzungen für die Klimapolitik in Deutschland zu übersetzen. … Da die Literatur nur unzureichend 1,5 °C kompatible Szenarien für Deutschland abdeckt, werden globale Szenarien und das für  1,5 °C zur Verfügung stehende CO2-Budget zugrunde gelegt.

Anmerkung: Dieses Vorwort ist ein Beleg, dass Frau Hendricks nach Paris gefahren ist, ohne auch nur im Ansatz eine Lösung oder Analyse für ihre Zielsetzung vorbereitet zu haben, denn dann gäbe es dazu Literatur. Leider ein exemplarisches Vorgehen unserer Berliner Politikkaste.

Was bedeutet das 1,5 Grad- Szenario (nach IPCC-Forcing)

Die 1,5 Grad zulässige Temperaturerhöhung gelten ausgehend von der Temperatur der Vorindustrie-Zeit. Diese ist offiziell inzwischen bereits um 0,9 °C angestiegen. Somit verbleiben nur noch 0,6 °C „Temperaturrest“ zum Maximalwert von +1,5 Grad. Das Bild 1 (aus der Studie) veranschaulicht die daraus resultierenden Szenarien für die zulässigen CO2-Emissionen, bzw. erforderlichen Reduktionen..

·       Blaues Band: Temperaturerhöhung bei Einhaltung der bisher beschlossenen Maßnahmen (+ 3.3 … 3,9°C)

·       Rotes Band: Versprochene Maßnahmen (+2,4 … 2,7 °C)

Man sieht, dass das 1,5 Grad Ziel mit den auf dem letzten Klimagipfel „versprochenen“ Maßnahmen bei Weitem nicht erreicht werden kann. Nicht einmal das 2 Grad Ziel ist damit einzuhalten.

 

Bild 1 [3] Zusammenhang CO2-Emissions-Szenarien und Welttemperatur (aus Simulationen)

Wie kann man das 1,5 Grad Ziel retten

Leider gar nicht. In der Studie ist es ausgeführt (Hervorhebung durch den Autor): 

 [3]Da für eine bestimmte Temperaturerhöhung die kumulativen Ereignisse im Laufe des Jahrhunderts ausschlaggebend sind und bereits ein Großteil des für 2°C und 1,5°C verfügbaren Budgets „verbraucht“ ist, nehmen viele Modell-Szenarien an, dass CO2 in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts in großem Stil aus der Atmosphäre entfernt wird.

Stützt man sich auf Szenarien, die in großem Maße „negative Emissionen“ annehmen, gleicht das einer Wette auf die Akzeptanz, technische Durchführbarkeit und Finanzierbarkeit dieser Technologien in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts. 

Szenarien die unter 1,5 °C bleiben, aber keine negativen Emissionen annehmen existieren derzeit nicht.

Man hat klar erkannt, dass selbst die Null-Reduktion von CO2 das Ziel nicht erreichen lässt und man deshalb eine negative Reduktion (Entnehmen von CO2 aus der Atmosphäre) benötigt.  Dass es für diesen Großmaßstab dafür keine Lösung gibt, ist von den Studienautoren benannt.

Aber es gibt eine letzte Rettung

Man muss eben noch mehr tun. Da die Entnahme von CO2 aus der Atmosphäre den Studienautoren unsicher erscheint, lautet die verbleibende Lösung: 

[3]Um mit einer 50-prozentigen Wahrscheinlichkeit unter 1,5°C globaler Erderwärmung zu bleiben, dürften schon etwa zwischen 2034 global keine CO2 Emissionen aus Energieerzeugung und –nutzung sowie Forstwirtschaft entstehen. Für eine 66 % Chance unter 1,5 °C zu bleiben, müsste der Nullpunkt schon 2026 erreicht sein.

… nur so kann die Temperaturerhöhung „weit unter 2 °C“ in Richtung 1,5°C begrenzt werden. 

In den weiteren Ausführungen wird erklärt, nach welchem Schema die Maßnahmen auf die Lände heruntergebrochen werden und dass das kostenoptimale Verfahren zur CO2-Null-Reduzierung angewendet wird. Es kommt sogar der Satz vor: „… andere sehen einen Ausbau der Kernenergie vor“, doch wird dieser Lösungsansatz leider in der ganzen Studie nicht mehr erwähnt. Stattdessen wird übergangslos nur noch gelistet, was Deutschland ab sofort zu tun hat, um die Klimawelt doch noch zu retten.

Das hat Deutschland umzusetzen, damit das Klima nicht mehr als um 1,5 Grad steigt

Kernaussagen[3]

·       … die globalen CO2-Emissionen aus der Energieerzeugung und –nutzung sowie der Land – und Forstwirtschaft etwa um 2035 null erreichen.

·       Industrieländer wie Deutschland ihre Treibhausgasemissionen früher als im globalen Durchschnitt auf Null senken, die heimischen CO2-Emissionen also vor dem Jahr 2035. Dies ergibt sich aus der historischen Verantwortung der Industrieländer für den Klimawandel …

·       … der Anteil der erneuerbaren Energien am Energiemix (Stromerzeugung, Gebäudewärme, Industrie und Transport) in Deutschland vor dem Jahr 2035 100 % erreichen.

·       … der Ausstieg aus der Braun- und Steinkohle zur Stromerzeugung in Deutschland bis etwa 2025 erfolgen. Andere fossile Energieträger für die Stromerzeugung wie Erdgas müssen bis spätestens 2030 ebenso ersetzt werden.

·       … Verkehr vermieden und verlagert werden, sowie der Anteil an PKWs ohne Verbrennungsmotor erhöht werden z.B. durch die Förderung der Elektromobilität über die jetzigen Ziele hinaus. Eine Abnahme des Individualverkehrs zu Gunsten des öffentlichen Verkehrs in der Größenordnung von 10 % pro Dekade ist für 1,5°C nötig.

  • … 5% der Gebäude in Deutschland pro Jahr energetisch saniert werden. Alle Neubauten müssen den Nullenergie-Standard erfüllen.
  • … Emissionen aus der Land- und Forstwirtschaft letztendlich auch fast auf null gesenkt werden, wenn auch eventuell etwas später als die energiebedingten Emissionen.

Wer rund um die Welt hilft Deutschland dabei

In der Studie selbst wird dazu nichts ausgesagt. Allerdings betreibt der Think-tank gemeinsam mit dem PIC und anderen einen Climate Action Tracker [4][5]. Auf dieser Homepage kann man einsehen, welche Länder rund um die Welt welchen Grad an Klimamaßnahmen durchführen:

Länder mit Maßnahmen welche ein Klimaschutzziel besser 2°C erreichen

Countries[5]:

Bhutan, Costa Rica, Ethiopia, Morocco, The Gambia

Anmerkung der Redaktion: In dieser Liste kann man gut erkennen, wie Deutschlands karbonfreien Zukunft einmal aussehen wird. Diese Länder sind ausnahmslos viel, viel ärmer als Deutschland. Daher auch ihre lobende Erwähnung im Climate Action Tracker. Allerdings, als Millionär, wie der Vater der IPCC Chefin Christina Figueres (Bild oben rechts) und ehemaliger Präsident von Costa Rica, lebt man dort deutlich besser als hierzulande. Wenn es nach Greenpeace und Hendricks geht soll sich Deutschland also dahin entwickeln. Schöne Aussichten.

BIP pro Kopf/Jahr 2013

Deutschland

Bhutan

Costa Rica

Äthiopien

Marokko

Gambia

in US $

44.999

2.665

10.433

542

3.199

453

Rang

18

129

68

177

124

181

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_L%C3%A4nder_nach_Bruttoinlandsprodukt_pro_Kopf

Weitere Länder mit ausreichenden Maßnahmen zum 1,5 Grad-Ziel finden sich dort nicht. Allerdings ist die EU dort nur als Gesamtheit gelistet und nicht weiter aufgeschlüsselt. Es kann also durchaus sein, dass innerhalb der EU weitere Länder zu finden sind. Zum Beispiel solche, die massiv Kernkraft nutzen wie Schweden und Finnland.

Wie begründet die Studie ihre Maßnahmen

Eine Begründung findet sich in der ganzen Studie nicht. Beziehungsweise als solche gelten die vereinbarten Klimaziele. Was Politiker beschließen, stellt auch Greenpeace niemals in Frage – sofern es mit seinen Zielen übereinstimmt -. Allerdings wird in der Studie auch nicht angesprochen, geschweige begründet, warum und wie die Maßnahmen Deutschlands überhaupt Einfluss auf die Welttemperatur hätten. Deshalb dazu eine kleine Ausführung.

Welchen Anteil hat Deutschland an der „Welttemperatur-Erhöhung“

Man kann es nicht oft genug wiederholen. Sollte Deutschland ab sofort kein CO2 mehr emittieren, würde sich die Welttemperatur wie folgt „reduzieren“[6]:

·       Mit dem 3 Grad Forcing des IPCC:      um 0,00094 °C pa

·       Mit dem wesentlich wahrscheinlicheren 1 Grad Forcing: um 0,000282 °C pa

Wenn also Deutschland als weltweiter Vorreiter der Klimaretter gemeinsam mit den Ländern Bhutan, Costa Rica, Äthiopien, Marokko und Gambia sich wie von Greenpeace gefordert frühzeitig vollkommen dekarbonisiert (natürlich ohne dazu Atomkraft zu nutzen) bringt dieser deutsche Einsatz dem Klima  irgendwann maximal 0,000282 °C pa Wirksamkeit.

Um diese „Rettung“ überhaupt erstmals belegen zu können, indem eine sorgfältig geeichte Klimastation des DWD mit  +-0,2 Grad Mess-Genauigkeit eine signifikante Temperaturveränderung anzeigt, müssen dann 710 Jahre vergehen. Gut, nach dem höheren IPCC-Forcing weniger, aber die Größenordnung bleibt auch dann noch demonstrativ.

Wie notwendig ist die Reduzierung auf 1,5 Grad (+0,6 Grad Restdifferenz) Temperaturerhöhung

Kritische Artikel zur (nicht-)Sinnhaftigkeit des vom IPCC propagierten „Klimaschutzes“ durch CO2-Reduktion gibt es praktisch endlos auf EIKE und anderswo. Deshalb nur für „Neulinge“ eine kurze Übersicht.

Bild 2 zeigt aus einer Publizierung der Bayerischen Landesregierung, wo sich das Erdklima aktuell „befindet“. „Wir“ sind demnach gerade der letzten Eiszeit entronnen und könnten uns endlich auf wärmere Temperaturen freuen.

Bild2 [7] Bayerisches Landesamt für Umwelt, Publizierung: Das Klima der Vergangenheit

Bild 3 zeigt die Temperaturen der historischen Zeit. Auch diese Darstellung zeigt, dass wir noch nicht einmal die Wärme erreicht haben, bei denen in der Historie die gesellschaftlichen Hochblüten stattfanden.

Bild3 [7] Bayerisches Landesamt für Umwelt, Publizierung: Das Klima der Vergangenheit Abbildung 3

Bild 4 schließlich zeigt die Auswirkungen der beim letzten Klimagipfel von Frau Umweltministerin Hendricks dem Weltklima zugestandenen Änderung von +0,6 Grad (1,5 Grad – 0,9 Grad bereits erfolgter Temperaturerhöhung) bis zum Jahr 2100.

Man könnte sich beim Betrachten fragen, ob die Welt unsere Klimabemühungen überhaupt bemerken wird.

 

Bild4 Temperaturverlauf Deutschland von 1881 – 2014 nach DWD-Datensatz. Temperaturverläufe vom Autor auf den  Startwert „0“ normiert.

Noch deutlicher wird es mit Bild 5, welches den Verlauf der Tages-Max / Min –Werte von Nürnberg im von  Temperaturextremen verschonten Franken seit 1955 zeigt, ergänzt um Temperaturdifferenzen in Kontinentalklimaten. Bereits bei den üblichen 43  Grad Temperaturschwankungen Nürnbergs verschwinden die dem Klima bis zum Jahr 2100 zugestandenen zusätzlichen +0,6 °C.

Und das gilt für das gemäßigte Deutschland. Auf der Welt sind die Temperaturdifferenzen wesentlich höher. Die Spannen erreichen nach WIKIPEDIA [8]:

Werchojansk (Russland):                      105,1 Kelvin

Mohe (China):                                          91,6 Kelvin

Serhetabat (Turkmenistan):                   81,4 Kelvin

Im Kontinentalklima verschwinden die +0,6 °C vollkommen und man muss sie extra mit der Lupe suchen.

Bild 5 Tagestemperaturverlauf Nürnberg von 1955 … 2015 nach DWD-Datensatz und Maximal-Temperaturdifferenzen weltweit

Wie bewerten Fachleute und Medien die Greenpeace-Studie

Wieder die orientierende Sicht zu Fachstellen  und Medien.

Klimaretter.info meldete

Regierung: Kein Konzept für 1,5 Grad

Deutschland war einer der Hauptantreiber, als das 1,5-Grad-Ziel im Pariser Klimavertrag verankert wurde. Allerdings weiß die Bundesregierung nicht, wie sie selbst ihren Teil dazu erfüllen kann. Klimaanalytiker haben nun berechnet, was dafür nötig wäre: Entweder eine enorme Beschleunigung der Energiewende samt einem Kohleausstieg bis 2025 oder aber eine unterirdische Speicherung von CO2.

Das 1,5 Grad Ziel selbst wird in der Meldung nicht in Frage gestellt. Die homöopathische Wirksamkeit der Deutschen Maßnahme wird nicht angesprochen.

Die Süddeutsche Zeitung

Greenpeace – 1,5 Grad Wende

Beim Kampf um Klimaziele steht die Umweltorganisation Greenpeace naturgemäß in der ersten Reihe. So auch bei der Klimakonferenz von Paris: Wie andere Umweltgruppen auch kämpfte die Organisation für möglichst anspruchsvolle Ziele, etwa jenes, die Erderwärmung nicht auf zwei Grad Celsius, sondern auf 1,5 Grad zu beschränken. Inselstaaten pochen schon lange auf diese Obergrenze, sie ließe ihnen vielleicht auch noch eine Überlebenschance. 

Auch bei der SZ wird das 1,5 Grad Ziel nicht in Frage gestellt, sondern exemplarisch unterstrichen*. Die homöopathische Wirksamkeit der Deutschen Maßnahme wird nicht angesprochen.

*Dass derzeit keine Insel wegen einem anthropogen steigenden Meeresspiegel unterzugehen droht „Gehen die Südseeinseln wirklich wegen des Klimawandels unter“, hat sich bei der SZ noch nicht herumgesprochen.

  

Fazit

Wer fest an den (anthropogenen) Klimawandel glaubt, kann nicht mehr schlafen – denn wie Greenpeace belegt hat, ist der  Weltuntergang unabwendbar.

Wer nicht daran glaubt kann auch nicht mehr (ruhig) schlafen. Denn die Ausgaben Deutschlands  zur CO2-Verhinderung als einsamer Vorreiter des 1,5 Grad Zieles werden noch exorbitantere Größenordnungen annehmen wird als man es in den schlimmsten Träumen bisher geträumt hat. 

Leider –  reicht das Aufwachen aus diesem Traum nicht aus, um ihn zu beenden.

Irgendwann werden die Enkel nicht mehr sagen:

Ihr habt für uns das Klima gerettet, sondern: Wegen eurer Klima-Computerspiele habt ihr die Volksvermögen der Welt nutzlos verschleudert und kein wirkliches Problem mehr lösen können.

Vielleicht wacht aber einmal ein Enkel/-in auf, sieht sich Bild 5 an, nimmt einen Taschenrechner in die Hand und rechnet mittels einfachem Dreisatz anstelle von (selbst von Computern) nicht mehr verstandenen n-dimensionalen, nichtlinearen Differentialgeichungssystemen den homöopathischen Nutzeffekt und die exorbitanten Kosten nach – und hat dazu die Gnade, seine Erkenntnis der Welt vermitteln zu können.

Quellen

[1]

EurActive   11. Dez. 2015, COP21: USA fordern 1,5-Grad-Ziel im Klimaabkommen

http://www.euractiv.de/section/entwicklungspolitik/news/cop21-usa-fordern-1-5-grad-ziel-im-klimaabkommen/

[2]

Greenpeace,  23.02.2016, Niklas Schinerl 23.02.2016: Marathon im Sprinttempo

http://www.greenpeace.de/themen/energiewende/marathon-im-sprinttempo

[3]

NewClimate – Institute for Climate Policy and Global Sustainability GmbH: Kurzstudie von NewClimate Institute im Auftrag von Greenpeace

[4]

WIKIPEDIA Climate Action Tracker: Climate Action Tracker (CAT) ist eine englischsprachige Internetseite auf der betrachtet werden kann, welche Globale Erwärmung zu erwarten ist. Dazu werden die Selbstverpflichtungen einzelner Staaten zu Klimaschutzbemühungen im Rahmen des Copenhagen Accord und der Cancun Agreements wissenschaftlich analysiert und in ein Klimamodell eingespeist, welches dann eine Prognose der Globalen Erwärmung bis zum Jahr 2100 liefert.

Der Climate Action Tracker wird derzeit von Bill Hare, Michiel Schaeffer, Marion Vieweg-Mersmann (alle Climate Analytics), Niklas Höhne (Ecofys) und Claudine Chen (PIK) – alle wissenschaftlich in Klimathemen tätig – und weiteren Personen an den drei Instituten betreut.[

https://de.wikipedia.org/wiki/Climate_Action_Tracker

[5]

Climate Action Tracker

http://climateactiontracker.org/

[6]

EIKE 11.06.2015: Mit CO2-Reduzierung retten wir die Welt – Einige Rechenspiele (nicht nur) für regnerische Nachmittage

http://www.eike-klima-energie.eu/klima-anzeige/mit-co2-reduzierung-retten-wir-die-welt-einige-rechenspiele-nicht-nur-fuer-regnerische-nachmittage/

[7]

Bayerisches Landesamt für Umwelt, Publizierung: UmweltWissen – Klima & Energie  Das Klima der Vergangenheit

[8]

https://de.wikipedia.org/wiki/Temperaturextrema

Related Links

  • Christina Figueras. UNFCC Chefin zum Vergrößern anklicken