Auch das noch: Die Eiszeit ist wegen globaler Erwärmung vertagt

Die für den Beginn einer neuen Eiszeit notwendigen Voraussetzungen wurden knapp am Anfang der industriellen Revolution in den 1800er Jahren verpasst, beschrieben Forscher des PIK am Mittwoch [13.Jan.2016] in der Zeitschrift Nature. Seit damals haben steigende Emissionen durch Hitze-erzeugtes CO2 aus der Verbrennung von Öl, Kohle und Gas die Ausbreitung der weltweiten Eismassen sogar noch weniger wahrscheinlich gemacht, sagten sie.
„Diese Studie bestätigt, was wir seit einiger Zeit vermutet haben, dass das Kohlendioxid welches die Menschen der Atmosphäre hinzugefügt haben, das Klima des Planeten für Dutzende bis Hunderte von Tausenden von Jahren ändern wird und es wird die nächste Eiszeit aufheben“, sagte Andrew Watson, Professor für Geowissenschaften an der Universität von Exeter im Südwesten Englands, die nicht an der Forschung beteiligt waren. „Der Mensch kann nun das Klima des Planeten effektiv steuern.“ […]
„Allerdings zeigt unsere Studie auch, dass relativ moderate, zusätzliche anthropogene CO2-Emissionen aus der Verbrennung von Öl, Kohle und Gas bereits ausreichend sind, um die nächste Eiszeit für weitere 50.000 Jahre zu verschieben, so dass die nächste wahrscheinlich nicht vor 100.000 Jahre beginnen wird“ sagte er.
„Die Quintessenz ist, dass wir im Grunde eine ganze Eiszeit überspringen, was beispiellos ist.“ […]
Bericht auf Bloomberg

Mit fehlen die Worte. Ich mache mir nicht einmal die Mühe, darauf hinzuweisen, dass wir in einer Eiszeit leben, die im Oligozän begann …

Grafik 1
Känozoikum, globale Durchschnittstemperatur (älter ist auf der rechten Seite). [Känozoikum   – Periode zwischen Tertiär und Jetztzeit]
Ich will mir auch nicht die Mühe machen, darauf hin zu weisen, dass die aktuelle atmosphärische Konzentration von Kohlendioxid nicht einmal das Grundrauschen im Känozoikum übersteigt…

Grafik 2: CO2 im Känozoikum (älter ist links]
Mit “Ice age” meint der Autor sicherlich „Kaltzeit“ … Das Klima ist kaum wärmer als in der kältesten Periode der aktuellen Warmphase …

Grafik 3: Der Tiefpunkt der Kleinen Eiszeit war die vielleicht kälteste Periode seit dem Ende des Pleistozäns (älter ist links).

Grafik 4: Das „Anthropozän“ ist nicht viel wärmer als die Kleine Eiszeit (älter ist links).
Abstrakt vom Originalartikel in Nature
http://www.nature.com/nature/journal/v529/n7585/full/nature16494.html

Bildausschnitt der Schlagzeile

Das in der Vergangenheit rasante Wachstum der kontinentalen Eisschilde der nördlichen Hemisphäre, die warme und stabile Klima Perioden beendeten, wird in der Regel reduzierter Sommersonneneinstrahlung in borealen Breiten 1, 2, 3 zugeschrieben. Doch diese Einstrahlung der Sommersonnen nahe am derzeitigen Minimum4, und es gibt keine Anzeichen für eine neue Eiszeit5. [Fußnoten-Nummern vom Original; können hier nicht „hochgestellt“ werden; A.D.]
Diese fördert unsere Kenntnisse der Mechanismen, die die Eiszeitzyklen antreiben und unsere Fähigkeit, den Beginn der nächsten Gletscher vorherzusagen6.

[Boreale Zone, Vegetationszone auf der nördlichen Erdhalbkugel, etwa zwischen 50. und 70. Breitengrad;
Boreales Klima, kaltgemäßigte Klimazone, weitgehend der borealen Vegetationszone entsprechend; Quelle Wiki]

Wir schlagen hier eine kritische funktionale Beziehung zwischen der borealen Sommer Sonneneinstrahlung und der globalen Kohlendioxid (CO2) -Konzentration vor, was den Beginn der letzten acht Gletscherzyklen erklärt und vielleicht die zukünftigen Perioden des Beginns einer Eiszeit vorhersagt. Mit Hilfe eines Ensembles von Simulationen mit einem Erdsystemmodell mittlerer Komplexität, abhängig von paläoklimatischen Daten, erkennen wir, dass der Beginn einer Eiszeit knapp vor dem Beginn der industriellen Revolution verpasst wurde. Der verpasste Beginn kann durch die kombinierte Wirkung der relativ hohen späten Holozän CO2-Konzentration und der geringen Exzentrizität der Erde7 erklärt werden.
Darüber hinaus erklärt unsere Analyse, dass auch in Abwesenheit der menschlichen Störungen keine wesentliche Bildung von Eisschichten innerhalb der nächsten mehreren tausend Jahren auftreten wird und dass die derzeitige Zwischeneiszeit wahrscheinlich für weitere 50.000 Jahre andauert. Mäßige anthropogene kumulative CO2-Emissionen von 1000 bis 1500 Gigatonnen Kohlenstoff werden den Beginn der nächsten Eiszeit um mindestens 100.000 Jahre8, 9 verschieben.
Unsere Simulationen zeigen, dass unter natürlichen Bedingungen alleine das System Erde in der vorliegenden fein ausbalancierten Klimazustand Zwischeneiszeit bleiben würde, sowohl ohne große Vereisung der nördlichen Hemisphäre als auch ihr komplettes Abschmelzen, für eine ungewöhnlich lange Zeit.

Im Wesentlichen haben sie ein Modell entwickelt, das Sonneneinstrahlung in Bezug zu atmosphärischen CO2 setzt. Wenn ich richtig gelesen habe, behaupten sie, dass die Sonneneinstrahlung Änderungen des atmosphärischen CO2 antreibt, was dann die Eiszeit-Zwischeneiszeit Stufen antreibt.
Dann machen sie weiter um zu sagen „… dass unter natürlichen Bedingungen alleine das System Erde in der vorliegenden fein ausbalancierten Klimazustand Zwischeneiszeit bleiben würde, sowohl ohne große Vereisung der nördlichen Hemisphäre als auch ihr komplettes Abschmelzen, für eine ungewöhnlich lange Zeit.“
Damit ist es eigentlich „schlimmer als wir dachten“ … die Erde ist natürlich zart zwischen einer späten Pleistozän Kaltzeit und dem Paläozän-Eozän-Temperaturmaximum ausbalanciert. Also, egal was wir tun, George Carlin hat recht …
[Hinweis zum Video siehe unten]

Screenshot vom Video: Ich bin diese selbstgerechten Umweltschützer leid

Video siehe weiter unten

Erschienen auf WUWT 13. Januar 2016
Übersetzt durch Andreas Demmig
http://wattsupwiththat.com/2016/01/13/this-just-in-ice-age-postponed-due-to-global-warming/
Hinweis:
Im Original ist ein YouTube Video verlinkt. https://www.youtube.com/watch?v=7W33HRc1A6c

Hier das Video
Es ist Comedy vom feinsten, es genügend m.e. schon geringe englische Kenntnisse um George Calin zu folgen. In den Einstellungen (Sternchen, neben dem YouTube Schriftzug) kann man automatische generierte Untertitel einblenden, in Englisch, stimmt nicht hundertprozentig, ist aber eine große Hilfe.

So einen Auftritt wünsche ich mir bei uns auch einmal.

„… die Erde gibt es bereits seit 4,5 Milliarden Jahren und hat viele schlimmere Katastrophen als den Menschen überstanden: Erdbeben, Vulkanausbrüche, Verschiebung der Kontinentalplatten, Wechsel der Magnetischen Pole, Meteoriteneinschläge … und Industrie haben wir seit 200 Jahren.“

Bloomberg ist ein Vertreter der AGW Thesen
http://www.bloomberg.com/news/articles/2016-01-13/the-good-news-on-global-warming-we-ve-delayed-the-next-ice-age
Die Bloomberg carbon Uhr ist natürlich schon weiter:
http://www.bloomberg.com/graphics/carbon-clock/
Gegenüber den Meßstationen weltweit
http://www.ndsc.ncep.noaa.gov/sites/
hier CO2 aktuell:
http://www.esrl.noaa.gov/gmd/ccgg/trends/monthly.html




Anwohner neben Windparks in Irland dokumentieren detailliert das unnötige tägliche akustische Elend

Bild rechts: Jährliche Wachstumsrate globaler Windenergie (2000 bis 2014)
STT nimmt ihr Leiden und unseren „sakrosankten“ Status ernst – und stellt unsere Kommentare Menschen zur Verfügung, die auf tragische Weise von gigantischen industriellen Windturbinen betroffen sind – oder gegen deren Bedrohung kämpfen.
Bei SST kann jeder offen und frei reden – und ohne Angst vor Verunglimpfungen oder ins Lächerliche gezogen zu werden, wie es Trolle wie Ketan Joshi, Mike Barnard & Co. praktizieren. Und wir haben nicht vor, daran in nächster Zukunft etwas zu ändern.
STT erachtet Mitleid und Einfühlungsvermögen als wesentlich größere Werte als selbstgerechte Herablassung.
Wahr ist, dass der Ausbau dieser Dinge Gott sei Dank in Australien und anderswo zum Stillstand gekommen ist, aber für viele Unglückliche geht das tägliche Elend unvermindert weiter. Hier folgt jetzt ein Beitrag aus Irland, in dem das vollkommen unnötige Leiden beschrieben wird, verursacht durch den niederfrequenten Lärm (LFN) und Infraschall, den die Windkraft erzeugt.
Das Unglück, neben einem Windpark zu leben
www.windfarmtorture.blogspot.ie
Die Wahrheit darüber, neben dem Windpark Grouselodge wind farm, Co. Limerick zu leben; die Krankheiten, die er mit sich bringt, den Lärm, die Unannehmlichkeiten, die Lügen der Entwickler und der Eigentümer bzw. Betreiber des Windparks.
Ein neues Jahr und immer noch LFN/Infraschall und hörbarem Lärm ausgesetzt. Hier folgt eine Art „Tagebuch“ für jeden Tag im Dezember 2015:
1. Dezember: Ein leises brummendes/summendes Geräusch ist die ganze Nacht über zu hören. Heute früh Ohrensausen und ein Gefühl der Taubheit, Kribbeln im Gesicht, Kopfjucken, Kopfschmerzen.
2. Dezember: Erneut die ganze Nacht über dieses brummende und summende Geräusch – Gefühl der Taubheit, Kopfjucken und -schmerzen, tränende Augen
3. Dezember: Niedrige Wolken und Regen scheinen Lärm und Infraschall in Schach zu halten, aber dennoch Ohrensausen, tränende Augen, Kopfschmerzen, pulsierender Ohrendruck – kein angenehmes Gefühl.
4. Dezember: Nach dem gestrigen Ansturm leiden wir immer noch unter Kopfschmerzen, tränenden und juckenden Augen, Pulsieren in den Ohren. Zum Glück haben wir panadol mints.
5. Dezember: Ohrensausen, Kopfschmerzen, juckende Haut, tränende Augen, die sich immer noch erholen vom LFN-Krach am Vortag. 3 Turbinen stehen derzeit still. Industrieller Lärm folgt; es könnte schlimmer sein, wenn alle 6 Turbinen laufen würden.

6. Dezember: Vorige Nacht waren wir Lärm ausgesetzt, und obwohl sich mein Kopf anfühlte, als würde er gleich explodieren, waren wir LFN/Infraschall ausgesetzt; Pulsieren in den Ohren, Kribbeln im Gesicht. Gott sei Dank stehen im Moment alle Turbinen still.

7. Dezember: Erneut die ganze Nacht über Lärm – ein konstantes Brummen/Summen. Heute früh wieder Ohrensausen,Taubheitsgefühl, Tinnitus, Kopfjucken, Kribbeln im Gesicht und tränende Augen.
8. Dezember: eine weitere Nacht mit konstantem Brummen/Summen, auch heute Morgen noch – Kopfschmerzen, Ohrensausen, juckende Haut, tränende Augen. Laute Rausch-Impulse von den Turbinen hörbar.
9. Dezember: Eine weitere Nacht mit Brummen/Summen, zu hören drinnen und draußen; es klang wie Luftschiffe im Garten. Keine Änderung des Lärmpegels heute, und heute Morgen wieder Ohrensausen, Kopfschmerzen, Gefühl der Atemlosigkeit, kribbelnde,juckende Haut.
10. Dezember: Das Gleiche wie gestern. Eine weitere Nacht konstanten Summens/Brummens, drinnen und draußen zu hören, die gleichen Beschwerden. Kopfschmerzen und Ohrensausen scheint die Folge des konstanten Summens/Brummens zu sein, das man den ganzen Tag über hören kann, vor allem aber nachts, wenn die normalen Tagesgeräusche wie Autos, Traktoren, Fernsehen und Radio usw. verstummt sind.
11. Dezember: Eine weitere Nacht mit Summen/Brummen. Obwohl ich Radio mit Kopfhörer hörte, war dieser Lärm immer noch zu hören. Heute hört man ihn drinnen und draußen, immer dieser Lärm wie von einem Luftschiff. Die Rotorblätter sind es, die diesen Lärm erzeugen, mit Kopfschmerzen, Ohrensausen, brennenden Augen, juckende Haut. Ich weiß jetzt schon, dass heute wieder ein schlimmer Tag wird.
12. Dezember: Wieder genau das Gleiche wie während der letzten Tage – eine weitere Nacht mit wummerndem Brummen/Summen. Heute hört man ihn drinnen und draußen, immer dieser Lärm wie von einem Luftschiff. Außerdem Atemschwierigkeiten. Diese Symptome sind inzwischen an der Tagesordnung.
13. Dezember: Heute Nebel, derzeit kann ich die Turbinen nicht sehen, aber immer noch hören, rauschen und wummern in der Ferne. Ein Gefühl des Pulsierens in den Ohren und als ob sie gleich explodieren würden; Kopfschmerzen, tränende Augen.

14. Dezember: Nebel, Regen, tiefe Wolken – alle den LFN/Infraschall verstärkend. Ohren fühlen sich wie explodierend an, hämmernde Kopfschmerzen, Schwindelgefühl
15. Dezember: Vorige Nacht waren wir sehr lautem wummernden Lärm ausgesetzt, was drinnen zu einem leiseren summenden/brummenden Geräusch wurde. Heute morgen fühlen sich die Ohren an, als würden sie explodieren, sehr akute Kopfschmerzen, tränende Augen, Ohrensausen.
16. Dezember: vorige Nacht draußen die ganze Nacht über wummerndes dumpfes Quietschen, drinnen das normale Summen/Brummen die ganze Nacht über, heute fühlen sich die Ohren pulsierend und mit Tinnitus an; tränende Augen, Kopfschmerzen
17. Dezember: Immer noch Rauschen – wumm, Rauschen – wumm, ewig, konstant, niemals aufhörend. Kopfschmerzen, Ohrensausen – was drinnen fast schlimmer ist als draußen, Kribbeln im Gesicht, ein Gefühl wie Seekrankheit, schreckliches Gefühl
18. Dezember: 5. Arbeitstag, aber immer noch Luftschiffe draußen, Ohrensausen, juckende Haut, brennende Augen
19. Dezember: Eine Turbine ist kaputt, hoffentlich zum Nutzen, Kopfschmerzen, Atemschwierigkeiten. Spaziergang über die Felder heute Vormittag, tränende Augen.
20. Dezember: Ein Kran arbeitet an dem kaputten Ding. Wieder mit Atemschwierigkeiten aufgewacht, Ohrensausen, Kopfschmerzen, juckende Haut, brennende und tränende Augen.

21. Dezember: Immer noch Lärm wie von Luftschiffen draußen und ein konstantes summendes Brummen drinnen, die ganze Nacht über und auch noch heute Morgen, Schlafschwierigkeiten, Prickeln im Gesicht, brennende Augen, Ohrensausen, verschwommene Sicht.
22. Dezember: Man weiß, dass es wieder ein furchtbarer Tag wird, wenn man nachts schlecht schläft wegen des ständig zu hörenden Lärms und LFN/Infraschall, und wenn man geweckt wird durch den Lärm, kaum atmen kann. Ein Gefühl wie nach einem Marathon-Lauf. Aber man ist ja gerade erst aufgewacht, Ohrensausen, Kopfschmerzen, tränende Augen.
23. Dezember: Erneut aufgewacht mit Atemschwierigkeiten und dem Gefühl wie nach einem Marathon-Lauf, Ohrendruck, als ob sie gleich explodieren würden, Gesicht wie betäubt, Kopfschmerzen
24. Dezember: Ein konstantes brummendes/summendes Geräusch seit gestern Nachmittag, wieder früh aufgewacht und Schwierigkeiten beim Atmen, kribbelndes Gesicht, tränende Augen, Ohrensausen, Kopfschmerzen.
25. Dezember: Atemschwierigkeiten die ganze Nacht über und auch noch heute Morgen. Vergleichbar nur mit einem Asthma-Anfall und Mühe zu atmen, kribbelndes Gesicht, tränende Augen, Ohrensausen, Herzrasen.Im Moment kann ich sie wegen Nebels nicht sehen, aber ich höre sie und fühle, wie sie die Luft, in der wir leben, zum Pulsieren bringen.
26. Dezember: Alles scheint gut, ruhig und ungestört für den Moment.Ich kann den Windpark nicht sehen und auch nicht hören, also muss er wohl stehen. Aber nach Weihnachten erneut LFN/Infraschall und hörbarer Lärm, Ohrensausen, taubes Gefühl, Kopfschmerzen, juckende Haut, brennende Augen.
27. Dezember: Früh aufgewacht mit Atemschwierigkeiten wie üblich, tränende Augen, Gesicht taub, Ohrensausen, verschwommene Sicht, fehlende Konzentration.

28. Dezember: Wieder Schlafstörungen, aufgewacht mit Kopfschmerzen, Ohrensausen, verschwommene Sicht, kribbelndes Gesicht.
29. Dezember: Eine weitere Nacht mit konstant hörbarem Lärm, der im Haus zu hören war. Wäre der Lärm im Bereich der zulässigen Grenzen, würden wir ihn nicht hören. Aufgewacht erneut durch den hörbaren und unhörbaren Lärm.
30. Dezember: Wieder früh aufgewacht, um 5 Uhr morgens, gestörter Schlaf durch LFN/Infrasound, konstanter hörbarer industrieller Lärm die ganze Nacht über, Ohrensausen, Taubheitsgefühl, brennende Augen, verschwommene Sicht. Sturm muss stärker wehen und die verdammten Turbinen umblasen oder die Rotorblätter sich außer Kontrolle drehen lassen. Das Gute an diesem starken Wind ist, dass er den Lärm der Turbinen übertönt.
31. Dezember: Jetzt ist der Sturm vorüber, und der Lärm der Turbinen ist im Haus wieder zu hören. Wieder früh um 5 Uhr aufgewacht, gestörter Schlaf, konstanter hörbarer industrieller Lärm die ganze Nacht über, Ohrensausen, Kopfschmerzen, brennende Augen, verschwommene Sicht.
www.windfarmtorture.blogspot.ie

Bild: Schlaflosigkeit: Wird sie täglich durch äußere Ursachen hervorgerufen, ist es Folter.
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Für all jene, die glücklich genug sind, niemals die Auswirkungen des konstanten Lärms einer industriellen Windturbine erlebt zu haben, folgt hier ein kleines Beispiel:

Allerdings wird die von Vestas & Co. in diesem Video verbreitete bösartige Melodie nicht einmal annähernd der Auswirkung der unhörbaren Geräusche (alias ,Infraschall‘) gerecht, die man nicht hören kann, die aber mit Sicherheit von jenen, die ihnen ausgesetzt sind, wahrgenommen werden.
Der Versuch, die kombinierten Auswirkungen des hörbaren niederfrequenten Lärms und der unhörbaren Frequenzen, der von gigantischen Windturbinen erzeugt wird, jenen zu erklären, die diesem Lärm nicht täglich ausgesetzt sind, gleicht dem Versuch, jemandem, der nie Kopfschmerzen hatte, Migräne zu erklären.
Eine eindeutige und prägnante Erklärung gibt hier Prof. Alec Salt:

Was hier detailliert in dem Tagebuch beschrieben wird, ist perfekt konsistent mit Anwohnern bei Windparks auf der ganzen Welt. Hier folgt ein Auszug aus einem früheren Beitrag (hier), in dem u. A. Rob Rand und Rick James die Symptome erklären, die durch pulsierenden Infraschall hervorgerufen werden (von genau der Art wie oben beschrieben):
Unserer Anwohnerin, die anonym bleiben möchte, sagte, dass sie von vornherein wusste, dass sich die Turbinen drehen, weil ihr schlecht wurde, zusammen mit Kopfschmerzen. „Nördlich von mir stehen 100 Windturbinen, 25 im Westen und 20 im Südwesten“, sagte sie. „Wehte der Wind aus Nord, wachte ich mit Schwindel und Übelkeit auf“.
Sie beobachtete auch, dass ihre Tiere sich seltsam verhielten. „Meine Esel und die Pferde wollten immer wieder zurück in ihre Ställe“, sagte sie. „Sie wollten die Scheune den ganzen Tag über nicht verlassen“.
Robert Rand, ein Einwohner von Boulder, Colorado, Akustik-Experte und Mitglied der Acoustical Society of America sagte, der Grund für die Kopfschmerzen und die Übelkeit hängt direkt zusammen mit den Windturbinen. Es hat zu tun mit Infraschall und niederfrequentem Lärm, sagte er.
Einem Artikel des Akustik-Ingenieurs Richard James zufolge, veröffentlicht hier, „ist Infraschall akustische Energie, Lärmdruck, genau wieder nieder- bis hochfrequente Lärm, den zu hören wir gewohnt sind. Was den Infraschall davon unterscheidet ist, dass er am untersten Ende des akustischen Frequenz-Spektrums liegt, noch unter dem dumpfen Rumpeln eines fernen Donners oder dem Ton der größten Orgelpfeifen“.
„Nehmen die Frequenzen von Infraschall immer mehr ab, bis auf 5 Hz, 2 Hz, 1 Hz oder noch niedriger, werden diese Töne wahrscheinlich als separates Druck-Pulsieren empfunden … Anders als mittel- und hochfrequenter Lärm wird Infraschall nicht durch normale Lärmschutzeinrichtungen blockiert. Daher ist er innerhalb von Häusern oftmals ein größeres Problem, weil es davon abgesehen im Haus ruhiger ist als außerhalb“.
Rand sagte, dass das separate Druck-Pulsieren wie „wumm, wumm, wumm“ daherkommt. Manchmal tritt dieser Lärm auf, wenn man mit offenem Fenster Auto fährt. „Ich habe versucht, Phänomene akustisch zu messen, die Probleme hinsichtlich der menschlichen Physiologie bringen können, die dann als Grundlage für weitere Forschungen dienen sollten“, sagte Rand. „Meine Arbeit im Bereich Akustik beschränkte sich im Wesentlichen auf Planung und Durchführung. Weitere medizinische Forschungen brauchte ich nicht, weil ich wusste, was Windturbinen den Menschen antun können, habe ich das doch selbst erlebt“.
Einem Artikel zufolge, der vom Journal of the Acoustical Society of America am 4. Februar angenommen worden war, erlebt der Körper eine externe Kraft, die auf das Innenohr einwirkt, so wie akustische Druckimpulse – aber es gibt keine visuellen Anhaltspunkte, die mit diesem Druck zusammenhängen könnten – was zu einem Konflikt der Empfindungen führt. Dieser Konflikt wird gefühlt als Reisekrankheit und wird genauso stark empfunden wie Seekrankheit.
Das Problem des beständigen, von Windturbinen erzeugen niederfrequenten Lärms war der Windindustrie seit rund 30 Jahren bekannt (es wurde verschleiert und geleugnet):
Three Decades of Wind Industry Deception: A Chronology of a Global Conspiracy of Silence and Subterfuge
Und unser irisches Opfer hat zu Recht den Infraschall als den wirklichen Bösewicht ausgemacht, der für ihre tägliche Tortur verantwortlich ist:
Wind Turbine Infrasound: What Drives Wind Farm Neighbours to Despair
Und all dieses vom Staat sanktionierte Elend und Leiden wird uns auferlegt durch eine vollkommen bedeutungslose Energiequelle, die im 19. Jahrhundert aus ziemlich offensichtlichen Gründen aufgegeben worden ist.

Link: http://stopthesethings.com/2016/01/11/irish-wind-farm-neighbours-detail-unnecessary-daily-acoustic-misery/
Übersetzt von Chris Frey EIKE
Anmerkung des Übersetzers: Ich empfehle dringend einen Blick in das Original. Aus dem ,Tagebuch‘ geht nämlich im Original die ganze Verzweiflung und das Krankheitsgefühl hervor in Gestalt eines Stils, der in der Übersetzung nicht reproduzierbar ist. Vor allem die Tage Mitte Dezember geben darüber Aufschluss.
Man kann wohl davon ausgehen, dass Ähnliches auch in der Studie unserer werten Regierung steht, die seit Jahr und Tag unter Verschluss gehalten wird.




Öko-Enzyklika des Papstes : Wirklich nichts als „brennende“ Sorge ?

Überrascht waren wir nicht. Doch dazu später mehr. Vorweg möchten wir klarstellen, dass wir die Kritik des Papstes an der Wegwerf- und Konsumgesellschaft teilen. Eine Umkehr in Sachen Verteilungsgerechtigkeit und die Forderung, technische Entwicklungen zu fördern, die den Verbrauch endlicher Ressourcen reduzieren hilft, halten wir im Angesicht der großen Flüchtlingsströme ebenfalls für notwendig. Die Gleichgültigkeit, die der Papst anprangert, muss in der Tat überwunden werden. Jeder Glaube an ein unendliches Wachstum ist ein Irrglaube. Soweit stimmen wir dem Papst zu. Dann aber macht sich Franziskus I in seinem Weltrundschreiben an "alle Menschen guten Willens“ zum Büttel der Klima-Alarmisten, indem er zwar einerseits zu Recht die Naturzerstörung durch die kapitalistischen Produktionsmethoden anprangert, andererseits aber die Gründe für die Naturzerstörung hauptsächlich auf den von Menschen verursachten CO2-Ausstoß  zurückführt. Die Zunahme dieses "Umweltgiftes“ hätte entscheidend zur Klimaerwärmung beigetragen. Angeblich sorge die Klima-Erwärmung dafür, dass Menschen durch die damit zusammenhängende Zunahme von  Dürren, Erhöhung des Meeresspiegels und der Zunahme von Extremwettern ihre Lebensgrundlagen verlieren würden.
An dieser Stelle merkt der Sachkundige sofort, dass es sich bei der Enzyklika nicht um die korrekte Darstellung der tatsächlichen Ereignisse handelt, sondern um Glaubensbotschaften im Ökogewand. Mal abgesehen davon, dass der überwiegende Anteil der Klimaerwärmung durch die Natur selbst verursacht wird, kann von einer nennenswerten Klimaerwärmung gar keine Rede sein. Die globale Durchschnittstemperatur hat sich seit Beginn der Industriealisierung um 1850 bis 1998 lediglich um 0.7 Grad erhöht. Und seit 1998 stagniert der Verlauf (vgl. Abbildung), obschon der CO2-Gehalt der Atmosphäre weiter angestiegen ist.
Die Zunahme des Spurengases CO2 in der Atmosphäre hat jedoch erhebliche positive Wirkungen auf  die Photosynthese und damit auf  Vegetation und Ernte-Erträge  [http://tinyurl.com/jt7x2j9 ].
Hätte der Papst sich nicht so sehr auf Klima-Alarmisten wie Prof. Dr. Hans-Joachim Schellnhuber – Leiter des Potsdamer Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) und neuerdings auch noch Mitglied des Akademischen Rates der Wissenschaften im Vatikan – verlassen, hätte er unmöglich zu der Aussage gelangen können, daß die Verbrennung von fossilen Energieträgern hauptursächlich bei der Klimaerwärmung ist. Auch von einer absehbaren Erschöpfung der Ressourcen, von welcher der Papst spricht, kann bei einem  weltweiten Kohlenvorrat von über 1000 Gigatonnen überhaupt keine Rede sein.
Aber darum geht es dem  Papst und dem Weltklimarat offensichtlich auch gar nicht. Das jedenfalls hat der Vizechef des PIK, Otmar Edenhofer, bereits 2010 deutlich gemacht: "Wir verteilen durch die Klimapolitik de facto das Weltvermögen um. Daß die Besitzer von Kohle und Öl davon nicht begeistert sind, liegt auf der Hand. Man muß sich von der Illusion freimachen, daß internationale Klimapolitik Umweltpolitik ist.  Das hat mit Umweltpolitik, mit Problemen wie Waldsterben oder Ozonloch, fast nichts mehr zu tun.“ [NZZ, 14.11.2010].
Und im Hinblick auf die Zusammenarbeit mit der Katholischen Kirche werden die tatsächlichen Interessen deutlicher, wenn man die  Aussagen des Katholischen Moraltheologen und Jesuiten, Prof. Michael Rosenberger von der Katholischen Universität Linz ernst nimmt. Der befürwortet die insbesondere in Deutschland systematisch in den Medien geschürte Angst vor der Klimakatastrophe, in dem er ausführt, das "die Klimaangst eine moderne Form der Gottesfurcht  sei und diese wiederum wäre die Mutter der Weisheit.“ Man dürfe daher Ängste schüren, da diese die gesellschaftlich notwendige Transformation fördern würde. Und damit sichert sich die Katholische Kirche den Kopf-und-Herz-Zugang  zu allen selbsternannten Klimaschützern, Öko-Pazifisten und anderen "wünsch Dir-was-Träumern“ dieser Welt. Diesen Aspekt haben wir in unserem letzten Jahrbuch unter dem Kapitel "Misereor – die zweifelhafte Leuchte des Herrn“ vertieft. Das Buch können Sie als e-paper-Ausgabe erwerben unter ebozon.de .
Die Meßdaten zeigen: Weder der seit dem Ende der letzten Eiszeit ansteigende Meeresspiegel hat sich beschleunigt [ http://tinyurl.com/jtk8h8g ] noch findet der Klimarat eine Zunahme von Extremwetter [ http://tinyurl.com/h7zp7bw ]. Das gerne von den Medien vorgeführte Beispiel Grönland mit seinen schmelzenden Gletschern entspricht zwar der Realität, ist aber ein vollkommen natürlicher Prozess. Vor 8000 Jahren war Grönland um 2,5 °C wärmer als heute, ohne dass der Grönländische Festeispanzer von ca. 3 Millionen Kubikkilometern nennenswert abschmolz. Die von den Grünen Anfang 2000 in die Welt gesetzte Behauptung, durch das Abschmelzen des Meereises wäre auch die Eisbären-Population gefährdet, hat sich ebenfalls als falsch erwiesen. Die Population hat sich in den vergangenen 50 Jahren verfünffacht.
Einen Funken Realitätssinn hat sich Papst Franziskus I in Punkto Klimawandel dann aber doch bewahrt. Er macht in seiner Enzyklika nämlich darauf aufmerksam, das die forcierte Förderung der erneuerbaren Energien vom Vorhandensein von Speichern abhängig ist. Wie schön, können wir da nur sagen, dass der Papst diese kleine Nebensächlichkeit  erkennt. Denn die fehlende Speichermöglichkeit im Industriemaßstab ist es, die eine Energiewende unmöglich macht, weil Öko-Strom nicht grundlastfähig ist. Denn auch in Zukunft werden sich  Wind und die Sonne so "unzuverlässig" verhalten, wie sich das Wetter ohne Zutun des Menschen seit Millionen Jahren verhalten hat, "Zwei-Grad-Ziel" hin oder her [http://tinyurl.com/nvkyft7 ] .   
vgl. Blach, Bernhard, in: Jahrbuch für Energiepolitik und Montankultur, Hamburg 2016, Revierkohle (Hrsg.)




Auditierte Energie

Die jüngste Idee übertrifft ziemlich viel Dagewesenes und kann kleine und mittlere Unternehmen bis zu 50 000 Euro kosten. Der Hintergrund liegt mal wieder im Klimawahnsinn: »Deutschland und die Europäische Union haben sich ehrgeizige Ziele zur Steigerung der Energieeffizienz gesetzt.« Verkündet ein Merkblatt und jeder ahnt Schlimmes: »Um einen Beitrag zur Erreichung des europäischen Energieeinsparziels zu leisten, wurde die Energieeffizienzrichtlinie 2012/27/EU erlassen, die am 04. Dezember 2012 in Kraft getreten ist.«
Am 22. April 2015 sind die entsprechenden Änderungen im Rahmen des Energiedienstleistungsgesetzes in nationales Recht in Kraft getreten. Seit dem 5. Dezember 2015 gilt der Quatsch auch in Deutschland. Was so bürokratisch klingt, ist eine ungeheure neue Einnahmequelle für unsere bekannten üblichen Verdächtigen bei der Überprüfung. Gleich geiern die berüchtigten Prüffirmen wie TÜV, DEKRA und andere auf neue Einnahmequellen und erklären haarfein, wie sie neu abzapfen können. Die IHKs beeilen sich auch, vom Kuchen zu gewinnen. Lobbyarbeit in Brüssel zahlt sich eben aus.
Eigentlich hätten alle Unternehmen in Deutschland bereits ein solches Energieaudit durchführen müssen. Nach EU-Definition gilt jede Einheit, unabhängig von ihrer Rechtsform, die eine wirtschaftliche Tätigkeit ausübt, als Unternehmen. Eine Gewinnerzielungsabsicht ist dabei nicht zwingend erforderlich.
So muß beispielsweise in einer kleinen Gemeinde, die eine kleine Wohnungsbaugesellschaft mit Büro, das einen halben Tag in der Woche besetzt ist, auch ein solches Audit durchführen. Kosten: 1500 Euro. Bei anderen Unternehmen können die Kosten deutlich höher liegen.
Eigentlich schon fast selbstverständlich bei diesem Wahnsinn, daß das auch kontrolliert werden soll. Damit wird eine neue Kontrollindustrie geschaffen, die wiederum kräftig verdient. »Energieauditoren« – welch ungeheurer schrecklicher neuer Begriff – können sowohl interne als auch externe Menschen sein. Diese Blockwarte prüfen dann, wie lange PCs angeschaltet sind und empfehlen, die Schreibtischlampe früher auszuschalten und im Winter die Raumtemperatur niedriger zu stellen.
Dazu errechnen sie »Energiekennzahlen« für jedes Unternehmen und stellen einen »Maßnahmekatalog zur Energieeinsparung« auf. Eine gemütliche, nicht allzu anstrengende Arbeit, die sich schon mal über mehrere Wochen hinziehen kann, drohen die Energieexperten der IHKs.
In der Hand der Unternehmen liegt dann, wie weit die Maßnahmen umgesetzt werden. Hauptsache sie löhnen für die Prüfung. Sie haben in vielen Orten zwar keine gescheite Internetanbindung, weil die Datennetze Schrott sind, ihre Lastwagen müssen Hunderte von Kilometern an Umwegen fahren, weil sie über marode Brücken nicht kommen – aber sie sind energieauditiert. Damit geht die Welt erst ein Stückchen später unter.
Das bedeutet: Viele kleine und mittlere Unternehmen müssen diese Energieaudits über sich ergehen lassen oder besser bezahlen. Sonst – siehe oben – kommen Kosten von 50 000 Euro auf sie zu. Und damit die Prüfindustrie auch auf eine neue regelmäßige Einkommensquelle bauen kann, muß dieser Unsinn alle vier Jahre wiederholt werden.
Anmerkung der EIKE-Redaktion: Wir danken dem deutschen Arbeitgeberverband für die Genehmigung des Abdrucks. Der Originaltext wurde unverändert und vollständig übernommen.




Die „Karlisierung“ der Temperatur der Erde

Im Jahre 2013 hat Jim Hansen angekündigt, dass GISS zum Datensatz ERSST3.0 übergehen werde. Dies bedeutet, dass Gavin Schmidt diesen verwendet haben musste für seine PR zum Januar 2014 als des „Wärmsten jemals“. Es empörte ihn, dass unmittelbar danach darauf hingewiesen wurde, dass aus seinem eigenen Bericht hervorgeht, dass die Chance, dass diese Aussage stimmt, nur 32% betrug.
Noch mehr lange Gesichter (und Futter für das Congressional Oversight Committee) gab es, weil NASA GISS die Karlisierten ERSST4.0-Daten für ihre PR vom 20 Januar 2016 verwendet hatten, mit der sie alarmistisch proklamierten, dass 2015 das wärmste Jahr jemals sei, und zwar mit Abstand!!! (Immerhin handelt es sich um ein Jahr mit einem starken El Nino, ähnlich wie 1998).
Zunächst das Jahr 2014 von der aktuellen NASA-Website, archiviert, um es vor dem Verschwinden im Nirwana zu bewahren. Die NASA postete ihre PR mit dieser Graphik vom 16. Januar 2015:

Die GISS-Anomalie des Jahres 2014 beträgt glatt 0,64°C (wird im PR-Text nicht erwähnt).
Man beachte, dass GISS 2014 den Stillstand zeigt, der auch in den Satelliten- und Radiosonden-Beobachtungen hervortritt. Auf der gemeinsamen Pressekonferenz der NASA und der NOAA 2016 wurde diese Graphik gezeigt (vielleicht im Hinblick auf die Anhörung von Senator Cruz im Dezember ,Daten vs. Dogma‘). 2015 ist nicht das wärmste Jahr.

Zweitens, von der gleichen Website stammt die NASA-Version der gemeinsam von NOAA/NASA posaunten PR des wärmsten Jahres jemals (mit Abstand), gepostet am 20. Januar 2016:

Die global gemittelten Temperaturen 2015 brachen den bisherigen Rekord des Jahres 2014 mit 0,13°C. Nur einmal zuvor, nämlich 1998, war der neue Rekord derartig höher als der alte.
Einfach gesagt, es gab über das Jahr 2014 eine Zunahme der GISS-Anomalie von 0,13°C.
Dies sollte bedeuten, dass der alarmierende Rekord 2015 (0,64 + 0,13) 0,77°C betragen sollte.
Aber nicht in der Welt der Befürworter der globalen Erwärmung.
Von der gemeinsamen Pressekonferenz am 20.Januar 2016:

Es ist schlimmer als wir dachten. Die offizielle NASA GISS-Anomalie 2015 beträgt 0,87°C!!!
Anders illustriert hier die Anomalie-Aufzeichnung der NOAA 2014 von ihrer Website (archiviert) im Vergleich zur gleichen Darstellung für das Jahr 2015, also der, die Adm. Tetley an prominenter Stelle in der Daten-vs.-Dogmen-Anhörung vorgestellt hatte, um den Stillstand herunter zu spielen:

Vor der Karlisierung: Stillstand! Nach der Karlisierung: Kein Stillstand!
Dies ist alarmierende globale Erwärmung. Aber sie ist nicht von CO2 verursacht. Es ist offensichtlich nur die Folge davon, dass regierungsamtliche ,Wissenschaftler‘ die ,offiziellen‘ Temperaturaufzeichnungen verändert haben. Ein Sprung von 0,1C in dem, was die GISS-Anomalie 2014 vermeintlich sein soll, gefingert während des Jahres 2015. Er ist nur bemerkbar durch das gewaltige Mediengetöse, das die NOAA und die NASA losgetreten haben und welches sie jetzt nicht wieder rückgängig machen können. Es gibt viele zusätzliche Beispiele.
„O, what a tangled web we weave when first we practice to deceive“
– Marmion, canto 6 stanza 17, by Sir Walter Scott#
Tom Karl und Gavin Schmidt bei der NASA haben ein verworrenes Netz gesponnen.
Vielleicht können Senator Cruz und Repräsentant Smith dieses Netz entwirren.
Link: http://wattsupwiththat.com/2016/01/21/the-karlization-of-earths-temperature/
Übersetzt von Chris Frey EIKE