Nordkorea unterschreibt den neuen Welt-Klimavertrag

Der große Unterschied dürfte nur sein, dass Deutschland mit seiner Unterschrift einer der ganz großen Zahlmeister des Klimafonds wird, während Nordkorea bei aller Begeisterung, den Westen durchgängig als reines Teufelspack anzusehen und auch so zu behandeln erkannt hat dass es wohl so schnell keine bessere und sicherere Möglichkeit mehr geben wird als die von diesem Teufelspack durch die Unterschrift über den Klima-Hilfsfond Geld fordern zu können.

Denn wie in praktisch allen despotischen Staaten (Bsp. ehemalige kommunistische Länder und aktuell Simbabwe) wurde als erstes die Landwirtschaft vollkommen ruiniert und Hunger ein Alltagsthema[2]. Und nachdem es Simbabwe[5] und die kleinen Inselstaaten[4][7] vormachen wie man den Klimafonds für sich anzapft ist wohl auch Nordkorea „einsichtig“ geworden. Dafür will es seinen CO2-Ausstoß gegenüber dem Niveau von 1990 um 37,4% reduzieren (was das Volk dort ganz bestimmt „begrüßen“ wird).

Es würde nicht wundern, wenn Nordkoreas Führungsriege für diese Reduzierung später einige zusätzliche „Leckerli“ z.B. in Form von CO2-Zertifikate-Geldtransfers bekommen. Deutschland bietet sich dafür an, denn es stößt anstelle weniger ja immer mehr von dieser zum Gift erklärten Pflanzennahrung aus. Und die Melediven bekommen dafür ja auch von Deutschland schon extra Unterstützung[6].

Fundstellen

[1] Climate Home, Published on 13/04/2016: North Korea set to sign Paris climate deal http://www.climatechangenews.com/2016/04/13/north-korea-set-to-sign-paris-climate-deal/

[2] Climate Home, Published on 19/12/2011: Is climate change the real ticking time bomb in North Korea?

http://www.climatechangenews.com/2011/12/19/is-climate-change-the-real-ticking-time-bomb-in-north-korea/

[3] Klimaretter.Info, 14. April 2016: Nordkorea will Paris-Vertrag unterschreiben

http://www.klimaretter.info/politik/nachricht/21042-nordkorea-will-paris-vertrag-unterschreiben

[4] EIKE 14.12.2015: Gehen die Südseeinseln wirklich wegen des Klimawandels unter, Teil 3 Die Marshall-Inselgruppe – (kein) Beispiel für einen Untergang

[5] kaltesonne, 3. März 2016: Simbabwes Diktator beantragt 1,5 Milliarden Dollar an UNO-Klimaschutzgeldern – und lässt sich gleichzeitig seine Geburtstagsparty mit 800.000 Dollar sponsorn

[6] EIKE, 17.09.2015: Gehen die Südseeinseln wirklich wegen des Klimawandels unter, Teil 1 Die Malediven

[7] www.klimaretter.info/…/20912-marshall-inseln-ratifizieren-klimavertrag

23.03.2016 – Die Marshall-Inseln haben als drittes Land der Welt das Klimaabkommen ratifiziert, das vergangenen Dezember in Paris beschlossen worden 

www.klimaretter.info/politik/…/20988-malediven-ratifizieren-klimavertr

06.04.2016 – Das Parlament der Malediven hat Medienberichten zufolge das Pariser Klimaabkommen ratifiziert, das im Dezember von der Weltgemeinschaft …




Alarmistische Meeresspiegel-Daten lassen Kosten für Versicherung gegen Überschwemmungen steigen

Ein im Jahre 2012 beschlossenes Biggert-Waters-Gesetz sollte das Nationale Flutversicherungs-Programm der FEMA aus den roten Zahlen holen. Das Gesetz sollte der FEMA vorschreiben, sich einer realistischeren Preisgestaltung zu verpflichten dergestalt, dass die „versicherungsmathematischen“ Raten doppelt so hoch sein sollen wie von privaten Unternehmen verlangt. Dahinter stand die Strategie, Hausbesitzer und Bauherren davon abzuhalten, in aktiven Überflutungszonen zu bauen.

Also hat die FEMA im Jahre 2013 genau das getan, nämlich höhere Premium-Raten eingeführt, die oftmals tausende Dollars höher lagen – im Besonderen für Zweitwohnungen und Eigentum, das dann den Besitzer gewechselt hat. Dies führte zu einer anderen Art von Desaster für die FEMA, haben doch aufgebrachte Eigentümer ihre Kongressabgeordneten mit einer Flut wütender Anrufe überzogen. Die Flutwelle der Proteste führte zu einem Plan B.

Vergraben in den 63 Seiten des Biggert-Waters-Gesetzes war die Vorschrift, eine Meeresspiegelanstiegs-Komponente (SLR-Komponente) den als Flutzonen ausgewiesenen küstennahen Gebieten hinzuzufügen, um Ausdehnung der ausgewiesenen Gebiete sowie Risiko-Kategorien noch einmal abschätzen zu können.

Während diese Kartierungen zuvor auf 100 Jahre langen historischen Daten basierten, wurden sie jetzt adjustiert durch ein nationales Komitee mit der Bezeichnung Technical Mapping Advisory Council (TMAC). Sie sollte festlegen, welche Datenquellen zugrunde gelegt werden sollen. Im Oktober vorigen Jahres hat das TAMC seine offiziellen Empfehlungen abgegeben – und genau an diesem Punkt fängt alles an hochzukochen. Eine Schlüsselrolle wird die NOAA einnehmen, beruhen doch deren SLR-Daten stark auf wild spekulativen Szenarien der globalen Erwärmung.

Die NOAA hat kürzlich einen Bericht veröffentlicht, dem zufolge frühere Ozean-Wassertemperaturen nach unten korrigiert wurden, um die globalen Änderungen zwischen 1998 und 2012 viel wärmer aussehen zu lassen. Dies wurde erreicht, indem man weltweite gemessene Satelliten-Temperaturen, gewonnen seit Ende der siebziger Jahre – die besten verfügbaren Daten – aussortiert und stattdessen vereinzelte und unzuverlässige Temperaturmessungen von Schiffen herangezogen hatte.

Die „Korrekturen“ der NOAA, um eine Erwärmung vorzutäuschen zwischen dem gewaltigen El Nino des Jahres 1998 und einem weiteren starken El Nino im vorigen Jahr widersprechen den Daten, die mittels eines großen integrierten Netzwerkes von ARGO-Bojen gemessen worden waren, welche vom British Oceanographic Data Center zusammen mit Satellitendaten betrieben wird. Diese Daten zeigten keine statistisch signifikante Erwärmung. Der Vorsitzende des Wissenschafts-Komitees im Weißen Haus Lamar Smith hat denn auch seinem starken Verdacht Ausdruck verliehen, dass es das Ziel des NOAA-Berichtes sei, der politischen Agenda von Präsident Obama einen Schub zu verleihen.

Im Jahre 2012 projizierte die NOAA „mit sehr hohem Vertrauen“ (über 90% Wahrscheinlichkeit), dass der globale Meeresspiegel bis zum Jahr 2100 um einen Betrag mit einer gewaltigen Bandbreite steigen wird, die von mindestens 8 Inches [etwa 20 cm] bis höchstens 6,6 Fuß [etwa 2 m] reicht. Das niedrigste Szenario basiert auf historischen Anstiegsraten, während das höchste Szenario einem maximalen Beitrag durch Gletscherschmelze und dem Verschwinden von Eisschilden infolge der Ozeanerwärmung geschuldet sein soll. Man erinnere sich, dass der Meeresspiegel während der letzten 150 Jahre mit einer Rate von etwa 4 bis 8 Inches [etwa 10 bis 20 cm] gestiegen ist, ohne jede Beschleunigung während der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts.

Selbst dem jüngsten aller unfehlbar alarmistischen IPCC-Berichte zufolge „ist es wahrscheinlich, dass der globale Meeresspiegel GMSL zwischen 1920 und 1950 mit einer Rate gestiegen ist, die vergleichbar ist mit derjenigen von 1993 bis 2010“. Man bedenke außerdem, während die mittlere Temperatur der Welt stufenartig, aber stetig gestiegen ist während der letzten 100 Jahre, war dies zwischen den beiden großen El-Nino-Ereignissen während der letzten 18 Jahre nicht mehr der Fall, trotz weiter steigenden CO2-Gehaltes der Atmosphäre.

Warren Buffet, Eigentümer der Versicherungsgesellschaft Berkshire Hathaway, Inc. ist der größte Anteilseigner der Münchener Rückversicherung (Munich Re), der größten Rückversicherungs-Gesellschaft der Welt. Er fasste die Lage in seinem jährlichen Bericht 2015 so zusammen: „Bis jetzt hat der Klimawandel weder zu häufigeren noch zu kostspieligeren Hurrikanen und auch nicht zu anderen wetterbezogenen Ereignissen beigetragen, die von der Versicherung abgedeckt waren.

Als Folge hiervon sind die Superkatastrophen-Raten [super-cat rates] der USA während der letzten Jahre stetig gefallen, weshalb wir uns aus diesem Geschäft zurückgezogen haben.

Falls Super-Katastrophen kostspieliger und häufiger werden, wäre die wahrscheinliche – aber keineswegs sichere – Auswirkung davon auf das Versicherungsgeschäft von Berkshire, dass es größer und profitabler wird“. Dann gab Buffet noch gute Ratschläge: „Als Bürger könnte Sie der Klimawandel verständlicherweise nachts um den Schlaf bringen. Als Hausbesitzer in einem tief liegenden Gebiet könnten Sie den Wunsch haben umzuziehen. Aber wenn Sie allein auf der Grundlage als Anteilseigner eines großen Versicherers denken, sollte der Klimawandel nicht auf der Liste Ihrer Sorgen stehen“.

Für die vielen tausend Versicherungsnehmer des National Flood Insurance Program der FEMA gilt, dass sie sich mehr Sorgen machen sollten über eine Springluft von Klimaalarm-Meldungen, die die Prämien beeinflussen.

Link: http://www.newsmax.com/LarryBell/Biggert-Waters-FEMA-NFIP-NOAA/2016/04/04/id/722107/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

Der Übersetzer bedankt sich bei Dr. Klaus L. E. Kaiser für den Hinweis auf diesen Beitrag.




EIKE 9. IKEK-Dr. Willie Soon: Die Meereis-Entwicklung in der Arktis und ihre Auswirkungen

Um dann bei der Eisentwicklung der Arktis zu landen. In absoluten Einheiten, ist die Eisbedeckung dort zwar auch negativ in absoluten Zahlen aber unerheblich. Relativ z.B. bezogen auf die Zeitachse, kann man das aber stark aufblasen, wie Soon an einem anderen Beispiel darstellt. So zeigt er die von Modellen prognostizierte Erwärmung der Arktis lt einer Studie von immerhin 8-12 K, aber bis zum Jahr 2100. Alles ist rot gezeichnet. Zweck: Angst machen!

Video des Vortrags von Dr. Willi Soon über die neuesten Erkenntnisse zur Einsentwicklung in der Antarktis

Die Daten zeigen indes, dass äußere Einflüsse, wie die Präzession der Bahn der Erde bei der Umrundung der Sonne, sich seit 750 Jahren sehr verändert haben, mit dem Resultat, dass sich der Winterbeginn kräftig ins neue Jahr verschoben hat. Zur gleichen Zeit hat sich die antarktische Eisentwicklung jedoch verstärkt, weil es dort – wie bei einem Pendel- kälter geworden ist. Die IPCC Forscher haben diesen orbital Effekt jedoch nicht berücksichtig. Im weiteren Verlauf ging er auf die arktische Temperaturen ein. Wegen der geringen Stationsdichte ist deren Temperaturgeschichte jedoch sehr unsicher, und, wie Soon mit seinen Co-Autoren herausfand definitiv ins warme hinein durch externe Einflüsse verfälscht. Im Vergleich mit anderen Stationen auf der Welt zeigt sich aber eine bemerkenswerte Übereinstimmung im Verlauf der Temperaturschwankungen. Ist das CO2 die Ursache? Es sieht wohl eher so aus, also ob die Schwankung der solaren Einstrahlung gute Erklärung dafür liefert. Vergleicht man diese Entwicklung mit der Eisbedeckung, dann ergibt sich ebenfalls eine enge Korrelation. Insgesamt liefert Dr. Soon eine bemerkenswerte Zahl von wohl bekannten Einflüssen auf die arktische Eisbedeckung die zeigen, dass die natürlichen Einflüsse darauf sehr viel stärker sind als bisher angenommen und auch viel stärker, als jeder, bisher nur postulierte aber nirgends nachweisbare anthropogene Einfluss. Insbesondere zeigt sich, dass die bisherigen extrem Minima der Eisbedeckung im Jahr 2007 und 2012 auch in der Vergangenheit häufiger eine Entsprechung hatte.




Verklagen Sie die Firmen der unterlassenen Publizitätspflicht über Klimawandel

Diese LAs [Landesanwälte] unterstellen eine Verschwörung, dass den Anlegern nicht bewusst ist, dass Klimaänderungen sich auf Unternehmensinvestitionen auswirken können und wollen die Staatsmacht verpflichten, das zu lösen. Anfang November 2015 wurde vom New Yorker Generallandesanwalt Eric T. Schneiderman ein Rechtsfall gegen Exxon Mobil verfolgt, auf Basis behaupteter Ähnlichkeiten mit der Art und Weise wie Tabakunternehmen der 1950er und 1960er Jahre schließlich schuldig gefunden wurden, ihre eigene Forschung unterdrückt zu haben, dass Tabak schädlich ist und süchtig machen kann. Ihre Werbung diente solche Gesundheitsrisiken zu minimieren und sie finanzierten wissenschaftliche Studien, um beruhigende Daten zur Verfügung zu stellen. Im Jahr 2006 wurden die Unternehmen für schuldig befunden "über 50-Jahre hinweg, die Öffentlichkeit betrogen zu haben."

Im vergangenen Monat, verbündete sich Virginia’s General-Landesanwalt Mark Herring mit fünf anderen LAs und ehemaligen Vizepräsidenten, mit dem Ziel zu bestimmen [zu definieren] "ob Unternehmen für fossile Brennstoffe die Investoren und die Öffentlichkeit über die Auswirkungen ihrer Geschäfte bezüglich des Klimawandels in die Irre führen." LA Herring ist auch ein Befürworter des Clean Power Plan der EPA.

Wenn gültige wissenschaftliche Argumente bezüglich der Ursache fehlschlagen, muss die schwere Faust der Rechtsverfolgung einen „Plan B" haben. General-Landesanwälte und Polizeibeamte im ganzen Land haben eine wichtige Rolle, um sicherzustellen, dass die Fortschritte, die wir gemacht haben …" gemäß Al Gore. Das wird die "unbequeme Wahrheit" des Dogmas der Regierung.

In der minoischen (3440 YBP [Jahre-vor jetzt]), der Romanischen (2400 YBP) und in der mittelalterliche (1000 YBP) Zeit sind Erwärmungsperioden aufgetreten, bevor der aktuelle Aufwärtstrend des atmosphärischen CO2 etwa um 1850 begann, mit dem Aufkommen des modernen Industriezeitalter und Nutzung fossiler Kraftstoffe in großem Maßstab. Die globalen Temperaturen waren während dieser drei früheren Perioden wärmer als heutzutage, obwohl der atmosphärische CO2 Anteil viel geringer und die Nutzung fossiler Brennstoffe unbedeutend war. Obwohl die globale Temperatur eine unvollkommene Metrik des Klimawandels ist, ist es diese Messung, die Schlagzeilen für „Alarmisten“ macht. Die Öffentlichkeit ist wiederholt einem gekünsteltem-Alarm über die Tatsache ausgesetzt, dass seit 1850 die globalen Temperaturen um 0.8º C gestiegen sind, was weniger ist, als die täglichen Temperaturschwankungen von Sonnenaufgang zu Sonnenuntergang, die die Menschheit weltweit erfährt.

Während sie [die Alarmisten] einen katastrophalen Klimawandel menschlichen Aktivitäten zuordnen, ignorieren sie die Äonen der natürlichen Klimaschwankungen vor der menschlichen Existenz. Der Klimawandel selbst bleibt ein vager Begriff und ist undefiniert. Kein Student der Geschichte [und überhaupt auch sonst keiner; A.D.] bestreitet, dass sich das Klima ändert. Diese legalen Determinanten der wissenschaftlichen Wahrheit treten der aktuellen Mode bei, jede Veränderung irgendeiner idealisierten Vorstellung eines unveränderlichen "normalen" Klimas (als Goldlöckchen Klima [ – das Märchen, was gerade „in“ ist]) als Vorbote einer bevor stehenden Katastrophe zu bezeichnen.

Die Beweislage ist anders: Der Anstieg des Meeresspiegels bleibt bei etwa 19cm pro Jahrhundert, es gibt es keine langfristige Dürre, Tornados sind weniger häufig und weniger tödlich, weniger Hurrikane treffen die USA, auch die Eisbären vermehren sich und die globalen Temperaturen sind seit 18 Jahren nicht gestiegen, trotz einer Zunahme des CO2-Gehaltes um 10% (der letzte El Nino verursachte eine erwartete Spitze).

Dürren sind zyklisch auf einer Zeitskala. Von Kaliforniens "Regen und Schnee kommen im März zurück (2016), um die zwei staatlichen größten Stauseen zu füllen – Shasta Lake und Lake Oroville – etwas über ihre historischen Niveaus für dieses Datum…"

Im Jahr 2007 warnten Georgia‘s Beamten, dass der Lake Lanier, ein 154 qkm -Reservoir, das mehr als 3 Millionen Einwohner (Atlanta, GA) mit Wasser versorgt, weniger als 3 Monate vor der Entleerung steht. Kleinere Stauseen waren sogar noch weniger gefüllt. Diese Trockenheit wurde ein hervorragendes Beispiel für Al Gore‘s „unbequeme Wahrheit Shows“, in dem eine leichtgläubige Öffentlichkeit mit der täglichen Umweltpanik von den Medien bombardiert wird, die auf Horrorgeschichten gedeiht.

Wenig überraschend, fand der Bericht im Dezember 2015 über Lake Lanier nicht die gleiche Aufmerksamkeit der Medien und / oder Umweltschützer. "Das Militär Corps der Ingenieure“ hat die massiven Wasser-Ablässe kommenden Donnerstag für den Lake Lanier der nachgelagerten Überschwemmungen wegen abgesagt. Lake Lanier liegt derzeit bei [einem Pegel von] 1075,3 [Fuß]. Das ist mehr als 1,2 m über dem vollen Wasserstands Pegel. Es wird erwartet, dass die Pegelspitze des Sees in den nächsten Wochen bis auf 1075,7 steigt.

"Umweltschützer ärgern Sie sich nicht, da draußen wartet eine Umwelt Krise auf Ihre Entdeckung, da draußen, irgendwo. Vorwärts und nie zurückblicken; nie zugeben, Sie lagen falsch”.

Quelle Cfact: EPA Leiterin Gina McCarthy

Virginia’s LA Herring ist dem Clean Power Plan der EPA verpflichtet, obwohl geschätzt wird, dass dieser nur 0,01 ° C der globalen Erwärmung kompensiert. EPA Leiterin Gina McCarthy sagte, als Sie gefragt wurde, ob sie 0,01 ° C für einen wesentlichen Beitrag zur Eindämmung des Klimawandels hält : "Nein …" Es ist ein aufrichtiges Gefühl und es ist der Gedanke der zählt, nicht die tatsächliche erreichte Veränderung. Progressive richten ihr Handeln auf emotionale Befriedigung aus, nicht auf wissenschaftlicher Analyse.

Quelle: Cafct, General-Landesanwalt Herring

Die Gezeiten der / Hampton Roads / Norfolk Küstengebiete von Virginia sind eine ständige Quelle der Rechtfertigung für die Befürworter von Klimakontrolle, einschließlich Virginia‘s Gouverneur Terry McAuliffe. Der Anstieg des Meeresspiegels wird gezielt als die treibende Kraft für Überschwemmungen hergenommen. Von dort aus ist es nur ein kurzer Sprung zur globalen Erwärmung, die den Klimawandel und den Anstieg des Meeresspiegels treibt.

Solch dogmatisches, politisches Gehabe ignoriert die wissenschaftlichen Erkenntnisse der lokalen Wissenschaftler des Virginia Institute of Marine Science, Teil des William und Mary College. Meeresküsten Wissenschaftler Dr. John Boon, berichtete, dass "die gute Nachricht ist, dass der absolute Meeresspiegel in Chesapeake Bay nur etwa halb so schnell, wie die weltweite durchschnittliche Rate ansteigt. Die schlechte Nachricht ist, dass lokale Setzungen mehr als das ausmachen. "Überschwemmungen an den Küsten sind eine Katastrophe, aber es ist das Ergebnis des Absinkens des Landes als Folge der laufenden geologischen Kräfte, es ist nicht der Klimawandel.

Nach der folkloristischen Strategie für Anwälte: "1. Wenn die Fakten gegen Sie sind, argumentieren Sie das Gesetz. 2. Ist das Gesetz gegen Sie ist, argumentieren Sie die Fakten. 3. Wenn die Fakten und das Gesetz gegen Sie sind, schreien Sie wie die Hölle". Ergänzen kann man das nun mit: Vergessen Sie die Tatsachen, vergessen Sie das Gesetz und "verklagen Sie sie der unterlassenen Publizitätspflicht“.

Erschienen auf CFACT am 5. April 2016

Übersetzt durch Andreas Demmig

http://www.cfact.org/2016/04/05/suing-into-submission/




Falsche Satelliten-Altimetrie? 225 Tidenmessstationen zeigen einen nur um 1,48 mm steigenden Meeresspiegel pro Jahr … weniger als die Hälfte der von Satelliten gemessenen Werte

[Um die ständige Wiederholung dieses Bandwurm-Wortes zu vermeiden, verwende ich im Folgenden den Terminus ,MSL-Anstieg‘. Anm. d. Übers.]

Der Meeresspiegel steigt nur halb so schnell und ohne Beschleunigung

Erstaunlicherweise zeigen tatsächliche physikalische Messungen im Gegensatz zu den Behauptungen der modellierten Rekonstruktionen des MSL-Anstiegs (mit den hinzugefügten „Adjustierungen“), dass der Meeresspiegel mit Raten steigt, die weniger als die Hälfte der behaupteten Raten ausmachen als bei den von GIA-„Adjustierungen“ und Satelliten-Altimetrie-Modelle betroffenen Rekonstruktionen.

Der Best Estimate ist ein mittlerer globaler MSL-Anstieg von 1,48 mm pro Jahr.

SeaLevel.info ist eine Quelle mit allen Informationen zum Meeresspiegel aus einer Hand. Die Tabellen enthalten Daten von NOAA, PSMSL und anderen Quellen, um die Untersuchung von Tidendaten für eine langzeitliche Trendanalyse des Meeresspiegels zu vereinfachen.

Auf der Site heißt es:

Eine interessante Beobachtung ist, dass die Adjustierungen oftmals fast genauso groß sind wie die gemittelten tatsächlichen gemessenen MSL-Trends! Das Mittel der gemessenen Trends aus 239 Tidenmesspunkten der NOAA im Jahre 2012 beträgt 1,017 mm pro Jahr (Median 1,280), aber die GIA-Adjustierungen fügen noch einmal 0,665 mm pro Jahr hinzu, was zu einem „adjustierten“ Gesamttrend von 1,682 mm pro Jahr wird, gerundet auf 1,7 mm pro Jahr. Zufällig ist dieser Wert exakt der eines weithin genannten Wertes des MSL-Anstiegs während des 20. Jahrhunderts.

Hier schreibt die gleiche Site, dass der Meeresspiegel nicht überall steigt, und:

Die gemessene Rate der küstennahen MSL-Änderungen schwankt zwischen -17.59 mm/yr at Skagway, Alaska und +9.39 mm/yr at Kushiro, Japan. Das Mittel, wie es von den weltbesten Langzeitreihen küstennaher Tidenmesspunkte gemessen wurde, liegt etwas unter +1.5 mm pro Jahr.

Satelliten-Altmetrie

SeaLevel.info fragt sich, woher der so oft hinaus posaunte Wert von 3,3 mm pro Jahr kommt, der auf MSL-Altimetrie-Messungen von Satelliten basiert (hier), anstatt küstennahe MSL-Messungen von Tidenmesspunkten heranzuziehen. Der Site zufolge „misst die Satelliten-Altimetrie das Falsche“:

Deren Messungen (hier) werden verzerrt durch „MSL-Anstieg“ infolge thermischer Ausdehnung, wenn sich die oberste Schicht des Ozeans erwärmt. Aber dass ist ein strikt lokaler Effekt, der keine Auswirkung auf die Wassermenge in den Ozeanen hat und den Meeresspiegel anderswo (z. B. an den Küsten) nicht beeinflusst. MSL-Anstieg spielt nur an den Küsten eine Rolle, aber die Altimeter der Satelliten sind nicht in der Lage, den Meeresspiegel an Küsten zu messen. Das können sie nur im offenen Ozean. Tidenmessungen erfolgen dagegen an den Küsten, wo es von Bedeutung ist. Außerdem sind MSL-Tidenmessungen von viel höherer Qualität als Messungen mittels Satelliten-Altimetrie.

SeaLevel.info fügt hinzu, dass „MSL-Satellitenmessungen von fragwürdiger Zuverlässigkeit sind (hier) und merklich variieren von einer Satellitenmessung zur nächsten“ und das Tidenmessungen zuverlässiger sind, weil einige Zeitreihen der Tidenaufzeichnungen des MSL fast zehnmal länger sind als die kombinierten Aufzeichnungen der Satellitenmessungen sowie zwanzigmal länger als jedwede Satelliten-Zeitreihe“.

SeaLevel.info zufolge hat die NOAA eine lineare Regressionsanalyse von MSL-Messungen durchgeführt (relativer Meeresspiegel) von 225 Langzeitreihen von Tidenmessungen auf der ganzen Welt. Dabei kam man zu dem Ergebnis, dass es „keinerlei Anzeichen für irgendeine Beschleunigung der Anstiegsrate gibt. Dies gilt für fast alle diese Tidenmessungen während über einem dreiviertel Jahrhundert“.

MSL = 1.48 mm/yr

Zusammenfassend schreibt die Site:

Die Rate des gemessenen MSL-Anstiegs variiert von -17.59 mm/yr at Skagway, Alaska, bis +9.39 mm/yr at Kushiro, Japan. 197 dieser 225 Stationen (87,6%) zeigen einen MSL-Anstieg unter 3,3 mm pro Jahr. An 47 Stationen (20,9%) sinkt der Meeresspiegel eher als dass er steigt. An nur 28 der 225 Stationen (12,4%) wurde ein MSL-Anstieg über 3,3 mm pro Jahr gemessen. Der Mittlere Meeresspiegel an jenen 225 Tidenmesspunkten zeigt einen Anstieg desselben um 0,9 mm pro Jahr. Der Median beträgt 1,41 mm pro Jahr.

MSL = 1,48 mm pro Jahr.

Link: http://notrickszone.com/2016/04/11/broken-altimetry-225-tide-gauges-show-sea-level-rising-only-1-48-mm-per-year-less-than-half-the-satellite-claimed-rate/#sthash.tSoi9p7o.dpbs

Hinweis: Hier bedankt sich der Übersetzer bei Klaus-Eckart Puls für den Hinweis zu diesem Beitrag.

Übersetzt von Chris Frey EIKE