Die Eisheiligen werden immer kälter

Anlass dieser Frage ist die Behauptung des Vorstandes des Deutschen Wetterdienstes (DWD), Andreas Friedrich in der Osnabrücker Zeitung am 21.April 2016: „…In den vergangenen Jahren haben sich die Eisheiligen eher rar gemacht“. Meteorologe Andreas Friedrich vom Deutschen Wetterdienst stellt fest: „In den letzten Jahren zeigten sich diese Kaltlufteinbrüche im Mai weniger…“

Schon im letzten Jahr hatte Vorstand Friedrich im „Focus“ ähnliches behauptet: http://www.focus.de/panorama/wetter-aktuell/wetter-aktuell-kein-frost-im-mai-meteorologen-erwarten-heissheilige_id_4665149.html . Durch die Focus-Redakteure wurden die Eisheiligen 2015 einfach zu Heißheiligen gemacht.

Wissenschaftliche Betrachtung der Erwärmungsbehauptungen:

Zunächst sei die Frage erlaubt, was heißt Gegenwart, was heißt in den letzten Jahren? Für den folgenden Artikel definiere ich „Gegenwart“ deshalb selbst: Ab 1998 setzten verstärkt die Katastrophenmeldungen und Vorhersagen über eine unheilvolle Erderwärmung aufgrund eines angeblichen Treibhauseffektes ein. Deshalb werde ich zukünftig solche nichtsagenden Zeitungsangaben naturwissenschaftlich ungebildeter Redakteure wie „in jüngster Zeit“ oder „die letzten Jahre“ oder „in der Gegenwart“ immer das Jahr 1998 als Ausgang für die Betrachtung ansetzen.

Und da Meteorologen 30 Jahre als Klimaeinheit definierten, soll auch dieser Zeitraum untersucht werden. Beginnen wollen wir aber mit 50 Jahren, einem recht langen Betrachtungszeitraum.

Die Eisheiligen als (angebliches) eindeutiges Indiz der Klimaerwärmung

Wir haben uns die Daten der Klimastation Potsdam für die letzten 50 Jahre besorgt, also von 1966 bis 2016. Im folgenden Diagramm sind die 5 Eisheiligentage (11. – 15. Mai) aus der Langzeitreihe der Klimastation von Potsdam (PIK Potsdam) mit Tageswerten extrahiert und die fünf Tage im Schnitt dargestellt. Und dieses Jahr 2016 waren die Eisheiligen in Potsdam mit 14,3 C im Mittel um einiges wärmer als letztes Jahr (12,9 C), was sicherlich mit der Lage von Potsdam zu tun hat. Denn die Maiabkühlung mit Regen erfolgte diesmal aus dem Südwesten und erreiche Potsdam später. Schon 200 km weiter südlich bei der Station Holzhau im Erzgebirge betrug der Eisheiligenschnitt 2016 etwa 10C und war damit kälter als ein Jahr zuvor. http://www.wetterstation-holzhau.de/wetter-holzhau-eisheilige.html

Die letzten 50 Jahre Eisheiligen in Potsdam:

Wir greifen trotzdem auf Potsdam zurück, da uns die Daten über einen längeren Zeitraum vorliegen. Wir beginnen mit dem Jahre 1966. Die Überraschung ist groß: Die Eisheiligen zeigen einen signifikanten Trend von – 0,5K innerhalb dieser 50 Jahre. ein halbes Grad Abkühlung in 50 Jahren ist das Gegenteil einer Erwärmung, und das Gegenteil eines Ausfalls der Eisheiligen. Die wärmsten Eisheiligen waren im Jahre 1968 mit 19,6C, das waren damals Sommerheilige mitten im Mai. Noch wärmer waren die Eisheiligen 1945 direkt nach Kriegsende in Berlin-Potsdam. Bei 20,8C erfreute man sich unmittelbar nach dem Waffenstillstand an hochsommerlichen Badetemperaturen in Berlin-Potsdam.

Abb. 1. Über die letzten 50 Jahre zeigen die Eisheiligen innerhalb des Mai-Monates einen negativen Trend, die fünf Tage wurden eindeutig kälter und nicht wärmer. Es sei noch darauf hingewiesen, dass kurz nach dem Start des Betrachtungszeitraumes ab 1971 neun kalte Eisheiligenjahre folgten, welche die Trendlinie anfangs nach unten drückten.

Diese Daten sind außerdem nicht wärmeinselbereinigt, ab 20 Jahre rückwirkender Betrachtung müsste man vor allem bei Städten wie Potsdam eine WI-Bereinigung vornehmen. Wir haben darauf verzichtet, da die weiteren Aussagen auch bereits ohne WI-Bereinigung eindeutig sind. Allerdings ist anzumerken, dass in der freien Fläche Deutschlands, die fallende 50 Jahres-Trendlinie noch stärker wäre, die Eisheiligen also stärker kühlend auf die Vegetation einwirken als die Trendlinie angibt. (siehe letzte Abbildung)

Ergebnis 1: In den letzten 50 Jahren wurden die Eisheiligen kälter und nicht wärmer.

Zweiter Betrachtungszeitraum: Die Eisheiligen ab 1985

Beim nächsten Betrachtungsabschnitt nehmen wir die Daten der Klimastation Potsdam ab 1985, damit sind die 30 Jahre als kleinste Klima-Betrachtungseinheit erfüllt. Auch diese Eisheiligengrafik ist eindeutig:

Abb. 2. Die Grafik zeigt ein verblüffendes Ergebnis. Nähert man sich der Gegenwart, dann werden die Eisheiligen immer kälter. Die negative Steigung der Trendlinie nimmt zu. Und das bei der Klimastation PIK Potsdam, dem deutschen Zentrum der Erwärmungsmärchenerzähler.

Auch in diesem Falle sei unbedingt erwähnt, dass Potsdam in diesen letzten 3 Jahrzehnten einen immer größer werdenden Wärmeinseleffekt entwickelt hat, auch ist die Stadt mit Berlin zu einer großen flächigen Wärmezone zusammengewachsen. Die Abkühlung der Eisheiligen in der freien Fläche Deutschlands, dort wo keine Menschen wohnen und auch keine Messstationen stehen, ist natürlich noch gravierender, die Trendlinie noch fallender. Dort werden auch dieses Jahr wieder blühende Obstbäume erfrieren.

Ergebnis 2: In den letzten 30 Jahren wurden die Eisheiligen deutlich kälter.

Die Gegenwartsbetrachtung

Besonders in der Gegenwart, die der Autor als die Jahre ab 1998 definiert hat, sollen die Eisheiligen laut DWD-Vorstandmitglied Friedrich besonders wärmer geworden sein. Zitat: „…In den vergangenen Jahren haben sich die Eisheiligen eher rar gemacht…“. Das verkündet uns nicht nur Herr Friedrich, sondern alle Erwärmungsgläubigen vom Geschäftsmodell Klimaerwärmung mit ihren Helfern, den deutschen Medien. Wir hoffen nun, dass viele Leser diesen Artikel oder auch nur die nächste Grafik an ihre Heimatredaktionen schicken oder im Bekanntenkreis weiter verbreiten, damit auch diese Klimalüge der angeblich Wärmer werdenden Eisheiligen endlich aufgedeckt wird.

Abb. 3: Nähert man sich der Gegenwart, dann fällt die Trendlinie noch rasanter. Die Eisheiligen wurden beängstigend kälter. Und natürlich sind 2015 und 2016 die Eisheiligen überhaupt nicht ausgefallen. Sie waren 2016 im Mittelfeld, in Potsdam allerdings über der fallenden Trendlinie des Kälter Werdens.

Gesamtergebnis

Bereits seit 50 Jahren werden die Tage vom 11. bis 15. Mai in Deutschland wieder kälter. Das ist ein langer fallender Trend. Nähert man sich der Gegenwart, dann nimmt der fallende Trend sogar zu. Also genau das Gegenteil von Heißheiligen. Jeder aufmerksame Naturbeobachter und Kleingärtner hat das schon längst durch Eigenbeobachtungen erkannt. Aber das zeigen auch eindeutig die Daten der Klimastation Potsdam und die Daten des Deutschen Wetterdienstes, obwohl diese nicht wärmeinselbereinigt sind. Die warnenden Meldungen der Deutschen Medien über angeblich immer wärmer werdende Eisheilige in der Gegenwart halten einer wissenschaftlichen Betrachtung nicht Stand. Kurz gesagt: Eine glatte Lüge, die uns seit Jahren aufgetischt wird. Wir müssen Herrn Friedrich vom DWD schon persönlich fragen: „Herr Friedrich, Kennen Sie überhaupt die eigenen Messdaten?

Noch schlimmer aber ist, dass die Medien sich in den Dienst von Unwissenden bzw. von bewusst die Unwahrheit sagenden stellen, und die Deutschen falsch informieren. Und noch schlimmer ist, dass sie sich weigern, die wissenschaftliche Wahrheit ihren Lesern mitzuteilen, selbst wenn man sie eigens darauf hinweist. Der Leser möge diese Behauptung selbst überprüfen und eine Veröffentlichung einer der drei Grafiken in seiner Heimatzeitung anhand dieser dargelegten Fakten verlangen.

Eisheiligen außerhalb der Wärmeinseln: Weiter vorne im Artikel haben wir betont, dass weder die Daten des Deutschen Wetterdienstes noch die Daten der Klimastation Potsdam wärmeinselbereinigt sind. In der freien Fläche, außerhalb der Ansiedlungen und außerhalb der Brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam wirken die Eisheiligen vor allem nachts noch stärker kühlend, da sie durch die anthropogen erzeugte Wärme nicht weggeheizt werden können.

Vegetation außerhalb der Städte und anderer Wärmeinseln:

Wir wollen nun nicht den Versuch einer Wärmeinselbereinigung dieser Temperaturen unternehmen, sondern wir überprüfen die Abkühlung der Eisheiligen in der freien Fläche anhand der Vegetation. Dafür wählen wir das Frankenbachtal in Süddeutschland. Das Tal liegt zwischen den beiden Städten Aalen und Ellwangen auf 450 bis 470m NN. Am 3.ten Eisheiligentag 2016, im Süddeutschen „Servaz“ genannt, sah die Vegetation so aus wie auf dem folgenden Foto. Der Standort ist etwa 1 km von der nächsten kleinen Ansiedlung entfernt. Kurzum: Mitten in der Pampa Deutschlands.

Vegetationsstand 13.Mai 2016 in der freien Fläche außerhalb der Wärmeinseln: Durch den kalten April und den anfangs kalten Mai 2016, der in der freien Fläche außerhalb der Städte und Ansiedlungen noch kälter ausfiel, haben die Bäume und Sträucher beim Start der Eisheilligen noch fast keine Vegetation entwickelt, getreu dem alten Bauernspruch: „Servaz muss vorüber sein, will man vor Nachtfrost sicher sein“. Die Aufnahme zeigt den Südhang des Frankenbachtales in Süddeutschland auf 460m Höhe. Die Vegetation ist durch die Hanglage vor den kalten Nordwinden des Spätwinters und Frühjahres eigentlich bestens geschützt. Trotzdem sind vor allem die jungen Eschen noch kahl, während der große Eichbaum bereits erstes Grün zeigt. Man achte auch auf den spärlichen Grasbewuchs. Wir erkennen einen deutlichen Unterschied zur Vegetation innerhalb der Städte. Foto Kowatsch

Ergebnis: Wie zu erwarten sind in der freien Fläche Deutschlands die fünf Eisheiligentage noch kälter als in den Städten. Die fallende Trendlinie der Gegenwart hinterlässt deutlich ihre Spuren bei der (fehlenden) Vegetation. Das 250 Jahre alte Volkslied „Komm lieber Mai und mache die Bäume wieder grün“, https://www.youtube.com/watch?v=RJzXw-s3rCY von Wolfgang. A. Mozart gilt seit nunmehr fast acht Jahren nur für die Wärmeinseln, dort wo die Menschen wohnen und arbeiten. Und außerhalb?

2016 jedenfalls warten in der freien Fläche Deutschlands – genauso wie mit Abstrichen in den letzten 7 Jahren – selbst die Bäume und Sträucher bis die Eisheiligen vorbei sind. Denn erst am 17.Mai erschien ein spärliches Grün bei der Baumgruppierung auf dem vorigen Foto. Es handelt sich um Erlen, Eichen, Ahorn, Eschen, Hasel und Birken. Wir haben somit durch die vergleichende Vegetationsbeschreibung festgestellt, dass außerhalb der Wärmeinseln die Bäume seit etwa acht Jahren mit ihrem Grün warten bis die Eisheiligen vorbei sind. Die Apfelbäumchen öffnen sogar erst nach den Eisheiligen ihre Blüten.

Foto: Kowatsch

15.05.2016, letzter Eisheiligentag (kalte Sophie). Die Tageshöchsttemperatur betrug 8 C um 15 Uhr, vor Ort gemessen. Der Apfelbaum zeigt im Kronenbereich einzelne Blüten, sonst sind die Blütenknospen noch geschlossenen. Zur Vollblüte gelangen diese Apfelbäumchen auf 490 m NN oberhalb des Frankenbachtales erst nach Eisheiligen. Die wissenschaftlich botanische Frage ist somit: Woher wissen die Apfelbäume in der freien Fläche Deutschlands, dass sie mit dem Blühbeginn die Eisheiligen abwarten müssen, damit wenigstens der größte Teil ihrer Blüten nicht erfriert. Hoffen wir auf einen warmen Herbst, damit die Äpfel auch ausreifen können.

Fazit: Da die Erwärmungsgläubigen und die selbst ernannten Klimaretter alle in den Städten wohnen, fast alle grottenschlechte Naturbeobachter sind, sich zudem meist am beheizten Schreibtisch oder sich bevorzugt in den warmen Stuben ihrer vom Staat und damit von uns finanzierten Arbeitsplätze aufhalten und ihr Bezug zur freien Natur und zu den Weiten Deutschlands verloren ging, nehmen sie die Realität der kälter werdenden Eisheiligen überhaupt nicht mehr wahr. Selbst die Klimafolgenforscher beim PIK Potsdam sind fest überzeugt von ihrer Computer-Klimaerwärmung und Software-Erwärmungsspielerei, bloß richtet sich die Vegetation Deutschlands und auch ihre eigene Messstation nicht danach.

Die kälter werdenden Eisheiligen sind auch der Hauptgrund, dass der Wonnemonat Mai selbst bei den wärmeinselbehafteten Messstationen des Deutschen Wetterdienstes seit 30 Jahren kälter werden, bei den wenigen Messstationen in der freien Fläche wie z.B. Amtsberg-Dittersdorf im Erzgebirge wird der Mai bereits seit 35 Jahren kälter

Nachtrag zur Namensentstehung des Begriffes „Eisheiligen“: In den katholischen Ländern Süddeutschlands und Österreichs, welches vor 1921 weit über die Grenzen des heutigen Kleinstaates Österreich hinausreichte, war jeder Kalendertag einem Heiligen gewidmet. Somit war jeder Tag des Jahres ein Heiligentag. Man schrieb den Josefi-, Martini-, Leonhardi- oder Peter und Paultag. Den Bauern war schon immer bekannt, dass in der Mitte des Maimonates ein Kälteeinbruch erfolgte. Und Minustemperaturen nannte man sprachlich Eistemperaturen. Und somit wurden aus den Heiligentagen einfach Eisheiligentage, regional auch Eistage genannt. Mir sind allerdings keine Hitzeheiligentage bekannt. Warum diese fünf Eisheiligentage im Mai nun seit vielen Jahrzehnten selbst in den Wärmeinseln kälter werden, kann ich auch nicht erklären.

Josef Kowatsch, aktiver Naturschützer, guter Naturbeobachter und unabhängiger Klimawissenschaftler




Neue Studie: Erneuerbare Energie wird immer Regierungs-Unterstützung brauchen

Die Autoren der Studie schreiben: Während erneuerbare Energie während der letzten paar Jahre Fortschritte gemacht hat – die Kosten für Solar gingen von 2009 bis 2014 um zwei Drittel zurück – haben neue Bohr- und Extraktionsverfahren fossile Treibstoffe billiger gemacht und die zur Verfügung stehende Menge von Öl und Gas zunehmen lassen. In den USA allein haben die Ölreserven zwischen den Jahren 2000 und 2014 um 59%, die Gasreserven sogar um 94% zugenommen. Als Folge davon ist der Trend zu billigeren Erneuerbaren überkompensiert worden durch sogar noch billigere fossile Treibstoffe.

Die Forscher berechneten, dass konventionelle Energie während der nächsten 10 Jahre stets billiger ist als grüne Energie. Grüne Energie kann nur funktionieren, wenn die Energiepreise extrem hoch sind. Die Erzeugung von ausreichend Wind- und Solarstrom, um fossile Treibstoffe substantiell zu beeinflussen oder zu ersetzen und damit die Reduktion von CO2-Emissionen würde bis zum Jahr 2030 16,5 Billionen Dollar kosten.

[16,5 Billionen Dollar, um das Leben auf der Erde zu bekämpfen!! Anm. d. Übers.]

Mehr Investitionen erforderlich

Myron Ebell, Direktor des Center for Energy and Environment am Competitive Enterprise Institute, verweist auf das Solarkraftwerk Ivanpah bei Las Vegas. Es wird demnächst von den Regulatoren geschlossen werden als ein gutes Beispiel, warum man hinsichtlich Investitionen in grüne Energie besonders sorgfältig vorgehen sollte, um zu sehen, ob ihre Versprechungen erfüllt werden.

„Das Kraftwerk Ivanpah wurde gefördert mit etwa 1,6 Milliarden Dollar an Regierungs-Anleihen sowie mit über 535 Millionen Dollar an Steuernachlässen. Für die Steuerzahler bedeutet das, dass sie bereits mit über 2 Milliarden Dollar dabei sind – und das Werk geht pleite!“ sagte Ebell. „Natürlich werden die Umweltaktivisten sagen, dass noch mehr Geld in das System investiert werden müsse, und geizige Konservative müssen mehr Funds genehmigen, damit das Projekt am Laufen gehalten werden kann“.

Unerfüllte Versprechen

„Der Preis einiger erneuerbarer Technologien ist zwar gesunken, aber wenn man zurück schaut auf die siebziger Jahre, als damit begonnen worden ist, erneuerbare Quellen lautstark als die saubere Lösung unserer Energiebedürfnisse anzupreisen, waren sie über-gefördert, als ob sie damit wettbewerbsfähig werden würden“, sagte Ebell.

„Sie haben prophezeit, dass Erneuerbare nur noch wenige Jahre brauchen werden, bis sie wettbewerbsfähig sind, und diese Prophezeiung ist niemals eingetroffen“, sagte Ebell. „Man kann auf all die Studien zu erneuerbarer Energie zurückschauen, und man wird erkennen, dass ihre Prophezeiungen sich niemals als richtig erwiesen haben.

Konventionelle Energiepreise werden weiter sinken. Wir sind effizienter geworden bzgl. Bergbau, Transportwesen und Verbrennung von Kohle. Mit dem Kollaps der Öl- und Gaspreise – wie sollen Erneuerbare damit jemals mithalten können?“

Link: http://news.heartland.org/newspaper-article/2016/04/29/new-study-shows-renewable-energy-may-always-need-government-support

Übersetzt von Chris Frey EIKE




Klima: Der wirkliche ,besorgliche Trend‘

Ich sagte meinen Studenten, dass Daten der absolute König sind und Modelle nichts weiter als nützliche Werkzeuge. Jedes Modellergebnis oder jedwede Theorie muss mittels Daten überprüft und validiert werden, und es muss immer mit Vorsicht betrachtet werden.

Der große Nobelpreisträger und Physiker Richard Feynman lehrte Studenten: Falls eine Theorie oder eine Hypothese nicht mit Daten oder Experimenten übereinstimmt,

ist sie falsch! In dieser einfachen Aussage liegt der Schlüssel zur Wissenschaft. Es ist völlig belanglos, wie schön die Hypothese ist; es ist völlig belanglos, wie smart man ist oder wie man heißt … Falls ein Experiment Ihrer Hypothese widerspricht, ist sie falsch! Punkt!“

Einstein schärfte seinen Wissenschaftler-Kollegen ein:

Ein Modell oder eine Hypothese kann gar nichts ,beweisen‘. Aber Daten können eine Hypothese oder ein Modell ungültig machen. Es bedarf nur eines einzigen Experimentes, um zu zeigen, dass ich falsch liege“.

Die „Treibhaus-Theorie“, die bemüht wird, um die Welt zu verändern, scheitert auf vielfache Weise an diesem Test.

Anwendung von Feynman und Einstein auf die „Klimawissenschaft“

Zunächst einmal stellen viele Wissenschaftler in Frage, dass CO2 ,der Klimatreiber‘ und eine Gefahr für die Menschheit ist.

Dr. Patrick Moore, PhD-Ökologe und Mitbegründer von Greenpeace sagte bei einer Anhörung vor einem Komitee des US-Senats im Februar 2014 Folgendes:

Als sich das moderne Leben vor über 500 Millionen Jahren zu entwickeln begann, war der CO2-Gehalt über zehn mal so hoch wie heute, und doch blühte das Leben … Es blühte auch, als es vor 450 Millionen Jahren zu einer Eiszeit kam, als der CO2-Gehalt zehn mal höher lag als heute“.

Was in aller Welt macht es dann zu einem absoluten Naturgesetz, dass sich ein CO2-Niveau von 350 ppm katastrophal auswirken wird, wie so viele Wissenschaftler derzeit sagen?

Die „Hypothese“, dass ein CO2-Gehalt über 350 ppm zu einer planetarischen Katastrophe führen wird, musste mit Beobachtungen/Messungen überprüft werden. Ein großes Team neutraler Wissenschaftler und ich selbst untersuchten die drei wesentlichen Grundsätze der modellbasierten „Wissenschaft“, die die EPA bemühte, um ihre Energie- und Klima-Vorschriften zu rechtfertigen. Wir berichteten dem Obersten Gerichtshof, dass jeder einzelne Grundsatz bei dem Test glatt durchgefallen ist.

● Messungen mittels Satelliten und Wetterballonen zufolge gab es keinerlei globale Erwärmung seit nunmehr fast 19 Jahren – trotz einer Zunahme des atmosphärischen CO2-Gehaltes um über 10%.

● Die starke Erwärmung, die alle Klimamodelle in der hohen Troposphäre über den Tropen simulieren, existiert einfach nicht.

● Sogar die NOAA und das IPCC haben inzwischen eingeräumt, dass es weder einen Aufwärts- noch einen Abwärtstrend hinsichtlich Dürren, Überschwemmungen, Hurrikanen und Tornados gibt. Nur die Schneebedeckung hat zugenommen – und die Modelle hatten projiziert, dass Schneefall das einzige Extremwetterereignis sei, das abnehmen würde.

Allerdings fahren EPA, NOAA und NASA auf Druck des Weißen Hauses damit fort, diese falschen Modelle weiter heranzuziehen, um eine düstere Zukunft zu prophezeien und uns vom Verbrauch fossiler Treibstoffe abzubringen. Und dank einer beispiellosen Milliarden-Dollar-Flut sind Universitätswissenschaftler nur zu gerne bereit, diese Bemühungen und die düsteren Prophezeiungen zu stützen.

Das ist etwas, vor dem Eisenhower in seiner Abschiedsrede warnte:

Die Möglichkeit, dass die Lernenden der Nation dominiert werden von der Regierung, die Zuteilung von Projekten und die Macht des Geldes sind immer präsent – und müssen sehr stark berücksichtigt werden“.

Die NOAA hat jüngst vor einer Zunahme von Hitzewellen und Hitzetoten gewarnt. In Wirklichkeit haben Hitzewellen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts einen Höhepunkt erreicht und seitdem abgenommen. Tatsächlich sind in 23 der 50 US-Staaten die Allzeit-Höchsttemperatur-Rekorde in den dreißiger Jahren aufgetreten; vor 1960 war dies in 38 Staaten der Fall. Seit den vierziger Jahren gab es viel mehr Allzeit-Kälterekorde als Hitzerekorde. Wie die Graphiken zeigen, ist die Anzahl der Tage mit einer Temperatur von 95°F [35°C] sowie die Anzahl großräumiger Hitzewellen seit den dreißiger Jahren gesunken.


Zweifelhafte Behauptungen einer „gefährlichen Erwärmung“
Ebenfalls vollkommen ignoriert wird die unbequeme Tatsache, dass durch Kälte viel mehr Menschen umkommen als durch Wärme. Eine im vorigen Jahr veröffentlichte umfassende Studie im medizinischen Journal Lancet untersuchte mehr als 74 Millionen Todesfälle an 384 Orten in 13 Gebieten: in kalten Ländern wie Kanada und Schweden, in Ländern der gemäßigten Zone wie Spanien, Südkorea und Australien sowie in tropischen und subtropischen Ländern wie Brasilien und Thailand. Die Studie kam zu dem Ergebnis, dass weltweit durch Kälte 20 mal so viele Menschen umgekommen sind als durch Wärme.

Berichte der Regierung, Autoren der Meinungsspalten und Blogger, die Graphen des Inhalts posten, steigende Rekord-Lufttemperaturen oder Ozeanwärme zu zeigen, führen in die Irre. Das sind keine wirklichen Rohdaten. Es sind geplottete Daten, die von Wissenschaftlern „adjustiert“ oder „homogenisiert“ (d. h. manipuliert) worden sind – oder es handelt sich um Outputs von Modellen auf der Grundlage von Hypothesen, von denen viele falsch sind.

Der Forscher am UK Met.-Office Chris Folland rechtfertigt dies:

Die Daten spielen keine Rolle. Wir geben unsere Empfehlungen (zur Reduktion von CO2-Emissionen) nicht aufgrund der Daten. Wir geben sie aufgrund der Klimamodelle“.

Der Klimamodellierer an der Oxford University David Frame fügt hinzu: „Anstatt die Modelle als die buchstäbliche Wahrheit beschreibend zu betrachten, sollten wir sie als bequeme Fiktionen ansehen, die versuchen, etwas Nützliches zur Verfügung zu stellen“.

Aber Modelle sind nur dann nützlich und gültig, falls deren Outputs durch Beobachtungen und Messungen in der realen Welt bestätigt werden. Und was noch mehr zählt, diese Daten-Plots werden von den gleichen Organisationen aufbereitet, die für die Erzeugung der Modell-Prophezeiungen verantwortlich sind.

Tatsächliche Originaldaten sind so stark und so oft verändert worden, dass sie praktisch keinerlei Ähnlichkeit mehr haben mit den originalen Eintragungen. Beispiel: Die Abkühlung um 0,7°C zwischen 1940 und den siebziger Jahren – was die Welt in die Furcht vor einer neuen Kleinen Eiszeit stürzte – ist in diesen korrumpierten Computermodellen einfach „verschwunden“.

Wichtige Perspektiven der Erwärmungs-Behauptungen

Im Jahre 1978 hat der aus den Star Trek-Filmen bekannte Schauspieler Leonard Nimoy gewarnt: „Der schlimmste Winter seit einem Jahrhundert trat im vorigen Jahr auf. Klimaexperten glauben, dass die nächste Eiszeit im Anrollen ist. Jüngsten Beweisen zufolge könnte diese schneller eintreten, als irgendjemand erwartet hat. An Wetterstationen im hohen Norden sind die Temperaturen seit 30 Jahren gesunken. Meeresküsten, die lange während des Sommers eisfrei waren, sind jetzt das ganze Jahr über blockiert“.

Nur wenige Jahre später begannen die Temperaturen jedoch zu steigen – und plötzlich warnten die „Klimaexperten“, dass fossile Treibstoffe den Planeten unkontrollierbar erwärmen würden. An Arktische Meeresküsten, fingen sie an zu proklamieren, gab es plötzlich viel weniger Eis, und es bestand die Gefahr, dass sie das ganze Jahr über eisfrei sein würden“.

[Abgesehen von allem anderen – wieso ist das eine ,Gefahr‘? Anm. d. Übers.]

Um ihre Besorgnisse zu unterstreichen, übertreiben sie Erwärmungsgraphiken mittels Streckung der Scales, nur damit jedwede Erwärmung in jüngster Zeit viel signifikanter aussieht als sie tatsächlich ist. Außerdem muss die behauptete 1 Grad mehr oder weniger stark auftretende Erwärmung in den richtigen Zusammenhang gestellt werden.

Hier im Norden ändern sich die Lufttemperaturen oftmals um über 17°C an einem einzigen Tag, monatliche Mitteltemperaturen variieren um etwa 30°C zwischen Januar und Juli, und die Differenz zwischen den jeweiligen absoluten Maxima und Minima kann bis zu 70 K betragen.

Plottet man diese normalen Temperaturvariationen in eine Graphik, die auch die globale Temperaturänderung zwischen 1850 und 2015 zeigt (basierend auf den Daten, die von der Institution gesammelt werden, der die UN am meisten vertrauen – nämlich HadCRUT) ist die vermeintliche planetarische Erwärmung praktisch nicht wahrnehmbar. Sie ist mit Sicherheit nicht „gefährlich“.

Teil 2: Politik und Zweck

Wer ist nun der Treiber dieser Weg-Von-Kohlenwasserstoff-Energie-Kampagne, um eine Das-Ende-Der-Welt-Kalamität zu verhindern? Die Liste ist lang und enthält u. A. Politiker und UN-Globalisten (man suche nach Agenda 21), die nach mehr Macht und Kontrolle über jeden Aspekt unseres Lebens trachten.

Wissenschaftler, Umweltaktivisten, grüne Nicht-Regierungs-Organisationen (NGOs) sowie Unternehmen jagen allesamt den 1,5 Billionen Dollar pro Jahr nach, die die Klimakrise und die Erneuerbaren-Industrie füttern. Die lange Liste enthält außerdem auch wissenschaftlich ungebildete Bevölkerungskontroll-Sozialisten und Hollywood-Stars, die allesamt von Umweltjournalisten unterstützt werden, die irgendwelche „grünen“ Gründe oder Schauermärchen niemals hinterfragen.

Viele bringen das „Vorsorgeprinzip“ hervor, um drastische Maßnahmen zu rechtfertigen, die perverserweise wirklich drastische Konsequenzen haben, beabsichtigt oder nicht. Öko-Fanatismus hat Europa bereits fest im Griff.

Auswirkungen schlechter Politik

Während der letzten zehn Jahre ist der Strompreis in Europa im Mittel um 63% gestiegen.

Umfragen zeigen, dass 38% aller britischen Haushalte grundlegende Erwerbungen wie Nahrungsmittel zurückstellen, um die hohen und weiter steigenden Energiekosten bezahlen zu können. Weitere 59% aller Haushalte machen sich Sorgen darüber, wie sie ihre Stromrechnungen noch bezahlen sollen, wenn erst einmal das Pariser Abkommen in Kraft ist. Arme Familien werden am schlimmsten betroffen.

Familien und Firmen in den „Blue States“ im Nordosten zahlen bereits die höchsten Strompreise in den USA – doppelt so viel wie in einigen anderen US-Staaten. Die Änderungen, welche die EPA und diese Regierung betreiben, könnten jene Raten noch verdoppeln – ebenso wie die Raten in anderen Staaten.

Die tausende Dollar, die eine durchschnittliche Familie im Nordosten bei Benzin und Heizöl im Jahre 2015 gespart haben dank Fracking und Bohrungen auf Land in Privatbesitz war echt willkommen als der einzige ,Anstieg‘ den viele Familien seit vielen Jahren bekommen haben.

Allerdings wird auch dies bald Geschichte sein, falls die Pläne der EPA nicht durch Gerichte blockiert werden – oder durch einen Präsidenten Trump. Außerdem planen sowohl Hillary Clinton als auch Bernie Sanders, im Falle ihrer Wahl Fracking zu eliminieren, ebenso wie die meisten Bohrungen nach und die Erzeugung von Öl und Gas.

Mit einer Hillary Clinton-Regierung und einem neuen demokratischen donierten Kongress, welche versprechen, Fracking zu eliminieren und fossile Treibstoffe übermäßig zu besteuern, würden die Energiekosten pro Familie um tausende Dollar pro Jahr steigen. In Europa ist dies bereits geschehen, nachdem die Grünen die Kontrolle übernommen hatten.

Abgesehen davon treffen rasant steigende Energiepreise die gesamte Wirtschaft, beeinflussen sie doch die Kosten aller Güter und Dienstleistungen – einschließlich Produktion und Dienstleistungen seitens Fabriken, Krankenhäusern, Schulen, kleineren Unternehmen sowie den Transport von Nahrungsmitteln und anderen Produkten. Rasant steigende Energiepreise vernichten Arbeitsplätze und senken den Lebensstandard, müssen doch Unternehmen und Gemeinden tausende, wenn nicht Millionen zusätzliche Dollar aufbringen, nur damit die Lichter nicht ausgehen, sowie für Heizung und den Betrieb von Maschinen.

Dies bedeutet, dass mehr Industrien sich in Übersee umschauen werden [sicher nicht in Europa, Anm. d. Übers.], wo Energiekosten und Arbeitslöhne viel niedriger sind, während Millionen Amerikaner in Teilzeitarbeit gedrängt werden, unter Lohnkürzungen zu leiden haben oder Einschnitte in das soziale Netz verkraften müssen.

Inzwischen wird erwartet, dass die USA Milliarden Dollar an arme Länder und Entwicklungs-Ökonomien überweisen werden als „Reparation, Abschwächungs- und Anpassungskosten“ bzgl. Klimawandel, wie es im Paris-Abkommen vorgesehen ist. Und jene relativ neuen armen Länder einschließlich China und Indien werden immer noch fossile Treibstoffe verbrennen und unsere Arbeitsplätze wegnehmen, um deren Bürger aus der Armut zu holen.

All die Opfer von Amerikanern, Europäern und Familien in anderen entwickelten und jetzt reichen Ländern werden für Nichts erbracht!

Dies ist genau das, was die sog. „Progressiven“ wollen und weshalb sie durch die Straßen marschieren, um es zu bekommen.

Die wirklichen Ziele der Klima-Alarmisten

Der ehemalige Gouverneur von Washington State [im Nordwesten der USA am Pazifik, Anm. d. Übers.], der Demokrat Dixy Lee Ray sah den zweiten Vertrag von Paris schon vor vielen Jahren kommen:

Die Zukunft wird eine Eine-Welt-Regierung sein mit der zentralen Planung bei den UN. Befürchtungen von Umweltkrisen – ob nun real oder nicht – werden zum Mitmachen führen“.

Im vorigen Jahr hat die UN-Klimachefin Christiana Figueires offen erklärt:

Unser Ziel ist es nicht, die Welt vor ökologischen Kalamitäten zu retten, sondern das globale Wirtschaftssystem zu verändern … Dies ist vielleicht die schwierigste Aufgabe, die wir uns je gestellt haben und welche absichtlich das ökonomische Entwicklungsmodell verändern soll, zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit“.

Einfacher ausgedrückt, sie beabsichtigt, das freie Unternehmertum durch eine von den UN kontrollierte, zentralisierte, sozialistische Eine-Welt-Regierung und ökonomische Kontrolle zu ersetzen.

Im November 2010 hat der IPCC-Funktionär Ottmar Edenhofer einen zusätzlichen Grund für die UN-Klimapolitik aus dem Hut gezogen:

Man muss sich von der Illusion freimachen, dass internationale Klimapolitik Umweltpolitik ist. Das ist sie nicht. Tatsächlich geht es nur darum, den Wohlstand der Welt neu zu verteilen“.

[Ob die Alarmisten auch hier auf diesem Blog auch leugnen, dass diese Personen das gesagt haben? Anm. d. Übers.]

Zusätzlich zu all den Dingen, die hinsichtlich Energie- und Klimapolitik falsch laufen, destruktiv und einfach verkehrt sind, gibt es einige wirklich Angst machende Entwicklungen. Und als Clou von allem überlegt das Justizministerium der Obama-Administration jetzt ernsthaft, General-Staatsanwälten [der US-Staaten] beizuspringen und Unternehmen, Organisationen und Einzelpersonen zu belangen, die nichts weiter tun als zu wagen, unabhängig zu denken, und die die Behauptungen zurückweisen, dass die vom Menschen getriebene globale Erwärmung die größte Gefahr für unser zukünftiges Wohlergehen darstellt.

All dies klingt mehr nach Deutschland vor dem Zweiten Weltkrieg als nach den Vereinigten Staaten von Amerika. Es ist mit Sicherheit ein Trend, um den wir uns weitaus mehr Sorgen machen sollten als um jede wirkliche denkbare Bedrohung durch irgendeinen nicht wahrnehmbaren menschlichen Beitrag zum Klimawandel, der von Anbeginn die Menschheit und unseren Planeten betroffen hat.

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Joseph D’Aleo is a Certified Consulting Meteorologist and Fellow of the American Meteorological Society. He was a college professor and First Director of Meteorology at the Weather Channel. He has authored books and papers on how natural factors drive seasonal weather and long-term climate trends.

Link: http://icecap.us/index.php/go/joes-blog/climate_the_real_worrisome_trend1/

Übersetzt von Chris Frey EIKE




Energie-Katastrophe in Europa aus US-amerikanischer Sicht

Deutsche werden gezwungen, Strom zu verschwenden, um den Kollaps grüner Energie zu verhindern

Andrew Follett

Wind- und Solarenergie haben jüngst das deutsche Stromnetz fast zum Verglühen gebracht, aber die Katastrophe wurde gerade noch verhindert, als die deutsche Regierung die Verbraucher dafür bezahlte, Strom zu verschwenden.

Die Netzbetreiber waren gezwungen, konventionelle Kraftwerke vom Netz zu nehmen, nachdem durch „grüne“ Energie so viel Strom erzeugt wurde, dass das Netz kurz vor dem Kollaps stand. Die Medienagentur Quartz versuchte, die Beinahe-Katastrophe als einen gewaltigen Triumph zu verkaufen (hier) mittels Hinausposaunen der Tatsache, dass grüne Energie kurzzeitig 87% des deutschen Stromverbrauches decken konnte.

Stromnetze funktionieren nur, wenn sie in jedem Augenblick genau die Strommenge bereit halten, die gerade verbraucht wird (hier). Das ist ein Riesenproblem für Wind- und Solarenergie, kann doch deren Output nicht im Voraus genau vorhergesagt oder einfach angepasst werden. Wind und Solar können das Netz durchbrennen lassen, wenn sie zu viel Strom erzeugen. Erzeugen sie dagegen zu wenig, drohen Spannungsabfälle und Blackouts. Derartige Schäden hat es in Deutschland bereits gegeben, ebenso wie in anderen Netzen, die zu stark von Wind und Sonne abhängen – wie beispielsweise in Kalifornien (hier).

Da bei Wind und Sonne immer auch die Gefahr besteht, dass sie zu wenig Strom erzeugen, müssen die Netzbetreiber immer Stromreserven aus konventioneller Erzeugung bereit halten (hier). Die Stromnachfrage mit der Zeit ist relativ leicht vorhersagbar, und konventionelle Kraftwerke wie Kernkraft- und Gaskraftwerke, können bzgl. ihres Outputs leicht adjustiert werden (hier).

Deutschland hat den Schaden minimiert, indem man die Verbraucher dafür bezahlt hat, Strom im Überfluss zu verbrauchen. Außerdem hatte man Wind- und Solarstromerzeuger aufgefordert, ihre Anlagen abzuregeln, wenn sie nicht gebraucht werden. Deutschland hat den Windparkbetreibern im vorigen Jahr 548 Millionen Dollar gezahlt, damit sie ihre Anlagen abregeln, um so Schäden am Stromnetz des Landes zu verhindern (hier).

Wegen der schädlichen Auswirkungen, die die grüne Energie auf das Stromnetz in Deutschland hatte, plant die Regierung, die Gesamtmenge an Windenergie bei 40 bis 45% der nationalen Kapazität zu deckeln (hier, in Deutsch). Bis zum Jahr 2019 will Deutschland 6000 Megawatt Windkraft-Kapazität loswerden.

Trotz der Einschnitte bei Windkraft schätzt die Bundesregierung, dass sie über 1,1 Billionen Dollar zur Unterstützung der Windkraft ausgeben wird, obwohl die Errichtung von Windturbinen noch nicht einmal das Ziel erreicht hat, die CO2-Emissionen zu verringern.

Die Federal Energy Regulatory Commission (FERC) der USA untersucht gegenwärtig, wie grüne Energie die Zuverlässigkeit des Stromnetzes unterminiert. Die FERC glaubt, dass es ein „signifikantes Risiko“ dafür gibt, dass die Stromerzeugung in den USA unzuverlässig wird, weil „Wind und Solar nicht den Service bieten können, den Kohlekraftwerke bieten“. Umweltvorschriften könnten den Betrieb konventioneller Kohle- oder Erdgaskraftwerke unprofitabel machen, was eine große Gefahr für die Zuverlässigkeit des amerikanischen Stromnetzes darstellt (hier).

Link: http://www.cfact.org/2016/05/13/germans-forced-to-waste-electricity-to-prevent-green-energy-meltdown/

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Hier kommt ein weiterer Blick aus den USA auf Europa bzgl. Energie, diesmal auf Dänemark.

Dänemark: Windenergie ist zu teuer

Michael Bastasch

Die Regierung von Dänemark hat Pläne aufgegeben, fünf Offshore-Windparks zu errichten, fürchtet man doch, dass der dort erzeugte Strom für die dänischen Verbraucher zu teuer wird.

„Seit 2012, in welchem Jahr wir die politische Übereinstimmung erreicht haben, sind die Kosten unserer Erneuerbaren-Politik dramatisch gestiegen“, sagte Klimaminister Lars Christian Lilleholt, ein Politiker der Liberalen Partei, die die Minderheitsregierung des Landes repräsentiert (hier).

Die Regierung müsste 10,63 Milliarden Dollar zahlen, um Strom von diesen fünf Windparks zu kaufen – ein Preis, der als viel zu hoch für die Verbraucher angesehen wird, haben diese doch schon jetzt die höchsten Strompreise von Europa zu zahlen (hier).

„Das können wir nicht akzeptieren, zahlen doch Privatwirtschaft und Haushalte schon jetzt viel zu viel. Die Erneuerbaren-Politik von Dänemark hat sich als viel zu teuer erwiesen“, sagte Lilleholt.

Dänemark erzeugt etwa 40% seines Stromes aus Windkraft und hat sich zum Ziel gesetzt, diese Marke bis zum Jahr 2020 auf 50% zu schrauben. Aber dieses Ziel war immer stärkerem Gegenwind ausgesetzt, und zwar in Gestalt hoher Energiepreise.

Die Dänen haben Milliarden an Steuern und Abgaben zahlen müssen, um Windturbinen zu unterstützen. Damit sind die Strompreise nach oben geschossen, sogar obwohl der tatsächliche Strompreis jüngst etwas gesunken ist. Grüne Steuern machen inzwischen 66 Prozent der dänischen Stromrechnungen aus (hier). Nur 15 Prozent davon gehen in die Stromerzeugung selbst.

Die Strompreise haben inzwischen ein Niveau erreicht, dass die Regierung zu der Entscheidung bewogen hat, grüne Steuern auf Stromrechnungen der Verbraucher zu kappen (hier).

„Der Einspeisetarif [PSO tariff] ist teuer und ineffektiv. Wir haben lange geglaubt, dass die steigenden Kosten vorübergehender Natur sind, aber jetzt ist nur zu klar, dass wir eine Alternative finden müssen. Daher ist die Regierung bereit, über ein Auslaufen der PSO-Abgabe nachzudenken“, sagte Minister Karsten Lauritzen.

Dänische Politiker wollen immer noch, dass ihr Land bis zum Jahr 2050 vollständig unabhängig von fossilen Treibstoffen wird. Damit wollen sie die [vermeintliche, Anm. d. Übers.] globale Erwärmung bekämpfen. Aber Einschnitte bei grünen Energiesteuern bedeuten, dass sie andere Wege finden müssen, um Windprojekte zu finanzieren.

Link: http://www.cfact.org/2016/05/13/denmark-says-wind-energy-too-expensive/

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Und hier der Blick auf Europa als Ganzes:

Report beschreibt Details des Kollaps‘ „grüner Energie“ in Europa

Andrew Follett

Die Gelder, die Regierungen und der private Sektor in Europa in grüne Energie gesteckt haben, haben sich von 132 Milliarden Dollar im Jahre 2011 bis zum vorigen Jahr auf 58 Milliarden Dollar mehr als halbiert.

Ein jüngst von einer Britischen Wirtschafts-Prüfungsgesellschaft veröffentlichter Report macht regierungsamtliche Kürzungen von Subventionen sowie das Scheitern grüner Energie bzgl. Zuverlässigkeit und Einhaltung der Kostenziele als Gründe für die sinkenden Investitionen aus. Die Kürzungen erfolgten zum allergrößten Teil aus Kostengründen.

Noch im Jahre 2010 hatte Europa einen Anteil von 45% an den weltweiten Investitionen in grüne Energie, aber dieser Anteil ist inzwischen auf 18 Prozent gesunken (hier).

„Immer wenn Subventionen gesenkt, unterbrochen oder ganz beendet werden, verschwinden die Investitionen in Projekte erneuerbarer Energie“, sagte Myron Ebell, der Direktor des Center for Energy and Environment am Competitive Enterprise Institute. „Gleiches ist wiederholt in den USA passiert, als Steuervorteile für Wind- und Solarenergie ausgelaufen sind. Der Grund liegt auf der Hand: Trotz Jahrzehnte langer Versprechungen, dass sich diese Technologien demnächst kommerziell rechnen werden, können sie immer noch nicht im Marktwettbewerb mithalten mit konventionellen Stromquellen“.

UK war routinemäßig der Spitzenplatz, um in grüne Energie zu investieren, und zwar infolge lukrativer Subventionen, Vorschriften und Steueranreizen zur Mitte der Nuller-Jahre dieses Jahrhunderts, aber jetzt ist man auf den 13. Rang zurückgefallen, wie aus dem Report hervorgeht.

Diese Subventionen und Steueranreize waren ungemein kostspielig. Im Jahre 2014 haben die Briten atemberaubende 54 Prozent mehr für Strom bezahlt als die Amerikaner, während Stromsteuern bei den Bürgern mit etwa 6,6 Milliarden Dollar in jedem Jahr zu Buche schlugen (hier).

Ganz Europa machte ähnliche Erfahrungen hinsichtlich grüner Energie. Der Kontinent pumpte 1,2 Billionen Dollar in die Industrie grüner Energie (hier), um die globale Erwärmung zu bekämpfen, aber die CO2-Emissionen und auch die Stromrechnungen des Kontinents steigen einfach weiter (hier).

Einer Studie des Manhattan Institute zufolge sind die Stromkosten für die Bürger zwischen den Jahren 2005, als in Europa pro-grüne Politik entwickelt wurde, und 2014 um 63 Prozent gestiegen. Im gleichen Zeitraum sind die Preise in den USA um 32 Prozent gestiegen. In Deutschland, Spanien und UK, die am stärksten in den Energiemärkten intervenierten, sind die Preise am schnellsten gestiegen, wie aus der Studie hervorgeht.

Der Europäer gibt im Durchschnitt 26,9 Cent pro Kilowattstunde Strom aus, während der Amerikaner im Durchschnitt nur 10,4 Cent zahlt (hier). Diese rasant steigenden Energiekosten haben die Armen in Europa am härtesten getroffen, werden diese doch 1,4 bis 4 mal so stark betroffen als Reiche (hier)..

Link: http://www.cfact.org/2016/05/13/report-details-collapse-of-green-energy-in-europe/

Alle Beiträge übersetzt von Chris Frey EIKE




Deutschlands Wind Industrie ist dem Untergang geweiht, die Politik begrenzt den Ausbau.

Die Deutschen gingen härter und schneller in die Windkraft als alle anderen – und sind von den damit verbundenen Kosten mit aller Macht gefangen. Die Subventionen waren kolossal, die Auswirkungen auf den Strommarkt chaotisch und – im Gegensatz zum Umweltzweck der Politik – stiegen die CO2-Emissionen schnell: wenn "Rettung" des Planeten angesagt ist – wie uns immer wieder gesagt wurde – alles über die Reduzierung der von Menschen verursachten Emissionen eines geruchlosen, farblosen, natürlich vorkommenden Spurengases, wichtig für alles Leben auf der Erde – dann hat die deutsche Energie / Umweltpolitik offensichtlich versagt hat (siehe unseren Beitrag hier)

Feinde der Aufklärung

Anderswo in der Welt, sind wir zu der Überzeugung gekommen, dass die Deutschen diese Dinge hinunter bis zu den Bits lieben; dass die Gesetze der Ökonomie keine Anwendung in Deutschland haben; und dass sie auf dem besten Weg zu einer 100% Windenergie versorgten Zukunft sind.

Aber in Wahrheit hat sich die politische Realität zwangsläufig mit seiner wirtschaftlich und sozial katastrophalen Energiewende gefangen: ländliche Gemeinden bündeln ihre Kräfte und kämpfen, um ihre Gesundheit und Häuser vor dem unaufhörlich erzeugten niederfrequentem Rauschen und Infraschall zu schützen; Ärzte haben ein Moratorium für neue Windparks zum gleichen Ende gefordert; politische Parteien werden gebildet, um gegen den Wahnsinn von Green-Gruppendenken Einfluss zu nehmen; und die deutsche Industrie – wird durch eskalierenden Energiekosten geschlachtet – fordert ein Ende des Wahnsinns, zumindest die Unternehmen, die nicht bereits gepackt und in die USA umgezogen sind, wo die Strompreise nur ein Drittel von denen in Deutschland sind.

Dann – wie bei jedem anderen Strommarkt, der durch Milliarden an Subventionen für die Windenergie [und PV] pervertiert worden ist, (mit dem, was aus dem Geldbeutel der Verbraucher und / oder der Steuerzahler enteignet wurde / wird), hat das keinen kommerziellen Wert – es ist die vernichtende Wirkung der massiven Bevorzugung für Windenergie, die sie auf herkömmliche Kraftwerke hat.

Alles Oben genannte hat sich in einem perfekten politischen Sturm kombiniert, was Sigmar Gabriel, den Wirtschaftsminister, dazu geführt hat, ein Ende des abwegig freien Laufs der Errichtung von Windanlagen zu erklären, der bislang genossen wurde: eine „killing cap“ [eine Deckelung] der Windindustrie für den Ausbau der  Windkraft in Deutschland.

Mit all der Gereiztheit, die wir von dem Wind-Kult zu erwarten haben, reagierten die deutschen Grünen wie verwöhnte Gören, jammern, dass ihre geliebte Windindustrie so gut wie verurteilt ist. Hier sind ein paar Schlaglichter auf Deutschlands einst unsterbliche Unterstützung für die Windenergie:

Deutschland verlässt sein 1,1 Billionen Dollar Programm für Windenergie bis 2019

Andrew Follett für The Daily Caller vom 8. April 2016

Deutschland plant den Bau neuer Windparks zu stoppen bis zum Jahr 2019, eine schrittweise Abkehr vom $ 1,1 Billionen Windenergieprogramm, nach einem Bericht in der Berliner Zeitung.

Die Regierung plant, die Gesamtmenge der Windenergie auf 40 bis 45 Prozent der nationalen Kapazitäten zu begrenzen. Bis 2019 würde diese Politik zu einer massiven Reduktion von 6.000 Megawatt Windkraftleistung führen, im Vergleich zum Ende des Jahres 2015.

"Der Inlandsmarkt für viele [Windkraftanlagen] Hersteller kollabiert vollständig", sagte Julia Verlinden, eine Sprecherin der deutschen Grünen Partei, der Berliner Zeitung. "Mit ihrem Plan, wird die Bundesregierung die Wind Unternehmen töten." Verlinden schiebt den politischen Einfluss auf "alte, fossil befeuerte Kraftwerke."

Deutschlands Regierung jedoch, hat die Windenergie sehr unterstützt. Die Regierung schätzt, dass sie mehr als $ 1,1 Billionen [Dollar oder Euro, egal] für die Unterstützung der Windkraft ausgegeben haben wird, auch wenn der Bau von Windkraftanlagen, das Ziel der Regierung von tatsächlicher Reduzierung der Kohlendioxid-Emissionen (CO2) nicht erreicht hat.

Deutschland kreierte lukrative Subventionen und Steuervorteile  für die Windkraft im Jahr 2011, nachdem es beschlossen hatte, auf Kernkraft bis 2022  ganz zu verzichten, nach dem Fukushima Daiichi Atomunglück [nuclear disaster] in Japan. Deutschlands Versorger verklagten die Regierung bereits über $ 21 Milliarden Dollar für den Atomausstieg.

Strom aus neuer Windkraft ist fast viermal so teuer, wie Strom aus bestehenden Kernkraftwerken, nach einer Analyse des Instituts für Energieforschung. Die steigenden Kosten für Subventionen werden auf gewöhnliche Steuerzahler abgewälzt, was Beschwerden ausgelöst hat, dass einkommensschwache Haushalte die wohlhabenden subventionieren.

Die Kernkraft brachte 29,5 Prozent der Energie in Deutschland im Jahr 2000 – im Jahr 2015 sank der Anteil auf 17 Prozent

The Daily Caller

 

Quelle STT; Teuer, nutzlos und hässlich: Was mag man daran nicht wollen?

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STT verlinkte auf einen Artikel in der Berliner Zeitung von Frank Thomas Wenzel am 07.04.2016

Nur mal die Schlagzeile und die ersten beiden Statements im Artikel:

Windenergie Die Bundesregierung legt bei Energiewende den Rückwärtsgang ein

·         Die Windenergie ist aufgrund der niedrigen Kosten eine Erfolgsstory

·         Der Bau von Windanlagen lohnt sich auch an windarmen Standorten

 Textquelle: Berliner Zeitung

Die beiden Kommentare am Ende des Artikels sind lesenswert, der Übersetzer.

http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/windenergie-die-bundesregierung-legt-bei-energiewende-den-rueckwaertsgang-ein-23846294

Übersetzung des deutschen Artikels ins englische (siehe vorstehenden Link) und eigener Kommentar vom Global Warming Policy Forum

Die Bundesregierung blockiert den Ausbau der Windenergie als kostengünstige Alternative zu Atom- und Kohlekraftwerken

Die übliche dezente Antwort der Grünen:

„Der Heimatmarkt vieler Hersteller bricht zusammen“, sagt Julia Verlinden, Sprecherin für Energiepolitik in der Grünen-Bundestagsfraktion. „Mit ihrem Vorhaben haut die Bundesregierung den Windunternehmen ihr Standbein weg.“ Dabei sei die Windenergie eine kostengünstige Technologie, um Atom- und Kohlekraftwerke zu ersetzen.

Was Julia vielleicht gefallen wird, ist zu prüfen, wie man 1,1 Billionen für eine völlig wetterabhängige Stromquelle wegwerfen kann, die für 100% seiner Kapazität durch konventionelle Erzeugungsquellen gestützt werden muss, … ob das jemals einen wirtschaftlichen oder ökologischen Sinn ergibt.

Aber das wäre Logik zu einer Analyse hinzufügen, zu der die Wind-Kultisten sich nicht überwinden können, sie zu machen. Nein, viel einfacher ist es zu schimpfen und zu jammern. Was Sigmar Gabriel getan hat, ist nicht das Töten einer Industrie, es geht um wirtschaftliche Sichtweise: die Windindustrie ist kein Geschäft, es ist ein Subvention saugender Parasit, der, wenn nicht gegengesteuert wird, das reale Geschäft an die Wand fährt. Die Deutschen haben es endlich kapiert, sehr zum Entsetzen der Windindustrie  und seiner bedrängten Verehrer – ihr deutsches Experiment ist offensichtlich gescheitert; und alles, was sie jetzt tun können, ist zu heulen.

Erschienen am 17.04.2016 auf StopTheseThings

Übersetzt durch Andreas Demmig

https://stopthesethings.com/2016/04/17/germanys-wind-industry-doomed-as-new-policy-caps-wind-power-capacity/