US-Staatsanwälte: Die Klimawandel-Gangsterbande?

Einige unserer Staaten haben dieses Gründungsprinzip vergessen. Sie agieren weniger wie Jefferson und Adams und mehr wie George III. Eine Gruppe von Staatsanwälten der Demokraten hat ihre Absichten bekundet, Kriminalermittlungen aufzunehmen gegen Öl- und Gasunternehmen, die die Wissenschaft hinter der vom Menschen verursachten globalen Erwärmung in Frage gestellt haben. Gestützt durch Interessengruppen grüner Energie und Umweltlobbyisten hat die Vereinigung versprochen, aufdringliche Ermittlungen anzustellen sowie kostspielige Gerichtsverfahren und kriminelle Ahndung, um Kritiker von deren Klimawandel-Agenda zum Schweigen zu bringen. Wirklich vermeintliche Vergehen.

Wir werden dieser Koalition nicht beitreten, und wir hoffen, dass jene Staatsanwälte, die sich ihnen angeschlossen haben, davon abrücken. Konstruktive Debatten sind das Lebenselixier der amerikanischen Demokratie, und die globale Erwärmung hat eine der großen politischen Debatten unserer Zeit inspiriert. Diese Debatte ist alles andere als settled. Wissenschaftler sind weiterhin uneins über das Ausmaß der globalen Erwärmung und deren Verbindung mit den Aktivitäten der Menschheit. Diese Debatte sollte bestärkt werden – in Klassenräumen, öffentlichen Foren und den Hallen des Kongresses. Man sollte sie nicht mit der Drohung von Verfolgung abwürgen. Abweichende Meinungen sind keine Straftat. Der Clean Power Plan wurde verbreitet ohne jede Beratung mit dem Kongress. Keine Gesetze wurden diskutiert, keine Abstimmungen wurden durchgeführt.

Traurigerweise ist dies nicht das erste Mal, dass wir diese Taktik zum Voranbringen der Klimawandel-Agenda mit allen Mitteln erleben. Der Clean Power-Plan von Präsident Obama ist ein besonders bemerkenswertes Beispiel. Diese EPA-Vorschrift, eine der ambitioniertesten Vorschriften jemals, wird Kohlekraftwerke stilllegen, die Strompreise für die amerikanischen Verbraucher erheblich steigen lassen und mittels Ermächtigung der Exekutive genau das Zertifikate-Handelssystem bzgl. Kohlenstoffemissionen einführen, das der Kongress abgelehnt hat.

Der Clean Power Plan wurde ohne jede Beratung mit dem Kongress durchgepeitscht. Über keine Gesetze wurde diskutiert, keine Abstimmungen durchgeführt, und die Repräsentanten der amerikanischen Bevölkerung hatten keine Gelegenheit des Widerspruchs oder eigene Vorschläge einzubringen. Die Kontrollverfahren, die unserem Regierungssystem innewohnen, sind einfach ignoriert worden als unbequeme Hindernisse für die Agenda des Präsidenten.

Aber in unseren Staaten glauben wir an das und regieren mit Achtung vor dem Gesetz, anstatt die Macht unserer Regierungen absichtlich zu missbrauchen, um politische Gegner zu unterdrücken. Aus diesem Grunde sind wir Teil einer völlig anderen Art von Koalition, eine Koalition von 29 Staaten, die danach trachten, das Gesetz zu verteidigen, indem wir die Legalität des Clean Power Planes vor Gericht in Frage stellen. Die hieran beteiligten 29 Staaten und Generalstaatsanwälte respektieren die uns vorgegebene Rolle, die weder darin besteht, Gewinner und Verlierer im Energiesektor festzulegen noch jene ruhig zu stellen, mit deren Standpunkten wir nicht überein stimmen. Vielmehr ist es unser Job, die EPA für die Gesetze zur Verantwortung zu ziehen, die sie erzeugt hat, und unsere verfassungsmäßigen Pflichten zu erfüllen und sicherzustellen, dass die Verbraucher in unseren Staaten weiterhin Zugang zu zuverlässiger und bezahlbarer Energie haben. Wir werden damit fortfahren, jene Ziele zu verfolgen, und unsere Argumente vor den Gerichten und in der Öffentlichkeit zu Gehör bringen sowie unsere Opponenten mit der Achtung zu behandeln, die sie verdient haben.

Es ist bedauerlich, dass diese Achtung inzwischen nicht mehr überall vorhanden ist. In ihrer Pressekonferenz nannte sich die Gruppe von Generalstaatsanwälten eine „beispiellose Koalition“. In diesem Punkt haben sie recht. Kaum jemals in der Historie unserer Nation wurde die polizeiliche Macht des Staates so eifrig benutzt, um Bürger einzuschüchtern, ruhig zu sein. Aber noch viel besorglicher sind interne E-Mails und andere Dokumente, die zeigen, dass diese Nötigung nicht von den Staatsanwälten selbst orchestriert wurde, sondern von Grüne-Energie-Lobbyisten, die diese Anwälte als Marionetten benutzten, um ihre extremen Agenden voranzutreiben. Das sollte uns alle sehr besorgt machen. Außenstehende Gruppen sollten nicht in der Lage sein, die Regierungsmacht als Schwert zu benutzen, um ihre politischen Opponenten zu verfolgen.

Wir zweifeln nicht an der Ernsthaftigkeit dessen, was unsere Mit-Staatsanwälte glauben bzgl. Klimawandel und der Rolle der Menschheit dabei. Aber wir appellieren dringend an sie, diesen ihren Glauben in einer offenen Debatte kund zu tun, und nicht durch regierungsamtliche Einschüchterungen jener, die ihnen nicht zustimmen. Es gibt nur wenige Dinge, die noch un-amerikanischer sind.

Link: http://www.nationalreview.com/article/435470/climate-change-attorneys-general

Übersetzt von Chris Frey EIKE




Erst die Kernkraft, jetzt die Braunkohle…morgen…..?

Die erschreckenden Parallelen zur “Anti-Atomkraft-Bewegung”

Die Bilder aus der Lausitz vom Pfingstwochenende gleichen erschreckend denen aus Gorleben: Besetzte Eisenbahnlinien und Erstürmung des Geländes. Das Vorgehen ist immer gleich und wird zwangsläufig in Ausschreitungen enden, auch wenn es diesmal noch glimpflich abging.

Genau wie bei der “Anti-Atomkraft-Bewegung” steht am Anfang die Schaffung von Ängsten: Dort die “Strahlenangst”, hier die “Klimakatastrophe”. Diese Ängste treiben dann gutgläubige Menschen zu “Protestaktionen”, die wiederum die (eigentlich bekannten) Hooligans als Deckung für ihre Gewaltorgien benötigen.

Es ist aber nicht nur die Aufführung gleich, sondern auch das Theaterstück selbst, welches “Gesellschaftsveränderung” heißt. Dies wird meist von den Betroffenen gar nicht durchschaut. Wenn man noch vor wenigen Jahren auf den wahren Hintergrund der “Anti-Atomkraft-Bewegung” hingewiesen hat, wurde man eher mitleidig angeschaut und von den Kombinatsleitern belehrt, es sei ihnen egal, womit sie Umsatz machen würden. Ihr Herz hinge nicht an der Kernenergie. Oh heilige Einfalt! Der Gipfel der Unterwürfigkeit war dann das “Vor-Weg-Gehen” bei der “Energiewende”. Jeder private Kapitalgeber hätte solchen Vorständen wegen ihrer andauernden Kapitalvernichtung längst den Stuhl vor die Türe gesetzt. In der typisch deutschen Art, versucht der sich über den Dividendenausfall erstaunt gebende Stadtkämmerer, lieber die Bäder und Theater zu schließen und der Kombinatsleiter wünscht sich dringend weitere Subventionen wegen der Arbeitsplätze. Man könnte auch sagen: Macht nichts, zahlen tut immer der Bürger. Von der Hand zu weisen ist diese Einstellung nicht, macht doch der Bürger immer die gleichen Kreuze in der Wahlkabine – jedenfalls bisher. Man könnte auch sagen: Selbst Schuld.

Energiewende einmal anders gedacht

Stellen sie sich einmal vor, sie hätten von der grandiosen Idee erfahren, man könnte mit Wind und Sonne elektrische Energie erzeugen. Geht nicht, meinen sie? Doch, dazu müssen sie sich nur auf das geistige Niveau eines bekannten SPD-Politikers herablassen: “Die-Sonne-schickt-keine-Rechnung”. Sie besorgen sich also Angebote über Windmühlen und alle möglichen Sonnenkollektoren. Jetzt rechnet ihnen jede Bank – wirklich jede – vor, daß sie ihren teuren Strom nicht verkaufen können. Dafür haben sie eine Lösung parat: Ihnen gut bekannte Politiker vom Typ “Kleiner-Klassenkämpfer”, die immer sofort dabei sind, wenn sie die Worte Profite, Konzerne und Kapitalisten vernehmen. Das “Erneuerbare-Energien-Gesetz” ist geboren. Auf geht’s, für nur eine Eiskugel im Jahr, die verhaßten Energiekonzerne in die Knie zwingen.

Als “links gebildeter” Mensch wissen sie natürlich, daß man den Profit maximiert, indem man die Konkurrenz ausschaltet. Sie werden sich also auf die Kernenergie und Kohle einschießen, da sie weltweit die preiswertesten Energiearten zur Stromerzeugung sind. Allerdings haben sie noch ein gewaltiges Problem: Sie können überhaupt keine Stromversorgung mit ihrem System gewährleisten. Sie wissen das ganz genau. Es kann nicht schaden, ein paar Nebelkerzen in der Form Pump-Speicher, Power to Gas (hört sich doch echt cool an) und Elektromobilität zu werfen. Einfältige Menschen, gibt es bekanntlich mehr als genug. All das ändert aber nichts daran, daß sie dringend ein System brauchen, das eine sichere Stromversorgung für sie herstellt. Sie wissen ganz genau, die Forderung nach ausreichend Speichern zum Ausgleich des Wetters würde ihre profitable Geschäftsidee wie eine Seifenblase platzen lassen. Sie würden an den Kosten ersticken und sogar ihre Freunde aus der Politik müßten sich von ihnen abwenden.

Sie sind aber nicht allein. Sie können auf Erfahrungen z. B. aus den USA zurückgreifen und sich mächtige Verbündete suchen, die sie aus Eigennutz kräftig fördern. Schon in den 1960er Jahren fühlte sich die gesamte Industrie (Öl und Kohle) für fossile Energieträger durch die Kernenergie bedroht. Sie war billig, sauber und unerschöpflich. Man nahm Geld in die Hand und förderte damit z. B. massiv die – durch Teststoppabkommen etc. – sterbende “Anti-Atombomben-Bewegung”. Green Peace ward erschaffen. Man kann den durchschlagenden Erfolg nur verstehen, wenn man das geschichtliche Umfeld (Mai 68, Vietnamkrieg, Kalter Krieg etc.) einbezieht.

In den 1970er Jahren wurde die Ölindustrie durch die zwei Ölkrisen 1973 und 1976 arg gebeutelt. “King Coal” drohte wieder zu erstarken. Durch die guten Erfahrungen im Kampf gegen die Kernenergie, förderte man erneut “Umweltaktivisten”. Der Ansatz hieß “Alternative Energien” mit Erdgas und Öl als back up für schlechtes Wetter. Die Lichtgestalt aller Sonnenanbeter war Amory B. Lovins mit seinem Rocky Mountain Institute. Wichtiger Verbündeter gegen Kohle war der Sierra Club. Über ihn gelang der direkte Weg zu Hollywood. In den 1980er Jahren liefen unzählige Filme über den “Treibhauseffekt” im US-Fernsehen. Vor allem Exxon hatte kein Problem, offen mit seinem “guten Namen” zu werben. Gründungsmitglied und Vorsitzende der Grünen (nach ihrem Austritt aus der SPD) war eine gewisse Petra Kelly. Sie hatte schon 1968 ihr Handwerk im Präsidentschaftswahlkampf von Bobby Kennedy gelernt. Ein Schelm, wer nur an Zufälle denkt.

Video der Krawalle die von agressiven Krawalltouristen von „Ende Gelände“ gegen die Baunkohlverstromung in Jänschwalde

Warum Braunkohle?

Kernenergie und Braunkohle sind die preiswertesten Energieträger zur Stromerzeugung. Will man ein Energieversorgungsunternehmen vernichten, muß man genau diese Bereiche bekämpfen. Als erfahrener “Gesellschaftsveränderer” kann man das natürlich nicht so offen aussprechen, will man doch nicht die viel beschworene “gesellschaftliche Mitte” verprellen. Das bekannte Erfinden von “Phantasiekosten” (Endlagerung, Waldsterben etc.) verfängt ebenfalls nur bei sehr schlichten Gemütern. Gerade Jugendliche lassen sich besonders leicht vor den Karren spannen, wenn man ihnen das Gefühl gibt, sie würden “die Welt retten”. Dieses Gefühl ist besonders wichtig für die unvermeidbare Konfrontation mit der lokalen Bevölkerung. Es muß ein moralisches Überlegenheitsgefühl geschaffen werden: Hier, der “edle Demonstrant”, der selbstlos kein Risiko scheut zum Wohle der Menschheit und dort, die tumbe Landbevölkerung, die sich vor Veränderung fürchtet und nur an ihr Auskommen denkt. Ganz besonders zwielichtig ist das Verhalten der Gewerkschaften: Die Funktionäre – überwiegend in der Doppelrolle des Parteimitglieds und Gewerkschaftsfunktionärs – halten sich vornehm zurück. Schließlich sind in ihrem Selbstverständnis Gewerkschaften in erster Linie politische Organisationen und höchsten zweitrangig “Arbeitnehmervertreter”. Diese Auffassung ist fester Bestandteil aller sozialistischen Systeme. Genosse, du mußt verstehen, wir müssen erstmal den Sozialismus verwirklichen und dazu sind auch Opfer – wie dein Arbeitsplatz – nötig. Aber versprochen, wenn der Öko-Sozialismus erstmal verwirklicht ist, wird auch deine Region ein Paradies. werden. Ähnlichkeiten mit der Vergangenheit, sind rein zufällig.

Die Parolen

Als erster Schritt, kann es nicht schaden, die Parolen der Aktivisten zu hinterfragen:

·       Braunkohletagebaue zerstören die Landschaft. Dies muß jeder selbst beurteilen. Die Zeiten, wo man nach dem Abbau Mondlandschaften hinterlassen hat, sind längst vorbei. Viele finden die neu gestaltete Landschaft (z. B. Seen) sogar reizvoller. Natur gab es vorher und nachher nicht. Alles war und ist Kulturlandschaft, also von Menschen gestaltet.

·       Dörfer werden zerstört. Dieses Argument ist besonders zynisch. Die Braunkohle gibt tausenden Menschen Arbeit. Wenn man den Bergbau einstellt, fallen die Arbeitsplätze weg. Neue sind nicht in Sicht, schon gar nicht für die speziellen Berufsgruppen. Die ganze Region wird in Dauerarbeitslosigkeit und Abwanderung versinken. Dörfer und Kleinstädte werden zu Geisterstädten werden und dem natürlichen Zerfall preisgegeben. Will man so den Nährboden für radikale Organisationen schaffen?

·       Braunkohle ist minderwertig. Richtig ist, daß Braunkohle einen geringen Heizwert hat. Der Transport von Rohbraunkohle lohnt sich daher nur über kurze Strecken. Andererseits ist sie im Tagebau sehr wirtschaftlich zu fördern. Wird sie in Kraftwerken in unmittelbarer Nähe verfeuert, ist der Transport kein Kostenfaktor.

·       Braunkohle hat einen geringen Heizwert. Braunkohle hat einen hohen Ascheanteil und einen hohen Wassergehalt. Der Aschegehalt spielt bei der Verfeuerung in einem Kraftwerk in der Nähe des Bergwerks keine große Rolle. Die Asche geht unmittelbar mit dem Abraum zurück in die Grube.

·       Braunkohle setzt besonders viel CO2 frei. Moderne Steinkohlekraftwerke haben einen Wirkungsgrad von etwa 46%, moderne Braunkohlekraftwerke von etwa 43%. Der Unterschied ist auf den hohen Wassergehalt zurückzuführen. Bei einer Vortrocknung mittels Abdampf (zusätzliche Anlagekosten) kann der Wirkungsgrad nahezu gleich sein.

·       Braunkohle setzt besonders viel Schadstoffe frei. Dies gilt für “schornsteinlose” Kraftwerke nach deutschen Umweltschutzstandards nicht mehr. In ihnen wird die Asche (enthält z. B. Schwermetalle) durch Filter abgeschieden und die Abgase anschließend gewaschen (z. B. Abscheidung der Schwefelsäure). Die Produktion von Stickoxiden kann bereits durch die Gestaltung der Verbrennung (Temperatur und Sauerstoffgehalt) eingehalten werden. Eine zusätzliche Entstickung über Katalysatoren ist meist nicht nötig. Prinzipiell kann man heute ein Braunkohlekraftwerk genauso “sauber” betreiben, wie ein (deutsches) Gaskraftwerk. Entscheidend ist immer nur, was im Betrieb (!) hinten raus kommt (Meßwerte).

·       Kohlekraftwerke sind nicht regelbar. Dies ist – zumindest für moderne Kohlekraftwerke – ein reines Propagandamärchen der Wind- und Sonnenlobby. Hier wird immer bewußt Technik und Betriebswirtschaft durcheinander geschmissen. Der “Zappelstrom” kann überhaupt erst durch konventionelle Kraftwerke in ein brauchbares Produkt verwandelt werden. Dies allein, zeigt schon, wie haltlos diese Behauptung ist. Natürlich ist es ein wirtschaftlicher Unsinn, die kapitalintensiven Braunkohlekraftwerke abzuregeln, damit der ideologisch geforderte Wind- und Sonnenstrom Vorrang hat. Volkswirtschaftlich wäre es vielmehr sinnvoll, die “regenerativen Anlagen” abzustellen. Wer ein nicht konkurrenzfähiges Produkt herstellt, muß halt aus dem Markt aussteigen. Dies muß endlich auch genauso für einen “Stromhersteller” gelten, wie für jeden Bäcker an der Ecke.

Zuerst erschienen bei NUKEKLAUS hier




AfD-Chefin Frauke Petry muss Oberschüler über den Unterschied zwischen Smog und CO2 belehren.

Wenn es nicht so traurig wäre, dann könnte man ja herzlich darüber lachen. Da trauen sich einige Jugendliche –nach eigenem Bekunden Oberschüler der 12. Klasse , tlw. mit ihrer Abiturarbeit schon fertig- Ihren Abscheu gegen die vermeintlich menschenfeindliche AfD vor Besuchern einer AfD Veranstaltung öffentlich zu äußern. Dazu gehört schon einiger Mut, aus der Anonymität heraus zu treten, sich vor allen zu zeigen, und, ganz anders als die Antifa, die nur vermummt und aus anonymer Menge heraus ihre Hassparolen und tätlichen Angriffe gegen alle und jeden, die nicht ihrer Meinung sind, richtet öffentlich und das auch noch beim vermeintlichen Gegner aufzutreten.

Video vom 14.Mai 2016. Die AfD-Chefin Frauke Petry diskutiert in Landau/Bayern mit Abiturienten über die Ursachen der aktuellen Erderwärmung und des Klimawandels – von Menschen verursacht oder zyklusbedingte Kälte- und Wärmeperioden der Erde? Die im Bild gezeigte Schülerin hätte ihre Abiturarbeit in Chemie schon fertig und wüsste genug über CO2, sagte sie. Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=II9Es…


Hatten doch diese Schüler zuvor nur insgeheim Flyer mit Parolen (u.a. die AfD sei „gegen den Umweltschutz, rechtsextrem, ausländerfeindlich und homophob“) unter die Anwesenden verteilt, so bekamen sie jetzt die Gelegenheit ihre Vorwürfe gegenüber der AfD Parteichefin Frau Petry und allen anderen im Saal persönlich und übers Mikrofon zu äußern. Und sie kniffen nicht, sondern stellten sich ins Rampenlicht.  Ob sie das aus Angst vor einer Blamage unter ihresgleichen taten oder weil sie wirklich öffentlich Gesicht zeigen und diskutieren wollten, sei mal dahin gestellt. Imponieren sollte uns dieser Mut schon.

Doch dann kam die große Blamage. Sie wurden von Frau Petry regelrecht vorgeführt. Denn sie hatten wirklich keine Ahnung von den Themen über die sie ihre Parolen verlasen -trotz wiederholten gegenteiligen Behauptungen- und zeigten es in jedem Satz, den sie sagten.  Und mussten sich dazu noch über das elementarste Grundlagen-Wissen u.a. in Physik und Chemie belehren lassen. Als Oberschüler eines Gymnasiums der 12. Klasse.

Zwölf Jahre Schule hatte sie wohl nur eines gelehrt, es gehört nur die richtige politische Überzeugung zum Lehrwissen, der Stoff an sich ist uninteressant.

Update vom 23.5.16: Video vom Klimamanifest von Heiligenroth, das erklärt warum die Schülerin den Unsinn erzählt, den sie erzählt. Um es nochmals klar zu machen, Smog entsteht bei entsprechenden Inversions-Wetterlagen und dem Vorhandensein von Stickoxiden, Schwefeldioxiden und Aerosolen (Schwebestoffen), wie z.B. Ruß. Alle diese Stoffe werden durch ungereinigte Abgase von Heizungen, Verbrennungsmotoren und auch Kohlekraftwerken erzeugt. Sie lassen sich problemlos herausfiltern wie es bspw. die TA Luft Anfang der 70er Jahre in Deutschland vorschrieb. China ist mit Hochdruck dabei dies auch im Lande durchzusetzen. Mit CO2 hat Smog nichts zu tun.

Doch diese gewaltigen Lücken in ihrer Bildung  kann man den Jugendlichen allein nicht vorwerfen. Es sind die LehrerInnen, die KultusministerInnen und Erziehungs- und Bildungsgewerkschaften, kurz das Bildungssystem, das chronisch und auf breiter Front versagt hat. Beim Marsch durch die Institutionen haben die 68er Grünen aller Fraktionen nur Kollateralschäden erzeugt. Und dabei häufig nichts als geist- und faktenlosen Schaum in den Köpfen hinterlassen. Diese sind nur dazu gut, sich umso leichter manipulieren zu lassen. Und das ist vielleicht auch und bis heute die Absicht. Das Video zeigt diverse Beispiel dafür.




Tu felix Australia: Panikmache zahlt sich nicht mehr aus: Klimaalarmist John Church wird von der australischen Regierung gekündigt

Angesichts dieses unerträglichen Klimaalarmismus hat die australische Regierung nun die Reißleine gezogen.Während sich Church auf einem Forschungsschiff auf halber Strecke zwischen der Antarktis und Neuseeland befand, wurde er von der australischen Forschungsbehörde CSIRO kurzerhand darüber unterrichtet, dass er “verzichtbar” sei, er seine Stelle verlieren wird. Ein überfälliges Zeichen dafür, dass ungebremster Klimaalarm nicht mehr länger tolerierbar ist. Die Gesellschaft hat Anspruch auf ausgewogene Wissenschaft. Für extreme, aktivistische Ansichten darf es keinen Platz mehr geben. Der Sydney Morning Herald berichtete am 14. Mai 2016:

Global sea-level expert John Church made to walk the plank by CSIRO
For John Church, a leading authority on sea-level rise caused by global warming, there was much that was fitting – and yet callous – about being sacked at sea. The veteran scientist was well into one of dozens of research voyages he had taken since joining CSIRO as a post doctoral student in 1979. His vessel, the RV Investigator, was midway between Antarctica and New Zealand and steaming north on the 170 degree longitude when he received Thursday’s call to tell him he was “potentially redundant”.

Weiterlesen im Sydney Morning Herald

Die Trennung von Church ist Teil einer großen Entschlankungskur, in deren Zuge hunderte von Stellen aus den Klimawissenschaften in andere hochrelevante Forschungszweige überwechseln. In Deutschland sind wir noch weit von diesem Punkt entfernt. Im Gegenteil. Das staatlich geförderte und klimaaktivistisch angehauchte IASS-Institut Potsdam sucht derzeit per Stellenanzeige auf stepstone.de einen Wissenschaftlichen Mitarbeiter:

Das Institute for Advanced Sustainability Studies e.V. (IASS) in Potsdam ist eine vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und vom Land Brandenburg geförderte Einrichtung und widmet sich in einer ganzheitlichen Form transdisziplinär und international der Erforschung des Klimawandels, der Komponenten des Erdsystems und der Nach­haltigkeit. Weitere Informationen unter: www.iass-potsdam.de.

Das IASS sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n

Wissenschaftliche/n Referentin/Referenten
der Direktorin Prof. Dr. Patrizia Nanz

Kennziffer DIR-2016-04

Aufgabengebiet:

·       Strategische Unterstützung und Beratung der wissenschaftlichen Direktorin in deren Funktion als Mitglied des Vorstandes sowie bei deren sämtlichen wissenschaftlichen und forschungspolitischen Aufgaben und Tätigkeitsfeldern

·       Strategisches, konzeptionelles und inhaltliches Erarbeiten von Kommunikations- und Dialogkonzepten zwischen Vorstand und Mitarbeiterschaft, einschließlich der Mitwirkung an interner Teamentwicklung und an der Optimierung von internen Kom­mu­ni­kations­abläufen

·       Strategische, konzeptionelle und inhaltliche Entwicklung von Konzepten zur Stärkung und Weiterentwicklung der Kontaktpflege zwischen dem Vorstand und externen Partnern aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft

·       Konzeptionelle und inhaltliche Entwicklung von Umsetzungsstrategien der Ergebnisse der Nachhaltigkeitsforschung an den Schnittstellen zu Politik, Wirtschaft und Nicht­regierungs­organisationen

·       Mitwirkung an der Umsetzung transdisziplinärer co-kreativer Veranstaltungen mit Stake­holdern

Einstellungsvoraussetzungen:

·       Universitärer Hochschulabschluss, (bevorzugt) abgeschlossene Promotion

Anforderungen:

·       Einschlägige Kenntnis der interdisziplinären Forschung, insbesondere in den Bereichen Politikwissenschaft, Partizipationsforschung und politische Theorie

·       Vertrautheit mit den Zielen und Methoden der Nachhaltigkeits- und Transformations­forschung

·       Langjährige Berufserfahrung in nationalen und internationalen Forschungsprojekten im Kontext der Nachhaltigkeitsforschung

·       Erfahrung in der Konzeption und Moderation von Bürger- und Stakeholderdialogen

·       Fähigkeit, sich in einem internationalen Umfeld zu bewegen; Englisch als Arbeitssprache

·       Exzellente kommunikative Fähigkeiten

·       Fähigkeit zu eigenständigem und selbststrukturiertem Arbeiten, Belastbarkeit

·       Bereitschaft zu Dienstreisen

Wir bieten Ihnen ein interessantes und abwechslungsreiches Aufgabengebiet in einem jungen, interdisziplinären Team und ein attraktives, internationales Arbeitsumfeld mit gutem Arbeitsklima.

Weiterlesen auf stepstone.de.

Bei der Erwähnung von “…mit gutem Arbeitsklima” muss man schon etwas schmunzeln, wenn das Hauptziel der Stelle ist, das Klima möglichst schlecht aussehen zu lassen.

Übernommen von Die kalte Sonne hier




Der gesunde Menschenverstand hat sich durchgesetzt: Polen verbannt Windenergie

[Hier finden Sie die Berichte zu o.g. „konfrontiert mit tausenden von wütenden Nachbarn“ und  „hochdrehenden Energiekosten“ ; da es im Aufmacher keine Links gibt; der Übersetzer]

ACHTUNG: Wenn Sie diesem Bericht weiter folgen, sollten Sie die Lautstärke runterstellen – das Heulen von den Parasiten der Windindustrie und der Öko-Faschisten Mannschaft. Greenpeace wird bald ohrenbetäubend. [es sei denn Sie sind in Deutschland, dann wird es wahrscheinlich totgeschwiegen, so wie bei der AfD Erklärung zu Energie- und Klima; der Übersetzer]

Polen neue parlamentarische Rechte will Windstrom effektiv verbannen,

Charlie Sorrel für Fastcoexist.com vom 21 April 2016

Im vergangenen Jahr war Polen der zweitgrößte Installateur von Windenergie in Europa, aber ein neuer Vorschlag könnte diesen Fortschritt aufhalten.

Polen, der achtgrößte Verbraucher von Kohle in der Welt, will Windkraft ächten. Der neue Gesetzesentwurf der rechten Regierungsmitglieder verbietet Windanlagen nicht geradezu, aber ihre Bedingungen machen den Bau neuer Anlagen fast unmöglich.

Das Gesetz würde neue Windanlagen innerhalb von zwei Meilen* eines Bauwerks oder Wälder verbieten, im dicht besiedelten Europa bedeutet das so ziemlich überall. [* Korrektur durch Übersetzers: Polen will nach dem Vorbild von Bayern, eine 10H-Regelung einführen, verschärft jedoch, u.a findet auch der Abstand zu Naturreservate ebenfalls Berücksichtigung; gefunden hier]

Auch wenn Sie einen Platz finden, um eine Windanlage zu errichten, müssen Sie eine Genehmigung bekommen, ein in der Bürokratie eingebundener Prozess, der – so scheint es, absichtlich entworfen wurde, um es unmöglich zu machen.

Die Genehmigungen werden nur für zwei Jahre gelten. Und wenn Sie Wartungsarbeiten an bestehenden Anlagen tun müssen, brauchen Sie auch die Erlaubnis, das zu tun. Es sind auch Service-Gebühren und Inspektionen zu ertragen. "Die Nichteinhaltung einer dieser Prozesse kann zu einer hohen Geldstrafe führen oder sogar Haftstrafen von bis zu zwei Jahren", sagt die European Wind Energy Association (EWEA).

"Der vorgeschlagene Gesetzentwurf ist zutiefst beunruhigend", sagt EWEA CEO Giles Dickson. "Es wird neue Projekte in der Bürokratie binden und das Leben schwer machen für bestehende Windkraftanlagen, die die gesetzlichen Anforderungen nicht erfüllen."

Im vergangenen Jahr war Polen der zweitgrößte Installateur von Windenergie in Europa, nach Deutschland. Die Branche erwirtschaftet rund $ 160 Millionen pro Jahr und – nach EWEA – stützt mehr als 8.000 Arbeitsplätze.

Polen wird derzeit von der rechtsgerichteten Partei Recht und Gerechtigkeit regiert, die den Klimawandel skeptisch sieht und bereits damit begonnen hat, den demokratischen Prozess zu demontieren und die Kontrolle über den öffentlichen Fernsehen und Rundfunk zu übernehmen.

"Dieser Gesetzesentwurf ist ein detaillierter Plan die Aussichten der Industrie in Polen zu behindern", sagte EWEA-Sprecher Oliver Joy. "Er wurde entwickelt, den Einsatz [von Windenergie] zu stoppen und wird wahrscheinlich das Vertrauen der Anleger beschädigen. Es ist eine sehr bedenkliche Entwicklung, insbesondere für ein Land, das eines von Europas stärksten Performer im letzten Jahr war. "

Es ist schwer, dies als etwas anderes zu sehen, als ein Versuch der extrem rechten Regierung die fossile Brennstoff-Industrie zu schützen. Die Partei Recht und Gerechtigkeit wollte auch russische Kohleimporte verbieten, bevor sie an die Macht kam, um die inländische Produktion zu steigern.

Greenpeace stimmt dem zu, nennt Polen einen "Gefangenen der Kohleindustrie. Durch die möglicherweise illegale Unterstützung des Landes für die Kohleindustrie hat Polen bereits Schwierigkeiten mit der Europäischen Union bekommen und das ist wahrscheinlich schlimmer.

Link zu Fastcoexist

Polen ein "Gefangener der Kohleindustrie"?!? Was für ein völliger Blödsinn.

Polen ist mehr wie ein Gefangener von gesundem Menschenverstand und Energieökonomie.

Sein früher unruhiger Nachbar Deutschland hat, daran besteht kein Zweifel, Polen mit viel Einblick versehen, was als nächstes kommt, wenn Sie versuchen, eine „erste Weltwirtschaft“ auf eine gelegentlich günstige Brise und Sonnenschein umzustellen.

Und schön zu sehen, wie die üblichen Verdächtigen mit den gleichen abgedroschenen und verzweifelten Phrasen, dass Windkraft die einzige Hoffnung ist, uns alle vor einer drohenden globalen Verbrennung zu retten (obwohl wir beachten, dass sie Begriff "Klimawandel" nutzen – was immer das soll auf einem Planeten, dessen Klima sich seit 4,6 Milliarden Jahre in einem ständigen Zustand des Wandels befindet?).

Niemand, der mit der Logik und Vernunft unserer guten Freunde begabt ist, verbindet Windkraft mit der globalen Erwärmung (oder "Klimawandel"), wenn er/ sie es überhaupt tat.

Windkraft hat keinen Einfluss auf konventionelle Energieerzeugung und wird sie nie ersetzen.

Die Ansprüche der Windindustrie "wettbewerbsfähig" zu sein sind viel infantiler Unsinn. Per Definition tritt "Wettbewerb" auf, wenn alle wahrscheinlichen Anwärter zusammen am Start Aufstellung nehmen – rund 70% der Zeit kann Wind überhaupt nicht antreten – und es kann immer nur "konkurrieren", wenn der Wind mit Geschwindigkeiten von mindestens 6 m/s und nie über 25 m/s bläst.

Da Windkraft immer nur liefern kann (wenn überhaupt), in verrückten, unregelmäßigen Abständen, wird sie nie zu einer sinnvollen Energiequelle beitragen und wird immer mit 100%  ihrer Kapazität zu 100% der Zeit durch fossile Erzeugungsquellen gesichert sein müssen; in Orten wie Australien und Polen sind das vor allem Kohlekraftwerke.

Quelle: World Steel Association; Elemente einer WKA

Windkraft stellt keine Bedrohung für die Kohleindustrie dar – jede Komponente in einer Turbine und seiner 400m3 Basis aus Stahlbeton ist ein Produkt von Hunderten von Tonnen Kohle.

Kohle-Anlagen laufen ständig, 24 x 365 Stunden, um das Versorgungsnetz vor dem Kollaps zu schützen, mit thermischen und rotatorischen Reserven, um zur Verfügung zu stehen, wenn völlig unberechenbar die Windkraft kollabiert.

Und diese unangreifbare Tatsache bedeutet, dass Windenergie CO2-Emissionen erhöht, anstatt sie zu verringern – wie das Greenpeace Manifest es fordert: kein Land, dass auf Windkraft angewiesen ist, hat seine Emissionen reduziert – jedoch genau das Gegenteil, wie es in Deutschland der Fall ist. Die Deutschen bauten eine Reihe von neuen Kohlekraftwerken und erneuerten alte Anlagen, um sein Übermaß von völlig Wetter abhängigen erneuerbaren Energien zu berücksichtigen; und jetzt hofft China auf Rettung mit mehr Kohlekraft, über Ultrahochspannungsleitungen exportiert, aus dem gleichen Grund.

Im Gegensatz zu dem Schimpfen der anti-fossilen Brennstoff-Kader, gibt es keine "Wahl" zwischen Windkraft oder Stromerzeugung mit fossilen Brennstoffen: Es gibt eine "Wahl" zwischen Windkraft (und Strom aus fossilen Back-up Kraftwerken zu 100% der Wind-Kapazität) oder allein auf Windkraft angewiesen zu sein. Wenn Sie bereit sind letzteres zu wählen, erwarten Sie zu frieren (oder zu schwitzen) oder im Dunkeln zu sitzen in mehr als 60% der Zeit.

Windenergie ist kein "System", es ist "Chaos".

Die Polen haben es ausgearbeitet: mehr (zuverlässige, sichere und erschwingliche) Energie für sich zu haben.

Erschienen auf StopTheseThings am 10. Mai 2016

Übersetzt durch Andreas Demmig

https://stopthesethings.com/2016/05/10/common-sense-prevails-poland-to-ban-wind-power/