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INFO: 

Streit bei Auftakt der Klimakonferenz in Bonn – Gruppe G77 – ca. 134 Staaten
(19.10.2015, 14:10) 
Zum Auftakt der Klimakonferenz in Bonn hat es einen Streit gegeben. Mehrere Länder haben sich gegen den Entwurf gestellt, der Grundlage für einen neuen Weltklimavertrag werden soll. Eigentlich war geplant, die letzten offenen Punkte zu klären, um dann in sechs Wochen in Paris endgültig über den Vertrag zu entscheiden. Aus Bonn Detlef Reepen: Die mehr als 100 Staaten umfassende Gruppe G77 und China lehnten den vorliegenden Vertragstextentwurf rundheraus ab. Die Mehrheit der Entwicklungsländer will den Entwurf in den Papierkorb werfen und mit den gesamten Plenum, also mit 195 Staaten, Paragraph für Paragraph neu schreiben. Das aber, das haben frühere Anläufe zu einem Weltklimavertrag gezeigt, kann viele Tage und Wochen dauern. Zeit, die die Weltklimaverhandlung vor dem Klimagipfel in Paris in sechs Wochen nicht mehr haben.

 

Anmerkungen:

Aber da wir ja alle nach den Bezahlungen für die Verschmutzungsrechte und den EEG-Abgaben noch nicht genug bezahlt haben, wird es uns alle riesig freuen zu erfahren, dass jeder Bürger auf diesem Planeten zusätzlich eine Bürger-CO2 Abgabe entrichten darf.
Diese Abgabeanweisung wurde nach nur 4 Monate durch den Sachverständigenrat in einem SONDERGUTACHTEN an die Bundesregierung weitergereicht. Die Kanzlerin wurde auf der Seite 86 aufgefordert, jeder Bürger erhält eine CO2-CARD und bezahlt zusätzlich. Es kommt aber NOCH besser. Zur KLIMA-Konferenz in Paris sollen lt. Vertragsentwurf alle Industriestaaten und damit auch "wir Bürger", mit einer weiteren CO2-Abgabe belastet werden. Wir sollen nämlich anteilig für die gesamte erzeugte CO2-Menge seit 1750 n.Chr. bezahlen. Lt. Entwurf der UN und IPCC – Seite 85 Punkt 97.2 – "SIE HABEN RICHTIG GELESEN AB 1750“ – das "ERSTE MAL" haben wir CO2 1810 messen können – TOLL oder!?
Wir können nur hoffen, die 134 Staaten unterschreiben dieses IPCC-UNSINN NICHT!
  
Mit freundlichem Gruß aus " Bad Nenndorf "
W.-Ing. Büro Hartmut Hüne