Der Autor freut sich nach dem bitterkalten Frühjahr[11] (wer erinnert sich noch daran?) gerade über die Wärme und genießt wenigstens ein paar Tage Sommer-Urlaubsfeeling auf der Terrasse, da kommt die neue DWD-Studie[1]  mit der Meldung, dass er (bereits im Rentenalter) damit seine Mortalitätswahrscheinlichkeit signifikant erhöht.

Bisher fühlte er sich beim Lümmeln auf der Terrasse „klimasicher“. Als informierter Bürger weiß er, dass  der UBA Klimamonitoringbericht 2015[3]  zum Thema „Hitzetote“ das Ergebnis brachte, dass keine Klimasignifikanz belegt werden kann. Und SPIEGEL ONLINE hatte gerade erst im Mai verkündet, dass wir dem Kältetod entgangen sind[4], da man bei der dank dem Klimawandel inzwischen als veraltet betrachteten Kälte ca. 20 Mal mehr stirbt als bei Wärme. Wobei die Engländer noch eins drauf setzten und insgesamt ein positives Ergebnis durch die Erwärmung publizierten[8].

Einziger Wermutstropfen war noch, dass der vorbildliche Nachbar Österreich vor einiger Zeit feststellte, dass seine Bürger eventuell im höheren Alter von 65, ev. erst 75 Jahren nicht mehr so hitzeresistent sind[5]. Da dieser Effekt aber nicht allzu „drastisch“ ausfiel, konnte es bisher die Terrassenlust nicht wirklich trüben:

Klimaeinfluss in Österreich[5]: Statistisch signifikant waren die Ergebnisse allerdings nur für Frauen in Linz und für die Gesamtbevölkerung im Mühlviertel…Im Zentralraum von Oberösterreich war das Risiko nur minimal (und nicht signifikant) erhöht. 

Und nun kommt diese Bombe des Umweltbundesamtes und des deutschen Wetterdienstes.

Jetzt fragt er sich: Warum haben die heißen Mittelmeerländer im Sommer eigentlich noch deutsche Urlauber, schlimmer noch, höchst klimaanfällige deutsche Rentner, wenn bereits die wenigen, wirklichen Sommertage im eigenen Land bald die Pest des Mittelalters ersetzen werden? 

Deshalb Anlass für einen kleinen Faktencheck.

Zur Beruhigung: Wie beim Klimawandel üblich, stecken zwischen dem Pressetext (den alle Medien liniengetreu und eher mit Verstärkung, als auch nur im Ansatz kritisch betrachtet publizieren) und dem Inhalt der Studie Welten.

Der FOCUS (und „meine“ Lokalzeitung in ähnlicher Form) titelte:

·       [2]: Studie: Mehr Hitzetote aufgrund des Klimawandels

Und was relativiert schon der Pressetext:

·       [1]:  Klimawandel könnte künftig mehr Hitzetote fordern

Zudem scheint eine solche „Studie“, heruntergebrochen auf Bundesländer[9]

– Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für die Akademikerschwemme zu sein – mit dem Ziel, dass die Politik die immensen Klima-Kampfkosten nun mit Mortalität, anstelle dem dafür völlig untauglichen – und deshalb auch nirgends gebrachten – CO2-Temperaturrettungswert[10] begründen kann.

Aber was steht in der Studie?

Unter dem Titel:

Einfluss des Klimawandels auf die Biotropie des Wetters und die Gesundheit bzw. die Leistungsfähigkeit der Bevölkerung in Deutschland“

wird ausgeführt, dass es sein könnte – sofern die Sommertemperaturen in Deutschland – was IPCC basierende Simulationsprogramme (zum Leidwesen nicht alle) ausweisen –bis zum Jahr 2100 erheblich ansteigen, die Mortalität im Rentenalter durch Wärme (etwas) zunimmt, während die (höhere) durch Kälte abnimmt und bedeutungslos geworden ist.

Früher hätte man sich darüber bestimmt gefreut. Doch da gab es noch keinen Klimawandel zu bekämpfen. Und ein Kampf erfordert ja immer zumindest einen Gegner. Und das kann eben auch ein ehemaliger Freund sein.

Zum Inhalt

Kurzfassung

Wie üblich, wenn das Ergebnis eher vage ist, wird auf 139 Seiten ausgeführt, was sein könnte, wenn das IPCC und eine recht begrenzte Datenlage recht hätten. Da es niemand bezweifelt, dass auch Hitzetage für einen bestimmten Personenkreis (so ab 65, ev auch erst ab 75 Jahren) zusätzliche Probleme bereiten können, errechnet man daraus eine Erhöhung der Sterblichkeitsrate, abhängig von Temperaturerhöhungen. So kann man (äquivalent zur LNB-Theorie bei der Kernkraft) für beliebige IPCC-Temperatur-Erhöhungszenarien gleich die „anfallenden“ Klima-Hitzetoten berechnen. Da jeder Tote ein Toter zu viel ist, kann man das für beliebige Klimawandel-Werbeeffekte nutzen.

Dass Kälte einen wesentlich größeren Mortalitätseinfluss hat[4], der damit aber wegfällt, wird erwähnt, aber geflissentlich „unter den Teppich gekehrt“. Auch die Idee, dass es wie im Winter eine Heizung, im Sommer in der Zukunft auch Klimaanlagen geben könnte, wird vollkommen ignoriert. Die Hitze-Klimaopfer werden so  berechnet, als würde man bei uns im Winter ohne Heizung leben müssen!

Analyse

Zuerst wieder ein überschlägiger Check der Semantik.

Die Wörter: könnte,  voraussichtlich, unsicher, Unsicherheit, kommen 67 mal vor.

Die Wörter: (sie) belegen 29 mal und gesichert 2 mal.

Das Wort „Klimaanlage“ gibt es im Bericht nicht.

Im Bericht steht gleich zu Anfang (Auszüge)

Mortalität und Auftrittshäufigkeit von vielen Krankheiten sind im Winter deutlich erhöht. Niedrige Temperatur führt zu einem Anstieg von Herzinfarkten und Schlaganfällen, aber auch Atemwegskrankheiten sind in besonderem Ausmaß betroffen. Auf der anderen Seite üben Perioden hoher Temperatur sowie schnelle Temperaturänderungen (in beide Richtungen) ebenfalls ungünstigen Einfluss auf gesundheitliche Beschwerden aus. Bei wetterfühligen Personen, die z. B. unter Kopfschmerzen, rheumatischen Beschwerden oder Störungen des subjektiven Wohlbefindens leiden, ist die Bestimmung eines kausalen biotropen Wirkfaktors schwieriger.

So stellt sich der Einfluss von „Hitze“ dar

Allerdings ist die absolute Belastung durch den Temperatureffekt oberhalb des Temperaturoptimums eher gering und beträgt in der Gegenwart jeweils nur etwa 1 % der jährlichen Baseline-Mortalität. 

Und so der von Kälte

So ist im Winter die Gesamtmortalität in Deutschland um ca. 10 % gegenüber dem Jahresmittel erhöht. Bei Kälte ist das Risiko von kardiovaskulären Erkrankungen, z. B. eines Herzinfarkts oder eines Schlaganfalls, signifikant höher als bei moderaten thermischen Bedingungen

So wird für nicht-jahresgangbereinigte Mortalitätsraten schon für eine Tagesmitteltemperatur unterhalb von etwa 14°C ein signifikant erhöhtes Risiko für die Mortalität gefunden. Durch die hohe Anzahl von Tagen mit diesen Temperaturwerten ist die Mortalität in der Gegenwart um etwa 7 % gegenüber der jährlichen Baseline-Mortalität erhöht. In einem zukünftigen Klima wird eine relative Abnahme des Temperatureffekts unterhalb des Temperaturoptimums um ca. 13 % für die nahe Zukunft und etwa 29 % für die ferne Zukunft erwartet.

Zur Veranschaulichung, anbei (Bild1) die Kurve der statistischen Mortalitätsänderung in Abhängigkeit von der Temperatur aus der Studie.

 

 

Bild1[1]: Wohlfühltemperatur und normierte Mortalitätsrate bei Temperaturabweichungen

Um mit (deutscher) Sommerhitze Mortalität in erkennbarem  Ausmaß zu erzeugen, muss man die Computer anwerfen und drastisch parametrieren (Verdreifachung der Hitzetage).

Insgesamt wird für Deutschland für den Zukunftszeit-raum 2069-2098 eine Verdreifachung der Zahl der jährlichen Hitzewellentage auf fast 40 Tage simuliert.

Im Deutschland-Mittel zeigt sich ein Anstieg der Belastung durch Temperaturen oberhalb des thermischen Optimums von 0,8 % im gegenwärtigen Klima auf 1,1 % bis zur Mitte des 21. Jahrhunderts und auf 2,1 % bis zum Ende des 21. Jahrhunderts (Tab. 6). Bedeutsam ist hierbei, dass die stärksten Änderungen voraussichtlich erst zwischen den Zeiträumen 2021-2050 und 2069-2098 stattfinden werden.

Für die Abschätzung des Gesamteffekts der Temperatur ergeben sich somit je nach Betrachtungsweise unterschiedliche Ergebnisse. Während für nicht-jahresgangbereinigte Mortalitätsdaten für fast alle Regionen eine zukünftige Abnahme der thermisch bedingten Mortalität erwartet wird, wird für jahresgangbereinigte Daten eine starke Zunahme der Mortalität projiziert.

Eine abschließende Bewertung des Nettoeffekts bleibt daher schwierig, auch wenn sich durch den Klimawandel ein hohes Risiko einer ansteigenden thermischen Gesamtbelastung ergibt.

Das reicht nicht so richtig für eine Alarmstimmung, weshalb diese auch in Möglichkeitsform beschrieben ist.

Der Klimawandel könnte zukünftig zu einer steigenden biotropen Belastung für den Menschen führen, unter anderem durch eine Zunahme von Tagen mit hoher Temperatur oder raschen Temperaturänderungen. Laut dem fünften Sachstandsbericht des Weltklimabeirats (Intergovernmental Panel on Climate Change / IPCC) aus dem Jahr 2013 wird zum Ende des 21. Jahrhunderts mit einer Zunahme der globalen Durchschnittstemperatur je nach Treibhausgasszenario und Klimamodell um 0,9°C bis 5,4°C gerechnet (IPCC 2013). Insbesondere extreme Ereignisse könnten in Zukunft wesentlich häufiger auftreten. So erwarten z. B. Meehl und Tebaldi (2004) eine Zunahme der Häufigkeit, Intensität und Dauer von Hitzewellen in Nordamerika und Europa. Aber auch weitere meteorologische Parameter mit Einfluss auf den menschlichen Organismus könnten durch den Klimawandel in Zukunft eine Veränderung erfahren.

Und wenn die Daten es nicht so richtig hergeben, kann man ja stattdessen Fragen stellen. Aber auch das ging etwas nach hinten los, bzw. das Ergebnis hängt davon ab, wer die Fragen stellt.

Rund 50 % der Befragten gaben an, dass sie glauben, „dass das Wetter einen Einfluss darauf hat, wie es ihnen gesundheitlich geht“, dass sie also wetterfühlig sind. Da die Antworten auf einer Selbsteinschätzung der Befragten beruhen, ist nicht auszuschließen, dass der tatsächliche Anteil der Wetterfühligen hiervon abweicht.

Eine ähnliche Umfrage, welche fast zur gleichen Zeit (Januar / Februar 2013) vom Wort & Bild-Verlag bei der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) in Auftrag gegeben wurde, kam zu dem Schluss, dass sich lediglich 25 % der Befragten in Deutschland für wetterfühlig oder wetterempfindlich hielten (Wort & Bild Verlag, 2013). 

Wie schon anfangs erwähnt, gibt es im Bericht keinerlei Hinweise, dass sich der deutsche Bürger auch gegen Hitze schützen könnte, wie es Völker in heißeren Ländern der deutschen Industrienation bereits erfolgreich vormachen. Zumindest wird das Problem aber erkannt und sogar gelistet, dass die eigenen Annahmen eigentlich „nicht realistisch“ sind. Warum die Forscher zur Klärung aber nicht mal von ihren Computersimulationen weg ins Nachbarzimmer gegangen sind und „heutigen Wissensstand“ nachgefragt haben, wird wohl ihr Geheimnis bleiben.  Oder man sagte sich einfach, wenn das UBA das auch noch wissen will, muss es eben eine neue Studie finanzieren.

Ein wichtiger Punkt bei der Interpretation der Ergebnisse ist eine mögliche physiologische Adaption an den Klimawandel. Alle in diesem Bericht vorgestellten Auswirkungen des Klimawandels sind unter der Annahme berechnet worden, dass die gegenwärtigen Beziehungen zwischen Wetter und Gesundheit auch in einem zukünftigen Klima gültig bleiben. Angesichts des langen Zeithorizonts von etwa 100 Jahren ist eine solche Annahme nicht realistisch, da sich der Organismus zumindest teilweise an geänderte Umweltbedingungen anpassen kann (Gosling et al. 2009). Diese Anpassung in die Untersuchung einzubeziehen, ist bei heutigem Wissensstand allerdings nicht seriös möglich und bleibt zukünftiger Forschung überlassen.

Fazit

Es handelt sich um eine Studie, die bisher nicht wirklich gefehlt hat. Den bei Kommunen angestellten Klimamanagern in Deutschland wird sie aber sicher helfen, den Arbeitsplatz zu erhalten, denn der Hitze-Tod lässt sich mit solchen Annahmen stabil über Klimamodell-Hochrechnungen simulieren und dagegen sind Maßnahmen gefordert.

Dass man dazu allerdings eine Überschrift wie beim FOCUS[2]  titelt, zeigt den Kompetenzverfall unserer Gazetten.

 

Zum Abschluss noch Daten zum Thema Hitzetage in Deutschland

Laut [3] sind Hitzetage solche mit Spitzenwerten ab 30 ºC. Für Deutschland sieht die Grafik dazu so aus: 

Bild2[3]   Jährliche Hitzetage in Deutschland von 1951 … 2014

Der Autor hat die Hitzetage mit dem aktuellen DWD-Datensatz von Nürnberg (das im stärker betroffenen Süden liegt), detaillierter ausgewertet.

Zuerst die Hitzetage ähnlich wie in Bild2, aber für Nürnberg  (Bild3). Man erkennt, dass Nürnberg gegenüber dem mittleren deutschen Bürger bereits heute erheblich mehr Hitzetage aufweist. Die Mittelfranken haben das „Klima-Zusatzsterben“ also bereits aktuell ungefähr wie Gesamtdeutschland etwa um 2050, was nun, wo das Problem publiziert ist, zu fluchtartigen Auswanderungswellen der fränkischen Rentner führen müsste (aber nicht ins schöne Mainfranken, sondern in die kühlere Oberpfalz, womit diese zumindest bezüglich der Rentnermortalität einmal aufgewertet ist) 

Im Bild erkennt man gut, dass der Verlauf Zyklen aufweist und keineswegs linear ist, wie man es aus dem stetigen CO2-Anstieg folgern sollte, was im Bild 3.1 zusätzlich über einen längeren Zeitraum dargestellt ist. Zudem ist der Verlauf weit entfernt von der allseits beschworenen, CO2-gesteuerten Steigerungs-Dramatik.

Bild 3 Hitzetage Nürnberg von 1955 – 2014

 

Bild 3.1  Temperaturzyklen

In einen leider kleinen Zeitausschnitt habe ich den Mortalitätsverlauf aus einer Studie ([5] Abb. 10: Geglätteter Verlauf der täglichen Sterblichkeit vom 1.1.1990 bis 31.12.2004 im Zentralraum von Oberösterreich) so gut es geht hineinkopiert, damit man ein Gefühl bekommt, um welche Änderungen diskutiert wird. Mein Auge erkennt darin zudem keine positive Korrelation (hohe Anzahl Hitzetage und Anstieg der Mortalität), sondern eher eine negative.  Anm.: natürlich hängen die Temperaturen von Nürnberg und Oberösterreich nicht direkt zusammen, eine gewisse Ähnlichkeit im Verlauf kann aber erwartet werden.

Bild 4 Hitzetage-Ausschnitt für Nürnberg und Verlauf der Mortalitätsänderung in Oberösterreich aus[5]  in diesem Zeitraum.

 

Weiter mit den Klimadaten

Beim Sichten der absoluten Temperaturen dieser Hitzetage (aus Bild3) sieht man, dass es definitiv bisher nicht heisser geworden ist.

Bild 5 Temperaturwerte der Hitzetage Nürnberg von 1955 – 2014 (Y-Achse: 30 .. 40 ºC)

 

Liest man die absoluten Zahlen der Zukunftsprojektionen aus [1], meint man, wie viel das wäre.  Anbei deshalb ein Bild, wie wenig sich dabei wirklich ändern würde. Zumindest eine Erhöhung um 0,9 Grad ist vollkommen unspektakulär und eigentlich nur „Klimarauschen“ (was wir aber mit Milliarden EUROs bekämpfen). 

Bild 6 Projektion der Klima-Änderungen bis 2100 aus [1] in den Datensatz der maximalen Tagestemperaturen von Nürnberg.

Betrachtet man es historisch, dann sind selbst unsere heutigen „Hitze-Alarmsommer“ immer noch eher kalt.  Und damit meint es das Klima wirklich gut mit uns. Die zur Mortalität überproportional beitragenden Winter wurden wärmer und die Sommer-Wohlfühltemperatur günstiger – ein Zustand für den man Deutschland beglückwünschen müsste. Aber Religionen mögen keine glücklichen, sondern fürchtige  Menschen und da macht die Ökokirche mit der Klimafurcht eben keine Ausnahme.

Bild 7 Getrennte Darstellung der historischen Sommer- und Wintertemperaturen seit 1790 als Abweichung vom Mittelwert 1961-1990 der Station Kremsmünster[5].

Dazu noch die Jahresmittelwerte vom gleichen Zeitraum aus dem Alpenvorland.

Bild8 [7] Jahres-Mittelwerte der Station Hohenpeissenberg von 1790-1980

Quellen 

[1]

Uba Juli 2015: Klimawandel könnte künftig mehr Hitzetote fordern. Hitzewellen erhöhen das Sterblichkeitsrisiko von Herzkranken um bis zu 15 Prozent. Das ergab eine Studie des Deutschen Wetterdienstes (DWD) für das Umweltbundesamt (UBA).

http://www.dwd.de/klimawandel

[2]

FOCUS WetterStudie 15.07.2015: Mehr Hitzetote aufgrund des Klimawandels

http://www.focus.de/wissen/diverses/wetter-studie-mehr-hitzetote-aufgrund-des-klimawandels_id_4818888.html 

[3]

Umweltbundesamt: Monitoringbericht 2015 zur Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel 

[4]

SPIEGEL ONLINE 21.5.15: Wetterfolgen: Kälte wird Menschen gefährlicher als Wärme  

[5]

Moshammer, H., Gerersdorfer, T., Hutter, H.-P., Formayer, H., Kromp-Kolb, H., Schwarzl, I.(2009): Abschätzung der Auswirkungen von Hitze auf die Sterblichkeit in Oberösterreich (Endbericht Band 3 der Forschungsreihe „Auswirkungen des Klimawandels auf Oberösterreich“, Juli 2007).

[6]      

DWD Juli 2015 Klimawandel – Aktuelles: Klimawandel könnte künftig mehr Hitzetote fordern

http://www.dwd.de/klimawandel

[7]

promet Meteorologische Fortbildung, Herausgeber Deutscher Wetterdienst 26. Jahrgang, Heft 1/2, 1997: Das Meteorologische Observatorium Hohenpeißenberg II

[8]

DIE WELT 15.02.08: Klimaerwärmung verlängert das Leben. Eine Studie der britischen Regierung zieht positive Bilanz der sonnigeren letzten drei Jahrzehnte.

http://www.welt.de/wissenschaft/article1677009/Klimaerwaermung-verlaengert-das-Leben.html 

[9]

HLPUG  Juli 2005, Studie: Auswirkungen einer prognostizierten Klimaänderung auf Belange des Gesundheitsschutzes in Hessen.

[10]

EIKE Blogartikel: Mit CO2-Reduzierung retten wir die Welt – Ein Rechenspiel (nicht nur) für regnerische Nachmittage 

[11]

proplanta 04.04.2015. Nass-kaltes Wetter verzögert Spargelsaison. Nürnberg – Erst rissen Stürme die schwarzen Abdeckfolien von den Feldern, dann bremste winterliche Kälte das Pflanzenwachstum –

http://www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Pflanze/Nass-kaltes-Wetter-verzoegert-Spargelsaison_article1428099868.html

 

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