Monat: Juli 2014

Große Transformation – Rückwärtssehnsucht nach einer statischen Welt!

von Wolfgang Thüne
Es gab einmal einen „Klimabeirat“ der Bundesregierung, der aber ohne Aufsehen beerdigt wurde und umgetauft als „Wissenschaftlicher Beirat Globale Umweltveränderungen“ (WBGU) wieder das Licht der Welt erblickte. Dieser wird geführt von Hans Joachim Schellnhuber, der Gründungsdirektor und Leiter des Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung“ (PIK) ist.

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Frau Merkel, Sie wollen den CO2-Ausstoß verringern?

von Dr. Klaus Peter Krause
Dann müssten Sie zuerst die Ökostrom-Anlagen abschalten. Denn die sind nach dem Kosten-Energie-Äquivalenz-Gesetz die wahren „Dreckschleudern“, nicht die Braunkohle.
Australien schafft seine CO2-Steuer ab und macht ernst damit, von der Klimaschutzpolitik abzurücken. Ein Vorbild. Die deutsche Regierung dagegen dringt auf mehr Klimaschutz und gefällt sich darin, den anderen Staaten Zögern vorzuwerfen. „Jetzt muss die Welt Farbe bekennen“, hat Bundeskanzlerin Merkel gesagt und mehr Ehrgeiz gefordert (hier). Sie scheint von ihrer „Energiewende“ geradezu beseelt zu sein. Aber Farbe sollte lieber sie bekennen und sich kundiger machen. Zum Beispiel über das Folgende.

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Reale Klimawissenschaft gewinnt die Wissenschafts-Schlacht, verliert aber den Politik-Krieg

Essay von Dr. Tim Ball (Ausarbeitung meiner Präsentation auf der Heartland-Klimakonferenz)
„Wir ertrinken in Informationen und gieren nach Wissen“ – Rutherford Rogers.
So genannte Klimaskeptiker, die ordentliche Wissenschaft durchführen, indem sie die Hypothese widerlegen, dass anthropogenes CO2 die globale Erwärmung verursacht, haben einen großen Coup gelandet. Und das trotz der Schikanen seitens formeller Wissenschafts-Agenturen wie der Royal Society und freiwilliger Missachtung seitens der Mainstream-Medien. Dies kombiniert mit einer aktiven und freiwilligen PR-Kampagne, die darauf abzielt, die Öffentlichkeit zu verwirren und in die Irre zu führen. Die meisten Menschen und Politiker verstehen nur wenig, was da vor sich geht, und daher geht die Strategie des IPCC, eine erfundene Wissenschaft für eine politische Agenda zu verwenden, immer weiter.

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Klimaaktivist Toralf Staud und Misereor – Eine unheimliche Liaison

Vor ein paar Wochen veröffentlichte wir einen Beitrag (hier) zum unrühmlichen, und unserer Meinung nach auch unchristlichen Verhalten der katholischen Hilfsorganisation Misereor, indem diese versucht aus der künstlich geschürten Klimapanik, Kapital zum Einwerben von Spendengeldern zu schlagen. Dabei bediente sich man der Hilfe des Journalisten Thoralf Staud. In „Die kalte Sonne“ beschäftigte man sich ebenfalls mit diesem Thema und fügte ein paar interessante Details hinzu.

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