Auswirkung des deutschen Energiekonzepts auf die deutsche Wirtschaft

Prof. Dr.-Ing. Dieter Ameling Ehem. Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl und ehem. Vorsitzender des Stahlinstituts VDEh

Prof. Ameling als ehem. Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl und ehem. Vorsitzender des Stahlinstitut VDEh, ein profunder Kenner der gegenwärtigen Probleme der Industrie mit den Kosten und der Sicherheit der deutschen Energieversorgung, beschreibt in seinem Vortrag die vielfältigen negativen Entwicklungen in dieser Industrie, seit Einführung des EEG und besonders seit der Einführung der sog. "Energiewende". Insbesondere macht dieser der beschleunigte Abbau der Wettbewerbsfähigkeit der Industrie durch zu hohe Energiekosten zu schaffen. Sie reagiert darauf mit Verlagerung, zuerst von Neuinvestitionen, dann von Ersatzinvestitionen und ist immer mit massiven Arbeitsplatzverlusten verbunden.

Kosten und Nutzen der Energiewende

Dipl.-Ing. Michael Limburg Vizepräsident, Europäisches Institut für Klima und Energie (EIKE)

Dipl. Ing. (E-Technik) Michael Limburg versucht die entstandenen und noch entstehenden Kosten,die die Energiewende den Deutschen bringt, gegenüber dem realen Nutzen abzuwägen. 
Seine Bilanz ist jedoch erschreckend. Den irrwitzigen Kosten die das EEG und die EnEV – die nur beiden wichtigsten Energiewende Gesetze den rd. 80 Mio Verbrauchern – also Zahlern- abverlangen, stehen weder ein volkswirtschaftlicher Nutzen gegenüber, noch ein Nutzen im Klimabereich, selbst wenn man den Verlautbarungen des IPCC Glauben schenken mag. 
Stattdessen läuft bereits ein massiver Stellenabbau im wertschöpfenden Industriebereich, doch auch dem steht nur ein sehr geringer, von Limburg gem- seinen Recherchen- auf max. 80.000 Vollzeitstellen geschätzter Jobaufbau, bei den Erneuerbaren, gegenüber.