Peak-Oil und Anti-Fracking Propanganda in der ARD – “Wir haben noch 7 Jahre”

Ich war heute morgen mit dem Auto unterwegs und hatte das zweifelhafte Vergnügen im Halbstunden-Rhythmus die Nachrichten auf WDR 5 verfolgen zu dürfen. Topmeldung des Tages und damit in jeder Nachrichtensendung präsent war erwartungsgemäß  das vorläufige Abwenden des finanziellen Kollaps in Zypern. An zweiter Stelle war jedoch eine Meldung, die einen fast noch mehr aufhorchen ließ. Nach Angaben des WDR stünden Peak-Oil und Peak-Gas nun unmittelbar bevor. Es ist, wieder einmal, noch schlimmer als man ohnehin schon befürchtet hatte. Interessant war zudem auch die Evolution der Meldung.

Studie: Öl und Gas gehen schneller aus als gedacht (06:35Uhr)

Öl und Gas werden weltweit möglicherweise schneller ausgehen als bisher gedacht. Eine internationale Expertengruppe hat in einer Studie berechnet, dass schon in sieben Jahren ein Zeitpunkt erreicht ist, ab dem nicht mehr Öl und Gas gewonnen werden können. Die Einzelheiten: Ab 2020 geht es laut Studie abwärts mit den fossilen Brennstoffen. Und sie werden immer teurer. Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass auch neue Fördermethoden wie das Fracking nichts bringen. Dabei wird eine Chemikalienmischung in tiefe Erdschichten gepumpt, um Gas freizusetzen. Die USA setzen gerade stark auf die umstrittene Fördermethode – laut der Studie kann damit aber nicht so viel Gas gefördert werden wie vorhergesagt. Dass die Expertengruppe vor immer knapperen Öl- und Gasvorkommen warnt, ist so neu allerdings nicht. Die Wissenschaftler bekommen ihr Geld unter anderem von einer Stiftung, die sich für Sonnen- und Windenergie einsetzt.
Dieser letzte Hinweis fehlt in allen späteren Meldungen zum Thema. Und wie gesagt, von denen gab es eine Menge. Die Verbreitung der  “neuen Erkenntnisse” scheint der WDR-Redaktion so wichtig gewesen zu sein zu sein, dass sie  alle 30 Minuten in den Hauptnachrichten gebracht wurden. Nur eben ohne  einschränkende Hinweise etwa auf die Auftraggeber der Studie.

Studie: Fossile Brennstoffe werden schneller knapp als gedacht (06:38Uhr)

Die fossilen Brennstoffe wie Erdöl und Erdgas gehen offenbar schneller zu Ende, als bisher angenommen. Ein Team von Experten hat sich mit den Vorkommen beschäftigt und geht davon aus, dass schon in sieben Jahren das Förder-Maximum erreicht ist. Ab dem Jahr 2020 würden Erdöl und Gas immer knapper. Deswegen gehen die Experten von massiv steigenden Kosten für Benzin, Heizöl und Gas aus.
Statt des Hinweises auf die Auftraggeber der Arbeit kommt ab 07:42 ein neuer Aspekt hinzu. Laut der Studie kann uns nämlich auch das (Gottseibeiuns) Fracking laut WDR und Studienautoren nicht mehr vor steigenden Preisen und immer knapper werdenden Rohstoffen retten.

Neue Studie zu Gas- und Ölvorkommen veröffentlicht (07:42Uhr)

Ein internationales Netzwerk aus Forschern und Abgeordneten hat eine Studie zu Öl- und Gasvorkommen vorgelegt. Sie kommen zu dem Ergebnis, dass Erdöl und Erdgas immer knapper und teurer werden – trotz neuer Fördermethoden wie dem umstrittenen Fracking. Dabei werden Chemikalien in die Erde geschossen, um Gestein aufzubrechen und Gas zu gewinnen, an das man anders nicht herankommen würde. Jürgen Döschner:
Beim WDR war nicht der geringste Hinweis zu finden, wer die Studie erstellt hat und welche “Stiftung, die sich für Sonnen- und Windenergie einsetzt” hinter der Finanzierung steckt. Auf WeltOnline erfährt man dann, dass eine Expertengruppe  namens “Energy Watch Group“diese Arbeit erstellt hat.
Bei dieser Gruppe handelt es sich um einen Think Tank den der grüne Bundestagsabgeordnete Hans-Josef Fell ins Leben gerufen hat. In einer Selbstdarstellung (“Auftrag” ) heißt es:

Energiepolitik braucht objektive Informationen

Energiewirtschaft und Regierungsorganisationen pflegen den Glauben an die unbegrenzte Verfügbarkeit billiger Energie aus konventionellen Quellen. Energiepolitik braucht aber objektive Informationen.
Deshalb wurde auf Initiative des deutschen Parlamentariers Hans-Josef Fell und weiterer Parlamentarier aus anderen Ländern die Energy Watch Group gegründet. Träger ist die Ludwig-Bölkow-Stiftung. In diesem Projekt erarbeiten Wissenschaftler unabhängig von Regierungs- und Unternehmensinteressen Studien über
–    die Verknappung der fossilen und atomaren
Energieressourcen,
-    Ausbauszenarien für die Regenerativ-Energien
sowie
-    daraus abzuleitende Strategien für eine
langfristig sichere Energieversorgung zu
bezahlbaren Preisen.
Die Wissenschaftler erheben und analysieren also nicht nur ökologische, sondern vor allem ökonomische und technologische Zusammenhänge. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen sollen über die Fachkreise hinaus in die politisch interessierte Öffentlichkeit transportiert werden.
Nicht uninteressant ist auch, welche Köpfe hinter der Energy Watch Group stecken. Die Liste der beteiligten Wissenschaftler und Institute ließt sich ein wenig wie das Who is Who der Erneuerbare-Energien- und Nachhaltigkeits-Lobby in Deutschland.

Und wieder eine neue Peak Oil Prognose

Die Studie selbst (hier abrufbar) enthält wenig Überraschendes. Es wird ein Peak Oil prognostiziert (2012), ein Peak Gas (2018) und ein Peak Uran, der allerdings bereits 1980 stattgefunden haben soll. Dass die Uranproduktion in dem Zeitraum einen Höhepunkt erlebte und dass der Rückgang seither damit zu tun hat, dass der kalte Krieg und damit das atomare Wettrüsten auch Anfang der 80er Jahre seinen Höhepunkt hatte, kam den Autoren der Studie offenbar nicht in den Sinn.
Womit die Autoren aber selbst die hartgesottensten Vertreter der Peak-Oil Fraktion überraschen dürften ist das postulieren eines Peak Coal für das Jahr 2020. Schließlich gibt es gesicherte und mit heutigen Technologien und zu heutigen Preisen förderbare Reserven für Jahrhunderte. Das Weltbild der Ersteller der Studie lässt sich ganz einfach in einer einzigen Grafik zusammenfassen. Die Kernaussage: Ab etwa 2017 wird es mit der Förderung sämtlicher fossilen Energieträger massiv bergab gehen.
Regelmäßige Leser dieses Blogs werden wissen, dass von solcher Art Untergansszenarien wenig zu halten ist und dass sämtliche  derartige Prognosen aus der Vergangenheit mit der gleichen  Regelmäßigkeit gescheitert sind wie die immer neuen Ankündigungen des Jüngsten Gerichts der Zeugen Jehovas.
Es handelt sich bei dieser Arbeit um ein Machwerk dass mehr die Meinungen der Autoren widerspiegelt, als sich an der Realität zu orientieren in der den letzten Jahren überall auf der Welt neue Öl und Gasquellen durch neue Techniken verfügbar geworden sind. Neue Erkundungs- und Explorationstechnologien wie Fracking und Tiefbohrungen sowie die Öl-Gewinnung aus Teersand führen nach Ansicht etwa der  Internationalen Energie Agentur (IEA) dazu, dass die Versorgung mit fossilen Brennstoffen noch für Jahrhunderte sichergestellt ist. Jüngstes Beispiel für einen solchen Technologiesprung ist der Beginn der Förderung von Methanhydrat durch japanische Wissenschaftler.
Man kann also auch nach objektiven Kriterien durchaus feststellen, dass Peak Oil und Peak Gas weit und breit nicht in Sicht sind. Beim Lesen der Energy Watch Studie und auch bei den Reaktionen in unseren “Qualitätsmedien” darauf entsteht jedoch der Eindruck, dass höchstens Peak Brain bereits überschritten ist.

Öffentlich rechtlicher Rundfunk als Propagandainstrument für die EE-Lobby

Die Energy Watch Studie wird in wenigen Jahren von der Wirklichkeit überholt werden. Und eigentlich gäbe es auch keinenGrund auf diese näher einzugehen, wenn nicht unser Zwangsabgabefinanzierter öffentlich rechtlicher Rundfunk solche Meldungen immer wieder aufgreifen und mit seiner geballten Macht so massiv unter die Leute bringen würde (Auch das öffentlich rechtliche “Flaggschiff” Tagesschau berichtet in gleichem Tenor).
Die Ergebnisse dieser Studie, die neueren Arbeiten wie denen der IEA diametral widerspricht, werden vom öffentlich rechtlichen Staatsfunk in einer solchen Geballtheit unters Publikum gebracht, dass man mit gutem Recht vermuten kann, es stecke nicht allein der Auftrag die Gebührenzahler möglichst umfassend zu informieren dahinter, sondern eine Agenda nach der “Erneuerbare” Energien um jeden Preis als das Allheilmittel für die Zukunft dargestellt werden sollen.
In der gleichen Nachrichtensendung heute Morgen wurde dann in einem Beitrag auch dargestellt, wie sich die WDR-Redaktion offenbar die Energieversorgung der Zukunft vorstellt.

Strom aus Trinkwasser (07:35Uhr)

Bei den Siegener Versorgungsbetrieben ist ein landesweit einmaliges Pilotprojekt erfolgreich angelaufen. Es nutzt den Höhenunterschied von Wasserleitungen aus, um umweltfreundlichen Strom zu produzieren. Eine kleine Turbine in der Leitung zwischen zwei Hochbehältern in Eiserfeld wandelt seit Oktober die Energie des fließenden Wassers in Strom um. Damit können sechs Einfamilienhäuser versorgt werden. Diese Woche geht eine zweite Turbine in Betrieb und nächstes Jahr ist noch eine Anlage geplant.
Autor Rudolf Kipp, zuerst erschienen bei Science Sceptical

Wolfgang Röhl von ACHGUT hat sich den Hintergrund der  Studie angeschaut und seine Ergebnisse wie folgt beschrieben,

Vier kleine Klicks. Recherchieranleitung für welt.de

Es ist ziemlich einfach geworden, sich ein Bild zu machen. Ein Bild über den Stellenwert einer Meldung, die sich auf eine „Studie“ beruft, zum Beispiel. Dauert genau vier Klicks. Der Fall: öffentlich-rechtliche Sender, aber auch private Medien wie welt.de meldeten am 25.3., eine “neue Studie” sage einen Spritpreis von „bald über zwei Euro“ voraus. Tendenz der Veröffentlichung: Alarm, Alarm, die fossilen Rohstoffe sind bald aufgebraucht! Wie ja vom Club of Rome bereits in grauer Vorzeit für das Jahr 2000 voraus gesagt. Schiefergas, neue Ölfelder, neue Energiegewinnungsmethoden jenseits von Wind und Sonne? Alles Quatsch, laut Studie.
Der aufgeweckte Leser riecht den Braten und googelt einfach mal die Urheberin der Studie, die „Energy Watch Group” (Klick eins). Zwei weitere Klicks braucht er, um auf deren Website die Information abzurufen, die EWG sei „auf Initiative des deutschen Parlamentariers Hans-Josef Fell“ gegründet worden. Noch mal auf Google, und – schwupps – hat er den Herrn Fell am Haken: es handelt sich – small wonder – um den „energiepolitischen Sprecher der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen“. Auf dessen Startseite prangt erwartungsgemäß die Losung: „100% erneuerbare Energie“ (dass darunter der Claim „auf alle Felle“ steht, bestätigt nebenbei noch den Verdacht, das Grüne oft etwas dämlich sind).
Vier Klicks und es ist klar, was das für „Experten“ sind, die da über kommende Energiepreise orakeln. Welt.de dagegen – eyes wide shut – beschreibt sie in aller Einfalt wie folgt: „Die Expertengruppe ist ein internationales Netzwerk von Wissenschaftlern und Parlamentariern.“
In Wahrheit handelt es sich um eine Lobby des öko-industriellen Komplexes, deren Ausführungen ungefähr so relevant sind wie die Einlassungen der amerikanischen Waffenindustrie über den Segen von Sturmgewehren für Privathaushalte. Dies nicht zu erwähnen, entspringt entweder völliger Unprofessionalität oder dem regelrechten Vorsatz, die Leser zu manipulieren.
Keine Redaktion, die den Begriff „Qualitätsjournalismus“ jemals für sich beansprucht hat, dürfte sich einen solchen Klops leisten. Derjenige, der solch eine Meldung verantwortet, müsste unverzüglich eine Riesenwatsche dafür kriegen. Man kann vom öffentlichen-rechtlichen Rundfunk und speziell von der „Frankfurter Rundschau“, welche die eigentliche Quelle des Desinformationsstücks darstellt, selbstredend nicht erwarten, dass sie der Studie den Stecker ziehen, indem sie Ross und Reiter nennen. Diese Meinungsträger sind ja ziemlich beste Kumpel der Wind- und Solarbranche. Aber von einem Medium wie welt.de darf man wohl erwarten, dass es tendenziöse Nachrichten nicht dumpf nachplappert, sondern ein Minimum an Recherche investiert.
Vier Klicks genügen. Jeder Klippschüler kann das lernen. Sogar Journalisten.
http://www.welt.de/wirtschaft/energie/article114745497/Studie-sieht-Spritpreis-bald-ueber-zwei-Euro.html

Und die Kommentare auf Science Sceptical bringen noch mehr erhellendes über das Personalkarussell des öko-industriellen Komplexes das hier munter gedreht wird:

Interessant auch wie beim DLF mit der durchaus berechtigten Frage umgegangen wird ob es sich bei der Energy Watch Group um eine Lobbyistenvereinigung handeln könnte. Nämlich gar nicht.

Jochen Steiner: (…)Bevor wir jetzt gleich auf die Ergebnisse schauen: Wer verbirgt sich denn hinter der Energy Watch Group?
Sönke Gäthke: Dahinter verbirgt sich eine Initiative von Parlamentariern, die überzeugt sind, dass Öl, Gas oder Kohle endlich sind und die daher anders lautenden Studien nicht vertrauen. Sie haben daher eigene Berechnungen haben wollen und diese Initiative gegründet. Die wird finanziert von der Ludwig Bölkow Studie. Und vom dem Geld bezahlen sie einen Kreis von Forschern, die bereits einige Studien vorgelegt haben über Wind oder Öl. Und jetzt haben sie heute eben in Berlin eine Berechnung der Reichweite fossiler Energie präsentiert.

Also Wissenschaftler und Parlamentarier die von Peak Oil überzeugt sind fertigen eine Studie an, die die Frage beantworten soll, ob Peak Oil real ist. Und was finden sie? Alles ist noch schlimmer ist als bislang angenommen. Und unsere “Wissenschaftsjournalisten kommen nicht einmal auf die Idee kritisch nachzuhorchen.Und dafür werde ich gezwungen zu bezahlen. Na großartig.

Und Heinz Eng kommentiert so:

Ick hab mir mal die Liste etwas genauer angesehen, denn die meisten Namen kamen mir mehr als bekannt vor……..als ick ne Zeit lang die EE-Machbarkeitsstudien näher unter die Lupe genommen habe.

Volker Quaschning
“Volker Quaschning vertritt die Auffassung, dass die Energieversorgung für eine Begrenzung des globalen Erwärmung schnellstmöglich vollständig durch erneuerbare Energien gedeckt werden muss. Mit verschiedenen Szenarien belegt er, dass dies in Deutschland bereits bis 2040 erreichbar wäre…….” (Wikipedia)
http://www.reiner-lemoine-institut.de/
Reiner Lemoine war ein Pionier der erneuerbaren Energien. Wo andere über alternative Energien redeten und nachdachten, hat Reiner Lemoine gehandelt und unter anderem die Solarunternehmen SOLON und Q-Cells gegründet. In diesem Geiste entstand das Reiner Lemoine Institut. Ziel des Instituts ist es, die Prozesse zur langfristigen Umstellung der Energieversorgung auf 100 % erneuerbare Energien wissenschaftlich zu unterstützen.
Ecofys
Die Endlichkeit fossiler Brennstoffe, das Thema Versorgungssicherheit und der Klimawandel zwingen die Energiebranche zu einem radikalen Umschwung hin zu Erneuerbaren Energien. Das ist nicht nur eine große Aufgabe, sondern auch eine große Chance, denn das Potenzial der Erneuerbaren Energien ist enorm: In nur einer Stunde versorgt uns die Sonne mit mehr Energie, als die Welt in einem Jahr verbraucht. Doch was ist die richtige Technologie, welches das richtige Geschäftsmodell, wo ist der beste Standort, ist ein Projekt langfristig machbar und wie entwickelt man es am besten?
ZSW
Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW)
Das Land Baden-Württemberg gründete 1988 zusammen mit Universitäten, Forschungseinrichtungen und Unternehmen das ZSW als gemeinnützige Stiftung des bürgerlichen Rechts.
Sonnenenergie- und Wasserstoff-Technologien wachsen derzeit im industriellen Maßstab zu Bausteinen einer nachhaltigen Energieversorgung des 21. Jahrhunderts heran. Daraus leiten sich die folgenden Ziele und Schwerpunkte ab.
Anbei ein paar Personallisten…..von EUROSOLAR, EWG und den WCRE.
http://www.energywatchgroup.org/Wissenschaftler.18.0.html
http://www.eurosolar.de/de/index.php?option=com_content&task=blogcategory&id=217&Itemid=395
http://www.wcre.de/en/index.php?option=com_content&task=view&id=43&Itemid=57
Dr. Harry Lehmann, Executive Chairman WCRE, Im Kuratorium von EUROSOLAR und wissenschaftlicher Berater bei der EWG………und so nebenbei Leiter Fachbereich I — Umweltplanung und Nachhaltigkeitsstrategien beim Bundesumweltamt.
Mon o man…..so ein Beamter muss ja ne Menge Zeit haben, gelle.
Hans Josef Fell….Vicepräsident EUROSOLAR, im WCRE vetreten, Bundesverband Erneuerbare Energie e.V., Paderborn, Mitglied des Parlamentarischen Beirates, ehrenamtlich…..Gründer der EWG….und noch ein paar andere erneuerbare Schmankerle.
Interessant in diesen Zusammenhang ist ein Herr auf der Lister der wissenschaftlichen Berater beim EWG……

Carsten Pfeiffer
Politikwissenschaftler, Mitarbeiter im Deutschen Bundestag, Berlin Deutschland
Süffisant…..dieser Herr war 14 Jahre lang Mitarbeiter des Herrn Josef Fell im Bundestag und ist am 1. September zum BEE e.V. gewechselt um dort…..die Stelle eines “Leiter Strategie und Politik” zu übernehmen. 
Nicht zuletzt die Erfahrungen aus Hammelburg und anderen Städten haben den Bundesgesetzgeber dazu veranlasst, im am 1.4.2000 verabschiedeten Gesetz für Erneuerbare Energien (EEG) die Vergütung für alle erneuerbaren Energien am Prinzip der kV zu orientieren.
Geschäftsführer der HSG und Initiator der KV in Hammelburg, Hans-Josef Fell, hat als Mitglied des deutschen Bundestages maßgeblich das EEG initiiert. Seine Erfahrungen flossen in den von ihm geschriebenen Entwurf des EEG ein. Das EEG hat vor allem bei der Photovoltaik einen weltweit einmaligen Aufschwung bewirkt.

http://www.hammelburger-solarstrom.de/index.php?action=home

image_pdfBeitrag als PDF speichernimage_printBeitrag drucken