Earth Hour – Energy Hour

Ottawa, Kanada, 28. März 2012: „Earth Hour ist ein weiteres Symptom dafür, wie Klimaaktivisten die Umweltbewegung gekapert haben”, sagt Tom Harris, geschäftsführender Direktor der International Climate Science Coalition (ICSC) mit seinem Hauptquartier in Ottawa, Kanada. „Die meisten Menschen machen sich gar nicht klar, dass sie keineswegs einen wissenschaftlich fundierten Umweltschutz betreiben, wenn sie am 31. März für sechzig Minuten das Licht ausschalten. Teilnehmer an der Earth Hour werden unbewusst zu Helfern, die bedrohlichsten wissenschaftlichen Falschmeldungen in der Geschichte zu fördern – den Gedanken nämlich, dass die CO2-Emissionen durch menschliche Aktivitäten dafür bekannt sind, eine gefährliche globale Erwärmung und andere problematische Klimaänderungen auszulösen“.

Der wissenschaftliche Chefberater des ICSC, Professor Bob Carter von der James Cook University in Queensland, Australien, und Autor des Bestsellers “Climate: the Counter Consensus” erklärte: „Die Wissenschaft steht immer noch in der Pflicht, eindeutige Beweise vorzulegen, dass eine problematische oder auch nur messbare, vom Menschen verursachte globale Erwärmung überhaupt stattfindet. Die Hypothese der gefährlichen anthropogenen Klimaänderung basiert ausschließlich auf Computermodellen, die wiederholt in der realen Welt versagt haben“.

Das Gründungsmitglied der ICSC und deren strategischer Berater Terry Dunleavy sagt: „Es ist wichtig, Energie nicht zu verschwenden und sie so ökonomisch wie möglich zu erzeugen, sowohl hinsichtlich der Kosten als auch hinsichtlich der Ausbeutung natürlicher Ressourcen. Das wären die richtigen Gründe für Massengebaren wie Earth Hour. Allerdings ist es ein Fehler, solche Initiativen mit dem Slogan ‚rettet den Planeten’ durch die Reduktion von CO2-Emissionen voranzutreiben, wenn so viele qualifizierte Wissenschaftler die Hypothese der aus menschlichem CO2 herrührenden gefährlichen globalen Erwärmung nicht unterstützen. Sollte die Öffentlichkeit irgendwann merken, dass sie hinsichtlich der Gründe für Earth Hour in die Irre geführt worden ist, werden sich viele der guten Absichten hinsichtlich eines konstruktiven Verhaltens in Luft auflösen“.

In seiner Unterstützung für Earth Hour beteuert der Generalsekretär der UN Ban Ki Moon: „Wir machen das (das Licht ausschalten) in Solidarität mit den Männern, Frauen und Kindern, 20% der Menschheit, die keinen Zugang zu Elektrizität haben!“

„Falls wir wirklich unsere Solidarität mit jenen zeigen wollen, die keinen Zugang zu ausreichender Energieversorgung haben, müssen wir wirklich fühlen, was sie fühlen, und nicht nur ein paar Lampen ausschalten“, sagt der Energieberater der ICSC, Bryan Leyland in Auckland, Neuseeland. „‚Earth Hour’ sollte umbenannt werden in ‚Energy Hour’, und die Einwohner sollten ermutigt werden, 60 Minuten lang so wenig Energie wie möglich zu verbrauchen, so dass sie ein Gefühl dafür bekommen, wie es in Gesellschaften ohne ausreichende Energie wirklich zugeht. Denn genau darauf steuern wir zu, wenn die Regierungen weiterhin zu den Klimaaktivisten schielen und versuchen, eine zuverlässige und grundlastfähige Energieversorgung durch teure, zeitweilige und diffuse Energiequellen zu ersetzen wie Wind und solar“.

„Klimaaktivisten werden zweifellos wieder einmal die Teilnahme der Öffentlichkeit an Earth Hour als verbreitete Unterstützung werten, die Klimaänderung zu bekämpfen“, prognostiziert Professor Ole Humlum vom Institute of Geosciences, University of Oslo, Norwegen, und Autor der populären klimawissenschaftlichen Site http://www.climate4you.com/. „Einige Kommentatoren hier haben schon vorgeschlagen, als Gegner der angeblichen Klimabedrohung so viel Energie wie möglich zu verbrauchen. Es wäre viel konstruktiver, den Namen und das Ziel zu ändern, um den Realitäten der Wissenschaft und der Welt, in der wir tatsächlich leben, Rechnung zu tragen.

Die Bezeichnung Energy Hour würde den Zeittest bestehen. Earth Hour basierend auf fehlgeleiteten Ängsten vor einer Klimaänderung würde das nicht tun“.

Link: http://www.climatescienceinternational.org/index.php?option=com_content&view=article&id=662

Übersetzt von Chris Frey EIKE




WWF will, dass heute „Earth Hour“ ist! Uns geht ein Licht auf: Also machen wir es an!




Klimapolitik – der lange Marsch in die Unfreiheit

Wer auf die Akzeptanz der „Gedanken- und Meinungsfreiheit“ baut, nach dem Aufklärungsphilosophen Immanuel Kant (1724-1894) den Mut hat, seinen „eigenen Verstand“ zu benutzen, der stößt bald an die Grenzen der persönlichen Freiheit. Äußert er seine Meinung gar in der Öffentlichkeit, so gerät er rasch in das Visier der „Hüter der reinen Lehre“, die jedwede Mehrheitsmeinung zum Dogma erheben und gegen renitente Andersdenkende gnadenlos rigoros verteidigen. Im gesellschaftspolitisch-medialen Alltag stößt die Garantie der „Gedanken- und Meinungsfreiheit“ rasch an ihre Grenzen. Da sind freiheitliche Denker ohne Schutz dem eisigen Hauch des „Zeitgeistes“ ausgeliefert. Da wird nicht diskutiert, nicht um die Wahrheit gerungen, da wird diffamiert nach allen Regeln der Kunst. Da wird man öffentlich an den Pranger gestellt und die Masse applaudiert wie vormals bei Hinrichtungen mit dem Fallbeil.

Der Mensch hat sich seit Jahrtausenden in seinen Grundstrukturen nicht verändert. Auch die Aufklärung hat aus dem Menschen kein rationales, von Vernunft gesteuertes Wesen gemacht. Dies weil sofort der Aufklärung die Romantik und dieser das „Zeitalter der Ideologien“ folgte und damit der selbstherrliche Hang, fiktive Weltbilder zu verabsolutieren und für allein seligmachend zu deklarieren. Vor allem ist der Mensch ein triebgesteuertes „Herdentier“ geblieben, das sich gerne einem „Hirten“ unterordnet, seinem Schutz anvertraut und ihm folgt. Befiehlt der Hirt seiner Herde nach „links“ zu ziehen, wo das angebliche Paradies zu finden ist, und bewegen sich einige Schafe nach „rechts“, dann geraten sie schnell unter die Hufe der Herde, werden zu „schwarzen Schafen“ abgestempelt und zu Fortschrittsfeinden erklärt. Sie haben es fortan nicht leicht. Der Strom hat die Tendenz, alles mit zu reißen, was ihm entgegen steht.

Auch auf dem Sektor der Klimapolitik, wo eine mysteriöse überparteiliche Meinungseinheit herrscht, gibt es „schwarze Schafe“, die dem Zweifel als wissenschaftlicher Maxime und Fortschrittsgarant anhängen. Sie kritisieren nicht die Tatsache, dass das Klima seit Urzeiten einem ständigen, wenn auch bislang vom Menschen ursächlich nicht erklärbaren Klimawandel unterliegt, sie kritisieren die These, dass der Mensch eine globale „Klimakatastrophe“ auslösen könne. Sie kritisieren, dass die Kreatur Mensch die „Globaltemperatur“ und mit ihr das „Globalklima“ lenken, den Klimawandel in jedwede vom Menschen gewünschte Richtung steuern könne. Dies mag im Computer gelingen, aber in der Natur nicht, denn alle Globalwerte sind abstrakte statistische Konstrukte. Aber die Meinungen der Vereinten Nationen wie des überstaatlichen „Weltklimarats“ IPCC entsprechen dem Selbstwertgefühl des modernen Menschen, der sich insofern als „Krone der Schöpfung“ sieht, indem er festen Willens ist, die unvollkommene Schöpfung in seinem Sinne zu verbessern. Der Mensch ist stolz auf seinen alles überragenden Intellekt und meint, sich eine Idealwelt modellieren, berechnen und planen zu können. Er fühlt sich als Konstruktivist, doch seine Wunschwelten entsprechen nicht der Wirklichkeit.

Die auf weltpolitischer Bühne vorherrschende Doktrin ist, dass durch menschliches Handeln eine globale „Klimakatastrophe“ samt „Sintflut“ drohe. Dies gelte es abzuwenden, mit allen erdenklichen Mitteln, auch denen der Freiheitseinschränkung. Die Gefahr sei so weit fortgeschritten, dass man jedem Menschen einen „Fußabdruck“ verpassen müsse. Ob Eskimo oder Pygmäe, jeder Mensch dürfe nach dem G8-Gipfel 2007 in Heiligendamm nur zwei Tonnen CO2 pro Jahr freisetzen. Nur so könne der Klimakollaps noch abgewendet werden. Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen verdoppelte sehr großzügig 2011 bei der Weltklimakonferenz in Durban den „Fußabdruck“ auf vier Tonnen CO2 und zeigte damit, dass es sich bei der Klimapolitik offensichtlich um ein hartes politisches Pokerspiel handelt und er zu den Siegern zählen möchte. Mit Johann Wolfgang von Goethe könnte man ausrufen: „Was für ein Schauspiel! Aber, ach, ein Schauspiel nur!“

Solch ein Schauspiel ist der seit einigen Jahren in Hamburg veranstaltete „Extrem-Wetter-Kongress“. Auf diesem präsentierte sich Dr. Peter Höppe, der Leiter der Georisikoforschung der Munich Re (Münchner Rückversicherung). Seine Prognose: „Vier Grad wärmer bis zum Jahrhundertende. Das klingt nicht dramatisch. Doch es genügt, damit Stürme mehr Kraft entwickeln, Hagel, Hochwasser und Hitzewellen zunehmen.“ Höppe weiter: „Das Wetter wird wechselhafter und unberechenbarer.“ Als ob das Wetter nicht schon immer wechselhaft und unberechenbar war. Eine Steigerung von unberechenbar ist unsinnig. Wenn das Wetter „unberechenbarer“ wird, dann muss dies logischerweise um so mehr für das Klima und dessen Vorhersagen gelten, die ohnehin keine sind, sondern nur Abbilder ausgedachter Szenarien sind. Ungewollt unterminiert Höppe das ohnehin nur bei den Klima-Experten vorhandene Zutrauen in die „Klima-Projektionen“! Doch Höppe übertrifft sich noch: „Die Wetterphänomene werden wesentlich häufiger!“ Werden wir also künftig nicht 24 Stunden pro Tag „Wetter“ haben, sondern etwa 28 Stunden? Alle Wetter, Donnerwetter! Zwecks Flankenschutz erneuerte der PIK-Forscher Dr. Friedrich-Wilhelm Gerstengarbe die vor 12 Jahren von dem Klima-Experten Mojib Lativ gemachte Prophezeiung, dass in Deutschland „die Wintersportgebiete zunehmend unter schwindendem Schnee leiden.“ Das haben wir jeden Sommer, was einmal mehr die Realitätsferne der Klimaforscher beweist!

Während in Hamburg fleißig auf allerhöchstem wissenschaftlichen Niveau über Extremwetter spekuliert wurde, setzten sich in dem Zentralanstalt für Meteorologie in Wien zwei Meteorologen, Johann Hiebl und Michael Hofstätter, mit der Frage auseinander: „Wird das Wetter immer verrückter?“. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass das Wetter in Bezug auf die Temperatur in den letzten 140 Jahren nicht „verrückter“ geworden ist, die Temperaturschwankungen nicht zugenommen haben. Auch haben sie keinen Trend zu „immer extremeren Wetterkapriolen“ erkennen können. Selbst Tatsachen hindern die Klima-Experten nicht daran, wie bei einer Gebetsmühle immer wieder vor einer Zunahme von Wetterextremen aller Art zu warnen. Die Medien greifen unkritisch solche Horrormärchen gerne auf, denn sie glauben, dass Sensationsmeldungen dem Verkauf förderlich sind.

Aber auch für die Politik, so hofft sie, ist der Klimaschutz ein einträgliches Geschäft. Hierzu wurde der CO2-Emissionszertifikatehandel ins Leben gerufen. Da werden vom Staat zuerst Rechte verschenkt, um später dieses Geschenk wieder einfordern zu können, durch Entzug und notwendigen teuren Nachkauf von Rechten. Jüngstes Beispiel ist die von der Europäischen Union verhängte CO2-Abgabe für Fluglinien, die Flughäfen in Europa ansteuern. Die EU will damit gegen die „Erderwärmung“ ankämpfen und hofft nebenbei, ohne Arbeit und Mühe Milliarden abkassieren zu können. Den internationalen Protest gegen diese einseitig verfügte Maßnahme der EU wies die EU-Klima-Kommissarin Connie Hedegaard lapidar mit den Worten ab: „Wir lassen uns nicht erpressen!“ Doch wer hat vollendete Tatsachen geschaffen, wer hat wen erpresst? Was versteht sie unter  „ernsthaftem Klimaschutz“? Glaubt sie, Klima schützen zu können? Sie sollte probeweise versuchen, in Dänemark das Wetter zu schützen. Dann sollte sie versuchen, das dänische dem griechischen Wetter anzupassen, denn sonst würde der „CO2-Fußabdruck“ in ihrer Heimat nicht reichen, um den Winter zu überstehen. Dieses Vorhaben würde jeder Mensch spontan als unmöglich einstufen. Doch warum zieht er aus dieser Erkenntnis nicht den Schluss, dass der ganze „Klimaschutz“ unsinnig ist? Wer das Wetter nicht schützen kann, kann erst recht nicht das vergangene Wetter, das statistisch zu „Klima“ verdichtet wurde, schützen.

An diesem Punkt soll der Frage nachgegangen werden: Warum glauben Menschen an den Klimaschutz und lassen sich durch die „Warnung vor der drohenden Klimakatastrophe“ in Angst und Schrecken versetzen? Mit dem Appell an die Vernunft scheint man nicht weiter zu kommen, denn dazu müsste ja zuerst der Verstand eingesetzt werden. Auf diesen ist der Mensch besonders stolz, zumal nur der Verstand ihn vom Tier unterscheidet, ihn zum „homo erectus“ und schließlich zum „homo sapiens“ erhob. Doch ist der Verstand eine Überlebensgarantie? Mitnichten! Weil der Verstand bei ernsten und plötzlichen Gefahren viel zu träge reagiert, hat die Natur vorgebeugt und alle Lebewesen mit Instinkten ausgestattet, die völlig unabhängig vom Verstand und vor allem vor ihm reagieren. Wer an unseren Verstand, wie die Klimaexperten es tun, appelliert, der führt etwas im Schilde, der will uns verführen, der will uns manipulieren. Wäre der Mensch allein von Verstand oder Vernunft gesteuert, dann würde er bei der Behauptung, das „Globalklima“ müsse geschützt werden, in seinen Schulatlas schauen und feststellen, dass es weder dieses noch eine „Globaltemperatur“ gibt. Es gibt eine Vielzahl von Temperaturen und Klimazonen. Nur ob der Wettervielfalt haben wir die Klima-Diversität, haben wir die Bio-Diversität, die biologische Vielfalt von Flora und Fauna auf Erden.

Wir wissen, dass das Gehirn der Sitz aller Verhaltenskriterien ist, die das Wesen Mensch ausmachen. Das Gehirn ist die Zentrale für alle Sinnesempfindungen. In ihm laufen alle Informationen zusammen und werden blitzschnell verarbeitet. Das Gehirn besteht aus zwei Hälften. Die rechte Gehirnhälfte ist der Sitz der Gefühlswelt, der spontanen wie emotionalen Intelligenz. Der Selbsterhaltungstrieb erfordert vor allem Reaktionsschnelligkeit, um rasch Abwehr- und Fluchtreflexe auslösen zu können. Die linke Gehirnhälfte verarbeitet, wenn das Überleben gesichert ist, die Informationen weiter. Es ist der Sitz der eigentlichen Verstandestätigkeit. Hier wird gelernt, gepaukt, werden logische Verknüpfungen hergestellt, werden Beobachtungen koordiniert, Experimente ausgedacht, wissenschaftliche Thesen und Theorien aufgestellt.

Um sich als gefährdeten und schutzbedürftiges Wesen in seiner Umgebung behaupten und überleben zu können, ist der Mensch mit fünf Sinnesorganen ausgestattet – mit Haut, Auge, Ohr, Nase und Mund. Mit ihnen kann er tasten, sehen, hören, riechen, schmecken. Von Geburt an sammelt und speichert der Mensch Bilder, denen er später Worte und Begriffe zuordnet. Beim Prozess des Aufrechtstehens und des Gehenlernens merkt das Kind, dass der die Neigung kontrollierende Gleichgewichtssinn eine elementare Rolle spielt. Wird ein bestimmter Neigungsgrad überschritten, dann fällt das Kind auf die Nase. Die richtige Neigung, das richtige Klima gehören zu einer Grunderfahrung eines jeden Menschen. Beide Begriffe sind identisch! Hört ein Mensch die Botschaft von der drohenden „Klimakatastrophe“, so wird in der rechten Gehirnhälfte spontan Großalarm ausgelöst, ohne die linke Hälfte zu aktivieren und die Warnung vom Verstand her zu überprüfen. Angst und Furcht sind wie die Suche nach Schutz die Primärreaktionen.

Die „Warnung vor der drohenden Klimakatastrophe“ wird nicht logisch geprüft, sie löst direkt im Kleinhirn Großalarm aus, auch deswegen, weil das Kleinhirn den „Gleichgewichtssinn“ steuert, der bei der Aufzählung der Sinne meist vernachlässigt wird. Er sorgt dafür, dass wir aufrecht gehen und als Menschen leben können. Der plötzliche Verlust des Gleichgewichts bedeutet Verlust unserer Haltung wie der Orientierung im Raum. Wenn also das Wort „Klimakatastrophe“ mit das Gemüt stimulierenden Bildern in unser Ohr dringt, gibt das Kleinhirn sofort Alarm, der blitzschnell über den Thalamus an die Großhirnrinde weitergeleitet wird. Die rechte Gehirnhälfte verarbeitet das Signal, identifiziert die Gefahr als Neigungsverlust, reagiert mit Angst und ruft nach Schutz. Das Schutzversprechen wird natürlich mit der Warnung gleich mitgeliefert, als Angebot des „Klimaschutzes“. Die gröbste Gefahr scheint gebannt, das Leben kann wie gewohnt weitergehen.

Die Wissenschaftler, die sich die Klimakatastrophe ausgedacht haben und die Politiker, die sich zu Klimaschützern aufgeschwungen haben, müssen nun alle Energie aufwenden, um die Gefahr stets aufrecht und im Unterbewusstsein präsent zu halten. Dazu gehört eine immerwährende Propaganda, die zu einem neuen Wirtschaftszweig geführt hat, der Angstindustrie. Die Computer müssen auf Hochtouren laufen, um stets neue Gefahren zu konstruieren. Es darf keine Gewöhnung, keine Langeweile aufkommen. Man muss die Dominanz des Unterbewusstseins über das Bewusstsein sicherstellen. Die Manipulation wie die Neigung zum Herdentrieb tragen weiter dazu bei, dass solch eine raffiniert ausgeklügelte Irrlehre durch ständige Wiederholung zur „wahren Lehre“ wird. Es ist dann bei diesem Meinungsklima ein Leichtes, Kritiker als irre und wirre Außenseiter abzustempeln, zu isolieren und zu diskreditieren. Dieses infame Psychospiel wird seit 30 Jahren gespielt und hält die „Masse“ erfolgreich im Banne. Sie hat auch die Schuld an dem „Klimasterben“ stillschweigend hingenommen und zahlt, wenn auch manchmal etwas murrend, als Buße und gerechte Strafe für die „Klimasünden“ die horrenden Ökosteuern. Sie akzeptiert die unverschämte und asoziale Subventionierung des Wind- und Solarstroms und glaubt an eine konstante Stromversorgung aus extrem volatilen Quellen. Der Mensch kann nicht die Stärke des Windes regulieren und seinen Wünschen anpassen. Und die langen Winternächte kann er auch nicht aufheben.

Doch diese späten Verstandesreaktionen können die Urangst vor der „Klimakatastrophe“ nicht aus der Welt schaffen, aus unserem Kleinhirn verdrängen. Klimaexperten wie Klimapolitiker haben aufmerksam die Schriften des Verhaltensforschers Iwan Pawlow (1849-1936) wie des Psychoanalytikers Sigmund Freud (1856-1939) studiert. Wir sind von Natur Triebwesen und bleiben Gefangene unserer Instinkte, denn nur diese sichern das Überleben bei spontanen Gefahren, seien sie auch nur eingeredet und irgendwann eingebildet. Wir merken nicht, dass das ewige Gerede von der Klimakatastrophe zu einer Gerechtigkeits- und schließlich zu einer Freiheitskatastrophe führen kann, zu einer globalen Diktatur, der das demokratische Selbstbestimmungsrecht der Völker geopfert wird, ebenso wie die individuellen Menschenrechte. Vielleicht ist das auch so gewollt, denn hinter dem Vorhaben „Klimaschutz“ verbirgt sich das Projekt einer radikalen Umgestaltung der Gesellschaft, der „Großen Transformation“, die mit quasireligiösem Eifer verfolgt wird. Die permanent vorangetriebene Globalisierung steuert unter dem Vorwand, endlich „globale Klimagerechtigkeit“ (Angela Merkel) schaffen zu müssen, auf zentrale globale Herrschaftsstrukturen zu. Wer die globale Ökodiktatur nicht will, muss handeln und gegensteuern! Ob der Bundespräsident sich dieser Aufgabe der Bewahrung der FREIHEIT annimmt?

Wer tiefer in das Klima-Manipulationsgeschäft einsteigen möchte, der lese mein Buch „Propheten im Kampf um den Klimathron – Wie mit Urängsten um Geld und Macht gekämpft wird“. Bei Amazon oder im Buchhandel unter ISBN 978-3-00-035070-2, Preis 24,80€, 590 Seiten.

Dr. phil. Wolfgang Thüne, Dipl.-Meteorologe

Oppenheim, den 25. März 2012




Gasleck bei Bohrinsel Elgin – anders als CCS (Carbon capture and storage) jedoch beherrschbar!

Gefahr bei unterirdischer Endlagerung von CO2  (CCS)

Wie man in allen einschlägigen Veröffentlichungen lesen kann ist die breite Öffentlichkeit „über CCS bisher kaum informiert“

Das liegt natürlich an der Informationspolitik. So heißt es  beim Wuppertaler Institut für Klima Umwelt und Energie: „die Medien haben bisher wenig, aber überwiegend positiv berichtet… Es ist auch in Zukunft auf positive Berichterstattung zu achten“

(Offenbar wird völlig selbstverständlich davon ausgegangen, dass die Medien vorgeschrieben bekommen, was sie zu berichten haben.)

Die Hauptgefahr wird daher in allen Berichten und Stellungnahmen verschwiegen  bzw.klein geredet. Niemand berichtet bisher über den Fall einer Havarie eines „Endlagers“:

Wenn etwa ein Rohr unter dem Verpressungsdruck von 250 atm bricht (250 atm Druck entspricht etwa der Last von 2000 PKWs auf einem Quadratmeter ) oder sich ein altes Bohrloch ( Verschluss in der Regel nicht dokumentiert ) öffnet, dann schießen  z.B. 100 Mio. Tonnen CO2 unter dem Druck von 250 atm aus dem Endlager heraus. (100 Mio. Tonnen CO2 entspricht einem „kleinen Endlager“. Geplant ist Verpressung von bis zu 50 Milliarden Tonnen in Deutschland).  Da CO2 schwerer als  Luft ist, fließt es über die Erdoberfläche nach allen Seiten wie eine Flüssigkeit.  100 Mio. Tonnen CO2 entsprechen einer Fläche von etwa 10.000 ( Zehntausend) km2, bedeckt von 10 m hoch stehendem CO2. Dort ersticken dann, bei unserer mittleren Einwohnerdichte von 240 EW/km2, (Flucht unmöglich da auch keine Automotoren mehr arbeiten können)  2,4 Millionen Menschen!

Auch schon CO2 Konzentrationen von 8% sind tödlich und 2 m CO2 Bedeckung reichen immer noch zum Ersticken. Daher reicht schon die Havarie eines „kleinen Endlagers“ ohne Weiteres, um etwa ganz Deutschland zu ersticken. Eine Reparatur (Abdichten) ist auch nicht möglich wegen der Unmöglichkeit, Verbrennungsmotoren zu betreiben.

Solche Havarien werden angesichts der Einschlusszeiten, die natürlich für unendlich lange Zeit erfolgen müssen , unvermeidlich eintreten.

Entsprechend klassifiziert die Versicherungswirtschaft CCS als „unversicherbar“.

Sogar Greenpeace stellt fest, dass die Bundesregierung hier, wieder einmal hinter dem Rücken der Bevölkerung, eine neue Risikotechnologie einführen  will, die alle bisherigen Risiken, auch die von interessierter Seite dramatisierten, potentiellen Kernenergie-Unfälle, weit in den Schatten stellt.

CO2 unter einem Druck von 250 atm als Endlagerung wegschließen zu wollen, ist eine völlig unrealistische um nicht konkreter zu sagen: völlig irrsinnige,Vorstellung.

Die Regierung will uns und alle zukünftigen Generationen, allen Ernstes, diesem, über die langen Zeiten unvermeidlichen, Erstickungtod aussetzen!

Österreich hat aus diesen Gründen inzwischen CCS verboten…

Prof. Dr. C.O. Weiss für EIKE




Die weltweite Abkühlung geht weiter! März 2012 weltweit kühler als normal!

[NCAR = National Center for Atmospheric Research = Amerikanisches Forschungszentrum für die Atmosphäre und deren Zusammenwirken mit der Sonne. A. d. Übers.]

Tatsächlich gab es nicht nur eine Dekade ohne Erwärmung, sondern wirklich keine statistisch signifikanten Änderungen ereigneten sich global seit 17 Jahren, ein scharfer Kontrast zu den Projektionen des IPCC. Man erinnere sich, kein anderer als Ben Santer von der LLL [Lawrence Livermore Lab] hat gesagt, dass zur Falsifizierung von AGW nicht ein paar Jahre, nicht einmal eine ganze Dekade, sondern 17 Jahre ohne Erwärmung auftreten müssten. Selbst mit den massiven und immer noch anhaltenden, durch Klimagate bekannt gewordenen Manipulationen der Daten, um eine fälschliche Erwärmung zu suggerieren, haben die Daten von der Site, die der Autor verwendet (Wood for Trees) genau das getan – sie haben die vom Menschen verursachte globale Erwärmung falsifiziert. Die 17 Jahre begannen während einer Kaltphase und endeten in einer Kaltphase, unterbrochen von drei El Nino-Spitzen. Sie endeten um 0,3°C kälter als sie begonnen hatten.

Das von Yulsman abgespulte Garn hat Steve Goddard so kommentiert: „Ich frage mich, warum er vergessen hat zu erwähnen, dass die Temperaturen in seiner Heimatstadt (Boulder, CO) seit den dreißiger Jahren zurück gegangen sind!“

Joe Bastardi antwortete ebenso sehr detailliert:

Was ist bloß so mysteriös an der Änderung des pazifischen Ozeanzyklus’ zur Kaltphase vor drei Jahren und die globale Reaktion darauf:


Quelle

Lügt also der Satellit? Lassen Sie mich jetzt Folgendes fragen. Wenn dies globale Erwärmung ist, warum liegt die globale Temperatur im März unter den Normalwerten?

 Quelle

Die Temperaturverteilung oben zeigt in rot die Hitzewelle in den USA im März – und warum liegt die Temperatur seit Jahresbeginn unter den Normalwerten? (Siehe das globale Mittel oben rechts)


Quelle

Wenn man in Asien wäre, würde man die globale Erwärmung anpreisen?

Okay, schauen wir mal… hinsichtlich der Korrelation zwischen den Temperaturen und den ozeanischen Zyklen kamen wir gerade aus der Warmphase der PDO und treten in den Zyklus der sechziger und siebziger Jahre ein.


Quelle


Vergrößerung
Sehen Sie den Kontrast zwischen dem CO2-Verlauf und der Temperatur, die zunächst flach verläuft und jetzt zurückgeht.


Quelle

Wo ist der Hotspot des IPCC, von dem es angenommen hat, dass er eine Rückkopplung der explosiven Erwärmung sei? Informieren Sie sich selbst, lassen Sie sich nicht wie eine Hammelherde vorführen! Lesen Sie DIES [von 2008, aber immer noch aktuell! A. d. Übers.].

Schließlich noch die drei Szenarien des IPCC im Vergleich mit der aktuellen Temperatur. Sie liegt unter der mittleren Kurve, unter der unteren Kurve und zeigt in die entgegen gesetzte Richtung.


Eine weitere Quelle.

Wie um alles in der Welt kann man das also als Rosinenpickerei bezeichnen, wenn es sich perfekt in die Theorie von den Ozeanzyklen einfügt, die besagt, dass sich die Ozeane [derzeit] abkühlen, gefolgt von der Luft über den Ozeanen (sehr ähnlich einem Thermostat, der in der Wohnung herunter gedreht wird, wonach sich zunächst die Luft abkühlt). DANN KÜHLEN SICH DIE UNTERSTEN SCHICHTEN AB. Dies stimmt genau mit Vorhersagen überein, die Bill Gray vor Jahren abgegeben hat, und wenn man ihm nahe steht, warum fragt man ihn nicht selbst? Meine Vorhersage von vor 4 Jahren erhalte ich aufrecht, nämlich dass die Abkühlung beginnen würde (das war der Fall, wie man den gemessenen objektiven Daten entnehmen kann), und dass wir bis 2030 auf dem Niveau der späten siebziger Jahre angelangt sein werden, ALS DIE KALTPHASE IM PAZIFIK ZU ENDE GEGANGEN WAR. Man schaue selbst nach den PDO-Werten oben.

Objektive Temperaturmessungen via Satellit begannen im Jahr 1978, DEM ENDE DES KALTZYKLUS’. Was glauben Sie passiert global, wenn sich die Weltenergiequelle Nr. 1, der tropische Pazifik, erwärmt? Und wenn sich der Atlantik ebenfalls erwärmt bedeutet das, dass die globale Temperatur steigt, da Wärme ein Maß für Energie ist. Die Kontinente erwärmen sich und dadurch wiederum dann auch die Arktis. Allerdings findet gegenwärtig die Wende zu einer gegensätzlichen Entwicklung statt. Es ist ein Gefühl, dass der Rückgang beginnt, und er tut es tatsächlich. Es gibt keinen Kipp-Punkt, die Panikvorhersage des IPCC zerplatzt und wir verursachen unsägliches Leid, indem wir den Lebensnerv unserer Ökonomie einem Geist opfern, der sich nachgewiesenermaßen als Betrug herausstellen wird.

Der Gedanke, dass es eine gut geölte Maschine gibt, ist Unsinn. Ich verlange von niemandem, mir zu vertrauen, aber nehmen Sie sich eine Stunde Zeit, um die andere Seite des Ganzen zu lesen, dann werden Sie verstehen, dass Leute, die dies vorantreiben, von Ihnen verlangen, dass Sie ihnen glauben. Nein, CO2 ist es nicht. Die Sonne, die Ozeane und bis zu einem gewissen Grad auch vulkanische Aktivitäten überkompensieren bei Weitem ein „Treibhausgas“, das 400 mal GERINGER KONZENTRIERT in der Atmosphäre vorkommt als das Treibhausgas Nr. 1, Wasserdampf. Der CO2-Gehalt in der Atmosphäre beträgt lediglich 0,04%, hat ein höheres spezifisches Gewicht als Luft (1,5 bis 1,0), erwärmt sich schneller und KÜHLT SICH SCHNELLER AB als Luft und hat verschiedene Strahlungseigenschaften. Verstehen Sie jetzt, wie gering die Wahrscheinlichkeit ist, dass dieses Spurengas etwas mit dem Klima zu tun hat? Und das Geschrei sowie Hohn und Spott werden sich erheben, denn mit der Änderung der ozeanischen und selbst der solaren Zyklen hat die große Entkoppelung bereits begonnen, die zeigt, dass die Beziehung von CO2 zur Temperatur zufällig ist. Da wir nicht einmal annähernd in der Nähe eines Kipp-Punktes liegen und es an Orten, denen das IPCC eine besonders starke Erwärmung prophezeit hat, zu REKORD-KÄLTEWELLEN gekommen war, ist alles, was wir tun müssen, die Daten zu verfolgen, OHNE ANPASSUNG, nur die reinen Satellitendaten, die ich oben gezeigt habe und die man jeden Tag beobachten kann.

Schaut man voraus, ergibt sich, dass die Temperatur für einige Zeit während der nächsten 3 Monate wieder bis zu den Normalwerten STEIGEN wird, aber der Rückgang wird wieder einsetzen und erkennbar sein, wenn wir uns diese Darstellung im nächsten Jahr wieder ansehen.

Quelle

Es wird zu einer größeren negativen Spitze kommen als dieses Jahr.

Das ist der Unterschied zwischen mir und diesen Leuten, die diese Angelegenheit voran treiben. Ich werde eine Vorhersage abgeben, von der Sie selbst sehen können, ob sie richtig oder falsch ist, zumindest während eines bestimmten Zeitraumes. Ich werde Sie auffordern, das selbst zu lesen und meine Gedanken zu testen. Ich werde Sie nicht einfach nur auffordern, dem IPCC wie eine Hammelherde zu folgen und seinen düsteren Prognosen für viele Jahrzehnte im Voraus zu vertrauen, nach denen es viele von uns nicht mehr geben wird. Es ist Ihr Leben, Ihr Land. Betrachten Sie das ganze zumindest von allen Seiten, bevor sie blind unterstützen, was die großzügig von der Regierung finanzierte Warmistenlobby Ihnen einreden will.

Joe Bastardi Meteorologe The Weather Bell

Link: www.icecap.us vom 25. März 2012.

Übersetzt von Chris Frey