Die sich zuspitzende Krise der europäischen Klimapolitik

In der Vergangenheit ist Polens hartnäckige Ablehnung grüner Einseitigkeit durch allgemeine Protesterklärungen in Hauptstädten ganz Europas begrüßt worden. Heute wird in den Medien davon kaum Notiz genommen, während grüne Aktivisten älter und lahmer geworden sind. Andere immer drückendere Sorgen drängen zunehmend in den Vordergrund und schieben die grüne Agenda völlig ins Abseits.
Als Folge des Stillstands in Brüssel sieht sich die Klima- und grüne Energiepolitik einer ernsten und sich verstärkenden Krise gegenüber. Das Risiko, dass die einseitige Strategie der EU die wirtschaftliche Erholung behindert und als Folge davon die europäische Wettbewerbsfähigkeit einschränkt, wird immer größer.
In ganz Europa wird die grüne Agenda zunehmend unpopulärer. Wähler und energieintensive Unternehmen stehen der Klimapolitik sogar noch ablehnender gegenüber, weil sie die Energierechnungen und Heizkosten inflationär aufbläst. Angesichts der globalen Uneinigkeit über die Zukunft der Klimapolitik beansprucht kaum noch eine europäische Regierung die grüne Führerschaft. Selbst Deutschland und Frankreich wollen diesen Weg nicht mehr alleine gehen. Viele Regierungen lehnen es einfach ab, über die Emissionsziele von 20 Prozent hinaus zu gehen. Es wird immer offensichtlicher, dass gegenwärtig favorisierte Lösungen zur Klimaänderung nicht aus sich selbst heraus wirtschaftlich durchführbar sind. Was aber noch mehr zählt, die gesamte grüne Agenda sieht sich wachsenden Zweifeln und Kritiken gegenüber.
Der Zertifikatehandel (ETS) und andere einseitige Maßnahmen sind zu einer zunehmenden Bedrohung für die Wettbewerbsfähigkeit und für die wirtschaftliche Erholung Europas geworden. Er benachteiligt europäische Industrien und im Besonderen energieintensive Industrien hinsichtlich Kosten und internationaler Wettbewerbsfähigkeit. Es ist vollkommen unsinnig, die Industrie und vor allem das produzierende Gewerbe immer weniger wettbewerbsfähig zu machen – oder sie ganz aus dem Kontinent zu vertreiben. Ebenso sinnlos ist es, die krisengeschüttelte Wirtschaft in vielen Ländern Europas durch die künstliche Erhöhung der Energiekosten und der zunehmenden Benzinknappheit zu schwächen.
Der internationale Stillstand und der öffentliche Protest gegen grüne Steuern zeigen, dass die konventionelle Klima- und grüne Energiepolitik keine Zukunft haben.
Dekarbonisierung könnte möglich sein, wenn es weltweit gemacht wird. Aber die letzten Gipfeltreffen der UN zeigen, dass dies keine Option ist. Nach dem Scheitern der letzten UN-Gipfel gibt es jetzt auf unbestimmte Zeit ein Moratorium der internationalen Klima-Gesetzgebung. Nach Durban stehen die Chancen eines bindenden Nachfolgers des Kyoto-Protokolls nahe Null – trotz der Übereinstimmung, weiter zu verhandeln.
Der internationale Stillstand und der öffentliche Protest gegen grüne Steuern zeigen, dass die konventionelle Klima- und grüne Energiepolitik keine Zukunft haben. Da ist es kein Wunder, dass sich selbst die Europäische Kommission überlegt, ob sie die einseitige Strategie zur Dekarbonisierung angesichts einer fehlenden weltweiten Übereinstimmung weiter fortführen soll. Im Entwurf des Energie-Fahrplans 2050 warnt die Kommission: „falls sich zwischen den wesentlichen global Agierenden keine koordinierten Anstrengungen zum Klima während der nächsten paar Jahre verstärken, erhebt sich die Frage, wie weit die EU mit einer Energiewende fortfahren soll, die auf Dekarbonisierung angelegt ist“.
Die Bedrohung eines globalen Handelskrieges
Europa steht infolge seiner einseitigen Klimapolitik auch der Bedrohung eines globalen Handelskrieges gegenüber. Eine Gruppe von fast 30 Nationen denkt über mögliche Gegenmaßnahmen gegen das neue Emissionshandelsgesetz der EU nach – welches internationale Fluglinien egal welchen Landes zwingt, für CO2-Emissionen zu zahlen, wenn europäische Flughäfen angeflogen werden. Die Fluglinien haben Zeit bis April 2013, Kohlenstoffzertifikate zur Abdeckung ihrer Emissionen im Jahr 2012 zu kaufen, bevor mögliche Strafzahlungen oder die Verweigerung von Landeerlaubnissen unter dem neuen EU-Gesetz fällig werden.
Der Zertifikatehandel (ETS) ist der Hauptpfeiler der europäischen Klimapolitik. Dessen einseitige Begrenzung der Emissionen bleibt eine große und weiter wachsende Belastung der Wirtschaft in Europa, weil alle anderen wesentlichen Handelsnationen ähnliche Maßnahmen abgelehnt haben. Die europäischen Konsumenten stehen der Realität gegenüber, dass ihre politischen Führer schon jetzt über 200 Milliarden Euro für ein vollkommen sinnloses und ineffektives Projekt verschwendet haben. Ein vor Kurzem erschienener Bericht der Schweizer Bank UBS enthüllte, dass das ETS den europäischen Verbraucher bisher erschütternde 210 Milliarden Euro gekostet hat – für einen „fast gegen Null tendierenden Einfluss“ auf die Kappung von Emissionen.
Seit über 15 Jahren ist es der EU nicht gelungen, ein globales Abkommen zu Treibhausgasemissionen zu erreichen. Inzwischen verwandelt sich die Einseitigkeit der EU in ein riskantes Spiel des Protektionismus. Als die Union am 1. Januar auch die Luftfahrt in das ETS einbezogen hatte, zwang sie alle Fluglinien, dabei mitzumachen. Luftfahrtunternehmen, die die Teilnahme ablehnen, müssen pro Tonne Kohlendioxid über der ETS-Grenze 100 Euro Strafe zahlen, und der europäische Luftraum insgesamt könnte für sie gesperrt werden.
Eine wachsende Zahl von Luftfahrtunternehmen und Regierungen außerhalb der EU stehen dieser Art Protektionismus natürlich ablehnend gegenüber und betrachten die neuen Regeln als illegal – nicht zuletzt deswegen, weil die Unternehmen auch für Emissionen außerhalb von Europa zur Kasse gebeten werden. Analysten schätzen, dass sich die Kosten für ein Flugunternehmen in diesem Jahr auf rund 1 Milliarde Euro und bis Ende 2020 auf 10,4 Milliarden Euro belaufen. Bis dahin wird es die Luftfahrtgesellschaften etwa 3 Milliarden Euro jährlich kosten. Die neuen grünen Steuern werden die Kosten für die Fluglinien unvermeidlich in die Höhe treiben, und fast alles davon wird an die Passagiere weitergereicht. Länder, die dagegen sind, einschließlich Indien, China und die USA – als ‚Koalition der Unwilligen’ bekannt – sind überein gekommen, Gegenmaßnahmen zu ergreifen, wenn die EU diese Maßnahmen nicht verschiebt oder aufhebt.
Solange die EU nicht zur Besinnung kommt und einem internationalen Abkommen zustimmt, werden diese Drohungen wahrscheinlich in den ersten echten grünen Handelskrieg münden.
Das Repräsentantenhaus hat einem Gesetz zugestimmt, wonach es den amerikanischen Fluglinien verboten ist, am ETS teilzunehmen. Es wird geschätzt, dass die US-Fluglinien bei einer Teilnahme am ETS von 2012 bis 2020 etwa 3,1 Milliarden Dollar zahlen müssten. Auch China hat es den Luftfahrtunternehmen untersagt, daran teilzunehmen, und zwar mit der Begründung, dass es internationale Regeln verletzt. Indien hat die Fluglinien aufgefordert, der EU keine Emissionsdaten zu übermitteln. Die indische Regierung hat gewarnt, dass das ETS für Fluglinien einen „Todesstoß“ für jedwede globalen Klimaabkommen darstellt. Inzwischen überlegt man sich in Russland, die europäischen Überflugrechte über Sibirien einzuschränken.
Die mächtigsten Nationen der Welt bluffen nicht. Solange die EU nicht zur Besinnung kommt und einem internationalen Abkommen zustimmt, werden diese Drohungen wahrscheinlich in den ersten echten grünen Handelskrieg münden. Die Führung der EU wäre gut beraten, sich von diesem Abgrund zurückzuziehen.
Deutschland: Das Ende der Kernkraft und die Rückkehr zu fossilen Treibstoffen
Als Folge der grünen Energiewende in Deutschland befindet sich die Kernkraft auf dem Rückzug, aber Kohle, Deutschlands schmutzigste Ressource, wurde erneut zur wichtigsten Energiequelle. Besonders Braunkohle erlebt in Deutschland eine Renaissance. Im vorigen Jahr wurde etwa ein Viertel des erzeugten Stromes mit dieser umweltschädlichsten Ressource erzeugt. Dessen Verbrauch stieg um 3,3 Prozent. Dies hat die Braunkohle zur Nr. 1 der Energieversorgung gemacht.
Einer neuen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung zufolge hatte das ETS die unbeabsichtigte Nebenwirkung, dass in die Stromerzeugung mittels fossiler Treibstoffe investiert wird:
„Trotz politischer Aktivitäten zur Unterstützung einer Energiewende mit geringem Kohlenstoffausstoß erlebt Deutschland gegenwärtig den Bau einer beachtlichen Anzahl neuer Kohlekraftwerke, die dem Kraftwerkemix hinzugefügt werden. Es gibt viele mögliche Treiber für diesen „Kohlestrich“, aber es ist weithin akzeptiert, dass Zufallsprofite durch die freie Zuteilung von ETS-Zertifikaten eine wichtige Rolle spielt…“*
[*Rückübersetzung aus dem Englischen. Das deutsche Original habe ich nicht gefunden. A. d. Übers.]
Als Folge des Ausstiegs aus der Kernenergie ist Deutschland reif für die Konversion seines Energiemix’ hin zu Gas und Kohle. Derzeit werden über 30 neue Gaskraftwerke (plus 11 Kohlekraftwerke) in Deutschland errichtet, um die klaffende Lücke der Energieversorgung wegen des Atomausstiegs zu schließen.**
[**Mich wundert, dass hier kein Wort darüber verloren wird, dass die Energieunternehmen aus verständlichen Gründen sehr restriktiv hinsichtlich Investitionen in Gaskraftwerke verfahren und die Stromlücke daher keineswegs geschlossen wird. A. d. Übers.]
Gleichzeitig fahren die Regierungen in der gesamten EU ihre Subventionen für grüne Energie oder für garantierte Einspeisetarife für Erneuerbare zurück. Garantien der Regierung sind nicht mehr sicher – das wird grüne Investitionen sogar noch riskanter machen. Zehntausende Investoren in Solarenergie sehen sich dem Bankrott gegenüber, während 5000 Solarfirmen allein in Deutschland Pleite gegangen sind.
Die Schiefergas-Revolution
Die Finanzkrise zwingt die europäischen Regierungen, Subventionen und Anreize für grüne Energieprogramme zu kürzen, die nicht nachhaltig sind, schon gar nicht während einer verlängerten Periode von Einsparungsprogrammen. Auch Industrien reduzieren ihre grünen Investitionen, weil Erdgas immer attraktiver wird, und lenken zunehmend ihre Investitionen weg von den Erneuerbaren.
Schiefergas verspricht den Start einer neuen Ära billiger, unabhängiger und relativ sauberer Energie. In einer wachsenden Zahl europäischer Länder haben Energieunternehmen mit Probebohrungen begonnen, um potentielle Schiefergasvorkommen zu erforschen sowie deren wirtschaftliche Ausbeutung vorzubereiten. Befürworter erneuerbarer Energiequellen sowie von Kohle- und Kernkraft sind zunehmend besorgt wegen dieses neuen Wettbewerbers.
Eine potentielle Schiefergas-Revolution verspricht, die grüne Klima- und Energiepolitik der EU kräftig aufzumischen. Jüngsten Studien zufolge wird geschätzt, dass es auch in Europa riesige Schiefergasvorkommen gibt. In Polen, Frankreich und der Ukraine könnten Vorkommen ausreichend für 200 oder 300 Jahre liegen. Energiekrise? Welche Energiekrise?
Da ist es kein Wunder, dass viele europäische Länder Schiefer als goldene Gelegenheit ansehen, billige Energie zu erzeugen und gleichzeitig ihre Abhängigkeit  von Importen aus Russland und dem Nahen Osten zu verringern.
In scharfem Kontrast zu den extrem teuren Maßnamen bzgl. grüner Energie schreitet die Schiefergas-Revolution ganz ohne Subventionen des Steuerzahlers oder durch Einspeisetarife voran. Sie wird ausschließlich durch neue Technologien befördert, die die Ausbeutung von Schiefergas profitabel machen.
Ein neuer Bericht einer Regierungskommission in UK hat der Ausbeutung von Schiefergas grünes Licht erteilt. Die Auswirkungen der Billigung seitens der Regierung hat wahrscheinlich signifikante Folgen für die britische und die europäische Energiepolitik.
Schätzungen der International Energy Agency zufolge gibt es im globalen Maßstab genug Schiefergas für die nächsten 120 Jahre, zumindest bei der derzeitigen Verbrauchsrate. Vorkommen unkonventionellen Gases könnten uns diese billige und relativ saubere Energie für weitere 250 Jahre zur Verfügung stellen, wenn nicht noch länger.
Die EU würde durch eine Schiefergas-Revolution massiv gewinnen: Billigere Energie würde die EU wettbewerbsfähiger machen, Gas- und Stromrechnungen würden fallen und der steigende Trend der Energiearmut könnte umgekehrt werden.
Wegen der potentiellen Größenordnung der Schieferbohrungen der EU könnte eine signifikante Anzahl neuer Arbeitsplätze geschaffen werden. Energieintensive Industrien und Hersteller, die sich derzeit überlegen, ihre Produktionsstätten wegen der steigenden Energiekosten ins Ausland zu verlagern, würden wahrscheinlich dann doch bleiben.
Die konventionelle Klima- und Energiestrategie der EU steht jetzt einer gewaltigen Herausforderung gegenüber. Letztlich wird es darum gehen, ob die überschuldeten europäischen Regierungen, Industrien und Völker in der Lage sein werden, einer so starken Quelle neuer Einkünfte und einer sauberen, ohne Subventionen auskommenden Energiequelle widerstehen können. " …"
Fazit
Angesichts des erbitterten Widerstands der größten Emittenten der Welt, rechtlich bindende Kohlenstoffziele zu akzeptieren, und angesichts der sich verschärfenden wirtschaftlichen Krise sollte Europa eine umfassende Neubewertung seiner ökonomisch schädlichen Klima- und Energieziele vornehmen. Und Europa sollte sich überlegen – angesichts des Fehlens eines internationalen Abkommens – alle einseitigen politischen Maßnahmen zu suspendieren, die die wirtschaftliche Erholung des Kontinents gefährden.
Benny Peiser
Link: http://www.eucers.eu/wp-content/uploads/EUCERS-Newsletter-No.13.pdf, Seiten 5 bis 8
Übersetzt von Chris Frey EIKE
Anmerkung des Übersetzers: Die anderen Artikel in diesem Newsletter sind auch ziemlich interessant!




Ölvorräte für 200 Jahre in einer einzigen Schieferformation

Die Green River Formation, das größte Schieferölreservoir der Welt, befindet sich in einer weitgehend freien Landschaft am Westrand der Rocky Mountains in Teilen der US-Bundesstaaten Wyoming, Utah und Colorado (siehe die Karte rechts).
Hier folgt ein Auszug aus der Bewertung der Green River Formation von Anu K. Mittal, dem Direktor des General Accountability Office (GAO), Natural Resources and Environment vor dem Ausschuß für Wissenschaft, Weltraum und Technologie mit dem Titel „Unconventional Oil and Gas Production: Opportunities and Challenges of Oil Shale Development":
„Die Green-River-Formation – eine Ansammlung einer über 1000 Fuß [ca. 300 m] dicken Schicht aus Sedimentgestein, die unter Teilen von Colorado, Utah und Wyoming liegt – enthält die größten Vorräte an Schieferöl weltweit. Es wird geschätzt, dass die Green River Formation etwa 3 Billionen Barrel Öl enthält, und dass etwa die Hälfte davon förderbar ist, abhängig von der verfügbaren Technologie und wirtschaftlichen Bedingungen. Die Rand Corporation, eine gemeinnützige Forschungsorganisation, schätzt, dass 30 bis 60 Prozent des Schieferöls in dieser Formation förderbar ist. Im Mittelpunkt dieser Schätzung steht, dass etwa die Hälfte dieser 3 Bilionen Barrel gefördert werden kann. Diese Menge entspricht etwa der Menge der gesamten nachgewiesenen Ölvorkommen in der Welt“.
MP: Überraschenderweise fand sich von dieser Bewertung fast nichts in der Presse, mit einer Ausnahme hier bei CNS News. Ist es nicht erwähnenswert, dass es in den USA 1,5 Billionen förderbares Öl in der Green River Formation gibt, eine Menge, die sogar größer ist als diese Schätzung von 1.392 Billion Barrel nachgewiesener Ölreserven in der ganzen Welt? Das GAO [General Accounting Office?] hat im Oktober 2010 eine Studie ausgegeben, in der die riesigen Vorräte im Green River-Gebiet bereits erwähnt worden waren, also handelt es sich vielleicht um alte Nachrichten, die des Berichtens nicht wert sind.
Aber mit dem gegenwärtigen täglichen Ölverbrauch in den USA von etwa 19,5 Millionen Barrel würden die Vorräte von Green River allein ausreichen, um den heimischen Ölverbrauch 200 Jahre lang decken zu können! Die Bewertung erwähnte auch, dass die Entwicklung des Green River-Gebietes noch 15 bis 20 Jahre dauern könnte, aber es ist unklar, ob dies an der Reglementierung der Regierung oder an Grenzen der heutigen Bohrtechnologie liegt.
Selbst wenn die Entwicklung noch 15 bis 20 Jahre dauern würde, stützen die riesigen, unberührten Energiereserven des Green River-Gebietes, des größten Schieferöl-Reservoirs der Welt zusätzlich den Gedanken, dass „Peak Oil“ in Wirklichkeit „Peak Idiocy“ ist (wie Mike Munger erklärt).
Mark J. Perry [MP], Carpe Diem
Link: http://thegwpf.org/energy-news/5706-200-year-supply-of-oil-in-one-single-shale-formation.html
Übersetzt von Chris Frey EIKE




Völkermörderische grüne Zitate

Im Jahr 1970 gab es anlässlich des ersten Earth Day folgende Zitate:

„Die Zivilisation wird in 15 oder 30 Jahren zu Ende gehen, wenn wir nicht sofort Maßnahmen gegen die Probleme ergreifen, denen die Menschheit gegenüber steht“. George Wald, Biologe bei Harvard
„Wir befinden uns in einer Umweltkrise, die das Überleben dieser Nation und der Welt als einen geeigneten Platz für die Menschen, darin zu wohnen, gefährdet.“ Barry Commoner, Biologe an der Washington University.
„Der Mensch muss die Verschmutzung stoppen und seine Ressourcen konservieren, und zwar nicht nur, um seine bloße Existenz zu sichern, sondern unsere Rasse auch von unerträglichem Verderben und möglichem Aussterben zu bewahren.“ Aus einem Editorial in der New York Times am Tag nach dem ersten Earth Day.
„Die Bevölkerung wird unvermeidlich und vollständig jeden noch so kleinen Fortschritt der Versorgung mit Nahrungsmitteln, den wir erreichen, übertreffen. Die Sterberate wird zunehmen, bis mindestens 100 bis 200 Millionen Menschen während der nächsten zehn Jahre den Hungertod sterben.“ Paul Ehrlich, Biologe an der Stanford University.
„Es ist schon zu spät, um eine Massenhungersnot zu vermeiden.” Denis Hayes, Cheforganisator des Earth Day 1970.

Die Wahrheit bedeutete (und bedeutet) den Umweltaktivisten wenig.

„Was wir zur Energieeinsparung tun müssen, ist zu versuchen, den Zug der globalen Erwärmung am Rollen zu halten. Selbst wenn die Theorie der globalen Erwärmung falsch ist und wir nur so tun, als ob sie real sei, bedeutet das Energieeinsparung. Daher machen wir in jedem Falle das Richtige hinsichtlich Wirtschafts- und Umweltpolitik“ – Timothy Wirth, ehemaliger US-Senator der Demokraten.
„Es spielt keine Rolle, was stimmt und was nicht. Wichtig ist allein, was die Leute glauben, dass es die Wahrheit ist.” – Paul Watson, Mitbegründer von Greenpeace.
Viele Führer der Umweltbewegung haben völkermörderische Träume, die sie als den besten Weg ansehen, die „Erde zu retten“.

„Wir Öko-Freaks haben uns eine Katastrophe oder eine soziale Änderung gewünscht, die uns in die Steinzeit zurückbomben würde, in der wir wie die Indianer in unserem Tal leben, mit unserem Lokalpatriotismus, unserer geeigneten Technologie, unseren Gärten, unserer selbstgemachten Religion – endlich frei von Schuld!“ – Steward Brand im Earth Catalog
„Das allmähliche Verschwinden der menschlichen Rasse wird jedes Problem auf der Erde lösen, sozial und die Umwelt betreffend!“ – Dave Foreman, Gründer von Earth First
„Ich habe den Verdacht, dass es ein Fehler war, die Pocken auszurotten. Sie spielten eine bedeutende Rolle im Gleichgewicht der Ökosysteme.“ – John Davis, Herausgeber des Earth First Journal
„Das Aussterben der menschlichen Spezies könnte nicht nur unvermeidlich, sondern auch eine gute Sache sein… Das heißt nicht, dass das Heraufziehen der menschlichen Zivilisation unwichtig ist, aber es gibt keine Möglichkeit zu zeigen, dass es der Welt langfristig sehr hilft“ – Aus einem Editorial im Economist

Al Gore

Man könnte ein ganzes Buch mit Sprüchen des ehemaligen Vizepräsidenten Al Gore schreiben, aber einer meiner Lieblingssprüche von ihm stammt aus seinem 1993 erschienenen Buch Earth in the Balance. „Es sollte möglich sein, ein koordiniertes globales Programm ins Leben zu rufen, um das strategische Ziel zu vollenden, den Verbrennungsmotor über einen Zeitraum von, sagen wir, 25 Jahren zu eliminieren“.
Er meinte den Motor in jedem Auto, in jedem Lastwagen, jedem Traktor, jedem Motorrad und jedem Flugzeug, um nur einige zu nennen. Gore hat den Friedensnobelpreis gewonnen, zusammen mit dem IPCC, und einen Oscar für seine apokalyptische Dokumentation „Eine unbequeme Wahrheit“.

Natürlich gibt es auch Stimmen der Vernunft, die sich entschlossen haben, uns vor der wirklichen Agenda der Umweltaktivisten zu warnen.

„Das Studium der Geschichte ist ein mächtiges Gegengift zu zeitweiliger Arroganz. Es macht demütig zu entdecken, wie viele unserer unbedachten Hypothesen, die uns so nobel und plausibel vorgekommen waren, vorher getestet worden sind, nicht nur einmal, sondern vielfach und in zahllosen verschiedenen Methoden; und die sich schließlich zu immensen menschlichen Kosten als falsch heraus stellte“. – Paul Johnson, Historiker
Und schließlich diese Warnung vom [ehemaligen] Präsidenten der Tschechischen Republik, Vaclav Klaus: „Sie hassen uns, die Menschen, sie betrachten uns als selbstsüchtige und sündige Kreaturen, die von ihnen kontrolliert werden müssen. Ich war es gewohnt, in einer ähnlichen Welt zu leben – Kommunismus genannt –, und ich weiß, dass es dabei zur größten Umweltkatastrophe gekommen war, die die Welt je erlebt hat“.
Quellen:
1970 Earth Day Quotes:  http://www.ihatethemedia.com/earth-day-predictions-of-1970-the-reason-you-should-not-believe-earth-day-predictions-of-2009
Green Quotes:
http://pushback.com/issues/environment/ecofreak-quotes/
More Green Quotes:
http://redneckusa.wordpress.com/2012/04/16/in-their-own-words-the-truth-about-their-real-motivations/
Zusammen gestellt von © Alan Caruba, 2012
Link: http://www.nationalanxietycenter.blogspot.de/2012/04/genocidal-green-quotes.html
Alan Caruba

Übersetzt von Chris Frey EIKE 




Dissonanz im Chor der Erderwärmung wird für diesen zum gefährlichen Geschwür

Bild rechts: James Lovelock, Wissenschaftler und am besten durch seine Gaia-Hypothese bekannt. (Photo: Wikipedia)
Seit Neuestem hat er sich jedoch offensichtlich hinsichtlich der globalen Erwärmung als Krise  beruhigt, hat er doch bei MSNBC zugegeben, dass er den Fall überschätzt habe und jetzt einräumt, dass „…wir nicht wissen, was das Klima macht. Wir dachten es zu wissen – vor 20 Jahren. Das führte zu einigen alarmistischen Büchern… einschließlich meines … weil es so eindeutig aussah … aber es ist nicht geschehen!“. Lovelock nannte Al Gores Film Eine unbequeme Wahrheit sowie Tim Flannerys “The Weather Makers als andere alarmistische Publikationen.
Der 92-jährige Lovelock fuhr fort: „…das Klima vollführt seine üblichen Tricks… es passiert nicht viel, obwohl wir uns inzwischen auf halbem Weg zu einer kochenden Erde befinden sollten“. Er fügte hinzu: „Die Welt hat sich nicht sehr stark seit dem Millenium erwärmt. Zwölf Jahre sind eine angemessene Zeit“. Und doch ist die Temperatur „fast konstant geblieben, während sie doch hätte steigen sollen… das CO2 ist gestiegen, keine Frage“.
Fritz Vahrenholt, ein sozialistischer Begründer der Umweltbewegung in Deutschland, der Vorsitzende der Abteilung Erneuerbare Energien in Deutschlands zweitgrößter Versorgungskompanie, hat vor kurzem als Mitautor ein neues Buch veröffentlicht mit dem Titel: Die kalte Sonne: Warum die Klimakatastrophe nicht stattfindet. Darin entfesselt er einen Sturm der Kritik am IPCC, dem er erhebliche Inkompetenz und Unehrlichkeit bescheinigt, vor allem wegen dessen Angst erzeugender Übertreibung bekannter Klimaeinflüsse der menschlichen CO2-Emissionen.
Dr. Vahrenholts Misstrauen hinsichtlich der Objektivität und der Aufrichtigkeit des IPCC begann vor zwei Jahren, als er zum Expertenbegutachter des IPCC-Berichtes zur Erneuerbaren Energie gerufen worden ist. Nach der Entdeckung zahlreicher Fehler benannte er diese vor IPCC-Funktionären, die aber nichts Besseres zu tun hatten, als sie einfach beiseite zu wischen. Dadurch geschockt fragte er sich: „Ist das die Art und Weise, mit der sie ihre Klimazustandsberichte erstellt haben?“ Das führte ihn zu der Frage: „…ob die anderen IPCC-Berichte zur Klimaänderung nicht genauso schlampig seien“.
Diese Sorge veranlasste Vahrenholt, sich näher mit dem IPCC-Bericht 2007 zu befassen, und er war zutiefst erschrocken über das, was er fand. An der Spitze zahlreicher sachlicher Fehler standen 10 Jahre stagnierende Temperaturen, falsche Vorhersagen, Klimagate-E-Mails und informative Diskussionen mit Dutzenden anderer skeptischer Spitzenwissenschaftler.
Vahrenholt kommt in einem Interview in der Bild-Zeitung zu der Schlussfolgerung, dass „…sich die Entscheidungsträger im IPCC mit Zähnen und Klauen dagegen wehren, die Rolle der Sonne, der Ozeane und von Ruß zu akzeptieren“.* Dem entsprechend sind die IPCC-Modelle völlig aus dem Takt. „Die Fakten müssen vernünftig und wissenschaftlich diskutiert werden, ohne dass man schon zuvor die Ergebnisse festlegt.“
[* Hier handelt es sich um eine Rückübersetzung aus dem Englischen. Das deutsche Originalzitat konnte ich nicht auf die Schnelle finden. A. d. Übers.]
Vahrenholt ist nicht der einzige wesentliche deutsche Wissenschaftler, der die Projektionen des IPCC hinsichtlich der globalen Erwärmung für übertrieben halt. Ein weiterer ist Hans Joachim Schellnhuber, Direktor des PIK, der als Klimaschutz-Berater der Regierung fungiert. Schellnhuber war Mitautor einer Studie, die die Zuverlässigkeit der GCMs in Frage stellte, aufgrund derer die alarmistischen Projektionen 2001 erstellt worden sind.
In der Studie wurden gemessene mit den modellierten Temperaturtrends verglichen, und zwar an sechs Orten der Welt unter zwei verschiedenen Szenarien: eines mit dem Einfluss von Treibhausgasen und Aerosolen, das andere nur mit Treibhausgaseinflüssen. Die Ergebnisse zeigten, dass beide Szenarien die beobachteten Temperaturaufzeichnungen nicht abbilden konnten, wobei das Szenario mit dem ausschließlichen Einfluss der Treibhausgase die größte Abweichung von der Realität zeigte: „…in der die Trends (mit Einfluss von Treibhausgasen allein) ganz klar überschätzt worden sind.“
Schellnhuber räumte kürzlich vor Agrarexperten ein, dass „wärmere Temperaturen und höhere CO2-Konzentrationen sehr wohl zu höheren Ernteerträgen führen können“.
Bei einem Auftritt mit Stewart Varney im TV-Sender Fox News im Januar 2011 stimmte der Mitbegründer von Greenpeace, Patrick Moore, zu, dass Vorteile jedweder globalen Erwärmung aus welchen Gründen auch immer bei weitem unterbewertet sind: „Es gibt keinerlei wissenschaftliche Beweise, dass wir der Grund für die globale Erwärmung sind, die sich während der vergangenen 200 Jahre ereignet hat Der Alarmismus treibt uns zu Taktiken, Angst zu erzeugen, um eine Energiepolitik zu übernehmen, die zu großer Energiearmut unter armen Leuten führen wird. Das ist nicht gut für die Leute und auch nicht für die Umwelt … In einer wärmeren Welt können wir mehr Nahrungsmittel erzeugen.
Moore reiht sich ein in einen immer größer werdenden Chor von Menschen, die kein Vertrauen in die alarmistischen Klimaprojektionen haben. „Es gibt viele tausend Wissenschaftler, die die Befürchtungen der vom Menschen verursachten globalen Erwärmung ablehnen … diese basieren ausschließlich auf Computermodellen und Vorhersagen. Wir haben tatsächlich keine Kristallkugel, es ist ein Mysterium.“ Auf die Frage, wer für die unberechtigte Angst verantwortlich sei und aus welchen Gründen erwiderte er: „Eine mächtige Interessenkoalition. Wissenschaftler wollen Forschungsgelder, die Medien wollen Schlagzeilen, Universitäten wollen großzügige Zuwendungen von Institutionen, Stiftungen, Umweltgruppen und Politikern, die es so aussehen lassen sollen, als ob sie künftige Generationen retten wollen. Und alle diese Leute haben sich in dieser Sache zusammen geschlossen.“
Das Bekanntwerden des skandalösen Austausches von E-Mails unter den IPCC-Wissenschaftlern hat bzgl. der Meinung in der Öffentlichkeit zu Klimathemen großen Schaden angerichtet. Eine Mehrheit der Amerikaner hat erkannt, dass es erhebliche Differenzen hinsichtlich der globalen Erwärmung in der wissenschaftlichen Gemeinschaft gibt. Die meisten Befragten gehen sogar noch weiter, wenn sie glauben, dass einige Wissenschaftler ihre Daten manipuliert haben, um ihre eigenen Überzeugungen zu stützen.
Eine telefonische Erhebung unter erwachsenen Amerikanern, der Rasmussen Report, zeigte im August 2011, dass 69% der Befragten der Ansicht waren, dass es „ziemlich wahrscheinlich“ ist, dass einige Wissenschaftler Daten gefälscht haben, damit diese ihre eigenen Theorien und Überzeugungen stützen, einschließlich 40%, die dies für „sehr wahrscheinlich“ hielten. (Die Anzahl derjenigen, die dies für wahrscheinlich halten, ist seit Dezember 2009 um zehn Punkte gestiegen). Und obwohl die Republikaner sowie die nicht einer Partei nahe stehenden Amerikaner mehr als die Demokraten der Ansicht sind, dass einige Wissenschaftler ihre Daten zugunsten ihrer Theorien verfälscht haben, stimmten dem 51% der Demokraten ebenfalls zu.
Was den „wissenschaftlichen Konsens” betrifft, sind 57% der Befragten der Ansicht, dass es signifikante Meinungsverschiedenheiten innerhalb der wissenschaftlichen Gemeinschaft zur globalen Erwärmung gibt. Dies ist ein Anstieg um 5 Punkte seit Ende 2009.
Der rapide zunehmende Skeptizismus in den USA und weltweit an der Aufrichtigkeit der Klimakatastrophenbehauptungen treibt die Alarmisten immer mehr in die Defensive. Wie Paul Ehrlich an der Stanford University in einem Editorial der Zeitschrift Nature im März 2010 schrieb, schwitzen er und seine Kollegen immer mehr Blut und Wasser, wie man dieser Kavalkade von Herausforderungen begegnen sollte: „Jeder ängstigt sich bis sonst wohin, aber sie wissen nicht, was man tun kann“.
Da wir gerade von ängstigen sprechen, am bekanntesten ist Ehrlich wegen seines im Jahre 1968 erschienenen und den Untergang beschwörenden Buches „The Population Bomb“ [etwa: „Die Bevölkerungsbombe“], in dem er eine weltweite Krise der Versorgung mit Nahrungsmitteln und natürlichen Ressourcen an die Wand malt, die zu großen Hungersnöten und wirtschaftlichen Schäden bis zum Jahr 2000 führen würde. In einem anderen Buch mit dem Titel „The Machinery of Nature” prohpezeihte er, dass durch CO2 ausgelöste Hungersnöte bis 2100 zum Tod von einer Milliarde Menschen führen könnte.
Ehrlichs Behauptungen basierten auf einer Theorie von niemand anderem als John Holdren, der derzeit als Wissenschaftszar in der Obama-Administration wirkt. Die zentrale Prämisse lautete, dass menschliche CO2-Emissionen zu einer Klimakatastrophe führen, bei der die globale Erwärmung eine globale Abkühlung verursachen würde… mit der Folge weit verbreiteter Missernten. Holdrens Theorie lautete, dass die höheren Temperaturen die Zirkulation anregen würden, die dafür sorgt, dass arktische Luftmassen weiter nach Süden und antarktische Luftmassen weiter nach Norden als je strömen.
Kurz gesagt, sie machten sich Sorgen um eine von globaler Erwärmung ausgelösten Eiszeit.
Während einer Anhörung des Senate Environment and Public Works Committee zitierte der republikanische Senator James Inhofe au seiner Studie von John Holdren aus dem Jahr 1971, in der Holdren geschrieben hatte: „Die Auswirkungen einer neuen Eiszeit auf die Landwirtschaft und auf das Umfeld großer menschlicher Populationen müssen hier wohl nicht näher ausgeführt werden“. Dann wandte sich Senator Inhofe an Senatorin Boxer von den Demokraten (Kalifornien) und stellte fest: „Sehen Sie, Frau Vorsitzende, selbst die Mitarbeiter des Präsidenten stimmen mir zu!“
Erkennen wir also an, selbst wenn Holdrens beklagenswerte Vorhersage den Planeten niemals im Sturm erobert hat, dass er erkannt hat, dass eine globale Erwärmung viel lebensfreundlicher ist als das Gegenteil. Ist es nicht ein Unglück, dass die meisten Mitglieder dieses überhitzten Chores nicht in diese brutal kalte Tatsache einstimmen?
Larry Bell
Link: http://www.forbes.com/sites/larrybell/2012/05/08/global-warming-chorus-discord-rising-to-feverish-pitch/
Übersetzt von Chris Frey EIKE




Klimahysterie und Atompanik werden Angela Merkel jetzt zum Verhängnis

Mit Altmaier schickt Angela Merkel ihr letztes Aufgebot”, urteilte SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles, “er ist ihre letzte Patrone im Lauf.” — Jeder denkt es, keiner sagt’s: Die Energiewende ist gescheitert
Benny Peiser auf ACHGUT
Wer "Mutti (kinderlos)" Merkel zur Freundin hat, braucht keine Feinde mehr. Das durften schon viele erfahren. Jetzt auch – Muttis Klügster; Dr. Norbert Röttgen, von dem man sagt, dass er Mathe, Physik und Chemie vor dem Abitur abwählte- bald auch Peter Altmeier. Denn wer meint die Naturgesetze brechen zu können, kann es nur teurer machen, aber nicht gewinnen. Das wird auch Merkel erfahren und mir ihr alle Grüne in allen Parteien.
Lesen Sie auch Peter Heller Kommentar auf Science Sceptical: Norbert Röttgen: An der Physik gescheitert. War da nicht mal was bei den Schildbürgern und ihrer Investionsruine Rathaus ohne Fenster! Sind Ähnlichkeiten wirklich zufällig?
Heller schreibt:

Er hat sich mit einem Ziel verbunden, das man zwar politisch vorgeben und flankieren, technisch aber nicht erreichen kann. Sein Rauswurf war daher zwangsläufig. Er ist das erste politische Opfer der Energiewende. Und ganz sicher nicht das letzte.

Die Redaktion