Die andere Krise in Europa – Energie

Der ideologisch motivierte Energiefahrplan der EU priorisierte ‚grüne’ erneuerbare Energie, um von russischen Erdgaslieferungen unabhängig zu werden sowie um Energie- und Umweltbelange in Einklang zu bringen. Das Ergebnis: ein verheerendes Energie-Durcheinander mit der Gefahr kontinentweiter Stromausfälle, in Deutschland sogar schon im kommenden Winter, wie Die Welt kürzlich, genauer am 10. Mai, berichtet hat.
Kurz gesagt, die Energiepolitik der EU hat zu einer unhaltbaren, mit Steuergeldern finanzierten und die Märkte verzerrenden ‚grünen’ Energieblase geführt, um eine Politik zugunsten billiger fossiler Energie und realistischen Alternativen zu russischen Gasimporten zu vermeiden. Zusammen hat diese gescheiterte Politik zu einem doppelten Doppel-Pech [original: double double-whammy] infolge rasant steigender Energiepreise geführt, die jüngsten Berichten zufolge die europäische Wettbewerbsfähigkeit beeinträchtigt.
Wir wollen diese Dinge hier der Reihe nach betrachten.
Die ‚grüne’ Energieblase war von Beginn an ein zum Scheitern verurteiltes Vorhaben. Energie-Insider und jene, die die Gesetze der Physik verstehen, wussten schon lange, dass die Energiedichte von Wind, Wasser und der Sonne kein Ersatz für Energie aus Kohlenwasserstoff [Kohle?] ist. Darum wurden Segelschiffe durch Dampfschiffe ersetzt, die viel zuverlässiger und kosteneffektiver sind (besonders wenn man nicht will, dass Passagiere und Fracht im Kalmengürtel vor sich hin dümpeln). Nur die Reichen – oder die hoch Subventionierten – können es sich leisten, mit Jachten und Windenergie als Transportmittel herumzuspielen. Jeder, der verstehen möchte, wie die erneuerbare Energierevolution, zumindest mit der derzeitigen Technologie, immer zum Scheitern verurteilt war, sollte William Tuckers ausgezeichneten Artikel ‘Understanding E=mc2’, [auf Deutsch bei EIKE hier] lesen.
In guten Zeiten konnten die politischen Eliten hohe Steuern und Subventionen in einen Markt einführen, von denen sie glaubten, dass sie in unserem besten Interesse seien. Aber die hart unter Druck stehende Wirtschaft in ganz Europa, einschließlich DeutschlandUKItalien und Spanien, stolpern gerade über sich selbst, indem sie die generösen Subventionen für erneuerbare Energien drastisch kürzen, die es deutlich sichtbar nicht vermochten, ein tragbares Verhältnis zwischen Energieerzeugung und Investitionen zu erzeugen. Sie waren auch nicht in der Lage, die globalen Kohlenstoffemissionen zu beeinflussen, und sie haben oft dort, wo grüne Arbeitsplätze geschaffen worden waren, bewiesen, dass diese auf Kosten realer Arbeitsplätze gehen. Und wenn das alles noch nicht genug war – die USA, die es abgelehnt haben, ihre Wirtschaft mit der Unterzeichnung des Kyoto-Protokolls zu zerstören, lassen die Europäer um Längen hinter sich hinsichtlich des Zurückfahrens von CO2-Emissionen, und zwar mit Hilfe neuer Technologien und der Hinwendung zu Erdgas (hauptsächlich Schiefergas).
In Deutschland dürften sich die Strompreise während der nächsten zehn Jahre verdoppeln. Deutschen Banken wurden auch von der Finanzierung von Offshore-Windfarmen ausgeschlossen [wurden sie ausgeschlossen, wie es im Original heißt, oder haben sie sich von sich aus zurückgezogen {Tennet}? A. d. Übers.], weil es sich dabei um eine „unerprobte Technologie“ handelt. Die Wahrheit ist, dass wir nur zu genau wissen, wie ineffizient, lückenhaft und unzuverlässig alle Windturbinen sind, nicht zuletzt deswegen, weil sie bei jeder Umdrehung teure Gasturbinen als Back-up brauchen; zwei Einrichtungen – vorher war es nur eine und noch dazu eine viel billigere, die den Job extrem effizient geleistet hatte.
Zusätzlich haben die Klima- und Peak-Oil-Alarmisten konspiriert, um zu versuchen, uns davon zu überzeugen, dass wir keine Alternative zur grünen Revolution haben, da die begrenzten Ressourcen der Erde, vor allem Öl und Gas, zu Ende gehen. Aber, worauf einige von uns schon lange hingewiesen haben, die Ölvorräte der Erde sind für alle Zwecke praktisch unbegrenzt. Das Aufkommen der Fracking-Revolution, um Schiefergas und -öl auszubeuten, hat sich dabei als schlimmer globaler Spielverderber erwiesen. Und noch darüber hinaus zerblasen Methanhydrate auch noch das, was Schiefergas- und -ölquellen bieten. Die Green-River-Formation in den USA allein enthält Ölvorräte noch für 200 Jahre, wenn man den gegenwärtigen Verbrauch in den USA zugrunde legt. Kanadische Ölsande bieten sogar eine noch größere Ausbeute – deswegen machen die USA über die Keystone-Pipeline Furore, um das Öl nach Süden über die Grenze zu transportieren. In China, UK, Argentinien, um nur einige von Vielen zu nennen, gibt es erstklassige Erdgasvorkommen, die der Ausbeutung harren. Noch einschlägiger für unser Thema hier ist jedoch die Ausdehnung europäischer Schiefergasreserven, die mindestens genauso ergiebig sind wie in den USA; ein Faktum, das uns zum zweiten Themenkomplex bringt.
Die europäische Verweigerung seiner heimischen, entwicklungsfähigen und ökonomischen fossilen Treibstoffe.  Angetrieben von der irrationalen Angst vor dem harmlosen Spurengas CO2, ziehen es die ideologischen Eliten der EU stattdessen vor, hohe Steuern und umfangreiche Regulierungen einzuführen, um die ‚grüne’ Energie zu fördern. Eingesponnen in den Kokon verschwenderischen Glanzes in Brüssel und Strassburg haben die politischen Eliten kein Problem damit zu sehen, wie immer mehr Menschen in DeutschlandUK und anderswo in die Energiearmut getrieben werden, um ihren grünen Traum zu bezahlen. Inzwischen werden die riesigen Kohle- und Schieferreserven in Europa nicht ausgebeutet, da die Regierungen, schwer unter Druck durch sinnlose und ineffektive Emissionsziele, in einer idiotischen Verzögerungstaktik gefangen sind hinsichtlich des Fracking-Prozesses; eines Prozesses, der für die meisten Bergbauaktivitäten seit über 60 Jahren angewendet wird.
Die EU hat ein Jahrzehnt lang Geld und Arbeit in seine große Pipeline-Hoffnung gesteckt – das Nabucco-Pipeline-Projekt. Nabucco war lange Zeit ein Projekt, um Europa von der Abhängigkeit von russischem Gas abzunabeln, indem man gasreiche Staaten am Kaspischen Meer mit Europa verbinden wollte, was für die Umgehung russischen Gebietes und russischer Kontrolle unabdingbar war. Ein Jahrzehnt später ist Nabucco nicht nur immer noch ein Traum, es gibt auch keine vertraglich gesicherten Gaslieferungen, und die RWE, der zweitgrößte Investor, scheint drauf und dran zu sein, sein Engagement hierfür zurückzuziehen. Mittlerweile ist die konkurrierende russische North-Stream-Pipeline im vorigen Jahr geöffnet worden. Obendrein ist North Stream ein direktes Ergebnis der EU-Politik zur Unterminierung der russisch-deutschen ‘Sonderbeziehung’. Während also die deutsche Bundeskanzlerin damit beschäftigt war, das politische Spiel der EU mitzuspielen, waren frühere Politiker und deutsche Industrielle damit beschäftigt, nationale Interessen über die EU-Interessen zu stellen.
Aber die Kombination der grünen Politik Europas und deren totales Scheitern, Vorteile aus seinen eigenen natürlichen Energieressourcen zu ziehen, während die Schiefergasrevolution in den USA immer mehr Fahrt aufnimmt (trotz, nicht wegen der Bemühungen von Präsident Obama), hat unvermeidlich zu Brüchen geführt. Es wird jetzt darüber berichtet, dass die europäische Industrie den Preis für die brüchige Energiepolitik zahlt, unserem dritten Themenkomplex.
Der Grund ist ganz einfach: Die Energiekosten in den USA sind dramatisch gesunken bis auf etwa ein Drittel der Preise in Europa – eine direkte Folge der frühen Ausbeutung der reichlichen heimischen Schiefergas- und -ölvorräte in den USA. Jean-Pierre Clamadieu, der neue geschäftsführende Direktor des internationalen Chemiekonzerns Solvey, hat in einem Interview mit der Financial Times die steigenden Energiekosten in Europa und die europäische Wettbewerbsfähigkeit mit der Krise der Eurozone gleichgestellt. Das Problem ist, sagt Clamadieu, „dass es kaum eine europäische Koordination gibt“. Die FT berichtet auch, dass der Direktor eines der größten europäischen Energiekonsortien davor warnt, dass die EU „der Wettbewerbsfähigkeit Null Aufmerksamkeit widmet“, wenn es um Energiepolitik geht. Clamadieu beobachtet weiter, dass es „sehr schwierig ist, die Kernkraft, die zu einem Preis von 40 Euro pro Megawatt Strom erzeugte, durch eine Windturbine weit draußen auf See zu ersetzen, die Strom zu einem Preis von 200 Euro pro Kilowatt erzeugt“ [und auch das natürlich nur, wenn der Wind weht! A. d. Übers.] Das hält die europäischen Politiker aber nicht davon ab, sich über die ‚Gesetze’ des Marktes hinwegzusetzen, die sie ganz klar nicht verstehen.
In ihrer Verfolgung ihrer antifossilen Politik nörgeln die Eurokraten gerne über die ‚Exzesse’ der amerikanischen Energieverbraucher. Aber diese oft wiederholte Kritik am Energieverbrauch in den USA basiert auf dem Trugschluss, dass der amerikanische Energiehunger das Ergebnis seines nationalen Wohlstands ist. In Wirklichkeit sind die Nachfrage und der Verbrauch von Energie in den USA der Grund des Wohlstands der Nation – ebenso wie für alle anderen Großverbraucher von Energie. Diese ökonomische Lebenstatsache muss viel besser verstanden werden.
 
Das Herumfummeln der Eurokraten mit einer ganzen Palette inkohärenter und unrealistischer Energiepolitik riecht nach einem Wiederaufbau der Liegestühle auf der Titanic. Falls ich einen EU-Staat führen würde, würde ich jetzt beginnen, die ‚Rettungsboote klar zu machen’ und das nationale Selbstinteresse an der Energiesicherheit an die erste Stelle zu setzen. Ohne eine realistische EU-Strategie bzgl. Energie, effiziente und billige Kohlenwasserstoffe, mit der die Erde reichlich gesegnet ist, auf Priorität eins zu setzen, könnten sich die demokratischen Regierungen Europas sehr bald ohne jede Macht wiederfinden – in mehr als nur einer Hinsicht.
Peter C Glover, Energy Tribune
Peter C Glover is co-author Energy and Climate Wars (Continuum), Power Politics: The Inside Track On Energy (e-book, HardWired Books). www.petercglover.com
Link: http://thegwpf.org/energy-news/5760-peter-glover-europes-other-power-crisis-energy-.html
Übersetzt von Chris Frey EIKE




UN Bericht: Fukushima verursachte minimales Gesundheitsrisko

Die Wissenschatfszeitschrift Nature berichtet ausführlich über beide Beriche der UN und der Weltgesundheitsorganisation hier 

Ist die deutsche Atomhysterie unheilbar?

Hier die internationale Presse: 
Reuters: „Radiation from Fukushima nuclear disaster below cancer-causing level“ 
AP: „UN: Fukushima workers’ deaths not from radiation“ 
BBC: „WHO: Post-Fukushima radiation levels in Japan ‘low’“
Und hier die deutsche: 
BILD: „Fukushima: Strahlungswerte krebserregend“ 
RP Online: „Strahlung bei Fukushima auf krebserregendem Niveau“ 
Welt: „WHO: Strahlungswerte über krebserregendem Niveau in Fukushima“ 
Zumindest der Spiegel kriegt’s richtig: Strahlengefahr durch Fukushima-Gau geringer als befürchtet
Benny Peiser auf ACHGUT 

Related Links

  • Strahlen? Bild Frank Schulte /pixelio.de



NASA-Astronauten verkünden zweiten Protest-Brief an die NASA

Der Text dieses Briefes folgt hier im Wortlaut:
11. Mai 2012
The Honorable Charles Bolden, Jr.  
NASA Administrator
NASA Headquarters
Washington, D.C. 20546-0001
Dear Charlie:  
In unserem Brief vom 28. März 2012 haben wir, die Unterzeichneten, die NASA und das Goddard Institute for Space Studies (GISS) freundlichst darum gebeten, dass man von der Mitveröffentlichung unbewiesener Bemerkungen in Veröffentlichungen und Websites Abstand nehmen sollte.
Am 11. April gab es eine Antwort von Dr. Waleed Abdalati, in der er darauf bestand, dass „die NASA als Agentur keine Schlussfolgerungen aus Forschungsergebnissen zieht und ‚Behauptungen’ über die Förderung der Forschung aufstellt“.
Acht Tage später hat Dr. Abdalati bei einer Anhörung des Senats aber genau das getan, und zwar mit Aussagen zum Meeresspiegel, dessen Anstieg während der nächsten 87 Jahre innerhalb einer Bandbreite von 0,2 bis 2 Meter projiziert wird, und dass geringere Bandbreiten weniger wahrscheinlich sind, während „die höchsten Werte auf dem wärmsten Temperaturszenario basieren, die für den Rest des 21. Jahrhunderts allgemein angedacht sind.“ Abdalati fügte hinzu: „Die Konsequenzen eines Anstiegs des Meeresspiegels um 1 Meter bis zum Ende dieses Jahrhunderts wären sehr bedeutsam hinsichtlich des menschlichen Wohlergehens und der Wirtschaft sowie der potentiell globalen sozialpolitischen Stabilität“.
Das Ausmaß und die Ungenauigkeit dieser Schlussfolgerung sind erstaunlich!
Allgemein angedacht”? Handelt es sich hier um Wissenschaft nach Wahl? Falls echte Daten auf einen nachweisbaren Anstieg hindeuten, sollte dies mit dessen Wahrscheinlichkeit angegeben werden. Können Sie sich vorstellen, dass einer Ihrer Vorgänger, Dr. Thomas Paine, erklärt: „ Unser Landeziel von Apollo 11 ist das Meer der Ruhe, aber es könnte sein, dass unser Landeplatz einen Bereich umfasst, in dem sich auch noch der Clavius-Krater befindet?“
Wir versuchen nicht, die freie Rede zu unterdrücken, aber undisziplinierte Kommentare, denen auch noch die Präzision fehlt, sind im Namen und wegen des Rufes der NASA vollkommen unangebracht.
Dieser Brief sollte die Diskussion beenden, da ein langwieriger Streit zu diesem Thema nicht im Interesse der NASA liegt, aber eine Feststellung von Ihnen, die dem Ruf der Agentur hinsichtlich sorgfältiger Verlässlichkeit auf rigorose Wissenschaft und akkurate Daten gerecht wird, liegt mit absoluter Sicherheit im Interesse der NASA!
Bitte treten Sie uns bei, indem Sie Ihre Kollegen ermuntern, das Spitzenniveau zu erreichen, das die Welt von der National Aeronautics and Space Administration in Amerika erwartet!
Darauf zu warten ist keine Option!
(41 Unterschriften)
[signed 41]
p. s. Mit dem Absenden dieses Briefes zu warten war ebenfalls keine Option – es sind weniger Unterschriften als beim ersten Brief, da nicht jeder erreichbar war und einer nicht mitmachen wollte.
/s/ Jack Barneburg, Jack – JSC, Space Shuttle Structures, Engineering Directorate, 34 years
/s/ Larry Bell – JSC, Mgr. Shuttle Cargo Engineering, Crew Syst. Div. 32 years
/s/ Jerry C. Bostick – JSC, Director of Mission Support, 23 years
/s/ Dr. Phillip K. Chapman – JSC, Scientist – astronaut, 5 years
/s/ Michael F. Collins, JSC, Chief, Flight Design and Dynamics Div., MOD, 41 years
/s/ Dr. Kenneth Cox – JSC, Chief Flight Dynamics Div., Engr. Directorate, 40 years
/s/ Walter Cunningham – JSC, Astronaut, Apollo 7, 8 years
/s/ Dr. Donald M. Curry – JSC, Mgr. Shuttle Leading Edge, Thermal Protection Sys., Engr. Dir., 44 years
/s/ Leroy Day – Hdq. Deputy Director, Space Shuttle Program, 19 years
/s/Charles F. Deiterich – JSC, Mgr., Flight Operations Integration, MOD, 30 years
/s/ Dr. Harold Doiron – JSC, Chairman, Shuttle Pogo Prevention Panel, 16 years
/s/ Grace Germany – JSC, Program Analyst, 35 years
/s/ Richard Gordon – JSC, Astronaut, Gemini Xi, Apollo 12, 9 years
/s/ Gerald D. Griffin – JSC, Apollo Flight Director, and Director of Johnson Space Center, 22 years
/s/ Thomas M. Grubbs – JSC, Chief, Aircraft Maintenance and Engineering Branch, 31 years
/s/ David W. Heath – JSC, Reentry Specialist, MOD, 30 years
/s/ Miguel A. Hernandez, Jr. PE – JSC, Flight crew training and operations, 14 years
/s/ Enoch Jones – JSC, Mgr. SE&I, Shuttle Program Office, 26 years
/s/ Dr. Joseph Kerwin – JSC, Astronaut, Skylab 2, Director of Space and Life Sciences, 22 years
/s/ Jack Knight – JSC, Chief, Advanced Operations and Development Div., MOD, 40 years
/s/ Dr. Christopher C. Kraft – JSC, Apollo Flight Director and Director of Johnson Space Center, 24 years
/s/ Paul C. Kramer – JSC, Ass’t. for Planning Aeroscience and Flight Mechanics Div., Egr. Dir., 34 years
/s/ Dr. Lubert Leger – JSC, Ass’t. Chief Materials Div., Engr. Directorate, 30 years
/s/ Dr. Humbolt C. Mandell – JSC, Mgr. Shuttle Program Control and Advance Programs, 40 years
/s/ Donald K. McCutchen – JSC, Project Engineer – Space Shuttle and ISS Program Offices, 33 years
/s/ Richard McFarland – ARC, Mgr. Tech development VMS & Motion Simulators, 28 years
/s/ Thomas L. (Tom) Moser – Hdq. Dep. Assoc. Admin. & Director, Space Station Program, 28 years
/s/ Dr. George Mueller – Hdq., Assoc. Adm., Office of Space Flight, 6 years
/s/ James Peacock – JSC, Apollo and Shuttle Program Office, 21 years
/s/ Alex Pope – JSC, Aerospace Engineer, Engr. Directorate, 44 years
/s/ Joseph E. Rogers – JSC, Chief, Structures and Dynamics Branch, Engr. Directorate,40 years
/s/ Bernard J. Rosenbaum – JSC, Chief Engineer, Propulsion and Power Div., Engr. Dir., 48 years
/s/ James R. Roundtree – JSC, Sim. Dev. Branch Chief, Systems Dev. Div., Mission Support Dir., 26 years
/s/ Dr. Harrison (Jack) Schmitt – JSC, Astronaut Apollo 17, 10 years
/s/ Kenneth Suit – JSC, Ass’t Mgr., Systems Integration, Space Shuttle, 37 years
/s/ Robert F. Thompson – JSC, Program Manager, Space Shuttle, 44 years
/s/ Frank Van Renesselaer – Hdq.–  Dir. Expendable Equipment (Ext. Tank, Solid Boosters, & Shuttle Upper Stages), 20 years
/s/ James Visentine – JSC Materials Branch, Engr. Directorate, 30 years
/s/ Manfred (Dutch) von Ehrenfried – JSC, Flight Controller; Mercury, Gemini & Apollo, MOD, 10 years
/s/ Al Worden – JSC, Astronaut, Apollo 15, 9 years
/s/ Thomas (Tom) Wysmuller – ARC, GSFC, Hdq. –  Meteorologist, 5 years
Link: http://wattsupwiththat.com/2012/05/22/nasa-astronauts-announce-second-letter-to-nasa-at-heartland-conference/
Übersetzt von Chris Frey EIKE




Das ‚wohlfinanzierte’ Klimageschäft – folge dem Geld!

Rückblick: Michael Mann sagte am 5. Oktober 2010:

„Unsere Bemühungen, die Wissenschaft zu erklären, werden ‚von gut finanzierten, hoch organisierten Desinformations-Bemühungen bekämpft’, die darauf abzielen, die Öffentlichkeit über die Natur unseres wissenschaftlichen Verständnisses zu verwirren.

…Wissenschaftler werden massiv unterbezahlt und unterdrückt in dieser Schlacht und werden verlieren, falls wissenschaftliche Institutionen und Organisationen an den Seitenlinien verharren. Ich werde dieses Dilemma beleuchten, wobei ich mich auf meine eigenen Erfahrungen in der öffentlichen Arena der Klimaänderung beziehe.“

Wenn Sie das nächste Mal damit konfrontiert werden, wie viel Geld fließt und welche Seite es bekommt, weisen Sie darauf hin, dass Mann nahe der geistigen Verwirrung ist, indem Sie ihm dies aus dem Jahr 2009 zeigen, Climate Money, eine Studie von Joanne Nova, die enthüllt, dass die Regierung nahezu das Monopol auf die Förderung der Klimawissenschaft hat.
Bild rechts: Ausgaben der US-Regierung
Alles began im Juni 1988 – bei der Rede von James Hansen vor dem US-Kongress, wo er sich seiner Wissenschaft so sicher war, dass er und Senator Tim Wirth die Air-Condition ausgeschaltet hatten, um den Raum heißer zu machen.
Dann zeigen Sie ihnen dies vom Daily Caller:
Der Congressional Research Service (CRS) schätzt, dass die Regierung seit 2008 fast 70 Milliarden Dollar für „Aktivitäten hinsichtlich der Klimaänderung“ ausgegeben hat.
Der republikanische Senator James Inhofe aus Oklahoma präsentierte den neuen Bericht der CRS am Donnerstag vor dem Senat, um sein Argument zu erhärten, dass sich die Obama-Administration auf ‚grüne’ Verteidigungsprojekte konzentriert hat, zum Nachteil des Militärs.
Der Bericht enthüllte, dass die Regierung in den Haushaltsjahren von 2008 bis 2012 68,4 Milliarden Dollar ausgegeben hat, um die Klimaänderung zu bekämpfen. Das Department of Defense gab ebenfalls 4 Milliarden Dollar seines Budgets aus, fügt der Bericht hinzu, und zwar für Klimaänderung und Energieeffizienz im gleichen Zeitraum.
Inhofe, Mitglied im Senate Committee on Environment and Public Works sowie beratendes Mitglied im Senate Armed Services Committee, erklärte, dass die Ausgaben in einer Zeit, in der das Militär “verheerenden Kürzungen” gegenüber steht, einfach nur dumm sind.
Mehr: http://dailycaller.com/2012/05/17/federal-government-spent-nearly-70-billion-on-climate-change-activities-since-2008/#ixzz1vK97MFp0
Es folgt ein Video vom 17. Mai 2012 aus dem JimInhofePressOffice 

Senator James Inhofe, Mitglied im Senate Committee on Environment and Public Works sowie beratendes Mitglied im Senate Armed Services Committee, lenkt vor dem US-Senat die Aufmerksamkeit auf die links außen angesiedelte Agenda der globalen Erwärmung, die dem Department of Defense von Präsident Obama aufgedrückt wird, und zwar zur gleichen Zeit, in der die Obama-Administration verheerende Kürzungen des Militärhaushaltes vornimmt.
Senator Inhofe kündigte an, dass er in der nächsten Woche beim Entwurf des Defense Authorization-Gesetzes eine Anzahl von Anträgen vor dem Senate Armed Services Committee einbringen wird, die Präsident Obamas teure grüne Agenda davon abhalten soll, Auswirkungen im militärischen Bereich zu zeitigen.
Als Bestandteil dieser Bemühungen veröffentlicht Senator Inhofe auch ein Dokument, das vom CRS erstellt worden ist, in dem enthüllt wird, dass die Regierung seit 2008 68,4 Milliarden Dollar für Aktivitäten hinsichtlich der globalen Erwärmung ausgegeben hat – und das ist nur eine konservative Schätzung. Anstatt unsere kritischen Verteidigungsbedürfnisse zu fördern wie die Modernisierung unserer Schiffsflotte, Luftwaffe und Fahrzeuge, ist es oberstes Anliegen der Obama-Administration, Agenturen dazu zu bringen, Milliarden für deren Krieg gegen preiswerte Energie auszugeben; dies verringert ein ohnehin schon angespanntes Militärbudget und ist ein Risiko für unsere Truppen.
Anthony Watts
Link: http://wattsupwiththat.com/2012/05/19/the-well-funded-climate-business-follow-the-money/#more-63915
Übersetzt von Chris Frey EIKE




Teil 3: IV Internationale Klima & Energiekonferenz (4. IKEK) in München: Vortragsvideos

Alle Vorträge sind in der Originalsprache. Durch den Schaltknopf cc auf dem Youtube Video kann man – wenn auch bei weitem nicht perfekt- eine Lautumschreibung in der gewünschten Sprache als Untertitel wählen

 1. Gletscher- und Waldentwicklung in alpinen Hochlagen der letzten 10.000 Jahre Prof. em. Dr. Gernot Patzelt Universität Innsbruck

 Der Schein trügt – Was haben windige Verträge mit Windkraft zu tun? Dipl. Ing. Tilman Kluge Bad Soden am Taunus