Die geheimen Verabredungen der Klimagang

Bild rechts: Union of Concerned Scientists ("Vereinigung besorgter Wissenschaftler" Photo: Wikipedia)
Unser Transparenz-Projekt würde helfen Zusammenhänge zum „ClimateGate“-Skandal zu enthüllen, welcher, wie uns aktivistische Akademiker im Zentrum von dessen Enthüllungen versichert haben, wirklich nur eine aus dem Zusammenhang gerissene Fehlinterpretation gewesen ist. Komischerweise halten die gleichen Leute dieses Projekt aber generell für eine sehr schlechte Idee.
Dies gilt auch für die Medien und Umweltaktivisten. Von Letzteren wurde besonders die "Union of Concerned Scientists" (UCS) aktiv, indem sie linke Gruppen mobilisiert hatten, Universitäten zu bedrängen, unseren Anfragen nach öffentlichen Dokumenten nicht nachzukommen.
Zufälligerweise war keine dieser Gruppen durch eine Reihe ähnlicher Anfragen von Greenpeace besorgt, deren Bemühungen wir nur nachgeahmt haben. Sie opponierten erst, als wir nach den E-Mails von der Sorte Aktivisten fragten, mit denen sie zusammenarbeiten.
Einige davon, die wir kürzlich von der Texas A&M University erhalten haben, bieten eine Erklärung für diese Ablehnung.
Zum Beispiel enthüllen sie eine raffinierte UCS-Aktion, um aktivistischen Akademikern und anderen Mitarbeitern der Regierung als Autoritäten zu assistieren, die Agenda der UCS voranzutreiben. Dies schließt „nach Streit suchende“ Anhörungen im Kongress mit einem Team der UCS ein, um Schlüsselmitgliedern des Komitees Dossiers zukommen zu lassen, in denen es besonders um ihren Glauben, ihre Haltung zu Homosexuellen-Hochzeiten und Spenden als Stimulans geht. Natürlich.
Es schließt auch ein, die "Diener" der Steuerzahler zu externen PR-Beratern zu treiben – offensichtlich zum Nutzen des UCS Einkommens oder dem ähnlicher Vereinigungen. Behalten Sie diesen letzten Punkt einmal im Hinterkopf!
Sie stellten auch den Reporter der New York Times (NYT) Justin Gillis als nicht neutral bloß. Gillis ist bei der NYT zuständig für Umwelt, Wissenschaft und besonders das Thema globale Erwärmung.
Im Mai schrieb Gillis einen Artikel, um den Ruf eines der angesehensten und respektiertesten Klima-„Skeptiker“ zu unterminieren, nämlich Dr. Richard Lindzen am Massachusetts Institute of Technology. Dieser Seite-1-Aufmacher ließ mich um Informationen nachsuchen, wie der A&M-Professor und Aktivist, auf den Gillis sich bezogen hatte, seine vom Steuerzahler finanzierte Position benutzt hat.
Die spezifische Korrespondenz begann, als Gillis geschrieben hat, dass ein Interview mit Lindzen zu einem Thema aus seinem Erfahrungsbereich „unvermeidlich“ ist, und „dass ich eine wirklich gute Bibliographie aller veröffentlichten Wissenschaft brauche“, die der Position von Lindzen zur Wolken-Rückkopplung widerspricht – „das heißt alles, was als Beweis gegen Lindzens Behauptung steht, dass die Rückkopplung stark negativ sein muss“.
Man erinnere sich, hier handelt es sich um einen Reporter, der dies für die New York Times geschrieben hat. In den veröffentlichten E-Mails erscheint Gillis als Aktivist mit dem Gehabe eines Journalisten, der sich über Lindzen lustig macht. Über einen anderen prominenten Skeptiker schrieb Gillis: „Ich habe das Gefühl, dass wir ihn hier in der Falle haben … ich kann es kaum erwarten, die Falle zuschnappen zu sehen“.
Unsere Transparenzkampagne führte schnell zu viel Heulen und Zähneklappern in den Akademien und den mit ihnen verbundenen Gesellschaften, der Washington Post und der American Constitution Society. Sie sind der UCS beigesprungen, um zu attestieren, dass dieser sakrosankte Austausch von Gedanken fatal abschreckend wirken würde, wenn hier nicht eine nicht vom Gesetz gedeckte Ausnahme von der gesetzmäßigen Informationsfreiheit gewährt würde.
Also ist es vielleicht überraschend zu erfahren, dass die E-Mail-Produktion von Texas A&M zeigt, an wen und wie die Akademiker ihre E-Mail-Diskussionen außerhalb ihres Kreises nachsenden. An Reporter der New York Times zum Beispiel. Sie stellen Reportern sogar oftmals den gesamten E-Austausch zur Verfügung, während sie sonst darauf bestehen, dass es hier um Diskussionen in intellektuellen Kreisen geht, die davon frei bleiben müssen, von neugierigen, nichtakademischen Augen gesehen zu werden. Schlimm.
Nach meiner Anfrage an Texas A&M nahm eine Regisseurin von „Frontline“ Kontakt mit mir auf, ein Programm bei PBS, das dafür bekannt ist, liberale Themen zu verreißen (grinding liberal axes). Sie wollte mit mir unsere Streitsache mit dem Gesetz zur Informationsfreiheit diskutieren. Da wir gegenwärtig aber nur mit der großen öffentlichen Anteilnahme hinsichtlich der ClimateGate-Aufzeichnungen der University of Virginia befasst sind, verwies ich sie an den leitenden Berater (lead counsel).
Wie sich herausstellte, war sie wirklich an Anfragen nach Aufzeichnungen von zwei kooperativeren Universitäten interessiert: der Anfrage an Texas A&M und an einer Anfrage an die Texas Tech University. Letztere führte zu einer Korrespondenz mit einem Professor und Klimaaktivisten über ein Kapitel, das sie für das zur Veröffentlichung anstehende Buch von Newt Gingrich schrieb. (Natürlich hat dieser Professor an der Texas Tech, der sich geweigert hat, mir diese E-Mails bekannt zu machen, diese bereits einem Reporter der Los Angeles Times zugänglich gemacht).
Nun könnte man fragen, wie zwei sonst ziemlich obskure texanische Aktivisten Gegen­stand des Interesses bei „Frontline“ werden? Dies führt uns zurück zur UCS.
Eine der E-Mails von Texas A&M zeigt, dass deren Aktivist einen Medienberater der Regierung kontaktiert hat, und zwar Richard Ades von Prism Public Affairs, laut ihrer Website „einer strategischen Kommunikationsfirma, die im Übergangsbereich zwischen öffentlicher Politik und den Medien arbeitet“, der ihn dann auch beraten hat. Der Professor sagte, dass sich Aaron Huertas von der UCS auf ihn berufen habe.
Ich habe zwei weitere öffentliche Anfragen dazu gestartet. Man kann erwarten, dass die üblichen Verdächtigen auf ihre übliche Art und Weise antworten. Die Medien, Akademien und Umwelt-Aktionsgruppen teilen eine Agenda und arbeiten eng zusammen, um diese voranzutreiben. Erinnern Sie sich daran, wenn diese Interessenten gegen Bemühungen vorgehen, die Licht auf diese ihre Aktivitäten werfen soll.
Christopher C. Horner
Christopher C. Horner is director of litigation for the American Tradition Institute and author of the forthcoming book “The Liberal War on Transparency: Confessions of a Freedom of Information ‘Criminal’ ” (Threshold).
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Zusatzbemerkung von Anthony Watts:
Man sollte berücksichtigen, dass die Union of Concerned Scientists keine wie auch immer geartete wissenschaftliche Qualifikation verlangt, wenn man dort Mitglied werden will. Wie die Gewährung der Mitgliedschaft bei der UCS  an meinen Hund zeigt, ist tatsächlich alles, was als Nachweis für die Mitgliedschaft verlangt wird, eine gültige Kreditkarte, und sie schauen nicht einmal nach, ob das Mitglied mit dem Kartenbesitzer identisch ist.
Link: http://wattsupwiththat.com/2012/07/07/the-collusion-of-the-climate-crowd/
Übersetzt von Chris Frey EIKE




Auch Biogas-Strom-Einspeisung ist volatil!

Ergänzung:

Sehen Sie hier ein Video zur Gefährlichkeit von Biogasanlagen

Mit Dank an ScienceSceptical (Beitrag auch erschienen bei Glitzerwasser) 
Wenn also die Mais-Ernte schlecht ausfällt oder der generelle Bedarf höher als die Nachfrage ist, schnellt der Preis für Mais nach oben in Schwindel erregende Höhen. ……Schauen wir uns also zunächst die Weltmarkt-Situation (Stichwort Mais-Import aus der Ukraine) bei Mais an.
Auf Grund der katastrophalen Mais-Ernte-Prognose in den USA ist der Mais-Preis inzwischen auf 7,70USD je Bushel (Volumen-Maß) geschnellt. So hoch war er nicht einmal in der Blasenphase 2008 – zwischenzeitlich hat er lange um die 4 USD gependelt, bevor er seit 2011 kontinuierlich gestiegen ist.
 

Dabei ist die letzte Meldung aus den USA mit einer noch nicht einmal eingepreisten um ca. 20% gegenüber der bisherigen Schätzung reduzierten Prognose für die Ernte 2012. Und die Bioethanol-Produktion benötigt immer mehr Mais. 
Was die USA damit machen, sieht man hier – es spielt anders als bei uns, Biogasstrom noch keine Rolle:
 
 


In Europa stellt sich das ganze verzögert dar, insbesondere setzt man in Deutschland auf den Import aus der Ukraine. Wenn der jedoch dann zum Ausgleich des USA-Ernte-Defizits in die USA umgelenkt wird, kommt es hier zu einer Explosion der Mais-Preises über die 2008-er Werte, die zum Ergebnis-Einbruch bei den Biogas-Betreibern führten und man legt die Anlagen einfach still. Der lt. Medien ansteigende E10-Verbrauch trägt zur Verknappung bei. Die Grenzkosten-Kalkulation für Mais-einsetzende Biogas-Anlagen liegt bei ca. 40 Euro/dz Mais, derzeit werden irgendwo je nach Verträgen zwischen 17-23 Euro bezahlt. Sollte der Preis über 40 Euro gehen, schaltet der Biogas-Anlagenbetreiber seine Anlage ab, sofern er nicht auf einen anderen NAWARO (nachwachsender Rohstoff) umsteigen kann und Frau Merkel und Herr Altmeier erfahren einen weiteren Rückschlag bei ihrer Energiewende. Sicher ist das eine andere Forma von Volatilität als die von Wind und Sonne, aber damit wird dieser Strom zumindest politisch auch unsicher!  

Warum übrigens der Herr Seehofer so scharf hinter dem EEG her ist, kommt nicht nur von der Voltaik, wie man allgemein annimmt, sondern auch vom Biogas, wie man aus folgender Grafik sieht:


Heinrich Duepmann Vorsitzender NAEB e.V.
Für Ergänzungen und Hinweise bin ich im Namen der Redaktion sehr dankbar.
info@naeb.info




Abzocke mit Wärmedämmung

Seit 1979 arbeite ich mit meinem vom Vater über­nommenen Architektur- und Ingenieurbüro vorwie­gend im Bereich Bauwerksinstandsetzung und Denkmalpflege. Die dabei gemachten Erfahrungen wi­derlegen in vielen Bereichen die gängigen Werbeaussa­gen der Bauwirtschaft. Am dramatischsten zeigte sich das bei der Dämmlüge, einem Grundbaustein der angeblichen Energiewende: Die Fassadendämmung, die mit der Ener­giesparverordnung und dem Erneuerbare Energien-Wär­megesetz (seit Jahresbeginn 2009) vorangetrieben wird, ist teuer und nutzlos.


Kontra-Vortrag v.Konrad Fischer auf einer a.o. Eigentümerversammlung am 7.7.2011 mit Pro (Prof. Dr.-Ing. Ulrich Möller, Energieberater & Professor an der HTWK Leipzig) & Kontra.
Das haben Praxis vergleiche hinreichend erwiesen. Auf die schriftliche Nachfrage der Schutzgemeinschaft für Wohnungseigentümer und Mieter aus dem Jahre 2011 konnte kein Ministerium und keine Energieagentur Beweise für die Energiesparwirkung der Fassadendämmung vorlegen. Entsprechend war auch das Ergebnis der Vergleichsun­tersuchungen des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik aus den Jahren 1983-85. Vier Mal erwiesen die wissenschaftlich exakten Messungen, dass Häuser mit Fassadendämmung nicht weniger, sondern mehr Energie verbrauchen! Seit­dem ist das nie mehr korrekt untersucht worden. Die da­maligen Versuchsbauten sind beseitigt. Wenn heute Einsparungen verkündet werden, sind diese mit falschen Formeln berechnet worden oder kommen durch sonstige Maßnahmen an der Heizung, den Fenstern oder im Dach zu Stande. Wobei sich auch letztere oft nicht lohnen – es sei denn für den Vermieter, der den Unsinn als sogenannte Modernisierung auf den Mieter umlegt und aus Steuer­mitteln bezuschussen lässt. Auch wenn ein Häuslebauer ein Darlehen der staatseigenen Kreditanstalt für Wiederauf­bau (KfW) in Anspruch nimmt, lohnt sich das meist nicht, da die eingesparten Energiekosten zu gering sind.

Die beste Wärmedämmung sind speicherfähige Massivbauten mit Fenstern ohne Dichtlippe und Isoglas. 
Nun könnte man denken, dass die Dämmungen, wenn schon nicht zur Energieeinsparung, wenigstens im Sinne einer Instandsetzung taugen. Aber auch das stimmt nicht. Dämmen erzwingt nämlich Pfusch. Die Dämm­schäume, -gespinste und -steine werden am Tag extrem heiß, blockieren aber das Einspeichern der Sonnenwärme ins Mauerwerk. In der Nacht kühlen sie weit unter die Luft­temperatur und den sogenannten Taupunkt ab, saugen deshalb Kondensat und «saufen ab». Da sie wasserabwei­send beschichtet sind und nur Dampf hereinlassen, das eingedrungene Wasser jedoch mangels Kapillaraktivität nicht mehr hinaus kann, werden sie zu schimmeligen, ver­algten Wasserfallen. Die Plastikanstriche werden deswe­gen mit wasserlöslichen Giften verseucht. Obendrein kann der Schallschutz von nachträglich gedämmten Fassaden schlechter werden. Das Institut für Bauforschung Hannover hat nach jahrelangen Vergleichsuntersuchungen heraus­bekommen, dass die Instandhaltung von Dämmfassaden über neun Euro mehr pro Quadratmeter im Jahr kostet als eine Putzfassade.
Überdies ist die Dämmbauweise kurzlebig. Etwa 80 Prozent der Leichtbauten sind Sondermüll, von der Brandgefahr ganz zu schweigen. Die feuchte- und wind­bedingte Bewegungsfreude von Holzkonstruktionen in Wand und Dach beansprucht die rissgefährdeten Klebe­dichtungen. Nässeschäden folgen, auch durch Sommer­kondensat, das von außen in die Dämmebenen eindringt. Sogar die teuren Isoliergläser sind Wegwerfkonstruktio­nen – sie erblinden durch unausweichliche Innenkonden­sation und fressen vor allem als Dreifachglas soviel kostenlose Sonnenstrahlen auf, dass die Heizkostenrech­nung steigt.
Viele Bauherren haben schon gehört, dass die vom Energieberater und der Dämmstoffindustrie ver­sprochene Energieeinsparung eine Nullnummer ist, aber wissen nicht, wie sie um die vermeintlich per Gesetz ver­ordneten Maßnahmen herumkommen. Dabei ist das gar nicht so schwer: Jeder kann sich unter Berufung auf Para­graph 25 der Energiesparverordnung und Paragraph 9 des Erneuerbare Energien-Wärmegesetzes von der Dämm­pflicht befreien lassen. Er muss dafür nur mit Hilfe eines dafür zugelassenen Sachverständigen – meistens ein Ar­chitekt oder Ingenieur – die Unwirtschaftlichkeit der Zwangsmaßnahmen nachweisen. Ein simples Rechenex­empel, das immer zugunsten des Bauherren ausgeht.
Wer eine Alternative zum Dämmwahnsucht, dem empfehle ich, seinen Altbau diesbezüglich in Ruhe zu las­sen. Und für neue Häuser rate ich zu speicherfähigen Mas­sivbauten mit Fenstern ohne Dichtlippe und Isoglas, dafür mit Einfachglasfenstern plus Laden oder Rollo. Diese Kom­bination hält im Winter warm, im Sommer kühl. Sie ver­hindert die Aufheizung tagsüber und die Auskühlung über Nacht. Dreifachglas und andere teure Aufrüstungen sind unnötig. Kunstharzversprödete Holzfenster müssen nur entlackt und mit Leinölfarbe nachhaltig saniert, aber nicht ausgetauscht werden.
Die unrentable und störungsanfällige Lüftungs­und Solar-High- Tech bringt dem Altbau keine Vorteile. Viel besser ist eine kostengünstige Elektrodirektheizung, die ­richtig eingesetzt – viel mehr Kosten einspart, als gemeinhin bekannt. Gegen feuchte und versalzte Wände hilft kein trocknungsblockierender Sanierputz, meist genügt sim­pelste Entsalzungstechnik und Kalkmörtel. Auch die «auf­steigende» Feuchte ist nur ein Schauermärchen zugunsten ungeeigneter, aber teurer Reparaturverfahren. Und bei der Instandsetzung von Fassaden sollte man nässestauende Synthetikfarben, deren angeblich entfeuchtende Dampfdiffusion baupraktisch gar nicht existiert, durch kapillar­offenen Kalkputz und -anstrich ersetzen. All das spart auf einfachste Weise Energie und Kosten und ist seit langem bewährt.

Dämmmaterialien werden am Tag extrem heiß, blockieren aber das Einspeichern der Sonnenwärme ins Mauerwerk.
Meine Schlussfolgerung als Architekt: All die behördlich erzwungenen Energiesparereien sollen gar keine Energie sparen. Es geht nur um das Einschüchtern, Terro­risieren -letztlich Enteignen! – der Hausbesitzer und die Ankurbelung der Klimaschutz-Branche. Dafür arbeiten die Behörden und vor allem die gekaufte Politik in unserer Lobbykratur. Die Baubranche weiß das seit langem, nimmt es aber klaglos hin. Manche Architekten übernehmen gar nur die fertige Planung seitens der Produkthersteller – er­kennbar an den Produktnennungen im Leistungsverzeich­nis. Das alles bringt dann schöne Umsätze. So singt man das Lied vom Klimaschutz und gibt vor, die Welt zu retten – Hauptsache der Kunde zahlt.
Zuerst erschienen im Monatsmagazin COMPACT, Ausgabe Juli 2012. www.compact-magazin.com .mit freundliche Genehmigung. Den Originalartikel finden Sie als pdf im Anhang
Konrad Fischer (*1955) leitet neben seiner beruflichen Arbeit als Ar­chitekt seit 1988 Seminare und hält Vorträge für Architektenkammern, im Baugewerbe, an Hochschulen und bei anderen Bildungsträgern. Seit 1990 ist er im Beirat für Denkmalerhaltung der Deutschen Burgenvereinigung e. V. sowie seit 2011 Pressereferent der Nationalen Bewegung gegen das Er­neuerbare Energien Gesetz NAEB e.v. (www.naeb.info)

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EIKE wirkt! Stiftungsreport bedauert EIKE-Gründung 2007 als einem der größten „politische Rückschläge“ in der Klimapolitik!

Im dunkelgrau gehaltenen unteren Bereich der Grafik finden sich hingegen Rückschläge und Katastrophen: „langlebige Pestizide“, der frei erfundene „saure Regen“, der Seveso-Unfall, das Ozonloch und vieles andere. Für die jüngere Vergangenheit werden Waldbrände in Rußland, diverse Flutwellen, aber auch sämtliche gescheiterte UN-Klimagipfel aufgezählt. Auch ClimateGate, die für alle sichtbare Veröffentlichung der politischen Machenschaften sogenannter Klimaforscher, findet sich bezeichnenderweise in diesem Bereich.
Doch jetzt kommt‘s: Die einzige Organisation, die zwischen all den Havarien, echten und erfundenen Naturkatastrophen und politischen Pleiten auf der dunklen Seite erwähnt wird, ist das

Europäische Institut für Klima und Energie.

Seine Gründung im Jahre 2007 rangiert noch vor dem ClimateGate-Skandal von 2009 (siehe Screenshot)!
 
EIKE und ClimateGate als politische Rückschläge

Legende zur Grafik von S 17

Nachtragend ist man auch:

Auf Seite 118 wird die Kooperation zwischen EIKE und der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit im Jahre 2009 (!) erwähnt: Die FDP-nahe Stiftung habe sich damit „deutlich positioniert“, heißt es dort drohend. Auch wird einmal mehr suggeriert, EIKE stehe in Verbindung mit „energieintensiven Industrien“. Ein Vorwurf, der für einen von der BMW-Stiftung mitgetragenen Dachverband ganz sicher nicht zutrifft. Eine Liste mit den Millionenetats der deutschen parteinahen Stiftungen auf der gleichen Seite suggeriert überdies, dass es sich bei der Unterstützung durch die Naumann-Stiftung um eine riesige Summe gehandelt haben muss – ein Lehrstück in professioneller Öko-Propaganda! Damit wird von den Riesenbeträgen von vielen Milliarden € abgelenkt, über die die tragenden Stiftungen als Kapital verfügen (s. übernächster Absatz), um sie im Sinne der definierten Umerziehungsziele zu verwenden.
Auch lassen Wortwahl und Fußnote erkennen, dass sich die Autoren anscheinend auf solche uneigennützige Streiter für das Gute, Wahre und Schöne verlassen, die wie z. B. die PIK-Koryphäen Schellnhuber und Rahmstorff nur dann von Großunternehmen oder deren Stiftungen Hilfe annehmen, wenn es denn unbedingt sein muss. Zum Beispiel für nichtssagende Studien wie die hier zitierte. Kein Wunder, sind doch die Autoren dieser faktenarmen Fleißarbeit der Meinung, der Klimawandel sei eine „Entwicklung mit Sprengkraft“, der „einen Bruch mit vielen vertrauten Verhaltensweisen“ verlange, weshalb auch die Wissenschaft darauf dränge, „den U-Turn einzuleiten“.
„Kooperationspartner“ der „grünen“ Propagandaschrift waren übrigens die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU), die BMW-Stiftung Herbert Quandt, die Robert-Bosch-Stiftung und die Baden-Württemberg Stiftung. All diese Stiftungen verbindet, dass sie ihre Existenz Industriezweigen verdanken, deren Abschaffung sie im Grunde fordern und fördern. Selbst die DBU erhielt ihr Stiftungskapital in Höhe von 1,3 Mrd. Euro aus dem Verkauf der staatlichen Salzgitter AG (vormals Reichswerke „Hermann Göring“, Stahlproduktion, Bergbau, Schiffbau, Anlagenbau und Baustoffe). Die Baden-Württemberg Stiftung verübt über ein Stiftungskapital von 2,4 Mrd €, dass tlw.durch den Verkauf landeseigener Wirtschaftsunternehmen aufgebracht wurde.
Rätselhaft bleibt besonders, warum sich gerade die Stiftung eines Automobil-Unternehmens an einer Kampagne beteiligt, die im Rahmen einer „Großen Transformation“ die schnellstmögliche Abschaffung der bei „Grünen“ besonders verhassten individuellen Mobilität fordert. Denn damit sägt man bei BMW frohgemut an dem Ast, auf dem man selber sitzt.
Die Autoren zeichnen sich -wie vielfach bei solchen Schriften (von Studien sollte man nicht sprechen)- zwar durch große Wortgewandtheit und bedingungslosem Folgen des politischen Mainstreams aus, ansonsten aber durch komplette Ahnungslosigkeit über die besprochenen Probleme, in diesem Falle das Klima: 
Über die Autoren findet man im Netz:
Dr. Antje Bischoff
Leiterin Kompetenzzentrum Stiftungsforschung
Telefon (030) 89 79 47-72
Fax (030) 89 79 47-25
Quelle: www.stiftungen.org / Bundesverband Deutscher Stiftungen
Sebastian Bühner: http://www.sebastian-buehner.de/vita
Sebastian Bühner (*1978) absolvierte von 2001 bis 2007 ein Magisterstudium mit der Fächerkombination Politikwissenschaft und Ethnologie an der Universität Heidelberg und der SciencePo in Lille/ Frankreich. Bereits während des Studiums arbeitet er als Journalist…Nach der Rückkehr nach Deutschland arbeitet er zunächst in der Redaktion des Berliner Tagesspiegels, bevor er im September 2008 ein Volontariat in der Pressestelle des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen antritt. Mitte 2009 wird er dort Referent für Presse und Öffentlichkeitsarbeit. …Seit August 2010 arbeitet er als freier Journalist und Texter in Berlin.
Karolina Merai (http://www.xing.com/profile/Karolina_Merai

Sven Stegemann BMW Stiftung Herbert Quandt
Projektmanager Kommunikation und Medien
Nach dem Aufbau eines Internet-Startups während der Oberstufe und einer Ausbildung bei der Hamburgischen Landesbank absolvierte Sven Stegemann einen Bachelor (B.A.) in „Philosophy & Economics“ an der Universität Bayreuth. Später ergänzte er seine Ausbildung durch einen Master (M.Sc.) in „Asian Studies“ an der Universität Lund in Schweden sowie der Fudan Universität in Shanghai. Inhaltlich konzentrierte sich Sven Stegemann auf verschiedene Fragestellungen der ökonomischen, ökologischen und sozialen Nachhaltigkeit. In China forschte er vor allem über innovative Ansätze sozialen Unternehmertums im komplexen politischen Umfeld Festlandchinas und Hongkongs. Während des Studiums und im Anschluss sammelte er Erfahrungen im Bereich Corporate Social Responsibility (CSR) bei einer Unternehmensberatung sowie bei der Bertelsmann Stiftung. Anschließend arbeitete er beim Bundesverband Deutscher Stiftungen als Organisationsentwickler und wissenschaftlicher Mitarbeiter für Nachhaltigkeit.
von Dr. Holger Thuss EIKE, unter Mitwirkung von Michael Limburg EIKE
Hinweis: Der gesamte Bericht ist hier und bei Google-Books hier einsehbar 




Endlagersuche Gorleben: Die Fakten

Das sicherste Endlager gibt es nicht! Die nachhaltigste Entsorgung ra­dioaktiver Abfälle ist und bleibt die in geologi­schen Formatio­nen. Fast jede Gesteinsart, aber vor allem Salz, Tone sowie Granite sind für ein End­lager geeignet. Wesentlich da­bei ist die Qualität der Barrieren des Systems, die die eingelagerten Schadstoffe langfristig von der Biosphäre zurückhalten. Man un­ter­scheidet geologi­sche, geotechni­sche und rein technische Bar­rieren. Beim Salz kön­nen alle drei Barrie­rensysteme genutzt wer­den, beim Ton und Granit nur die beiden letzte­ren, da nur Salz Wasser undurchlässig ist. Das wichtigste ist die Quali­tät der Barrie­ren.
In Deutschland besteht jahrzehntelange Erfahrung im Untertageberg­bau von Salz und dem sicheren Verschließen von ausgesalzten Lagerstätten. Es besteht aber auch Erfahrung in der untertägigen Endlagerung hochtoxischer Abfälle wie zum Bei­spiel im Endlager Herfa-Neurode, das von „Joschka“ Fischer als hessischer Umweltminister ohne Probleme geneh­migt worden ist. In dieses Endlager dürfen seit Jahren alle Ar­ten von toxischen Stoffen aus Eu­ropa – einschließlich der toxischen Abfälle, die in der Solarindustrie (wie z.B. Cadmium) anfallen -zu unabhängig von deren Toxizität, eingela­gert werden, solange sie nicht feucht, radioaktiv sind und keine Gase bil­den. Der Grad der Toxizität spielt keine Rolle. Diese Toxizität bleibt ewig, da sie nicht wie radioaktive Abfälle mit der Zeit verschwindet.
Das Wichtigste für ein Endlager für radioakti­ve Stoffe ist, es muss ein neues Berg­werk errichtet werden, da­mit alle techni­schen und lang­zeitrelevanten Maßnahmen wie Geologie, Bergbautechnick, Einlagerungstechnik, Mehrbarrierensystem, Wasserzuflüs­se, Gasbildung, Kritikalität, Safeguards, Restrisiko etc. insgesamt für den Standort bewertet, geplant und kon­trolliert erstellt werden können. Dabei gehört zu den wichtigsten Maßnahmen: nur mini­male Hohlräu­me schaffen, Schächte, un­tertägige Stre­cken, und Einlage­rungskammern nur nach Be­darf auf­fahren und die­se noch wäh­rend des Einlagerungs­betriebs sukzes­siv und nach Ende der Einlagerung alle rest­lichen Hohlräume ein­schließlich der Schächte mit geo­technischen und tech­nischen Bar­rie­ren zu versiegeln. Für das Endlager­projekt Gorle­ben sind alle diese Fra­gen de­tailliert un­tersucht worden, mit dem Ergebnis, dass bisher keine grund­sätzlichen technischen Fragen mehr offen sind, die einer Eig­nungshöffigkeit widerspre­chen. Dies müsste allerdings noch in einem Genehmigungs­verfahren streng über­prüft werden – zu dem es wohl wegen des enormen politi­schen Widerstands nicht kommen dürf­te.
Zur Erinnerung: Der über 2000 m in die Tiefe reichende Salzstock von Gorleben ist seitlich und nach oben durch Wasser undurchlässi­ge Gesteinsschichten geschützt. Nur am Scheitel des Salzstocks, ca. 250 m unter der Oberfläche, wurde diese schützende Schicht als Folge der Eiszeit an einer Stelle und die darüber liegenden tertiären Sedimente entlang einer Rinne z. T. ero­diert . Die Rinne selbst ist heute mit Wasser durchlässigen Sanden und Tonen gefüllt. Da in der Rinne das Wasser mit dem Salz in direkter Berührung steht, handelt es sich hier um eine gesättigte Salzlauge, die gegenüber Salz praktisch re­aktionsunfähig ist, also kein Salz mehr lösen kann. Die Einlagerungsstrecken des geplanten Betriebes liegen ca. 600 m – also 600 m Salzbarriere – unter dem Scheitel des Salz­stockes bzw. 850 m unter der Oberfläche.
Zum Vergleich sei hier auf den Salzbergbau im Gebiet von Heilbronn hingewiesen, wo seit 1895 bis heute Salz gefördert wird. Das horizontal liegende Salzlager (kein Salzstock) ist ca. 20 m mächtig und liegt in einer Teufe von 150 m bis 180 m unter der Oberfläche. Es wird von einer ca. 50 m mächtigen wasserdichten Schicht überlagert – also nur eine 50 m dicke Barriere! Darüber liegen stark wasserführende Schichten des Mittleren Muschelkalks (Rogowski 2003). Zu Beginn des / der Bergwerke gab es beträchtliche Probleme mit der Wasserzufuhr, die späteren geringen Zuflüsse waren und sind heute beherrschbar. Das gesamte Grubengebäude besteht heute aus ca. 700 (siebenhundert) km offenen Strecken und Abbaukammern, die durch Sicherheitspfeiler von­einander getrennt sind. Ein Teil des ausgesalzten Grubengebäudes liegt unter den Städten Heilbronn, Neckarsulm, Ko­chendorf, also direkt unter dem Neckar. Das Bergwerk wird seit über mehr als hundert Jahre betrieben, hatte bisher keinen nen­nenswerten Unfall, hat den Bombenhagel, der im zweiten Weltkrieg über Neckarsulm und Heilbronn nieder ging, überstanden, und es besteht kein Grund an der Betriebssicherheit des Bergwerkes zu zweifeln. Das Endlager von Herfa-Neurode in Hessen, in dem alle ewig bestehenden und nicht zerfallende, toxischen bis höchst toxischen Stoffe endgelagert werden, ist seit Jahren ohne Störfälle in Betrieb.
Vergleicht man das Barrierensystem bei dem geplanten Endlager Gorleben mit über 500 Metern Salzbarriere mit der einzigen, der geologischen Barriere von 50 Metern des sich im Betrieb be­fin­denden Bergwerks Heilbronn, dann ist of­fensichtlich, dass Gorleben ein bei weitem ausge­prägteres Barrierensystem ha­ben wird, als das Salzbergwerk di­rekt un­ter ei­nem Fluss, dem Neckar – und unter dem Audi-Werk in Neckarsulm! Verkürzt bedeutet das für die Betriebssicherheit bei Gorleben, dass diese wegen der mächtigen Salzbarriere und der einzigen Verbindung zur Oberfläche durch zwei Schächte zu den zwei Einlagerungshorizonten recht hoch ist. Bei dem Salzberg­werk Heilbronn ist die Betriebssicherheit durch den einhundert jährigen Betrieb nachge­wiesen. Bei der Bewertung der Langzeitsicherheit schneidet Gorleben aber auch viel besser ab, da nach dem Ende der Einlagerung alle Hohlräume wie Einlagerungskammern, Einlagerungsstrecken und zwei Schächte durch geotechnische und technische Barrie­ren versiegelt sind, bei Heilbronn dagegen über 700 km offene Hohlräume für alle Ewigkeit offen bleiben werden. Fazit: wer vor Gorleben Angst hat, sollte vor Heilbronn noch mehr Angst haben!
Laut Presseberichten votierten im April 2012 fast alle politischen Parteien gegen die Fertigstellung der vorläufigen Sicherheitsanalyse bzw. für den endgültige Abbruch dieser Analyse, was das Ende von Gorleben bedeuten würde! Statt dessen ist geplant, einen neuen Katalog für Endlagerkriterien zu erstellen – obwohl diese schon seit vielen Jahren weltweit bekannt sind. Dabei wird eine neue Anforderung lauten: die Standortsicherheit für das Endlager muss für eine Mil­lion Jahre nachgewie­sen werden. An­schließend sollen nach diesen sogenannten „neuen“ Kriterien mehrere Endlagerstandorte in Deutschland so un­tersucht werden, dass nach Jahrzehnten und wohl mehreren Milliarden Euro – die Energiewende lässt grüßen – die Ergebnisse verglichen werden können, um dann am „besten“ Standort das Endlager zu errichten. Ob dabei die Ergebnisse von Gorleben mit berücksichtigt werden, ist noch offen aber eher unwahrscheinlich.
Interessant wird es nun, wenn die neuen Kriterien, die ja auch den Bergbau bzw. das Deutsche Bergrecht tangieren werden, auch für die sich in Betrieb befindenden Salzbergwerke in Deutschland gelten müssen. Das Salzbergwerk Heilbronn zum Beispiel müsste sofort geschlossen werden, andere Bergwerke möglicherweise auch, da für diese kein Nachweis für die Standsicherheit für 1 Millionen Jahre besteht. Die politisch gewünschten Anforderungen für die Betriebssicherheit, aber insbesondere für die Langzeitsicherheit und für das Restrisko dürften im deutschen Salzbergbau für Kopfschütteln sorgen. Denn die Toxizität von radioaktiven Abfällen ist nach einer Million Jahren fast völlig verschwunden, die offenen Hohlräume wie z.B. im Fall von Heilbronn bleiben dagegen ewig offen, was auch für weitere Produktionssalzberge gilt.  Bei diesen ist ein Nachweis für einen derartigen langzeitsicheren Verschluss nicht möglich, das Restrisiko bleibt ewig.
Nach diesen Fakten stellt sich nun die Frage, ob den Politikern aller Parteien überhaupt bewusst ist, dass vor anderthalb Millionen Jahren das Mittelmeer trocken war, dass vor einer Million Jahren unser Vorfahre, ein homo erectus, gerade dabei war, aufrecht zu gehen und eine halbe Million Jahren später der homo sapiens anfing zu denken und wir Menschen möglicherweise in einer Million Jahren kleine Flügel oder Flossen ha­ben werden…? Weiterhin stellt sich die noch wichtigere Frage, warum grüne und grün gefärbte Politiker, trotz der bekannten technischen Fakten und insbesondere im Vergleich zu anderen Salzbergwerken, Gorleben mit allen Mitteln verzögern beziehungsweise sofort aufgeben wollen, ja müssen. Die Antwort ist recht einfach: für die Grünen wäre es ein Katastrophe – der SuperGau, um in ihrer Sprache zu sprechen –, denn wenn sich der nahe Abschluss der verbleibenden Arbeiten die Eignung Gorlebens zur Endlagerung radioaktiver Abfällen tatsächlich bestätigen sollte, würde das gesamte von ihnen aufgebaute Lügengebäude Gorleben zusammenbrechen und die wichtigste politische Grundlage der Partei erschüttern. Für Greenpeace wäre es ebenfalls eine Katastrophe, denn dann wäre die Mär des Flugzeugs ohne Landebahn weltweit ad Absurdum geführt und die Spendengelder würden bröckeln. Deshalb die Riesen Angst vor der Wahrheit!
Warum sich andere Parteien dieser Gorleben Angst der Grünen angeschlossen haben, müssen sie selbst beantworten.
Dr.  Helmut Fuchs ist Geologe und Experte für Uranlagerstätten
mit Dank an Leser