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Katastrophaler Rückzug der Gletscher auf Spitzbergen! Brandheiße Meldung von: 1934!

Abschnitt 162
Die Wortwahl aus diesem Absatz von Seite 471 (oben) wirkt vertraut, nur die Jahresangabe 1934 nicht:
Katastrophaler Rückzug der Gletscher auf Spitzbergen
Nun, die Realisten wissen, wie warm 1934 war (nur Hansens GISS und die übrigen Leugner versuchen die Warmphase der 1930er Jahre und die anschließende Abkühlung abzustreiten).
In diesem Abschnitt werden temperaturanomalien von bis zu 10°C erwähnt:
Temperaturanomalien
Das Eis ist in großen Gebieten verschwunden:
Eisschwund
Wind scheint eine Rolle beim Verschwinden des Eises aus dem arktischen Becken gespielt zu haben:
Wind-Einfluß
Die Erwärmung ist nicht beendet:
Erwärmung
Hier ist der Buchtitel:
Buchtitel
All diese Mitteilungen über einen katastrophalen Eisschwund klingen vertraut, nur eben das Jahr der Veröffentlichung nicht:
vorwort
Ganz offensichtlich hat es in der Arktis schon immer ein Auf und Ab des Eises gegeben. Veränderung ist die Normalität, nicht – wie uns die Alarmisten etwa beim NSIDC oder Rahmstorf einreden wollen – ein absolut stabiler Zustand, der bis zum „Eingriff” durch den Menschen in Gestalt der „Treibhausgas-Emissionen” andauerte.
Von Klimaskeptikerinfo
externer Link Quelle (englisch, externer Link)